Seit über zwei Jahren sind Bettina und ich zusammen, und ich hoffe, dass sie
niemals erfahren wird, was vor etwa vier Wochen geschehen ist. Ich bin
sicher, sie würde mit mir Schluss machen.
Wie alles anfing? Eigentlich ganz harmlos, wie das meistens so ist.
Wenn wir intim werden wollen, geschieht das fast immer bei ihr, das hat sich
im Lauf der Zeit so ergeben. An dem betreffenden Tag waren wir zwar nicht
miteinander verabredet, aber ich hatte solche Lust, mit ihr zu schlafen, dass
ich in mein Auto gestiegen und zu ihr gefahren bin.
Da wir uns schon so lange kennen, wusste ich, dass sie nicht nein sagen
würde, dafür schlafen wir viel zu oft und zu gern zusammen.
Einen Schlüssel hat sie mir bereits am Anfang unserer Beziehung gegeben,
damit ich, falls mal niemand zu Hause sein sollte, trotzdem ins Haus komme.
Als ich in die Hofeinfahrt einbog, sah ich, dass ich kein Glück hatte, ihr
Wagen stand nicht da. Macht nichts, dachte ich, setze ich mich in ihr Zimmer,
höre Musik und warte auf sie oder schaue mal, was ihre Geschwister machen.
Ich drehte den Schlüssel im Schloss um, und da nicht abgeschlossen war,
musste zumindest eine ihrer beiden jüngeren Schwestern zu Hause sein.
Ich stieg die Treppe nach oben, dabei kam ich auch am Zimmer von Vanessa
vorbei. Laute Musik drang durch die Tür, also war die kleine Göre allein zu
Haus. Ich klopfte kurz an und trat dann ein. Ich glaubte, meinen Augen nicht
zu trauen, nackt wie Gott sie geschaffen hat lag sie auf ihrem Bett, nur ein
dünnes Laken verdeckte ihren Unterleib. Ihre rechte Hand bewegte sich heftig
unter dem Laken, mit ihrer linken Hand liebkoste sie versonnen ihre
niedlichen Brüste.
Als sie mich bemerkte, schrak sie kurz zusammen, und ich glaube, wir wurden
beide rot. Mit einer Entschuldigung auf den Lippen drehte ich mich um und
wandte mich zum Gehen. Doch noch bevor ich die Tür erreicht hatte, bat sie
mich ganz lieb zu bleiben, setzte sich auf und streifte das Laken nun
vollends von sich ab.
Wäre ich bloß gegangen. Was habe ich statt dessen getan? Ich habe mich zu ihr
umgedreht, und unversehens streifte mein Blick über ihren jungen hübschen
Körper. Ihre kleine, rosige Scham glänzte feucht zwischen ihren leicht
gespreizten Schenkeln und zog meinen Blick magisch an. Und obwohl ich wusste,
dass sie mit ihren knapp fünfzehn Jahren fast noch ein Kind war, konnte ich
meine Augen nicht von ihr abwenden, hatte Mühe mich zurückzuhalten.
Sie war aber auch zu süß, wie sie dasaß. Ihre langen blonden Haare umrahmten
ihr niedliches Gesicht und fielen sanft über ihre schmalen Schultern. Ihre
zarten, noch knospenden Brüste mit den dunklen, keck nach vorne stehenden
Brustwarzen reckten sich mir fest entgegen.
Natürlich spürte sie meine Unsicherheit, aber auch meine zunehmende Erregung,
auf der einen Seite meine Lust mit ihr zu schlafen, auf der anderen Seite die
Vernunft eines fast erwachsenen Mannes, doch sie wollte mich unbedingt für
sich gewinnen.
Spielerisch fing sie an ihre erst spärlich spriessenden blonden Härchen zu
streicheln, wickelte sie um einen ihrer Finger und stieß zarte Seufzer ihrer
Lust aus. Dabei sah sie mich mit einem Blick an, der meine Zurückhaltung ihr
gegenüber wie Eis in der Sonne schmelzen ließ. Als sie zu allem Überfluss ihr
liebliches Kleinod mit einem ihrer Finger zu umspielen begann, ihn tief in
ihr kleines, heißes und nasses Löchlein gleiten ließ, wieder hervorzog, daran
schnupperte und schließlich genüsslich ableckte, war es um mich geschehen,
sie hatte gewonnen.
In Windeseile streifte ich mir meine Kleidung vom Körper und sprang zu ihr
ins Bett. Kaum lag ich neben ihr, schmiegte sie sich mit den Worten “Du
brauchst keine Angst zu haben, es kann nichts passieren, ich hatte bis
gestern meine Tage”, wie eine kleine Wildkatze an mich. Ich spürte den Druck
ihrer festen Brüste an meinem Oberkörper, fühlte ihren Atem auf meinem
Gesicht. Eng schmiegte sich mein steifes Glied an ihre feuchte Scham, die ein
heißes Feuer in mir entfachte. Fieberhaft suchten sich unsere Lippen, meine
Zunge schlüpfte zwischen ihre weißen blitzenden Zähnchen. Unsere Zungen
trafen sich und begannen ein wildes und leidenschaftliches Spiel. Noch etwas
zaghaft, aber überaus gefühlvoll bewegte sie ihr Becken an meinem steifen
Glied auf und ab.
“Hast du schon einmal mit einem Jungen geschlafen”, fragte ich sie. “nein,
aber wenn du möchtest, darfst du der Erste sein.”
“Bist du dir sicher, dass du das auch wirklich willst?”
“Ja, und wie ich will, fast jedes Mal wenn du mit Bettina zusammen bist, höre
ich euch, besonders wenn ihr kurz vorm, na du weißt schon, seid. Dann werde
ich immer ganz feucht und wie von selbst wandert meine Hand zwischen meine
Beine, spreizt sie ein wenig und fängt an meine… ich meine mich zu
streicheln. Dabei stelle ich mir vor, du wärst bei mir anstatt bei ihr.”
“Und was passiert, wenn jemand kommt und uns hier zusammen im Bett findet?”
“Es wird uns keiner finden”, sagte sie “denn soviel ich weiß, kommt Claudia
erst heute abend nach Hause, und Bettina wollte auch erst in zwei Stunden
wieder hier sein.”
Oh, dieses kleine Biest, trotz ihrer Jugend wusste sie nur allzu gut, wie man
jemanden rumkriegt. Und ob ich Lust hatte mit ihr zu schlafen, ihre noch
unversehrte Scham zu erobern, am liebsten hätte ich sie gleich auf der Stelle
vernascht.
Sehnsüchtig drängte sie sich mir entgegen, ich fühlte ihren heißer und
schneller werdenden Atem in meinem Gesicht, ein Schauer der Lust warf sie
gegen mich, leise fing sie an zu stöhnen. Sie hatte ganz schön Farbe bekommen
und war ein wenig außer Atem, ihre langen Haare waren zerzaust, ihre schmalen
Lippen bebten vor Erregung und auf ihrer Stirn standen winzige Schweißperlen.
Sanft küsste ich sie auf ihre verschwitzte Stirn und fuhr durch ihre Haare,
verliebt ließ ich meine Hände auf ihre zarten, festen Brüste gleiten, sie
dehnte sich unter mir, seufzte und schloss ihre Augen. Zärtlich fuhr ich über
die Erhebung ihrer Brüste, berührte ihre dunklen Brustwarzen, die sich unter
meinen Händen aufrichteten und hart wurden, eine Gänsehaut breitete sich auf
ihrem Oberkörper aus. Hingebungsvoll küsste ich sie auf die Spitzen ihrer
Brüste und umspielte ihre festen Brustwarzen mit meiner Zunge. Fieberhaft
ließ ich meine rechte Hand an ihr heruntergleiten, bis sie zwischen ihren
Beinen zu liegen kam. Gleichzeitig tastete sich ihre linke Hand vor und
umfasste mein steifes Glied. Zärtlich streichelte ich ihre blonden Härchen
über ihren fast noch kindlichen Schamlippen, näherte mich dem noch
unversehrten Eingang ihrer Scheide, der sich warm und schon mehr als feucht
meinen Fingern darbot. Während ich ihren feuchten Schamspalt entlang fuhr,
bis ich ihre harte, pulsierende Klitoris erreichte, rieb sie heftig an meinem
steifen Glied auf und ab und verteilte meine zunehmende Feuchtigkeit auf
meiner prallen Eichel. Immer leichter glitt mein Glied in ihrer schmalen
zarten Hand hin und her und trieb mich fast zum Wahnsinn. Für einen Moment
bewegte ich meinen Finger an ihrer empfindsamsten Stelle, was nicht ohne
Wirkung blieb. Lustvoll aufstöhnend sah sie mich liebevoll an, das sei viel
schöner und aufregender als sich selbst zu streicheln. Von ihrer Klitoris aus
führte mich mein Weg zurück zu dem Eingang ihrer nassen Scheide. Gefühlvoll
umspielte ich dieses kleine, zarte Loch, das sich immer mehr meinem Finger
öffnete und ihn mit seiner Feuchtigkeit nur so überflutete, die vom Rest
meiner Hand von ihrer Klitoris über ihre Härchen bis hin zu ihrem zart
gewölbten Schamhügel verteilt wurde. Jede Bewegung ihres Beckens wurde von
dem feuchten Schmatzen ihrer Schamlippen begleitet, die sich eng um meinen
Finger schmiegten. Immer tiefer drang mein Finger in die feuchte Wärme ihrer
Scham, längst hatte sie mein Glied freigegeben, um sich ganz ihrer eigenen
Lust hinzugeben, und das war auch gut so, denn lange hätte ich dieses süße
Spiel ohnehin nicht mehr ausgehalten.
Ihr lustvolles Verlangen wurde immer stärker, sie presste ihre Lippen
zusammen und biß auf ihre Zähne, ihr Stöhnen ging in Keuchen über.
Geschmeidig bewegte ich meinen Finger in der Tiefe ihrer Scham, ließ ihn
gefühlvoll in ihr liebliches Löchlein gleiten und zog ihn wieder hervor,
wobei ihre Scheide von Mal zu Mal offener und zugänglicher wurde. Ihr
keuchender Atem wehte über mein Gesicht, ich fühlte, dass sie bereit war,
mein steifes Glied in sich aufzunehmen. Die Scham von cremiger Flüssigkeit
über und über gefüllt, schmiegte sie ihr heißes, von Erregung gezeichnetes
Gesicht an mich und sah mich an. Über alle Maßen erregt, fragte ich sie, ob
wir es jetzt versuchen wollen. Sie nickte.
Daraufhin rollte ich mich auf meinen Rücken und zog sie auf mich. Sie
zärtlich küssend, umfing ich ihre niedlichen angespannten Pobacken mit meinen
Händen und strich sanft darüber. Langsam tasteten sich meine Hände zu
tieferen Regionen vor, bis sie ihre nasse Scheide erreicht hatten. Nur allzu
bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel, so dass ich leichtes Spiel hatte.
Ihre Scham war nass und offen, und obgleich sie noch sehr eng war, traf ich
ohne Probleme mit meiner Eichel ihre zarte heiße Öffnung. Die erste Sekunde
war schrecklich, sie biß sich auf ihre Lippen und konnte dennoch einen Schrei
nicht ganz unterdrücken, doch dann war der Schmerz auch schon fast vorbei.
Ganz vorsichtig drang ich in sie ein, um ihr nicht unnötig weh zu tun. Mit
jedem Stoß eroberte ich ein wenig mehr ihres noch engen Schoßes. Es dauerte
nicht lang, da entspannte sie sich wieder, öffnete sich mir. Von Mal zu Mal
drang ich weiter in sie ein und zog mein steifes Glied fast ganz aus ihrer
Scheide heraus. Als auch sie anfing, sich zu bewegen, glitt es immer sanfter,
leichter und tiefer in sie rein. Strahlend sah sie mich an, beugte sich zu
mir herunter und gab mir einen Kuss mit den Worten “war gar nicht so
schlimm”.
Lustvoll bewegten wir uns miteinander, voller Erregung streichelte ich ihre
festen Brüste. Heiß und nass umschloss ihre enge Scheide mein Glied, meine
Erregung wuchs sehr schnell. Geschmeidig fing sie meine wilder werdenden
Stöße auf, sie fickte herrlich frisch und unverbraucht, dass es eine Wonne
war, nahm keine Rücksicht darauf, dass ich kurz vor der Explosion stand. Jede
unserer Bewegungen wurde von dem feuchten Schmatzen unserer verschmolzenen
Körper begleitet. Mit meinen Händen hielt ich ihre angespannten Hinterbacken
fest, um ein Herausgleiten meines Glieds zu verhindern, denn unsere
Bewegungen waren sehr heftig und intensiv geworden. Ihren Oberkörper weit
vornüber gebeugt, hingen ihre süßen Brüste über meinem Gesicht, eingerahmt
von ihren langen, wild zerzausten Haaren. Zärtlich küsste ich sie auf ihre
festen, aufgerichteten, dunklen Brustwarzen, begann, voller Inbrunst an ihnen
zu lutschen und zu saugen. Keuchend bewegten wir uns miteinander, in immer
kürzeren Abständen tauchte mein Glied zwischen ihren Schenkeln auf und
verschwand wieder zwischen ihnen tief in ihrem heißen Loch, das mich so sehr
verwöhnte. Die Bewegungen ihres Beckens wurden zielstrebiger, lustvoll wand
sie sich, hell und spitz ertönten ihre Lustschreie. Meine Hände hielten ihren
süßen Hintern fest umfangen, ihre Finger gruben sich in meine Seite. Deutlich
fühlte ich, wie es in mir aufstieg, und dann war es trotz aller Bemühungen zu
spät, zu eng und süß schmiegte sich ihre Scheide um mein Glied, liebkoste es
mit ihren wilden und gefühlvollen Bewegungen. Vehement schoss es aus meinem
Glied in ihren jungen erregten Körper, keuchend hechelte ich ihren Namen. Als
sich meine warme Nässe in ihr verströmte, konnte auch sie es nicht mehr
halten, ihr Körper wurde von einem Orgasmus geschüttelt, wie sie ihn, wie sie
mir später gestand, noch nie erlebt hatte.
Erschöpft ließ sie sich nach vorne auf mich fallen und sah mich mit
verklärtem Blick an. Ihren heißen Körper spürend, die Wölbung ihrer festen
Brüste auf meinem Oberkörper und ihre zitternden Schenkel, fühlte ich, wie
die Nässe meines Orgasmus’ warm aus ihrer Scheide herausrann, ihre Schenkel
herunterlief und sich in meinen Schamhaaren und auf meinen Oberschenkeln
verteilte.
Seit diesem Tag haben wir zwar nicht wieder zusammen geschlafen, doch jedes
mal wenn wir uns sehen und uns keiner beobachtet, werfen wir uns vielsagende
Blicke zu. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie mir die
süßen Geheimnisse ihres Körpers erneut offenbart.
SuperStar Gina Wild
Er saß am Lagerfeuer und sah in die Flammen. Da hörte er am Ausgang der Höhle ein Rascheln und blickte hinter sich. Durch den Vorhang aus Farngräsern trat ein Mädchen, wie er es noch nie gesehen hatte. Sie hatte lange, hellblonde, leicht gewellte Haare, die ihr bis tief in die Schulter fielen; außer einer spärliche Bedeckung der kleinen, prallen Brüste und einem dünnen Lendenschurz trug sie nichts. Um den Hals hatte das Mädchen an einem dünnen, geflochtenen Pflanzenfaden eine seltsam leuchtende Spiralmuschel, die sich weiss von ihrer braungebrannten Haut abhob. Die gesamte Haut ihres Körpers war seidenmatt, von den Schultern über die schlanke Taille, den festen Oberschenkeln bis zu den Füßen. Sie kam auf ihn zu und umfasste seine Hand. In ihrem schönen Gesicht spiegelten sich die Flammen wieder, und unter den anmutig geschwungenen Augenbrauen funkelten ihre Augen. Als sie aus der Höhle herausgingen, ging sie neben ihm her, ihre azurblauen Augen auf sein Gesicht gerichtet. Draussen am Strand blieb das Mädchen stehen und schmiegte sich an ihn. Er fühlte ihre zierliche Gestalt, und fasste ihr sanft um die Taille. Als ob sie darauf gewartet hätte, lächelte sie ihn an, und erst jetzt bemerkte er die perlweissen Zähne hinter ihren fein geschwungenen Lippen.
Er bemerkte auch die Glut, die von ihrem Körper ausging, und als hinter ihnen die Palmen im Abendwind raschelten, neigte er sich über das Mädchen, um sie zu küssen. Als sich ihre Lippen trafen, öffneten sich die ihren ein wenig, und ihre Zunge berührte sanft seine eigene. Mit geschlossenen Augen umfasste sie seine Schultern, und er ließ seine Hände durch ihre vollen Haare gleiten. Dann umfasste er ihren wundervollen Po und zog sie noch etwas näher an sich heran. Das Mädchen ergriff seine Hand und zog ihn hinter sich her, als sie zum Anfang der auf dem Strand auslaufenden Wellen lief. Lachend trieb er sie in das durch die Korallen smaragdgrüne, knietiefe Wasser. Durch das aufspritzende Wasser wurde ihr Lendenschurz naß, und er konnte ihre sich leicht abzeichnende Scham erkennen. Jetzt wollte er seine Erregung nicht mehr unterdrücken, und dies bemerkte das Mädchen mit Vergnügen. Sie tauchte im warmen Wasser für einen kurzen Moment vollkommen unter, und warf beim Auftauchen ihren Kopf so nach hinten, daß die nassen Haare im hohen Bogen wieder in ihren Nacken fielen.
Als das Mädchen sich neckisch wieder an ihn schmiegte, streichelte er ihre Brüste, und ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie ließ eine Hand spielerisch unter ihren Lendenschurz gleiten, und an ihrer Armbewegung konnte er erkennen, daß das Mädchen ihre Klitoris massierte. Er kniete sich vor ihr nieder, und hob den nassen Lendenschurz hoch. Sie umfasste seinen Kopf sanft und führte ihn an ihren Schoss. Er küsste sie sanft in den Schritt, und als er merkte, wie das Mädchen schneller zu atmen begann, führte er seine Zunge an ihre Schamlippen. Nach einer Folge schneller Zungenschläge begann sie leise zu stöhnen und warf ihren Kopf zurück. Er richtete sich wieder auf, und sie liefen schnell an den Strand zurück. Dort legte sie sich mit angezogenen Beinen so auf den Boden, als wollte sie sich zur Ruhe legen. Er legte sich hinter sie und führte eine Hand an ihre Scham, um sie mit zärtlichen Bewegungen der Finger zwischen ihren Schamlippen zum Höhepunkt zu bringen. Doch das Mädchen schloss die Schenkel, so daß er seine Hand zurückziehen mußte. Sie drehte sich um und sah ihn so vorwurfsvoll an, daß er dachte, etwas Falsches getan zu haben. Aber dann gab sie ihm noch einen Zungenkuß und streichelte sein erregiertes Glied. Das Mädchen drehte ihn auf den Rücken und setzte sich knieend über ihn. Mit ihrer zärtlichen Hand führte das Mädchen sein Glied langsam in ihre Scheide. Er merkte den leichten Widerstand ihres Jungfernhäutchens, der aber schnell verschwand, als das Mädchen leise zusammenzuckte. Sie umfasste mit ihren Händen seine Schultern, während er mit beiden Händen ihre Oberschenkel ergriff.
Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen, immer ein wenig hoch und runter. Sie fühlte, wie sein Glied anfing, sich in ihr noch mehr zu vergrößern, und sie steigerte die Geschwindigkeit. Die Haut ihrer Brüste spannte sich noch mehr, und ihre Brustwarzen glichen aufrecht stehenden Bohnen. Nun keuchten sie beide. Ihre Vagina war schon lange feucht gewesen, lange bevor er es bemerkte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, so daß ihre feuchten Haare bis tief zum jetzt entblößten Po fielen. Es folgten immer innigere Küsse, und nun waren beide kurz vor dem Höhepunkt. Sie ließ sich ab jetzt immer ganz auf ihn herab, so daß sein Glied bis zum Hodenansatz in ihrer Scheide verschwand. Als sie ihren Höhepunkt erreichte, bebte ihr Becken in schnellen Stößen, und sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus. Nachdem beide wieder etwas bei Atem waren, legte sie sich neben ihn, und nun durfte er sie mit seiner Hand auch an der Vagina berühren. Da er wieder hinter ihr lag, fasste er von hinten zwischen ihre Schenkel und führte zwei Finger in die Scheide ein. Er drückte sein Gesicht in ihre mit Sand bedeckten, feuchten Haare und konnte den Geruch von Muscheln, Meer und Tang wahrnehmen. Mit geschickten Bewegungen seiner Finger an ihrer Klitoris brachte er sie zur erneuten Klimax. Diesmal hatte sie einen so starken Orgasmus, daß sie laut aufschrie.
Direkt nach ihrem Aufschrei drehte er das Mädchen so, daß es auf den Knien saß und mit dem Kopf im Sand lag. Ihre auf dem Sand ausgebreiteten Haare legte er auf ihren Rücken, so daß er ihr Gesicht sehen konnte. Dann hob er ihren Lendenschurz hoch und legte ihn über ihren knackigen Po, weil er sie nun von hinten nehmen wollte. Sein Glied führte er langsam zwischen ihren Schenkeln in ihre Scheide hinein, und er merkte, wie ihre Vaginalflüssigkeit an den Innenseiten der Schenkel herunter zu fliessen begann. Im Takt seiner schnellen Stöße keuchte er auf, und das Mädchen stöhnte. Sie richtete sich etwas auf, und er umgriff ihre prallen Brüste und massierte sie. Sie spürte, wie sein Penis immer wieder hineinund herausfuhr, und als sie zum dritten Mal ihren Höhepunkt zu erreichen schien, zögerte sie ihn noch etwas heraus. Dann kniffen sich ihre Schamlippen so stark zusammen, daß er im gleichen Moment ejakulierte. Auch sie konnte sich nicht mehr halten und schrie aus vollem Leib, während er tief in sie hineinstieß. Vollkommen erschöpft fielen beide in den weichen Sand.
Anmerkung: Das wäre fast eine gute Geschichte geworden, wenn der Schreiber nicht übertrieben hätte. Doch so ist es Kitsch: Eben noch mit Höhle und Farngräsern im Wald, dann mit Strand und Korallen in der Südsee, und beide bewohnen eine Höhle, und sie ist immer noch Jungfrau …
“Du bist ein Schatz! Danke! Bis nachher!”, sagte sie, und ich hoerte das Klicken in der Leitung. Ich legte ebenfalls den Hoerer auf und blickte auf den Notizzettel, den ich angefertigt hatte. Eine Kollegin vom anderen Ende des Firmengebaeudes hatte mir ein Buchhaltungsproblem geschildert, das sie urspruenglich mit Hilfe einer Datenbank loesen wollte, dann aber dabei auf einige Schwierigkeiten gestossen war. Ich war wirklich ein Schatz; denn wenn ich um Hilfe gebeten wurde, konnte ich meist nicht nein sagen. Und da bereits allgemein bekannt war, dass ich mich recht gut mit Datenbanken, Formeln und Verknuepfungen auskannte, war ich zu einer beliebten Anlaufstelle diesbezueglich geworden.
Das Problem war lapidar, und ich hatte es innerhalb von zehn Minuten geloest. Das war auch gut so, denn ich hatte selber beileibe genug eigene Arbeit zu erledigen. Rasch kopierte ich mein Machwerk auf eine Diskette, steckte diese in meine Hemdtasche, griff noch ein paar Zettel, die mir auf dem nun folgenden Gang durch die Firma eine Aura der Wichtig- und Geschaeftigkeit verleihen sollten, und machte mich dann auf den Weg.
Meine Abteilung war zu diesem Zeitpunkt schon beinahe leer. Es war bereits Abend, und die meisten Kollegen waren zu Hause bei ihrer Familie. Als einsamer Junggeselle und juengster Mitarbeiter der Firma lief fuer mich die Zeit hier drinnen scheinbar anders, und es kam oft vor, dass ich der letzte war, der die Bueros verliess. Offenbar ging es Andrea aehnlich. Sie und ich kannten uns nur von der Arbeit her. Sie war eine freundliche junge Frau von ruhiger und eleganter Persoenlichkeit. Mit ein paar raschen Spruengen liess ich die Treppe hinter mir und schritt nun durch die grosse Produktionshalle. Ein schmaler Gang mit vielen Tueren brachte mich aus der Halle zu den Bueroraeumen. Die “faulen Schlawiner” dieser Abteilung waren alle schon weg. Vorletzte Tuer links, am Kopierer vorbei, letztes Buero rechte Seite. Und da sass sie einsam im Buerolicht am Schreibtisch, den konzentrierten Blick auf den Monitor gerichtet und den Kopf auf die Hand gestuetzt. Eigentlich sah sie ja schon ziemlich gut aus, dachte ich. Sie hatte schulterlanges, glattes roetliches Haar, das auf einer Seite zurueckgeworfen und ordentlich hinter einem zierlichen kleinen Ohr verstaut war. Ein schwarzer Wollpullover schmiegte sich an ihren Koerper, betonte die Eleganz ihrer schoenen Arme und unterstrich natuerlich auch die wunderbar ausgereifte Gegend zwischen diesen. Die enge Blue-Jeans sah ich lediglich ueber ihre Hueften laufen, bevor sie mit den Beinen unter dem Schreibtisch verschwand.
“Hi!”, gruesste ich leise, trat ein und zueckte die Diskette theatralisch.
“Hi!”, erwiderte sie laechelnd. “Bist du schon fertig?!” “Na klar, schoene Frauen soll man nie warten lassen.” Andrea laechelte, schob die Diskette ins Laufwerk und sah sich den Inhalt an. Die Erleichterung und ueberraschung, die sie aufgrund ihres so rasch geloesten Problemes wohl empfand, stand ihr ins Gesicht geschrieben.
“Ich finde das wirklich total nett von dir. Das haette mich Stunden gekostet. Danke!”, sagte sie.
Ohne groessere Hintergedanken wollte ich sie einfach ein wenig aufziehen, als ich sagte: “Kein Problem. Was krieg’ ich denn jetzt dafuer?” Andrea schaute fuer einen Moment etwas ueberrascht, betrachtete mich dann abschaetzend, stand auf und entgegnete verschmitzt: “Was willst Du denn haben?” Der Anblick dieser schoenen Frau, ihr kokettes Laecheln und ihr herausfordernder Blick erwischten mich kalt. Das hatte ich so nicht erwartet, und ich wollte jetzt nicht selbst zum Opfer eines Scherzes werden.
“Ach, weisst du, ich bin einfach zu nett”, meinte ich abwehrend. “Ich koennte von dir nie etwas gegen deinen Willen verlangen.” “Wer sagt denn, dass es gegen meinen Willen waere?”, floetete sie, sah mich fest an und strich betont langsam durch ihr Haar.
Ich war nicht mehr sicher, wo dieses Spiel hinfuehren sollte, und konnte in dem Moment ueberhaupt nichts sagen, sondern nur fragend in ihre klaren blauen und mit einem Mal seltsam funkelnden Augen starren. Ploetzlich machte sie einen Schritt nach vorn, umarmte mich und naeherte mir ihr Gesicht. Ihre zauberhaften weichen Lippen legten sich sanft auf die meinen, und sie oeffnete den Mund, wartend, und schloss die Augen. Ich schob die Zunge vor, ertastete ihre Zaehne, schmeckte ihren Speichel und wurde schliesslich von ihr mit feuchten Streicheleien hereingebeten. Noch waehrend wir uns kuessten, knoepfte sie mir das Hemd auf. Ich wusste gar nicht mehr, wie mir geschah, aber das Spielchen gefiel mir. Unser Kuss wurde unterbrochen von dem Pulli, den ich ihr nun ueber den Kopf auszog. Sie selbst entledigte sich sofort des BHs und gab den Blick auf die perfekteste Brust frei, die ich jemals beruehren durfte. Nicht zu klein, aber auch nicht gerade gross, prall und geschmeidig mit einer anbetungswuerdigen Rundheit und gekroent von zwei aufragenden Spitzen aus rotem Stahl. Mein T-Shirt flog durch das Zimmer, und Andrea streichelte meinen Oberkoerper, waehrend ich ihre Brueste massierte.
An anderer Stelle fuehlte ich jedoch den Schmerz wachsen, und ich liess kurz von Andrea ab, um mir endlich die viel zu enge Jeans abzustreifen. So zog ich schnell Schuhe und Socken aus und riss mir Hose und Shorts auf einmal vom Koerper, woraufhin mein knochenharter Penis steil in die Szene ragte. Meine Verfuehrerin hatte waehrenddessen ebenfalls die Jeans heruntergelassen, konnte sie aber nicht ueber ihre schwarzen Lederstiefeletten stuelpen. Ich bueckte mich, oeffnete die Schuhe und zog sie ihr aus, einen nach dem anderen, auch die hellgrauen Soeckchen, und betrachtete nun einen ihrer Fuesse genauer. Er war schlank und weiblich und hatte einen schwungvollen Bogen, und als Andrea bemerkte, dass ich ihren Fuss streichelte, drehte sie ihn hin und her und stellte ihn zur Schau, was unter anderem ihre zarten Knoechel unterstrich und mich fast wahnsinnig machte. Ich fing an, die nackten Fuesse zu lecken. Meine Zunge bewegte sich langsam und kreisend auf dem Spann entlang, dann hinunter zum inneren Bogen, den sie gruendlich erkundete, und daraufhin in schnellen, lebhaften Strichen ueber die Fusssohle, bis ich bei den koestlichen Zehen angelangt war und jeden einzelnen lange liebkoste. Es schien meiner “Arbeitskollegin” zu gefallen, denn sie hatte den Kopf zurueckgelegt, die Augen geschlossen und gab genuesslich leise Seufzer von sich. Nachdem ich den anderen Fuss mit nicht weniger Aufmerksamkeit bedacht hatte, setzte sie sich auf ihren Schreibtisch, und ich riss endlich die restliche Kleidung von ihr und genoss den Anblick ihres makellosen, knackigen Koerpers und das Gefuehl der samtweichen Haut fuer einige Minuten.
Mit der Zeit haftete mein wollluestiger Blick mehr und mehr auf ihrem vollkommen glattrasierten Geschlecht, aus dem ein kleines Baechlein entsprungen war und auf den Schreibtisch troepfelte. Ich kniete vor ihr nieder, bohrte mein Gesicht in ihre Scheide und trank ihren Nektar in vollen Zuegen, mit meiner Zunge staendig nach mehr fordernd. Sie hatte ihre Fuesse auf meine Schultern gestellt und nun zog ich mit der einen Hand behutsam ihre Schamlippen auseinander, waehrend zwei Finger der anderen Hand tief und forschend ins Innere von Andrea eindrangen und dort die glitschigen Muskeln und die aufgerichtete Klitoris massierten, bis das Maedchen so stark zu zucken und so laut zu Stoehnen begann, dass an seinem Orgasmus kein Zweifel mehr bestand. Mit verschmiertem Gesicht stand ich auf, beugte mich ueber ihren heissen Leib und kuesste sie tief in den Mund, liess sie ihren eigenen Saft kosten; und sie saugte an meiner Zunge und leckte mein Gesicht sauber, bevor ihre schlanken, kraftvollen Beine mich umschlungen und Andrea ihren ganzen Koerper fest an mich presste.
“Dreh’ dich um und setz’ dich auf den Tisch”, wies sie mich an, und ich tat es, zog sie mit hoch, drehte mich um und liess mich in der klebrigen Pfuetze auf dem Schreibtisch nieder. Sie hockte auf meinem Schoss, die Fuesse dicht an meinem Becken, griff an mein pulsierendes triefendes Glied, setzte es sich an und liess sich langsam daraufsinken.
“Ich wollte mich noch richtig bedanken”, stöhnte sie nur und fing an, ihren schwitzenden Körper zu bewegen. Sie wusste, was sie tat; die Frau ritt mich so geschickt, so voller Gefühl fuer mich und meine Lust, dass jener Fick der beste meines Lebens wurde. Vier Mal, VIER MAL war ich keine zwei Atemzuege mehr von heftigem Explodieren entfernt, mit aller Extase und aller Lust, die damit einhergingen. Und jedesmal gelang es dieser schweissgebadeten, stark ausnaessenden Goettin mich aufzufangen, ohne Abschuss lansam zurueckzubringen und den Anlauf von Neuem zu beginnen. Es ist kaum moeglich, dieses Gefuehl in Worte zu fassen, und wie sie es tat, ist mir ein Raetsel. Schliesslich, als ich mich zum fuenften Mal dem Hoehepunkt naeherte und mit verzerrtem Gesicht voellig erschoepft und keuchend unter ihr lag, legte sie sich flach auf mich, drueckte ihr Becken mit aller Kraft gegen meines und liess mich in sie abspritzen; und ich tat es lautstark und voller Erleichterung, entliess alles, was ich hatte, in sie, und umarmte sie dabei fest.
“Also, wenn du wieder mal Hilfe bei irgendwas brauchst”, schnaufte ich, “ich bin immer fuer dich da!” Sie lachte und ihr heisser Bauch hob und senkte sich dabei ueber mir. Noch einmal kuessten wir uns lange und zaertlich.
“Ich werde darauf zurueckkommen.”, fluesterte sie und sah mir tief und zufrieden in die Augen. So lagen wir noch mindestens eine Stunde auf dem nassen Schreibtisch, streichelten und kuessten uns ausgiebig. Andrea hat seitdem nie mehr selber eine Datenbank erstellt.
Es war mal wieder so weit, eine Woche Bereitschaftsdienst lag vor mir. Bereitschaftsdienst bedeutete 7 Tage lang 24 Stunden erreichbar sein und im Störungsfall innerhalb einer halben Stunde auf der Matte stehen. Also wieder mal eine Woche in der man sich abends nichts vornehmen konnte, kein Kino, kein Konzert, keine Sportveranstaltungen, immer musste man damit rechnen vorzeitig dort weggeholt zu werden. Selbst auf das Gläschen Wein abends vor der Glotze musste man verzichten. Es kam zwar äusserst selten zu Störungen, aber jeder kennt ja die Gesetze, die von einem gewissen Herrn Murphy aufgestellt wurden: Es passiert immer genau dann wenn man es am wenigstens erwartet und gebrauchen kann.
Gleich am ersten Tag der Bereitschaftswoche, ich hatte mich schon auf einen ruhigen langweiligen Abend vor dem Fernseher eingestellt, klingelte das Telefon als ich mich gerade auf die Couch gelegt hatte und zu Fernbedienung griff. Der Zugang der Heimarbeitsplätze zum Firmennetz sei gestört, teilte mir unsere Hotline mit und wünschte mir noch einen schönen Abend. Na toll, ausgerechnet die Heimarbeitsplätze, das bedeutete dass ich auf jeden Fall in die Firma fahren musste weil ich ja selbst nicht von zuhause aus ins Firmennetz kam um die Störung beseitigen zu können. Also raus aus den Schlappen, Schuhe und Jacke an, ab ins Auto und schnurrstracks in die Firma. Dort angekommen war der erste Weg erstmal zum Kaffeeautomaten, es konnte ja schliesslich eine längere Nacht werden, und dann direkt zum Serverraum. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, bemerkte ich dass im Serverraum Licht an war und an der gegenüberliegenden Seite des Raums jemand vor einem Server stand und dort den sich langsamen Fortschrittsbalken einer Softwareinstallation beobachtete – Manuela, eine Kollegin aus einer anderen Abteilung. Fein, dachte ich mir, dann habe ich wenigstens noch etwas nette Unterhaltung während der Arbeit.
Ich kannte Manuela nun seit fast sieben Jahre, ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als unser Chef sie in das Grossraumbüro geführt hat und sie uns als die neue Auszubildende vorstellte. Ich war sofort hin und weg als ich sie sah, gerade mal 1,70 m gross, schulterlange dunkelblonde Haare und herrliche volle Lippen unter der Stupsnase. Und auch als mein Blick etwas tiefer wanderte, war ich begeistert – zwei handvoll grosse (oder eher kleine) Brüste, die sich deutlich unter ihrem Pukki abzeichneten. So stand sie nun vor uns und gab jedem verschüchtert die Hand, nur der passende Knicks hatte noch dazu gefehlt. Im Laufe der folgende Jahre hatten wir dann sehr viel miteinander zu tun, und ich war auch alles andere als abgeneigt unser sehr gutes Verhältnis auch im Privatbereich zu vertiefen, wenn ihr versteht was ich meine
. Aber Manuela verstand es hervorragend Beruf und Privatleben zu trennen, sodass es leider nicht zu dem von mir erhofften Dingen kam. Vor einem halben Jahr nun wechselte ich dann die Abteilung und wir sahen uns nur noch sehr selten, was ich zwar etwas bedauerte, aber so ist das Leben nun mal.
Ich trat also erfreut in den Serverraum, und während hinter mir langsam die Tür zu fiel sagte ich laut “Hallo Manuela, schön dass du auch hier bist, dann ist es nicht so langweilig”. Erschrocken fuhr Manuela herum und ich konnte sehen wie sie hastig ihre Hand aus der Jeans zog. Selbst auf die gut fünf Meter Entfernung konnte ich erkennen wie zwei ihrer Finger feucht glänzten. “Ha…hallo Karsten” stotterte sie sichtlich geschockt mit hochrotem Kopf und vergass sogar ihren Reissverschluss wieder hochzuziehen, sodass ich deutlich ihr Schamhaar erkennen konnte, das oben aus etwas heruntergeschobenen weissen Höschen schaute. “Da..das bl..bleibt doch unter uns?” stammelte sie weiter. “Na klar doch, du kennst mich doch” antwortete ich lächelnd und machte schnell ein paar Schritte auf sie zu. Bevor sie reagieren konnte, griff ich ihre rechte Hand, zog sie zu meinem Kopf hoch und leckte die beiden feuchten Finger ab. “Mmh, du schmeckst klasse! Aber nun lass dich nicht weiter stören, mach ruhig weiter, ich schau dir gerne zu.” Manuela bemerkte nun doch dass ihre Hose noch auf war und wollte sich, während sie versuchte den Reissverschluss hoch zu ziehen, wieder dem Server zuwenden. Doch ich stoppte sie mit den Worten “Nein, DAS meinte ich nicht mit weitermachen…” Sie schaute mich entgeistert an und fragte ob das mein Ernst sei, worauf ich ihr antwortete, dass mir niemals etwas ernster war als jetzt. Nach einer fast endlos dauernder Minute senkte sie dann langsam den Kopf, schaute zu Boden und zog langsam wieder den Reissverschluss herunter. Dann schob sie fast in Zeitlupe ihre Hand in ihr ihren Slip und begann ihre Muschi zu streicheln. Ich schaute mir das eine Weile an und merkte, wie Manuela immer mehr ihre Hemmungen verlor es sich hier vor mir selbst zu besorgen. Ich merkte wie ich selbst immer erregter wurde und sich meine Hose langsam zu füllen begann und so fing ich auch an mit langsam über die Hose zu streichen. Irgendwann bemerkte Manuela das auch und starrte gebannt auf meine Beule, ihre Bewegungen wurden etwas schneller und sie fing leicht an zu stöhnen. “Lehn dich dort an die Wand und spreiz die Beine etwas mehr. Und zieh dein Shirt hoch, ich will deine Titten sehen” befahl ich ihr. Sie zog sofort ihr Shirt bis unter die Achseln und zog auch den BH hoch so dass ihre süssen Brüste frei standen. Ein herrlicher Anblick. Manuela machte die paar Schritte bis zur Wand wobei ihre Hose etwas tiefer rutschte, was mich gleich auf die nächste Idee brachte. “Beweg deine Hüften mehr damit deine Jeans langsam herunterrutscht” sagte ich zu ihr, als sie nur mit den Schulter angelehnt breitbeinig vor der Wand stand. Sie wackelte immer mehr mit den Hüften und ganz langsam rutschte die Jeans bis an die Knie runter, weiter ging es nicht wegen der gespreizten Beine. Ein fantastischer Anblick, Manuela mit hochgezogenem Shirt und nackten Titten, die Hose halb heruntergestreift und eine Hand im Höschen, wo sie sich unter lautem Stöhnen ihre Muschi rieb. Aber nun wollte ich mehr. Ich machte zwei schnelle Schritte auf sie zu, gab ihr je einen Kuss auf ihre harten Nippel und zog mit einem Ruck ihr Höschen bis zu den Knien runter. Dann ging ich wieder zurück und schaute mir die ganze Pracht an. Manuela rieb mit zwei Fingern fest über ihre geschwollenen Schamlippen und ihr Saft glänzte an ihrer Hand. “Ich will dich auch sehen” hauchte sie plötzlich und ihr Blick wanderte wieder zu der Beule in meiner Hose. Nichts lieber als das dachte ich mir, stieg in sekundenschnelle aus meine Hose und rieb an meinem Schwanz. “Los, schieb dir zwei Finger in dein Fötzchen, fick dich selbst damit” Meine Stimme war jetzt fast so hart wie mein Ständer. Manuela befolgte den Befehl sofort, und auch sehr gerne wie mir ihr Stöhnen verriet. Sie schob ihre Finger tief in ihre Möse und fickte sich schnell und hart wobei ihr der Saft schon an den Schenkeln herunterlief. Ich merkte dass es ihr bald kommen würde, und mir stieg der Saft auch schon bedrohlich hoch. Ich machte wieder einen Schritt auf sie zu, was sie zum Anlass nahm ihre Finger mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Muschi zu ziehen um Platz für meinen Schwanz zu machen. Aber ich hatte erst noch anderes mit ihr vor. Ich beugte mich herunter, fasste sie an den Beinen und zog sie langsam vor. Dadurch rutschte sie langsam an der Wand herunter bis sie auf ihrem süssen Po sass. Ich fasste noch an ihre Hosenbeine und zog ihr die Jeans ganz aus und ihr Höschen folgte sofort. Ihr Shirt und den BH hatte sie mittlerweile selbst schon ausgezogen, und nun sass sie bis auf ihre Söckchen nackt mit gespreizten Beinen vor mir. Ich zog mir auch noch schnell Schuhe und Socken aus, stellte mich zwischen ihre Schenkel und schob ihr wortlos meinen Ständer in den Mund. Schnell und fest fickte ich zwischen ihre vollen Lippen und gleichzeitig rieb ich meinen grossen Zeh über Manuelas Kitzler. Nach einigen Stössen kam es mir dann auch schon und ich spritzte meinen ganzen Saft in mehreren Schüben in ihren Mund. Ich ging wieder zwei Schritte zurück und betrachtete mir Manuela wie sie total erschöpft an der Wand lehnte, der Mösensaft auf den Boden lief und ihr mein Sperma aus den Mundwinkeln rann. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich ohne viel dazutun sofort wieder einen Ständer bekam.
“Los, steh auf du verficktes Luder, es geht weiter, du bekommst gleich noch mehr zu spüren als deine eigenen Finger.” Ich ergriff Ihre Hände und zog Manuela hoch zu mir, umarmte sie und presste sie fest an mich, wobei ihre Brüste stark an meinem Oberkörper gedrückt waren und ihre harten Nippel mich fast stachen. Mein Schwanz stand senkrecht zwischen uns und wurde gleichzeitig von unseren Bäuchen gerieben. Meine Arme griffen um den heissen Körper und kneteten ihre Pobacken durch. So umschlungen dirigierte ich sie mit kleinen langsamen Schritten quer durch den Raum, bis sie schliesslich mit ihrem Po an einen Schreibtisch anstiess. Ich liess Manuela los, gab ihr noch einen leichten Stoss und schon lag sie flach mit dem Rücken auf dem Tisch. Schnell packte ich ihre Knöchel und drückte ihr die Beine hoch bis ihre Knie die festen Titten berührten. “Halt deine Beine fest, ich brauche jetzt zwei freie Hände” befahl ich ihr. “Was hast du mit mir vor?” fragte Manuela mit stöhnender Stimme. Kaum war die Frage ausgesprochen, drückte ich schön ihren keck hervorschauenden Kitzler mit Daumen und Zeigefinger, was sie mit einem spitzen Aufschrei quittierte. Ich rieb noch eine Weile ihren Kitzler und ihr Becken bewegte sich immer mehr dabei. Meine Hand sah schon so aus als ob ich sie in einen Eimer Wasser getaucht hätte, so viel Saft floss aus Manuelas Schlitz. “Wofür brauchst du zwei freie Hä…” begann sie stöhnend zu fragen und mit einem lauten “ooooooooooooh” brach sie wieder ab, als sie plötzlich meinen Zeige- und Mittelfinger bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte spürte. “Du Schwein” jappste sie und kurz darauf “weiteeeeer meeeeeehr” was mich sofort dazu motivierte einen dritten Finger hinzu zu nehmen. Ich stiess immer fester und schneller zu worauf Manuela laut keuchend immer schneller ihren Unterkörper bewegte, so dass meine Finger fast aus ihr geglitten wären. Als ich merkte, dass sie kurz vor dem Abgang war, schob ich ihr noch den vierten Finger in die Muschi und drehte schnell meine Hand, währenddessen ich immer noch mit der anderen Hand ihre Kitzler bearbeitete. Laut schrie Manuela ihren Orgasmus heraus, bäumte sich nochmal auf und fiel dann wie vom Blitz getroffen zusammen. Ihre einzige Bewegung war ihr auf und ab gehender Brustkorb, als sie keuchend Luft in ihre Lunge pumpte. Ich hielt auch ganz still und zog dann langsam meine Hand aus ihrer Lustgrotte. Noch zwei drei Atemzüge, dann hörte ich sie leise stöhnen “mach weiter, fick mich, ich will endlich deinen Schwanz in mir haben”. Eigentlich eine überflüssige Aufforderung, denn ich stand schon bereit zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, meine Eichel nur wenige Millimeter von ihrem feuchten Loch entfernt. Diese kurze Distanz überbrückte ich auch schnell und und strich leicht mit meiner Schwanzspitze über ihre Schamlippen. “Mmmmmmmh ja” stöhnte sie “meeeehr”. “Was mehr?” fragte ich um sie noch etwas zu quälen. “Mach schon” hörte ich sie leicht stöhnen. “Was soll ich machen?” fragte ich mich dumm stellend und tippte mit meiner Eichel leicht auf ihren Kitzler, worauf sie leicht zusammenzuckte. “Du musst mir schon sagen was du willst!” Und wieder strich ich über ihre geschwollenen Schamlippen. “GIB MIR ENDLICH DEINEN SCHWANZ IN MEINE MÖSE UND FICK MICH!” schrie sie plötzlich heraus, wobei bei ihrem letzten Wort mein Schwanz schon mit einem gewaltigen Stoss in ihrer klatschnassen Grotte verschwand. Ich pumpte von Anfang an schnell und fest meinen Ständer rein und raus, griff dabei mit beiden Händen an ihre Titten und knetete sie fest. Ich merkte, dass ich dieses Tempo nicht lange aushalten würde und verlangsamte daher meine Stösse. Mein Oberkörper beugte sich über Manuela und unsere Zungen trafen sich zu einem zügellosen Spiel, währenddessen ich weiter mit kreisenden und stossenden Bewegungen ihr Fötzchen ausfüllte. Nach einigen Minuten zog ich mich aus ihr zurück, worauf Manuela mit einem enttäuschten Seufzer reagierte. “Keine Sorge, gleich geht’s weiter” beruhigte ich sie. “Steh auf, dreh dich um und leg dich mit dem Oberkörper auf den Tisch. Ich will auch mal deinen süssen Popo sehen wenn ich in dir bin” Manuela beeilte sich mir diesen Wunsch zu erfüllen, innerhalb weniger Sekunden stand sie empfangsbereit breitbeinig vor mir und zog sich selbst ihre Pobacken auseinander um mir den Weg in ihr Glück zu weisen. Ich fasste um sie herum und streichelte wieder ihren Kitzler, während sich mein Schwanz aufreizend langsam in ihr Fötzchen bohrte. Ich beschleunigte langsam meine Stösse, wodurch Manuelas Oberkörper auf dem Tisch hin und her geschoben wurde und ihre Brustnippel dadurch eine zusätzliche Reizung erhielten. Während ich so rhytmisch von Manuelas Stöhnen begleitet in sie hinein stiess, starrte ich wie gebannt auf ihr enges Poloch, welches ich durch ihre gespreizten Pobacken sehr gut sehen konnte. Ich konnte nicht widerstehen und begann die kleine Öffnung mit meinem Zeigefinge sanft zu streicheln, was ein weiteres wohliges Stöhnen bei Manuela auslöste. Ich stellte mir vor, wie es wäre auch diese Öffnung zu besuchen. Allein der Gedanke daran liess meine Stösse in Manuelas Grotte wieder schneller und härter werden. Ich stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen, und auch bei meiner geilen Kollegin kündigte sich der fünfte oder sechste Orgasmus an. Ich stiess noch ein paar Mal hart in diese so geile nasse Muschi und füllte dann innerhalb kurzer Zeit Manuelas zweites Loch mit meinem heissen Sperma, während sie selbst ein weiteres Mal mit einem lauten Schrei kam. Ich nahm mir fest vor, bei unserem nächsten Treffen auch ihre dritte Öffnung zu füllen. Nachdem wir uns dann noch umarmt und etwas gestreichelt hatten, zogen wir uns beide an und fuhren heim, aber vorher machten wir noch ab, dass dies zwar unser erstes Fick war, aber mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein sollte.
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Meine Hobbies: Squash spielen, neue Leute kennen lernen, Riesenrad fahren, spontane Sextreffen, Theater und Musicals.
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Sexcam Pussy Claudia4Real – Ich suche Realdates. Bin wieder solo und suche heißen Sex – Real. Liebe es, an außergewöhnlichen Orten genommen zu werden.
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Sexcam Pussy Carmen19X – Ich bin ein junges, hübsches Mädchen und werde dir meinen geilen Körper in einer einmaligen Stripshow zeigen! Ich liebe echten Sex mit großen Schw*nzen!
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SuperStar Gina Wild
Als Ralf das Hinweisschild am Rande der Landstraße erkannte, hatte er es geschafft. „Langener Waldsee“ war darauf zu lesen, mit einem Pfeil nach links. Ralf blinkte ordnungsgemäß und lenkte sein kleines Cabrio in den Waldweg. Es war erstaunlich, dass er diesen See wieder gefunden hatte, war er doch nur ein einziges Mal vor vielen Jahren hiergewesen. Damals war auch so eine Bullenhitze gewesen. Frust und die Hitze waren wohl der Grund dafür gewesen, dass Ralf heute morgen im Büro erschien, um sich gleich wieder in einen freien Tag zu verabschieden. Er konnte es sich erlauben. Er hatte mit seinem Team die letzten vier Wochen ein Projekt durchgezogen, dass ihm alles abverlangt hatte. Und so wunderte sich auch keiner seiner Kollegen, dass er heute am Freitag zwar mit Schlips und Anzug erschien, aber nach einer Stunde wieder verschwand. So frisch motiviert hatte er sich in sein Auto gesetzt und fuhr erst einmal spazieren. Doch dann die große Frage: was mache ich heute mit meinem Glück? Ein freier Tag war ja schön, aber Ralf kam damit erst einmal nicht zurecht. Die letzten Wochen waren so stressig verlaufen, dass er sich mit der Ruhephase erst einmal anfreunden mußte. Also lenkte er sein Auto aus den verschlungenen Wegen des Taunus heraus und schlug grob die Richtung des Heimweges ein. In Höhe des Flughafens fiel es ihm dann ein: dieser Waldsee. Er war vor vielen Jahren mal dort gewesen. Samstags mit seinem Motorrad. Er hatte damals auch lange gearbeitet und wollte sich abkühlen und entspannen. Der Waldsee war eigentlich privat und gehörte zu einem Kalksandsteinwerk, aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Er hatte damals auch keine Badesachen dabei gehabt, was keinen störte. Es waren damals vereinzelt Leute am See, die meisten davon nackt und alle verbotenerweise. Er hatte damals nichts außer einem Buch dabei, das er las während er in der Sonne saß und trocknete. Was damals ging, mußte heute auch noch möglich sein, oder?
Die Enttäuschung in seinem Gesicht war groß, als er seinen Wagen über den Waldweg lenkte und auf einen ordentlich beschilderten Parkplatz traf, auf dem dutzendweise Autos und Motorräder parkten. Ein Hinweisschild informierte über die Eintrittspreise des mittlerweile erschlossenen und vermarkteten Waldsees. Es war ein Jammer! Nicht nur, dass die damalige Idylle mit Sicherheit durch schreiende Kinder vorbei sein würde. Dass er keine Badesachen dabei hatte, verhinderte die verbotene Badeaktion wohl jetzt vollends. Er parkte sein Cabrio auf einem freien Platz und stieg aus. Unschlüssig stand er an seinem Wagen. Sollte er trotzdem? Das Wasser lockte und bei dieser Hitze braucht er dringend eine Abkühlung. Wenn es da einen FKK-Bereich gäbe. Wen stört es schon, dass er kein Handtuch dabei hatte? Aber die Entäuschung war trotzdem groß und so stand er auf dem Platz in der prallen Sonne und wußte nicht, was tun.
„Kann ich Ihnen helfen?“ Die Stimme sprach ihn unmittelbar von der Seite an und er fuhr erschrocken zusammen. „Sie sehen aus, als würden sich etwas suchen“, sagte die junge Frau vor ihm und lächelte ihn an. „Ich? Nein! Also ich dachte…! Ich hatte eigentlich…!“ Was faselte er denn da für einen Quatsch zusammen. War es der Stress der letzten Wochen oder die hübsche Frau vor ihm, die ihn zum Stammeln brachte? „Also, Sie sehen nicht aus wie ein Badegast und ich dachte, Sie suchen vielleicht die Hauptverwaltung?“ Die junge Frau lächelte ihn immer noch freundlich an und stellte ihre Badetasche ab. Jetzt hatte Ralf sich wieder gefangen und schaffte sogar ein Lächeln: „Ach so, nein! Eigentlich wollte ich schon baden, aber ich dachte, der See wäre noch etwas unentdeckter und nicht mit Zaun und Kassen-häuschen. Ich hab´ auch gar keine Badesachen dabei und früher konnte man einfach so…“. Er zögerte „Ja früher…“, lachte sie: „Da war der See noch der absolute Geheimtip. Aber die Zeit ist lange vorbei. Heute wird damit Geld gemacht. Schön ist der See allerdings immer noch“. Sie nahm ihre Badetasche wieder auf und sah ihn auffordernd an: „ Eine Nacktbadeecke gibt es auch und der Eintritt ist nicht teuer. Den Zaun gibt es auch nur hier vorne. Wenn Sie das Geld sparen wollen, können Sie auch von hinten über die Waldwege allerdings zu Fuß zum See kommen. „Was? Oh, nein“, stutzte er, „um das Geld ging es mir gar nicht. Es ist nur so, dass ich etwas anderes erwartet hatte und auch eigentlich gar nichts dabei habe, wissen Sie? Ich hatte das hier eigentlich auch gar nicht geplant.“ Sie mußte wieder lachen. „Sie sehen auch nicht gerade aus, als hätten Sie heute morgen gewußt, dass Sie baden gehen.“ Jetzt mußten sie beide lachen. Sie hatte recht, mit Hemd und Krawatte entsprach er wirklich nicht dem Klischee eines Badegastes. Trugen die doch alle Schwimmreifen und Thermoboxen mit Essen und Getränken. Und was hatte er dabei? Nicht einmal sein Buch, wie damals.
„Hey, träumen Sie nicht, auf geht´s!“ riss sie ihn aus seinen Gedanken. „Geben Sie sich einen Ruck und gönnen Sie sich eine Abkühlung.“ Recht hatte sie und er lächelte zurück. „Ok“ und sie liefen gemeinsam zum Eingang. Erst jetzt nahm Ralf die Frau eigentlich richtig wahr. Sie lief etwas vor ihm und er konnte sie mit einem seitlichen Blick begutachten. Sie war wohl Ende zwanzig so wie er und machte mit ihren 1,70 m und ihren blonden kurzen Haaren eine sportliche Figur. Ihre kurzen Beach-Hosen zeigten hübsche, braungebrannte Beine und verbargen einen knackigen Po. In ihrem engen Top kamen ihre hübschen Brüste gut zur Geltung und Ralf fragte sich, ob da der Natur mit etwas Silikon nachgeholfen wurde, denn sie standen fest von ihrem Körper ab. Sicherlich war sie ohne Kleidung sehr hübsch anzuschauen. Erst jetzt erkannte Ralf, dass sie ihn mit hochgezogenen Augenbrauen anschaute. „Haben Sie noch irgendwelche Fragen oder haben Sie alles gesehen?“ Oh Mann, wie ober-peinlich. Ralf hüstelte und schwieg. Aber Sie mußte dennoch über seine hochroten Ohren lächeln und so sagte Sie: „Sie sollten damit anfangen, mich nach meinem Namen zu fragen. Das wäre ein guter Start!“ Ralf musste sich wieder räuspern und war froh, dass sie ihn so unkompliziert aus der peinlichen Situation entließ. „Oh hmmm, natürlich. Mein Name ist Ralf. Wie heißen Sie?“ „Gina,“ lächelte sie ihn an, „und das mit dem „Sie“ können wir uns auch sparen. Was ist? Kannst Du bezahlen oder muß ich das auch noch machen?“ Sie waren am Kassenhäuschen angekommen und Ralf zahlte natürlich beide Eintrittskarten. „Danke“, sagte sie. „Da werde ich mich mit einer Coke revanchieren müssen.“
Gina hatte nicht zuviel versprochen. Der See war noch immer wunderschön. Schimmerndes blau-grünes Wasser von Bäumen umsäumt und überall herrlicher Sandstrand. Lediglich die vielen Leute mit ihren Sonnenschirmen sowie die Imbissbuden störten das Bild. „Früher sah es hier ein bisschen anders aus“, entfuhr es ihm. „Wieso?“, wollte Gina wissen. „Der See sieht doch aus wie früher“. „Ja, aber die Frittenbuden und die ganzen Menschen stören. Früher war hier so gut wie kein Mensch“. Sie lächelte ihn an: „Die Stellen gibt es immer noch. Man muß sie nur finden. Komm, ich zeig sie Dir.“ Sie lief los und er folgte ihr, den Blick wechselnd zwischen der schönen Natur und den Beinen von Gina. Sie gefiel ihm wirklich. Sie war vielleicht ein bisschen zu perfekt. Zumindest optisch. Irgendeinen Nachteil hatten diese hübschen
Bienen ja immer. Zumindest war diese nicht so selten dämlich, wie man es sonst immer antrifft. Sie hatte Humor und Esprit. Ralf mochte das. Vielleicht konnte er sie ja zum Abendessen einladen oder sonst irgendwie ihr Interesse wecken. Aber solche Frauen hatten mindestens zwei Männer, die irgendwo auf sie warteten. „Whatever, enjoy your day“, dachte er sich und stiefelte hinter ihr her. Gina schien sich wirklich auszukennen, denn sie liefen um den halben See herum, bevor sie abbog und sich vom See entfernte. Sie liefen durch einen schmalen Waldweg und entfernten sich immer mehr vom See. „Du bist sicher, dass Du den Weg kennst, Gina?“ Sie lachte: „Keine Panik, ich bring Dich schon heil zurück. Ich war schon oft hier. Meinst Du, ich leg mich zu den ganzen anderen Brathühnern an den überfüllten See? Keine Chance, ich habe meinen eigenen See.“ Ihren eigenen See? Was sollte das bedeuten? Doch bevor er nachfragen konnte, lichteten sich die Bäume und gaben den Blick auf einen kleinen Waldsee umwachsen von dichtem Schilf und Büschen frei. Idyllisch, war das erste Wort, das ihm hierzu einfiel. Sie liefen noch ein Stück um den See herum und Ralf genoß den Anblick. Erst jetzt fiel ihm auf, dass hier kein Mensch zu sein schien. Und doch hörte er Stimmen. Klar, dadurch dass der See so dicht bewachsen war und kein richtiger Strand existierte, konnte er die Menschen am See so gut wie gar nicht erkennen. Nur vereinzelt schauten Köpfe aus dem Schilf oder aus den Büschen. Was für ein idealer Ort zum …. „Was ist? Worauf wartest Du?“ Gina schaute ihn an. Sie waren offensichtlich angekommen, denn Sie hatte ihre Tasche abgestellt und schaute ihn erwartungsvoll an. Ralf holte tief Luft: „Das ist wundervoll hier! Ich habe nie gewußt, dass sich hinter dem See so ein schönes Plätzchen verbirgt. Das ist phantastisch!“ „Ja, nicht? Aber mach keine Werbung damit. Sonst ist die Idylle verschwunden.“
Sie breitete eine Decke aus und zog sich mit einer eleganten Bewegung das T-Shirt über den Kopf. Sie trug ein rotes Bikinioberteil, das mehr zeigte als verdeckte. Ralf wandte rasch den Kopf ab. Erst jetzt fiel ihm auf, auf was er sich eingelassen hatte. Mit einer hübschen, fremden Frau am Waldsee! Sie, mit einer begnadeten Figur, die ihn die nächsten Nächte in den Träumen verfolgen würde, und er? Splitterfasernackt, ständig darauf konzentriert keinen Ständer zu bekommen? Das konnte heiter werden. Dennoch, es gab kein zurück. Ralf schälte sich aus seinem Bürohemd und öffnete den Verschluß seiner Anzughose. Ralf konnte sich sehen lassen. Er war hochgewachsen und sportlich schlank. Seine Haut war von Natur aus gebräunt und sein kurzes, blondes Haar passte gut zu seinem markanten, bartlosen Gesicht. Auch ohne Kleidung war Ralf für manche Mädels ein Blickfang. Sein Penis hing groß und gerade zwischen seinen Beinen und seine Schamhaare waren kurz rasiert. Das war modern und Ralf gefiel es auch. Der absolute Blickfang jedoch war seine kleine Tätowierung in der Leiste. Ein kleiner, springender Kobold. Eine gute Arbeit, sehr detailliert. Wenn Ralf eine Unterhose oder Badehose trug, schien es, als würde sich der Kobold am Hosenbund abstützen, während er aus der Hose sprang. Die Füße des Koboldes verschwanden dabei noch im Dickicht von Ralfs Schamhaare. Das Tattoo war Ralfs ganzer Stolz und er konnte sich an einige nächtliche Eroberungen erinnern, die sich –überrascht von der hübschen kleinen Körperkunst- neugierig und intensiv mit seinem Unterleib beschäftigten, um den kleinen Kerl (oder beide) von nahem zu sehen. Innerlich seufzend stellte Ralf fest, dass ihm diese Weisheit nicht über die jetztige Situation half.
Also entledigte er sich seiner Kleider, die er sorgfältig auf der oberen Ecke ihrer Decke stapelte. Bevor er den Slip runterzog, sah er zu ihr. Sie lief bereits nackt zum Ufer des Sees und streckte vorsichtig einen Fuß ins Wasser. „Aah, herrlich! Nicht zu kühl und nicht zu warm.“ Sie sah ihn an. „Was ist? Mach hin. Ich schaue Dir schon nichts weg. Es wird nichts da drunter sein, was ich nicht schon kenne.“ Sie lachte und lief bis zu den Knien ins Wasser. Ralf konnte nicht anders. Er betrachtete ihren schönen Körper. Gina hatte eine tolle Figur und einen nahtlos braunen und knackigen Po. Ihre Brüste waren groß und fest und schienen der Schwerkraft zu trotzen. Ein herrlicher Anblick, den sie da abgab. Ralf erwischte sich dabei, wie er diesen Unterleib in Gedanken liebkoste. Ups, das war tatsächlich ein Fehler. Dieses Gedankenspiel hatte sein Blut dahin gedrückt, wo er es jetzt am allerwenigsten brauchen konnte. Scheiße, er konnte doch nicht mit einer Erektion vor ihr ins Wasser laufen.
Also ließ er sich beim Ausziehen des Slips besonders viel Zeit. Als sie die ersten Züge vom Ufer weg schwamm, stürzte er sich Hals über Kopf und mit einem halb erigierten Glied in die Fluten. Geschafft! Die Situation war gerettet. Ralf war sichtlich erleichtert und schwamm in langen Zügen zu Gina. Es war herrlich erfrischend und das Gefühl der Nacktheit gefiehl im. Bei ihr angekommen, lachte Sie ihn an. „Man sieht Dir an, dass Du das gebraucht hast. Du machst gleich ein ganz anderes Gesicht. Du hast ehrlich gesagt einen sehr streßgeplagten Eindruck gemacht.“ Sie schwammen eine ganze Weile neben einander her in die Mitte des Sees und er nutzte die Gelegenheit, um ihr von seinem Job und den vergangenen Wochen zu erzählen. „Das klingt eher, als würde ein Bad im See hier nicht mehr reichen. Du brauchst Urlaub, denke ich.“ Sie schwamm auf der Stelle und schaute ihn an: „Glaub´ mir, damit darfst Du nicht spaßen. Irgendwann spielt der Körper nicht mehr mit. Bei meinem Bruder war das auch so und der ist in Deinem Alter. Der kannte auch nur seinen Job. Vor allem ist das schlecht für das Liebesleben, oder?“ Ups, da hatte sie ihn erwischt. Er mußte zugeben, dass seine letzte Beziehung schon eine ganze Weile zurücklag und Schuld daran war eigentlich nur sein Job. Ralf war beeindruckt. Sie war clever. Hübsch und clever, was für eine Kombination.
Sie schwammen zur Mitte des Sees, in der ein Holzponton für Taucher schwamm. Das Ponton war mittels eines Seils am Grund festgemacht und schwamm somit immer in der Mitte des Sees. Sie kletterten über die befestigte Leiter aus dem Wasser und legten sich auf die warmen Holzbretter. Die Sonne erwärmte ihre Körper und sie unterhielten sich über ihre Jobs und auch über die Liebe. Auch Gina hatte ihr letzte Beziehung bereits vor Monaten hinter sich gebracht und wollte –wie sie betonte- auch so schnell keine mehr haben. Ralf mußte sich eingestehen, dass er darüber ein bisschen enttäuscht war. Sah es auch nicht im Geringsten danach aus, dass sie an ihm interessiert war, hätte er doch gerne zumindest gerne versucht mit ihr anzubandeln. Aber wäre sie interessiert, hätte sie das eben nicht so betont. „Oh“, unterbrach sie seine Gedankengänge. Sie drehte sich auf die Seite, so dass er wieder einen Blick auf ihren hübschen Hintern werfen konnte und deutete Richtung Ufer. „Schau mal“, flüsterte sie. „Wie interessant.“ Ralf wusste nicht im geringsten was sie meinte und starrte angestrengt ans Ufer. Er nach ein paar Sekunden entdeckte er, was Ginas Aufmerksamkeit erregt hatte. Ein Pärchen im Schilf! Ein junges Pärchen, wohl beide Anfang zwanzig, die hinter dem Schilf versteckt, am Ufer ihrem Liebesspiel nachgingen. Sich alleine wähnend hatten sie ihre Decke in einer kleinen Waldlichtung ausgebreitet und liebten sich heftig. Während sie auf dem Rücken liegend breitbeinig seine Hand zwischen ihren Beinen genoss, massierte sie mit ihrer eigenen Hand seinen Penis. Ihre Lippen waren aufeinander gepresst und ihr Becken schien in Ekstase zu kreise
n. Ralf konnte seinen Blick nicht abwenden. Die Szene war einfach zu aufregend. Auch Gina schaute mit glitzernden Augen zu dieser anregenden Szenerie. Das Pärchen wechselt nun die Stellung und das Mädchen drückte den jungen Mann auf den Rücken und wandte Ihre Aufmerksamkeit seinem steifen Penis zu. Als ihre Lippen sein Glied berührten, konnte Gina und Ralf sehen, wie er vor Genuß seinen Kopf in den Nacken warf. Sie sog sein Glied in sich ein und blies ihn langsam und gefühlvoll. Doch nicht lange, denn schon ließ sie von ihm ab, um sich auf ihn zu setzen. Sie führte sich den harten Liebesstab langsam ein und Gina und Ralf konnten einen kleinen spitzen Schrei von ihr hören.
Gina und Ralf schauten sich grinsend an. „Muß Liebe schön sein!“, sagte Gina. „In dem Alter habe ich auch gerammelt, was das Zeug hielt.“, meinte Ralf ohne den Blick von der Szene abzuwenden. „Das glaub´ ich gern, so schnell, wie Du bereit bist.“ Er schaute sie irriert an und fand ihren Blick zwischen seinen Beinen geheftet. Oh Scheiße! Er sprang wie von einer Tarantel gestochen auf und sprang von ihrem schallenden Gelächter verfolgt ins Wasser. Gott, hatte er sich erschreckt. Lag da über Sex sinnierend splitternackt neben einer ebenfalls nackten Schönheit und bemerkte nicht, dass er von dem Schauspiel am Ufer angeregt, eine riesen Mörderlatte hatte. Wie peinlich. Das Gelächter verfolgte ihn noch unter Wasser. Er tauchte weg und als die Luft nicht mehr reichte, mußte er hoch. Er konnte sehen, wie Gina ins Wasser sprang und in langen Zügen zu ihm schwamm. „Beruhige dich bitte, ich wollte Dich nicht auslachen.“, rief sie. „Es sah nur so lustig aus und Du hattest es nicht bemerkt.“ Sie mußte wieder bis über beide Backen grinsen. „Und als Du´s dann bemerkt hast, hättest Du mal Dein Gesicht sehen sollen“. Sie schwammen Richtung Ufer und seine Laune besserte sich nicht sonderlich, weil Gina noch immer vor sich hin kicherte. Am Ufer angekommen, warf er sich auf die Decke und streckte sein Gesicht Richtung Sonne.
Gina trocknete sich mit einem Handtuch ab und lachte auf ihn runter: „Lass Dich doch nicht so hängen, nur weil er so schnell steht.“ Sie mußte wieder lachen, weil ihr das Wortspiel so gut gefiel. Sie kam auf das Handtuch und betrachtete ihren neu kennengelernten Sonnenanbeter, der sich jetzt weigerte sie anzuschauen. Jetzt versuchte sie ihn schon seit ihrem Kennenlernen auf dem Parkplatz zu reizen, ohne dass er irgendein Anzeichen gemacht hätte, dass sie ihm gefiel. Seit der Geschichte auf der Holzplattform wusste sie zumindest, dass Ralf nicht schwul war. Allerdings hatte die Szene am Ufer und der Anblick von Ralfs erigiertem Glied ihre Lust geweckt. Er hatte einen schönen großen Penis, gerade und knallhart hatte er auf der Plattform zwischen seinen Beinen abgestanden. Sie hatte die Tätowierung bemerkt und die kurz geschnittenen Schamhaare. Kurze Haare fand Gina bei Männern immer besonders anziehend. Besonders in bestimmten Momenten waren dann die kurzen Haare nicht so störend. Während sie auf ihren Sonnenanbeter runterschaute, spürte sie diese Lust zwischen ihren Beinen wieder. Sie mußte es wissen, jetzt gleich. Mehr als weglaufen konnte er schließlich nicht. Und da er wohl zu schüchtern war, nahm Sie die Situation jetzt in die Hand. Fest entschlossen kniete sie sich auf die Decke und ließ sich einfach auf ihn sinken. Das war nicht gerade die klassische, erotische Anmache, aber sie hatte keine Lust mehr auf die Spielchen. Sie wollte ihn und zwar jetzt und hier. Sie ließ sich regelrecht auf ihn fallen und er keuchte entsetzt auf, als ihm die Luft wegblieb. „Was zum …“ rief er aus. Aber sie legte ihm einen Finger auf die Lippen und sank mir Ihrem Körper vollends auf seinen. Sie spürte seine vom Wasser gekühlte Haut und legte ihre Hand auf seine Brust. „Schhhhht!“, entgegnete sie. „Jetzt halt mal die Luft an und hör auf zu schmollen. Ich mag vielleicht darüber gelacht haben, was dir da passiert ist, aber ich habe den Anblick gleichzeitig genossen.“ Und damit verschloss sie seinen Mund mit einem festen, intensiven Kuss. Als er sich entspannte und seine Lippen öffnete, wusste sie, dass sie gewonnen hatte. Ihre Zungen fanden sich in einem feuchten, heftigen Spiel und als sie spürte, wie seine Männlichkeit an Ihrem Oberschenkel wieder anschwoll, ließ sie die letzten Hemmungen fallen. Sie wollte ihn, hier und jetzt. Egal wer dabei zusah. Sie hielt sein Gesicht in ihren Händen und flüssterte:“Ich will dich, hier und jetzt. Von Anfang an“.
Er schloss ihrem Mund mit einem tiefen Kuss als Antwort. Er spürte die Erregung, die von ihr ausging und spürte den steinharten Ständer zwischen seinen Lenden. Er konnte gar nicht mehr anders. Und er wollte sie, auch hier und jetzt. Er zog sie noch dichter an sich heran und sie ertasteten mit suchenden Händen die knackigen Rundungen ihres Körpers. Seine Hände fuhren entlang ihrer Beine über ihren festen Po. Wie konnte ein Mensch nur einen solch schönen Körper haben. Er schob sie von sich herunter und nun lagen sie nebeneinander. Wild und leidschaftlich küssend ertasteten sie nun gegenseitig ihre Körper. Ihre Nippel standen steif vor Erregung ab und er nahm ihre Brust saugend in seinen Mund. Er konnte sie heftig atmen und leise stöhnen hören. Er wußte, dass sie feucht und heiß zwischen ihren Beinen war, noch bevor er sie dort berührte. Sie stöhnte laut auf, als er mit seinen Fingern ihre heiße Grotte ertastete. Die Beine weit gespreizt nahm sie seinen Finger tief in sich auf. Spielend fand er die richtige Stelle und durch ihren kleinen spitzen Schrei ermutigt, begann er ihn zärtlich zu massieren. Ihr Becken begann zu rotieren und sie küsste ihn wild und leidenschaftlich. Ihre Hände strichen fordernd über seine Brust und seine Oberarme. Sie war absolut hemmungslos. Sie griff nach seinem Liebsstab und spürte, wie ein Ruck durch Ralfs Körper ging. Sie wollte diesen Schwanz in sich spüren, ihn lutschen und abspritzen sehen, aber Ralfs Finger in ihrer Grotte ließ keine Eigeninitiative ihrerseits zu. Sie genoß seine leidenschaftlichen Küsse und gab sich seinen Fingern hin. Ralf spürte Ginas Hand an seinem steifen Schwanz und je mehr er sie zwischen ihren Beinen verwöhnte, um so fordernder massierte sie seinen Schwanz. Er wußte, dass er das nicht lange halten konnte. Zu lange war die Zeit der Abstinenz gewesen und als er das verräterische Brennen und Ziehen zwischen seinen Beinen spürte, entzog er sich ihr, um nicht frühzeitig abzuspritzen. Gina schaute ihn enttäuscht an, aber Ralf hatte etwas anderes vor. Ihre Brüste streichelnd, liebkoste er wieder ihre Nippel. Dann sank er mit seinem Kopf weiter abwärts und leckte ihren Bauchnabel. „Oohh, Du gehst aber ran beim ersten Mal.“, keuchte sie und hielt ihn fest. „Nicht, Du solltest das jetzt nicht tun. Du würdest nur ertrinken.“ hörte Ralf sie flüstern.
Aber Ralf ließ sich nicht aufhalten. Gina wäre die erste Frau, die nicht gerne geleckt werden würde und Ralf liebte diesen Geschmack und die Art wie Frauen dabei abgingen. Als er mit seiner Zunge ihren kurz geschnittenen Schamhaare durchstieß und in die feuchte Grotte einfuhr, schrie sie laut auf. Es war ihnen egal, wenn sie jemand beobachtete. Er gab ihr, was er in seiner Karriere als Liebhaber alles gelernt hatte. Schnell fand er ihren empfindlichen Punkt und umkreiste ihn zärtlich aber fordernd mit seiner Zunge. Wild warf ihm Gina ihr Becken entgegen und an ihrem Zittern wußte er, dass er auf dem richtigen Weg war. „Aaah, das ist unfair“, stöhnte sie. „Ich wollte doch Dich verwöhnen. Aaaaah, nein hör nicht auf. Oh ist das geil!“ Sie warf sich unter seiner Zunge wild hin und her
und Ralf hatte fast Schwierigkeiten mit seiner Zunge die Postition zu halten. Er hatte nicht vor ihr seinen Schwanz zu geben, denn er wußte, dass die Nummer dann recht schnell vorbei wäre. So schob er seine Zunge tief in ihre Grotte und genoss ihre wilden, leidenschaftlichen Schreie und ihr Zucken. Sie hatte aufgegeben und gab sich ihm hin. Ihre Finger fuhren ungestüm durch sein Haar und sie presste seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Ein Erdbeben schien durch ihren Körper zu fahren, als sie kam. Sie presste ihre Beine so fest gegen Ralfs Kopf, dass er Angst bekam, sie würde ihn zerquetschen. Sie riß ihr Becken hoch und stieß ein langgezogenen Stöhnen aus. Lang zog sich ihr Orgasmus hin und Ralf liebkoste weiter ihre empfindlichste Stelle mit seiner Zunge, während sie sich wild hin und her warf.. Langsam ebbten ihre Zuckungen ab und sie lag nass geschwitzt auf dem Rücken. Ralf küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel und genoss das Zittern und Zucken ihres Unterleibs, der sich von dem heftigen Orgasmus zu erholen versuchte. Tief atmend lag Gina auf der Decke, ihre Brüste massierend und genoss das Ziehen zwischen ihren Beinen.
Als Ralf nach oben kam und wieder neben ihr lag, nahm sie sein Gesicht in ihre Hände und gab ihm einen langen zärtliche Kuss. „Was hast Du mit mir gemacht? Ich bin fertig, puuhh. Das war megageil. So einen intensiven Abgang hatte ich schon seit Jahren nicht mehr.“ Er grinste über dieses Lob. Sie war nass geschwitzt und er küsste einen Schweißtropfen von ihrer Brust. Gina setzte sich auf und schaute auf den See. „Puuhh, ist das heiß. In dieser Glutsonne sollte man so etwas nicht tun“. Urplötzlich sprang sie auf rund rannte zum Ufer. „Los komm, wir brauchen dringend eine Abkühlung.“ Sie stieß sich ab und sprang in das kühle Nass. Ralf saß verdutzt auf der Decke und schaute ihr hinterher. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Frisch befriedigt sprang dieses Mädel einfach ins Wasser und ließ ihn mit seiner Latte in der brennenden Sonne allein. Sie tauchte wieder auf und lachte ihn an: „Na komm schon, Du kannst eine Abkühlung gut gebrauchen. Ich kann das sehen!“ Mehr widerwillig erhob sich Ralf und lief mit seinem noch immer knallharten Ständer ins Wasser. Trotz des leicht unbefriedigten Gefühls genoß er jedoch das kühle Wasser auf seiner erhitzten Haut und als sie zu ihm schwamm und sich an ihn presste, hatte seine abgekühlte Latte schnell wieder die ursprüngliche Härte angenommen. Er konnte ihre nackten Brüste an seiner Haut spüren und zog sie dichter an sich heran. Leidenschaftlich presste sie ihren Unterleib an seinen Ständer und kreiste mit dem Becken. Als ihm ein leises Stöhnen entfuhr, lächelte sie ihn mit einem unschuldigen Blick an. „Du mußt fürchterlich leiden unter deiner Versteifung, nicht?“ Er machte ein leidendes Gesicht. „Es ist schrecklich, glaub mir. Nur Du kannst mich retten!“ Sie umfasste seinen Stab unter Wasser und massierte ihn leicht. „Ich denke, mit wird schon etwas passendes einfallen. Vielleicht sollten wir zurück zur Decke gehen und überlegen, wie wir das Problem lösen können.“ Fast wäre Ralf gerannt, so heiß war er auf ihre Künste gespannt und als er vor ihr auf der Decke lag, ragte sein Ständer steil in die Luft.
Gina stand breitbeinig über ihm und trocknete sich die Haare. Kleine Tropfen rannen ihre Schamhaare herunter und fielen auf seine Beine. Schnell setzte sich Ralf auf und drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine. „Uups“, rief Gina auf. „Noch mal? Du willst mich umbringen. Wer hat Dich bezahlt.“ Sie lachte, hörte aber nicht auf sich die Haare zu trocknen, während Ralfs Zunge sich zwischen ihre Schamlippen bohrte und sie dort erneut massierte. „Hmmm, das fühlt sich schon wieder sehr gut an. Aber wir wollen doch die Reihenfolge einhalten, nicht?“ Mit diesen Worten drückte sie Ralf zurück auf die Decke, kniete sich über ihn und gab ihm eine tiefen leidenschaftlichen Kuß. Ihr Unterleib saß nun genau über seinem und ihr kreisendes Becken stimulierte seinen Ständer. Ralf umfasste ihren Hintern und versuchte seinen Ständer am Eingang zu ihrer Liebesgrotte zu platzieren. Doch noch bevor er zustoßen und ihn endlich im heiß ersehnten Ziel versenken konnte, entzog sie sich ihm. „Hey, nicht so hastig. So war das nicht geplant.“ Sie griff seine Handgelenke und drückte sie über seinen Kopf auf die Decke. Lang ausgestreckt lag Ralf nun vor ihr, regelrecht gefangen. Sie küßte ihn zärtlich und wanderte mit ihrer Zunge seinen Hals entlang. Mit wohligem Seufzen leckte Sie seine kleinen harten Brustwarzen, die zwischen der spärlichen Brustbehaarung lagen. Ihre Hände fuhren seine Arme entlang, durch seine Achselhaare und strichen zärtlich über seine Hüfte. Er zuckte ein wenig, da er hier besonders kitzelig war. Aber das Gefühl wich schnell, als ihr Kopf tiefer sank und seinen Bauch erreichte. Ralfs Ständer lag nun genau zwischen ihren Brüsten und sie lachte ihn schelmisch an. „Das würde Dir jetzt bestimmt gefallen, nicht?“ Gina drückte ihre Brüste leicht zusammen und Ralfs Ständer war nun von ihren festen Brüsten eingeschlossen. Mit kleinen Bewegungen massierte sie seinen Ständer zwischen ihren Brüsten. Ralf schloss die Augen un genoss das Gefühl der weichen Haut um seinen steifen Schwanz. Gina rutschte noch etwas tiefer und küßte den harten Schaft. Selten hatte sie ein so schönes Exemplar gesehen. Sie hatte sich in ihrer Vergangenheit nie mit Schwanzlängen beschäftigt, aber das hier war ein großes beschnittenes Exemplar, das hart und gerade aus der kurzen Schambehaarung hervorstand. Nun konnte sie auch sein kleines Tattoo aus nächster Nähe bewundern. Der kleine Kobold hatte grüne Haut, trug einen Lendenschurz und eine rote Mütze. Der Künstler hatte sogar das Muskelspiel an Armen und Beinen definiert. Eine klasse Arbeit und sicher ein Blickfang mit und ohne Badehose. Der Kobold hatte ein listiges Grinsen aufgelegt und schien sie mit seinen gelben Augen zu ermutigen, Ralf die gewünschte Erlösung zu bringen. Auf seiner Eichel fand sich der erste Lusttropfen und als sie ihn mit ihren Lippen umschloss, zuckte Ralf stöhnend auf. Seine Hand fand sich in ihren Haaren wieder, die er zärtlich streichelte. Tief nahm sie Ralf in sich auf. Immer wieder sog sie das pochende Glied tief in sich hinein und er kam ihr unter gedämpften Stöhnen rythmisch entgegen.
„Gefällt Dir meine Behandlung, oder soll ich aufhören?“ fragte sie ihn schelmisch. Ralf sah sie mit gespieltem Entsetzen an. „Nein, bitte nicht aufhören. Ich leide nur, wenn Du damit aufhörst.“ Tief nahm sie seinen harten Liebesstab wieder in sich auf und Ralf ließ den Kopf zurück auf die Decke fallen und schloß die Augen. Sie leckte ihm die Eichel während ihre Hand zu einer rythmischen Massage ansetzte. Ralf bäumte sich auf und nach einigen Wechseln zwischen Massage und Mund spürte er das Brennen und Ziehen zwischen seinen Beinen, dass den lang ersehnten Orgasmus ankündigte. Auch Gina konnte spüren, dass Ralf kurz vor dem Höhepunkt stand und blies seinen Schwanz nun tief und schnell. Ralf hielt ihren Kopf nun mit beiden Händen und drückte ihr sein Becken nun heftig entgegen. Als er laut stöhnend kam, wurde ihm für einen Augenblick schwarz vor Augen. Fontänenartig schoß er sein Sperma auf seinen Bauch und Hals, während Gina ihn mit leichten Wichsbewegungen weiter bearbeitet. Sie küsste und leckte seinen Sack und beobachtete mit amüsiertem Lächeln das Zucken von Ralfs Schwanz, der wild seinen Saft verspritzte. Nachdem die letzten Zuckungen abklungen, wanderte Sie mit ihrer Zunge
den steifen Schaft entlang und nahm ihn nochmals tief in ihren Mund auf. Ein lautes Stöhnen entfuhr aus Ralfs Kehle und sein Unterleib bäumte sich nochmals heftig auf.
Schwer atmend und nass geschwitzt lag Ralf ausgestreckt auf der Decke inmitten der geschützten Lichtung. Gina krabbelte zu ihm hoch und gab ihm einen tiefen Kuss. Er konnte seinen eigenen Saft schmecken, aber das hatte ihn noch nie gestört. Gina hatte es ja auch nicht gestört, warum dann also ihn. „Uff, Du hast mich fertig gemacht“, sagte er noch immer schwer atmend. „Ich glaube so heftig bin ich noch nie gekommen. Mir wurde sogar schwarz vor Augen.“ Gina lachte ihn gespielt erschrocken an: “Dann sollten wir das zukünftig nicht mehr tun, sonst wirst Du mir hier mitten im Wald noch bewußtlos. Was soll ich denn dann mit Dir machen?“
Eng umschlungen lagen sie auf der Decke und genossen die Sonnenstrahlen. „So etwas ist mir noch nie passiert“, brach Gina das Schweigen. „Du brauchst nicht zu glauben, ich würde mir täglich ein anderes Opfer am See suchen. Aber Du warst so süß, schüchtern und sexy zugleich. Ich konnte einfach nicht anders. Und dann das Pärchen am Ufer; die haben mich ganz schön heiß gemacht.“ Ralf küßte sie leicht auf die Lippen. „Keine Angst, ich habe gleich gemerkt, dass das für Dich wie für mich etwas außergewöhnliches war. Ich glaube auch nicht, dass es Frauen gibt, die für eine schnelle Nummer mit irgend jemanden an den See fahren.“
Er konnte einen feuchten Glanz in ihren Augen als Antwort erkennen und um die Situation zu überspielen, verschloß er ihren Mund mit einem langen, leidenschaftlichen Kuß. Ihre Zungen kreisten umeinander und Ginas Hand streichelte seinen Po. Ginas Küsse wurden leidenschaftlicher und sie zog ihn dicht an sich heran. Als sie ihr Bein um seine Hüfte legte, spürte er wie die Kraft in seine Lenden zurückkehrte. Er zog sie auf sich und knetete leicht ihre Pobacken. „Kannst Du etwa schon wieder?“, flüsterte sie leise. Aber die Antwort spürte Sie hart und fordern am Eingang ihrer Grotte. Langsam lies sie sich auf ihm nieder und nahm ihn feucht und heiß in sich auf. Mit langsamen Bewegungen glitt er tief in sie hinein. Gina setzte sich leicht auf und spürte wie Ralfs Liebesstab sanft an ihren Muttermund stieß. Mit leisem Stöhnen ließ sie ihr Becken kreisen. Ralf konnte nun ihre perfekten Brüste bewundern, deren erregte Brustwarzen er zwischen den Fingerspitzen massierte. Schneller und schneller wurden ihre Bewegungen und ihr beider Stöhnen begleitete den Akt.
Dies sollte der Moment sein, wo der (an-)gespannte Leser den Schauplatz des Geschehens leise und ohne zu stören verläßt. Während der Blick nun über den blau-grünen See streift und flugähnlich über die Baumwipfel zieht, vermeint der phantasievolle Leser noch leise und gedämpft Ralfs Stöhnen und Ginas kleine spitze Schreie zu vernehmen, die sich beide ekstatisch einem weiteren lustvollen Höhepunkt am Seeufer auf einer kleinen Lichtung inmitten der Sonne nähern.
Tolle Livecam Vorführungen sind jedes mal wieder echt cool.
Zu Lange habe ich den Nachlass gewartet.
Wir nach sich ziehen erneut diese beliebte 20-% Initiative bei unseren Pussycams. Auf fast alles 20 % Rabatt. Da erspart ihr Smartes oder wohl könnt um ganze zwanzig % ausdauernder mit meinen spritzigen Fickluder chatten. Meine Wenigkeit besorge mir denn augenblicklich nochmals kombinieren winzigen Bestand auf Mints, weshalb sollte ich wenn die Initiative vorbei ist wie gehabt viel mehr bezahlen. Genau so viel dies sich dies knapp solange solange bis zu unserer nächsten Initiative ausgeht.
Eben auf mühelos die Gattung Und Weise besagen wir unserer Herbstdepression ein munteres Sei Willkommen
Unsere 20-Prozent Initiative geht los jetzt morgiger Tag dem 11.09.2009 und geht solange bis zum 25.Sept.2009. Lange genug! Extrem heiß!
Ab in die Teen Live Cam!
Jetzt, wahnsinnig viel Fun damit.
Die schwarzen Frauen sind natürlich noch immer die heißesten! Außen schwarz und innen wunderbar rosarot.
Livecams
Ich war in Portland, dem Nordwesten der USA, in der Jugendherberge abgestiegen, was sich immer empfiehlt, weil man dort die interessantesten Leute trifft, allerdings keine ‘Eingeborenen’.
Nachdem ich also nach anstrengender Tagesreise ein paar Stunden abgehangen hatte, tat ich mich mit einigen Australiern zusammen und wir machten uns auf den Weg in eine Kneipe. Dabei war auch eine ausnehmend hübsche, großgewachsene Philippinin, aber das ist eine andere Geschichte.
In der Kneipe war eine buntgemixte Menge von Studenten und anderen jungen Leuten und in kürzester Zeit war das alte Anmachspiel in vollem Gang, wobei man sagen muss, dass die amerikanischen Mädchen durchaus nicht darauf warten, angesprochen zu werden, sondern in dieser Hinsicht weitaus emanzipierter als etwa deutsche Frauen sind. Falls das bei einer Leserin anders ist, erwarte ich eine Nachricht ins Netz.
Jedenfalls waren wir im Gespräch mit einer Gruppe junger Studentinnen, als meine Mitstreiter aus der Jugendherberge zum Aufbruch drängten, da die JH in Portland um 23:00 ihre Pforten schließt. Ich war zu diesem Zeitpunkt sehr engagiert mit einem Mädchen beschäftigt, die meine Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen hatte, als sie zur Tür hereinkam.
Sie war blond und ganz in Schwarz gekleidet, wobei Kleidung eigentlich nicht der richtige Ausdruck war, sondern eher notdürftige Verhüllung. Sie trug einen sehr kurzen Ledermini mit Netzstrümpfen und einen Body, der ihre kleinen wohlgeformten Brüste gut zur Geltung brachte. Ihre Nippel schienen sich im Zustand der dauernden Erregung zu befinden, denn sie zeichneten sich deutlich durch den Stoff ab. Darüber trug sie eine kurze Lederjacke.
Wir kamen ins Gespräch und während wir redeten berührten sich unsere Beine und Füße auf höchst angenehme Weise unter dem Tisch, bis ich es wagte, bei dieser Klassefrau meine Hand auf den Oberschenkel zu legen.
Sie lehnte sich ein wenig zurück und schaute mir in die Augen, ohne sich in unserer Unterhaltung stören zu lassen. Mir wurde heiß und kalt, weil ich diese Berührung eigentlich eher zufällig gemacht hatte und mir nun bewusst wurde, dass es ihr überhaupt nichts ausmachte von mir berührt zu werden.
Langsam ließ ich meine Hand an ihrem Oberschenkel empor wandern und versuchte dabei, mich nicht völlig vom Geschehen um uns herum ablenken zu lassen, da meine JH-Kollegen sich gerade verabschieden wollten.
Statt meiner antwortete sie für mich, dass ich jetzt leider nicht mitkommen könnte, denn ich sei von ihr noch zu einer Party eingeladen worden.
Meine Mitstreiter gingen dann, die hübsche Philippinin, Lisa Ann, nicht ohne mir einen versonnenen Blick zuzuwerfen.
Schließlich saßen wir ungestört und allein am Tisch und ich ließ meine Hand weiter und weiter auf ihrem Oberschenkel nach oben wandern, bis ich an den Rand ihres Rocks kam. Sie öffnete ihre Beine ein keines bisschen weiter und zog scharf die Luft ein, als ich die Gelegenheit wahrnahm, mit meinen Fingern zwischen den Beinen nach oben zu streicheln.
Fast hätte ich vor Erstaunen meinen Kaugummi verschluckt, aber es war wahr, sie trug kein Höschen unter dem Rock und ihre kleine lüsterne Muschi war schon außen ziemlich feucht.
Über dem Tisch noch immer die Form wahrend unterhielten wir uns weiter über belangloses Zeug, während ich unter der Tischplatte langsam meinen Zeigefinger in ihre hungrige Spalte steckte und mit dem Daumen sanft an ihrem Kitzler rieb.
Wie sie dabei die Beherrschung behalten konnte weiß ich nicht, aber sie begann jetzt ihrerseits meinen steinharten Freund durch die Hose zu massieren. Sie hatte ein fantastisches erotisches Verhalten und wand sich mit kaum wahrnehmbaren Bewegungen um meine Finger. Mit unglaublicher Muskelkontrolle zog sie meine Finger regelrecht in mich hinein.
Schließlich konnte sie es wohl nicht mehr aushalten und forderte mich zum Gehen auf. Diese Kneipe war ja auch wirklich nichts für ein intensives Liebesspiel. Ich war inzwischen so erregt, dass ich leicht gebückt aus der Kneipe schlendern musste.
Sheila brachte mich zu ihrem Auto und fragte mich, ob ich mit ihr eine außergewöhnliche Party besuchen wollte. Ich wollte eigentlich nichts anderes als mit ihr zusammen in das nächste Gebüsch steigen und ihr meinen Stab in alle Körperöffnungen versenken, bis wir beide genug hätten, aber das konnte ich ja schlecht sagen, also fuhr ich mit.
Die ganze Zeit während der Fahrt hatte ich vor lauter Erregung schon fast Schmerzen im Unterleib, umso mehr, als sie mich aufforderte, während der Fahrt ihre Brüste und wieder ihre Muschi zu streicheln.
Wir fuhren etwa eine halbe Stunde und ich war am Rande eines Nervenzusammenbruchs, als wir schließlich in einer Vorortsiedlung vor einem großen Haus mit Garten in der Auffahrt hielten. Der ganze Hof war vollgestellt mit Autos, die offensichtlich den Kindern besserer Eltern gehörten.
Sheila hatte mir erzählt, dass ihre Freundin Cindy heute Geburtstag feiern würde und das sei etwas was man nicht verpassen dürfte. Als wir das Haus betraten, kamen wir in eine große Vorhalle, die mit jungen Menschen in jedem Stadium des Rausches gefüllt war. Laute Musik dröhnte und Schwaden von Shit waberten durch die Luft.
Sheila ließ sich nicht lange aufhalten, grüßte flüchtig ein paar Leute und zog mich an neugierigen Blicken vorbei durch einen Gang in ein Zimmer. Hier war es sehr dunkel und ich brauchte eine ganze Weile, um zu erkennen, dass sich mindestens acht Pärchen in den verschiedensten Stellungen damit beschäftigten, das Rein-Raus-Spiel möglichst abwechslungsreich zu gestalten.
Sheila blieb bei einem flachen Tisch stehen, auf dem ein hübsches Mädchen auf dem Rücken lag und von einem Mann gefickt wurde, anders konnte man das wirklich nicht nennen. Sie hatte dazu ihre Beine über seine Schultern gelegt und ihre Augen leuchteten auf, als sie Sheila und mich erblickte. Das Mädchen schob seine Hand zwischen Sheilas Beine und die beiden unterhielten sich. Worüber kann ich nicht sagen, denn ich war damit beschäftigt, ihnen beim Vögeln zuzusehen.
Ein weiteres Mädchen, das uns gegenüber gekniet hatte und ebenfalls zusah, näherte sich dem Mann von hinten und begann ihn von hinten an seinen Hoden zu streicheln. Gleichzeitig setzte sie einen metallisch aussehenden Dildo an seinen Anus und schob das Ding ohne ersichtliche Mühe mit einer sanften Drehbewegung hinein.
Der Mann stöhnte laut auf und verdoppelte seine Anstrengungen, drehte seine Partnerin um 180 Grad und stieß mit aller Kraft in der Hundestellung in sie hinein. Da das Gespräch dadurch ziemlich rüde unterbrochen wurde, nahm mich Sheila bei der Hand und zog mich weiter.
Ich konnte erkennen, dass sie jetzt noch heißer war als zuvor, denn sie schob ihren Rock nach oben und streichelte sich selbst beim Gehen mit der anderen Hand. Ich hielt mich dicht hinter ihr und massierte ihre Pobacken und versuchte immer wieder auch mit meinen Fingern zu ihrer Spalte zu kommen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man sich vorsichtig durch einen Raum bewegen muss, um niemanden zu treten.
S
chließlich gelangten wir in die Küche, die hell erleuchtet war. Sheila drehte sich zu mir und öffnete meine Hose, ohne sich um weitere Anwesende zu kümmern und ich muss sagen, dass ich nur noch weiß, dass jemand da war, aber wer und wie viele, kann ich nicht sagen.
Mein heißes Glied hatte sich zu nicht gekannter Größe aufgeschwungen und ragte in den Raum. Was dann kam verschlug selbst mir die Sprache, der ich ja auch kein gerade wenig abwechslungsreiches Sexleben führe.
Sheila murmelte nämlich so etwas wie »Oh, nice prick!« und bestieg mich dann.
Sie umklammerte meinen Hals, warf ihre Beine um meine Hüften, bäumte sich einmal auf und ließ sich dann stöhnend auf meinem Glied nieder. Obwohl sie sich sehr jung und eng anfühlte, traf sie doch beim ersten Mal. Vielleicht hat dabei auch geholfen, dass ich so hart war wie selten zuvor.
Dann konnte ich nur noch zusehen, dass ich irgendeinen Halt fand, denn sie tanzte an mir auf und nieder, mit so einer Bewegungsfreude und Spaß an der Sache, dass mir Angst und Bange wurde. Das Ganze dauerte etwa 10 Minuten und kam mir wie eine Ewigkeit vor, dann bekam sie einen dermaßen wilden Orgasmus, dass ich mich nicht mehr halten konnte und wir durch die Küche fielen, nicht ohne einiges an Geschirr zu zerbrechen. Es kann eine Täuschung sein, aber ich glaube, jemand der Umstehenden applaudierte sogar dabei.
Sheila lag immer noch gepfählt auf mir und erhob sich dann lasziv und stellte sich mit hochgeschobenem Rock genau über mein Gesicht. Ich antwortete auf ihre Frage, dass es mir sehr gut gefallen würde was ich da sähe worauf sie lachte, und mir mehr für später versprach.
Da ich bei dem wilden Ritt keinen Orgasmus bekommen hatte, auch weil ich Sex mag, bei dem ich mich nicht darauf konzentrieren muss, nicht umzufallen, stand mein Glied immer noch kerzengerade in die Höhe und fühlte sich wirklich so an als würde es gleich platzen.
Sheila half mir auf die Beine aber wehrte mich ab, als ich auf der Stelle über sie herfallen wollte. Sie fasste mich am Schwanz und zog mich hinter sich her in ein Badezimmer. Mit einem hellen Lachen erklärte sie mir, dass sie mich jetzt zu einem Geburtstagsgeschenk machen würde, sie hätte das nicht von Anfang an vorgehabt, aber nun hielte sie das für eine gute Idee.
Ich musste mich ausziehen und sie gab mir einen Frotteebademantel mit Monogramm. Mein Glied stand immer noch und schaute aus dem Mantel vorn heraus. Von irgendwo holte sie ein rotes Band und machte mir eine Schleife um den Schwanz.
Dann führte sie mich durch eine andere Tür aus dem Bad in ein Schlafzimmer, das nur aus einem riesigen Bett und einem Spiegelschrank zu bestehen schien. Auf diesem Bett lag das zweitschönste Mädchen, was ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Auf der Fingerskala bekäme sie eine sechs, das heißt ich hätte sechs Finger dafür gegeben, um sie dorthin zu kriegen, wo sie jetzt schon lag.
Dies musste Cindy sein, denn wir bewegten uns auf das Bett zu, mit meinem geschmückten Glied, das genau in die richtige Richtung zeigte. Cindy lag mit angezogenen geöffneten Beinen auf dem großen Bett und war offensichtlich mindestens etwas betrunken, weil sie kicherte, während ein noch betrunkenerer Jüngling mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag und sie mit Zunge und Fingern zu reizen versuchte.
Sheila stellte mich vor und behauptete, dass ich als Geburtstagsgeschenk gerade richtig gekommen wäre, um den müden Krieger abzulösen. Cindy lachte belustigt auf und als der Junge protestierte, zog ihn Sheila einfach vom Bett und setzte sich auf seine Brust.
Wie es dort weiterging weiß ich allerdings nicht mehr, weil meine fünf Sinne total von Cindy gefangen waren, die sich auf den Bauch drehte und spielerisch an der Schleife zog. Ich konnte nun wirklich nicht mehr, ließ den Bademantel fallen und warf mich wie ein ausgehungerter Wolf auf Cindy.
Ihre schwachen Proteste erstickte ich, indem ich ihr mein Glied ohne Rücksicht so weit wie ich konnte in den Mund zwängte. Es schien ihr dann aber doch zu gefallen, denn ihr Kopf begann von alleine mit pumpenden Bewegungen auf und nieder. Diese Frau konnte fantastisch blasen, das machte sie jedenfalls nicht zum ersten Mal.
Nach dem ersten Ansturm wurden wir ruhiger und sie ein äußerst fachfrauliches Spiel mit Zunge und Gaumen. Da wir fast 69 lagen, fing ich an ihre Scham und ihre Brüste zu kneten. Vor allem die Brüste werden mir bis an mein Lebensende in Erinnerung bleiben. Sie waren groß, jugendlich fest und hätten bestimmt keinen Bleistift festhalten können.
Als sie auf meine Berührungen begann unruhig zu werden und zu stöhnen, ohne auch nur ein wenig von ihrem Saugen abzulassen, wusste ich, dass ich mich keine zehn Sekunden mehr zurückhalten konnte. Mit einem Aufstöhnen schleuderte ich ihr in kräftigen Stößen meinen Samen in den Mund, in einem Orgasmus, der bestimmt einige Minuten dauerte. Sie schluckte mein Sperma gierig aber es kam so heftig und viel, dass es ihr in dicken Tropfen an ihren Lippen und am Kinn hing.
Ich zog mein Glied aus ihr und wischte den Samen mit dem Finger ab, worauf sie meine Hand nahm und die Finger ableckte, wobei sie mich schelmisch ansah.
»Hey«, sagte sie, »you gotta be from Texas.« (Anmerkung: Nach amerikanischer Überzeugung ist in Texas alles ein bisschen größer als sonst.)
Mein Ständer war immer noch hart wie ein Fels nach dem erotischen Feuerwerk, das abgebrannt worden war und so legte ich ihr kurzerhand ein Kissen unter den Po, drückte ihre Beine auseinander, bis sich ihre Schamlippen wie eine Blüte öffneten, setzte die Spitze meiner hochroten Eichel an den Eingang ihrer rosa Pforte und ließ mit einem leichten Stoß die Spitze meines Gliedes in ihr verschwinden.
Sofort begann sie sich unter mir wild zu bewegen und sie stieß die Hüften nach vorne, um mehr von mir in sich aufzunehmen. Aber ich hatte genug Zeit jetzt, außerdem wollte ich diesmal die Kontrolle behalten.
Plötzlich sagte Sheilas Stimme neben meinem Ohr: »Hey you’re still wearing that ribbon, I’m going to remove that.«
Sie war völlig nackt jetzt und begann sich lüstern auf dem Bett zu räkeln. Sie beugte ihren Kopf über mein Glied und löste die Schleife mit ihren Lippen.
Fasziniert sah ich zu, bis Cindy durch ihre Bewegungen klarmachte, dass sie diejenige war, die Geburtstag hatte. Ich ließ mich nicht lange bitten und schob mit einem langen Stoß mein Glied bis zum Anschlag in ihre nasse Liebeshöhle, während Sheila mit beiden Händen die Schamlippen ihrer Freundin auseinanderzog, um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Diese beiden waren wirklich superheiß.
Rhythmisch stieß ich immer wieder zu, bis Cindy und ich einen gemeinsamen Takt gefunden hatten und sich langsam ihr Orgasmus aufzubauen begann. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis sie wie eine wild buckelnde Stute auf meinem Glied aufgespießt ihrem Höhepunkt entgegenritt.
Als sie mit ihren Bewegungen nachließ, ging ich aus ihr heraus, um sie auf den Bauch zu drehen, weil ich es am schönsten finde, eine Frau von hinten zu nehmen, um dann mit meinen Oberschenkeln gegen ihren Po zu klatschen, und von hinten ihre Brüste zu umfangen und zu massieren. Außerdem kommt man dann auch besonders tief hinein.
Aber ich hatte nicht mit Sheila gerechnet, die die Gelegenheit sofort wahrnahm und sich mein Glied in den Mund steckte, so weit es eben ging. Ich machte ihr aber klar, dass ich im Moment aber auf etwas anderes stand und versprach ihr, dass ich mich gleich um sie kümmern würde. Sie zog zwar einen Schmollmund, aber ließ dann doch von mir ab.
Ich begann nun in a
ller Ruhe so tief wie es ging, Cindy mit langsamen kräftigen Stößen auszufüllen, bis Sheila nach wenigen Minuten wieder neben mir auftauchte, mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen und einer Dose Gleitcreme in den Händen.
»She has never had a buttfuck yet!« vertraute sie mir an, ohne dass Cindy es hören konnte, und begann mit der Gleitcreme an den Händen Cindys Hintern zu massieren, meinen Schwanz einzureiben, wenn er sich beim Stoß aus ihr zurückzog und mit dem Finger leicht um Cindys Rosette zu spielen.
Cindy war so beschäftigt, dass sie nicht merkte, was Sheila mit ihr vorhatte, außerdem schien ihr die Massage zu gefallen. Plötzlich ergriff Sheila meinen Schwanz mit einer Hand am Schaft und zog ihn aus Cindys Scheide, drückte dann die Spitze gegen das rosige runde Loch und drückte gleichzeitig mit der anderen Hand gegen mich, so dass ich mich mit einem gleichzeitigen Ziehen an Cindys Hüften tief in sie schob.
Cindy schrie leise auf und bäumte sich auf, aber ich fasste ihre herrlichen Halbkugeln und fing an sie wie von Sinnen in den Hintern zu vögeln, bis wir beide unseren Höhepunkt hatten und wir beide erschöpft auf die Seite sanken.
Sheila hatte sich das ganze interessiert angesehen und zeigte nun wieder ihre Bereitwilligkeit, eher noch ihr Verlangen, eine neue Runde zu wagen. Da ich aber nun wirklich erst einmal erschöpft war, kletterte sie über mich und kniete sich über mein Gesicht. Da ein Gentleman hält, was er verspricht, ermunterte ich sie, ihre kleine Spalte meinem Mund zu nähern, was sie auch tat.
Während ich ihr nun meine Zunge über die Klitoris streicheln ließ und sie immer wieder tief in ihre Spalte steckte, streichelten meine Finger abwechselnd ihre strammen kleinen festen Brüste und ab und zu bohrte ich ihr meinen Zeigefinger sanft in ihren kleinen Hintern, was sie ganz verrückt machte.
Gina Wild, was sonst!
“So einen Wanderstern habe ich noch nie gesehen.” Der Schiffsjunge war absolut aus dem Häuschen, beziehungsweise aus dem Raumschiff-Beiboot. Er war vom Panoramafenster auf der Anbindung gar nicht mehr wegzukriegen, und langsam begann es den zu nerven. Ungeduldig richtete er den Anblick auf die endlose Schwärze des Alls, in der zart leuchtend der neue Planet schwebte. “Es gibt unzählig viele genau solche Planeten.” sagte er. In seiner Stimme schwang etwas Endgültiges mit, das den ersten Maat aufhorchen ließ. Sorgsam warf er einen Blick auf das klassische Profil seines obersten Vorgesetzten. Aber der wandte sich ab, ohne ihm in die Augen zu sehen. “Fangen wir an.”
Die Vorbereitungen an dem großen Kampfschiff gingen zügig voran. Die Truppe befand sich in Meditation, während ihre Ausrüstung vorbereitet wurde. Einige Angehöriger der Crew waren dagegen, dass der neue Planet analysiert wurde. Leises Murren begleitete den , wenn er festen Schrittes durch die Gänge des Raumschiffs ging, ohne jemals nach rechts oder links zu schauen. Es ist nicht wahr. Wir zerstören eine fremde Welt, Millionen von uns noch unbekannten Kulturen! wisperte es im Speisesaal, in den Flüssiggastanks und auf den Zwischendecks. Alle wussten, was geschehen würde. Auch der Schiffsjunge hatte nun begriffen, dass die beabsichtigte Analyse die Ansage einer völligen Destruktion war.
Unglücklich schlang er die immer noch blauen – weil verhältnismäßig jungen – Tentakel um seine eigenen Schultern und schloss die dunklen gefederten Augen bis auf eines. “Warum zerstören wir dieses Volk? Vielleicht sind sie ja friedlich!” fragte er den ersten Maat, der mit einem leisen Zischen seine Magenöffnung hob und senkte und aufgegeben alle fünf Arme eng anlegte. “Unsere haben schlechte Erfahrungen mit blauen Planeten gemacht. Eine Analyse ist weniger gefährlich als eine Okkupation. Wir fliegen einfach runter und … flatsch.” Das Geräusch des aufprallenden Tentakels auf die Schiffswand war eindeutig. Der winzige Schiffsjunge dachte an die pulsierenden Behälter mit Milliarden Blasen aus giftgelbem Gas unter dem großen Schiff und zuckte zusammen.
Niedrig innen drin in ihm murmelte ein Stimmchen: Besser die als wir – als ich. Er rollte sich flach zusammen und verschwand zwischen den Bodenbrettern. Erwachsenwerden tat in letzter Dauer so weh. Später in der Nacht würde er sehnsüchtig am oberen Rand des Panoramafensters entlang gleiten und den blauen Planeten betrachten, der mit nur einer Sonne, nur einem Mond auskommen musste und der aus soviel Wasser und so wenig Erde bestand. Schweigend tanzte die Erde ihre Umlaufbahn entlang. Wenige Meter entfernt glimmten die Giftgas-Tanks schwach in der Dunkelheit. Millionen … Menschen, so heißen sie … werden in weniger als 18 Zeiteinheiten sterben. vorstellen er und strich wehmütig mit den Augenfedern über das schwarze Glas. Es gab nichts, was er tun konnte.
“Wir haben die Erdatmosphäre durchquert und nähern uns dem Ziel.” Wie immer klang der , als hätte er keinerlei Emotionen unter dem Stirnpanzer. Der erste Maat wusste es besser – er hatte den in den stillen Zeiteinheiten vor den steinernen Tentakeln der Göttin purpurne Kloß weinen sehen. Er tut, was er für richtig hält. Er tut es für uns. dachte er und schwieg, während er Befehl um Befehl seines Vorgesetzten gewissenhaft ausführte, die Giftgastanks in Schussbereitschaft brachte und alle für die Besatzung notwendigen Sicherheitsvorkehrungen durchführte. Der Schiffsjunge war verschwunden. Aber es war zu spät, um ihn zu suchen, er musste nun selbst auf sich aufpassen. Das größte Schiff ihrer Rasse raste mit unglaublicher Geschwindigkeit auf die Erde zu. Eine Aufforderung zum letzten Tanz. Nur noch wenige Zeiteinheiten, dann …
Flatsch. Das Ende kam in Sekundenschnelle. Den Besatzungsmitgliedern des feindlichen Raumschiffs war es nicht einmal mehr vergönnt, ihren aktuellen Vorstellung zu Ende zu führen … da wurden sie bereits zu Brei zerquetscht. Nur der kleine Schiffsjunge lebte noch eine halbe Minute länger, als er aus seinem Versteck auf dem hinteren Deck herausgeschleudert und durch die Luft gewirbelt wurde.
“Leonie-Katharina! Steck das nicht in den Mund!!!” war das letzte, was er noch lebend hörte. Soviel … Sand auf diesem Wanderstern, dachte er noch. Dann landete das Förmchen auf ihm und es war vorüber.
With her tasty DDs and killer curves, Sandee doesnt look like a computer geek, but she designed and updates three Web sites, as well as her own. Its a full-time job, the brabusting cybergal explains. Half Sicilian, the top-heavy Taurus hopes to visit Italy someday. Id like to learn more about my heritage. The 25-year-old enjoys walking her dog at local parks and shopping for lingerie. I go wild at Victorias Secret, she giggles.
Mein Erlebnis an die Ostsee werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl es schon sehr lange zurückliegt. Bis dorthin war ich noch Jungfrau bzw. Jungmann. Ich war ein echter Spätzünder. Damals hatte ich nur Flausen im Kopf und dachte noch gar nicht so gierig an Sex.
Ich hatte gerade mein Führerschein und das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite. Es war Freitagmittag und mich hielt nicht mehr Zuhause. Ich rief meine Freundin an, packte meine Sachen und holte meine Perle ab. Wir fuhren auf der A2 in Richtung Weißenhäuser Strand. Angekommen, ging es erstmal direkt an den Strand. Huuh, das Wasser war arschkalt. Die Wärme von der Sonne machte mich total schläfrig und so schlief ich auf unsere Decke ein.
Susi hatte anscheinend nur darauf gewartet. Als ich aufwachte lag sie auf mir und knabberte, leckte an meinem Ohrläppchen. Mein Schwanz war total hart und sie ließ ihren Unterkörper darauf kreisen. Nun war mir gleich doppelt so heiß und ich wußte; heute will ich es wissen. Ich stellte mich weiter schlafen. Zum Glück lagen wir versteckt hinter einer aufgeschüttete Sandwand. Mein Keuchen war schon sehr laut. Sie wanderte nun weiter herunter mit ihrer langen Zunge. Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, daß sie meinen Schwanz in ihren geilen Mund mit den vollen Lippen nahm.
Ganz vorsichtig, um mich nicht zu wecken, zog sie mir die Badehose herunter. Ich blinzelte kurz und sah noch gerade wie meine Schwanzspitze in ihren geilen Mund verschwand. Sie hatte mich aber schon so angeheizt, daß ich kurz vorm Abspritzen stand. Sie saugte immer stärker und gleitete immer schneller mit ihren Lippen über meinen zerplatzen drohenden Ständer. Mit einer Hand spielte sie an meinen Eiern. Durch meinen Augenschlitz konnte ich sehen, wie sie sich mit der anderen Hand selbst befriedigte. Mein Stöhnen wurde immer schneller und ich konnte spüren wie mein Saft immer höher stieg. Ich hielt den Atem an, ein lautes Stöhnen und ich spritze meinen ganzen Saft in ihre Mund. Kurz danach fing sie derbe an zu Zucken, das hatte ich noch nie gesehen oder erlebt. Sie schnaufte als ob sie nicht genug Luft bekam. Danach schmiegte sie sich an mich und küßte zärtlich meinen Hals.
„Ey, das war echt geil“, sagte ich. „Du warst wach? Das ist echt gemein, dann hättest Du mich auch streicheln können.“, sagte sie. Ich wollte nicht weiter drauf eingehen, sonst hätten wir uns vielleicht gestritten. Wir streichelten uns noch sehr lange zärtlich am Strand.
Die Sonne versank langsam im Meer und wir machten uns auf die Socken, ein geeigneten Platz zu suchen, um ein einsamen Zeltplatz zu finden. Wir mußten gar nicht lange suchen. 30 m entfernt, hinter einer Baumreihe, zwischenbesetzt mit Sträuchern lag eine einsame Wiese. Wir stellten das Zelt auf, machten es uns innen gemütlich und schmissen erst mal den Kocher an. Es war nur eine Dose Ravioli, aber ich steh halt total auf Pasta. Danach kuschelten wir ganz sanft, bis sie auf einmal anfing mich zu kitzeln. Ich drehte und wandte mich, aber versuchte trotzdem unter lauten Lachen, sie auch zu kitzeln. Auf einmal lag ich über sie. Sie hörte sofort auf zu kitzeln und schaute mir tief und erwartungsvoll in die Augen. Da war die Kitzelei zu Ende. Meine Lippen senkten sich automatisch auf die ihre. Tief bohrte sich ihre lange Zunge in meinen Mund und kreiste um meine. Unsere Leidenschaft war geschürt. Wir küßten uns total wild. Ich zog ihr T-Shirt aus, einen BH trug sie nicht und küßte, saugte …..leckte über ihre festen, üppigen Brüste. Ihr Nippel war steinhart, aber ich merkte das mein Schwanz auch schon wieder ganz hart war. Unter Küssen und leichten Bissen glitt ich immer tiefer und zog ihr den Mini aus. Toll, sie hatte auch kein Slip an. Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler, ihren feuchten Schamlippen in ihre heiße Möse gleiten. Sie stöhnte nun noch lauten und ihr Becken kreiste ein wenig. Ab und zu preßte sie mir ihre Möse förmlich ins Gesicht. Meine Zunge beschäftigte sich nun nur noch mit ihren Lippen und ihren Kitzler. Ich ließ zwei Finger in ihre heiße nasse Spalte gleiten. Sie bäumte sich in den Moment leicht auf. Es dauerte gar nicht lange, da sagte sie; „Komm gib mir mehr“. So steckte ich ihr noch einen Finger rein und stieß immer schneller und härter in ihre geile Möse. „Noch mehr“, sagte sie außer Atem. So ließ ich langsam meine ganze Hand in ihrer geilen Möse verschwinden. Anscheinend war ich ihr noch nicht hart genug. Sie schmiß mir ihr geiles Dreieck förmlich meiner Hand entgegen. Ich konnte sehr gut ihren Muttermund fühlen. Wie weich, aber doch hart er war. Sie flehte mich an, daß ich aufhören sollte, sonst käme sie schon, aber den Gefallen tat ich ihr nicht. Ihr Saft floß ihr schon an ihren Pobacken herunter. Wie von Sinnen ließ ich meine Hand rein und raus gleiten. Sie stöhnte immer lauter und auf einmal ……… unter einen nicht enden wollenden Zucken schrie sie auf. „Uuuaaaaahhhhhhhh!“
Anscheinend hatte sie aber nicht genug. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, wixte ihn ein wenig und setzte sich auf meinen Ständer. Sie ritt mich, daß mir die Luft weg blieb. Ich hatte das Gefühl „Jetzt reißt sie ihn mir gleich ab“, aber es war ein geiles Gefühl. Ihr Becken rutschte auf meinen Schwanz vor und zurück. Er war aber so hart und angeschwollen, daß mir diese Verbiegungen meines Schwanzes schon ein wenig schmerzten. Das war mir aber egal, ich hatte ja auch zugleich dieses geile Gefühl. Ich fühlte wie mein Schwanz in ihr, ihren Saft hin und her drückten. Ich merkte schon wie ich einen gewaltigen Orgasmus näherkam und stieß ihr genauso wild und leidenschaftlich entgegen. Und ……… „Aaaaaaaaaaahhhhhhh“, ich spritze ihr eine volle Ladung in ihre heiße Möse.
Bis dahin wußte ich gar nicht, daß ich soviel Samen in mir habe. Beim Wixen kam an für sich immer viel weniger heraus.
Sie legte sich neben mir und leckte meinen Schwanz sauber. Ich drehte mich herum, jetzt waren wir in der 69-Stellung, und ich leckte auch sie sauber. Das machte uns aber schon wieder ganz scharf, und ich wußte; beim nächsten Mal kommen wir gemeinsam.
Und so kam es, daß aus unser gegenseitiges sauberlecken in der 69-Stellung doch wieder mehr wurde. Nachdem sie meinen Kleinen wieder von allen Säften befreit hatte, nahm sie ihn tief in ihren Mund und saugte sehr stark und fordernder an meinen immer größer werdenden Schwanz. Die Geilheit war schon wieder voll da. Meinen Zunge glitt nun fest über ihren Kitzler, durch ihre feuchte Spalte und ihrer Pofalte entlang. Dieser Anblick auf ihre wohlgeformten Pobacken machte mich total irre. Schnell befreite ich mich aus dieser Stellung und packte sie von hinten. Sie begriff sofort und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre nasse Spalte. Sie war so naß, daß mein Schwanz von ganz allein sich in sie versenkte. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich hatte das Gefühl mein angeschwollener Schwanz wäre in einen Wellenbad. Ihre Säfte und ihre inneren Muskeln drückten meinen Schwanz zusätzlich hin und her. Susi streckte ihren Hintern hoch und mit ihren Oberkörper klebte sie fast am Boden. Ich stieß immer schneller und fester zu. Es dauerte gar nicht lange und sie kam mir nicht weniger hart entgegen. Diese schmatzenden, klatschenden Geräusche……….sie brachten mich um meinen Verstand. Fest packten meine Hände in ihre Pobacken. Unser Keuchen kam nur noch stoßweise, manchmal setzte es auch aus. „Uuuuuuhhhh…..gib mir alles“, stöhnte Susi hervor. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Wir stießen uns wie wilde Tiere. Da ich merkte, daß auch sie bald kam, glitt ich nun mit einer Hand zu ihrer feuchten Spalte und massierte so schnell es ging ihren geil hervorblitzenden Kitzler. Die Reaktion kam sof
ort. Ihr Stöhnen wurde zu einem Brüllen. Mein Schwanz tat schon weh, aber mein sehnlichster Wunsch war jetzt nur noch abzuspritzen. Sie preßte nun ihre Beine ganz eng aneinander. Das gab mir den Rest. „Aaaaaaahhhhhhh………mmmmmmhhhhhhhh!“, wir schrien unseren Orgasmus aus uns heraus. Es war ein gewaltiger Orgasmus, bei uns beiden. Ganz viel hatte ich aber nicht mehr von meiner Flüssigkeit. Ich hatte wohl vorhin fast alles abgespritzt. Nun kuschelten wir aneinander und langsam ein. Es wurde gerade hell. Ein lautes Kuhgeschrei weckte uns. Wir waren gerade wach, da steckte ein Bauer sein Kopf durch unser Zelt. „Hey, verschwindet hier. dies ist Privatbesitz“, meinte der Bauer. Es war wie Sau am regnen und so hatten wir sowieso keine Lust mehr zu bleiben. Wir hatten aber erst sehr wenig geschlafen. So packten wir alles zusammen, setzten uns in meinen Wagen und fuhren Richtung gen Heimat. Susi schlief fast sofort ein. Als wir auf der Autobahn waren, wanderte mein Blick auf ihre tollen Beine und höher. Sie schlief zwar, aber das reizte mich erst recht. Mit meiner rechten Hand fing ich an ihre Innenseiten der Oberschenkel zu streicheln. Sie gab ein leises wohliges Stöhnen von sich. Lange hielt ich es damit aber nicht aus und wanderte mit meiner Hand höher, unter ihren Mini. Geil, sie hatte keinen Slip an. Da hatte ich ein leichtes Spiel. Das streicheln über ihre Schenkel hatte sie wohl angeheizt, denn sie war schon ganz naß. Ich glitt mir meiner Hand immer wieder durch ihre nasse Spalte. Ihr Kitzler zog mich immer wieder magisch an. Nun steckte ich einen Finger in ihr nasses Loch, leider kam ich nicht sehr weit rein, und mit meinen Daumen rieb ich sanft über ihren harten Kitzler. Schade, warum mußte ich jetzt nur Autofahren. Ich wollte so gerne meine Finger weiter hineingleiten lassen. Ich streichelte sie unwahrscheinlich lange, aber nicht schnell und fest. Ein wohliger Geruch machte sich im Wagen breit. Auf einmal wachte Susi auf. „Hey, was machst Du da“, sagte sie. Schaute mich dabei aber mit einen geilen Lächeln an. „Dieses geile Gefühl hatte ich schon ne ganze Zeit, aber ich dachte ich träumte. Kannst Du nicht irgendwo anhalten“. Ich fuhr von der Bahn runter und suchte verzweifelt nach ein schönes Plätzchen. Wir waren schon in der Gegend vom Teutoburger Wald, da sah ich eine herrliche Lichtung. So fuhr ich den Berg hoch und stellte den Wagen ab. Wir nahmen noch schnell eine Decke mit und machten uns 100 Meter weiter gemütlich. Sofort küßten wir uns leidenschaftlich und pusteten uns gegenseitig unser geiles Stöhnen in den Mund. Ich bekam das irgendwie schon gar nicht mehr mit, aber im Nu waren wir nackt und sie packte mit einen festen Griff nach meinen Schwanz. Sie konnte nicht mehr warten. Sie setzte sich mit ihrer nassen Fotze auf meinen harten Ständer. Bewegte sich aber nicht. Ihre Zunge trieb ein flinkes Spiel mit meiner Zungenspitze. Auf einmal entließ sie meinen Schwanz, aber sie senkte nun langsam ihre Rosette darauf. Erst dachte ich, er will nicht rein. Er bog sich richtig und tat auch weh. Aber dann, plopp, er war drin. Mann war das ein geiles Gefühl. Sie bog ihren Oberkörper nun nach hinten und stützte sich dort auch mit ihren Händen ab. Mein Blick konnte ich nun genau auf ihre geile Fotze schauen. Ihr Saft rann schon in Strömen an ihr herab, auf meinen Bauch. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler und mit der anderen, steckte ich ein Finger nach den anderen ihr nasses Loch. „Uuuuuuuuhhhhh ….. jjjjjjaaaaaa ……. mach mich fertig“, schrie sie. Wir zeigten beide keine Gnade. In kreisenden Bewegungen bearbeitet sie meinen Ständer und trieb ihn mit voller Wucht in sich hinein. Ihr Bauch war total angespannt. „Jjjjaaaaa……jjjjjjaaaaaaa……jjjjaaaaaa….uuuuuuaaaaaaahhhh……..mmmmmhhhhh“, wir beide kamen fast gleichzeitig. Oh, wie ich das liebe, diese Anblick einer zuckenden Frau.