Es war Dienstagabend, meine Freundin Heike und ich kamen von einer Geburtstagsfeier heim und ich war schrecklich geil. Leider hatte Heike ihr…Na ja, nennen wir es Monatsproblem.
Und da ist sie gar nicht auf Sex. Ich hatte einen stehen, dass es eine wahre Pracht war.
“Komm her, das kann ich nicht mit ansehen!” meinte sie und schob mich in Richtung Bett. Sie zog zurst sich, dann mich aus und schnappte sich meinen Steifen. Gefühlvoll begann sie IHN zu reiben.
“Bumsen ist nicht drin, aber deinen Überdruck lasse ich dir jetzt ab!”, grinste sie mich an.
Langsam schob sie die Vorhaut rauf und runter, immer mit dem Handballen über die Eichel.
Ich wurde schier wahnsinnig. Dann griff sie mit ihrer zweiten Hand nach meinen prallen Eiern.
“Da ist aber verdammt viel Saft drin!”, murmelte sie und wichste mich weiter.
Im mer schneller wurden ihre Bewegungen, ich konnte mich kaum noch beherrschen.
Da spürte ich, wie sie eine Hand zwischen meinen Beinen hindurchschob und einen Finger in meinen Po drückte. Zuerst vorsichtig, dann, mit einem gleichmäßigen Ruck, war der Finger tief drin.
Ich schaute sie verdutzt an. “Keine Bange, mein Lieber, du wirst spritzen wie noch nie!”
Sie wichste mich immer schneller, in meinem Po drückte der Finger plötzlich auf eine mir unbekannte Stelle und ich ging ab wie eine Rakete.
Immer noch wichsend, lächelte sie mich an, während ich mein Sperma in schier unaufhörlichen Spritzern gegen ihren Bauch schoss.
An diesem Abend habe ich den Trick mit der Prostatamassage kennen gelernt. Geil!
Mit 18 ist es normal dass man sieben Abende in der Woche Fete macht. Wer einen Hobbykeller oder Ähnliches besitzt, wird zwangsbeglückt. Irgendwann waren wir bei Ines daheim. Im Keller gibt es einen großen Partyraum, ein Billardzimmer und das alte Arbeitszimmer ihres Vaters.
Ines ist ein süßer Käfer und ich war schon lange auf sie scharf. An diesem Abend haben wir ganz schön gebechert. Ines hatte ein paar Wodka-Red Bull intus und ich war auch gut dabei.
Irgendwann saßen wir dem alten Arbeitszimmer auf der Couch und knutschten. Ines war locker wie noch nie Alkohol hift manchmal doch! Mitten im geilsten Zungenschlag meinte sie:
“Timo,los, zieh dich aus, ich will dir einen blasen!” Ich war echt baff. Und das von Ines. Ich also flink die Klamotten runter, sie hatte schon ihren Mini und den Slip weg, damit ich auch “etwas zu tun” hatte. Mein Schwanz stand voll groß in die Höhe.
“Mhhhhm…der ist lecker!”, grunzte es von unten als Ines zu blasen begann. So, wie sie das tat, hatte sie Übung. Ich brauchte keine zwei Minuten, bis ich ihr meine Ladung entgegenspritzte.
“Kannste noch mal? Ich will richtig ficken!” Und wie ich konnte. Ines setzte sich breitbeinig auf meinen Pimmel und ritt uns beide in einem wahnsinnigen Tempo zum Orgasmus. Hinterher meinte sie:
“Red Bull verleiht wirklich Flügel. Wenn du wieder kannst, sag Bescheid. Die Nacht ist noch lang!”
Eine knappe Stunde apäter waren wir wieder auf der Couch. Und das nicht zum letzten Mal in dieser Nacht!
Meine erste, große Liebe war eine Katastrophe”, gesteht das 23-jährige “Maidli”, Deshalb beschloss Sandra, nicht mehr nur einen Mann zu lieben. “Abwechslung ist, was ich brauche! Und die finde ich hier im Palast!” Damit meint sie den Erotik-und Saunaclub Inge’s Palace”in der Bahnhofsrasse 19c in Root/Kanton Luzern. Gegeizt wurde wirklich nicht bei der Ausstattung dieses Liebestempels, einer atemberaubenden Erlebnislandschaft mit 1300 Quadratmetern Lustfläche.
Ihre “Könige” empfängt Sandra gern auf dem goldenen “Thron”. Um sie anschließend beim Table-und Lapdance im großen Barraum mit Versace-Interieur für sich zu begeistern. “Eigentlich wollte ich immer Tänzerin werden”, verrät die gelernte Schneiderin.
Wenn sie im Bikini, in frechen Dessous oder Lederstiefeln und Lackkostümen ihre heiße Show abzieht, merkt man den Paprika im Blut: “Mein Großvater war Ungar!” Um keine geschäftsstörende Rivalität aufkommen zu lassen, gelten bei allen 10 bis 15 “Palace”-Mädchen die gleichen “Preise”.
Wer sich auf Sandras leckerer Spielwiese-97-68-92-tummeln will, kann bereits für 120 Franken einen Quickie mit ihr schieben. Wobei “Usländer” 100 Franken mit etwa 65 Euro umrechnen.
Allerdings hält es Sandra lieber mit “Gut Ding braucht Weile!” Solch “gute Dinge” gibt es für 170
Fränkli: GV & Französisch & Lecken. “270 Franken kosten 30 Minuten mit alllem, was immer du willst”, erläutert Sandra ihre erotische Speisekarte.
“Bei Sandras Sex-Repertoire wächst der Appetit auf mehr”
Klar dass bei Sandras Sex-Repertoire der Appetit auf mehr wächst.
Für 340 Franken darf man (n) sich 45 Minuten mit der Rassekatze vergnügen, für 440 eine Stunde, 640 eineinhalb und für 840 Franken zwei Stunden.
Zu alldem gibt es Bademantel und Handtücher gratis, damit die 300 Quadratmeter Wellnessanlage mit der Saunalandschaft richtig ausgenützt werden können. Den riesigen Whirlpool mag Sandra besonders: “Schauig guat, wenn es zwischen den Schenkeln sprudelt! Da kann tauche zu einem Flötenspiel ab!” Und kühlt ihre heiße Ritze anschließend im Holzzuber.
“Ich mag Schokimänner besonders!”, verrät Sandra. Damit meint sie jene Herren, die es verstehen, ihr Temperament durch Zärtlichkeiten zu entfesseln. “Dazu klassische Musik.
Da lässt es sich so gemeinsam von Höhepunkt zu Höhepunkt schweben…” So genannte “Inge’s Palace”-Dollar nimmt Sandra am Dienstag und Samstag - das sind dir Schnupperpartytage -entgegen. 340 Fr. kosten vier Club-Dollar. Jeder reicht für eine Runde lustvoller Entsaftung.
Ist Sandra mal unfolgsam, wird die Blondine in die “Strenge Kammer” geschleppt und mit gespreizten Beinen nackt an den (Sex-) Stuhl gekettet. Nicht zugibt. “Da fessle ich lieber meine Freundin Anita mit Perlenketten. Gehorsam leckt sie mich knapp bis zum Orgasmus.
Damit mir ein ‘König’ mit seinem Schwert den ‘kleinen Tod’ besorgen kann!” Sandra ist in “Inge’s Palace” meist zwischen Montag und Mittwoch von 12 bis 1 Uhr in der Früh anzutreffen. Donnerstag bis Samstag von 12 bis 2 und an Sonn - und Feiertagen zwischen 13 und 23 Uhr.
Das Girl von Weser ist eingefleischter Werder-Fan, liebt aber nicht nur den Fußball.
Ihr bevorzugtes Hobby sind Männer! Groß und stattlich müssen sie sein, um die einsachtundsechzig große Rassefrau (91-64-93) zu beeindrucken. Und in der Hose… Na ja da sollte auch nicht gerade gespart worden sein!
“Ein richtiger Mann hat nicht nur Muckis und ein breites Kreuz, er hat auch ‘nestramme Latte.
Mit den ganzen Sprüchen, dass die Größe nicht entscheidend sei, ondern die Technik, kann ich mich nicht identifizieren. Was soll meine Pussy mit ‘nem Winzling? Ich bin nun mal nicht sehr eng gebaut. Also brauche ich ‘ne ordentliche Keule. die mich sauber durchpflügt.
Bei 18 bis 20 Zentimetern fängt für mich der Genuss an. Und der Durchmesser sollte fünf Zentimeter aufwärts sein. Dann geht es aber voll ab. Wenn die Röhre erst nmal gut gefüllt ist, gibt es für den Orgasmus kein Halten mehr.
Mit langsamen, tiefen Stößen treibt mich jeder Mann über die Ziellinie. Am liebsten liege ich beim Sex auf dem Rücken und lasse es mir besorgen. Da kann ich meinen Höhepunkt voll genießen! Also, Jungs, holte eure dicken Dinger aus der Hose und zeigt mir, was ihr draufhabt!”
Ring frei zum Orgasmus-Duell, die Lust-Siegerinnen stehen schon vorher fest. Eine muschierfahrene Männer-Jury hat entschieden: Was die Klitschko-Brüder beim Boxen, sind diese naturgeilen Miezen in Sachen Sex! Knackig frisch aus der Ukraine nach Deutschland importiert:
Oxana - 24, pralle Formen, extrem aufnahmefreudige Pussy! Lenka-22, blond, mag Männer-Erektionen in allen Öffnungen! Natascha-25, noch blonder, auch “Naschkatze” genannt, weil sie so gerne Liebesnektar schluckt! Anfang 2004 lebte und liebte das Luder-Kleeblatt noch in der Ukraine.
Dann sind die drei wilden Osteuropa-Girls nach Deutschland gezogen und starten jetzt von Würzburg aus zu absolut tabufreien “Fick-Trips” in alle Bundesländer durch.
Doch lassen wir die hei9en Schnecken selber aus dem Sex-Kästchen plaudern. Oxana:
“In unserer Heimatstadt war’s uns einfach zu langweilig. Tja, und weil der sexstärkste Mann, den wir je vernascht haben ein junger deutscher Tourist namens Jochen war, haben wir beschlossen:
Auf nach Deutschland - da tobt die Action, und die Jungs sind messerscharf!”
Nun aber live ins lose Treiben der ukrainischen Girlies, die jede Woche auf erotischer Abenteuer-Tour in eine andere Stadt düsen.
Es ist Freitagabend, der Nacht-ICE mit unseren drei Schönheiten an Bord rollt gen Berlin. Schon kurz hinter Frankfurt/Main haben Oxana und Lenka im Abteil erst die Türvorhänge zu-und dann die Höschen ausgezogen und verwöhnen sich…
…In Martins Wohnung startet eine völlig tabulose Orgie…
Natascha ist derweil Richting Speisewagen unterwegs, um drei Piccolo-Sekt zu besorgen.
Als sie zurückkehrt, herrscht eitel Freude im Abteil. Denn die flirtfreudige Blondine hat nicht nur kühle Getränke mitgebracht, sondern gleich noch einen kräftig gebauten jungen Mann, dem beim Anblick der intimen Schleckerei die Beule in der Hose wächst.
Einen prächtigen Ständer verschmäht Natascha niemals, also drückt sie den Besucher auf einen freien Sitz und hat Sekunden später seinen Lustkolben im Mund und lutscht ihn einen ab.
Bei Koblenz explodiert der junge Mann zum ersten Mal. Wie immer schluckt Natascha alles, spült mit einem Schluck Sekt nach und reitet gleich danach auf seinem frisch angeblasenen Strammen, bis der Rucksack-Touri völlig befriedigt in Köln-Hauptbahnhof aussteigt.
Säuberlich trägt Natascha die scharfe Nummer ins Sex-Tagebuch des Trios ein: “Geblasen und geritten, 3 Höhepunkte gehabt!”
In Dortmund platzt ein drahtiger Typ namens artin ins ukrainische Lust-Abteil. Natürlich will unser orgasmusscharfes Trio ihn nach kurzem Intensiv-Flirt gleich ver-naschen, doch dem 26-Jährigen steht der Sinn nicht nach spontanem ICE-Sex.
Martin will das volle Programm und lädt die scharfen Bräute fürs Wochenende in sein Bremer Domizil ein. “Abgemacht, wir nehmen an!”, entscheidet Natascha, denn schon wenige Stunden später startet in Martins geräumiger Wohnung eine völlig tabulose Orgie.
Schon unter der prasselnden Dusche schiebt Lenka ein dickes Stück in Oxanas Schlitz, wofür die sich mit prasselnden Brausestrahlen auf Lenkas hart geschwollene Klitty bedankt.
Als die beiden abgetrocknet und aufgegeiltins Wohnzimmer kommen, sitzt Natascha bereits auf Martins hochragendem Schwanz, den sie gerade zur Abwechslung mal ins Hinterstübchen gleitenlässt.
Von unten stößt ihr Stecher hart und tief in ihren Po. “Loa, bums mich in meinen geilen Arach!”, jubelt Natascha total versaut und lässt sich im wird zuckenden Takt zur Anal-Ekstase stoßen.
Gleich daneben auf der Couch will Oxana auch gepoppt werden. “Du kriegst, was du brauchst”, verspricht Lenka und lässt drei Finger in die klitschnasse Spalte ihrerFreundin gleiten.
“Gib mir die ganze Hand, komm, mach’s mir!”, fordert Oxana stöhnend und drängt sich den bohrenden Fingern entgegen. Mit vorsichtigem, aber kräftigem Druck schiebt sich Lenkas Faust Zentimeter für Zentimeter in die weit geöffnete Möse. Als sie Oxana in schnellem Takt zu ficken beginnt, flippt diese vor Wonne völlig aus und lädt Martin zum ukrainischen Sandwich mit Hand in der Muschi und Schwanz im Po ein!
…Immer wieder stopft sein Power-Kolben die gierigen Löcher…
Während sie herrlich doppelt gepudert wird, genießt sie gleichzeitig noch Nataschas zärtliche Titten-Massage. Als Martin seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann, zieht er seinen Freudenspender aus Oxanas Po und lässt seine Sperma-Fontänen auf die zuckenden Körper der Frauen regnen.
Doch das Wochenende ist noch lang.
Und Martin macht allen deutschen Männern Ehre, indem sein immer wieder hochgelutschter Power-Kolben der Reihe nach alle ukrainischen Löcher stopft!
Nach diesem total verfickten Weekend notiert unser Lust-Kleeblatt im Tagebuch: “36 Stunden Dauer-Sex mit Potenzwunder aus Bremen. Oxana und Lenka völlig befriedigt, Natascha auf der Rückfahrt schon wieder geil. Wir konnten sie gerade noch zurückhalten, als sie dem Zugschaffner an die Hose gehen wollte…”
Ein kleiner, summender Frauenbeglücker hat es geschafft, einen kompletten Flughafen lahm zu legen. Während des üblichen Tischeputzens hat eine Angestellte eines Schnellrestaurants im australischen Mackay Airport ein verdächtiges Summen aus einem Mülleimer gehört. Sofort was die Panik groß.
Das Sicherheitspersonal wurde informiert, das umgehend den Flughafen evakuieren ließ, bevor es daranging, dem dubiosen Geräusch auf den Grund zu gehen.
Zwar wurde einem der weiblichen Security-Offiziere schnell klar, welche Art von Geräusch das sein konnte, doch Sicherheit geht vor. So arbeitete man sich in Richtung Geräuschquelle vor, um schließlich Entwarnung geben zu können. Die Macht des Vibrators - nicht nur in der Muschi einer Frau!.
Ob Werbung oder TV-Film, ob Kino oder Printmedien: Überall geht es um Srx. Wir sehen uns umgeben von schönen, glücklichen Menschen, denen der Partner die geheimsten Wünsche von den Augen abliest-und erfüllt.
Wenn man dem Glauben schenkt, geht es ordentlich rund in deutschen Betten.
Die Wahrheit ist ernüchternd.
Immer mehr Menschen verfallen dem sicheren Sex im Internet - und werden süchtig.
Das anonyme Surfen auf Pornoseiten, die Suche nach sexuell Gleichgesinnten in diversen Chatrooms - sie bestimmt mittlerweile das Leben von Zigtausenden. 75 Prozent der Sexsüchtigen sind Schätzungen zufolge Männer.
Genauere Zahlen sind trotzdem schwer zu beschaffen, weil Sexualität immer noch sehr schambesetzt ist - trotz aller angeblichen Offenheit der Gesellschaft. Tatsache ist aber, dass immer mehr Selbsthifegruppen für Sexsüchtige gegründet werden.
Erotik in der Anonymität - Verfall der echten, fleischlichen Lust! Quo vadis, Deutschland?
Keine Panik mehr auf der Such nach befriedigendem Sex-zum Orgasmus führen mehr Wege als gedacht. Frauen haben nicht nur einen, sondern vier G-Punkte, behauptet der britische Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris (66, “Das Tier Mensch”) in seinem neuen Buch “The Naked Woman”(Die nackte Frau).
G-Punkt, A-Punkt, U-Punkt und C-Punkt sind die erogenen Zonen, die -richtig stimuliert - zu ensationellen Orgasmen” führen sollen.
Wie findet man die vier Glückspunkte?
G-Punkt: Diese empfindlich Fläche, 5-8 Zentimeter im Inneren der Vagina, liegt an der oberen Scheidenwand. Wird durch jede, außer der Missionarsstellung, ideal stimuliert.
C-Punkt: Die Klitoris, gut zu finden, weil sichtbar am oberen Ende der äußeren Scham.
Die empfindlichste Stelle der Frau. U-Punkt: Das Schwellgewebe über und an den Seiten der Harnröhren-Öffnung hat laut Morris ungeahntes Erotikpotential.
A-Punkt: Das Orgasmus-Epizentrum, tief am inneren Ende des Vaginalkanals, zwischen Gebärmutterhals und Blase. Bei richtiger Stimulation: Mega-Orgasmus! Jetzt heißt es:
Ran an die verschiedenen Sex-Punkte der Frau, und dann gibt es für die Orgasmen kein Halten mehr.
Der Spruch “Auf den Punkt kommen” bekommt eine völlig neue Bedeutung!
Jugendliche, die TV-Sendungen anschauen, die den Sex thematisieren, haben früher Geschlechtsverkehr als Jugendliche, die solche Sendungen nicht sehen.
So ist das Ergebnis einer Studie von US-Wissenschaftlern. Für die Untersuchung wurden 1792 Jugendliche im Abstand von einem Jahr zweimal nach ihren Fernsehgwohneiten und eigenen sexuellen Erfahrungen gefragt.
Bei Jugendlichen, die zum ersten Erhebungszeitpunkt häufig Sendungen mit sexuellen Inhalten schauten, war der Anteil derjenigen, die ein Jahr später erstmals Geschlechtsverkehr gehabt hatten, deutlich höher als in der Vergleichsgruppe.
Dieser Zusammenhang bleibe auch bestehen, wenn weitere Faktoren wie Alter, Alter der Freunde und Schulnoten berücksichtigt würden, schreiben die Forscher.
Die Befragten waren zwischen zwölf und siebzehn. Gefragt wurde nach 23 beliebten Fernsehsendungen, die nach Ansicht der Wissenschaftler häufig sexuelle Handlungen zeigen oder thematisieren, darunten die Serien “Friends” und “Sex and the City”.
Hat ER oder SIE einen tollen Körper, dann geht’s auch im Bett ab? Falsch! Es ist die Stimme, die Ihnen die wirklichtige Info übermittelt. Sie sehen beim Spaziergang einen knackigen Body.
Und garaten ins Träumen. Vorsicht: Hat jemand Pobacken wie Äpfelchen oder Pfirsichbrüste, garantiert das noch kein feuriges Sexleben. Anders bei der Stimme.
Hören Sie eine unbekannte Person am Telefon und empfinden dabei ein andenehmes Kribbeln, dann ist was dran. Kurz erklärt: Wer sexy klingt, ist auch sexuell aktiver.
Das haben nicht irgendwelche Kneipen-Poeten herausgefunden. Sondern Wissenschafter an der UNiversität von Albany im Bundasstaat New York.
Sie ließen 77 Frauen und 72 Männer antraben, drückten ihnen einen Telefonhörer in die Hand und beschallten sie mit neutralen Botschaften von unbekannten Personen.
Dann mussten die Probanden auf einer Skala von 1 bis 10 angeben, wie sexy sie die jeweilige Stimme empfinden. Und siehe da: Die Stimmen, die am meisten Punkte bekamen, gehörten zu den Menschen, die im Schnitt früher Sex hatten und öfters den Partner wechseln.
Auch sind sie häufiger untreu. Also, wenn Sie eine Person mit heißer Stimme anruft: Sagen Sie was Schlaues und dranbleiben!