Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf natürlich viele alte Freunde.
Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesthäkchen in unserem Bunde. Nun aber war sie zu einem süßen Vollblutweib herangereift. Sie lächelte mich an und streckte mir zur Begrüßung beide Arme entgegen. Ich ließ mich von ihr empfangen und drückte sie fest an mich, so dass ich ihre strammen Brüste etwas unsanft quetschte.
»Aua, das war etwas stürmisch…« sagte sie, aber in einem Ton, der nicht unbedingt das unterstützte, was sie sagte.
Ich entschuldigte mich und strich ihr beruhigend über ihre Brüste. Sie lächelte mich an, ich bestellte ihr ein Guiness. Wir unterhielten uns und kamen auf das Thema ‘Piercing’. Silke erzählte mir, dass sie drei davon hätte. Ich sah aber nur das eine, durch ihren linken Nasenflügel.
Sie bot an, mir die beiden anderen zu zeigen und sie meinte sofort. Also bugsierte sie mich zu den Toiletten. Wir gingen durch die Tür der Damentoilette und ich musste feststellen, dass sich Frauen wohl um einiges besser benehmen als Männer. Wir verschwanden in der Behindertentoilette, die einen ausreichend großen Platz neben der eigentlichen Toilette bot.
Sie zog ihren Pullover aus und öffnete ihre Bluse. Sie trug keinen BH und zum Vorschein kamen zwei wundervolle, feste, einhandgroße Brüste. An ihrer linken Brustwarze hing also Piercing Nummer Zwei. Ich nahm beide Brüste in meine Hände. Ich zwirbelte und streichelte vorsichtig an ihren Brustwarzen.
Während ich ihr Brustpiercing zwischen zwei Fingern balancierte, fragte ich sie: »Tut dir das auch nicht weh?« Ich wollte schließlich wissen, ob es denn nicht sein könnte, dass in höchster Erregung einmal zu grob daran gezerrt werden könnte.
Aber sie verneinte mit einem »Ist schon alles durchprobiert.«
Dann zog sie ohne weiteren Kommentar ihre Jeans aus und zog ihren Schlüpfer herunter. Dort präsentierte sich dann auch Nummer Drei. Ihre Schamlippen waren leicht angeschwollen und ich sah es als selbstverständlich, auch dieses Piercing näher zu betrachten. Ich beließ es natürlich nicht nur bei dem Piercing. Ich rieb ein wenig nahe dem Piercing ihren Kitzler. Silke legte genussvoll ihren Kopf in den Nacken.
Ich sagte: »Das will ich mir doch etwas näher betrachten.« Dabei beugte ich mich vor um vorsichtig das Piercing mit meiner Zunge zu ertasten.
Ich musste ein wenig meine Lage korrigieren und mein Bein rutschte unter der Trennwand bis in die nächste Toilette. Das Piercing fühlte sich sehr warm auf der Zunge an und ich beschloss, mich nicht länger mit dieser Nebensächlichkeit zu beschäftigen. Genüsslich umspielte ich ihre Schamgegend, verwöhnte unter ihrem leisen Lustgestöhne ihre Liebesgrotte.
Nun kam aber doch noch etwas zwischen unser Tête à tête. Oder vielmehr jemand. Es war Steffi. Wir hatten mal etwas miteinander. Ganze drei Tage. Auf einer Party dann hatte sie so viel Alkohol getrunken, dass sie aus dem Mund nach Lakritze stank und aus Ekel machte ich Schluss.
Jetzt rief sie zu uns herüber: »He, was macht ihr denn da drüben? Sven bist du das? Na, dann viel Spaß noch.«
Meine Lust verging fast vollends.
Wir gingen wieder nach vorne. Ich unterhielt mich dann noch mit Steffi und sie lud mich ein, bei ihr noch etwas zu trinken. Es waren noch mehr mitgekommen, also war es nur normal, dass auch Silke mitkam.
Irgendwann war ich so betrunken, dass ich es mir im Badezimmer ein wenig gemütlich machen musste. Als es mir ein wenig besser ging, wollte ich mich unbedingt waschen. Ich ließ mir kurzerhand Badewasser ein. An der Tür klopfte Silke und trat auch sofort ein. Ich war gerade dabei in die Wanne zu steigen.
Sie wollte zuerst wieder das Badezimmer verlassen, aber ihre Not hielt sie und sie sagte: »Es ist wirklich dringend.«
Während sie auf der Toilette Platz nahm, fragte ich sie, ob sie sich nicht zu mir gesellen wolle. Ich musste sie ein wenig überreden, aber sie stieg zu mir in die Wanne. Ihre weiche Haut berührte meine, als die Tür wieder aufging und Steffi stark angesäuert in der Tür stand. Ich war angetrunken genug, um diese Situation souverän zu meistern. Ich zwinkerte ihr zu und machte eine Kopfbewegung von ihr zur Wanne.
Ich konnte ihre Gedankengänge an ihrem Gesichtsausdruck erkennen und von stark abgeneigt wandelte sie ihre Meinung, bis sie sagte: »Hier wird nicht ohne mich gebadet, damit das klar ist!«
Also schlüpfte sie aus ihrer Kleidung und stieg in unsere Mitte. Sie lehnte sich an meinen Körper und ich umfasste ihre Taille. Steffis Hände lagen auf meinen Schenkeln, meine linke Hand umfasste Silkes rechtes Bein, das sie langmachte und teilweise auf meinem Oberschenkel lag.
Ich streichelte beide Frauen gleichzeitig und es dauerte etwas, bis ich bemerkte, dass die beiden miteinander beschäftigt waren. Steffi streichelte Silke, genaueres konnte ich nicht sehen, aber das Gefühl sagte mir, es würde Zeit etwas zu unternehmen.
Meine Hand rutschte tiefer und ich erreichte Steffis lockende Muschi, die sie mir mit leichten Beckenbewegungen entgegen reckte. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein und küsste dabei ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und ich konnte endlich ihre weiche Zunge kosten.
Silke stand kurzerhand auf und kniete sich dann hin. Sie kam mit ihrem Kopf nach vorne, streichelte Steffi und mich, fuhr mit ihrer Hand zärtlich über unsere Gesichter als wir uns küssten. Ich massierte Steffis Muschi und traf dort auf Silkes Hand. Wir verwöhnten dann Steffi ein wenig gemeinsam. Es war unheimlich erregend. Dann drehte Steffi ihren Kopf und plötzlich küssten sich die Frauen zärtlich. Ich sah gebannt dabei zu und wir tauschten immer wieder.
Bald arbeitete sich Silke mit ihrer Hand zu meinem strammen Stück hervor. Ich habe schon vorher ständig unter geilen Gelüsten getrieben meinen Schwanz gegen Steffis Po gerieben, aber in der engen Badewanne wollte einfach keine Vereinigung gelingen. Dann endlich drang Silke zu mir vor.
Steffi verwöhnte derweil Silkes Muschi und ich war mir ihrem zarten Fleisch beschäftigt.
Silke umfasste meinen steifen Prügel fest und rieb ihn zwischen ihrer Hand während beide Frauen im zarten Zungenspiel miteinander vereint waren. Der Anblick geilte mich extrem auf, aber durch meinen starken Alkoholpegel wollte es mir einfach nicht kommen.
Das Wasser war längst kalt und ich erlebte zwei Frauen unter einem heißen Orgasmus beben. Zuerst kam Silke, Steffi hatte es als Frau einfach besser raus, wie es Frauen am liebsten haben, dann kam Steffi unter unser beider lustvoller Massage.
Ich kam aber trotz fehlenden Orgasmus nicht zu kurz. Nichts war jemals geiler.
Wir gingen noch leicht feucht und nackt in Steffis Zimmer. Die anderen waren längst gegangen und nun war ich an der Reihe. Nachdem beide Frauen zufrieden neben mir im Bett lagen und sich entspannten, bemerkte ich, dass ich wohl als einziger keinen Orgasmus hatte, aber ich gönnte es beiden und verlangte gar nicht nach mehr, ich war schließlich immer noch ziemlich betrunken.
Aber Steffi fing an, meine Eier zu kneten. Silke tastete ebenfalls nach meinem Schwanz, befand aber, dass eine Hand dort unten ausreichte und rutschte mir ihrem schlanken Körper nach unten. Ich spürte ihre Hand, wie sie meinen Schwanz aufrecht hielt und dann ihre Lippen. Steffi fing an mich zu küssen und wanderte von meiner Brust hinab zu meinem Bauchnabel.
Jetzt wechselten sich beide ab. Steffi übernahm den blasenden Part. Beide hatten eine wirklich eigene Technik, aber beide waren extrem geil. Immer wieder kam eine von beiden zu mir ho
ch, mal ließen sie meinen Schwanz zwischen ihren Köpfen hin und her schwingen um ihn abwechselnd teils gleichzeitig mit ihren Zungen zu verwöhnen. Das Blut pulsierte unter ihren Liebkosungen und ihre Bewegungen wechselten von heftig schnell bis zu zärtlich saugend und leckend langsam. Ich begleitete ihr Tun mit lautem Stöhnen, kraulte ihre Haare und strich über ihre Gesichter. Immer wieder sahen sie mir in die Augen und küssten sich auch untereinander. Langsam spürte ich den Saft in mir aufsteigen, verschwand wieder und spritzte dann endgültig aus meinem Rohr.
Steffi und Silke lutschten mich noch richtig sauber und legten sich dann wieder neben mich. Ihre Köpfe auf meiner Brust liegend schliefen wir ein.
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Black ist beautyful! Diesen Slogan habe ich nicht nur schon irre oft gehört, sondern ich lebe auch danach.
Seit mein Körper begann, frauliche Formen anzunehmen, genieße ich die anerkennenden Blicke der Jungs.
Und sicher hat schon so mancher davon geträumt, mit mir näher in Kontakt zu kommen.
Mit mir Kontakt zu bekommen, ist eigentlich gar nicht schwer. Mir jedoch “näher” zu kommen, damit kann es schon einige Probleme geben. Jungs, die an nichts anderes interessiert sind, als an schnellem Sex, können mir glatt gestohlen bleiben!
Dabei finde ich, Sex ist eine wundervolle Sache.
Bisher hatte ich eigentlich nur “weiße” Freunde. Und kaum einer war dabei, der mich enttäuschte. Es ist schon so, daß meine dunkle Haut auf Männer besonders anregend wirkt. Doch ich muß gestehen: Umgekehrt ist es auch so! Ich mag blonde Jungs! Das Erotische daran ist der Kontrast.
Ich würde niemals behaupten, daß ich von Natur aus “heißer” wäre wie hellhäutige Girls. Ich bin in München geboren und aufgewachsen und behaupte von mir, daß ich durchaus auch “europäisch” denke und fühle. Wenn man so etwas überhaupt sagen kann! Trotzdem, wenn ich mit einem Mann im Bett bin, seine weißen Hände auf meiner dunklen Haut spüre, dann kommt sehr rasch das angenehme Kribbeln, das sich zwischen meinen Beinen besonders intensiviert.
Und dann dieses Lecken an meinen fast schwarzen Brustwarzen, das Kraulen in meinem üppigen Muschihaar! Oh, wie gut mir das immer tut! – Mir, aber auch ihm! Der Wunsch, sich richtig zu vereinigen wird übermächtig, und dann spüre ich diese weiße Stange, die sich in mein dunkles Vötzchen schiebt. Ich recke meinen Unterleib, damit diese Vereinigung möglichst tief erfolgt. Jeden Stoß fange ich sanft auf. Erst wenn er heftiger wird, wenn ich spüre, daß es bei ihm bald soweit ist, werde auch ich unkontrollierter.
Gerne mag ich dann einen Stellungswechsel, lasse mich von hinten nehmen. Während ich mich mit den Händen abstütze, sauge ich Stoß um Stoß ein. Und meist passiert es, daß ich und mein Lover gemeinsam zum Höhepunkt kommen. Es ist das irrste Gefühl auf der Welt, genau in dem Augenblick, wenn meine Muschi zu zucken beginnt, seinen Liebessaft in mich hineinspritzen zu fühlen!
Nein, mit meiner Hautfarbe hat die Leidenschaft in mir wirklich nichts zu tun.
Es sind die Jungs selbst, die sie wecken! Und dafür bin ich ihnen dankbar!
Endlich Wochenende! Sie dachte schon, die Woche würde diesmal gar nicht enden wollen. Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spaß haben. Sie überlegte lange hin und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es fiel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde.
Es war ihr Nachbar, er war wirklich ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt und es waren wirklich tolle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und fragte sie, ob sie nicht einwenig Zucker für ihn hätte. Zucker?
‘Ich denke hier an seinen geilen Körper und er fragt mich nach Zucker!’ Diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf.
»Ja, ja… Natürlich habe ich Zucker!« stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas verbotenen erwischt. »Komm… Komm doch ein bisschen rein!«
Sie glaubte selbst nicht, was sie da sagte. Aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht hatte. Und das beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in den Flur hinein.
Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen? Und da sie darauf noch keine Antwort wusste, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem gemacht.
»Hier ist der Zucker!« sagte sie mit belegter Stimme…
»Oh ja, danke schön. Ich werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!« Er lächelte sie an.
Dann setze sie sich ihm gegenüber auf den großen Sessel. Tausende von Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was sollte sie jetzt nur erzählen? Was würde er wohl von ihr denken? Ob er es ihr wohl ansah, wie toll sie ihn fand?
Die Röte stieg ihr ins Gesicht und es wurde ihr ganz heiß. Dann auf einmal traten ihr die Worte wie von selbst über die Lippen. Sie erzählte ihm, dass sie am nächsten Tag was unternehmen wollte, aber sie wüsste nicht was, wohin und mit wem.
Und da hatte er die großartige Idee, einen kleinen Fahrradausflug zu machen. Und er wollte mit ihr fahren. Ja, er wollte mit ihr alleine Fahrrad fahren. Sie konnte es kaum glauben. Na klar fand sie das eine großartige Idee und war sofort Feuer und Flamme, und so verabredeten sie sich für den nächsten Morgen um neun.
Abends lag sie im Bett und sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte lange Zeit nicht einschlafen. Der Wecker riss sie aus ihren schönsten Träumen, aber sogleich sprang sie aus dem Bett, denn heute hatte sie was ganz besonderes vor, und das ließ sie sofort auf Hochtouren laufen.
Sie frühstückte und machte sich für den Ausflug fertig. Ständig wanderte ihr Blick zur Uhr und dann endlich zeigte sie neun und schon klingelte es an der Tür. Sie sprang regelrecht auf, schnappte sich ihre Sachen und riss sie auf.
»So, ich bin fertig! Kann’s los gehen?« Sie war wie berauscht.
Sie blickte wie verzaubert in sein zartes und dennoch männliches Gesicht, in seine wunderschönen Augen, aber sie hielt seinen Blick nur kurz stand, dann sah sie an ihm vorbei und stammelte »Also los geht’s!« hervor.
Sie gingen in den Keller, wo die Fahrräder standen. Sie waren gerade dabei ihr Fahrrad aufzuschließen, da brannte die Glühbirne durch und beide standen im Dunkeln. Sie allein mit ihm im Dunkeln, wie aufregend, dachte sie und suchte ängstlich nach seiner Hand, obwohl sie wirklich keine Angst hatte, aber so hatte sie einen Grund gefunden, ihn einmal berühren zu können und er war natürlich auch sofort bereit, sie in den Arm nehmend, aus dem Keller zu führen. Oh ja das war ein tolles Gefühl und sie wünschte sich der Kellergang wäre noch etwas länger. Er führte sie raus ans Licht und verschwand noch mal, um die Fahrräder zu holen.
Und dann ging es endlich los. Nach ein paar Minuten waren sie aus der Stadt hinaus und die frische Luft der Felder und Wiesen verdrängte den stickigen Geruch der Autos. Sie atmete tief ein.
Sie radelte vorneweg und genoss es wie immer, wenn sie Fahrrad fuhr sehr, wie der Sattel ihre empfindlichste Stelle sanft massierte und schon wenige Minuten später war ihr ganzer Unterleib wie elektrisiert, ihr kleiner Berg zwischen ihren feuchten Lippen war schon ganz hart und zuckte wie wild, wenn sie ihren süßen Po auf dem Sattel hin und herbewegte.
Manchmal konnte sie es sich noch nicht einmal mehr unterdrücken, kurz und leise aufzustöhnen. Sie spürte wie sie gleich die Kontrolle über sich verlieren würde, und sie wollte es ja auch so gern. Aber was würde Dirk wohl dazu sagen, wenn sie auf einmal laut aufstöhnen würde, sich ihr Körper lustvoll aufbäumte?
Aber egal wie sehr sie sich bemühte ihren Orgasmus hinauszuzögern, es half alles nichts. Sie spürte wie ihre geile Muschi anfing zu kribbeln, als würde eine ganze Ameisenarmee über sie hinwegkrabbeln auf einen einzigen Punkt zu. Ihr Atem wurde immer heftiger, es wurde ihr schon richtig schwindelig im Kopf, aber sie radelte weiter, rieb sich ihren heißen Knopf immer härter an dem Leder des Sitzes. Ihr Höschen war schon ganz nass und wenn sie absteigen würde, würde sie bestimmt einen Riesenfleck auf ihm hinterlassen. Aber das war ihr egal.
Sie fuhr wie in Trance, sie konnte sich nur noch auf eins konzentrieren, dieses wahnsinnige Vibrieren. Als sie dann schließlich auf eine tolle Holperstraße fuhren, war es um sie geschehen, sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf und alle schienen nur das eine Ziel zu haben, sie erklommen die Spitze des kleinen Berges um dort zu explodieren. Ihr Körper erbebte und ein kurzer Freudenschrei entfuhr ihrem Mund, aber sie biss sich sofort auf die Unterlippe und atmete heftig ein und aus und für einen Moment lang schloss sie die Augen.
»Pass auf!«
Diese Worte rissen sie aus ihrer Traumwelt heraus. Fast wär sie gegen einen Baum gefahren. Besorgt kam er neben sie geradelt und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen würde und ob sie mal Pause machen wollten.
Ja eine Pause, das konnte sie jetzt wirklich gut gebrauchen und so fuhren sie den nächsten Waldweg hinein. Schon kurz darauf sahen sie rechts von sich eine wunderschöne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken ließ. Sie hielten an und stiegen ab.
Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpfütze nicht bemerkte. Schnell griff sie in ihre Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann ging sie zu ihm, bei jedem Schritt zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr Höschen war so nass, das es schon fast schmatzte beim Laufen.
Sie musste sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erst mal kurz im Wald gegenüber. Sie zog ihre Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war und ihre heiße geile Muschi war triefend nass, der geile Geruch stieg ihr die Nase und sie dachte sich, was er wohl denken würde, wenn er bemerkte wie heiß, feucht und duftig sie war. Mit einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Strömen aus ihr floss, abzuwischen, und jedes Mal wenn sie an ihrem empfindlichsten Punkt aneckte, zuckte ihr Körper lustvoll zusammen, dass sie fast ohnmächtig wurde.
Dann ging sie wieder zu ihm hinüber. Er hatte eine Decke in das Gras gelegt und etwas zu essen ausgepackt. Er saß schon da und trank einen Becher Eistee, eine willkommene Abkühlung, denn es wurde nun schon wieder ganz schön warm. Er sah sie an und grinste bis über beide Ohren und sie fragte sich natürlich gleich, ob er wohl etwas mitbekommen hatte?
Sie setzte sich neben ihn und nahm sich
ein Hörnchen während Dirk ihr auch ein Becher Eistee einschenkte.
Sie waren sich so nah, und ihr wurde bei dem Gedanken, was sie jetzt alles machen könnten, schon wieder ganz heiß.
Wie zufällig berührte sie seine Hand, seinen Arm und sie wurde immer erregter, am liebsten wäre sie auf der Stelle über ihn hergefallen, aber was würde er wohl dazu sagen?
Sie hielt es nicht mehr aus, sie musste es wissen. Sie sah ihn an, in einer ganz besonderen Weise, die er nicht missverstehen konnte. Langsam drehte er seinen Blick zu ihr und ihre Blicke trafen sich, er bemerkte dieses Funkeln in ihren Augen, dachten beide dasselbe?
Es gab nur eine Möglichkeit es herauszufinden und so schickte er seine Hand auf die Reise, zärtlich berührte er ihr Gesicht und sie blieb sitzen, wehrte sich nicht und so machte er weiter. Sie war wie von Sinnen, seine Berührung verzauberte sie und endlich gingen all ihre Träume in Erfüllung.
Ihr wurde auf einmal so warm und kleine Schweißperlen traten ihr auf die Stirn, so entschied sie sich ihre Jacke auszuziehen. Der Wind wehte durch den dünnen Stoff ihrer Bluse und so fühlte sie sich auch gleich wieder wohler.
Sofort wanderten seine Finger begierig zu den Knöpfen ihrer Bluse, die sie dann geschickt öffneten. Sie wehrte sich nicht, nein sie genoss es, bei jedem Knopf lief ein kleiner Schauer über ihren Rücken, in der Vorahnung, was wohl gleich als nächstes passieren würde. Ihr Herz schlug wie wild, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind auf den Weihnachtsmann, sie konnte den Augenblick, in dem er zum ersten Mal ihre zarten Knospen küsste, kaum noch erwarten.
Langsam glitt die Bluse von ihren Schultern und ihre wunderschönen, wohlgeformten Brüste wurden von der Sonne verwöhnt, nur noch der zarte Stoff ihres BHs verbarg ihre ganze Pracht, aber mit flinken Fingern streifte er sacht die Träger hinunter und schon hüpften sie ihm keck entgegen. Ihre Knospen schrien nur so nach einem zärtlichen Kuss.
Wie gebannt sah er auf ihre warmen, weichen Brüste, er konnte sich gar nicht satt sehen an ihnen, und merklich begann sich seine Hose zu füllen, seine Hände hatten jetzt nur noch ein Ziel und diesem strebten sie auch begierig entgegen. Es war so ein tolles Gefühl, kaum zu beschreiben, sacht begann er sie zu massieren und ihre Knospen richteten sich hart und fest auf.
Er küsste sie, ganz zart und ließ seine Lippen immer tiefer wandern zu ihren geilen Brüsten. Sie konnte es kaum glauben, träumte sie all das nur, oder war es diesmal die Wirklichkeit und sie kniff sich mit den Fingernägeln ins eigene Fleisch, sie spürte den Schmerz, ja es war wahr, kein Traum. Seine Küsse wanderten immer tiefer und sie glaubte, sie würde jedem Moment wieder explodieren.
Er war so zärtlich und sie konnte sich kaum noch halten. So ließ sie sich einfach nach hinten auf die Decke fallen. Sie sah in das Blau des Himmels, sah die Vögel da oben ihre Kreise ziehen und dieses wunderbare Kribbeln auf ihrer Haut.
Als seine Lippen ihre harten Knospen umschlossen, zuckte ihr ganzer Körper zusammen, denn so erregt und empfindlich waren sie noch nie zuvor gewesen. Bei jeder weiteren Berührung floss eine Welle über ihren Körper nach unten zu ihrem geilsten Punkt, und eine wohlige Wärme machte sich dort breit. Sie spürte wie ihr kleiner Berg wieder anschwoll und ihr geiler Saft zu laufen begann, wie er in einem warmen Strom an ihr herunterfloss.
Ihr Körper bäumte sich auf und leise Seufzer drangen aus ihrem Mund. Voller Begierde saugte er an ihr und vergrub sein Gesicht in diese Wonne, um dann auf einmal von ihr zu lassen.
Erschrocken öffnete sie wieder die Augen und blinzelte gegen das Licht, aber er hatte sich nur aufgerichtet und zog sein T-Shirt aus. Mit bewundernden Blicken genoss sie den Anblick seines durchtrainierten Oberkörpers, aber sie konnte auch die Wölbung etwas tiefer erkennen, die den Reißverschluss jeden Moment zu sprengen drohte.
Er wollte sich gerade wieder neben sie legen, als sie ihm leise zuraunte: »Und den Armen willst du da drin ersticken lassen?«
Erstaunt über ihre Offenheit sah er sie sekundenlang an, denn das hätte er ihr nie zugetraut. Seine kleine, schüchterne Nachbarin war also eine liebestolle, geile Frau, die sehr wohl wusste, was sie wollte.
Er stand auf und warf dabei einen Schatten auf ihr Gesicht. Langsam öffnete er Knopf für Knopf seiner Hose, die er dann gekonnt herunterstreifte. Er stand nur noch mit einem knappen Slip bekleidet vor ihr.
Sie richtete sich auf und kniete sich vor ihm hin, streichelte die Wölbung in seinem Slip. Langsam glitten ihre zarten Finger hinein und sie spürte seine pralle Männlichkeit, um sie dann aus ihrer Enge zu befreien. Wie eine Lanze reckte er sich ihr entgegen und sie konnte ihm nicht widerstehen.
Erst ganz zärtlich begannen ihre Hände seinen Zauberstab zu verwöhnen. Sie umfasste seine Eichel und rieb sacht seine Vorhaut hin und her und genoss es dabei zu sehen, wie sein Körper bei jeder Bewegung zuckte. Immer fester und schneller rieb sie ihm und man sah die Anspannung in seinem Gesicht, die immer größer wurde. Sie schob die Vorhaut ganz zurück und ihre Lippen umschlossen ihn. Ihre Zunge begann ein heißes Spiel, ein geiles Stöhnen entrann seinen Lippen und sein Blick senkte sich zu ihr, er wurde fast ohnmächtig vor lauter Glück und sie saugte und leckte immer heftiger an ihm, ja sie saugte seinen geilen Liebessaft regelrecht aus ihm heraus.
Schon spürte er dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Glöckchen, die sich immer mehr an ihn heranzogen, um dann fast ganz in ihm zu verschwinden. Er spürte wie der Saft in seinem Liebeszepter immer höher stieg und unaufhaltsam zur Spitze drängte. Sie saugte und saugte und er bekam kaum noch Luft, die Welt schien jedem Moment in einem Feuerwerk unterzugehen und er ließ sich auf dieser Welle treiben, immer weiter zu dem Ort vollkommener Entspanntheit.
Er wurde fast wahnsinnig, und er schrie seine Erleichterung nur so aus sich heraus, als er sich mit voller Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoss. Sein Atem war schwer, sein ganzer Körper bebte und zuckte als sie begann ihn leerzusaugen, verlor er fast die Besinnung und ließ sich ins Gras fallen. Da lag er nun vollkommen fertig, aber er fühlte sich auch so gut, wie noch nie in seinem Leben.
Dann hockte sich plötzlich jemand auf ihn und er sah in ihr Gesicht. Sein Saft lief ihr an den Mundwinkeln herunter und mit einem verschmitzten Lächeln sah sie ihn an.
»Na, hat’s dir gefallen?«
Dirk brachte kein Wort hervor, so trocken war seine Kehle. Aber sie wusste auch so, dass es ihm mehr als nur gefallen hatte.
Plötzlich richtete er sich auf und warf sie zu Boden. Er trank einen Schluck und sagte dann mit gebieterischer Stimme: »Jetzt bist du dran!!«
Aus seiner Tasche holte er eine Augenbinde hervor. Zuerst war sie erschrocken, aber sie war viel zu erregt und viel zu geil um länger drüber nachzudenken und ließ ihn gewähren. Sofort wurde es finsterste Nacht um sie herum, sie konnte nichts mehr sehen, sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Aber genau das machte sie noch viel, viel geiler als sie ohnehin schon war.
Dann spürt sie wie er ihr etwas kühles und hartes um die Handgelenke legte, es waren Handschellen, nein, das konnte sie nicht glauben. Was hatte nur vor mit ihr?
Sie wollte am liebsten schreien, aber sie hörte ihn sagen: »Keine Angst, ich werde dir nicht weh tun!«
Die Worte blieben ihr in der Kehle stecken und sie versuchte sich wieder etwas zu entspannen. Jetzt wo er anscheinend mit den Vorbereitungen fertig war, zog er ihr langsam die Hose herunter und er sah das kräuselige Dreieck, was ihn sofort anlachte. Da lag sie nun vor ihm, vollkommen nackt, so wie Gott sie schuf. Er merkte wie bei diesem Anblick in sein Liebeszepter wieder neues Leben trat.
Seine Hände strichen sacht über ihre Haut, nur mit den Fingerspitzen streichelte er über ihre Brüste, ihren Bauch immer tiefer. Mit seinen Händen sp
reizte er leicht ihre Beine und sah auf die feuchten in der Sonne schimmernden Lippen. Er nahm ihr Bein und hob es über seinen Kopf hinweg, um es neben sich wieder hinzulegen. Nun saß er genau zwischen ihren Beinen und ihre bloße Geilheit lachte ihn an. Sachte strich er über die Innenseiten ihrer weichen Schenkel.
Und während eine Hand weiter streichelte, wanderte die andere zu ihren vor Lust geschwollenen Lippen. Er spreizte noch weiter ihre Beine und schon gaben sie ihn den Blick auf die kleinen Lippen frei. Ihr kleiner Lustberg war schon ganz rot und mit Blut vollgepumpt und er ähnelte einem Zauberstab nur viel, viel kleiner.
Er erkundete jeden Zentimeter ihrer geilen Muschi, sah wie ihr Saft aus ihr herauslief. Sacht strich er über ihre Spalte und freute sich, als auch sie zuckte und ihr ganzer Körper zu beben begann. Mit der einen Hand öffnete er sanft ihre Lippen und schob ihr dann einen Finger in ihre triefende Liebesgrotte.
»Ahhhhh!« entrann es ihren Lippen, und sie glaubte auf Wolken zu schweben.
Ihr ganzer Unterleib war wie elektrisiert und wollte sich nur noch entladen in einem supergeilen Orgasmus, und sie drückte ihm ihr Becken entgegen und sie konnte sich nichts geileres vorstellen, als von seinen Fingern verwöhnt und dann ganz ausgefüllt zu werden.
Er schob seinen Finger immer tiefer hinein, fühlte die feuchte Hitze in ihr und spürte wie sie sich ihm entgegenreckte, also gefiel es ihr. Er nahm einen zweiten Finger und schob ihn genauso tief in sie hinein und ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Atem wurde schwerer, und den dritten Finger folgte ein vierter. Er füllte sie nun ganz aus und er ließ seine Finger in ihr spielen, kreisen, zog sie ein wenig heraus, um sie dann wieder hineinzustoßen.
Lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, nahm ihn ganz ins sich auf, die ganze Umgebung war von ihrem Stöhnen erfüllt. Mit dem Daumen begann er nun ihren kleinen Berg zu massieren und sie schien fast verrückt zu werden, ihr Körper bäumte sich auf. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, ihr Unterleib vibrierte, wie tausend kleine Ameisen kribbelte es, und sie wollte sich nur noch gehen lassen, und Stück für Stück erklomm sie den Berg und vergaß dabei alles um sich herum, sie stellt sich vor, wie er sie hemmungslos und kraftvoll auf dieser Wiese nehmen würde, und sie explodierte in einem wahren Feuerwerk.
Dirk spürte wie sich alle Muskeln ihrer Muschi rhythmisch zusammenzogen und sich ein regelrechter Schwall ihres geilen Saftes über seine Hand ergoss, und ihr Körper vollkommen außer Kontrolle zusammenzuckte. Sogleich zog er seine Finger aus ihr heraus und ließ sie erst mal in Ruhe.
Er legte sich neben sie, nahm ihr die Handschellen und die Augenbinde ab. Dann kuschelte sie sich vollkommen erschöpft neben ihn. Sie waren beide, so entspannt und dennoch geschafft, dass sie bald darauf nebeneinander einschliefen…
Bitte lachen Sie nicht, wenn Sie meinen Brief lesen: Ich bin 25 Jahre alt, verlobt, und arbeite in einer Autohandlung.
Dort bin ich bereits seit sieben Jahren, seit meiner Lehrzeit, beschäftigt.
Mein Boß ist eine sehr resolute, 50jährige, geschiedene Frau. Hatte sie schon vorher öfter mit mir handfest geschäkert, so ist das seit einem halben Jahr zur echten sexuellen Belästigung angewachsen! Sie ist dick und ungepflegt, und ich empfinde absolut nicht für sie – und sie berührt mich, dräng sich an mich, wo immer sie es kann.
Jetzt bin ich zu ihrem “Vorzimmer-Mann” berufen worden, muß eng mit ihr zusammenarbeiten, und sie läßt mich oft ihre Brüste sehen, oder schlägt die Beine unverschämt breit übereinander, so daß ich ihre Schamhaare sehen kann.
Auch hat sie mir “spielerisch” mehrmals in den Schritt gegriffen und Andeutungen gemacht, ob ich denn meine Freundin auch richtig befriedigen könnte!
Mir ist das wirklich zuwider, und ich leide darunter. Wie könnte ich aus dieser Sache rauskommen – ohne den Job zu verlieren? Denn wir wollen nun bald heiraten, und ich brauche meine Arbeit. Genau das weiß diese Frau – und wird immer dreister zu mir. Bitte geben Sie mir einen Rat.
Nein, ich lache nicht. Denn Ihr Brief zeigt mir, daß die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz keine einseitige Männerkiste ist, wie uns das die Emanzen immer wieder weismachen wollen! Schmunzeln aber muß ich darüber: Was, so frage ich mich, wäre, wenn die Chefin ein Super-Weib wäre?
Doch Spaß beiseite. Es wird, denke ich, sehr schwierig für Sie werden, denn die Dame hat es nunmal auf Sie abgesehen. Sie können Sie natürlich unter vier Augen bitten, die Belästigungen einzustellen, aber ich bin fast sicher, daß dies für Sie die Kündigung bedeuten würde. Oder aber. Sie spielen den absolut coolen Typen, reagieren nicht mehr auf ihre Anspielungen und Berührungen – und warten ab, bis sich ihr Interesse an Ihnen legt. Der Gang zur Gewerkschaft, zur Handelskammer, wäre auch denkbar. Aber dann brauchen Sie Beweise, sonst steht Ihr eigenes Wort gegen das der Chefin.
Ich an Ihrer Stelle würde mich heute schon nach einem neuen Arbeitsplatz umschauen und mich vorher genau über den dortigen neuen Boß erkundigen!
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Ich habe keine Ahnung, wie Sie auf Frauen reagieren, die sich über zuwenig Sex beklagen. Ich jedenfalls vermisse ihn, bekomme nur alle zwei bis drei Wochen “einen” ab – mein Mann (47) ist lustlos und müde, oft gereizt… und wenn ich dann trotzdem an ihm spiele, wird sein bestes Stück nicht steif! Selbst wenn er dann halbsteif in mich eingedrungen ist, ich mich bewegen bleibt er schwabbelig. Von Genuß kann man da also nicht reden.
Trotzdem liebe ich meinen Mann, würde niemals fremdgehen. Ich will nur ein bißchen mehr Sex! Ich weiß auch, daß er Ihr Heft regelmäßig liest: Antworten Sie mir bitte, er wird es dann lesen und wissen daß er gemeint ist!
Ich glaube, Sie beide sind schon eine eine ganze Weile miteinander verheiratet. Da läßt automatisch die Spannung und das Kribbeln nach. Dazu kommt, daß sich Ihr Mann in einem “kritischen” Alter befindet, vielleicht sogar seine persönliche “Midlifecrisis” hat. In diesem Falle llassen ihn Sex und Erotik kalt, will er von diesen Sachen nichst wissen. Aber das gibt sich wieder von selbst. Eine andere Möglichkeit: Vielleicht hat er eine Freundin, in die er seine bei Ihnen fehlende Kraft steckt?
Ich muß völlig anonym bleiben, denn meine ganze Zukunft steht auf dem spiel! Ich bin 32 Jahre alt, Lehrer, und habe/hatte ein Verhältnis mit einer nunmehr 16jährigen Schülerin!
Ich sage es ganz ehrlich: Die Kleine hat es knallhart auf mich angelegt und mich nach Strich und Faden verführt.
Als ich sie einmal nach der Mathe-AG nach Hause brachte, kam es zwischen uns zum Sex! Ich war total passiv, alle Initiative ging von ihr aus. Sie hat mich ausgezogen und steif gemacht, und sich dann mein Glied selbst eingeführt.
Danach war sie ganz kühl und stellte ihre Forderungen: eine gute Note in Mathematik oder sie würde allen Leuten sagen, was ich mit ihr gemacht hätte! Ich kann nun nicht mehr schlafen, habe Schweißausbrüche und große Angst!
Was soll ich nur machen?
Seien Sie mir bitte nicht böse: aber so, wie Sie die Sache schildern, nehme ich Ihnen das nicht ab! Zum Sex gehören ZWEI-und wenn Sie nicht gewollt hatten, wäre es nicht dazu gekommen. Mein Rat: Geben Sie dem Mädchen eben eine gute Note-und dann lassen sich schleunigst an eine andere Schule… denn den Mund halten wird das Girl mit Sicherheit nicht.
Ich kann nur hoffen, daß die Sache sonst keine Konsequenzen für Sie hat.
Eine andere Möglichkeit: Machen Sie den Sprung nach vorne, gestehen Sie Ihrem Schulleiter alles – und beugen Sie sich seinem Urteil.
Es ist ein Hilferuf, den ich Ihnen heute schicke: Mein Mann trägt heimlich meine Strapse! Er ist 58 Jahre alt, ich bin 50 Jahre, und seit mehr als 25 Jahre leben wir zusammen. Trotzdem war er mir so fremd, als ich ihn vor dem Spiegel in dieser Aufmachung gesehen habe. Ich schäme mich, das zu schreiben: Aber er masturbierte auch vor dem Spiegel, führte sich auf wie ein Verrückter, und ich bekam Angst! Ist er krank? Oder wirklich verrückt geworden? Wie kann ich ihm denn helfen? Ich liebe ihn, würde alles mitmachen, aber er spricht ja nicht über seine heimlichen Leidenschaften. Soll ich ihm sagen daß ich sein Tun beobachtet habe? Wie kläre ich diese Sache, die mein Glück gefährdet?
Zuerst einmal die Fakten: Mehr als 80 Prozent aller verheirateten Männer masturbieren – trotz Ehefrau, trotz Gelegenheit zum Sex. Was das andere, die Strapse, betrifft: Auch hier sehr ich weder eine eine krankhafte Veranlagung, noch eine Gefährdung für Sie. Seine Sexualität sucht vielleicht nur neue Wege, neue Wege, neue Lust, neue Möglichkeiten. Rollentausch gehört da offenbar mit dazu. Und seien Sie bitte mal ehrlich: Sie wissen nicht alles über Ihren Partner, aber weiß Ihr Partner denn wirklich alles über Sie? Haben Sie nicht auch kleine, intime Geheimnisse? Sein Geheimnis ist eben die Lust am Tragen der Strapse. Ihn damit unmittelbar zu konfrontieren, halte ich zunächst für falsch. Besser: Beim nächsten Liebesspiel tragen SIE die Strapse! Beobachten Sie, wie er darauf reagiert. Vielleicht genügt sogar dieser Reiz, um ihn vom Selbsttragen abzuhalten?