Posted on 27-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

Wenn man an eine Praktikantin denkt, dann denken sicher viele an Bill Clinton und seine Monika. Abgesehen davon, daß ich, wenn ich an die Lewinsky denke, keinen hochbekomme, und man mir diese stargeile Fotze mit Klebeband auf den Bauch binden könnte, und es würde nichts passieren, gibt es auch noch andere, viel interessantere Praktikantinnen.

Eines Morgens, als ich auf der Arbeit erschien, sagte mir Dieter, mein Chef, wir würden eine neue Praktikantin bekommen. Selbstverständlich wurden bei uns im Sender schon wieder eine Menge Leute total spitz, als sie nur das Wort Praktikantin hörten. Diesmal hatte ich aber das Glück auf meiner Seite, denn Dieter sagte, daß ihre Lernziele vorwiegend im technischen Bereich lägen, wofür ich zuständig bin. Mir war klar, daß ich ihr bestimmt eine Menge Technik beibringen könnte.

Am Nachmittag war es dann soweit, der Augenblick war gekommen und wir nahmen unsere Praktikantin in Empfang. Daß sie Sara hieß, tat schon ein übriges, denn so lange dieser Name ohne h am Ende geschrieben wird, geht mir bei dem Klang dieses Namens schon das Messer in der Hose hoch. “Wenn die ganzen Tussen auf hundert-neunziger Nummern anfangen ins Telefon zu hauchen, ist das gekünstelt, aber als Sara anfing Ihre Stimme zu erheben, war alles aus, denn das klang alles andere als gekünstelt.

Nicht ohne Hintergedanken stellte ich, als ihr Tutor einige Fragen, die, zugegeben, schon sehr ins Persönliche gingen.
Sie sah mich dabei so an, als würde sie wollen, daß ich weiter frage. Ich interpretierte Ihren Blick genau richtig, wie sich später herausstellen sollte. Als ich bei den persönlichen Fragen dann bei der Körbchengröße ankam, wurde es ein wenig still im Raum, aber ohne mit einer Wimper zu zucken, gab Sara mir die Antwort.
2 Hände voll.
Das allein machte mich schon so an, daß ich alles vergaß, und vor allem, daß ich eigentlich den Auftrag hatte, Ihr die Studiotechnik näher zu bringen.

Schnell hatte ich einen Vorwand gefunden, um mit Ihr das Studio zu verlassen. Ich erzählte den anderen, ich würde ihr das “Umfragen machen auf der Straße” beibringen. Ich schnappte mir zur Tarnung ein Aufnahmegerät, und hoffte auf halbem Wege nach draußen, daß niemandem auffallen würde, daß ich das falsche hatte, nämlich das, welches garnicht funktioniert. Jedenfalls dachte ich auf der S-Bahnfahrt zum Grunewald nicht an Interviews.

Sara fing an, so als würde sie mich schon lange kennen, mich in Gespräche zu verwickeln, die mit der Zeit immer heißer wurden. Ich merkte, wie mein Lümmel sich langsam in meiner Hose regte, und ich, es war auch ein sehr heißer Tag, langsam zu schwitzen begann. Sie mußte wahnsinnig gewesen sein, mich mit einer Geschichte so aus der Reserve zu locken. Sie erzählte mir, daß ihre kleine Schwester Sylvia mit ihrem Freund ihren ersten Orgasmus hatte, und dabei das ganze Haus zusammen-geschriehen hat. Nachbarn standen Schlange um an der Tür nach dem Rechten zu sehen und umliegend gingen alle Lichter an.

Bereits in der S-Bahn, von Saras Geschichte sehr erregt, suchte ich mit meinen Blicken die Umgebung ab, ob uns jemand gezielt beobachten könnte. Als mir klar wurde, daß so schnell keiner kommen würde, legte ich meine linke Hand zwischen ihre Beine. Ich merkte durch ihre Jeans, daß sie bereits total feucht war. Langsam fing ich mit meiner Hand an, auf und ab zu reiben. Ich kam ihr dabei auch immer näher mit dem Kopf und liebkoste zärtlich ihren Hals. Dies machte Sara so spitz, daß sie begann, meinen Hosenschlitz zu öffnen und ich merkte wie sie mühevoll beschäftigt war, meinen Schwanz aus meiner etwas zu engen Unterhose zu pulen. Plötzlich war da gar nichts mehr zum pulen, denn er kam ganz von allein. Wir waren inzwischen schon am S-Bahnhof Jungfernheide wo ich mir noch dachte, wie passend, aber die konnte keine Jungfrau mehr sein. Als ich so in Gedanken versunken dasaß und Saras streicheln genoß, merkte ich plötzlich etwas warmes, feuchtes an meiner Eichel. Ich nahm benommen war, daß Sara sich inzwischen über mich gebeugt hatte und begann, meine Eichel zu lutschen, und das mitten in der S-Bahn.

Fast hätten wir die Station verpaßt und wir konnten uns gerade noch so aus dieser kompromittierenden Stellung befreien, obwohl mir noch nicht klar war, wo ich mit meinem überdicken Dödel hin sollte. In die Hose paßte er schon lange nicht mehr. Ich hoffte, es würde niemand sehen, was natürlich völlig sinnlos war. Auch bei Sara war die Lust auch nach außen hin nicht zu übersehen. Die Leute grinsten uns an und man merkte, die meisten wußten, was los war.

Zirka nach zehn Minuten waren wir an meinem Spezialplatz im Wald angekommen. Kaum setzte ich mich auf den feuchten Waldboden, führte Sara mich mit ihrer Hand an eine Stelle, die im Gegensatz zum Waldboden nicht nur feucht, sondern schon so naß war, daß man ihren Schlüpfer, der diese Stelle kürzlich noch bedeckte hätte auswringen können. Ich spürte, wie ihre Säfte flossen, aber auch, wie sie mir mit hektischem Griff das Hemd aufknöpfte. Auch die Hose riß sie mir vom Leib. Sofort legte sie sich wieder über mich, und begann heftig, meinen Schwanz zu saugen. Sie hörte nicht auf und saugte so stark, daß es schon beinahe weh tat. Dann nahm sie den Lümmel ganz in ihren Mund und umkreiste mit Ihrer spitzen Zunge meine Eichel.

Während meine rechte Hand langsam mit immer mehr Fingern in ihre total durchnäßte Muschi eindrang, griffen meine Finger der linken Hand an ihre linke Brustwarze, die inzwischen total angeschwollen war. Plötzlich fing Sara fürchterlich an zu schreien, und ich merkte, wie sie einen Orgasmus bekam. Es floß noch mehr Saft aus ihrem Möschen und durchtränkte den Waldboden. Ich wurde mit einemmal so spitz, daß ich aufstand und Sara hochhob und ihre Arme um mich legte. Ich preßte ihren Oberkörper gegen Meinen und sie winkelte ihre Beine an. Langsam drang mein Schwanz in ihre Scheide ein und sie fing laut an zu Stöhnen und biß mir dabei immer wieder ins Ohr und in die Wangen.
Da ich es nicht gewöhnt war, es im Stehen zu machen, kippte ich um, Sara stürzte auf mich und wir fielen übereinander her. Ich leckte ihre einem Wassertrog gleichende Fotze aus und um so mehr ich leckte, um so mehr Saft kam wieder nach. Der Strom wollte kein Ende nehmen und Sara schrie immer lauter. Sie hatte schon wieder einen Orgasmus bekommen und war jetzt völlig aus dem Häuschen. Sie setzte sich auf mich und fing an heftig auf mir zu reiten, dabei schrie sie so laut, daß Passanten vorüber kamen, denen sie aber sagte, sie sollen entweder mitmachen oder abhauen.

Inzwischen war sie schon wieder aufgesprungen und fing an sich auf mein linkes Bein zu konzentrieren, an dem sie mit ihrer Zunge langsam hochgekrochen kam. Dann fing sie an meine Eier in den Mund zu nehmen und daran zu nuckeln. Dabei rubbelte sie mit der Hand an meinem Schwanz, der inzwischen so dick war, daß es weh tat. Ich flehte sie an, endlich in ihre Möse spritzen zu dürfen, aber sie lächelte mich an und sagte schnippisch, nein, du bist noch nicht geil genug.
Ich hielt es nicht mehr aus, sprang auf, drehte mich um. Sara war ebenfalls aufge-sprungen und hatte sich, um hochzukommen, auf alle Viere gesetzt. Das nutzte ich aus, und fing an, es ihr von hinten zu besorgen. Ich rammelte wie ein Stier, während ihr Mösensaft an meinen Eiern und meinen Schenkeln herunter lief. Sie war schon wieder gekommen und es lief jetzt noch mehr.
Mit einem lauten “Fick mich jetzt:” stieß sie mich zur Seite und warf sich auf den Boden, ich warf mich auf sie, und wir rammelten so, daß ich die Zeit vergaß. Es muß wohl die ganze Nacht gewesen sein. Ein Förstereimitarbeiter weckte uns am nächsten Morgen als wir immer noch splitternackt und total verklebt dalagen.

(0) Comments    Read More   
Posted on 21-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

Monika grinst mich frech über den Rand ihrer Tasse hin weg an. Ihre Augen blitzen schelmisch, als sie den Kaffee langsam wieder auf den Tisch stellt.

Seitdem ich sie das letzte Mal (vor einer Woche auf dem Kurstreffen) gesehen habe hat sich ihre Haarfarbe schon wieder geändert. Jetzt ist ihr Wuschelkopf schwarz mit einem leicht rötlichen Schimmer.

Es hat mich schon etwas irritiert, eine e-Mail von ihr zu bekommen, in der sie mich zu einem “privaten Kaffee-Trinken” eingeladen hat. Ich meine, scharf fand ich sie schon immer, schon damals in der Oberstufe, als sie in der 12 unseren Leistungskurs übernommen hat …

Jetzt ist sie schätzungsweise so um die 36, plusminus 2 Jahre und sie ist sich ihrer Wirkung voll bewusst. Seit 1 Jahr sind wir per Du und ich weiss auch, dass sie einen Narren an mir gefressen hat … nur WARUM … keine Ahnung.

Wie sie so dasitzt und mich anlächelt stellen sich mir langsam die Nackenhaare auf … und nicht nur die … Unter dem Tisch spüre ich, wie Sie langsam und genüsslich mit der grossen Zehe ihres rechten Fusses mein linkes Schienbein zu erkunden beginnt. Offensichtlich gefallen ihr die Härchen an meinem Bein, da ihr Grinsen immer breiter wird.

Über den Tisch hinweg kann ich sehen, wie sich ihr Busen unter der weissen Bluse in ihrem Spitzen-BH wölbt. Unwillkürlich muss ich an den einen Tag in Schule denken, an dem sie (war´s Absicht oder nicht) die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse nicht geschlossen hatte und sich dann voll konzentriert Über ihre Unterlagen gebeugt hat, um etwas einzutragen … wir drei Jungs genau gegenüber konnten unsere Blicke nur schwer losreissen.

Ihre neugierige Zehe ist mittlerweile etwas weiter nach Norden gewandert und reisst mich aus meinen Gedanken. Als ihr Fuss auf das Widerstandsnest trifft, zieht sie sich zufrieden zurück und steht langsam auf.

“Komm mit”, sagt sie und führt mich zu der grossen, schwarzen Ledercouch, die den Rest des Wohnzimmers beherrscht. Sie lässt sich ohne grosse Umschweife darauf nieder und bedeutet mir, zu ihren Füssen platz zu nehmen. Das kann ich ihr nicht abschlagen. Kaum habe ich es mir bequem gemacht, steht sie wieder auf, dreht mir den Rücken zu und beginnt sich im Zeitlupentempo aus ihren Blue-Jeans zu schlängeln. Mein Blick klebt wie Kaugummi an ihren prallen Backen und ich frage mich, was sie dazu sagen würde wenn ich einfach damit beginnen würde, ihre Halbkugeln mit Zunge und Lippen zu liebkosen. Mit einem Sidestep tritt sie aus dem Stoff heraus und befördert die Hose mit einem eleganten Kick in die Ecke. Ich bleibe an meinem Platz und warte ab.

Nach zwei weiteren endlosen Minuten, in denen sie ihre Pobacken durch den Stoff ihres Höschens knetet, und mir immer noch den Rücken zukehrt, tritt sie wieder näher ans Sofa und beugt sich vorneüber, um etwas von schräg hinter dem Sitzmöbel zu greifen.

Bei diesem Anblick platzt mir fast die ohnehin schon enge Hose und ich atme hörbar scharf ein. Das entlockt ihr wiederum ein ganz und gar undamenhaftes Grinsen, mit dem sie mich bedenkt. “Gefällt´s Dir ?”, fragt Monika. Ich möchte antworten, aber ich kann nur nicken. Dann dreht sie sich wieder um Und setzt sich in Position. “Du darfst ruhig näherkommen, mein Lieber.” Damit drückt sie mir dann auch schon den Nagellack in die Hand und ihren linken Fuss auf meine Oberschenkel. “Mach es anständig”, höre ich sie sagen.

Das nehme ich mir auch vor …

Langsam beginne ich damit, ihre Zehennägel zu lackieren. Zugegebenermassen erregt mich es noch mehr, ihre Füsse so nah bei meinem erigierten Schwanz zu spüren….

Sie kann sogar problemlos mitverfolgen, wie meine kurze Jeans sich vorne immer weiter ausbeult. Um mich zu ärgern (und um mich aus dem Konzept zu bringen) beschliesst sie, die Schwellung unter dem Stoff mit sanftem Druck unter Einsatz ihres freien rechten Fusses zu massieren. Ich stöhne auf, als ihre Zehen genau ins Zielgebiet treffen …

Genüsslich bewegt Monika ihre Zehen hin und her, während sie mich gleichzeitig betont lüstern- neugierig beobachtet. Ich beginne unter ihrer Berührung zu zittern, was sie lächelnd zur Kenntnis nimmt. “Ooooh, wird Dir etwa heiss, mein Lieber ???”, fragt sie ganz unschuldig. “Steh auf und zieh Dich aus, na los, mach schon … ich will sehen WAS ich da massiere.”

Gehorsam erhebe ich mich (wie könnte ich auch bei IHR nein sagen) und ziehe zuerst mein T-Shirt aus. “Komm her zu mir” , winkt sie mich heran. Ich stelle mich genau vor sie, so dass sich ihr Gesicht in etwa auf Höhe meiner Gürtellinie befindet. “Schliess die Augen !” Ich tue wie geheissen. Keine zwei Sekunden später spüre ich ihre Hände an meinem Gürtel, der nun nicht mehr länger geschlossen ist. Langsam und bedächtig streicht sie mit ihren Handflächen über meine Erektion, öffnet dann unvermittelt den Knopf und den Reissverschluss und lässt die Hose zu Boden gleiten.

“Lass die Augen zu …”, befiehlt sie mir, als ich mit den Lidern zucke. Langsam zieht sie mir sie Shorts runter. “Na also, wie ich´s mir gedacht habe …”. Sie scheint zufrieden mit dem, was sie da gefunden hat.

“Los, mach jetzt mit dem Nagellack weiter …”. Ich setze mich, vollkommen nackt, wieder an meinen Platz und setze mein Werk fort. Unterdessen ist sie auch nicht untätig. Als ich kurz hochblicke sehe ich, dass sie sich mit der linken Hand in ihr Spitzenhöschen geschoben hat und mit kreisenden Bewegungen, so gut das auf dem sehr beengten Raum geht, ihre Klitoris stimuliert. Sie scheint genau ihre empfindliche Stelle zu treffen, denn wenn sie sich auch bemüht, mir ihre Erregung zu verbergen, sehe und fühle ich doch das verräterrische Zucken ihrer Füsse in meinem Schoss. Ab und zu verkrampft sie ihre Zehen, wenn ihr ein wohliges Prickeln, von ihrem Kitzler ausgehend, durch den Körper jagt.

Mittlerweile habe ich auch die Nägel des rechten Fusses zu ihrer vollen Zufriedenheit behandelt, da höre ich von ihr: “Puste solange, bis der Lack trocken ist, sonst darfst du das alles noch mal machen.” Ich nehme ihre Füsse in beide Hände und blase Luft abwechselnd über die rechten und die linken Zehen. Ihre Schenkel beben zeitweise, was darauf schliessen lässt, dass sie es sich etappenweise besorgt. Die Pusterei hat mich richtig angemacht und so frage ich: “Darf ich Deine Füsse küssen ???” “Nicht nur die …”, bekomme ich die schelmische Antwort.

Ich beginne an ihren Fusszehen, lecke darüber, nehme sie in den Mund, lutsche und sauge zärtlich. Sie räkelt sich auf der Couch und geniesst. Dann massiere ich ihre Fussrücken mit der Zunge. Die Abstände zwischen den einzelnen Beben werden kürzer. An den Knöcheln angekommen schaue ich kurz hoch, um zu sehen was sie jetzt will. Mit einem aufmunternden Grinsen und einem “Weiter so,” lädt sie mich ein, ihre festen Schenkel zu liebkosen. Zuerst streiche ich mit den Fingerspitzen darüber, dann fahre ich ihre Form mit der Zunge nach.

Auf Kniehöhe sehe ich die ersten Auswirkungen ihrer Fingerübungen … Ihr Höschen ist am Hintern, da wo ihr heisser Mösensaft hinfliesst , völlig durchnässt und schon ansatzweise durchsichtig …

Als sie meinen Blick bemerkt, schiebt sie mich sanft zurück auf den Boden und steht auf.
“Du willst mich wohl , oder ???”, fragt sie ganz provokativ, dreht sich um, so dass ich wiederum in den Genuss des Anblicks ihrer Kehrseite komme und zieht ihr nasses Höschen in Zeitlupe nach unten, wobei sie darauf bedacht ist, sich weit nach vorne zu beugen und mir ihre feuchte Furche möglichst appetitranregend zu präsentieren …

Als das Stoffteil am Boden liegt, dreht sie sich langsam wieder um und öffnet sämtliche Knöpfe ihrer Bluse, so dass ich nun auch noch den Anblick ihrer prächtigen Oberweite “ertragen” muss, die von ihrem BH kaum gebändigt werden kann.

Nun lässt sie sich wieder auf die Couch sinken und spreitzt die Beine leicht. Allein der Anblick lässt mich fast explodieren. Mit beiden Füssen tastet sie nach meinem Schwanz und fängt an, ihn zu massieren, wobei mein Saft ihr über die Zehen läuft, so nass bin ich selbst schon geworden. Um die Folter perfekt zu machen, greift sie sich noch zusätzlich an die verführerisch duftende Pussy und schiebt sich geniesserisch langsam erst einen, dann zwei Finger in das triefnasse Möslein. Mit jedem Fingerstoss quillt schmatzend der Nektar aus ihrer Blüte. Völlig gefangen von diesem geilen Anblick bemerke ich erst im letzten Moment, dass ich ganz gewaltig komme. Ich keuche laut auf, als mir, natürlich begünstigt durch die mir zuteilgewordene Fussmassage, der Saft wie bei einem Vulkanausbruch aus dem Prügel herausschiesst und mir heiss über den Schaft und anschliessend über Monikas Füsse läuft.

Sie ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie erst mitbekommt was passiert ist, als mein Sperma ihre Zehen berührt. “Schön”, sagt sie, “damit wäre wohl sichergestellt, dass du mich nicht innerhalb der nächsten halben Stunde zu Tode ficken kannst,” und lächelt mich breit an.
“Aber was die Einsatzbereitschaft deiner Zunge angeht … los komm her und leck mich endlich …”, fordert sie, “zeig mir, wie gut du bist.”

Um mir den bestmöglichen Zugang zu ihrer Muschel zu gewähren, rutscht Monika ein Stückchen nach vorne, so dass ihr Hintern genau am Rande der Sitzfläche ruht. Auf dem Boden kniend habe ich nun den besten Ausblick auf ihre geile, von ihren Fingerspielen angeheizte Scham. Durch das intensive Rein und Raus ist sie richtig verschmiert und ich beginne damit, ihr den Saft sanft von der Blüte zu lecken. Ihr reifer, weiblicher Geruch bringt mich fast um den Verstand, während meine Zunge sie immer heftiger reizt. Ihre Hände, die anfangs noch mit dem Kneten ihrer Brüste zugange waren, kommen nun immer näher und näher. Als ich mit der Zunge von ihrem Kitzler ablasse, um mit der Zungenspitze in ihre Muschi einzudringen, fühle ich mich gepackt und gnadenlos fest ins Allerheiligste gepresst.

Ihr Atem geht stossweise und bei jedem Zungenschlag, der ihre nasse Furche trifft, keucht sie laut auf. Ihr Becken zuckt und ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, entspannen sich, ziehen sich zusammen, entspannen sich. Ich höre sie heftig hervorstossen, “Ja, leck mich, leck mich, du Mistkerl. Mach´s mir mit Deiner geilen Zunge, na los, fester … ja … ja … jetzt jaaaaaaaaaah …”. Plötzlich hebt sich ihr knackiger Arsch von der Couch nach oben, als sie mir in ihrem Orgasmustaumel die Pussy mit aller Macht ins Gesicht drückt.

Ich lasse von ihr ab und betrachte ihren zuckenden Körper von unten, während ich genüsslich meine von ihrer Geilheit völlig verschmierten Lippen sauberlecke. Dann erhebe ich mich vom Boden und lasse mich neben ihre auf dem Sofa nieder. Sie atmet immer noch heftig und eine zarte Röte überzieht ihre hübschen Wangen. Noch bevor sie irgendwie protestieren kann (falls sie das überhaupt noch will), hebe ich ihr rechtes Bein an, so dass sie zwangsläufig nach links auf die Sitzfläche sinkt. Ich rutsche dann so hinter sie, dass mein mittlerweile wieder erstandener Schwanz sich genau am Eingang zu ihrem Paradies wiederfindet. “Mal sehen, WIE gut geschmiert Du bist, Monika,” und stosse im selben Moment ansatzlos zu. Mein Prügel taucht sofort widerstandslos in ihr zuckendes Fleisch, ihre Weiblichkeit umschliesst mich, hält mich fest, saugt mich tiefer hinein. Dann ziehe ich mich wieder zurück, nur um kurz darauf wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen. Sie wendet mir auf der Seite liegend, so gut es eben geht, ihr Gesicht zu und keucht “Du Dreckskerl, jetzt bekommst Du, was Du schon immer wolltest, oder ???” Anstelle einer Antwort stosse ich nochmals heftig zu, was sie wiederum zu einem kleinen Lustschrei veranlasst. Ihr Körper reagiert auf meinen Eindringling äusserst heftig, bei jedem Stoss meinerseits kann ich ihre Reaktion sehen, hören und fühlen, wenn sie sich keuchend vor mir aufbäumt und gleichzeitig mit ihren Muskeln versucht, mir den Saft rauszupressen. Wir ringen eine ganz Weile miteinander und auch, mit zunehmender Dauer, um Luft.

Ihre kleinen Schreie haben sich mittlerweile in ein tiefes an- und abschwellendes Stöhnen verwandelt. Sie wirft Ihren Kopf hin und her, ihre Haare kleben schweissgetränkt an ihrer Stirn. Ihre Hände suchen mit fahrigen Bewegungen nach einer Stelle an der sie sich festhalten können. “Wichs Deinen Kitzler, Du Luder,” befehle ich ihr … “Nein, nicht das …”, stösst sie hervor.” “Ok, dann mach ich das eben” und greife mit der Rechten zwischen ihre Schenkel.
Meine tastenden Finger müssen nicht lange suchen, dann halte ich ihren prallen Lustknopf zwischen Daumen und Zeigefinger. Nun beginne ich, ihre Klitoris im Takt der Stösse mal sanft nach rechts, dann sanft nach links zu drehen. Sie quittiert das Ganze mit einem lauten Aufschrei, der mich noch mehr anspornt.

Mein Schwanz steckt nicht mehr länger in ihr, sondern schwimmt regelrecht in unserem Liebesaft. Durch ihr Keuchen, Bitten und Betteln nun endlich mit meinen Fingerspielen aufzuhören noch mehr angemacht spüre ich, wie es mir auch langsam aber unaufhaltsam kommt. Um sie bis zum Schluss an unserer gemeinsamen Ekstase teilhaben zu lassen, verlangsame ich das Tempo meiner unbarmherzigen Stösse zunächst nochmals etwas, nur um anschliessend zum Endspurt überzugehen, der uns beiden den Atem raubt. Immer schneller und fester ficke ich Monika in ihre heisse, angespannte Muschi, immer lauter werden ihre Lustschreie, dann beginnen wir beide am ganzen Körper zu zittern, ihre Stimme überschlägt sich, ihre rechte Hand krallt sich in meinen Oberschenkel, die Linke ballt sich zur Faust, als Sie von ihrem Höhepunkt überrollt wird und ich gleichzeitig heiss und kraftvoll in ihr explodiere.

I was driving home late at night from Las Vegas with a girlfriend of mine when we hit a huge traffic jam. We got bored of talking and listening to music real fast. So I felt this courageous surge and I began rubbing my hand on her soft thigh. When she didnt stop me, I knew we were about to fuck.
I slid my hand up his shorts and began rubbing her cunt lips. She started grinding herself on my finger until she came. We climbed into the back seat and ate each other out for two hours! Now I wish she was always with me when I am in a traffic jam.

(0) Comments    Read More   
Posted on 16-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

Es dämmerte schon, als Jürgen den Bahnsteig betrat. Die Hektik des Feierabendverkehrs war mehr als spürbar. Jeder wollte nach der Arbeit so schnell als möglich nach Hause. Vor allem an solch einem trüben, nasskalten Winterabend. Er allerdings hatte eine lange Fahrt vor sich. Erst morgen Vormittag gegen 10 wird er Paris erreichen und sein erstes Geschäftsgespräch war um 14 Uhr angesetzt. Nur gut, dass er ein Schlafabteil gebucht hatte.
Da der Zug erst ab hier eingesetzt wurde, konnte er sich in Ruhe sein Abteil suchen.

»Herr Schaffner, können Sie mir sagen, wo ich die Nr. 14 finde?« fragte er beim Betreten des Zuges.

»Kein Problem, gleich hier.« zeigte der freundliche, etwas rundliche Zugbegleiter ihm sein Abteil.

Jürgen war überrascht, wie komfortabel so ein Abteil eingerichtet sein kann. Zwei gemütlich aussehende Betten, ein kleiner Schrank, ein kleiner Waschraum mit Tür – alles vorhanden. Er packte seine Sachen aus und machte es sich so weit es ging bequem. Auch die Bestellung beim Zugbegleiter wurde umgehend gebracht.

Als die Durchsage des Bahnsteiglautsprechers ertonte, dass sein Zug gleich abfahren würde, lehnte er sich entspannt zurück und genoss die wohlige Wärme aus der Heizung.

Nur durch Zufall sah er die junge Frau auf dem Bahnsteig an seinem Fenster vorbeihetzen. Hatte er nicht schon in dem ersten Augenblick die jugendlichen Formen erkannt, die ihn aufmerksam werden ließen, wäre diese Frau vollkommen seiner Aufmerksamkeit entgangen. Sie war schon längst an seinem Fenster vorbei, als er in Gedanken noch immer die blonden, langen Haare fliegen sah, den Kragen des dunklen Mantels hochgeschlagen, die braune Reisetasche in der Hand. Eine füllige, ausgebeulte Tasche, die eigentlich viel zu groß war für diese Person. Von ihrer Figur konnte er durch den langen Mantel allerdings nichts erkennen.

Schade eigentlich, dachte er so in sich hinein, das Interessanteste bekommt man meistens nicht zu sehen.

Der Zug rollte langsam an. Jürgen träumte noch immer vor sich hin, den Blick auf die immer schneller vorbeihuschenden Silhouetten der Großstadt gerichtet.

»Sind Sie sicher, dass dies Ihr Abteil ist?« wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen.

Er hatte gar nicht gemerkt, wie die Tür seines Abteils geöffnet wurde und eine weibliche Person hereinlugte. Er erstarrte fast, als sein Blick die große, braune Reisetasche erfasste, welche er eben noch in Gedanken sah.

Sein Blick glitt langsam hoher bis zum oberen Ende des dunklen Mantels und verharrte in zwei silbrig glänzenden, grünen Augen, die ihn fragend ansahen. Keinen klaren Gedanken konnte er zusammenbringen, nur die grünen Augen faszinierten ihn.

»Hallo, schlafen Sie schon oder sind Sie stumm?«

Er schreckte regelrecht zusammen. »Äh, natürlich ist dies mein Abteil. Wieso fragen Sie?« erwiderte er noch immer fast abwesend.

»Weil ich eine Reservierung für Abteil Nr. 14 habe.« hörte er die junge Frau antworten.

»Ich ebenfalls, hier ist meine Karte.«

Auch die junge Frau holte ihren Reservierungsschein heraus und sie verglichen. Einwandfrei waren beide auf das gleiche Abteil im gleichen Waggon im gleichen Zug ausgestellt.

»Da muss ein Missverständnis vorliegen.« sagte die höchstens 28jahrige Blondine. »Das werden wir gleich klären!«

Sie verschwand im Gang des Zuges, ohne ihre Tasche mitzunehmen. Jürgen sah den kleinen Kofferanhänger und konnte von weitem gerade so entziffern: Yvonne Schre…

Genau in dem Augenblick wurde die Tür von außen geöffnet und der kleine, freundliche Zugbegleiter kam herein.

»Darf ich einmal Ihre Karte sehen?« fragte er äußerst höflich.

»Selbstverständlich, hier, bitte schön.« erwiderte Jürgen und reichte ihm seinen Fahrschein.

»Es tut mir leid, aber es sind beide Fahrscheine in Ordnung! Haben Sie angegeben, dass Sie jeweils ein Einzelabteil haben wollen?«

Die junge Dame, Yvonne?, sah mich mit fragenden Augen an. »Ich dachte, das wäre automatisch so, wenn ich nur ein Bett reserviere.« kam leise über ihre Lippen.

»Darüber habe ich nicht nachgedacht.« sagte Jürgen fast genauso kleinlaut.

»Es tut mir ja außerordentlich leid, aber ich habe kein einziges freies Bett mehr im ganzen Zug. Wenn Sie heute Nacht schlafen wollen, müssen Sie sich dieses Abteil schon teilen. Zwei Betten sind ja vorhanden. Ich denke, Sie werden sich sicherlich einigen können.«

Mit einem leichten Grinsen verschwand der Schaffner im Gang.

Eine unerträglich lange Pause entstand. Keiner von beiden traute sich etwas zu sagen. Die Blicke der beiden kreuzten sich mehrfach, aber niemand brachte ein Wort heraus.

»Was bleibt uns übrig?« durchbrach die Dame das Schweigen. »Oder wollen Sie im Gang schlafen?«

Im Stillen auf solch eine Antwort gehofft, zuckte Jürgen doch bei dieser Aussage zusammen. Im Bruchteil einer Sekunde huschten Vorstellungen durch seinen Kopf, was diese Nacht ihm wohl bescheren würde.

»Kommen Sie nur herein, und legen Sie doch den Mantel ab. Hier drinnen ist es warm.«

Jürgen stand auf und half ihr aus dem wärmenden Umhang. Als er die braune Tasche ergriff, um sie in die Gepäckablage zu schaffen, fiel sein Blick auf die langen Stiefel. Langsam kletterten seine Augen von der Schuhsohle aufwärts. Am Ende der langen Stiefel angekommen, erschienen schon die Knie, dann noch eine Handbreit wohlgeformten Fleisches und dann der Saum eines Faltenrocks, der am oberen Ende in einer schlanken Taille endete. Seine Augen wurden immer größer, je höher sein Blick wanderte. Der anschließende, eng anliegende Pullover verriet eine üppige Oberweite, der kleine Ausschnitt ließ aber nur der Fantasie freien Lauf.

Jetzt erst bemerkte er das zarte, etwas spitze Kinn mit den leicht rot geschminkten Lippen, die ihn geradezu hämisch anlächelten. Über die freche, kleine Nase landete er schließlich mit seinem Blick in den grünen, ihn schelmisch anlächelnden Augen. Dieser Blick verunsicherte ihn im ersten Moment, doch er fasste sich sofort und erwiderte den selbstsicheren, gefassten Ausdruck.

»Es ist schon erstaunlich, wie lange Sie für 1,70 Meter brauchen!« hörte er sie sagen. Sein wohl überraschter Gesichtsausdruck ließ sie hinzufugen: »So groß bin ich nämlich, übrigens heiße ich Yvonne.«

»Jürgen, Jürgen Becker aus Hamburg.« stellte er sich vor. »Wohin geht die Reise?«

»Nach Paris. Und Sie?« fragte Yvonne zurück.

»Dann haben wir ja ein gemeinsames Ziel.« antwortete Jürgen. »…und ein gemeinsames Abteil.«

Nachdem die braune Tasche im Gepäcknetz angekommen war, setzte sich Yvonne ihm gegenüber auf das zum Sitz umgeklappte Bett und Jürgen plumpste wieder auf seinen Platz. Die Bänke waren gar nicht so weit voneinander entfernt, so dass sich ihre Knie fast berührten. Erst jetzt spurte Jürgen das leichte Kribbeln im Magen. Ein Kribbeln, das ihn wachrüttelte, obwohl er eigentlich nach solch einem Tag immer recht müde war.

»Hast du schon zu Abend gegessen?« durchbrach Yvonne das Schweigen. »Ich darf doch du sagen, oder?«

»Selbstverständlich.« entfuhr es ihm, obwohl er das gar nicht gewohnt war. »Ich habe schon gegessen, aber soll ich dir etwas bestellen?«

»Eine Kleinigkeit wäre nicht schlecht, vielleicht ein Toast oder so.«

»Wird erledigt.« versprach er und ging auf den Gang, um den Zugbegleiter zu suchen.

Er bestellte ei
nen Toast und gleich noch zwei Piccolo dazu. Man weiß ja nie, wozu es gut ist, dachte er bei sich.

Als er die Tür vom Abteil öffnete, stand Yvonne auf dem Sitz und reckte sich nach ihrer Tasche. Sein Blick fiel auf ihren Rocksaum, der sich so weit hochgezogen hatte, dass der Ansatz von Strapsen zu erkennen war. Ein warmer Schauer durchlief ihn. Im gleichen Moment fiel Yvonne ein kleines Täschchen aus der Hand und genau vor ihm auf den Boden. Er bückte sich danach und musste unweigerlich nach oben sehen. Tatsächlich Strapse und nur ein kleiner, weißer Slip, durchfuhr es ihn.

Er konnte seinen Blick nicht losreißen. Durch den dünnen Stoff waren sogar die Erhebungen der Schamlippen zu erkennen. Unweigerlich fing es in seiner Hose an zu rumoren. Um noch höher zu kommen, stellte sich Yvonne nun auch noch auf eine Zehenspitze und hob den anderen Fuß etwas an. Bei diesem Anblick schoss ihm das Blut nicht nur in den Kopf.

»Hier ist deine Tasche.« sagte er mit belegter Stimme, als Yvonne wieder von dem Sitz herunterkletterte. Er wusste noch immer nicht so recht, wie er das Lächeln in ihrem Gesicht deuten sollte.

»Danke. Hast du etwas zu essen bestellt?«

»Ja, es wird gleich gebracht.«

Im gleichen Moment ging die Tür auf und der Kellner brachte ein Tablett mit einem Toast und den zwei bestellten Piccolo.

Nachdem dieser das Abteil wieder verlassen hatte, fragte Yvonne leise: »Woher weißt du, dass ich gern Sekt trinke?«

»Geraten, oder gehofft.« redete Jürgen sich heraus, denn seine Absicht wollte er natürlich nicht preisgeben. Er füllte die mitgelieferten Gläser und prostete Yvonne zu: »Auf eine angenehme Bahnfahrt.«

Diese erwiderte seinen Toast wortlos und nippte an ihrem Glas. »Ich muss erst einmal etwas essen, sonst verhungere ich noch.« flüchtete sich Yvonne aus einer weiteren Unterhaltung und schob sich den ersten Bissen in den Mund.

Jürgen sah ihr zu, wie genüsslich ein Happen nach dem anderen zwischen ihren weißen Zähnen verschwand.

»Am liebsten würde ich gleich ins Bett gehen.« kam zweideutig über Jürgens Lippen. »Ich bin doch etwas geschafft von heute.« fügte er etwas spöttisch hinzu.

Ohne sich beim Essen stören zu lassen, entgegnete Yvonne: »Wenn ich fertig bin, kannst du ja gleich mal die Betten herrichten, ich werde mich in der Zeit umziehen. Aber zuerst sollten wir noch den Sekt austrinken.«

»Das können wir auch noch anschließend, ein kleines Betthupferl in Piccolo-Form ist doch recht nett.« war Jürgens Vorschlag.

»Na gut, dann räum hier um, ich bin gleich wieder zurück.« Yvonne stellte ihren Teller auf die Ablage und stieg wieder auf ihren Sitz, um an ihre Tasche zu gelangen.

Diesmal war sie in wenigen Sekunden wieder auf dem Boden, mit einem kleinen Knäuel Wäsche in der Hand. Genauso schnell verschwand sie in dem kleinen Waschraum. Allerdings machte sie die Tür nicht ganz zu. Jürgen konnte ein klein wenig hindurchsehen.

Schnell klappte er die Sitze um und hervor kamen zwei gemütliche Betten. Sollte er den offenen Spalt der Tür als Einladung annehmen? Seine Gedanken jagten nur so durch seinen Kopf.

Er konnte gerade noch erkennen, wie Yvonne sich ihren Pullover über den Kopf streifte. Als sie versuchte, ihren Rock auszuziehen, kam sie beim Bücken mit ihrem Po gegen die Tür des engen Waschraumes, die sich daraufhin noch etwas weiter öffnete. Die Strapse, welche er vorhin schon kurz gesehen hatte, fesselten seinen Blick. Yvonne machte keine Anstalten, die Tür wieder zu schließen.

Jürgen stand auf und trat dicht an die leicht geöffnete Tür heran. Jetzt sah er im Spiegel in zwei leuchtende Augen, welche seinen Blick fest erwiderten. Keine Anzeichen von Scham oder Ablehnung, selbstsicher lächelten ihn diese Augen an.

Jürgen konnte nicht widerstehen und legte seine Hände um die wohlgeformten Hüften mit den zarten Dessous. Yvonne schloss die Augen und schob ihren festen Po etwas nach hinten. Jürgen spürte ihre Bewegung und sofort wurde es seinem besten Stuck zu eng in seiner Hose. Er fuhr zärtlich mit seinen Händen die Hüften empor, über den flachen Bauch bis zu den in zarten Dessous verpackten Rundungen.

Im Spiegel konnte er verfolgen wie Yvonne ihm ihre Brüste entgegenstreckte. Er küsste sie zärtlich in den Nacken, worauf sie ihren Kopf zurücklegte und sich mit ihren Händen am Türrahmen festhielt. Ihre Brüste füllten seine Hände voll aus. Er spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und durch den dünnen Stoff drückten. Er konnte nicht widerstehen, die zarten Knospen mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten.

Yvonne ging plötzlich in die Knie und drehte sich gleichzeitig um. Ehe er sich versah, machten sich ihre Hände an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen öffnete sie den Gürtel und mit einem kurzen »Sssssrrrt« hatte auch der Reißverschluss seinen Dienst aufgegeben. Sein Schwanz drängte schon mächtig gegen seinen knapp sitzenden Slip. Mit wenigen Handgriffen hatte sie seine Hose mit samt dem Slip auf seine Knöchel geschoben. Ein leises »Aaaahh!« verriet ihm, dass Yvonne seinen Schwanz wohl für gut befunden hatte.

Im gleichen Augenblick spürte er auch schon ihre zarten, wollüstigen Lippen, wie sie die Spitze seines Schwanzes in ihre Höhle aufnahmen. Ein unglaubliches Gefühl durchrann ihn. Er spürte vom Scheitel bis zur Sohle einen heißen Schauer nach dem anderen. Yvonne saugte ganz vorsichtig und umspielte dabei mit ihrer Zunge seine Eichel. Mit einer Hand umfasste sie seine Eier und bearbeitete seinen Hodensack mit forschenden Händen.

In dem Zugabteil brannte noch das normale Licht, in dem kleinen Waschraum zusätzlich noch die Leuchte über dem Spiegel. Es war also hell genug, um alles genau beobachten zu können. Jürgen stand in der Tür zum Waschraum, mit dem Gesicht zum Spiegel. Yvonne kniete vor ihm und saugte genüsslich an seinem steil aufragenden Glied.

Dass er diese tolle Frau heute kennen gelernt hatte, konnte er noch gar nicht recht begreifen. Und dass der Zufall sie auch noch in einem Abteil zusammen unterbrachte, war schon mehr als er je erträumt hatte, aber dass diese Frau auch noch so scharf war, setzte allem die Krone auf.

Jürgen konnte seine Gedanken nicht zu Ende denken. Immer wieder durchliefen ihn unglaubliche Schauer. Yvonne hatte es wirklich drauf. Sie umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel, dass ihm Hören und Sehen verging. Sie knabberte mit ihren Zahnen ganz vorsichtig am Schaft seines Schwanzes und knetete dabei unaufhörlich seine Eier. Und alles konnte er im Spiegel genau beobachten.

Sie musste wohl gemerkt haben, dass er sie im Spiegel betrachtete, denn sie warf ihre langen, blonden Haare nach hinten, die das ganze Schauspiel verdeckten, so dass er jetzt alles gut sehen konnte.

Yvonne ließ seinen Schwanz mit einem Schmatzen aus ihren Lippen frei und stand langsam auf. Sie war etwas kleiner als er. Ihre vollen Brüste drückten gegen seine Brust.

Sie schob ihre Hände unter sein Hemd und flüsterte leise: »Jetzt musst du aber deine Sachen ausziehen. Ich möchte doch auch sehen, was für einen Mann ich vor mir habe.«

Jürgen sah in ihre grünen Augen, die ihm entgegenlachten. Er küsste sie zärtlich auf ihre leicht geöffneten Lippen. Yvonne erwiderte den Kuss sofort und schon spielten ihre Zungen ein ausgiebiges Spiel. Er drückte sie eng an sich heran, so dass er ihre Formen auch durch sein Hemd deutlich spüren konnte.

Wie eine Schlange glitt Yvonne aus seiner Umarmung und legte sich auf das aufgeklappte Bett. Jürgen stand lächelnd vor ihr, knöpfte sein Hemd auf und zog es langsam aus. Ebenso entledigte er sich seiner Hose samt Unterhose. Jetzt stand er nackt vor ihr, seine Lanze aufrecht vor sich.

Yvonne lächelte ihn an und legte sich ihre Hände auf die Brüste. Sie fing an mit ihnen zu spielen. Erst umfuhr sie mit den Zeigefingern langsam ihre Brustwarzen, dann nahm sie beide Brüste fest in ihre Hände und fing an sie kräftig zu kneten. Ohne ihren B
lick von Jürgen zu lassen, fuhr sie langsam mit den Händen über ihre Hüften hinunter zu ihrem kleinen, spitzenbesetzten Höschen. Sie umspielte langsam ihren Schamhügel, wobei sie ihr Becken leicht emporhob.

Jürgen war fasziniert von dem Anblick und wollte sich schon auf sie stürzen.

»Warte.« hielt Yvonne ihn zurück. »Sieh mir zu! Oder macht dich das nicht an?«

Er hielt erstaunt inne und stammelte: »Du machst mich so geil, ich halte es nicht mehr lange aus.«

Yvonne fuhr mit der rechten Hand unter ihren Slip und fing an, die schönste Stelle ihres Körpers zu bearbeiten. Mal rieb sie sich ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen, mal schob sie ihre Hand ganz in den Slip und zog sie langsam wieder heraus. Sie fing an leise zu stöhnen, wobei sich ihr Becken immer schneller zu bewegen begann.

Jürgen nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und begann langsam seine Vorhaut hin und her zu schieben. Yvonnes Blick hing förmlich daran und bereitete ihr wohl zusätzliches Vergnügen. Ihre immer schneller werdenden Bewegungen ließen sie an den Rand eines Orgasmus kommen.

Sie schloss die Augen und ein langgezogenes »Mmmmhhh« verriet Jürgen, dass es ihr gerade gekommen sein musste. Wie in Trance ließ sie ihren Kopf nach hinten fallen und ihre Arme erschlafften.

Jürgen ging einen Schritt auf sie zu und kniete sich vor sie hin. Mit den Fingerspitzen zog er ihr langsam und genüsslich den kleinen, wie er erst jetzt feststellen konnte, recht feuchten Slip über ihre Schenkel. Der Anblick der weit auseinanderklaffenden Schamlippen, des aufragenden und sichtlich erregten Kitzlers ließen seine Geilheit ins Unermessliche steigen.

Er rutschte ein paar Schritte zur Seite und küsste sie auf die steil aufragenden Brustwarzen. Sofort durchzuckte es den noch immer erregten, weiblichen Körper.

»Komm.« hauchte sie. »Leg mir deinen Schwanz zwischen die Brüste.«

Im gleichen Moment ergriff sie seinen harten Schwengel und zog ihn zu sich heran. Jürgen kniete sich über ihren Bauch auf das schmale Bett, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann ihn hin und her zu bewegen. Yvonne presste ihre Brüste mit den Händen zusammen, worin sein bestes Stück gänzlich versank. Sie knetete und massierte sich und ihn gleichzeitig.

Sie merkte wohl, dass Jürgen schon kurz vor dem Abspritzen sein musste, denn sie umfasste seinen Hintern mit beiden Händen und zog ihn zu sich heran. Mit dem Mund schnappte sie sich seinen Schwanz und sog ihn förmlich in ihren heißen Schlund. Als ihre Zunge seine Eichel berührte und sie gleichzeitig zu saugen begann, konnte er einfach nicht mehr innehalten.

Auch Yvonne merkte das, ließ das zuckende Glied aus ihrem Mund frei und begann es zu wichsen. Im gleichen Augenblick entlud sich das aufgestaute Sperma in hohem Bogen über Yvonnes Brüste, ihren Hals bis über das Gesicht. Drei-, viermal spritzte der weiße Saft unter Jürgens erlösendem Stöhnen aus der glänzenden Eichel. Yvonne hob ihren Kopf und zog das triefende Glied tief in ihren Mund. Sie saugte und lutschte, bis auch der allerletzte Tropfen heraus war.

Es dauerte eine Weile, bis sich Jürgen so weit erholt hatte, dass er wieder klare Gedanken fassen konnte. Erst jetzt bemerkte er, dass Yvonne versuchte, unter ihm herauszukrabbeln. Er machte bereitwillig Platz und sie ging in den Waschraum, um sich frisch zu machen.

Verdammt noch mal, dachte er bei sich, wie gern hätte ich sie richtig gefickt. Aber es kam so schnell über ihn, dass er es einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Da er es von zu Haus nicht anders gewohnt war, kam er gar nicht auf den Gedanken, gleich noch einmal den Spaß zu haben. Er legte sich ausgestreckt auf den Rücken und träumte erschöpft vor sich hin.

Yvonne kam aus dem kleinen Waschraum zurück, lächelte verschmitzt und flüsterte: »Jetzt wollen wir es aber noch einmal richtig machen. Du warst etwas zu schnell.«

Sie setzte sich auf seine Knie und nahm seinen erschlafften Penis in die Hand. Sie bearbeitete ihn mit langsamen Auf- und Abwärtsbewegungen, streichelte seine Eichel mit den Fingerspitzen und knetete seine Eier mit der anderen Hand.

Jürgen beobachtete sie mit gierigen Augen. Erst jetzt kam er dazu, sie genau zu betrachten. Ihre Brüste waren fest und wohlgeformt. Der Bauch war glatt und hatte keine Falten, das Haar war seidig und hing weit bis über ihre Schultern. Erst jetzt sah er das kleine Muttermal an ihrem Hals. Etwa zwei Zentimeter unter dem linken Ohr. Es fiel gar nicht weiter auf, war aber ein untrügerisches Merkmal.

»Was denkst du?« riss Yvonne ihn aus seinen Gedanken. »Gefalle ich dir?«

Welch eine Frage, dachte sich Jürgen, und spürte erst jetzt wieder, dass sein Schwanz schon wieder etwas härter geworden war.

»Du bist einmalig.« entgegnete er. »So etwas habe ich noch nicht erlebt.«

Sie drehte sich um und setzte sich mit ihrer heißen Fotze direkt über sein Gesicht. Dann beugte sie sich vor und nahm seinen langsam immer steifer werdenden Stängel wieder zwischen ihre saugenden Lippen.

Jürgen nahm das Geschenk ihrer absoluten Weiblichkeit an und stieß seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Er spurte die Wärme und schmeckte den süßlichen Saft ihrer Fotze. Er begann mit seiner Zunge ihre Liebesgrotte zu durchwandern, fühlte den geöffneten Schlund und den harten Kitzler. Immer wieder leckte er den triefenden Saft aus der Ritze und umspielte den kleinen Knopf, wo alle ihre Sinne zusammenliefen. Er nahm ihn zwischen seine Lippen und saugte ihn in seinen Mund.

Das lange »Aaaaahhh, mmmmhhh…« verriet ihm, dass Yvonne schon wieder am Rand eines Orgasmus sein musste. Im gleichen Augenblick ging ein Zucken durch ihren Körper und sie presste ihm ihre nasse Spalte so ins Gesicht, dass er kaum noch Luft bekam. Trotzdem saugte und lutschte er weiter, bis sie erschlaffte und er wieder atmen konnte.

Nach einem kurzen Augenblick erhob sich Yvonne, drehte sich um und setzte sich wieder so auf ihn, dass er sie von vorn sah. Sein Schwanz war mittlerweile wieder zu stattlicher Größe angewachsen und ragte gerade nach oben. Sie setzte sich über ihn, nahm sein gutes Stück und dirigierte ihn genau in die begehrte Höhle. Sie setzte sich tiefer und sein Schwanz rutschte immer weiter in den engen Schlund.

Sie ist sehr eng gebaut, dachte er bei sich, das hatte er nicht erwartet.

Yvonne hob und senkte ihr Becken in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Er fühlte, wie sie ihre Scheidenmuskeln anspannte und damit ein unwahrscheinliches Gefühl in ihm hervorrief. Auch Yvonne genoss diese gleichmäßigen Bewegungen, wie er langsam in sie eindrang, kurz anhielt und dann wieder etwas aus ihr herausfuhr. Sie hielt die Augen geschlossen und nahm jede Bewegung wahr. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, ein Erlebnis, was er sein Leben lang nicht wieder vergessen wird.

Er konnte nicht sagen, wie lange dieses unbeschreibliche Gefühl andauerte, er genoss es in allen Zügen. Langsam spürte er, wie seine Erregung wieder wuchs. Auch Yvonne stöhnte wieder so, wie er es schon zweimal vernommen hatte, wenn sie sich einem Orgasmus näherte. Ihre Bewegungen wurden schneller, die Stöße härter.

Jürgen hob und senkte nun sein Becken im entgegengesetzten Rhythmus. Das Fleisch ihrer Backen klatschte auf seine Schenkel. Das Geräusch machte beide noch geiler und ihre Bewegungen wurden noch schneller.

Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper tiefer zu ihm herunter, wollte ihn küssen, doch ihre Lippen trafen nicht mehr die seinen. Sie war außerstande, ihre Sinne zu kontrollieren. Auch Jürgen bebte vor Erregung. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er ein zweites Mal seinen Saft aus sich herausschießen würde. Im gleichen Augenblick kam Yvonne zu ihrem dritten Orgasmus. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Unterleib gegen den seinen und ließ sich auf ihn herabfallen.

Sie musste wohl gemerkt haben, dass Jürgen noch nicht seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sie ließ sich zur Seite abrollen, griff zu Jürgens s
teif aufragender Latte und fing sofort an, diese zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er fühlte, wie es heiß aus ihm herausschoss. Yvonne stülpte sofort wieder ihren gierigen Mund darüber und saugte, bis sie auch den letzten Tropfen aufgenommen hatte.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl für Jürgen und er lag noch eine ganze Weile regungslos da, bis er endlich wieder fähig war, einen klaren Gedanken zu fassen.

Yvonne war schon aufgestanden und machte sich im Waschraum frisch. Sie wusch sich am ganzen Körper und da sie dabei die Tür offen ließ, war es für Jürgen eine Augenweide, ihr dabei zuzusehen.

Nachdem auch Jürgen sich frisch gemacht hatte, setzten sie sich nebeneinander auf das zerwühlte Bett und rauchten gemeinsam eine Zigarette.

»Du wolltest wohl schon nach dem ersten Mal Schluss machen?« fragte Yvonne etwas ironisch.

Ohne direkt auf ihre Frage einzugehen, entgegnete Jürgen: »Du bist einfach umwerfend! So eine heiße Frau habe ich bis jetzt noch nicht erlebt.«

Yvonne ließ sich rückwärts auf das Bett fallen. »Jetzt muss ich aber noch eine Mütze voll Schlaf haben. Ich habe morgen einen anstrengenden Tag vor mir.«

Erst jetzt wurde Jürgen klar, wo er war und dass auch er morgen viel zu tun hatte. Es war mittlerweile auch schon recht spät geworden und auch er legte sich auf sein Bett. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis er einschlafen konnte. Immer wieder rasten seine Gedanken um die Augenblicke, die er erlebt hatte. Nach einer ganzen Weile schlief er ein.

»Es ist acht Uhr!« riss ihn eine Stimme aus dem Schlaf. »Wenn Sie frühstücken wollen, können Sie jetzt Ihre Bestellung aufgeben oder in den Speisewagen gehen.«

»Wir nehmen zweimal Frühstück komplett.« hörte er Yvonne sagen, die schon im Waschraum stand und sich zurecht machte.

Sie musste schon vor einiger Zeit aufgestanden sein, denn sie war schon fast fertig, was bei Frauen ja immer etwas länger dauert.

Er betrachtete sie eingehend und musste feststellen, dass sie fast noch attraktiver aussah, als am gestrigen Abend. Sie trug ein schwarzer Kleid, was allerdings weniger sexy aussah, als ihre Kleidung vom Vortag. Aber trotz des eher biederen Kleides, konnte sie ihre erotische Ausstrahlung nicht verstecken.

Sie musste seine Gedanken wohl erraten haben. »Ich muss heute auf einen Kongress, da muss ich mich entsprechend kleiden. Gefallt dir das Kleid?«

»Es spielt keine Rolle was du anhast, du siehst immer gut aus.«

Es klopfte an der Tür. »Ihr Frühstück!«

Yvonne öffnete die Tür und nahm das Tablett entgegen.

Nachdem auch Jürgen sich fertig gemacht hatte, frühstückten sie noch zusammen. Es waren eigentlich nur belanglose Dinge, über die sie sich unterhielten, aber beide waren recht ausgelassen und sie spürten noch die Lust der vergangenen Nacht in sich.

»In einer guten halben Stunde sind wir in Paris. Du musst hier auch aussteigen, oder?« fragte Jürgen.

»Ja, sicher. Ich habe doch heute einen wichtigen Geschäftstermin, zu dem ich pünktlich erscheinen muss.« antwortete Yvonne.

Sie räumten ihre Sachen zusammen und Jürgen verstaute alles in seinem kleinen Koffer. Yvonne kletterte wie am Vortag auf den Sitz und hangelte nach ihrer Tasche im Gepäckfach. Sie stand genau wie gestern mit ihrem knackigem Arsch vor Jürgens Kopf.

Er konnte sich nicht beherrschen und ließ seine Hände langsam an ihren Beinen nach oben unter ihr Kleid gleiten. Erst da merkte er, dass Yvonne zwar Strumpfe und Strapse trug, aber keinen Slip. Sie drehte sich um und schob sich den Saum ihres Rockes bis in die Huften, so dass Jürgen die volle Pracht ihrer Weiblichkeit vor seinem Gesicht hatte.

Sie spreizte ihre Beine und fuhr sich mit der rechten Hand über den Venushügel. Mit der anderen Hand drückte sie seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Jürgen leckte mit seiner Zunge durch die schon wieder nasse Spalte. Deutlich spürte er ihren Kitzler, der ihm regelrecht entgegendrang. Es dauerte gar nicht lange und schon stöhnte Yvonne auf. Er konnte gar nicht begreifen, wie schnell diese Frau zu einem Orgasmus kam.

»In 10 Minuten ereichen wir Paris, Hauptbahnhof.« erklang eine Stimme aus dem Lautsprecher über ihren Köpfen.

»Jetzt müssen wir uns aber beeilen, sonst fahren wir noch zu weit.« hörte er Yvonne flüstern.

Sie packten schnell all ihre Sachen zusammen und eilten auf den Gang hinaus. Der Zugbegleiter half ihnen lächelnd, ihre Taschen zu den Türen zu bringen. Kaum dort angekommen, hielt der Zug an und beide stiegen aus. Es herrschte großes Gedränge auf dem Bahnsteig und beide eilten zum Taxistand.

»Vielleicht sehen wir uns mal wieder.« rief Yvonne noch, stieg in das erste Taxi ein und verschwand im Verkehr.

Erst jetzt wurde Jürgen bewusst, dass er sie nicht einmal nach ihrem Hotel gefragt hatte. Er fuhr ziemlich bedruckt in sein Hotel und machte sich frisch. Auf keinen Fall durfte er zu seinem Vortrag um 14 Uhr zu spät kommen.

Wieder mit einem Taxi fuhr er zum Kongresssaal und trank erst dort einen Kaffee. Es waren mindestens 250 Besucher dort, die auf den Hauptredner warteten, der pünktlich um 14 Uhr erwartet wurde. Mit der Kaffeetasse in der Hand stand er im Flur und unterhielt sich mit einigen Besuchern.

»Dort kommt Frau Dr. Schreiber.« sagte ein Mann neben ihm. »Sie sieht aufreizend wie immer aus. Bei der wurde ich auch nicht nein sagen!«

Jürgen drehte sich um und sah nur das schwarze Kleid vor sich. Mit einem Prusten verschluckte er sich und musste fürchterlich husten.

Die Frau drehte sich zu ihm um und fragte lächelnd: »Hatten Sie eine angenehme Anreise?«

Es war Yvonne! Er sah zweimal hin, aber sie stand vor ihm. Ihm wäre fast die Tasse aus der Hand gefallen.

»Die Anreise war erlebnisreich, ich bin im Schlafwagen gekommen.« erwiderte Jürgen.

»Oh, Sie auch?« lächelte die Frau und fügte mit einem schelmischen Augenaufschlag hinzu: »Hoffentlich wird Ihre Rückreise heute Abend um 18.30 Uhr im Schlafwagen wieder genauso erlebnisreich.«

I was driving home late at night from Las Vegas with a girlfriend of mine when we hit a huge traffic jam. We got bored of talking and listening to music real fast. So I felt this courageous surge and I began rubbing my hand on her soft thigh. When she didnt stop me, I knew we were about to fuck.
I slid my hand up his shorts and began rubbing her cunt lips. She started grinding herself on my finger until she came. We climbed into the back seat and ate each other out for two hours! Now I wish she was always with me when I am in a traffic jam.

(0) Comments    Read More   
Posted on 11-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

Es schien ein völlig normaler Mittwoch zu sein, als ich von der Arbeit nach Hause ging. Ich wollte noch in den Waschsalon da sich der Berg an Dreckwäsche immer mehr häufte. Ich schaffte es jedoch nicht vor 23 Uhr im Salon zu sein.

Als ich dann endlich am Waschsalon ankam war es schon dunkel im Salon. Wie sich herausstellte war er aber noch offen so das ich entschlossen hineinspazierte um meine Wäsche zu waschen. Als ich eingetreten war, hörte ich das noch jemand am Waschen war und beschloß nachzusehen wer das sein könnte.
Ich sah einen sehr attraktiven jungen Mann der wohl nicht bemerkt hatte das ich auch im Waschsalon war denn er las ungeniert ein Pornoheft und massierte dabei seine Eichel. Ich sah einen Weile zu und ich muß gestehen, mich machte das an und ich ging mit meiner Hand langsam unter meinen Pullover und massierte meine Brust, wobei ich bei den Brustwarzen eine extra Runde drehte. Meine Brustwarzen waren jetzt schon stark angeschwollen, wie sich herausstellte, und standen ab. Mit meiner anderen Hand fuhr ich mir über die Hose die ich dann sofort aufmachte und meine Hand fand auch schnell die richtige Stelle wo ich anfing mich zu massieren.

Ich hatte nun meine Augen geschlossen und massierte meinen Kitzler weiter und ich wurde dabei immer wilder. Ich fing an leise zu Stöhnen. Doch was ich nicht mitbe-kam war, daß mein Stöhnen etwas zu laut war und der junge Mann aufgesprungen war um nachzusehen wer das war. Nun stand er vor mir und schaute mir interessiert zu. Ich hatte inzwischen meine Hose schon ausgezogen und hatte meine Beine ganz weit auseinandergezogen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Mit der einen Hand war ich noch immer an meinem Busen und massierte ihn jetzt viel wilder. Der junge Mann begann sich mit seinem Schwanz zu beschäftigen und holte ihn jetzt ganz aus der mittlerweile zu eng gewordenen Hose und wichste ihn. Als er auch leise anfing zu Stöhnen schaute ich erstaunt auf.

Doch als ich das begriff, ergriff ich auch gleich die Initiative und ging in meiner ganzen Nacktheit auf den jungen Mann zu. Er sagte nur: Ich bin Andre und Sie? Tut nichts zur Sache, machte ich ihm klar. Ich fing an ihn wie wild zu küssen und Andre erwiderte das recht heftig und mit all seiner Leidenschaft. Ich zog ihn in Richtung Waschmaschine. Vor der Waschmaschine ging Andre mir mit dem Mittelfinger in meine Fotze und wurstelte förmlich darin herum. Meine Fotze war mittlerweile schon so naß das sie kurz vorm Ueberlaufen war. Er zog seinen Finger langsam heraus und steckte ihn mit voller Wucht wieder hinein. Das reizte mich natürlich unwahrschein-lich so daß ich ihm an seinen Schwanz ging. Ich zog ihm die Vorhaut zurück und nahm die Eichel kurz in den Mund und schob dann die Vorhaut wieder vor. Das machte ich eine ganze Weile bis Andre sich nicht mehr halten konnte und mir eine volle Ladung Sperma in den Mund spritze. Ich schluckte vor lauter Gier und Geilheit alles. Ich leckte zur Krönung noch den Rest Sperma von den Hoden der dort herunter gelaufen war und knabberte dann noch ein wenig an seinen Hoden herum.
Da fing plötzlich die Waschmaschine an zu Schleudern und die Waschmaschine vibrierte stark. Andre hob mich auf die Waschmaschine und spreizte meine Beine weit auseinander und nahm seinen sehr stark geschwollenen Schwanz und schob ihn in voller Länge in meine Spalte so daß ich vor Schmerz und Glücksgefühl aufschrie.

Er stieß auch hier fest und schnell zu und zog ihn wieder sanft heraus. Die Waschmaschine vibrierte jetzt so stark daß das Zusatzgefühl mich von einem Orgasmus zum anderen trieb. Er hob jetzt meine Beine an und kniete sich auf die Waschmaschine und setzte mich auf seinen männlichen und sehr erregten Schwanz. In dieser Stellung bebten wir beide vor Erregung und wurden von ohnmachtähnlichen Orgasmen geschüttelt.
Auf einmal hatte Andre eine Idee er holte sein Pornoheft und wir probierten fast alle Stellungen aus die in dem Heft abgebildet waren wovon wir zum Schluß in einen ohnmachtähnlichen Schlaf fielen der natürlich auch von der Erschöpfung kommen konnte.
Als wir wieder aufwachten tauschten wir noch schnell unsere Adressen und verschwanden beide in dem Nebel der Nacht.

(0) Comments    Read More   
Posted on 06-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

SuperStar Gina Wild

Welch ein Glueck, dass du meine Einladung zum Tanzen angenommen hast. Ich hatte mich fast nicht getraut, dich zu fragen, obwohl wir uns schon seit einigen Tagen staendig begegnen und uns immer wieder zugezwinkert hatten. Jetzt ist es soweit, wir sitzen zusammen im “Sirius” und trinken erst mal etwas zusammen, plaudern, lernen uns kennen. Ich frag dich ob du tanzen magst. Zusammen gehen wir auf die Tanzflaeche, wo schon einige Paare tanzen. Wir tanzen offen zum ersten Stueck, betrachten uns, und ab und zu kommt es zu kleinen Beruehrungen. Die Musik wechselt jetzt zu langsameren Rhythmen und wir tanzen geschlossen weiter. Ich spuere deinen Koerper, wie du dich anschmiegst, deine Waerme. Dein Kopf schmiegst du an meinen, deine Arme beginnen mich immer mehr zu umschliessen, dein Bein drueckt sich zwischen meine. So eng umschlossen tanzen wir, bis die Musik zur Pause bittet. Wir plaudern wieder miteinander, und betrachten einander. “Du bist huebsch”, entgleitet meinem Mund und du laechelst leicht verlegen. Jetzt wo die Musik wieder spielt, ziehst du mich auf, und wir gehen zur Tanzflaeche. Du schmiegst dich noch enger an mich, wieder drueckst du dein rechtes Bein zwischen die meinen.
Wie zufaellig finden sich unsere Muender und wir tauschen den ersten Kuss. Das erste Musikstueck ist zu ende und wir warten aufs Naechste, dabei stehen wir so eng, dass wir einander fuehlen. Beim neuen Musikstueck drueckst du dich wieder naeher an mich, ich spuere wie du dich leicht an meinem Oberschenkel reibst, dabei kuessen wir intensiver. So geht das auch ueber die naechsten Stuecke bis zur Pause. Wir sitzen jetzt eng bei einander halten uns und zwischendurch kuessen wir uns. Der naechste Tanz wurde jetzt noch enger, wir genossen uns, fuehlten unseren Atem, kuessten uns immer wieder, fest und hart war dein Kuss. Langsam geht dein Atem strenger, du haeltst mich fester, du drueckst mit deiner Zunge, reibst und schleckst mich, und dazu bewegst du dich auch unten staerker. Auch bei mir spannt sich einiges. Deine Kuesse schmecken wunderbar. Du hebst und senkst dein Becken, reibst deine Mitte an mir. Du und ich spueren, dass du dich bald nicht mehr unter Kontrolle halten kannst. Jetzt loest du leicht den Druck um dich gleich wieder anzuschmiegen. Du wuerdest wohl am liebsten laut Stoehnen und steckst diese Energie in deinen Kuss. Du drueckst und reibst immer staerker und ich spuere dein Kommen auf meinem Schenkel und zugleich in unserem Kuss, der jetzt eine Intensitaet bekommt, dass es auch mir fast kommt, jedenfalls ist meine Hose nass.
Dieser Kuss gibt mir deinen Orgasmus weiter, ich fuehle deine Kraft, deine Freude. Wir tanzen noch das Musikstueck zu ende, aber du haeltst es kaum mehr im Raum aus, nimmst mich bei der Hand und ziehst mich an die frische Luft. Waehrend wir uns draussen umarmen, spuere ich Traenen in deinen Augen. “Es ist mir so peinlich” weiter kommst du nicht, schluchzt du. Ich umarme dich, kuesse dich zaertlich, streichle dein kurzes Haar. “Es war fuer mich wunderbar und es braucht dir nicht peinlich zu sein, lieben ist etwas schoenes.” Langsam erholst du dich und wir sitzen auf eine Bank, ich halte dich in meinen Armen, geniesse deine Naehe. Wir sprechen noch ueber uns und unseren Tanz. Du erzaehlst von dir und ich von mir. Im Mondschein spazieren wir heimwaerts. Du fragst mich, ob ich mit zu dir kommen wolle und natuerlich nehme ich gerne an.
Auf deiner Couch sitzen wir gemuetlich bei einem Glas Wein zusammen, mein Arm liegt auf deiner Schulter. Deine Hand gleitet auf meiner Hose langsam hoch. Ich spuere meinen Pulsschlag. Unsere Muender naehern, beruehren, und unsere Zungen und Lippen liebkosen sich. Deine Hand liegt jetzt genau auf meinem angespanntestem Bereich. Mit meiner Linken streichle ich deine Brust und du stoehnst leicht auf. Du nimmst meine Hand und fuehrst sie in die Tiefe zwischen deinen Beinen. Dein Rock ist leicht hoch geschoben, so dass ich dein schwarzes Hoeschen sehen kann. Du fuehrst meine Hand auf deine Muschi und drueckst sie leicht drauf und sagst, dass du dich revanchieren willst. Ich beginne deinen Slip zu fuehlen, streichle, fahre mit dem Mittelfinger ueber die Mitte der Erhoehung, einmal, zweimal und immer wieder. Langsam oeffnet sich deine Blume, mein Finger rutscht tiefer in die Furche, dein Slip wird nass, dazu schmusen wir und deine Hand haelt an meinem besten Stueck fest, mit der andern fuehrst du meine andere Hand unter dein Hemd auf deinen Bauchnabel.
So sind wir einander ganz nah und du faehrst mir uebers Hemd, oeffnest es, streifst es mir ab. Nun lege ich bei dir Hand an, ziehe dein Hemd aus, kuesse dich in den Ausschnitt und oeffne deinen BH. Die Liebesknospen springen mir entgegen und ich fuehre meinen Mund an die Eine, sauge und umfahre sie mit meiner Zunge, dann liebkose ich die Andere. Dein leichtes Stoehnen spornt mich an, weiterzufahren. Du oeffnest deinen Rock und bittest mich, ihn auszuziehen und dazu oeffnest du meine Hose. Nur noch im Slip stehen wir vor einander, kuessen uns, betrachten unsere Koerper, streicheln uns.
“Bevor unsere Slips noch feuchter werden, sollten wir sie ausziehen” schlaegst du vor. Ich bin sofort einverstanden und so liegen unsere Slips am Boden aufeinander. “Magst du’s franzoesisch? Ich mag’s, wenn du meine Muschi ganz lieb mit deiner Zunge streichelst” bittest du mich. Ich freue mich, meine Zunge in deiner einladenden Liebesgrotte spazieren zu fuehren. Meine Zunge umkreist erst deine aeussere Scham, und langsam naehere ich mich nach innen. Deine Muschi wird warm und feucht und deinen Saft sauge ich auf. Er schmeckt leicht bittersuess und ich kann kaum genug bekommen. Du hast es dir auf meinem Bein gemuetlich gemacht und deine Haende streicheln mein bestes Stueck. Du kraulst mir meine Hoden und ich spuere wie dein Mund meinen besten Freund umschliesst. Einen Moment muss ich beim lecken innehalten und tief Luft holen, und dann beginne ich deinen Feuerbereich auch noch mit meinen Haenden zu liebkosen. Meine Zunge geht tief in dich und zwischendurch muss ich fuer einen Seufzer unterbrechen, aufatmen und dir einen Blick zuwerfen, wie du genuesslich an meinem besten Stueck nuckelst. Jetzt loesen wir uns, kuessen uns auf den Mund, schmecken den eigenen Saft beim andern und fuehlen uns tief verbunden.
Auf dem Tisch steht frisch geruestetes Gemuese, Pepperoni, Gurken, Karotten und eine Kraeutersauce. Wir tunken je etwas hinein und fuehren es dem andern in den Mund. Mir faellt etwas Sauce auf meinen Bauch und sofort nimmst du es mit deiner Zunge zu dir. Du nimmst eine ganze Ladung mit dem Finger heraus, streichst einen Teil bei dir, den anderen bei mir auf den Bauch. Wir lecken uns und tunken unser Gemuese, so geniessen wir uns. Wir trinken Wasser aus einem Glas, streiten uns, wer zuerst trinken darf, bis wir es ueber unsere Koerper verschuetten. Das Wasser perlt auf unserer Haut und ich giesse noch etwas auf deiner Venus aus. Das Wasser perlt und glaenzt auf deinem Muschihaar, laeuft Richtung Liebespforte. Ich versuche etwas mit meinem Mund zu erhaschen, doch du sperrst mit deinen Beinen zu. Du lachst und haeltst ein Kondom in der Hand, “komm ich streife es dir ueber”. Freudig laesst sich mein bester Freund das Maentelchen anziehen.
Wir legen uns nebeneinander, streicheln, kuessen uns. Deine Beine haeltst du nun weit auseinander, einladend, reizend. Meine Hand streichelt deine Muschi, du nimmst sie weg und ziehst mich auf dich. Noch bin ich nicht in dir und wir kuessen uns wieder. Deine Hand fuehrt mich in deine Liebesgrotte und ich stosse hinein, halte inne und warte auf dich, auf deine Bewegungen. Doch auch du geniessest diese Spannung und unsere Kuesse werden heisser, inniger. Deine Muschi beginnt zu vibrieren, du kreist mit deinem Becken und deine Beine massieren mich und langsam bewegen wir uns in einander. Ich stosse in dich, geniesse wie du mich in d
ich hineinziehst, deine Kraft die mich massiert und wieder hinausdrueckt. Dieses Spiel ist wunderbar. Meine Haende massieren deinen Bauch, streicheln den Venushuegel fahren Richtung Liebespforte. Mit dem Finger streichle ich deinen Kitzler und dein Draengen zeigt mir, dass du dieses Liebesspiel geniessest.
Wir wechseln die Position, jetzt bis du oben und deine Muschi hat meinen Freund ganz aufgenommen und deine Muskeln massieren mich. Mit einer Hand haeltst du mein Glied in dir und fuehrst es ein und aus, waehrend ich deine Muschi streichle. Dein Kitzler ist gross und ich geniesse den pulsierenden Druck und dein Reiten bringt mich fast um den Verstand. Ich kann kaum etwas tun. Ich halte es kaum aus. Zum Glueck spuere ich dein Kommen. Dein Atem laeuft schwerer, deine Bewegungen werden schneller und jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt! Unser Atem laeuft in gleichem Tempo, unsere Bewegungen werden staerker, mein Saft pulsiert durch mein Glied, draengt hinaus in dich hinein, unsere Koerper druecken in schnellem Rhythmus gegeneinander, dem gemeinsamen Orgasmus zu.
Du legst dich auf mich runter, kuesst mich, schmiegst dich ganz an mich. So liegen wir einige Zeit beisammen, geniessen das ineinander, die Entspannung die sich breitmacht. Wohlig warm fuehle ich mich von dir aufgenommen und umschlossen, ich koennte endlos so liegen. Du ziehst eine Decke ueber uns und wir schmusen weiter bis wir wohlig einschlafen. Als wir aufwachen liegen wir noch immer ganz eng umschlungen, du hast mich noch nicht freigegeben. Wir kuessen uns, streicheln und liebkosen unsere Koerper. Ich fuehle wie sich meine Kraft sammelt. Doch muss ich erst noch aus dir heraus, denke ich. Aber du kommst mir zuvor und sagst: “Bleib’ in mir, der wird wohl noch dicht bleiben” und mit der Hand haeltst du mein Glied in dir fest. “Ich will dich” sagst du und drueckst deine Muschi zusammen, mit deinen Beinen umschlingst du mich fest und drehst mich auf dich hoch. Mein Freund wird wieder stramm und sehnt sich nach Bewegung. So stosse ich dich leicht und du bewegst dazu dein Becken und deine Beine legst du auf meinen Ruecken, ziehst sie bei jedem Stoss mit mir gegen dich. So ineinander geniessen wir jeden Stoss. Deine Haende fuehrst du zur Muschi, die eine umfasst mein Glied und mit der Andern reibst du deinen Kitzler. Wir stoehnen, schreien vor Lust und ich ergiesse mich in dich hinein. Eine Welle von heissen Bewegungen zeigen mir auch dein kommen. So haben wir es geschafft. “Voellig gevoegelt, so richtig fest und eine ganze Nacht intim verbunden, das mag ich” sagst du und steigst aus dem Bett und ziehst mich mit hoch.
Wir machen zusammen das Fruehstueck, geniessen es eng umschlungen, immer noch nackt. Erst danach duschen wir zusammen, seifen uns gegenseitig ein, zuerst seife ich dir den Ruecken. Ich streiche dir zuerst ueber den Hals zur Schulter, dann langsam den ganzen Koerper hinunter. Dein Po umfasse ich, kuesse ihn und meine Haende streicheln dich von vorne langsam wieder zum Po. Du geniesst dies und haeltst deine Beine breiter, oeffnest dich, damit ich auch zwischen den Beinen einseifen kann. Ich fahre deinen Beinen nach, geniesse deine samtweiche Haut, bis zu den Fuessen. “Jetzt bist du dran”, sage ich und wende dich zu mir. Wir kuessen uns und du beginnst mir den Ruecken einzuseifen. Ich schnurre wie ein Kater und geniesse deine Haende auf meinem Koerper. Wir wenden uns wieder zueinander, beginnen gleichzeitig uns vorne einzuseifen. Deine Haende massieren meine Haut. Voll eingeseift umarmen wir uns eng, lassen das Wasser ueber uns herunterlaufen. Leicht oeffnen wir unser Umarmung und lassen etwas Wasser zwischen uns dringen. Immer mehr Wasser lassen wir zwischen uns kommen, loesen dabei die Umarmung ein wenig, fuehlen, wie das Wasser sich auf unser Haut einen Weg bahnt, halten uns danach wieder fester, versperren dem Wasser den Weg.
Dass mein bester Freund seine Wuensche aufrecht vertritt, gefaellt dir. Du packst mich dran und ziehst mich unter der Dusche weg. “Setzt dich aufs Klo” befiehlst du mir und schon sitzt auch du auf mir. Geschickt hast du mich in dich manoevriert. Du kreist deinen Po auf mir, machst mich immer heisser. Meine Haende halten deinen Koerper, fuehlen deinen prallen Busen. Heiss reiten wir zusammen ins Glueck, spueren unsere Koerper vereint, geniessen diesen Moment, kommen ins Stoehnen. Ich kann mich kaum mehr halten und mir kommt’s. Jetzt werden deine Bewegungen schneller und ich muss meine Haende zu Hilfe nehmen um dir deine verdiente Freude zu bescheren. Dann spuere ich auch dein Kommen, dein Kitzler wird hart, deine Muschi spannt und dein Stoehnen laesst mich deine Freude fuehlen. Jetzt trennen wir uns, gehen zum Bad hinaus zum Anziehen.
Du ziehst meinen, ich deinen Slip an, damit wir uns noch den ganzen Tag gegenseitig verbunden fuehlen und die Erinnerung an diese Nacht wach halten.

To The Ault Dating Community

(0) Comments    Read More   
Posted on 01-02-2009
Filed Under (Sexgeschichten) by Redaktion

Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen
man wirklich nicht genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt n
och einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

I was driving home late at night from Las Vegas with a girlfriend of mine when we hit a huge traffic jam. We got bored of talking and listening to music real fast. So I felt this courageous surge and I began rubbing my hand on her soft thigh. When she didnt stop me, I knew we were about to fuck.
I slid my hand up his shorts and began rubbing her cunt lips. She started grinding herself on my finger until she came. We climbed into the back seat and ate each other out for two hours! Now I wish she was always with me when I am in a traffic jam.

(0) Comments    Read More