Timo war eifersüchtig. Wera trieb’s nach seiner Überzengung mit einem anderen. Aber mit wem? Und wann? Warum? Timo brachte es nich fertig, seine Frau offen auf seinen Verdacht anzusprechen. Er quälte sich und litt schweigend.
Fremde Finger auf Weras Brüsten. Ein fremder Schwanz in ihrem Leib. Timo stöhnte bei solchen Vorstellungen gepeingt. Sie verfolgten ihn bis in sein Träume. Sonderbar, dass er zwar schweißgebadet, aber auch mit einem gewaltigen Ständer daraus hochschreckte. Timo war Manager.
Media-Branche. Häufiger unterwegs als an seinem Schreibtisch. Wenn Wera tatsächlich einen anderen hatte, fand sie mindestens jeden zweiten Tag Möglichkeiten, sich gefahrlos mit ihrem Stecher zu treffen.
Timo musste nach Brüssel. Ein wich tiger Termin. “Ich nehme die Morgenmaschine, und wenn ich Glück habe, komme ich mit dem letzten Flieger zurück. “Wie üblich nahm er den kleinen Koffer für eine Übernachtung mit. Zwei Kilometer vorm Flughafen stoppte er und gab seiner Sekretärin Bescheid: Übelkeit. Fieber. Den Termin in Brüssel sollte Scheppers wahrnehmen.
Als er sich seiner Villa am Waldrand von hinten näherte, kam Timo sich vor wie ein Indianer auf dem Kriegspfad. Im Keller zog er die Schuhe aus. Es gab keine knarrenden Stufen, keine quietschenden Türen. Vollkommen lautlos erreichte er das Erdgeschoss. Sie hörten ihn nicht, aber er hörte sie.
War er dem blonden Typen nicht schon irgendwo begegnet? Im Tennisclub? Auf einer Party?
Timo fühlte sich schwindlig. Hielt sich am Türrahmen fest. Sah, wie der Kera - so nackt wie seine schöne Wera - ihre Schenkel weit, weit spreizte, um sich dazwischen einzurichten: zu einer Leck - und Saugorgie.
Er hatte jetzt schon mindestens eine Minute Zeit gehabt, dazwischenzugehen und den Blondling zusammen-zuschlagen und… Was würde er mit Wera machen?
Vorläufig tat Timo überhaupt nichts. Außer zusehen. Das kann doch nicht sein, dachte er.
Das gibt’s doch nicht! Ich sehe mir an, wie ein anderer meine Frau leckt und fickt und höre ihre Lustschreie, und statt der Sauerei ein Ende zu machen, werde ich geiler und geiler!
So hart war sein Schwanz selten gewesen. Die eng geschnittene Hose wirkte wie eine schmerzende Fessel. Timo knirschte mit den Zähnen, ohne es zu wissen. Das dabei entstehende Geräusch klang in seinen Ohren eher wie die den Schädelknochen durchdringenden Hörner… Die wurden größer und größer. Was der Blonde mit Wera anstellte… und wie sie darauf reagierte…!
Es ist ein Alptraum, versuchte Timo sich einzureden. Es kann nichts anderes sein!
Und immer noch stand er an der halb geöffneten Tür und sah jetzt zu, wie seine schöne junge Frau den fremden Schönling behandelte. Diese Hure! Wann war sie mit seinen besten Teilen jemals auf diese geradezu kannibalische Weise umgegangen?
“Beiß zu!”, keuchte er unbeherrscht. “Ja, beiß ihm den Schwanz und die Eier ab!”
Ihm wurde schwarz vor Augen. Er schüttelte sich wie ein angeschlagener Boxer. Sah sich nach einem Gegenstand um, mit dem er den Blonden in Stücke hauen konnte - und wusste im tiefsten Inneren, dass er nicht dazwischengehen würde. Der Reiz, der vom geilen Spiel der beiden ausging, war stärker als die größten Hörner…
Wera lachte geil, als ihr Lover sie umdrehte und sie rückwärts einspeichlte.
“Das gibt’s nicht”, murmelte Timo. “Sie hat dort doch nicht mal meinen Finger geduldet!”
Vielleicht, nein, wanrscheinlich. Quatsch, ganz bestimmt hatte er immer zu früh und zu rasch nachgegeben, hatte nur Dinge getan, mit denen eine junge Frau aus bestem Hause sich problemlos einverstanden erklären konnte.
“Na warte!”, knurrte Timo. Er war verschwunden, als Wera ihren Lover verabschiedete. Es wurde bereits dunkel. Timo verließ die Villa, wie er gekommen war: durch den Keller. Er kehrte zu seinem einen halben Kilometer entfernten Wagen zurück, mit weichen Knien, als hätte er es Wera stundenlang besorgt und nicht der Fremde.
Oh, wie schön!”, sagte sie, inzwischen offenbar nicht nur gebadet und frisch hergerichtet, sondern auch gut erholt. “Du hast also den letzten Flieger doch noch erreicht, Lieber!”
Er verstand kaum ein Wort. In seinen Ohren brauste es, vor den Augen hatte er seine elegant gekleidete Frau, aber er sah sie nacht, sich in grenzenloser Leidenschsft windend.
“Was hast du?”, fragte Wera irritiert, als ihr Mann einen brünstigen Schrei ausstieß, sich auf sie stürzte und ihr Kleid und Wäsche vom Leib riss, bis sie vollkommen nackt war. Dabei strampelte er sich auch gleich selbst aus allen Textilien.
“Timo!” Weras Lachen klang leicht hysterisch. “So kenne ich dich ja gar nicht!” Es war auch Angst in dem, was sie empfand, doch als stärker erwies sich die Lust, die von Timo auf sie übersprang. Noch bildete sie sich ein, den Prügel ihres blonden Lovers hier und da und dort zu spüren und seinen Geschmack auf der Zunge zu haben, da wurde sie von dem Mann, mit dem sie seit drei wenig aufregenden Jahren verheiratet war, durchgezogen wie nie zuvor.
So kenne ich dich wirklich nicht! dachte Wera, war aber klug genug, das nicht nochmals auszusprechen, sondern sich seiner bis zu diesem Tag nicht erlebten leidenschaftlichen Gier anzupassen.
Irgendwann, als Timo zum x-ten Mal abspritzte - er hatte längst den Überblick verloren -, seufzte Wera, selbst einer Erschöpfungsohnmacht nahe: “Oh, du mein Traumtiger! Wie ich dich liebe! Du bist der liebste und beste und größte Ehemann aller Zeiten!”
Timo fickte sie gerade in den Hintern, was ihn - für diese Nacht - ein letztes Mal total aufgeilte.
Eine Stimme in seinem Hinterkopf sagte allerdings: “Wir werden über vieles reden müssen. Über sehr vieles…”
Sarah gilt in ihrer Clique als echtes Partyluder, fehlt auf keiner Fete. Welch ein Glück, dass die 23-Jährige in einem Leipziger Tagescafe kellnert, also allemal Zeit für heiße Nächte hat.
Nicht nur mit ihren heißen Kurven (87-61-88) punktet Sarah bei den Jungs, sondern vor allem, weil sie einfach einen Tick schärfer als andere Girls ist, für jeden geilen Spaß zu haben.
Der Spaß hört allerdings auf, wenn ihr einer mit 08/15-Schonkost kommt.
Sarah liebt Abwechslung im Bett.
“Für Sexperimente bin ich immer zu haben!”, verspricht sie einem phantasievollen, potenten Lover den Himmel auf Erden. “Ich steh besonders auf Fesselsex”, gesteht die flotte Mieze.
“Den Lustattacken wehrlos ausgeliefert zu sein macht mich tierisch an.
Da läuft meine Schnecke über vor Geilheit. Er leckt meine Pflaume, steckt mir endlich seinen Steifen in die nasse Spalte, bumst mich kraftvoll durch.
Ich kann und will mich nicht wehren, nur genießen.
Auch als er mir’s im Hinterstübchen besorgt. Und ich komme und komme, bis er sich in mir verströmt… Versteht ihr jetzt, warum ich mich so gern in Ketter legen lasse?”
Was für ein Rasse-Girl! Wohlgeformte feste Brüste, wie geschaffen zum Liebkosen, ein knackiger Hintern, schlanke Beine - kein Wunder, dass bei diesen Traum-Maßen (88-60-89) die Männer reihenweise schwach werden und der sinnlichen Ausstrahlung Job an einer Strandbar an der Costa Blanca hat Dorothe denn auch die Qual der Wahl unter den Gästen aus aller Herren Länder.
Wer aber glaubt, bei der 21-Jährigen leicht landen zu können, irrt sich gewaltig…
“Ich lasse mich nicht erobern, für kein Geld der Welt, wähle mir meine Lover selbst aus!”, betont die Schöne selbstbewusst. “Meine sexuellen Erfahrungen helfen mir, den Richtigen zu finden.
Beim One-Night-Stand muss er sein Stehvermögen beweisen, sonst fliegt er von der Bettkante!
Mein Traummann? Groß und stark gebaut sollte er sein, dazu humorvoll.
Wenn er sich dann noch meinem Temperament im Bett gewachsen zeigt, kann er mit mir ein rauschendes Liebesfest erleben - und das nicht nur für eine Nacht!” Also, Jungs, versucht euer Glück - vielleicht ihr ja Dorothes Glut löschen!
Die Großeltern der schrillen Lucille feierten goldene Hochzeit. Die Feier fand in einer Nobelherberge in Essen statt. Es war eigentlich nicht die Art Fete, die der sexy Paradiesvogel zu besuchen pflegte.
Aber Familie ist Familie. Die 26-Jährige nahm ihren Latin Lover Fernando mit und hoffte so, der spießigen Familienidylle etwas Glamour zu geben.
Fernando, mit seinen dunkelblonden kurzzen Haaren nicht gerade der typische Spanier, machte eine gute Figur in seinem Boss-Anzug. Ganz zu schweigen von Lucille in ihrem eng anligenden Etuikleidchen, das ihre Kurven so aufregend betonte.
Fernando ist äußerlich der Traum je der Schwiegermutter, aber sein Charakter ist ziemlich sprunghaft und impulsiv. Wenn ihn eine Laune packt, ist der temperamentvolle Südländer nicht mehr zu halten. Dabei lässt er sich von seinen Hormonen steuern und schockt auch schon mal gern die Leute.
Als sie an der Festtafel saßen, zwischen all den geputzten und steifen Verwandten, flüsterte er Lucille zu: “Weißt du, was ich jetzt am liebsten tun würde?”
Lucille ahnte schon, dass nun eine Sauerei kommen würde.
“Ich möchte liebend gern deinen Pfirsich mit meiner Zunge verwöhnen, bis es dir kommt!”
“Du spinnst wohl! Hier vor all meinen Leuten?”
“Ach, lauter Scheintote und Mumien, die checken sowieso nichts mehr!”
Die Gäste hörten angespannt der dritten oder vierten Festrede zu und merkten gar nicht, wie Fernando unter dem Tisch verschwand.
Verwegen tastete er sich im Halbdukel an den Innenseiten von Lucilles Beinen entlang.
Als Fernando ans Ende der schwarzen Nylonstrümpfe gekommen war und das warme, weiche Fleisch ihrer Schenkel richtig fassen konnte, erbebte Lucille.
Sie hob kurz den Po und half mit, dass Fernando
ihr Höschen ausziehen konnte. Während sie oben in die Runde blickte, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte, spreizte sie unten die Beine. Fernando fuhr mit zwei Fingern an ihren rasierten Schamlippen entlang. Ganz leicht massierte er die ausgeprägte heiße Frucht.
Lucille bekam eine Gänsehaut. Fernando faltete ihre Muschiblätter auseinander.
Sie glaubte, glatt ohnächtig werden zu müssen, als er ganz sachte ihre Spalte leckte, die gleich anfing zu tropfen. Seine Zungenspitze wanderte höher und fand die Erhebung ihres Kitzlers zwischen den Läppchen. Zart tanzte sie über das Knöpfchen, schlabberte rundherum.
Lucille seufzte tief. Ihre Nachbarin drehte sich kurz um.
“Sehr ergreifende Ansprache, nicht wahr?”
Lucille nickte mit verklärtem Blick. Fernandos Zunge, feucht und rau,glitt an ihrer Pforte entlang. Berührte immer wieder die Liebesbohne, stupste sie an. Lucille musste mit ihren Tischnachbarn auf das
Wohl des ehrwürdigen Paares anstoßen.
Sie konnte das Glas kaum halten, zuckte öfter zusammen. Im allgemeinen Glückwunschjubel kriegte keiner mit, wie es Lucille kam, wie sie der Orggasmus schüttelte, wie ihre freigelegte Muschel bebte und sabberte. Fernando hielt ihre zitternden Schenkel, bis es verebbt war.
Dann löste er sich aus ihrem aufgeweichten Schoß und tauchte unter der Tischdecke auf, gerade als die mehrstöckige Torte serviert wurde. Sein Fehlen hatte niemand bemerkt.
Er lächelte Lucille an. “Du hast noch meinen Liebessaftim Gesicht”, flüsterte sie.
“Oh, kein Problem!” Er holte ihr Höschen aus der Tasche und wischte sich damit ab.
Lucille schlug die Hände vors Gesicht. Aber sie lief jetzt auf Hochtouren und brauchte seinen Pimmel in sich. Sie zog Fernando hinter sich hastig aus. Gierig schnappte sich Lucille Fernandos Fickprügel und blies ihn blitzschnell auf Betriebstemperatur und -größe. Fernando ging auf die Knie, nahm ihre Schenkel in die Armbeuge. “Komm, ich halte es nicht länger aus!” Lucilles Pflaume klaffte schleimig auf.
Sein Pimmel glitt rein wie in weiche Butter. In stoßender Reibung kosteten sie das Warme, Feuchte und Süße ihrer Verschmelzung aus, bis ihre Lust explodierte. Das war totale, überwältigende Hingabe. Heftige Schauer durchrieselten ihre Körper. Lucille atmete winselnd.
Fernando stieß noch mal nach und spürte, dass sie erneut kommen würde. Der Höhepunkt brauste wie eine Welle über sie hinweg und wirbelte alles durcheinander. Nun konnte man die goldene Hochzeit ganz entspannt genießen.
Attraktiv, naturgeil, zeigefreudig… Lucia hat all die Qualitäten, die Produzenten und Freunde scharfer Sexkost von einer Erotikdarstellerin wünschen.
In den verführeischsten Posen präsentiert die 22-jährige Katalanin aus Barcelona hier ungeniert ihren knackig - kurvigen Body (92-60-90), den sie seit knapp zwei Jahren vor laufender Kamera verwöhnen lässt. Lucia hat, wie sie zugibt, ihr liebstes Hobby - Sex! - zum Beruf gemacht und beim Hardcore die optimale Spielwiese gefunden.
“Da wird in allen Stellungen gevögelt, geleckt und geblasen, was das Zeug hält - bis mein Schlitz im Orgasmus zuckt. Und das nicht nur einmal, denn meine Partner haben’s voll drauf!”, schwärmt Lucia von ihrer lustvollen “Arbeit”.
“Die Jungs sind durchweg gut bestückt und phantastische Steher. Richtige Stiere eben.
So wird jeder Drehtag für mich zur geilen Corrida! Es ist ein Traumjob! Denn welche Frau kann schon von sich behaupten, regelmäßig so toll befriedigt zu werden?”
Immer wenn es im Sommer die Zeit erlaubt, gehen Petra (23) und Michael (26) an den Baggersee.
Aber nicht an irgendeinen…Ein einsam gelegener See in der Nähe einer Industrieanlage, wo sich kaum jemand hin verirrt. Denn die beiden wollen nicht nur baden…
“Wir stehen beide total auf Sex im Freien. Und hier können wir uns so richtig gut ausleben.
Hinter einem Gebüsch schlagen wir unser Lager auf, machen es uns gemütlich und los geht’s!”, berichtet Petra von ihren regelmäßigen Freiluftficks.
“Es ist irgendwie der Kick, erwischt werden zu können”, fährt Michael fort.
“Petra ist ein wenig exhibitionistisch veranlagt und mich macht es auch an, meinen Body vor anderen Leuten zu entblößen.”
“Stimmt es eigentlich, dass Ilona so super sparsam ist?”
“Ja, die geht sogar mit anderen Männern ins Bett, nur um ihren eigenen Mann zu schonen…!”
Was bedeutet denn das ‘J’ auf deinem Pullover?”
“Jungfrau.”
“Soll das etwa heißen, dass du noch Jungfrau bist?”
“Nein, das heißt, dass das ein uralter Pullover ist…!”
“Als Buchhalter kennst du dich doch mit Soll und Haben aus.”
“Warum fragst du?”
“Weil deine Frau einen Freund haben soll…!”
Der Rektor einer Musikschule ertappt einen Lehrer mit einer Schülerin.
Er brüllt den Lehrer an: “Wir bilden hier Pianisten und Streicher aus, keine Bläser…!”