Es war in unser Lieblingsdiskothek. Wir hatten uns an jenem Freitagabend entschieden, mal wieder einen Abend dort zu verbringen, denn obwohl es immer etwas teurer war, so lohnte es sich doch nicht nur wegen der Musik und den Getränken, sondern auch vor allen Dingen wegen der hübschen Mädchen, sie sich dort oft aufhielten, manchmal auch ohne Begleitung. Es gab einen bestimmten Typ von Mädchen, denen man sofort ansah, dass sie angemacht werden wollen und da meine zwei Freunde und ich zur Zeit alle gerade solo waren (ich hatte vor einer Woche gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht), hatten wir uns vorgenommen, heute mal ein paar Mädchen aufzureißen. Keiner hätte gedacht, das es bei einem von uns gleich am ersten Abend so richtig zur Sache gehen würde…
Es war noch ziemlich am Anfang des Abends, so gegen elf Uhr, wir hatten uns gerade auf die Sitzmöbel gesetzt, die im hinteren Teil der Disco standen, als mir das absolut schärfste Mädchen auffiel, das ich hier heute Abend gesehen hatte. Sie war so alt wie ich, etwa 17 Jahre. Sie war eher klein und etwas schmaler, hatte schulterlange, blonde und zerzauste Haare, eine richtige Mähne, und kleine hellblaue Augen. Sie trug eines sehr knappes weißes Top, das nicht nur einen herrlichen Blick auf ihren flachen, gebräunten Bauch offenbarte, sondern auch sehr schön ihre mittelgroßen aber richtig schön runden wohlgeformten Titten erahnen ließ. Die Nippel ihrer geilen Liebesäpfel schimmerten leicht durch, doch das schärfste an ihr wahr ich geiler strammer, fester Arsch, der durch die hautenge Jeans, durch den man den knappen Slip erkennen konnte, betont wurde. Sie saß einfach da und rauchte eine Zigarette nach der anderen und nachdem meine Freunde meine gierigen Blicke erkannt hatten, machten sie mir Mut, sie anzusprechen. Ich setzte mich als einfach zunächst neben sie, als sich ein breiter Kerl neben mich setzte rückte ich ihr ziemlich nahe, wesentlich näher als es eigentlich nötig gewesen wäre. Das viel ihr natürlich sofort auf und auch sie rückte noch ein bißchen mehr in meine Richtung. Wir wechselten einen langen Blick, dann mussten wir plötzlich beide lachen. Sie bot mir eine Zigarette an, und obwohl ich eigentlich nicht rauche, smoketen wir also eine zusammen und unterhielten uns ein wenig. Ich kann mich nicht richtig erinnern, was sie gesagt hat, ich musste die ganze Zeit auf ihre geilen Möpse starren, was ihr wohl auch nicht entging. Schließlich schlug sie vor, raus zugehen, um ein bißchen Frische Luft zu schnappen. Da die Türen der Disco aber bereits zu waren, und wir also nicht raus konnten gingen wir einfach so ein bißchen in den Fluren der Disco auf und ab, wovon diese genug hatte, da es ein alter Speicher war, den man nur umgebaut hatte.
Schließlich meinte sie, sie müsse mal aufs Klo. Also gingen wir zum Damenklo. Dort war es allerdings ziemlich voll und nachdem wir (oder vielmehr sie) fast zwanzig Minuten in der Schlange gestanden hatten, flüsterte sie mir zu, sie hielte es nicht mehr aus. Sie (sie hieß übrigens Anna) fasste mich bei der Hand und erklärte, sie würde einen Abstellraum suchen. Dabei wurde sie ganz rot und grinste ein bißchen beschämt, was sie irgendwie noch süßer aussehen ließ. Schon beim bloßen Anblick ihres Hinterns wurde ich richtig geil. Wir versuchten verschiedene Türen zu öffnen, doch sie waren alle verschlossen. Schließlich fanden wir hinten eine kleine Tür, die in einen halb dunkeln Raum mit einem Tisch in der Mitte und einigen Schränken an den Seiten führte. Die Tür fiel hinter uns zu.
“Ich glaub ich mache jetzt hier die Ecke”, sagte sie beschämt. “Aber du darfst nicht gucken, ja?” Dabei lächelte sie mich vielsagend an. Ich drehte mich halb um, so das ich aus den Augenwinkeln einen guten Blick auf sie hatte, während sie sich in eine Ecke hockte. Ich hörte wie sie den Reißverschluss ihrer knallengen Jeans öffnete, dann zog sie den Slip herunter. Dann erwischte sie mich.
“Guck weg du Schwein!”, schrie sie und stand auf, die Hose immer noch runter gelassen. Sie blieb kurz so stehen, im halbdunkeln konnte ich ihren wunderbar knackigen Arsch bewundern und den Ansatz ihrer geilen Fotze, die mir so aussah, als wäre sie komplett rasiert. Dann sagte sie in einem leisen, geilen Tonfall: “Ich glaube ich musste gar nicht. Das war was anderes.” Sie zog ihre Schuhe aus, streifte Jeans und Slip ganz ab, so dass sie jetzt nur noch in Top vor mir stand. Ich schwieg und blickte ihr bloß voller Lust in die Augen. Sie kam auf mich zu, wie eine Katze umschlich sie mich und griff mich schließlich von der Seite, umschloss mit ihren Schenkeln mein Bein und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ganz ruhig, okay? Ich will dich voll und ganz genießen!” Die kleine süße Blonde von vorhin war jetzt richtig zur sexgeilen Bestie geworden. Es war fast, als ob sie mich vergewaltigen würde, das machte mich noch schärfer. Mein kleiner Freund war mittlerweile total steif und drückte schon heftig gegen sein kleines Gefängnis. Ich sagte also nichts, ließ mich voll auf ihr Spiel ein. Sie streifte zunächst ihr Top ab, jetzt war sie ganz nackt. Sie packte mich bei den Schultern und blickte mir tief in die Augen. Dann leckte sie sich die Lippen und griff mir plötzlich mit einer Hand mitten in den Schritt. Anna lächelte verschmitzt und wanderte schließlich auch mit der anderen Hand zu meinem Schwanz hinunter. Mir immer noch in die Augen blickend kniete sie sich nieder. Jetzt blickte sie auf meine Hose, wo sich mittlerweile ein riesige Beule gebildet hatte. Sie öffnete den Gürtel langsam und zog die Hose dann bitzschnell herunter.
Jetzt war mein kleiner Freund nur noch mit einer Boxershorts bedeckt. Die Beule war jetzt glasklar in voller Pracht zu erkennen. Mit festen Griffen bearbeitete sie meinen Schwanz zunächst nur durch die Shorts, presste meine Eichel, streichelte meine Hoden. Ich stöhnte leise auf. “Ssssssst”, zischte sie und riss mir jetzt auch noch die Shorts herunter. Sofort griff sie meinen Schwanz und machte ein paar Wichsbewegungen auf und ab. Ich musste dass Sperma arg zurückdrängen, ich war so wahnsinnig geil. Dann stülpte sie Ihre Lippen über meinen Schaft, soviel wie ihr Mund aufnehmen konnte. Jetzt würde es mir gleich kommen. Aber ich durfte ja nichts sagen. Ich drängte mein Sperma zurück so gut es ging. Sie leckte und leckte. Ihre Zunge streifte meine Eichel, jedesmal zuckte mein ganzer Unterleib. Dabei atmete sie schwer, vergrub ihre beiden kleinen Hände in meinen Arschbacken. Kurz bevor ich es nicht mehr aushalten konnte, ließ sie von mir ab und richtete sich auf. Jetzt blickte ich noch einmal auf ihren perfekten Körper. Ihre geilen Titten waren keine zehn Zentimeter von meinem Gesicht entfernt und als sie meinen Blick bemerkte, presste sie mit beiden Händen meinen Kopf gegen ihre beiden Supermöpse. Ich leckte sie ab, mein Schwanz berührte dabei ihren Oberschenkel und glitt auf dem Sperma hin und her, das ich schon abgesondert hatte. Anna drückte mich noch weiten nach unten. Ich glitt über ihren Bauch zu ihrem Becken, bis mein Gesicht direkt vor ihrer geilen rasierten Möse war.
“Leck mich, und zwar hart!” befahl sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und während sie mit ihren Händen mein Gesicht in ihren Schoß presste schleckte ich ihre Fotze aus, so tief wie ich konnte. Sie stöhnte laut auf.
Ich hatte schon Angst, uns könnte jemand hören. Immer heftiger drückte sie mich gegen ihre feuchte Fotze, immer mehr Liebesaft triefte aus ihr.
“Weiter!” rief sie. “Weiter! Leck mich! Bitte!” Ich drang mit meiner Zunge tief zwischen ihre beiden Schamlippen vor. Es schmeckte herrlich süß. Sie zuckte ein wenig, dann flüsterte sie: “Ich bin so geil auf Dich, ich kann kaum noch stehen! Leg Dich dahin!” Sie deutete auf den Tisch. Auch mein Schwanz, konnte es kaum noch erwarten, diesem geilen Mädchen eine kräftige Ladung Liebessaft in die Möse zu schießen. Ich legte mich mit dem Rücken auf den Tisch, doch anstatt sich sofort auf meinen Schwanz zu setzten, setzte sie sich zunächst mit ihrer Fotze auf mein Gesicht. “Leck weiter!” befahl sie. Wieder leckte ich, ich war mittlerweile so geil, ich wollte nur noch ficken. Wie in Trance leckte ich sie weiter. Etwa zwei Minuten, dann kam sie. Ihr Becken vibrierte, Flüssigkeit ergoss sich wie ein Bach aus ihrer Möse. Sie stöhnte. “Jaaa!
Mhhhmm! Ahhh!” Dann blieb sie kurz auf mir sitzen. Ich musste sie jetzt haben.
“Bitte besorg’s mir! Bitte!” schrie ich. “Fick mich! Bitte!” Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie stand auf und stellte sich genau über meinen Ständer. Ich sah wieder ihre Liebesspalte. Sie senkte sich ganz langsam herunter. Immer dichter kam sie meinem geilen Schwanz. Dann schließlich berührte meine Eichelspitze ihre Fotze. Jetzt ließ sie sich plötzlich auf mich fallen, mein Penis versank in ihrer Scheide bis zum Anschlag. Es war herrlich eng dadrinnen, ganz glitschig und warm. Sie warf ihren Kopf zurück, streckte ihre Möpse nach vorne und krallte ihre süßen kleinen Hände mit festen Griff an meinem Arsch fest. Dann begann sie, mich zu reiten. Sie bewegte ihr Becken auf und ab, die Augen geschlossen. Über mir wackelten ihre Titten hin und her. Ich konnte mich kaum noch halten. Ihre Blonde Mähne hing nach hinten herunter, sie stöhnte laut bei jedem Stoß. Es war mit egal, ob uns jemand hörte, ich wollte gefickt werden, und zwar sofort und jetzt auf der Stelle. Ihre Fotze knallte immer wieder neben meinem Penis auf, ich spürte, ich war ganz tief in ihr drinnen. Sie bewegte sich immer schneller auf und ab. Dann begann sie wieder lauter zu Stöhnen: “Jaa!
Ooohh! Gib’ s mir!” Sie wurde noch schneller, ihre Augen war geschlossen.
“Bitte!!! Du Hengst!” Mein Sperma stieg jetzt in meinem Penis auf, gleich würde ich explodieren. “Jaaaaaaa! Ohhhhhh! Jaaaa! Jaaa! Jaaa!” Sie schrie jetzt laut auf. Ihr Becken zuckte hin und her, Ihre Möpse vibrierten, ihre Fotze klatsche laut auf meiner Haut auf, ich spürte Ihre Arschbacken an Meinen Schenkeln. Dann kam ich und sie auch. Ich spritzte ab. Einmal.
Zweimal. Dreimal. Ich stöhnte. Sie schrie, dann wurde sie etwas leise und atmete nur noch schwer. Ich entspannte mich - das war der geilste Fick meines Lebens.
Wow, was für eine Party! Immer noch lachend und total aufgekratzt rennen wir um die Wette den Gang zu unserem Hotelzimmer entlang.
Es ist sicher das tausendste Chattertreffen, das ich erlebt habe. Aber heute warst zum ersten Mal du dabei. Schon lange vorher wusste ich, dass es dann etwas Besonderes werden würde. Und auch nur mit dir würde ich mir ein Zimmer teilen, ohne dich vorher jemals gesehen zu haben. Und du übersteigst alle meine Vorstellungen bei weitem und auch du scheinst positiv überrascht zu sein.
Wir kommen bei der 13 an, unserem Zimmer. Ich suche den Schlüssel in meiner Hosentasche, schließe auf, und du schwärmst mir von der Party vor, erzählst mir von den Leuten, freust dich auf den nächsten Tag. Lachend gehst du ins Zimmer, wirfst deine Sachen aufs Bett. Plötzlich drehst du dich um und schaust zu mir. Ich lächle dich an, habe aber aufgehört zu sprechen. Du kommst zu mir und küsst mich. Einfach so. Was für eine Frau!
Darauf habe ich den ganzen Abend gewartet, es erhofft, mich darauf gefreut. Du strahlst mich an. Dieses süße Gesicht. Ich nehme dich in die Arme und halte dich fest. Wie glücklich schon eine innige Umarmung allein machen kann!
Mir scheint, du willst heute Nacht mehr von mir. Du fasst mit beiden Händen an meinen Po, während du leidenschaftlich an meinem Hals zu saugen beginnst… Mir wird fast schwindelig.
So richtig traue ich mich allerdings noch nicht, dich anzufassen. Die Hemmschwelle ist bei dir viel höher, als bei einem Mädchen, das mir nicht mehr bedeutet, als einen One-Night-Stand…
Langsam löse ich mich aus deinen Armen, hebe dich hoch und setze dich auf den kleinen Ecktisch unter dem Fenster. Ich flüstere dir ins Ohr, dass ich es gerne langsam angehen lassen würde…
Du sagst mir, dass du ganz mir gehörst und ich mit dir machen kann, was ich will.
Ich gehe ein paar Schritte zurück. So sitzt du vor mir…
Die langen kastanienbraunen Haare bis über die Schultern, einzelne Strähnchen hängen dir ins Gesicht, die großen Augen und die Sommersprossen. Du trägst einen kurzen, einen sehr kurzen schwarz glänzenden Rock und eine bauchfreie geknöpfte hellblaue Bluse. Du machst so einen unschuldigen Eindruck. Natürlich macht mich das an. Es macht mich verrückt. Du bist klasse. Du hast die Hände neben dir auf dem Tisch und stützt dich ab, hast die Beine übereinandergeschlagen und lachst mich frech an. Ich könnte dir schon wiedersagen, wie umwerfend du bist…
Ich zünde mir eine Zigarette an und hole mir den Aschenbecher, der neben dir steht. Ohne dich zu berühren und anzusehen gehe ich wieder zurück an die vorherige Stelle. Ich stelle den Aschenbecher neben mich auf das Nachttischchen und setze mich aufs Bett. Ich sehe, dass du aufstehen und zu mir kommen willst. Sofort reagiere ich.
Ich gebe dir mit der Hand Zeichen und sage, dass du so bleiben sollst. Etwas verwirrt bleibst du aber wirklich auf dem Ecktisch sitzen. Ich will dich noch nicht berühren. Ich bin zu Anfang unsicher, aber ich werde es überspielen. Ich weiß schon wie! Du wirst mitmachen, weil du mich willst. Du bist so süß! Ich ziehe meine Jacke aus und werfe sie hinter mich, mache es mir auf dem Bett bequem und ziehe entspannt an meiner Zigarette.
»Knöpf deine Bluse auf!« höre ich mich mit bestimmtem Ton sagen.
»Ach, so magst du es?« erwiderst du spitz, lächelst mich engelsgleich an und beginnst damit, den oberen Knopf deiner Bluse zu öffnen.
So ganz kann ich mir das Lachen nicht verkneifen, deine direkte Art hat mich schon oft verwundert. Zügig, aber doch jedes Detail betonend, löst du jeden einzelnen Knopf des Oberteiles und schaust mich danach mit frivolem, fragendem Blick an. Die Bluse hängt jetzt locker und vorn geöffnet um die Schultern, darunter sehe ich einen weißen Spitzen-BH.
»Jetzt ganz ausziehen.«
Du wirfst den Kopf in den Nacken und lässt das leichte, hauchdünne Oberteil einfach an deinem Rücken hinuntergleiten. Unsicher beginnst du, deinen BH zu öffnen und blickst mich an. Ich nicke dir schnell zu, und du lässt auch ihn an dir heruntergleiten. Jetzt kann ich mich doch fast nicht mehr zurückhalten. Am liebsten würde ich aufstehen und dich sofort berühren.
Aber ich lehne mich lässig an die Wand, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und sehe dich an. So zierlich und blass bist du. Feengleich. Deine kleinen Brüste, die winzigen rosa Brustwarzen. So wie ich es mag. Die Form deiner Brüste konnte ich den ganzen Abend schon erahnen und habe es auch getan.
»Den Rock.«
»Was ist damit?«
»Runter.«
Du öffnest den Reißverschluss deines Rockes und hüpfst dann kurz vom Tisch, um ihn herunterzuziehen. Blitzschnell hast du dich von ihm befreit und wieder auf das Tischchen gesetzt. Jetzt völlig nackt, du trägst keinen Slip. Biest.
Wieder schlägst du die Beine übereinander und stützt dich mit den Ellenbogen auf den Knien, mit den Händen am Kinn auf.
»Auseinander!«
»Was?«
»Die Beine.«
Du löst deine Beine, legst sie aber nur nebeneinander. Ich sehe, dass du nicht rasiert bist, aber die braunen kleinen Löckchen zwischen den Beinen sind kurzgeschnitten.
»Weiter auseinander.«
Ich sehe, wie du deine Beine bewegst, aber anscheinend traust du dich nicht ganz. Leichte, zuckende Bewegungen, aber du tust es nicht.
Ich stehe auf und gehe auf dich zu. Vor dir bleibe ich stehen und sehe dir in die Augen. So schöne Augen. Ich lege meine Hände auf deine Knie, und mit sanftem Druck spreize ich deine Beine. Nun scheint es für dich okay zu sein, du wehrst dich nicht dagegen. Ich ziehe deine Beine auseinander, so weit es geht. Du musst dich jetzt mit den Händen hinter deinem Rücken aufstützen, um das Gleichgewicht zu halten.
Ich sehe jetzt von deinem Gesicht über deine süßen Hügelchen und den Bauch an dir herunter, bis ich mit meinem Blick zwischen den Beinen ankomme. Ich sehe deine ausgeprägten Schamlippen. Wow!
Du glänzt schon feucht, nein, du bist schon richtig nass. Und das fast ganz ohne Berührungen von mir. Schnell lasse ich mich auf den Boden gleiten, knie mich vor dir hin und drücke sofort meinen Kopf zwischen deine Beine. Ich gebe dir einen dicken Kuss auf die nasse Muschi, ohne irgendeine Ankündigung.
Du kannst deine Überraschung und das schöne Gefühl, das diese Berührung in dir auslöst, nicht unterdrücken. »Ahhhh.« entfährt es dir und du schließt die Augen.
Sanft schiebe ich meine Zunge in deine Pussi und lecke dich tief aus. Du machst mich so an! Du schiebst mir dein Becken nochweiter entgegen, und ich beginne deine Klit zu küssen, zu lecken und mit der Zunge zu massieren. Vorsichtig stecke ich einen Finger in deine Muschi und bewege ihn in dir. Hin und her und raus und rein. Ich entziehe ihn dir wieder und nehme noch einen zweiten und schließlich noch einen dritten dazu.
Währenddessen höre ich aber nicht auf, mit meinen Lippen und meiner Zunge deine Klit zu bearbeiten. Zart umspiele ich die kleine Perle, während meine Finger aber immer schnellerund härter in dich eindringen und wieder aus dir herausgleiten.
Du lehnst dich mit deinem Oberkörper immer weiter zurück, damit du dich mir weiter entgegenschieben kannst, du hast auch die Beine noch weiter gespreizt, die Füße nach außen gedreht auf den Tisch gestellt und die Knie angewinkelt. Du hast den Mund geöffnet, stöhnst laut, atmest schwer und schnell. Du wirfst den Kopf in den Nacken und ich sehe, wie dir die Schweißperlen auf der Stirn stehen.
Ich spüre, wie deine Knie anfangen, schwach zu werden und du immer schneller atmest und keuchst. Mit einem Ruck entziehe ich dir meine Finger und auch meinen Kopf löse ich zwischen deinen Schenkeln.
Du atmest immer noch schwer, bettelst mich an, weiterzumachen, schiebst mir deinen Unterleib entgegen.
Ich stelle mich wieder vor dich, drücke deine Schenkel, zwischen denen immer noch das unbefriedigte Feuer brennt, zusammen und beginne ganz langsam und zärtlich deine Brüste zu streicheln. Du bist so empfindsam. Ich küsse deine Brustwarzen und knete deine geilen kleinen Titten sanft.
Du schlingst die Arme um meinen Hals, ziehst mich zu dir und flüsterst mir ins Ohr: »Bitte, bitte nimm mich jetzt, ich kann nicht mehr!«
Ich hebe dich vom Tisch hoch und lege dich aufs Bett. Du liegst auf dem Rücken, die Beine gespreizt, die Arme über dem Kopf verschränkt. So ist die Brust ganz flach. Noch einmal küsse ich deine Brustwarzen und drücke sie zwischen meinen noch nassen Fingern.
Dann drehe ich dich um auf den Bauch. Du vergräbst deinen Kopf im Kopfkissen. Ich habe mich meiner Kleider schon entledigt. Ich ziehe dein Becken etwas nach oben, so dass du dich mit den Knien abstützen musst, deine Schamlippen quellen unter deinem Hintern zwischen deinen noch geschlossenen Beinen hervor, und dein Saft läuft an dir herunter.
Sanft und langsam ziehe ich deine Beine auseinander und du stöhnst schon laut, obwohl ich dich noch nichtberührt habe. Ich beuge mich über dich, küsse dich auf die Schulter, am Hals und sauge zärtlich an deinen Ohrläppchen. Unmerklich setze ich meinen harten Schwanz an deine klatschnasse Spalte an, meine Hände halten dich an den Schultern. Und mit einem harten Stoß, ohne Zutun meiner Hände bin ich tief in dir. Du schreist.
Ich bewege mich zunächst nicht weiter in dir. Du hast den Kopf auf die Seite gedreht, ich küsse und streichle deine Wangen. Du zitterst und schiebst mir deinen Po entgegen, damit ich weiter in dich rutsche. Langsam beginne ich, mich mit kreisenden Bewegungen meiner Hüften in dir zu bewegen. Du stöhnst und seufzt laut.
Nun kann auch ich mich nicht mehr halten, meine Stöße werden immer tiefer, härter, schneller und unkontrollierter. Ich drück dich mit meinen Händen an deinen Schultern meinen Stößen entgegen. Ich höre dich unter mir schreien und spüre an dem Zucken deiner Oberschenkel und dem heftigen und schnellen Zusammenziehen deiner Muschi, dass du von einem Wahnsinns-Orgasmus durchgeschüttelt wirst. Du bäumst dich auf, kommst meinem Rhythmus entgegen und wirst immer wilder.
Auch ich, durch die Muskelkontraktionen in deinem Inneren noch mehr stimuliert, komme nun in dich. Ich stöhne vor Erleichterung und spritze einen Strahl nach dem anderen endlich in dich ab.
Dein Orgasmus dauert immer noch an, und ich halte dich fest, drücke dich lieb und flüstere dir nette Worte ins Ohr, bis du dich wieder beruhigt hast.
Ich lasse mich langsam aus dir herausgleiten und lege mich neben dich, streichle dich über die Seiten und den Po und sehe dich an.
Du lächelst mich so unheimlich süß an. Du streichelst sanft über meine Oberarme und durch meine Haare.
Schon vorhin beim Buffet hattest du mir frech gesagt, dass dich meine kräftigen Oberarme und meine langen schwarzen Locken unheimlich anturnen.
Ich finde alles an dir bezaubernd.
»Das war wunderschön.«, sagst du und legst lächelnd deinen Kopf an meine Brust.
Finde ich auch.
Mein Name ist Markus und ich arbeitete in einem Altenheim als Zivildienstleistender. An diesem Tag hatte ich eigentlich gar keine Lust zu arbeiten, doch ich zwang mich aufzustehen und zur Arbeit zu fahren.
Ich hatte völlig vergessen, dass an diesem Tag eine neue Praktikantin anfangen sollte. So kam ich ins Besprechungszimmer, wo wir uns jeden Morgen trafen, um einen Kaffe zu trinken und die Aufgaben zu verteilen, da sah ich sie.
Sie war Mischling, zur Hälfte deutsch, zur anderen Gahnain, wie ich später erfuhr.
»Guten Morgen, ich bin Daniela.« meinte sie etwas schüchtern zu mir, doch ich war sprachlos.
Sie sah wirklich gut aus, circa 165 Zentimeter groß, dunkles Krauselhaar, schlank, kleine feste Brüste und in ihrer Jeans einen schönen kleinen wohlgeformten Arsch.
Endlich brachte auch ich ein »Guten Morgen« heraus.
Ich hoffte natürlich mit ihr in eine Schicht eingeteilt zu werden, doch leider wurde daraus nichts. Den ganzen Tag über versuchte ich, wann immer ich konnte, in ihrer Nähe zu sein, und es war etwas in ihrem Blick, wenn sie mich ansah, das mir sagte, dass sie mich mehr als nur nett fand.
In der Mittagspause hatten wir endlich Zeit uns ein bisschen mehr zu unterhalten. Sie erzählte mir viel von sich, wo sie herkam, dass sie 21 war und was ihre Eltern so machen. Kurz, bevor die Pause zu Ende war, fragte sie mich, ob ich ihr am Abend nicht helfen könnte, ihre Sachen aus dem Auto in ihr Zimmer im Wohnheim zu tragen. Natürlich sagte ich da nicht nein. Also verabredeten wir uns auf 18 Uhr am Parkplatz.
Ich war kurz vor 18 Uhr am Parkplatz und habe sie schon von weitem gesehen, wie sie gerade versuchte einen Karton von der Rücksitzbank zu heben. Dabei konnte ich wieder diesen wundervollen Hintern sehen, der sich mir entgegenstreckte.
»Hallo, da bin ich.« rief ich um mich bemerkbar zu machen.
»Schön, kannst du mir mal helfen, der ist mir zu schwer.« meinte sie, nachdem sie sich umgedreht hatte und mich anlächelte.
Nach einer Dreiviertelstunde waren wir fertig und hatten viel Spaß dabei, ihre Sachen aufzuhängen und einzuräumen.
Sie versuchte einen Schuhkarton auf den Schrank zu stellen, wobei ihr T-Shirt aus der Hose rutschte und den Blick freigab auf ihren muskulösen braunen Bauch. Ich stellte mich hinter sie und wollte ihr helfen, habe sie dabei aber so erschreckt, dass sie den Karton fallen ließ und fast umgefallen wäre. Schnell hielten meine Hände ihre Hüften.
Sie drehte sich um und wir mussten beide lachen.
Noch immer hielten meine Hände sie fest und wir standen einen Moment lang nur da und sahen uns an. Ich hatte plötzlich das Verlangen, sie zu küssen, und näherte mich langsam ihrem Gesicht.
Darauf schien sie nur gewartet zu haben, denn auch sie kam mir mit ihrem Gesicht entgegen, bis sich unsere Lippen trafen. Erst ganz vorsichtig mit geschlossenen Lippen, doch bald öffnete sie ihre Lippen. Von soviel Offenheit angespornt, wurde ich mutiger. Auch ich öffnete die Lippen und stieß ganz vorsichtig mit meiner Zungenspitze an ihre Oberlippe und suchte dann weiter nach ihrer Zunge. Sie schien das bemerkt zu haben, denn plötzlich schob sie ihre Zunge tief in meinen Mund und ließ sie dort kreisen.
Mir wurde ganz warm und ich spürte wie meine Knie zu zittern begannen. Ich legte eine Hand auf ihren Hinterkopf und die andere wanderte ihren Rücken hinunter bis zu ihrem Arsch, den ich nun auch endlich fühlen konnte. Er war wundervoll.
Ich drückte ihr Becken gegen das meine, so dass sie ohne Zweifel spüren konnte, was für eine Beule sich in meiner Hose gebildet hatte. Während wir uns weiter küssten, nahm sie mein rechtes Bein zwischen ihre Schenkel und begann sich daran zu reiben.
Meine Hand wanderte von ihrem Hinterkopf zum Hals und dann weiter abwärts ,bis ich ihre kleine feste Brust fühlen konnte. Ich merkte an ihren Beckenbewegungen, dass ihr das gut gefiel, als sie meine Hand nahm und unter ihr T-Shirt führte. Sie trug keinen BH und ich spürte ihre harten Nippel.
»Wollen wir nicht dort weitermachen, wo es etwas bequemer ist?« sagte ich und zeigte dabei auf ihr Bett.
Wortlos löste sie sich von mir, setzte ich auf das Bett und zog ihr T-Shirt aus. Sie war wunderschön, wie sie da so mit nackten Brüsten und verklärtem Blick dasaß.
Ich ging zu ihr und kniete mich vor ihr hin. Mit dem Zeigefinger fing ich an ihre Brustwarzen zu umkreisen, die schon jetzt ganz hart und aufgestellt waren. Nun konnte ich nicht mehr anders, ich musste daran saugen. Ich nahm ihren Nippel zwischen die Zähne und fing an mit meiner Zungenspitze daran zu spielen und im Wechsel dazu daran zu saugen. Sie fing an leise zu stöhnen und hatte die Augen geschlossen, während ihre Hand die Knöpfe ihrer Jeans geöffnet hatte und in ihrem weißen Schlüpfer verschwunden war.
Nach einer Weile ließ sie sich nach hinten aufs Bett fallen und begann sich ganz auszuziehen.
»Zieh dich auch aus.« sagte sie mit zitternder Stimme und schnellem Atem.
Gesagt getan, es dauerte keine zwei Minuten und ich hatte nur noch einen Tanga an, unter dem mein Penis schon groß und steif gegen den Stoff drückte. Als sie das sah, setzte sie sich wieder und schneller als ich schauen konnte, hatte sie mir den Slip ausgezogen und ihre Hand um mein bestes Stück gelegt. Sie schob die Vorhaut nach hinten und begann mit ihrer Zungenspitze daran zu spielen.
Es machte mich verrückt. Sie traf genau die Stellen, die am empfindlichsten waren. Als hätte sie gewusst, was ich nun wollte, nahm sie ihn auf einmal ganz in den Mund und begann heftig daran zu saugen, während ich meine Hand an ihren Brüsten hatte und diese sanft massierte, was ihr scheinbar gut gefiel, denn je intensiver ich ihre Titten bearbeite, umso schneller und tiefer ließ sie meinen Schwanz zwischen ihren Lippen hin und her gleiten.
Ich merkte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde und wie es mir langsam, aber sicher zu kommen begann.
Ich wollte sie warnen und sagte zu ihr: »Du, ich komme gleich.«
Das spornte sie aber scheinbar an, nur noch intensiver zu saugen, und da geschah es auch schon. Ich spritzte ihr direkt in den Mund, während sie nicht aufhörte zu saugen, bis zum letzten Tropfen.
Erschöpft legten wir uns auf den Rücken, Daniela atmete schwer, wobei sich ihre kleinen Brüste hoben und senkten. Obwohl ich ja gerade erst gekommen war, spürte ich das große Verlangen, ihre kleinen festen Titten zu berühren. Schon dieser Gedanke, ließ meinen Schwanz wieder anschwellen.
Nun fing ich an Danielas Bauch zu streicheln, was ihr scheinbar gefiel, denn sie schloss ihre Augen und lächelte. Meine Hand wanderte höher und erreichte den Ansatz ihrer Brust. Meine Erregung stieg unaufhörlich und ich drehte mich leicht zur Seite, so dass die Spitze meines Schwanzes ihren Oberschenkel berührte.
Mit einem Finger zog ich die Konturen ihrer Brüste nach und wanderte in immer enger werdenden Kreisen zum Zentrum meiner Begierde, diesen kleinen rosafarbenen Knospen, die sich von ihrer hellbraunen Haut abzeichneten. Ich streichelte den Vorhof ihrer Brustwarzen, achtete aber genau darauf, die sich aufrichtenden Nippel (noch) nicht zu berühren.
Sie fing nun an leise zu stöhnen und, als wollte sie mir helfen, ihre Zitze zu finden, bewegte sie ihren Oberkörper in leichten Kreisen. Nachdem ich diese Quälerei ein, zwei Minuten betrieben hatte, wollte ich sie endlich erlösen und fuhr einmal über ihre aufgestellte, harte Brustwarze.
»Mmmmmhhhhhh.« stöhnte sie laut.
Dieser Laut war begleitet von einem leichten Zittern, dass ihren Körper durchfuhr. Doch jetzt war sie mir ausgeliefert, immer wieder strich ich mit einem Finger unregelmäßig abwechselnd über ihre rechte und linke Spitze.
Ich wollte dieses Spiel langsam und vorsichtig spielen, doch nun wurde Daniela aktiver. Sie nahm meinen Zeigefinger und Daumen und deutete mir, ich solle ihre Brustwarze zwischen die Finger nehmen und damit spielen, was ich nur zu gerne tat. Mein anfängliches Reiben an ihrem Oberschenkel hatte nun sie übernommen, in dem sie ihr Bein leicht angewinkelt zwischen meine Schenkel gedrückt hatte und sich mir in rhythmischen Bewegungen entgegenschob.
Ich fand, dass es nun Zeit war, meine Zunge ins Spiel zu bringen. Meine Zungenspitze begann nun über ihre Brüste zu wandern, und sich immer weiter dem Ziel zu nähern. Erst spielte ich nur mit ihnen, dann jedoch begann ich daran zu saugen.
Danielas Bewegungen wurden immer heftiger und schneller, wenn sie so weitermachte, würde ich nicht mehr lange durchhalten. Doch ich wollte, dass sich ihre Lust noch weiter steigerte und fing an, meine Hand weiter abwärts wandern zu lassen. Nachdem ich eine Weile ihren festen flachen Bauch gestreichelt hatte, fuhr ich leicht über ihr krauses Schamhaar.
Sofort öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich ließ meine Hand dazwischenfahren. Meine Finger spürten ihre Feuchtigkeit, die schon beim bloßen Berühren ihrer Spalte fühlbar war. Ihr Becken bewegte sich mir entgegen, was meinen Mittelfinger in ihre Spalte wandern ließ, wo er, animiert durch die Bewegungen ihres Unterleibs, immer tiefer wanderte bis die Fingerspitze ihren angeschwollenen Kitzler spürte.
Ihr Stöhnen war schon die ganze Zeit immer lauter geworden und ich fragte mich schon eine ganze Weile, ob die anderen in den Zimmern nebenan das wohl mitbekommen würden, doch jetzt gab es keinen Zweifel mehr. In dem Moment, als ich ihren Kitzler das erste Mal berührte, stieß sie einen kurzen Schrei aus.
»Bitte leck mich endlich.« keuchte sie und schaute mich mit glasigen Augen bittend an.
Eigentlich hätte sie gar nichts zu sagen brauchen, denn ihr Blick sprach Bände. Doch ich liebte es im Bett ein bisschen vulgär zu sein.
»Ok, setz dich auf mein Gesicht.« erwiderte ich mit vor Erregung zitternder Stimme.
Sie wollte sich gerade über mein Gesicht knien, da fasste ich sie an den Beinen und deutete ihr, sich andersherum niederzulassen. Sie verstand sofort und während sich ihre feuchte Spalte jetzt genau über meinem Gesicht befand, umschloss auch schon ihr Mund meine Eichel und begann zu saugen. Auch meine Zunge begann nun an ihren Schamlippen entlang zu fahren. Mit leichtem Druck schob ich sie dazwischen und leckte immer schneller auf und ab. Konform mit meinen Zungenspielen, steigerte sich die Geschwindigkeit, mit der sie meinen Schanz bis zum Ansatz in einem Zug in ihrem Mund verschwinden ließ, um ihn einen Moment später, fast in Zeitlupentempo, wieder freizugeben, wobei ihn ihre Lippen fest umschlossen.
Plötzlich stoppte sie ihre Bewegungen und richtete sich auf. »Fick mich jetzt bitte.« meinte sie, und da war er wieder dieser Blick, der schon alleine ausgereicht hätte meinen Schwanz anwachsen zu lassen.
Sie legte sich auf den Rücken und spreizte leicht ihre Beine. Ich legte mich so zwischen sie, dass ich mit der Schwanzspitze leicht ihre feuchte Spalte berührte und begann nun mich leicht auf und ab zu bewegen. Immer wieder schob sie ihr Becken vor um meinen Schwanz so zu positionieren, dass er in sie eindringen könnte.
Doch ich wollte noch nicht. Es erregte sie zusehends, meine Schwanzspitze durch ihre Spalte zu ziehen und ihren Kitzler immer wieder leicht zu berühren. Ich bemerkte, dass ihre Erregung fast am Höhepunkt angelangt war und als mein Schwanz wieder einmal direkt vor ihrem Eingang war, stieß ich langsam aber tief zu.
Anfangs bewegte ich mich langsam vor und zurück und begann dann leicht zuzustoßen. Jeder Stoß wurde von einem kurzen aber lauten Schrei quittiert.
»Schneller.« Das war alles was sie keuchend sagen konnte, und diesen Wunsch wollte ich ihr natürlich erfüllen.
Immer schneller und kräftiger stieß ich zu. Ihr Stöhnen wurde rhythmischer und schneller. Es war unglaublich, mit welcher Geschwindigkeit ich sie inzwischen bumste und mit jeder Steigerung, wuchs auch ihr Stöhnen und Zittern. Nachdenken, konnte ich schon lange nicht mehr, mich beherrschte nur noch mein Instinkt.
Ich nahm nun ihre Beine, kniete mich hin und stellte sie senkrecht nach oben, so dass sich ihre Beine rechts und links von meinem Kopf befanden. Wieder begann ich langsam und tief in sie einzudringen. Doch schnell steigerte ich die Geschwindigkeit, mit der ich sie stieß.
Um das ganze noch zu steigern, beugte ich mich weiter vor, bis ich fast wieder wagrecht war und sie ihre Beine ganz angewinkelt hatte. Während ich jetzt noch tiefer in sie eindringen konnte, spielte ihre Zungenspitze in meinem Mund.
Das gab mir den Rest. Hatte ich bis jetzt versucht, mich zurückzuhalten, so gab es jetzt kein Zurück mehr. Als hätte sie es bemerkt, begann auch sie sich rhythmisch zu bewegen und sich mir entgegenzudrücken. Ihre Finger krallten sich in meinem Rücken fest. Ich spürte wie sich ihre Muskeln in immer kürzeren Abständen um meinen Schwanz drückten. Mein Höhepunkt war fast erreicht und mit langen tiefen Stößen spritze ich in sie hinein.
Das war wohl der letzte Rest, den Daniela noch gebraucht hatte, denn ihr kurzes rhythmisches Stöhnen, war nun in einen langen pulsierenden Schrei übergegangen während ihr ganzer Körper zu zucken begann.
Ich weiß nicht wie lange es dauerte bis dieses unglaubliche Zucken langsam nachließ, doch es kam mir ewig vor. Noch nie hatte ich es erlebt, dass eine Frau so heftig kam.
In dieser Nacht, ob ihr es glaubt oder nicht, haben wir noch viermal miteinander geschlafen, aber davon ein anderes Mal.
Gina Wild, was sonst!
Es war wieder einer von diesen Nachmittagen, an denen ich eigentlich lieber mit meinen Studienkollegen schwimmen gegangen wäre. Statt dessen hatte ich mich mit
meiner Nachhilfeschülerin über mathematische Probleme auseinanderzusetzen. Nun saß ich da am Küchentisch, ihre letzte Klassenarbeit in den Händen haltend, sie mir
gegenüber in einer šbungsaufgabe vertieft. Die Sonne schien mir durchs Fenster warm auf den Rücken. Sie, Yvonne, hob ihren Kopf, grinste mich an, blickte wieder auf
das beschriebene Blatt vor sich, strich schwungvoll die ganze Seite durch, zerknüllte das Papier und warf es über ihre Schulter nach hinten. “Das wird heute wohl
nichts…” war ihr Kommentar und grinste mich wieder an, so, wie man das eben macht, wenn man seinen eigenen Misserfolg mit Humor zu tragen versteht. “Können wir
nicht etwas Leichteres machen?” Sie strich sich ihre schulterlangen Haare aus dem Gesicht und nahm sich dann ein neues Blatt Papier. “Etwas Leichteres…” ging es
mir durch den Kopf. Toll! Mit ihren 17 Jahren hat die Frau Vorstellungen… Als ob sie in ihren Prüfungen auch einfach sagen könnte
“Haben sie nicht eine leichtere Aufgabe für mich?” Ich dachte mir “Was solls?”, nahm mir ihr Buch und wechslte in den Bereich Geometrie. Damit kam sie eigentlich
immer noch recht gut zurecht. “Also los!” sagte ich, “Wie würdest Du an diese Aufgabe herangehen?” Ich reichte ihr das Buch über den Tisch und zeigte auf einen
Text. Sie las ihn laut vor. Dann hob sie ihr Gesicht und grinste mich mit ihren dunkelbraunen Augen ganz unverschämt an. “Und?” meinte ich. Sie grinste mich nur weiter
an und plötzlich bemerkte ich eine Berührung an meiner rechten Wade. Yvonne strich mit ihrem Fußrücken langsam an meinem Bein nach oben bis hin zu meinem Knie.
“Na, was ist denn los?” fragte ich etwas unsicher. “Eigentlich nichts,” gab sie mit einem verschmitzem Lächeln zurück und im nächsten Moment sprang sie auf, drehte
sich mit einem “Ich muß mal gerade auf Toilette” zur Tür. Ihr langer, roter Faltenrock leuchtete im Schein des Sonnenlichtes auf. Ihre recht gut geschnittene, weisse
Bluse betonte ihre Weiblichkeit enorm. Sie verschwand aus der Küche. “Ziemlich attraktiv” dachte ich mir mal wieder, “aber zu jung…”. Zwei Minuten später kam sie
wieder herein und steuerte direkt auf mich zu. Ehe ich mich versah, saß sie plötzlich auf meinen Beinen und sah mich erwartungsvoll an. Ich war ziemlich überrascht
und brachte nur ein verlegenes “äh…” heraus. Ich spürte ihren weichen Rock an meinen nackten Beinen und ihre warmen Oberschenkel auf den Meinen liegen.
Langsam beugte sie ihren Oberkörper vor, mir entgegen. So nah, daß ich schliesslich ihren Busen sanft an meiner Brust spürte. Ich saß immer noch ziemlich
überrumpelt da, als ich ihre Hand auf der Meinigen wahrnahm. Langsam, wie in einem Zeremoniell, führte sie meine Hand an ihre Hüfte, weiter zur Mitte über ihren
Bauch und dann nach unten. Ein Kribbeln durchfuhr meinen Körper, als meine Hand zwischen ihre Beine glitt und ich unter dem samtweichen Stoff deutlich ihre
Schamlippen spürte. Sie blickte an sich herunter und nahm mit der anderen Hand den Stoff ihres Rockes, ohne dabei jedoch meine Hand loszulassen. Langsam zog sie
den Stoff nach oben und plötzlich lagen meine Finger direkt auf ihrer nackten Haut. Von Slip keine Spur. Ein angenehmer Schauer zuckte durch meinen Körper, als sie
meine Hand wie eine Muschel auf ihren Venushügel presste. Ich bemerkte, wie meine Shorts bereits viel zu eng wurden. Ich fühlte das Blut in meinem Penis pulsen und
begriff langsam, was da eigentlich mit mir geschah. Sanft strich ich zwischen ihren warmen Beinen hin und her, drückte mit meinem Mittelfinger zärtlich auf ihre
Schamlippen. Ich spürte, wie mein Finger langsam feucht wurde und wie ihre Lippen anschwollen. Vorsichtig lies ich meinen Mittelfinger in dem glitschigen Spalt
versinken. Anschmiegsam umschlossen die heißen Lippen meine Fingerkuppe. Ich spürte den Grund, den Kranz kleiner Falten, und lies meinen Finger um die kleine
Vertiefung kreisen. Yvonne schloss ihre Augen, legte ihren Kopf über meine Schulter, umschloss mich mit ihren Armen. Die langen, weichen Haare streichen mir den
Hals entlang. Ich versinke in Gefühlen. Meine Shorts sind prall gefüllt und meine Hand liegt im Paradies. Langsam und gefühlvoll bewege ich meinen Finger. Die kleine
Mulde öffnet sich, mein Finger gleitet im Zeitlupentempo hinein. Ihre Scheidenwände pressen sich um meinen Finger wie ein… nein, dies Gefühl kann man mit gar nichts
vergleichen. Ein irres Gefühl, wie sich ihre fleischige Röhre über meinen Finger stülpt. Tropfen fallen auf meine Handfläche. Gleich bin ich mit meinem ganzen Finger in
ihrer feuchten Höhle verschwunden. Ich drücke meine anderen Finger in ihr Schamhaar. šberflutende Feuchtigkeit benetzt meine Haut. Mein Herz schlägt vor
Aufregung, als wollte es zerspringen. Ich bewege meinen Finger auf und ab, erst langsam und dann immer schneller und schneller. Sie fängt an, mit der Hüfte zu
kreisen, ich höre ihren leise stöhnenden Atem an meinem Ohr. Meine Hand ist inzwischen tropfnaß und ich fange an, meinen Zeigefinger ebenfalls mit in die
feuchtwarme Höhle zu schieben. Inzwischen hat Yvonne meine Shorts geöffnet und gleitet zärtlich in meinen Slip. Ich spüre ihre vor Aufregung zitternde Hand, wie sie
sich an meinem Penis nach unten tastet. Ein angenehmes Kribbeln macht sich in meinem Bauch breit, je mehr sie über meinen Penis streicht. Wir spüren ein leichtes
Vibrieren in unseren Körpern. Ich gebe ihr zu verstehen, sich einmal kurz zu erheben. Flugs habe ich meine Shorts und meinen Slip nach unten geschoben. Prall und steif
ragt mein Penis in die Höhe. Die Eichel glänzt vor Feuchtigkeit. Yvonne zieht mit beiden Händen ihren Rock nach oben. Ein verführerischer Duft schlägt mir entgegen.
Ihre Schamlippen und Haare sind mit dünnem Schleim überzogen. Ich fasse Yvonne mit beiden Händen am Po und ziehe sie zu mir heran. Wir schauen uns fest in die
Augen und langsam gleitet sie mit ihrem Oberkörper an meiner Brust herunter. Ich spüre ihren weichen, üppigen Busen. Mein Penis bäumt sich auf und dann berührt die
Eichel Yvonnes Schamhaar. Sie läßt ihre Hüfte sanft kreisen, während ich angespannt den Atem anhalte. Ich spüre heiße Berührungen, spüre, wie sich mein Penis in
ihre triefende Rille legt. Die Spalte öffnet sich, die Lippen schmiegen sich sanft um meine Eichel, rutschen über sie hinweg. Dann ein leichter Widerstand. Yvonne läßt
ihren Rock los und klammert sich fest um meine Schultern. Stück für Stück dringt meine pralle Latte in Ihre Scheide hinein. Ein absolut berauschendes Gefühl, wie
dieser feucht Kranz an meinem Schaft nach unten gleitet. Immer weiter, immer tiefer, bis sich endlich ihre Schamlippen auf meinen Hodensack und Bauch pressen. Ich
Spüre ihre irre Feuchtigkeit, mein Penis bebt. Mehrere Sekunden bleiben wir regungslos so sitzen, geniesen das betörende Ineinander, mein Penis tief in ihrem Bauch.
Dann erhebt sich Yvonne langsam wieder, um in eine gleichmässige Auf- und Abbewegung überzugehen, erst langsam, dann schneller werdend. Immer wieder aufs
Neue zieht sich ihre Scheide über meinen Penis und wenn sie mit ihrem Schoss auf meinen Beinen aufsetzt, ist ein leises, schmatzendes Geräusch zu hören. Unsere
Muskeln sind angespannt, die Augen geschlossen, leise stöhnend geniesen wir das reissende Gefühl der totalen sexuellen Erregung. Yvonne wird schneller, das Stöhnen
lauter und abgehackter. Ihr Kopf liegt im Nacken, ihre Hände klammern sich in meine Schultern. Sie ist in absoluter Extase. Ich spüre nur noch die Gefühle durch den
Körper rasen. Plötzlich verharrt Yvonne, meine Latte tief in ihren Unterleib versenkt, den Atem angehalten. Einmal kurz erhebt sie sich wieder, dann noch ein zweites
Mal, und noch ein drittes Mal. Danach ein langanhaltendes, erlösendes Stöhnen. Ihre Scheide zieht sich mehrmals rhythmisch zusammen, umklammert und presst meinen
Penis wie eine Zange. Ich gerate völlig außer Kontrolle, spüre, wie der Druck in meinem Stengel langsam nach oben steigt. Yvonne stößt kurze Schreie aus und plötzlich
spüre ich so etwas wie eine kleine, heiße šberschwemmung in meinem Schoss. Das macht mich nun völlig verrückt. Ich spüre, wie ihr Saft an meinem Hoden nach
unten läuft. Ich drücke sie fest an mich, ihre Oberschenkel klammern sich in meine Hüften. Ich schliesse die Augen, alles scheint sich zu drehen. Ich spüre kaum noch
meinen Körper vor Erregung. Mein Penis bäumt sich auf, rhytmisch ziehen meine Muskeln an, quittiert durch ein Zusammenziehen ihrer heißfeuchten Liebeshöhle.
Aufgeregt hektisch rutsch Yvonne auf meiner glitschigen Haut hin und her, drückt ihre Schamlippen immer wieder fest gegen meinen Bauch. Ich fühle mich wie im
siebten Himmel. In mehreren großen Schüben schießt mein Sperma tief in ihr Innerstes. Ein leichtes Schauern geht durch ihren Körper. Ihre feste Umklammerung
lockert sich, bringt Entspannung. Regungslos hören wir unseren keuchenden Atem, geben uns ganz dem erlösenden Gefühl des Orgasmus hin…
Wir sassen bestimmt noch gute fünf Minuten in dieser herrlichen Vereinigung, bis sich dann Ivonne vorsichtig nach hinten bewegte und sich mein Penis langsam aus
ihrer Scheide zog. Völlig befriedigt und mit einem wunderbaren Gefühl im Bauch begaben wir uns dann gemeinsam ins Badezimmer, wo wir uns noch gegenseitig die
Spuren dieses herrlichen Erlebnisses abwuschen. Mathematik war an diesem Tag nicht mehr gefragt. In den darauffolgenden Wochen und Monaten trafen wir uns noch
öfters neben den Nachhilfestunden, um miteinander zu schlafen, und es war jedes mal immer wieder aufs Neue ein sagenhaft erfuellendes Gefuehl. Eine
Liebesbeziehung ist da nie draus geworden. Aber das wollte auch keiner von uns beiden. Wir hatten einfach jede Menge Spaß am Sex miteinander und lebten das auch
genueßlich und ausgiebig gemeinsam aus. Ich erinnere mich noch gerne an diese Zeit.
Zurück
Susi war gerade vor acht Wochen 24 geworden. Ihr Mann war häufig geschäftlich unterwegs. Wir kannten uns schon seit einigen Jahren… Man traf sich, um die Zeit unsinnig/sinnig zu verbringen. Bei Kaffee und Kuchen oder mal zum Essen.
Dieses Mal wollten wir uns auf ihrer Terrasse sonnen und im Pool einige Runden drehen. Also Badesachen angezogen und sich in die Sonne gepackt. Sie hatte ihren Bikini Modell ‘Oben Ohne’ angezogen - man kannte sich halt ewig. Wir schauten uns nicht an.
Sie fragte mich nur: »Reibst du meinen Rücken mit Sonnencreme ein?«
Ich antwortete nicht, sondern nahm die Flasche und begann mit der Creme auf den Schultern. Langsam massierte ich die Creme auf dem Rücken in die wunderbar braune Haut. Dabei kam ich dann schon mal unbeabsichtigt an die Seite ihrer wunderschönen Brüste, aber man kannte sich ja.
Ich massierte ihren Rücken und sie stöhnte leicht unter dem Druck meiner Hände. Langsam kam ich an ihren schönen runden Hintern. Dieser war nur mit dem Bändchen des String-Bikinihöschens bedeckt - ein wirklich schöner Anblick.
Sie bat mich: »Bitte auch den Hintern, sonst bekomme ich dort womöglich einen Sonnenbrand und kann nicht mehr sitzen.« Anschließend kicherte sie auf eine kindlich-freche Weise.
Ich nahm also nochmals die Flasche mit der Sonnencreme und begann, ihren Hintern damit einzureiben und zu massieren. Dabei öffnete sie leicht die Schenkel und etwas Creme floss in den Schritt. Ich rieb die verlaufene Creme an ihre Schenkel und sie öffnete diese noch ein wenig mehr. Ich massierte ihre Schenkel und irgendwann begann ich damit, die Schamlippen vorsichtig zu berühren.
Sie drehte ihren Kopf zu mir und lächelte auffordernd. Ich streichelte sie jetzt mit leichtem Druck im Schritt. Ihre Muschi wurde richtig feucht und ich gab ihr langsam einen Finger für den Anfang. Sie stöhnte und hob den Hintern rhythmisch hoch und runter. Mir wurde meine kleine Badehose langsam zu eng. Susi war so erregt, dass sie sich nicht um mich kümmerte, sondern mehr ihrer eigenen Wollust den Höhepunkt verschaffen wollte.
Also habe ich einfach aufgehört, ihr mit meiner Hand dienlich zu sein. Sie drehte sich um und sah den kleinen Mann ganz groß. Ich zog mir die Badehose aus und sie sich das Bikinihöschen. Dann deutete ich ihr an, sie solle sich wieder auf den Bauch legen, was auch sofort tat. Ich berührte sie wieder sanft und sie öffnete ihre Schenkel weit genug, damit ich sie ungehindert befriedigen konnte.
Aber mir war nicht nur nach ‘Handgemachtem’ und deshalb legte ich mich halb auf ihren Rücken. Meinen dicken Schwanz schob ich zwischen ihre Beine an der Muschi vorbei, so dass er ihren Kitzler reizte, aber ihr nicht die innerliche Fülle gab. Sie bewegte den Hintern unter leisem Stöhnen auf und ab. Ich nahm ihre Brüste in die Hände und streichelte diese sehr sanft bis ihre Nippel zu platzen drohten.
Dann nahm ich meinen Kleinen und füllte Susis Muschi so aus, dass sie laut jauchzte. Ihr Bewegungsdrang nahm zu und ich fühlte jeden Zentimeter meines Schwanzes in sie gleiten und wieder rauskommen. Ich war so geladen, wie nie zuvor.
Ich wollte gerade zum Endspurt ansetzen, da schubste sie mich von Ihrem Rücken und sagte: »Noch nicht, mein Bester - Du bist zwar super, aber das muss auch länger gehen.«
Sie setzte sich breitbeinig vor mich hin und ihre Muschi hinterließ auf dem Handtuch einen Geilheitsfleck. Sie rieb sich sanft über den Kitzler und schaute mir dabei tief in die Augen… das machte mich so geil, dass ich schon vom Hinsehen beinahe kommen musste. Da stand sie auf und sprang in den Pool.
Nachdem sie aufgetaucht war, sagte sie: »Nun, komm her zur zweiten Runde.«
Ich sprang hinterher und das Wasser war für meinen Schwanz einfach zu kalt. Die Prachtlatte begann sich zu verkleinern. Susi nahm die ganze Sache noch rechtzeitig in die Hand, bevor nichts mehr da war… schnell war der alte Zustand wieder hergestellt und sie wickelte ihre endlosen Beine um meine Hüften. Sie führte sich den kleinen Dicken selbst ein.
Das Wasser machte uns annähernd schwerelos, so dass wir uns ganz auf unsere Lippen und das Spiel unter Wasser konzentrieren konnten. Ich streichelte ihre festen Nippel, die durch die Wassertemperatur noch an zusätzlicher Festigkeit gewonnen hatten. Diese Nippel waren die Krönung auf makellosen Brüsten, die niemals hätten unter einem T-Shirt versteckt werden sollten. Susi ritt langsam…
Zentimeter für Zentimeter ging in sie und kam wieder heraus. So langsam und zärtlich, dass ich schon wieder kurz vor dem Abschuss war.
Sie schien so was zu merken, unterließ abrupt jede Bewegung und sagte: »Wenn du dich jetzt nicht beherrschst, dann wirst du mich nie wieder nehmen dürfen.«
Was sollte ich da machen? - Abspritzen? - NEIN! - Durchhalten!!! Also ganz ruhig abwarten; bis ich meinem Kleinen ausgeredet hatte, was er so vor hatte, vergingen einige Minuten. Aber noch mal geschafft und die Möglichkeit auf weitere nette Stunden geschaffen.
Susi spürte wohl, dass ich mich wieder im Griff hatte und begann wieder, die paar Zentimeter zu genießen. Nur hatte ich keine Lust mehr auf das verhältnismäßig kalte Wasser um mich rum und befreite mich aus ihrer Umklammerung und stieg aus dem Pool.
Susi schaute etwas enttäuscht, hatte aber kaum eine andere Wahl, wenn sie dennoch zu ihrem Höhepunkt kommen wollte, als mir zu folgen.
Ich trocknete mich dürftig ab und ging durch die große Glas-Schiebetür ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich auf das Sofa und schaute Susi zu, wie sie sich abtrocknete. Als sie ihre Muschi erreichte, jauchzte sie auf und sah zu mir rüber.
Ich sagte nur: »Na, komm schon, sonst ist er gleich weg.«
Da kam sie mit schnellen Schritten hinter mir her und setzte sich gleich auf den Schwanz, den sie direkt in die Muschi lenkte. Sie saß mit dem Rücken zu mit und ritt, was das Zeug hielt. Dabei massierte sie mir gekonnt den Sack. Ich sagte ihr, sie solle von mir runterkommen; ich wollte die Stellung wechseln, aber sie hörte nicht auf. Sie ritt immer schneller und ihr Atem ging auch immer schneller. Exakt in dem Moment, als ich zum Endspurt ansetzte, kam sie. Also vielleicht 10 Sekunden vor mir. Eine Wahnsinnsexplosion ließ mich voll in sie ergießen. Sie drehte sich dabei zu mir um und küsste mich wild.
Sie ritt langsam aus, und setzte sich dann andersherum auf den Schwanz. Ihre Brüste hingen direkt vor meinem Gesicht. Ich sog die Nippel in mich und sie fing langsam wieder an zu reiten.
Ihr Atem ging immer noch schnell und sie sagte: »Ich habe den ersten noch nicht mal ganz hinter mir und will jetzt einen zweiten - SCHNELL.«
Ihr Reiten wurde heftiger und ihr Stöhnen auch. Da ich so schnell hintereinander nicht kann, habe ich nur das Gefühl genossen, als sie ihren zweiten Orgasmus erreichte… ihre Muschi zog sich zusammen und massierte mir den Schaft wie toll.
Sie sank langsam in sich zusammen und lächelte glücklich. Ihre Nippel wurden weich und mein kleiner Freund zog sich langsam zurück.
Susi stand auf und ging ins Bad um sich das Sperma von den Beinen zu duschen. Nach einigen Augenblicken hörte ich das Wasser aus der Dusche plätschern und ging ihr nach. Beim Anblick ihres makellosen, nahtlos braunen Körpers, wurde mir warm. Weißer Seifenschaum spülte in Schlieren an ihrem Körper herunter.
Sie lächelte mich an und ich begab mich zu ihr unter die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein. Mein zweites Ich begann neugierig zu wachsen. Sie nahm ihn in die Hand und rieb ihn sanft vom Schaft bis zur Spitze… immer wieder. Nach einigen Minuten ging sie auf die Knie und nahm ihn in den Mund und begann zu saugen. Erst langsam und zärtlich, dann immer heftiger, fester und fordernder. Als ich kurz vor dem zweiten Abschuss des Tages war, hörte sie auf, ging aus der Dusche und trocknete sich ohne Worte, aber mit einem einladenden Lächeln ab.
Ich drehte etwas mehr kaltes Wasser an, um mich abzukühlen. Sie verließ das Badezimmer. Ich trocknete mich ab. Dann verließ auch ich das Bad und begab mich auf die Suche nach ihrem heißen, jungen Körper.
In der Küche fand ich sie… sie gab gerade Wasser in die Kaffeemaschine und bückte sich anschließend, um irgend etwas aus dem Schrank zu nehmen. Ich sah ihre Muschi aufleuchten und war schon wieder scharf. Ich ging zu ihr, packte sie etwas hart und setzte sie auf den Küchentisch am Fenster.
Susi war etwas verdutzt, schien es aber auch zu genießen. Ich ging auf die Knie, drückte ihre Beine weit auseinander und leckte ihre Muschi. Ich fuhr mit der Zunge von unten über die feuchten Lippen hoch bis zum Kitzler. Den erreicht stöhnte Susi leise auf… ich begann wieder unten.
Dieses Spiel spielte ich einige Minuten bis sie schon fast bettelte: »Bitte nimm mich jetzt.«
Ich stand auf und führte mein zweites Ich langsam in sie ein. Dabei beobachteten wir beide genau, wie sie mich Zentimeter für Zentimeter aufnahm.
Ihr einziger Kommentar dazu war: »Ist ja geil, wenn man sieht, was man spürt.«
Ich ließ etwas Abstand zwischen unseren Körpern, damit sie noch weiter zusehen konnte, was sie so verinnerlichte.
Susi stöhnte immer heftiger und sagte: »Jetzt sieh zu, dass ich explodiere… mach hin.«
Daraufhin wurde ich schneller und wir kamen auf die Sekunde gleichzeitig. Susi stöhnte so sehr, dass ein vorbeigehender Fußgänger dumm in Richtung Haus schaute und suchte. - Das Fenster war geöffnet. Nur gut, dass draußen die Sonne schien und dadurch niemand hereinschauen konnte.
Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, schob sie mich aus sich raus, sprang vom Tisch und nahm meinen noch Dicken in den Mund, um ihn vom Sperma zu befreien. Dabei konnte ich sehen, wie sie sich selbst noch mit den Fingern an der Muschi spielte. Sie reizte sich selbst so heftig, dass sie sich mit dem Mund an mir festsaugte - fast bis an die Schmerzgrenze. Ihre Finger am Kitzler bereiteten ihr soviel Freude, dass sie nicht merkte, dass ich auch schon wieder kurz vor dem Höhepunkt war. Ich verpasste ihr eine Ladung in den Mund. Sie schluckte alles runter und saugte den letzten Tropfen aus mir raus.
Wir duschten schnell und setzten uns noch mit einer Tasse frischem Kaffee in die langsam untergehende Spätnachmittagssonne.
Eine richtig schmutzige Live online Sexshows finde ich doch immer am Erotischten!
Der Cyberspace bietet uns jetzt schon sehr starke Bandbreiten und ist somit optimal für das Empfangen von live Videos zu nutzen. Eben das nach qulitativ hochwertigen Videos über das Word Wide Web hat die Provider aber auch dazu angehalten, die Bandbereiten auszubauen.
Die beste Show bieten noch immer diese jungen und ungenierten Sexcam Ficklöcher. Diese Biester bieten vor der Webcam die beste Show.
Gerade Live online Sexshows sind sehr beliebt, da man immer live mit der Frau reden kann. Der Livecamsender kann eine Frau aber auch eine Kerl sein. Auch Paare senden in den heißen Live online Sexshows. Damit bringen solche Sexcams für jeden den gewünschten Sex. Ganz egal Hetero, Homosexuell oder auch für ausgefallene Livecams.
Genau so wichtig ist nicht zuletzt die große Bibliothek an hübschen Girls und Sendern bei den Live online Sexshows. Auf den bekannten Seiten findet man unzählige Objekte der Begierde, da findet auch jeder seinen Deckel. Bezahlt werden kann zumeist mit Coins, also virtuellen Geld. Man kauft sich eine Anzahl an virtuellen Münzen und kann mit diesen eine bestimmte Zeit lang richtig mit den Frauen sprechen und sich eine heiße Camshow darbieten lassen.
Wer auch gerne mehr von sich zeigt, kann auch selbst seine Webcam anmachen und sich selbst von dem Sender beobachten lassen, das bringt dann noch mal extra mehr Spannung.
Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unbändige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so ließ sie sich wie ohnmächtig zurückfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin.
Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gefühle, nahm sie wie im Traum wahr, daß seine starken Hände ihre wohlgerundeten Hüften umfaßten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen weißen Tangaslip freigab - eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden ließ.
Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so daß sie die kraftvolle Schönheit seines durchtrainierten, muskulösen Oberkörpers bewundern konnte.
Nichts hielt sie mehr zurück, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entzücken, daß er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann!
seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, während ihr Blick seinen Körper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gefüllten Herrenslip haltmachte.
Wieder fühlte sie seine Hände auf ihrem Körper - ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern überkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH berührte.
Langsam löste er den kleinen Verschluß zwischen den prall gefüllten weißen Körbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch - und den erfüllte er prompt, indem er ihre Brüste mit seinen großen, männlichen Händen umschloß und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gefühl massierte, daß sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherwälzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu stöhnen begann, ließ er von ihr ab, um ihr den Höhepunkt für später zu bewahren.
Noch immer fühlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Brüste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine nächste Attacke zu spüren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen - Federn gleich - an beiden Seiten ihres schweißnassen Körpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so daß sich dessen Innenseite allmählich nach außen rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht glänzende Löckchen sich nach und nach aufrichteten.
Wie in Trance hob sie ihr pralles Gesäß leicht an, so daß er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine Stück Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten ließ, wobei sie mit Genuß feststellte, daß sein eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schließlich an ihren schlanken Fesseln spürte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen Füße in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genußvoll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit öffneten, daß sie mit fast waagerecht gegrätschten Beinen vor ihm lag.
Nun war es an ihm, und tatsächlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit zärtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen - welch’ lustvoller Schmerz sie dabei überkam!
Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter über ihrem Venushügel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, heißer Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich fühlte sie die ersehnte Berührung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, säuberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen Löckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergnügen bereitete.
Am ganzen Körper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und biß sich aufgeregt in die Hand, während sein saugender Mund immer tiefer und tiefer glitt, bis er schließlich ihre geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu fühlen, wo seine Zungenspitze tänzelnd ihren Kitzler traktierte.
Fest preßte er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheidenöffnung ein. Kauend und saugend verwöhnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen Stöhnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranlaßten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten.
Von immer noch stürmischen Gefühlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genußvoll den engen Slip hinunterzog, bis seine harte, erigierte Männlichkeit hervorsprang und majestätisch über seinen kleinen, festen Hoden thronte.
Nachdem er den Slip gänzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig über sie, stützte sich neben ihren schweißglänzenden Brüsten ab und begann, sein kantiges Becken über ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen.
Ein heißer Gefühlsschauer durchzog sie bei der ersten Berührung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mußte sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verhärtet und angeschwollen war, daß seine Eichel rotglühend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in sie einzudringen! Jetzt endlich würde ihr die Erfüllung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs äußerste angespannt schloß sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venushügel.
Mit zitterndem Atem fühlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann spürte sie plötzlich nichts mehr - um schon im nächsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu fühlen, daß sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstieß.
Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Stoß, die ihren ganzen Körper erbeben ließen.
Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr als ihren Körper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina erschütterten immer schnellere und dennoch zärtlichere Stöße, während ihre strammen Brüste in seinen festen Händen zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als müßte sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Gesäße umfasten, um ihre Becken noch härter aneinander zu stoßen.
Schließlich packte er sie von unten an den Hüften und stemmte ihren Steiß soweit in die Höhe, daß sie mit angewinkelten Armen ihren Rücken abstützen mußte, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, während er ihre Beine weit auseinanderriß und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen Stößen bearbeitete. Dann führte er ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und drückte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberkörper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsfähigen Körpers pressen konnte.
Ein geradezu ekstatisches Hochgefühl durchfloß sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze groß und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang.
Sie spürte ihn dabei so tief und intensiv in sich, daß sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was ihn derart erhitzte, daß er urplötzlich ihre Taille umfaßte und sie mit kraftvollem Schwung in die Höhe riß.
Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, preßte er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabhängenden Körper, dessen schweißtropfende Brüste er aufund nieder-wippen sah, während er ihre Vagina abwechselnd über seinen Penis stülpte und wieder hinuntergleiten ließ.
Nach kurzer Zeit genußvoller Passivität, begann auch sie wieder aktiv zu werden, indem sie ihre gespreizten Beine hinter seinem Gesäß überkreuzte und seine schwere Liebesarbeit dadurch unterstützte, daß sie ihre Beine zusammenzog und sich mit den Fingern vom Boden abstieß, während er ihren Unterleib rhythmisch an den seinen preßte.
Es war eine unbeschreibliche sexuelle Erfüllung, die sie empfand, wenn sie mit nach vorn gebeugtem Kopf an ihrem Körper hochsah, der naßglänzend und von Gänsehaut bedeckt von kraftvollen Armen auf- und niedergehoben wurde, während ihr sekret-benetztes Schamhaar nahtlos in das ihres Partners überging und ihrer beider Bauchdecken im Takt ihrer Lust vibrierten.
Mit einer ins Uferlose steigenden Erregung ließ zugleich die Kraft seiner Beine nach, so daß er allmählich herabsank und letztlich flach auf dem Rücken lag, ohne sich jedoch von ihr getrennt zu haben.
Ihm zugewandt auf seiner Körpermitte sitzend, war es nun an ihr, die Initiative zu ergreifen, und sogleich nutzte sie ihre ganze Energie, um das Stakkato ihrer Leidenschaft noch stärker zu anzufachen: Mit hohlem Kreuze weit nach hinten gebeugt, umfaßten ihre Hände fest seine Fußknöchel, während sie ihre Scheidenmuskulatur dicht um seinen Penis zu pressen suchte, den sie nun wiederholt langsam hinausgleiten ließ, um ihn dann sogleich wieder ein kleines Stück in sich aufzunehmen. Sie genoß dabei die Vorstellung, daß ihn dieses Spiel fast um den Verstand bringen mußte, wenn er ihr schwarzes Dreieck immer wieder näher kommen und sein Glied umhüllen sah, während schon wenig später seine harte Stange die Geborgenheit ihrer warmen Spalte wieder verlassen mußte.
Doch auch er verstand es, sie noch weiter aufzureizen, indem er zärtlich ihre Lenden zu streicheln begann und mit den Daumen ihren Venushügel massierte.
Um ihn noch tiefer in sich zu spüren, setzte sie sich nun auf und hockte sich, weit aufgespreizt, über sein Becken, während sich ihre Hände hinten auf seine angewinkelten Beine stützten. Atemlos auf- und abwippend, katapultierte sie sich hastig in den Himmel der Lust: immer heftiger fühlte sie seine Stöße in sich, immer kräftiger seine zitternden Hände in ihrem nassen Schritt, aus dem ihr Nektar sich auf sein Schamhaar ergoß.
Ein heftiges Trommeln durchzog ihre ganze Muskulatur, Arme und Beine wurden schwer wie Blei. Sie konnte sich nur noch heftig nach Luft ringend fallenlassen und die Welt um sich herum in einen Kreisel wilder Farben aufgehen sehen, während sie spürte, wie er sich über sie beugte, um ihr in der Missionarsstellung noch eine letzte Batterie wilder Lusthiebe zu versetzten - begleitet von seinen dumpfen, keuchenden Schreien. Noch nie hatte sie ein so intensives Gefühl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen verspürte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, daß sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr Stöhnen - die Gier nach einer explosiven Erlösung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgefühl wurde stärker und stärker.
Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gestöhne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden:
“Endstation Hauptbahnhof, bitte aussteigen!”
Enttäuscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedränge der Menschenmenge würde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen…
“Verdammte Tat!”, dachte ich mal wieder, in meinem Zimmer sitzend und
lernend, meinem kleinen wenn auch gemütlichem Zimmer im Studentenwohnheim, in
dem es mir zu Zeiten in denen es viel zu lernen gab, manchmal gehörig eng
wurde. Vom Computerbildschirm aus lachte mir das Internet entgegen mir seiner
Vielfalt an Unterhaltung, in die man so herrlich abdriften konnte, wenn man
eigentlich mit lernen beschäftigt sein sollte. In solchen Situationen
driftete ich gerne wie zufällig auf die erotischen Seiten des Netzes ab, die
einem meist ganz besonders angenehme Ablenkung bescheren konnten. Aber so gut
diese auch waren, sie blieben leider immer nur Phantasien und Träume,
wunderbar zu lesen, aber schnell vergänglich. Ja, an einer technischen
Universität, an der der Frauenanteil sehr gering ist, bleibt einem als
liebesbedürftigem Mann leider oftmals nicht viel anderes übrig als auf solche
Art Phantasien zurückzugreifen. Für mich sollte es heute allerdings anders
kommen.
Ich hatte mir für den heutigen Tag eine Menge vorgenommen, da ich eine Menge
nachzuholen hatte, war deshalb früh aufgestanden und hatte früh angefangen zu
arbeiten. So gegen 10.00 Uhr klopfte es an der Tür. Leicht genervt ging ich,
um aufzumachen, denn ich erwartete einen meiner Nachbarn oder Kommilitonen,
die mich täglich auf alle erdenkliche Weise von der Arbeit abzuhalten
vermochten, wie es in Wohnheimen nun mal der Fall ist. Doch als ich diesmal
die Tür öffnete, sollt ich eine Überraschung erleben. Draußen stand Maya,
eine der sehr wenigen wirklich gut aussehenden Studentinnen an dieser Uni und
außerdem Kommilitonin von mir. Von ihr hatte ich schon öfter geträumt, wenn
mir der Alltag am Schreibtisch zu grau geworden war, doch hatte ich bisher
nie näheren persönlichen Kontakt zu ihr knüpfen können, und war deshalb sehr
erstaunt sie nun hier zu sehen.
“Hallo Mike”, sagte sie zunächst. “Störe ich Dich gerade, so früh am Morgen?”
“Hallo, uhm… auf keinen Fall störst Du mich!” erwiderte ich wohl relativ
verdattert.
“Ich äh… also komm doch einfach herein.”
Sie bedankte sich und trat ein, während ich die Fassung wiedererlangte. Wow!
DIESE Frau!
“Wie komme ich zu der Ehre Deines Besuches?” fragte ich.
“Tja, ich hoffe, daß Du mir helfen kannst.” war die Antwort. Ich fragte mich,
was das wohl sein könnte und war sehr gespannt. Wir gingen also in mein
Zimmer, sie setzte sich und ich holte uns beiden einen Kaffee. Als ich ihn
vor ihr auf den Tisch stellte, kam ich in ihre Nähe und bemerkte, daß von ihr
ein phantastischer Duft ausging. Sie mußte ein besonderes Deo benutzen, daß
ich schon von meiner früheren Freundin her kannte und das mir wegen einiger
sehr aufregender Erinnerungen sofort das Herz höher schlagen ließ. Ich setzte
mich ihr gegenüber und schenkte Kaffee ein. Dabei beobachtete ich sie
verstohlen. Sie war einfach unverschämt gutaussehend, wie sie da saß, mit
übereinandergeschlagenen langen Beinen in beigen, engen Stoffhosen, die ihren
runden Hintern perfekt zur Geltung brachten, dem enganliegenden dunklen
Oberteil und ihren langen, leicht gelockten, dunklen Haaren, die schwungvoll
über ihre Schultern fielen und auf ihren perfekt geformten Brüsten zu liegen
kamen. Ich war gebannt von ihrem Anblick. Ich hätte ersteinmal dagesessen und
sie angeschaut, doch wollte ich keine Pause aufkommen lassen, und so fragte
ich ersteinmal wie ich ihr denn helfen könne.
“Ach,” sagte sie, “Ich habe so ein blödes Problem in Informatik und bin
allein nicht auf des Übels Wurzel gekommen.”
Eine gemeinsame Freundin, mit der ich kürzlich über Informatik gesprochen
hatte, hatte ihr anscheinend erzählt, daß ich Ahnung davon hätte. Ich war
wieder überrascht, erstens, weil ich mich selbst normalerweise nicht zu den
“Wissenden” an dieser Uni zählen würde, und zweitens, weil ich mit Anja
(unsere gemeinsame Freundin) nur kurz mal über das Problem geredet hatte,
eine Sache, die ich selbst eigentlich nicht so recht verstanden hatte. Aber
egal!
Wir kamen ins Gespräch. Erst das übliche über den Studiengang, dann über die
Uni und wie das Studium so war, aber dann eher auf persönlichere Sachen wie
Elternhaus, Heimat und solche Sachen Zwischendurch mußte ich immer wieder mal
einen Blick auf ihren göttlichen Körper werfen, der mich zunehmend nervös
machte. Ich wurde direkt ein wenig kribbelig. Wir unterhielten uns wohl eine
Viertelstunde zwanglos gut und lachten. Hin und wieder kam es mir vor, als ob
auch sie mich ein wenig mustere, aber ich machte mir darüber keine
ernsthaften Gedanken, da ich auf unser Gespräch konzentriert war und darauf,
meine Blicke und Gedanken halbwegs im Zaum zu halten.
Schließlich kamen wir aus irgendeinem Grund leider wieder auf Informatik zu
sprechen und auf ihre Frage. Es trat eine kleine Pause ein in der sie mich
ansah und in der ihr Blick, jetzt zu meinem Erstaunen kurz aber auffällig
über meinen ganzen Körper huschte. Das verstärkte meine innere Unruhe und das
Engegefühl in meiner Hose um einiges.
“Tja,” sagte ich schnell, um nicht in Peinlichkeiten zu geraten, “Ich bin
zwar nicht sicher, ob ich Dir weiterhelfen kann, aber laß doch mal sehen.”
Wir setzten uns nebeneinander auf mein kleines Sofa und beschäftigten uns mit
ihren Unterlagen, die sie auf ihrem Schoß liegen hatte. Dabei kamen wir uns
zwangsläufig näher und diesmal ließ ihr Körpergeruch sämtliche Säfte in mir
emporsteigen. Ich mußte unwillkürlich daran denken, wie es wäre mit dieser
perfekten Frau zu schlafen.
Merkwürdigerweise hatte ich das Gefühl, daß auch sie ein wenig unruhiger
wurde, denn sie rutschte ein wenig hin und her, als ob sie nicht ganz bequem
sitze. Öfter trafen sich unsere Blicke und jedesmal stockte das Gespräch
kurz. Ob auch sie solche Gedanken hegte? Wir saßen dicht beieinander und
immer wieder berührten sich unsere Körper.
Mit jedem Mal würde mir wärmer und sie ein wenig unruhiger. Schließlich
wollte ich auf etwas zeigen, daß auf einem Blatt auf ihrem Schoß stand, das
Blatt rutschte jedoch herunter und ich berührte die Innenseite ihres
Schenkel, der nur mit diesem dünnen Stoff bekleidet war. Ein Schauer
durchlief ihren Körper. Gerade wollte ich mich entschuldigen, doch sie nahm
meine Hand und legte sie wieder genau dorthin zurück, ein wenig näher noch an
ihr Delta als vorher.
Mein Herz begann zu rasen, doch ich dachte: jetzt oder nie, sah ihr in die
Augen und küßte sie langsam auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuß. Innerlich
jubelte ich und meine Gedanken tanzten einen Freudentanz in meinem Hirn, doch
es kam noch besser, denn sie erwiderte mein Küssen heftiger als ich zu hoffen
gewagt hätte. Ihre Zunge fand die meinige zuerst und schließlich befanden wir
uns in einer stürmischen Zungenschlacht, die uns beide unglaublich anmachte.
Wir küßten uns lange und tief. Ihre Arme schlangen sich um mich und ich
drückte sie an mich. Meine Hände wanderten ihren Rücken hinab, bis zu ihrem
festen Hintern, der in dieser engen Hose aus dem dünnen, enganliegenden Stoff
zur vollen Geltung kam. Meine Hände wanderten weiter, über den Hosenbund und
verharrten auf Ihrem perfektem Po. Ich wurde immer erregter, das machte sich
in meiner Hose auch ziemlich deutlich bemerkbar.
Ihre Hände blieben aber ebenfalls nicht auf einer Stelle liegen. Auch sie
suchten meinen Po und Maya begann nun heftig zu atmen. Ich hatte noch nie
erlebt, daß eine Frau nach so kurzer Zeit der Bekanntschaft so innig erotisch
wurde… aber es machte mich einfach alles an ihr an. Und sie schien ebenso
zu denken! Langsam begannen unsere Bewegungen heftiger zu werden und unsere
Hände blieben nicht nur ruhig auf unseren Körperteilen liegen sondern wurden
zunehmend nervöser. Die meinen wanderten tiefer und kosteten Mayas Rundungen
voll aus, die ihrigen wanderten nach vorn. Die Beule in meiner Hose war
inzwischen stark angeschwollen und sie begann ihre Aufmerksamkeit dorthin zu
lenken, mich immer noch wild küssend. Ihre Zunge war eine Freude, die ich so
gut wie möglich zu erwidern versuchte. Ich begann an ihrem Hosenbund zu
nesteln, und hörte sie leise und keuchend sagen: “Ja, tu’ es.”
Ich öffnete ihre Hose und ließ meine Hand hineingleiten, was sie mit einem
Stöhnen erwiderte und lauter, sobald ich ihrer wärmsten Stelle näherkam. Wir
wurden beide immer wilder. Dann zog ich ihr die Hose ganz aus. Dabei kniete
ich mich vor sie, so daß ich zwischen ihren Beinen verharrte und den Anblick
ihres Schrittes, in dem sich eine kleine feuchte Stelle abzeichnete, für
kurze Zeit voll genießen konnte. Sie war mir behilflich, konnte es aber kaum
erwarten, daß ich wieder hochkam, nur damit sie an meine Hose kam. Sie hatte
einen seidigen dunkelblauen Slip an, der eng anlag und so daß sich ihre
Muschi deutlich abzeichnete. Ich bedeckte sie dort mit flüchtigen Küssen,
dann packte sie meine Hose und entledigte mich ihr, samt Slip. Mein Ständer
sprang ihr entgegen, als sie den Slip herunterzog und sie nahm ihn an der
Wurzel und führte ihn langsam an ihre leicht geöffneten Lippen. Mit der Zunge
fuhr sie kurz über meine Eichel, küßte meine Spitze und nahm meinen Prügel
dann in ganzer Länge in den Mund und ließ ihn wieder frei. Dann erhob sie
sich.
“Eigentlich tue ich soetwas nicht beim ersten Treffen….” sagte sie erregt.
“Ich auch nicht.” sagte ich zog sie ganz aus bis auf den Slip. Wir lachten
kurz, doch die Erregung packte uns sofort wieder und es ging weiter mit dem
aufregenden Spiel. Sie hatte optimal geformte, feste und große Brüste, eine
schmale Taille und einen so geilen Arsch, Daß er zum Vögeln direkt einlud..
Ich setzte sie auf den Schreibtisch und zog auch den Slip herunter. Sie
spreizte langsam ihre Beine, in erregter Erwartung und heftig atmend. Mein
Gesicht näherte sich ihrer empfindlichsten, mittlerweile schon feuchten
Stelle und ich küßte sie direkt auf die Schamlippen, die bereits mehr als
feucht waren. Erst umfuhr ich ihre Muschi und genoß ihren Duft und die Nässe.
Ich küßte die Innenseiten ihrer Schenkel und ließ sie ein wenig schmoren, bis
sie vor Erregung keuchte.
“Mach es, leck mich einfach, bitte!”
Meine Zunge drang in sie ein und liebkoste ihren Kitzler. Sie stöhnte laut
auf und ich fuhr fort, drang immer wieder mit der Zunge in sie ein bis sie
lauter und lauter stöhnte.
“Mehr!” keuchte sie und immer wieder, “jaa!”. Sie bewegte ihr Becken in
kreisenden Bewegungen, die immer wilder wurden je länger mein Spiel
andauerte.
Sie schmeckte fabelhaft. Immer wilder wurde ich, und fickte sie regelrecht
mit der Zunge, bis es ihr schließlich lange und heftig kam und ihr Saft aus
ihr heraus über mein Gesicht lief. Dann erst hörte ich auf und zog mich
schnell ganz aus. Sie richtete sich auf, nahm mich und drückte mich herüber
auf mein Bett. Ich legte mich auf den Rücken, so daß mein Johannes steil nach
oben ragte, was ihr sichtlich Freude bereitet. Sie Kniete sich auf meine
Beine, nahm ihn in ein Hand und begann, meine Vorhaut rauf und runter zu
schieben.
Dabei liebkoste sie mich erst mit der Zunge und nahm dann erst meine Eichel,
und dann meinen ganzen Schwanz, so weit es ging in den Mund. Es war ein
unbeschreiblich geiles Gefühl wie ihre Zunge um meine Kugel wirbelte. Dann,
nach kurzer Zeit, drehte sie sich um, so daß sie mit ihrem wunderschönen
Hintern über meinem Gesicht war und ich ihre nasse, glatte Scheide
näherkommen sah. Sie drückte sie mir direkt ins Gesicht, was mich so erregte,
daß es mir schon beim Anblick beinahe kam. Gleichzeitig saugte sie heftig an
meinem Schwanz und wurde immer wilder in ihren Bewegungen. Ich leckte sie wie
wild und sie begann immer lauter zu stöhnen und ihr Becken zu bewegen. Und
wieder kam sie. Ihr Saft rann über mein Gesicht und ich konnte mich vor
Geilheit kaum halten. Ich wollte sie ficken! Ich wollte in sie eindringen und
es ihr besorgen, bis sie nicht mehr konnte. Sie hielt in ihren Bewegungen
inne, sich noch ein-, zweimal von mir lecken und drehte sich um.
“Ich will mit Dir ficken, Mike.”
“Ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, aber ich will es! Komm, nimm mich
von hinten.”
Das letzte hatte ich etwas leiser gesagt und eben das hatte ich auch
vorgehabt. Sie hielt mir ihren verführerischen Arsch vor die Nase und ich
kniete mich hinter sie. Leise stöhnend, mit leicht herabgesenktem Kopf, ihre
volles dunkles Haar halb auf ihrem phantastisch glatten Rücken liegend,
erwartete sie meinen Schwanz. Ein Traumanblick.
Ich kniete mich hinter sie und setzte meine Eichel an ihre Schamlippen. Erst
langsam, dann kräftiger drang ich in sie ein, um mich sofort wieder
zurückzuziehen. Sie stöhnte laut auf: “Komm, Fick mich! Bitte!”
Noch einmal machte ich es so und wieder stöhnte sie heftigst.
“Ja!” Dann drang ich plötzlich tief in sie ein und belegte sie mit kräftigen,
schnellen Stößen.
Jetzt gab es für sie kein Halten mehr und sich wild bewegend schrie sie ihre
Geilheit hinaus, immer wieder: “Ja! Ja!”.
Sie war eng und naß und ich begann sie mit immer stärker werdenden Stößen zu
ficken. Ich vergaß alle meine Hemmungen und vögelte einfach, wie es meine
Natur in diesem Moment verlangte, wild und heftig, bis kurz bevor es mir kam.
Dann zog ich mich aus ihr zurück und wir legten uns auf die Seite. Während
des Überganges von einer Stellung zur anderen hatte sie plötzlich kurz meinen
Schwanz im Mund und blies ihn fast gierig. Sie konnte es einfach nicht
abwarten, ohne ihn in sich zu haben.
Und ehe ich noch richtig lag hatte sie ihn schon wieder gepackt und ihn sich
von hinten eingeführt. Wir lagen auf der Seite, ihre geilen Pobacken leise an
meinen Bauch klatschend, und ich sie von hinten in Löffelchen-Stellung
fickend. Meine Hände hielten ihre Brüste fest und sie umklammerte meinen
Hintern und unterstützte wild meine Bewegungen. Über ihre Schulter konnte ich
durch ihre rasierte Schambehaarung ihre durch meinen Schwanz geöffnete Möse
sehen, was Geilheit nur noch anheizte. So umschlungen vögelten wir uns bis
zur Ekstase, bis ich wir gleichzeitig einen so heftigen Orgasmus hatten, daß
er mir fast die Sinne geraubt hätte. Auch Maya war der Erschöpfung nahe und
wir waren beide schweißüberströmt, als wir mit nach und nach langsameren
Bewegungen allmählich zur Ruhe kamen. Völlig erschöpft blieben wir noch eine
Weile so umschlungen liegen und genossen unsere Gegenseitige Wärme, und es
kam mir vor, als wären schon eine Ewigkeit zusammen. Es war so ein
vertrautes, ungezwungenes Gefühl, und es dauerte nicht lange, bis sie mir
ebendies von sich selbst erzählte - sie hatte genau dasselbe gefühlt wie ich.
Seitdem bin ich mit Maya zusammen und es ist die wunderbarste und geilste
Beziehung, die ich bisher hatte. Wir vögeln wilder als eh’ und je und
jedesmal ist es so geil, wie ich es mir besser nicht vorstellen könnte.
Aber von davon vielleicht in einer nächsten Geschichte.
[ENDE]
My tits started growing at a young age and from there I became a dirty-minded teenager. I couldnt wait to have sex! So on my 18th birthday I snuck out of the house and went on a date with this college guy. I couldnt even wait to get out of my neighborhood to start playing with his cock. It grew hard instantly so he pulled over and told me to sit on his lap. I came three times all over his cock! Ive loved sex ever since.
Es war 15.oo Uhr nachmittags und ich war schlecht gelaunt; die Tatsache, daß
Silvester war konnte meiner Laune auch keinen Auftrieb geben - im Gegenteil,
dies war einer ihrer Gründe! Meine Freundin Sarah war für eine Woche mit
Freunden an die Küste gefahren, dort würden sie in einer Gruppe von über
vierzig Leuten das Jahresende feiern… Ich versuchte nicht schon wieder
darüber nachzudenken, was dort alles passieren könnte, ich hatte zwar
eigentlich großes Vertrauen zu meiner Freundin, aber wenn dort der Alkohol in
Strömen floß und die Männer nicht anbrennen ließen…. wer weiß… eigentlich
wollte ich am liebsten ins Bett gehen und die Decke über den Kopf ziehen,
aber ich hatte einer alten Schulfreundin zugesagt zu einem großen
Fondue-Essen zu kommen. Das konnte ich ja nun jetzt nicht mehr absagen.
Plötzlich riß mich das Telefon aus meinen Gedanken, nicht allzu freundlich
meldete ich mich: “Ja?”
“Hallo, Andreas, wie geht es dir?”
“Lena, was verschafft mir denn diese Ehre?”
Ich war ehrlich verblüfft, Lena war eine Freundin von Vanessa, bei der das
Essen heute abend stattfinden würde - und ich hatte einmal eine echt heiße
Affäre mit Lena, an die ich heute noch gerne zurückdenke.
“Ich wollte nur hören, ob Du heute abend auch wirklich kommst, ich steh
nämlich hier vor dem Spiegel und weiß nicht so recht was ich anziehen soll -
und da dachte ich an Dich, vielleicht könntest Du mir ja ‘nen Tip geben? Ich
könnte mich dann so anziehen wie du es am schärfsten findest.”
Ich wußte sofort, wie ich sie am liebsten sehen wollte, Lena war ein eher
sportlich-lässiger Typ und als ich sie damals kennengelernt hatte trug sie
eine enge, zerschlissene Jeans und ein bauchfreies Top, das ihre üppigen
Brüste gut zur Geltung brachte….. Im Gegensatz zu Vanessa, die zwar eine
ähnlich atemberaubende Figur hatte, sich für ihre Oberweite aber fast schämte
und sie wenn immer es ging mit weiten Pullovern kaschierte, trug Lena ihren
Busen mit Stolz! Und sie hatte allen Grund dazu, er war eines der
prächtigsten Exemplare, die ich jemals gesehen habe (und ich habe einige
gesehen…), fest und rund und mit wunderschönen Brustwarzen, die sich
verführerisch unter den engen T-Shirts, die sie oft trug abzeichneten. Ich
brauche wohl nicht zu sagen, daß auch sonst alles stimmte an ihrer Figur! Sie
war keine dieser knabenhaften, unterernährten Frauen, bei ihr saß alles am
rechten Platz.
“Weißt Du noch, was Du anhattest, als wir uns das erste Mal gesehen haben?
Bei Vanessas Party….”
“Na klar, soll ich das anziehen?”
“Bei Dir sieht alles geil aus….”
“Na, na, darfst du so etwas überhaupt noch sagen? Was sagt denn Sarah dazu?”
“Sarah ist an der See und ich will gar nicht darüber nachdenken, was die da
so alles macht… da werde ich ja wohl mal ein bißchen mit dir am Telefon
flirten dürfen…”
Es entstand eine kurze Pause in der ich Lena tief atmen hören konnte.
“Aber beim telefonieren wird es ja nicht bleiben” hauchte sie “denn wir sehen
uns ja nachher….”
Mir wurde plötzlich bewußt, daß mein Herz schneller schlug, Lena war eine der
heißesten Frauen, die ich kannte, unsere Affäre damals war kurz und heftig
gewesen, wir hatten nur einmal die Gelegenheit gehabt miteinander Sex zu
haben - und dieses Sexerlebnis werde ich nie vergessen… diese Frau erregte
mich schon, wenn ich nur an sie dachte: “Tia, dann werden wir wohl abwarten
müssen, was der Abend noch so bringt, ich freue mich jedenfalls auf dich!”
“Oh, das hört sich ja fast so an als wolltest du mich vernaschen? Oder sollte
das nur heißen, daß Du dich darauf freust mich zu sehen?”
“Tia, ähhh….” Ich war echt perplex. “Vielleicht beides… ich weiß
nicht…”
Und ich wußte es wirklich nicht, einerseits wollte ich unter keinen Umständen
das tun, wovor ich bei meiner Freundin Angst hatte, nämlich fremdgehen, aber
andererseits war dieses Mädel nun wirklich unwiderstehlich.
Ich duschte mich und machte mich auch sonst zurecht so gut es nur ging und
meine Laune war schon bedeutend besser, ich war tatsächlich ein bißchen
aufgeregt….
Als ich gegen 19.oo Uhr bei Vanessa vor der Türe stand, hörte ich drinnen
schon helles Gelächter.
“Die Mädels sind schon richtig guter Dinge” dachte ich und lächelte. Vanessa
öffnete mir die Türe und warf sich in meine Arme.
“Hallo! Schön, daß Du da bist!”
“Ich freue mich auch, ist Lena schon da?”
Sofort wurde Vanessa ernst.
“Andreas, mach keinen Scheiß, daß kannst Du Sarah nicht antun, du liebst sie
doch….”
“Was, was soll ich ihr nicht antun?”
Ich fühlte mich ertappt, aber auch ungerecht behandelt, denn noch war ja gar
nichts passiert. Aber Vanessa besaß eine phänomenale Menschenkenntnis, sie
wußte oft schon vor den Beteiligten, was passieren würde….
“Du weißt genau, was ich meine, Lena hat auch schon so komisch nach dir
gefragt - und außerdem hat sie sich angezogen, als wollte sie sich heute….”
Sie unterbrach sich selbst. “Ach, ist ja egal, komm erst mal rein!”
Als ich ins Eßzimmer kam waren alle schon versammelt und da ich einige
längere Zeit nicht mehr gesehen hatte fiel die Begrüßung sehr gründlich aus,
schließlich stand ich dann vor Lena, und sie war wirklich umwerfend! Die
Jeans und das Top brachten ihre Figur super zur Geltung und ihre neue Frisur
tat ein Übriges. Normalerweise habe ich gar nicht übrig für Rasta-Zöpfe, aber
bei ihr sah es einfach klasse aus! Sie umarmte mich, küßte mich auf die Wange
und raunte mir dabei ins Ohr: “Am liebsten würde ich dich gar nicht erst
wieder loslassen, und wenn es nach mir geht, entkommst Du mir heute nicht,
Sarah hin, Sarah her….”
Dabei warf sie mir einen Blick aus ihren grünen Augen zu, der mir die Knie
schwach werden ließ. Ich wußte, daß sie nicht spaßte, sie war sehr
zielstrebig und wenn ich heute nicht schwach werden wollte, würde das eine
schwere Prüfung für meinen Willen werden!
Die Party nahm ihren Gang, das Essen war hervorragend, der Wein auch und nach
und nach wurde die Stimmung immer ausgelassener! Wir tanzten alle im
Wohnzimmer und hätten fast verpaßt rechtzeitig auf das neue Jahr anzustoßen!
Alle fielen sich in die Arme und wünschten sich ein frohes neues Jahr und da
wir alle schon etwas tiefer ins Glas geschaut hatten, fiel bei einigen die
Umarmung etwas heftiger aus, Zungenküsse wurden ausgetauscht und aus den
Augenwinkeln heraus konnte ich erkennen, daß Vanessa mit Toni in Richtung
Schlafzimmer verschwand, na ja, ein kleines Nümmerchen zwischendurch, dazu
hätte ich auch Lust, aber meine Freundin amüsierte sich ja mit andern an der
See… dieser Gedanke traf mich wie ein Schlag, plötzlich hatte ich fast so
etwas wie eine Gewißheit, daß Sarah mir in diesem Moment fremdgehe. Ich mußte
mich erst mal setzen. Der Gedanke machte mich krank, ich fühlte mich so
machtlos, ich konnte von hier aus ja nicht eingreifen… während die anderen
das Feuerwerk betrachteten, saß ich in trübe Gedanken versunken auf dem Sofa
- und fühlte plötzlich eine zärtliche Berührung an meiner Schulter - Lena!
Sie grinste mich verführerisch an und flüsterte: “Ich weiß genau, daß du
gerade an Sarah denkst! Aber die ist weit weg - und ich bin hier! Und ich
will Dich!”
Als sie dies gesagt hatte, beugte sie sich vor und küßte mich. Ich öffnete
wie betäubt meine Lippen und ließ ihre Zunge zwischen sie gleiten. Dieser
Geschmack von etwas Alkohol und viel Lust, machte mich ganz durcheinander!
Wir knutschten einige Zeit so herum und mein kleiner Freund beschwerte sich
schon über die Enge in der Hose. Wenn Vanessa jetzt nicht etwas anderes zu
tun gehabt hätte, wäre sie wohl spätestens jetzt dazwischen gegangen und
hätte uns getrennt, aber die ließ sie ja gerade von Toni bumsen…. ihr
Pech…. Aber wollte ich das überhaupt? Ja, Ja, natürlich! Ich war wild vor
Lust, aber trotzdem, ich wollte den Kampf (noch) nicht aufgeben! Ich riß mich
los und flüchtete in die erste Etage. Ich wollte aufs Klo, vielleicht würde
ein bißchen kaltes Wasser mich abkühlen… die Tür war angelehnt und als ich
etwas weiter öffnete, konnte ich sehen, wie Vanessa sich auf dem Klo
abstützte und Toni sie von hinten tief und hart fickte; bei jedem Stoß
stöhnte Vanessa kurz auf, dann und wann wimmerte sie: “Ja, komm, stoß fester!
Mach’s mir!”
Toni hatte mich ziemlich schnell im Spiegel erblickt, grinste mir kurz zu und
ließ sich dann nicht weiter stören, auch er stöhnte immer lauter! Ich konnte
nicht anders, ich öffnete meine Hose und begann mein Rohr zu wichsen, es war
noch immer steinhart von der Knutscherei eben…. Die beiden wurden immer
schneller und immer wilder und in dem Moment, im dem Vanessa wimmerte: “Ich
komme, ich komme, Oh Gott….” und Toni seinen Schwanz aus ihr herauszog und
seine Sahne mit großen Spritzern auf ihrem Rücken verteilte, merkte ich, daß
ich nicht mehr alleine meinen Schwanz wichste, Lena stand hinter mir und half
mir tatkräftig!
Nun gab es kein Halten mehr, ich drängte sie in das nächstbeste Zimmer, warf
sie auf den Boden und war im nächsten Moment über ihr. Sie stöhnte und küßte
mich erneut mit einer Leidenschaft, die ich schon lange nicht mehr erlebt
hatte, ihr Atem ging sehr schwer und ihre Erregung war ihr überall
anzumerken.
Das machte mich total an, dieses Gefühl, daß Lena sich den ganzen Abend
derart nach mir verzehrt hatte, daß sie sich nun derart fallenließ, ich zog
ihr mit einem Rock ihr Top aus und ihre prallen Brüste sprangen mir förmlich
entgegen.
Ich versenkte mein Gesicht sofort in dem tiefen Tal zwischen dem Busen und
begann dann ihre Brustwarzen zu liebkosen, immer abwechselnd mit der Hand und
mit den Fingern, mal links, dann wieder rechts…. innerhalb kürzester Zeit
waren ihre Nippel steinhart und Lena stöhnte unter meinen Berührungen, als
sei sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus. Ich hatte diesen Gedanken kaum zu
Ende gebracht, als ihr Körper sich aufbäumte, sie ihrer Lust mit kurzen,
spitzen Schreien freien Lauf ließ.
“Wow, du bist der geilste Typ, den ich je hatte, mach mich fix und fertig
heute!” keuchte sie und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich
entkleidete mich, um ihr noch etwas Zeit zum Verschnaufen zu geben und begann
dann auch sie auszuziehen.
Als wir dann so nackt beieinander lagen fiel mir noch einmal kurz Sarah ein,
aber ich schob den Gedanken beiseite und dachte, daß sie sicherlich auch
schwach geworden sei an der See!
Lena hatte sich inzwischen soweit erholt, daß sie meinem Schwanz wieder alle
Aufmerksamkeit widmen konnte. Sie beugte sich herunter und begann mit
geschickten Bewegungen mein Rohr zu wichsen, bis es eine Härte und Größe
erreicht hatte, die ich kaum für möglich gehalten hätte. Als sie mein Gerät
dann zwischen ihren Lippen verschwinden ließ war das ein so, geiles Gefühl,
daß mir unwillkürlich ein tiefes Stöhnen entfuhr. Ohne ihre Arbeit
einzustellen blickte sie zu mir nach oben, warf mir - quasi über meinen
Schwanz hinweg - einen frechen Blick zu und sagte schmatzend: “Na, ich wette
bei Sarah war er noch nie so hart und du warst noch nie so scharf wie jetzt
auf mich!”
Ihr Gerede machte mich echt verrückt! Ich zog sie mit einer Bewegung zu mir
herauf und verschloß ihren Mund mit einem wilden Kuß! Ich warf mich herum und
rollte mich auf sie.
“Ja, komm, sei wild, fick mich richtig durch!”
Diese Frau hörte einfach nicht auf mit ihrem ‘Dirty-Talk’. Mein Schwanz fand
wie von selbst seinen Weg und rutschte direkt tief in sie hinein. Sie war
schon sehr feucht, obwohl man das eigentlich schon nicht mehr feucht nennen
konnte, ‘naß’ war wohl der treffendere Ausdruck.
Ihre großen Schamlippen schmatzten bei jedem meiner Stöße….
“Stoß fester!”
Ich erhöhte das Tempo und legte wirklich alle Kraft in meine Stöße; sie
winkelte die Beine an und begann immer lauter zu stöhnen, ihre Titten
wackelten im Takt meiner Stöße, ich vergaß die Welt um mich herum, es gab nur
noch mich und Lena, die Lust raubte mir fast die Sinne, mein Schwanz war hart
bis zum Bersten und ich spürte wie langsam der Samen in mir aufstieg. Noch
einmal versuchte ich die Intensität meine Stöße zu steigern, Lena wand sich
unter mir und war - das konnte ich spüren - auch nicht mehr weit von einem
Orgasmus entfernt. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, mit einen Schrei
pumpte ich meinen Saft in sie hinein und einige Sekunden später kam auch
Lena, sie bäumte sich unter mir auf und schrie ihre Lust heraus, es schien
gar kein Ende mehr zu nehmen, ihr Körper zuckte, ihre Scheidenmuskulatur
tanzte Foxtrott, aus ihrem Blick sprach grenzenlose Lust!
Erschöpft blieben wir aufeinander (und ineinander) liegen und versuchten erst
einmal zu Atem zu kommen.
Plötzlich hörte ich hinter mir eine vorwurfsvolle Stimme: “Typisch, einmal
nicht aufgepaßt und ihr beiden hängt aufeinander!”
Ich drehte mich um und erkannte Vanessa und Toni im Gegenlicht der offenen
Türe. Sie waren beide noch nackt und schienen uns schon länger zu beobachten.
“Aber es war schon ein absolut geiler Anblick! Das muß ich schon sagen?…
Wenn ich nicht Toni hätte, könntest Du ruhig auch mich mal so nehmen!”
“Dann mach ich es mit Toni”, verkündete Lena sofort, Toni lachte nur und
meinte, man könne ja mal darüber nachdenken, aber nun sollten wir uns lieber
alle wieder unten auf der Party blicken lassen! Und damit hatte er nicht
Unrecht, denn was ich gar nicht gebrauchen konnte, war Aufsehen, und Vanessa
war schließlich die Gastgeberin. Wir verabredeten noch absolutes
Stillschweigen, zogen uns an und begaben uns wieder ins Partygetümmel…….
[ENDE]
Wer auf Sexcams steht, dürfte sich sicher über eine 20 Prozent Aktion freuen.
Bei den Sexcam Specials gibt es ab morgen 20 Prozent Vergünstigung bei jedem Kauf von Coins.
Das bedeutet für uns entweder 20 Prozent sparen oder den geilen Fotze um 20 Prozent länger zusehen.
» zu den Cams
Das ist doch mal mal was und lohnt sich für jeden von uns. Ich nutze diese Aktionen immer sehr aktiv und freue mich über die Vergünstigung.
via Meine Cams