Mein Erlebnis an die Ostsee werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl es schon sehr lange zurückliegt. Bis dorthin war ich noch Jungfrau bzw. Jungmann. Ich war ein echter Spätzünder. Damals hatte ich nur Flausen im Kopf und dachte noch gar nicht so gierig an Sex.
Ich hatte gerade mein Führerschein und das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite. Es war Freitagmittag und mich hielt nicht mehr Zuhause. Ich rief meine Freundin an, packte meine Sachen und holte meine Perle ab. Wir fuhren auf der A2 in Richtung Weißenhäuser Strand. Angekommen, ging es erstmal direkt an den Strand. Huuh, das Wasser war arschkalt. Die Wärme von der Sonne machte mich total schläfrig und so schlief ich auf unsere Decke ein.
Susi hatte anscheinend nur darauf gewartet. Als ich aufwachte lag sie auf mir und knabberte, leckte an meinem Ohrläppchen. Mein Schwanz war total hart und sie ließ ihren Unterkörper darauf kreisen. Nun war mir gleich doppelt so heiß und ich wußte; heute will ich es wissen. Ich stellte mich weiter schlafen. Zum Glück lagen wir versteckt hinter einer aufgeschüttete Sandwand. Mein Keuchen war schon sehr laut. Sie wanderte nun weiter herunter mit ihrer langen Zunge. Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, daß sie meinen Schwanz in ihren geilen Mund mit den vollen Lippen nahm.
Ganz vorsichtig, um mich nicht zu wecken, zog sie mir die Badehose herunter. Ich blinzelte kurz und sah noch gerade wie meine Schwanzspitze in ihren geilen Mund verschwand. Sie hatte mich aber schon so angeheizt, daß ich kurz vorm Abspritzen stand. Sie saugte immer stärker und gleitete immer schneller mit ihren Lippen über meinen zerplatzen drohenden Ständer. Mit einer Hand spielte sie an meinen Eiern. Durch meinen Augenschlitz konnte ich sehen, wie sie sich mit der anderen Hand selbst befriedigte. Mein Stöhnen wurde immer schneller und ich konnte spüren wie mein Saft immer höher stieg. Ich hielt den Atem an, ein lautes Stöhnen und ich spritze meinen ganzen Saft in ihre Mund. Kurz danach fing sie derbe an zu Zucken, das hatte ich noch nie gesehen oder erlebt. Sie schnaufte als ob sie nicht genug Luft bekam. Danach schmiegte sie sich an mich und küßte zärtlich meinen Hals.
„Ey, das war echt geil“, sagte ich. „Du warst wach? Das ist echt gemein, dann hättest Du mich auch streicheln können.“, sagte sie. Ich wollte nicht weiter drauf eingehen, sonst hätten wir uns vielleicht gestritten. Wir streichelten uns noch sehr lange zärtlich am Strand.
Die Sonne versank langsam im Meer und wir machten uns auf die Socken, ein geeigneten Platz zu suchen, um ein einsamen Zeltplatz zu finden. Wir mußten gar nicht lange suchen. 30 m entfernt, hinter einer Baumreihe, zwischenbesetzt mit Sträuchern lag eine einsame Wiese. Wir stellten das Zelt auf, machten es uns innen gemütlich und schmissen erst mal den Kocher an. Es war nur eine Dose Ravioli, aber ich steh halt total auf Pasta. Danach kuschelten wir ganz sanft, bis sie auf einmal anfing mich zu kitzeln. Ich drehte und wandte mich, aber versuchte trotzdem unter lauten Lachen, sie auch zu kitzeln. Auf einmal lag ich über sie. Sie hörte sofort auf zu kitzeln und schaute mir tief und erwartungsvoll in die Augen. Da war die Kitzelei zu Ende. Meine Lippen senkten sich automatisch auf die ihre. Tief bohrte sich ihre lange Zunge in meinen Mund und kreiste um meine. Unsere Leidenschaft war geschürt. Wir küßten uns total wild. Ich zog ihr T-Shirt aus, einen BH trug sie nicht und küßte, saugte …..leckte über ihre festen, üppigen Brüste. Ihr Nippel war steinhart, aber ich merkte das mein Schwanz auch schon wieder ganz hart war. Unter Küssen und leichten Bissen glitt ich immer tiefer und zog ihr den Mini aus. Toll, sie hatte auch kein Slip an. Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler, ihren feuchten Schamlippen in ihre heiße Möse gleiten. Sie stöhnte nun noch lauten und ihr Becken kreiste ein wenig. Ab und zu preßte sie mir ihre Möse förmlich ins Gesicht. Meine Zunge beschäftigte sich nun nur noch mit ihren Lippen und ihren Kitzler. Ich ließ zwei Finger in ihre heiße nasse Spalte gleiten. Sie bäumte sich in den Moment leicht auf. Es dauerte gar nicht lange, da sagte sie; „Komm gib mir mehr“. So steckte ich ihr noch einen Finger rein und stieß immer schneller und härter in ihre geile Möse. „Noch mehr“, sagte sie außer Atem. So ließ ich langsam meine ganze Hand in ihrer geilen Möse verschwinden. Anscheinend war ich ihr noch nicht hart genug. Sie schmiß mir ihr geiles Dreieck förmlich meiner Hand entgegen. Ich konnte sehr gut ihren Muttermund fühlen. Wie weich, aber doch hart er war. Sie flehte mich an, daß ich aufhören sollte, sonst käme sie schon, aber den Gefallen tat ich ihr nicht. Ihr Saft floß ihr schon an ihren Pobacken herunter. Wie von Sinnen ließ ich meine Hand rein und raus gleiten. Sie stöhnte immer lauter und auf einmal ……… unter einen nicht enden wollenden Zucken schrie sie auf. „Uuuaaaaahhhhhhhh!“
Anscheinend hatte sie aber nicht genug. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, wixte ihn ein wenig und setzte sich auf meinen Ständer. Sie ritt mich, daß mir die Luft weg blieb. Ich hatte das Gefühl „Jetzt reißt sie ihn mir gleich ab“, aber es war ein geiles Gefühl. Ihr Becken rutschte auf meinen Schwanz vor und zurück. Er war aber so hart und angeschwollen, daß mir diese Verbiegungen meines Schwanzes schon ein wenig schmerzten. Das war mir aber egal, ich hatte ja auch zugleich dieses geile Gefühl. Ich fühlte wie mein Schwanz in ihr, ihren Saft hin und her drückten. Ich merkte schon wie ich einen gewaltigen Orgasmus näherkam und stieß ihr genauso wild und leidenschaftlich entgegen. Und ……… „Aaaaaaaaaaahhhhhhh“, ich spritze ihr eine volle Ladung in ihre heiße Möse.
Bis dahin wußte ich gar nicht, daß ich soviel Samen in mir habe. Beim Wixen kam an für sich immer viel weniger heraus.
Sie legte sich neben mir und leckte meinen Schwanz sauber. Ich drehte mich herum, jetzt waren wir in der 69-Stellung, und ich leckte auch sie sauber. Das machte uns aber schon wieder ganz scharf, und ich wußte; beim nächsten Mal kommen wir gemeinsam.
Und so kam es, daß aus unser gegenseitiges sauberlecken in der 69-Stellung doch wieder mehr wurde. Nachdem sie meinen Kleinen wieder von allen Säften befreit hatte, nahm sie ihn tief in ihren Mund und saugte sehr stark und fordernder an meinen immer größer werdenden Schwanz. Die Geilheit war schon wieder voll da. Meinen Zunge glitt nun fest über ihren Kitzler, durch ihre feuchte Spalte und ihrer Pofalte entlang. Dieser Anblick auf ihre wohlgeformten Pobacken machte mich total irre. Schnell befreite ich mich aus dieser Stellung und packte sie von hinten. Sie begriff sofort und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre nasse Spalte. Sie war so naß, daß mein Schwanz von ganz allein sich in sie versenkte. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich hatte das Gefühl mein angeschwollener Schwanz wäre in einen Wellenbad. Ihre Säfte und ihre inneren Muskeln drückten meinen Schwanz zusätzlich hin und her. Susi streckte ihren Hintern hoch und mit ihren Oberkörper klebte sie fast am Boden. Ich stieß immer schneller und fester zu. Es dauerte gar nicht lange und sie kam mir nicht weniger hart entgegen. Diese schmatzenden, klatschenden Geräusche……….sie brachten mich um meinen Verstand. Fest packten meine Hände in ihre Pobacken. Unser Keuchen kam nur noch stoßweise, manchmal setzte es auch aus. „Uuuuuuhhhh…..gib mir alles“, stöhnte Susi hervor. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Wir stießen uns wie wilde Tiere. Da ich merkte, daß auch sie bald kam, glitt ich nun mit einer Hand zu ihrer feuchten Spalte und massierte so schnell es ging ihren geil hervorblitzenden Kitzler. Die Reaktion kam sof
ort. Ihr Stöhnen wurde zu einem Brüllen. Mein Schwanz tat schon weh, aber mein sehnlichster Wunsch war jetzt nur noch abzuspritzen. Sie preßte nun ihre Beine ganz eng aneinander. Das gab mir den Rest. „Aaaaaaahhhhhhh………mmmmmmhhhhhhhh!“, wir schrien unseren Orgasmus aus uns heraus. Es war ein gewaltiger Orgasmus, bei uns beiden. Ganz viel hatte ich aber nicht mehr von meiner Flüssigkeit. Ich hatte wohl vorhin fast alles abgespritzt. Nun kuschelten wir aneinander und langsam ein. Es wurde gerade hell. Ein lautes Kuhgeschrei weckte uns. Wir waren gerade wach, da steckte ein Bauer sein Kopf durch unser Zelt. „Hey, verschwindet hier. dies ist Privatbesitz“, meinte der Bauer. Es war wie Sau am regnen und so hatten wir sowieso keine Lust mehr zu bleiben. Wir hatten aber erst sehr wenig geschlafen. So packten wir alles zusammen, setzten uns in meinen Wagen und fuhren Richtung gen Heimat. Susi schlief fast sofort ein. Als wir auf der Autobahn waren, wanderte mein Blick auf ihre tollen Beine und höher. Sie schlief zwar, aber das reizte mich erst recht. Mit meiner rechten Hand fing ich an ihre Innenseiten der Oberschenkel zu streicheln. Sie gab ein leises wohliges Stöhnen von sich. Lange hielt ich es damit aber nicht aus und wanderte mit meiner Hand höher, unter ihren Mini. Geil, sie hatte keinen Slip an. Da hatte ich ein leichtes Spiel. Das streicheln über ihre Schenkel hatte sie wohl angeheizt, denn sie war schon ganz naß. Ich glitt mir meiner Hand immer wieder durch ihre nasse Spalte. Ihr Kitzler zog mich immer wieder magisch an. Nun steckte ich einen Finger in ihr nasses Loch, leider kam ich nicht sehr weit rein, und mit meinen Daumen rieb ich sanft über ihren harten Kitzler. Schade, warum mußte ich jetzt nur Autofahren. Ich wollte so gerne meine Finger weiter hineingleiten lassen. Ich streichelte sie unwahrscheinlich lange, aber nicht schnell und fest. Ein wohliger Geruch machte sich im Wagen breit. Auf einmal wachte Susi auf. „Hey, was machst Du da“, sagte sie. Schaute mich dabei aber mit einen geilen Lächeln an. „Dieses geile Gefühl hatte ich schon ne ganze Zeit, aber ich dachte ich träumte. Kannst Du nicht irgendwo anhalten“. Ich fuhr von der Bahn runter und suchte verzweifelt nach ein schönes Plätzchen. Wir waren schon in der Gegend vom Teutoburger Wald, da sah ich eine herrliche Lichtung. So fuhr ich den Berg hoch und stellte den Wagen ab. Wir nahmen noch schnell eine Decke mit und machten uns 100 Meter weiter gemütlich. Sofort küßten wir uns leidenschaftlich und pusteten uns gegenseitig unser geiles Stöhnen in den Mund. Ich bekam das irgendwie schon gar nicht mehr mit, aber im Nu waren wir nackt und sie packte mit einen festen Griff nach meinen Schwanz. Sie konnte nicht mehr warten. Sie setzte sich mit ihrer nassen Fotze auf meinen harten Ständer. Bewegte sich aber nicht. Ihre Zunge trieb ein flinkes Spiel mit meiner Zungenspitze. Auf einmal entließ sie meinen Schwanz, aber sie senkte nun langsam ihre Rosette darauf. Erst dachte ich, er will nicht rein. Er bog sich richtig und tat auch weh. Aber dann, plopp, er war drin. Mann war das ein geiles Gefühl. Sie bog ihren Oberkörper nun nach hinten und stützte sich dort auch mit ihren Händen ab. Mein Blick konnte ich nun genau auf ihre geile Fotze schauen. Ihr Saft rann schon in Strömen an ihr herab, auf meinen Bauch. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler und mit der anderen, steckte ich ein Finger nach den anderen ihr nasses Loch. „Uuuuuuuuhhhhh ….. jjjjjjaaaaaa ……. mach mich fertig“, schrie sie. Wir zeigten beide keine Gnade. In kreisenden Bewegungen bearbeitet sie meinen Ständer und trieb ihn mit voller Wucht in sich hinein. Ihr Bauch war total angespannt. „Jjjjaaaaa……jjjjjjaaaaaaa……jjjjaaaaaa….uuuuuuaaaaaaahhhh……..mmmmmhhhhh“, wir beide kamen fast gleichzeitig. Oh, wie ich das liebe, diese Anblick einer zuckenden Frau.
Eigentlich bin ich nach Thailand gefahren, um dieses wunderbare Land näher kennen zu lernen. Dabei wollte ich mich bewusst von diesem unschönen Sextourismus distanzieren, was mir, wie ich meine, auch gelungen ist.
Dass es dennoch etwas anders kam, hatte wahrscheinlich mit dem natürlichen Verlangen zu tun, welches aufkommt, wenn sich die Blicke zweier Menschen treffen, die wohl füreinander gemacht sind.
Beginnen wir also mit der Geschichte: Wir hatten Bangkok verlassen und fuhren nun Richtung River Quai, dem Fluss mit der berühmten Brücke, bekannt aus einem Hollywood-Film. Wir, das waren ein älteres englisches Ehepaar, ein etwas dicklicher und immer schwitzender Italiener, ein junges Paar aus Dänemark, der Fahrer und unser Reiseführer für die nächsten drei Tage und natürlich meine Wenigkeit. Es waren durchweg angenehme Menschen, mit denen ich die nächsten Tage zu tun hatte.
Nach etwa drei Stunden Fahrt hielten wir an einem kleinen Bahnhof. Hier sollten wir in einen Zug einsteigen, der auf der von japanischen Kriegsgefangenen gebaute Trasse bis zu ‘Brücke am Quai’ fuhr, wo unser Reiseleiter nebst Auto auf uns warten würde.
Kurz nach unserer Ankunft kam auch schon der Zug. Er war sehr voll und es war ganz schön schwierig, einen Platz zu ergattern. Meine Mitreisenden hatte ich aus den Augen verloren.
Ich setzte mich und nickte höflich meinen Nachbarn zu. Als mein Blick meine Gegenüber erfasste, traf es mich wie ein Blitz. Was dort saß kann man mit Worten kaum beschreiben. Es war einfach umwerfend: Da blickten mich zwei dunkle, mandelförmige Augen an, denen es anzusehen war, dass auch sie mit großem Interesse mich beobachteten.
Meine Blicke taxierten dieses hübsche Gesicht. Ein kleiner Schmollmund öffnete sich und zeigte mir strahlendweiße Zähne, die mich so anlächelten, dass ich so dahinschmelzen könnte. Ihr kurzes, schwarzes Haar, was im Nacken bis zu den Schultern reichte, war der perfekte Rahmen für dieses Gesicht.
Wie wir Männer nun mal sind, glitt mein Blick an Ihr herunter. Ihre locker getragene, karierte Bluse verriet nicht viel von dem, was sich darunter befand. Anders war es mit der Jeans, die sie trug. Sie lag ganz eng an ihrem Körper und zeigten ihre wohlgeformten Beine und ließ erahnen, wie knackig ihr Po war auf dem sie saß.
Ich merkte, dass auch sie mich taxierte. Plötzlich fiel mir ja ein, dass ich ja nicht wegen der hübschen Frauen, sondern des Landes wegen gekommen war und schaute nach draußen, um die Gegend zu beobachten. Doch immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich meinem reizenden Gegenüber bewundernde Blicke zuwarf. Natürlich bemerkte sie es und lächelte mir immer wieder zu.
Der Zug setzte sich nun sehr langsam in Bewegung. Etwa 3½ Stunden sollte die Fahrt dauern.
Als ich wieder nach ihr schaute, sprach sie mich in einem fast akzentfreiem Englisch an. Woher ich kommen würde und warum ich hier wäre. Mir steckte vor Schreck ein Kloß im Hals. Bevor ich antwortete, musste ich erst mal etwas hüsteln, um eine klare Stimme zu haben. Ich sagte ihr, dass ich aus Deutschland komme und dass ich dieses wunderbare Land kennen lernen wollte.
Auf Ihre Frage, warum ich nicht wie die meisten Touristen in Bangkok oder Pattaya bin, wo es doch die meisten Männer hinzog, gab ich ihr zu verstehen, dass mich solch ein Urlaub nicht interessieren würde.
Sie hatte eine wunderbare, weiche Stimme und ich ertappte mich schon wieder dabei, wie ich sie mit verträumten Blick anstarrte.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte frei raus: »Sie sehen sehr attraktiv aus, so gar nicht wie all die anderen Mädchen, die in Bangkok vor unserem Hotel herumstanden. Wo haben Sie dieses hervorragende Englisch gelernt?«
Sie erzählte von einer Höheren Schule, die sie absolviert hatte und jetzt einen gut bezahlten Job bei der Eisenbahn bekam. Unsere Unterhaltung war sehr angeregt.
Nach einer Weile sagte sie mir, dass sie mich sehr sympathisch fände. Im gleichen Augenblick merkte ich, wie ihr Fuß, den Schuh hatte sie ausgezogen, an meinem Bein hoch wanderte. Ich bekam eine richtige Gänsehaut und schaute sie erstaunt an.
Als sie mir sagte, dass es schon beim ersten Blick gefunkt hatte, gab ich ihr zu verstehen, dass es mir genauso ergangen sei.
Sie sagte etwas auf Thailändisch zu ihrem Nebenmann und zeigte ihm irgendein Papier, worauf er aufstand und ging. Ich schaute sie verständnislos an. Erst als sie mir zu verstehen gab, dass ich mich neben sie hinsetzen sollte, begriff ich.
Also tat ich ihr, und natürlich auch mir, den Gefallen und setzte mich rüber. Kaum saß ich neben ihr merkte ich, wie ihre Hand sich hinten unter mein T-Shirt schob und meinen Rücken rauf und runter glitt. Wieder überkam mich diese Gänsehaut wie ein wohliger Schauer. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass auch ihr so etwas gefallen würde.
Vorsichtig schob ich meine Hand hinter ihren Rücken, zog langsam ihre Bluse aus der Hose und fuhr mit meiner Hand darunter. Sie hatte eine sehr zarte und weiche Haut. Etwas höher angekommen merkte ich, dass sie keinen BH trug. Ich fuhr unter ihre Achseln und kam von hinten an den Ansatz ihrer Brüste. Ein leichtes Zittern durchfuhr sie.
Schnell zog ich meine Hand zurück. War ich zu weit gegangen? Nein, ihr Blick sagte etwas ganz anderes. Ich merkte, wie wir von anderen Mitreisenden, die meisten waren Touristen, beobachtet wurden.
Auch Emilia, inzwischen nannten wir uns unsere Namen, merkte es und gab mir zu verstehen, hier zu warten. Sie wollte nach dem Schaffner Ausschau halten.
Wir waren jetzt etwa 45 Minuten mit dem Zug unterwegs und meine gesamte Urlaubsplanung schien dahin zu sein. Ich wandte mich wieder der Landschaft zu. Die Zugtrasse hing direkt in einem Berg und war nur durch uralte Balken gestützt, die seit dem zweiten Weltkrieg unverändert war. Etwa 30 Meter unter uns floss träge der River Quai.
Nach etwa 15 Minuten kam Emilia zurück. Aber anstatt wieder neben mir Platz zu nehmen, nahm sie meine Hand und deutete mir ihr zu folgen. Was das sollte, ich wusste es nicht. Also trottete ich hinter ihr her.
Es ging durch zwei andere Wagen hindurch. Das englische Ehepaar und die beiden Dänen, die in einem der Wagen Platz gefunden hatten, schauten mir verwundert hinterher. Im dritten Wagen waren wir dann am Ziel. Hier gab es nur geschlossene Abteile.
In eins der Abteile dirigierte Emilia mich hinein. Sie verschloss die Türe mit einem Schlüssel und zog die Vorhänge zu. Kaum war dies geschehen, umarmte sie mich und gab mir einen langen, heißen Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner und ging weiter auf Erforschungsreise.
Auf diese schickte ich nun meine Hände. Ich ließ sie ihren Rücken hinuntergleiten und kam am Po aus. Langsam strich ich über die festen Rundungen. Sie waren wirklich perfekt. Ich packte ihre beiden Pobacken und drückte Emilia ganz fest an mich. Sie musste dabei spüren, dass ich schon einen gehörigen Ständer hatte.
Unsere Lippen lösten sich langsam und wir lehnten uns gegeneinander. Auch ihre Hände spielten an meinem Hintern. Ich ließ meine rechte Hand langsam unter ihrer Bluse den Rücken hoch wandern, tastete mich vorsichtig nach vorne und umfasste dann ihre festen Brüste.
Ihre Brustwarzen standen schon sehr steil nach vorne und ich spielte mit ihnen. Emilia fing an etwas schwerer zu atmen. Wie sie so da stand, gierig auf mehr, das sah schon richtig geil aus.
Langsam sanken wir auf di
e Sitze. Ich begann ihre Bluse zu öffnen, Knopf für Knopf mit leicht zitternden Händen. Sie zog die Bluse aus und ich fing an ihrem Hals an mit der Zunge auf Entdeckungsreise zu gehen. Als ich anfing mit den Lippen an ihren steil aufgerichteten Nippel zu saugen, fing sie an leicht zu keuchen.
Währenddessen öffnete ich die Knöpfe ihrer Jeans und sie zog sie schnell aus. Nichts hatte sie drunter, nicht den kleinsten Slip. Erstaunt schaute ich zu ihr hoch, doch sie lächelte nur und drückte meinen Kopf auf ihren Bauchnabel. Dieser war mit einer kleinen Tätowierung und einem Piercing versehen.
Sie stellte ihre Beine auf meine Schultern, so dass ich direkt auf ihre Möse blickte. Kein Haar störte diesen Anblick. Ihr Kitzler lugte frech hervor und lud mich ein, ihn zu küssen. Doch so schnell wollte ich nicht zum Ziel kommen. Ich ließ meine Zunge über die Innenseite ihrer Schenkel wandern, versah sie dort mit ein paar leichten Bissen. Dann zog ich vorsichtig ihre Schamlippen auseinander.
Ein herrlicher Duft kam mir entgegen. Als meine Zunge dann langsam durch die Schatzkiste glitt, hörte ich ihr geiles Stöhnen. Ich ließ meine Zunge nun um ihren Kitzler kreisen und versenkte langsam einen Finger in ihrer triefenden Möse. Schon nach kurzer Zeit fing Emilia an, mit ihrem Becken zu arbeiten und bekam einen heftigen Orgasmus.
Wie sie so dalag, leicht verschwitzt, wie Gott sie erschuf, da wusste ich, warum ich Frauen so mag. Noch bevor ich zu Ende denken konnte, war sie über mir und fing an, meine Hose auszuziehen. Sie machte gar nicht den Versuch eines Umweges, sondern schob ihre Lippen direkt über meinen harten Schaft. Langsam verschwand mein Schwanz ganz in ihrem Mund. Bis zum ‘Anschlag’ hatte sie ihn aufgenommen.
Mein Schwanz ist zwar nicht riesig, aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Etwa 18 Zentimeter muss man (Frau) erst einmal unterbringen. Langsam ließ sie ihn wieder herausgleiten. Ihre Zunge wanderte hinunter bis zu meinen Eiern. Als sie diese in den Mund nahm, glaubte ich, die Engel singen zu hören. Mann, war das eine Technik!
Wieder stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und fing dann an, mich mit ihrem Mund zu ficken.
Plötzlich stand sie auf und stellte sich mit dem Rücken zu mir über meinen Schwanz. Langsam senkte sich ihr triefend nasses Loch über ihn bis er ganz in ihr verschwunden war. Sie bewegte sich nicht, sondern ließ nur ihre Scheidenmuskeln spielen. Wieder so ein Gefühl, das ich noch nicht erlebt hatte.
Langsam fing sie an auf mir zu reiten. Dabei lehnte sie sich gegen mich. Ich nahm ihre Nippel zwischen die Finger und fing an sie zu massieren. Wir waren nun so aufgegeilt, dass wir nicht mehr an unsere Umwelt dachten. Leise waren wir bestimmt nicht.
Schnell drehte Emilia sich um, und ritt weiter auf mir. Währenddessen konnte ich ihre Brüste mit meinen Lippen verwöhnen. Sie sagte mir, dass ich einen Finger in ihren süßen Arsch stecken sollte. Ich steckte ihr meinen rechten Mittelfinger in den Mund, damit sie ihn gut befeuchten konnte. Dann drückte ich ihn langsam und mit leichten Druck gegen ihre Runzel. Stück für Stück verschwand mein Finger in ihrem engen Arschloch und ich fing an, sie mit dem Finger dort zu ficken.
Ich weiß nicht wie viel Zeit verging als Emilia zu einem fulminanten Orgasmus kam. Als ich ihr sagte, dass auch ich soweit bin, glitt sie von mir herunter und fing an, mich wieder mit dem Mund zu verwöhnen. Mit heftigen Blas- und Wichsbewegungen brachte sie mich in kürzester Zeit zum Abspritzen. Alles nahm sie auf und schluckte es. Nichts ließ sie daneben laufen.
Eng umschlungen lagen wir noch eine Weile nebeneinander und streichelten uns zärtlich. Als ich auf die Uhr schaute, stellte ich erschreckt fest, dass wir in etwa 25 Minuten an unserem Ziel ankommen würden.
Ich fragte Emilia, was nun aus uns werden würde. Sie sah mich wieder mit ihrem süßen, aber geheimnisvollem Lächeln an und sagte, darüber sollte ich mir keine Gedanken machen, so was klärt sich ganz von selbst.
Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, öffnete sie die Türe und sagte, sie wolle eben die Toilette aufsuchen. Als wir in den Bahnhof einliefen war Emilia immer noch nicht da. Ich suchte sie im Zug und auf dem Bahnsteig, doch ich konnte sie nicht ausfindig machen.
Als ich nach draußen kam, sah ich unser Auto und davor den Reiseleiter. Er sprach gerade mit jemanden, den ich aber nicht erkennen konnte, da er in einem Mauerschatten stand. Als unser Reiseleiter mich sah, sagte er schnell noch etwas zu der Person, die dann hinter der Mauer verschwand.
Im Moment dachte ich, es wäre Emilia, verwarf diesen Gedanken aber schnell wieder. Woher sollte er denn Emilia kennen?
Ich stieg in den Wagen. Meine Mitreisenden waren schon längst eingestiegen. Ihre ärgerlichen Blicke wegen meiner Verspätung nahm ich nicht wahr. Ich hatte nur einen Gedanken: Emilia. Ich hatte mich wohl unsterblich verliebt. Dass mir das gerade hier passieren würde, hätte ich nie für möglich gehalten.
In diesen Gedanken versunken kamen wir an unserem Tagesziel an.
Wir sollten die nächsten zwei Nächte auf einem Hausboot verbringen und von dort aus unsere Ausflüge unternehmen. Meine Kabine war recht gemütlich, wenn auch klein, sollte aber für mich reichen. Nach einem ausgiebigem Abendessen tranken wir noch eine Kleinigkeit. An der gemeinsamen Unterhaltung nahm ich nicht groß teil, sondern ich zog mich nach einer Weile mit der Begründung sehr müde zu sein zurück.
Ich schlief diese Nacht sehr schlecht und wälzte mich in meinem Bett hin und her. Und das alles in einem Gedanken: Emilia.
Laut klopfte es an der Türe. Es erklang ein fröhliches: »Good Morning.«
Ich schaute auf die Uhr. Es war 8:30 Uhr. Ich meinte eben erst eingeschlafen zu sein. Ich wusch mich und ging zum Frühstück. Danach sollte es auf eine Exkursion durch den thailändischen Dschungel gehen.
Ich wollte mich herausreden und sagte ich hätte Kopfschmerzen. Doch damit kam ich nicht durch. Brudipan, so hieß unser Reisebegleiter, meinte, er wisse schon eine Stelle, wo meine Kopfschmerzen verfliegen sollten. Also blieb mir nichts weiter übrig als mitzugehen.
Nach etwa einer Stunde Marsch kamen wir an einen Wasserfall. Hier gefiel es mir eigentlich sehr gut. Ich setzte mich auf einen Felsen und lauschte dem Plätschern. Brudipan kam zu mir und meinte, wenn ich hier bleiben wolle, so wäre es kein Problem. Verpflegung würden sie da lassen und gefährlich wäre es auch nicht. Außerdem könnte ich mit einer kalten Dusche im Wasserfall meinen ‘Kopfschmerz’ los werden. Wieso wusste er, dass ich geflunkert habe?
Fünfzehn Minuten später war ich allein.
Es war ein herrlicher Ort, aber er wäre noch herrlicher, wenn Emilia bei mir wäre. Ganz laut sagte ich zu mir selbst: »Emilia, wo kann ich dich nur finden?«
Ohne Vorwarnung legten sich zwei Arme um mich und jemand flüsterte mir ins Ohr: »Ich verstehe zwar deine Sprache nicht, aber wenn du mich suchst, ich bin hier.«
Ein ordentlicher Schreck durchfuhr meine Glieder. Ruckartig drehte ich mich um und da stand sie vor mir: EMILIA. Die Frau, die mir seit gestern nur noch durch den Kopf geisterte, sie war da.
Ich nahm sie in den Arm und hob sie hoch, küsste sie und fragte: »Wo kommst du her? Ich habe dich verzweifelt gesucht.«
»Ich war ganz nah bei dir.« sagte sie. »Ich schlief auf dem selben Boot wie du. Ich habe dich beobachtet, auch deine unruhige Nacht habe ich mitbekommen. Im Schlaf hast du immer wieder meinen Namen genannt.«
Ich war total perplex. »Aber warum bist du nicht zu mir gekommen?« fragte ich.
»Ich wollte sehen, wie ehrlich du es mit mir meinst. Ich hatte Angst, dass du nur ein Abenteuer suchst wie die vielen anderen Touristen auch.«
Ich verstand ihr Argument und stimmte ihr zu, dass es wohl ein fast unlösbares Problem in diesem Land ist.
Ich sah sie mit offenem Blick an und sagte: »Ich verstehe alles was du sagst, aber ich meine es wirklic
h ehrlich, wenn ich dir sage: Ich habe mich unsterblich in dich verliebt. Aber nun sag mir, woher du weißt, dass ich hier bin?«
Sie lachte leise und sagte: »Brudipan ist mein Bruder.«
Nun war mir alles klar. Das war ja ein richtig abgekartetes Spiel. Erst jetzt schaute ich sie mir genauer an. Sie sah einfach hinreißend aus. Sie trug ein buntes Blumenkleid, welches oben sehr eng anlag und ihre Brüste richtig zur Geltung brachte. Einen BH trug sie nicht, ihre Brustwarzen standen keck hervor und drückten gegen das Kleid. In der Taille ging es weit auseinander und ließ ihr Becken nur noch erahnen.
Sie bemerkte meinen prüfenden Blick und fragte: »Gefalle ich dir?«
Dabei drehte sie sich so schnell, dass ihr Kleid hoch wirbelte. Dabei konnte ich sehen, dass sie keinen Slip anhatte. Im Nu regte sich bei mir in der Hose etwas, doch ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.
»Sind deine Kopfschmerzen weg, oder kannst du eine Dusche im Wasserfall gut gebrauchen?« fragte sie mich.
Ohne meine Antwort abzuwarten zog sie ihr Kleid aus und rannte zum Wasserfall. Ich tat es ihr nach. Wir benahmen uns wie Kinder und alberten herum. Plötzlich trafen sich unsere Blicke und wir vertieften uns in einem langen, innigen Kuss.
Sie nahm mich bei der Hand und sagte: »Komm, ich tu dir was Gutes.«
Sie breitete eine große Decke aus – weiß Gott, sie hatte wohl an alles gedacht – und nahm eine Flasche Öl aus einer Tasche.
»Dein Rücken ist total verspannt, ich weiß was dagegen zu tun ist.«
Sie befahl mir, mich auf den Bauch zu legen und mich ganz locker zu geben und zu entspannen. Dabei spreizte sie meine Beine und setzte sich dazwischen. Ich spürte das Öl auf meiner Haut und sie fing an mich langsam zu massieren. Von der linken Schulter herunter über meinen Po bis zu den Füßen. Auf der rechten Seite dasselbe noch einmal.
Nachdem sie meinen Rücken bearbeitet hatte, begann sie an den Beinen. Sie glitt die Innenseite der Schenkel hoch bis hin zu meinen Eiern. Dabei bekam ich einen gehörigen Ständer. Dann widmete Emilia sich meinem Hinterteil zu. Er wurde richtig durchgeknetet und sie machte auch vor meinem After keinen Halt. Wieder mal ein neues Erlebnis.
Aber ich sollte noch mehr neues erleben. Sie nahm die Ölflasche und rieb meinen analen Eingang ordentlich ein. Dann sagte sie mir, ich solle alle Muskeln total entspannen und mich einfach nur hingeben. Langsam führte sie einen Finger ein, danach zwei. Mit der anderen Hand knetete sie meine Eier. Sie fickte mich mit ihren Fingern in meinen Arsch. Und ich glaubte es kaum, aber es war gut.
Ihre Brust rieb sie über meinen Rücken. Ich konnte ihre harten Brustwarzen spüren. Es war ein irres Gefühl. Danach befahl sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Ich tat was sie wollte. Mein Schwanz stand steil in die Höhe. Ich glaubte noch nie einen so Großen gehabt zu haben. Er war jetzt mit Sicherheit jenseits der bei mir sonst üblichen 18 Zentimeter.
Sie rieb auch meinen Ständer mit Öl ein. Dann stellte sie sich über mich und führte sich meinen Schwanz in ihre enge, feuchte Lustgrotte. Dabei stützte sie sich nach hinten auf meine Beine ab, so dass ich alles genau beobachten konnte. Bis zum Anschlag war ‘Er’ nun drin, dann wieder raus bis zur Eichelspitze. Sie wurde etwas schneller.
Ihr Keuchen machte mich noch geiler. Ich rammte ihr meinen Pfahl immer tiefer in ihr Loch. Nach wenigen Minuten durchzog ein tiefes Zittern ihren wunderschönen Körper und sie hatte einen intensiven Orgasmus.
Mit einem Mal zog sie meinen Schwanz heraus und setzte ihn an ihrem Anus an. Da wir gut mit Öl eingerieben waren, hatten wir keine Schwierigkeit mit dem Eindringen. Langsam fing sie in der gleichen Stellung an zu reiten. Was war das für ein Anblick: Mein harter Schwanz in ihrem Arsch und die glatt rasierte, noch vom Orgasmus nasse Möse vor Augen. Himmel war dieser Anus eng!
Ich musste ihr sagen, nicht so schnell zu machen, sonst würde ich jeden Augenblick abspritzen. Ich steckte meinen Mittelfinger in ihr Fötzchen und fing an es zu ficken. Nun aber wollte ich das Kommando übernehmen. Ich ließ meinen Schwanz aus ihrem Arsch gleiten und sagte, sie solle sich hinknien.
Von hinten führte ich den Zauberstab dann in ihr Fötzchen ein und fickte sie richtig durch. Immer wilder wurden meine Stöße. Dann ließ ich ihn wieder in ihrem Anus eindringen, wobei sie an ihrem Kitzler spielte. Immer wilder fing Emilia dort an zu reiben und auch meine Stöße wurden immer härter.
Als ein zweiter Orgasmus sie richtig durchschüttelte, konnte auch ich mich nicht beherrschen und ließ meinen Mannessaft in ihren Hintern fließen. Erschöpft fielen wir auf die Decke, streichelten uns und gaben uns zärtliche, kleine Küsse.
Nach einer kurzen Zeit standen wir auf und gingen zum Fluss hinunter, um uns beim Schwimmen etwas abzukühlen.
Danach machten wir uns eng umschlungen auf dem Weg zum Hausboot.
Gegen Abend kamen meine Reisebegleiter zum Boot zurück. Emilia und ich haben geholfen ein umfangreiches Abendessen aufzutischen um sie zu überraschen. Da uns alle sehr neugierig beobachteten, erzählte ich unsere kleine Liebesgeschichte – natürlich nicht in Details – um keine dummen Bemerkungen aufkommen zu lassen.
Am späten Abend wollten sie wieder los und mit einem Boot flussaufwärts fahren. Dort wollten sie mit Nachtsichtgläsern Tiere beobachten, die nur nachts unterwegs sind. Da es etwa fünf Stunden dauern sollte, lehnte ich ein Mitfahren ab, ich blieb lieber bei Emilia.
Auch Linda, das war die Frau des dänischen Pärchens, lehnte ab, da sie das Schaukeln auf dem Boot nicht vertragen konnte.
Gegen 23:00 Uhr brachen sie dann auch auf. Mit einem leichten Tuckern, das aber in der rundherum herrschenden Stille noch lange zu hören war, verschwand das Boot in der Dunkelheit.
Da Linda schon zu Bett gegangen war, saßen wir nun alleine auf dem Vordeck. Wir tranken eine Limonade, hielten Händchen und lauschten dem Rauschen des Flusses.
Nachdem wir unsere Limo ausgetrunken hatten, wollten wir es uns im Bett noch etwas gemütlich machen. Auf dem Weg dahin hörten wir ein leises Stöhnen. Als wir an Lindas Zimmer vorbeikamen, bemerkten wir, dass die Türe einen Spalt offen war. Das Stöhnen kam wohl von Linda.
Ich wollte weiter, aber Emilia hielt mich zurück und wir schauten durch den Spalt. Linda lag auf dem Bett und besorgte es sich mit einem Vibrator selber. Emilia gab mir zu verstehen hier zu warten. Bis sie zurück war, beobachtete ich Linda. Da sie bisher immer sehr lockere Kleidung trug, konnte man von ihrer guten Figur nichts erkennen.
Auch sie hatte ihre Schamhaare entfernt und war nackt wie ein Babypo. Langsam ließ sie den Vibrator rein und raus gleiten. Emilia kam zurück und hatte die Flasche Massageöl in der Hand. Ich ahnte was sie wollte.
»Ob sie es will?« fragte ich sie leise.
»Wenn man so aufgedreht ist, ist man zu fast allem bereit. Lass mich nur machen.« antwortete sie mir.
Leise betrat sie Lindas Zimmer. An ihrem Bett angekommen fragte Emilia leise, während sie sich auf die Bettkante setzte: »Kann ich dir helfen?«
Linda erschrak sehr und wollte sich mit dem Bettlaken bedecken.
Doch Emilia sagte ganz ruhig: »Es ist gut was du machst, aber warum machst du es alleine?«
Während sie sprach, streichelten ihre Hände über Lindas vollen Brüste. »Bist du schon mal von einer Frau berührt worden, Linda?« fragte Emilia.
Linda schüttelte den Kopf, keinen Ton sagen könnend.
»Entspann dich und leg dich auf den Bauch, ich werde dir eine wohltuende Massage zukommen lassen.« Emilia machte eine kleine Pause und sagte dann, während Linda sich umdrehte: »Ich habe auch noch Hilfe mitgebracht.« Dabei winkte sie mich herein.
Als ich eintrat, erschrak Linda schon wieder. Doch auch diesmal beruhigte Emilia sie mit ruhig gesprochenen Worten: »Keine Angst, wir tun nichts was du nicht auch willst. Es wird dir mit Sicherheit gut tun.«
Linda wies mich an auf die andere Seite des Bettes zu gehen. Wir ölten Lindas Rücken und Beine kräftig ein und begannen mit der Massage, wie es Emilia am Morgen bei mir machte. Während Emilia Lindas Rücken massierte, fing ich an den Füßen an. Langsam arbeitete ich mich nach oben und wurde an den Innenseiten der Schenkel sehr zärtlich. Ein wohliges Stöhnen entrann Lindas Kehle.
Emilia und ich schauten uns lächelnd an. Wir verstanden uns wirklich in jeder Beziehung prächtig. An Lindas Po trafen sich unsere Hände. Emilia nahm noch etwas Öl und fing an Lindas Anus zu massieren. Ich streichelte derweil Lindas Lustgrotte ganz vorsichtig bis hin zu ihrem großen Kitzler. Bei jeder Berührung an ihrem Kitzler zuckte Linda richtig zusammen. Es war wohl eine ihrer empfindlichsten Stellen.
Ich beobachtete wie Emilia ihren Mittelfinger gegen Lindas After drückte und vorsichtig hineingleiten ließ.
Inzwischen hatten wir auch unsere Kleider abgelegt und Emilia blickte lächelnd auf meinen Ständer. Während Emilia den Finger in Lindas Hinterteil rein und raus gleiten ließ, streckte Linda ihr den Hintern immer mehr entgegen. Es schien ihr zu gefallen.
Ich ließ derweil meinen Zeigefinger in Lindas Fötzchen verschwinden und rieb mit dem Daumen ihren Kitzler. Ganz schnell kam sie so zu einem Orgasmus.
»Hast du schon mal einen Schwanz im Hintern gehabt?« fragte sie Emilia.
»Nein, bisher hatte ich immer Angst davor. Ein Glied ist doch viel zu dick.«
Emilia hatte schon wieder die Ölflasche in der Hand und rieb meinen Schwengel dick damit ein. Linda warf einen etwas skeptischen Blick auf mein bestes Stück. Linda und ich legten uns in die Löffelchen-Stellung. Emilia hob Lindas oberes Bein ganz nach oben und zog ihre Pobacken auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz und führte ihn an das bisher ungefickte Loch. Mit einem lautem Stöhnen nahm Linda meinen Schwanz auf. Durch die ölige Massage war alles sehr geschmeidig. Langsam fing ich an, meinen Schwanz hin und her zu bewegen.
»Wie ist es, Linda, ist es gut so? Kann ich etwas fester zustoßen?« fragte ich.
»Es tut nur ganz wenig weh, du kannst ruhig etwas fester zustoßen. Ich wusste nicht, wie gut das ist. Emilia, streichle bitte meine Möse und den Kitzler.«
So langsam kam Linda in Fahrt und fand Gefallen an unserem Spiel. Emilia beugte sich runter und fing an Lindas Grotte mit der Zunge zu bearbeiten. Zwischendurch leckte sie auch an meinem Schaft und nahm meine Eier in den Mund. Das sind die Momente wovon die meisten Männer nur träumen.
Jetzt nahm Emilia Lindas Vibrator und fing an Linda damit zu ficken. Das starke Vibrieren ließ mich in Lindas Arsch fast verrückt werden. Wieder kam Linda zu einem Orgasmus.
Danach wechselten wir die Stellung. Ich nahm Emilia nun von hinten, wobei sie Lindas Möse leckte. Abwechselnd fickte ich Emilia in Fötzchen und Hintern. Als ich merkte, dass bei mir bald der große Platzregen kam, legte ich mich auf den Rücken und beide Frauen bliesen mir das blaue vom Himmel. Ich kam ganz schön gewaltig und beide teilten sich meinen Saft bis nichts mehr übrig war.
Nachdem wir etwas verschnauft hatten, gingen Emilia und ich in mein Zimmer und kuschelten uns ins Bett. Wir schliefen sofort ein.
Am nächsten Tag zeigte mir Linda die nähere Umgebung. Es waren noch einige andere Hausboote in dieser Gegend. Etwas weiter flussaufwärts gab es sogar so etwas wie eine Hausbootstadt.
In Momenten, in denen wir uns unbeobachtet wähnten, tauschten wir Zärtlichkeiten aus. Wir verbrachten einen wunderbaren Tag miteinander. Doch den nächsten Morgen ließen wir unerwähnt. Es war der Tag, an dem ich wieder nach Deutschland fliegen sollte.
Die nächste Nacht war noch einmal sehr heiß. Bis in die frühen Morgenstunden gaben wir uns alles, was unsere Phantasie erfand.
Als ich wach wurde war Emilia nicht im Zimmer. Auch als ich zum Frühstück ging, konnte ich sie nirgends entdecken. Ich fragte Brudipan, ob er wüsste wo seine Schwester ist, doch auch er konnte mir keine Antwort darauf geben.
Der Wagen stand schon zur Abreise bereit. Doch ohne ein Auf Wiedersehen wollte ich nicht abfahren. Die Reisegruppe drängte auf die Abfahrt und ich musste mich letztendlich fügen.
An der ersten Straßenkreuzung sah ich sie dann schon von weitem stehen. Sie stand da und ließ ihren Tränen freien Lauf. Auch ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Ich versprach ihr, so schnell wie eben möglich zurückzukehren. Nach einem langen und innigen Kuss drehte sie sich abrupt um und rannte den Weg zurück. Es war kein gutes Gefühl, das ich dabei hatte.
Am frühen Nachmittag erreichten wir dann den Flughafen in Bangkok. Was dann mit mir passierte kann ich mir noch heute nicht erklären. Ich verabschiedete mich, aber nicht von Brudipan und dem Fahrer, sondern von dem englischen Ehepaar, dem Italiener und von Linda (bei ihr mit einem Augenzwinkern) und ihrem Mann Jan.
Alle hatten dafür volles Verständnis. Ich machte den Aussteiger. Ohne Emilia würde ich nicht nach Deutschland zurückkehren. Und wenn sie nicht nach Deutschland wollte, dann blieb ich eben auch hier. Was daheim mit meinem Beruf und meiner Wohnung passierte, war mir schlichtweg egal.
Die Rückfahrt zum Hausboot konnte gar nicht schnell genug gehen. Ich nervte den Fahrer immer damit, dass er schneller fahren sollte. Als wir dort ankamen, rannte ich schon los, obwohl das Auto noch gar nicht zum Stehen gekommen war.
Als Emilia mich erblickte, stieß sie einen kleinen, spitzen Schrei aus und rannte auf mich zu. Beinahe wären wir beide im Fluss gelandet, weil wir uns beide vor Glück auf den Arm nehmen wollten…
Heute sind Emilia und ich schon seid 9 Jahren verheiratet. Unsere beiden Töchter sehen genauso hinreißend aus wie ihre Mutter. Ich meine, Emilia ist noch viel schöner geworden. Aber so sieht man es wohl, wenn man bis über beide Ohren verliebt ist.
Wir haben noch zwei Hausboote dazu gebaut und beherbergen junge Liebespaare, die hier in Ruhe ihr Glück ausleben wollen – wenigsten für ein paar Wochen im Jahr.
Auch wir machen einmal im Jahr Urlaub. Für vier Wochen fahren wir mit den Kindern nach Deutschland um Eltern und Verwandte, Freunde und Bekannte zu Besuchen. Apropos besuchen: Linda kommt uns auch jedes Jahr besuchen. Sie bleibt dann meist vier Wochen. Ach ja, ihren Mann Jan lässt sie zu Hause, sie kommt immer allein!
Im Herbst 1997 ereignete sich etwas in meinem soliden Leben, von dem ich solange solange bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung begutachten soll. Meine erste Affäre!
Ich war seit ohne Rest durch zwei teilbar mal einem Jahr mit meiner Hübschen Sabine beisammen, einem bezaubernden und bestens gebauten Mädchen von ohne Rest durch zwei teilbar 18 Jahren. Unsere Partnerschaft stand in voller Blüte, wir waren ohne Rest durch zwei teilbar derbei unseren Zusammenschluß in die erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns toll, konnten uns solange solange bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Sachen parlieren und beiläufig beim Sex hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: meine Wenigkeit war in einer Lebensituation in der ein treuer Mann, z.B. ich es solange solange bis zu dem Zeitpunkt auch immer war, zuletzt an einen Seitensprung denken würde.
Erotische Amateurinnen warten aufwärts dich! Immer aufwärts der Ausschau nach einer Affäre.
Die Themen waren zum größten Teil, z.B. ich es schon vermutete, ebenso langweilig, z.B. die Vorlesungen unter Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war dies einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich für dieses Thema in die Liste ein. meine Wenigkeit hatte mich schon vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand aufwärts meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich um und sah direkt in Sylvias Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für dies Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Erschrecken fühlte ich, z.B. mein Schwanz in der Hose unter dem Gedanken sich mit Ilonka allein aufwärts ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir uns dann erst einmal unter mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. meine Wenigkeit verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. meine Wenigkeit war vollständig durcheinander. meine Wenigkeit lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich jenseitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Renate im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit derbei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Ilonka. Den ersten Schrittgeschwindigkeit zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Jetzt also unsere erste Affäre.
Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich aufwärts die Couch fallen. Yvonne stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände aufwärts meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. meine Wenigkeit lag immer noch aufwärts der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich unter mir mit einem einfachen Kuß aufwärts die Lippen verabschiedete. “Sei pünktlich morgen!”, sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung. Diese Affäre werde ich nie vergessen!
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stark
Es war ein heißer Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende Männerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: außer ein paar 15jährigen, die grölend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckbäuchigen Männern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zufällig nach der Abkühlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm spürte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. “Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!” Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich fühlte mich auf einmal so anders.
Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Träumen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. “Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.” Was stammelte ich mir da für ein verlegenes Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bemühte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon längst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! “Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!” Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte natürlich sofort wieder rein, doch blöderweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in Richtung kühles Nass zu tun.
Doch da kamen mir zum Glück 5 Minuten später die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskulöser Body war mir eben überhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebräunte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! ” Hatte ich mich da gerade getäuscht? ” Nein! Er hat mich wirklich gerade angelächelt! Und jetzt noch einmal! Etwas verlegen lächele ich zurück, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas näher kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.
Wieder werde ich aus meinen Träumen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich möchte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den Augen verlor. Ich blickte mich überall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei Hände spürte, die sich langsam von hinten von meinem Rücken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungestört waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im nächsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuß. Es war wunderbar! “Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!” versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gefühl war einfach überwältigend! Unsere Hände fuhren langsam zärtlich tastend über unsere Körper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich herüber zum Whirlpool (was weiß Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterküsst), wo kein Mensch war, da alle sich in die Wellen gestürzt hatten. Wir waren also gänzlich ungestört. Mir war währenddessen nicht die immer größer werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam spürte ich, wie er mein Bikinihöschen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu stöhnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem außer uns zu hören war. Doch meine Hand war auch nicht untätig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen großen “kleinen Freund” sanft massierte. Plötzlich ließ er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das Bänkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Schoß. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu spüren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gefühl! Er war unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was für ein geiles Gefühl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinihöschen wieder zur Seite zog. Dann spürte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespießt. Ich hätte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er füllte mich total aus uns begann jetzt langsam zu stoßen. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stieß ihm mein Becken jedes Mal entgegen, wenn er in mich stoßen wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstieß und so spürte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine ältere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt machen? Ich saß immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spieß tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes übrig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu küssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zurückküssen (was ich zwar liebend gern getan hätte), doch dann wäre er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Träume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.
Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verließ uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten… Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam… Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, spürten wir beide, dass wir irgendwie zusammengehörten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom Körper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verwöhnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verwöhnte meine Lusthöhle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stieß tief und kräftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er auch wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere
Geschichte…
Unser geiles Abendteuer hatte etwas länger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen natürlich irgendetwas erzählen, warum ich denn so lange weg war. Ich erzählte ihnen, dass ich mich in den Wellen
schlimm verschluckt hätte und dann in der Umkleide mich ausgeruht hätte. ![]()
Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen… Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) für uns. Wenn die anderen dabei waren, lächelten wir uns nur an und ließen uns nichts von unseren heimlichen “Forschungsreisen” anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hieß und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf
.
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Dabei sind die nackten Mädchen wirklich erfinderisch und zeigen selbst mal Gurken, Flaschen oder Vasen aus. Die nimmersatten Fotzen wichsen sich wirklich stürmisch unter dieser Pussycam und beurteilen es voll heiß, wenn uns dies fickrig macht. Nur dann lassen sich ebendiese sexgeilen Huren ebenfalls auch mal zum echten Ficken überreden. Hauptsache, die enge Pussy wird hart geschruppt. Schau dir diese dreckigen Muschis jetzt wirklich an. Bei uns bekommst du zahllose reife Fotzen, die sich ihre rotzige Hure extrem hart lecken ebenso derbei meist noch mehr schreien. Den wildesten Sexcam Fick mit dreckigen Fotzen findest Du nur hier!
Ich war in Portland, dem Nordwesten der USA, in der Jugendherberge abgestiegen, was sich immer empfiehlt, weil man dort die interessantesten Leute trifft, allerdings keine ‘Eingeborenen’.
Nachdem ich also nach anstrengender Tagesreise ein paar Stunden abgehangen hatte, tat ich mich mit einigen Australiern zusammen und wir machten uns auf den Weg in eine Kneipe. Dabei war auch eine ausnehmend hübsche, großgewachsene Philippinin, aber das ist eine andere Geschichte.
In der Kneipe war eine buntgemixte Menge von Studenten und anderen jungen Leuten und in kürzester Zeit war das alte Anmachspiel in vollem Gang, wobei man sagen muss, dass die amerikanischen Mädchen durchaus nicht darauf warten, angesprochen zu werden, sondern in dieser Hinsicht weitaus emanzipierter als etwa deutsche Frauen sind. Falls das bei einer Leserin anders ist, erwarte ich eine Nachricht ins Netz.
Jedenfalls waren wir im Gespräch mit einer Gruppe junger Studentinnen, als meine Mitstreiter aus der Jugendherberge zum Aufbruch drängten, da die JH in Portland um 23:00 ihre Pforten schließt. Ich war zu diesem Zeitpunkt sehr engagiert mit einem Mädchen beschäftigt, die meine Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen hatte, als sie zur Tür hereinkam.
Sie war blond und ganz in Schwarz gekleidet, wobei Kleidung eigentlich nicht der richtige Ausdruck war, sondern eher notdürftige Verhüllung. Sie trug einen sehr kurzen Ledermini mit Netzstrümpfen und einen Body, der ihre kleinen wohlgeformten Brüste gut zur Geltung brachte. Ihre Nippel schienen sich im Zustand der dauernden Erregung zu befinden, denn sie zeichneten sich deutlich durch den Stoff ab. Darüber trug sie eine kurze Lederjacke.
Wir kamen ins Gespräch und während wir redeten berührten sich unsere Beine und Füße auf höchst angenehme Weise unter dem Tisch, bis ich es wagte, bei dieser Klassefrau meine Hand auf den Oberschenkel zu legen.
Sie lehnte sich ein wenig zurück und schaute mir in die Augen, ohne sich in unserer Unterhaltung stören zu lassen. Mir wurde heiß und kalt, weil ich diese Berührung eigentlich eher zufällig gemacht hatte und mir nun bewusst wurde, dass es ihr überhaupt nichts ausmachte von mir berührt zu werden.
Langsam ließ ich meine Hand an ihrem Oberschenkel empor wandern und versuchte dabei, mich nicht völlig vom Geschehen um uns herum ablenken zu lassen, da meine JH-Kollegen sich gerade verabschieden wollten.
Statt meiner antwortete sie für mich, dass ich jetzt leider nicht mitkommen könnte, denn ich sei von ihr noch zu einer Party eingeladen worden.
Meine Mitstreiter gingen dann, die hübsche Philippinin, Lisa Ann, nicht ohne mir einen versonnenen Blick zuzuwerfen.
Schließlich saßen wir ungestört und allein am Tisch und ich ließ meine Hand weiter und weiter auf ihrem Oberschenkel nach oben wandern, bis ich an den Rand ihres Rocks kam. Sie öffnete ihre Beine ein keines bisschen weiter und zog scharf die Luft ein, als ich die Gelegenheit wahrnahm, mit meinen Fingern zwischen den Beinen nach oben zu streicheln.
Fast hätte ich vor Erstaunen meinen Kaugummi verschluckt, aber es war wahr, sie trug kein Höschen unter dem Rock und ihre kleine lüsterne Muschi war schon außen ziemlich feucht.
Über dem Tisch noch immer die Form wahrend unterhielten wir uns weiter über belangloses Zeug, während ich unter der Tischplatte langsam meinen Zeigefinger in ihre hungrige Spalte steckte und mit dem Daumen sanft an ihrem Kitzler rieb.
Wie sie dabei die Beherrschung behalten konnte weiß ich nicht, aber sie begann jetzt ihrerseits meinen steinharten Freund durch die Hose zu massieren. Sie hatte ein fantastisches erotisches Verhalten und wand sich mit kaum wahrnehmbaren Bewegungen um meine Finger. Mit unglaublicher Muskelkontrolle zog sie meine Finger regelrecht in mich hinein.
Schließlich konnte sie es wohl nicht mehr aushalten und forderte mich zum Gehen auf. Diese Kneipe war ja auch wirklich nichts für ein intensives Liebesspiel. Ich war inzwischen so erregt, dass ich leicht gebückt aus der Kneipe schlendern musste.
Sheila brachte mich zu ihrem Auto und fragte mich, ob ich mit ihr eine außergewöhnliche Party besuchen wollte. Ich wollte eigentlich nichts anderes als mit ihr zusammen in das nächste Gebüsch steigen und ihr meinen Stab in alle Körperöffnungen versenken, bis wir beide genug hätten, aber das konnte ich ja schlecht sagen, also fuhr ich mit.
Die ganze Zeit während der Fahrt hatte ich vor lauter Erregung schon fast Schmerzen im Unterleib, umso mehr, als sie mich aufforderte, während der Fahrt ihre Brüste und wieder ihre Muschi zu streicheln.
Wir fuhren etwa eine halbe Stunde und ich war am Rande eines Nervenzusammenbruchs, als wir schließlich in einer Vorortsiedlung vor einem großen Haus mit Garten in der Auffahrt hielten. Der ganze Hof war vollgestellt mit Autos, die offensichtlich den Kindern besserer Eltern gehörten.
Sheila hatte mir erzählt, dass ihre Freundin Cindy heute Geburtstag feiern würde und das sei etwas was man nicht verpassen dürfte. Als wir das Haus betraten, kamen wir in eine große Vorhalle, die mit jungen Menschen in jedem Stadium des Rausches gefüllt war. Laute Musik dröhnte und Schwaden von Shit waberten durch die Luft.
Sheila ließ sich nicht lange aufhalten, grüßte flüchtig ein paar Leute und zog mich an neugierigen Blicken vorbei durch einen Gang in ein Zimmer. Hier war es sehr dunkel und ich brauchte eine ganze Weile, um zu erkennen, dass sich mindestens acht Pärchen in den verschiedensten Stellungen damit beschäftigten, das Rein-Raus-Spiel möglichst abwechslungsreich zu gestalten.
Sheila blieb bei einem flachen Tisch stehen, auf dem ein hübsches Mädchen auf dem Rücken lag und von einem Mann gefickt wurde, anders konnte man das wirklich nicht nennen. Sie hatte dazu ihre Beine über seine Schultern gelegt und ihre Augen leuchteten auf, als sie Sheila und mich erblickte. Das Mädchen schob seine Hand zwischen Sheilas Beine und die beiden unterhielten sich. Worüber kann ich nicht sagen, denn ich war damit beschäftigt, ihnen beim Vögeln zuzusehen.
Ein weiteres Mädchen, das uns gegenüber gekniet hatte und ebenfalls zusah, näherte sich dem Mann von hinten und begann ihn von hinten an seinen Hoden zu streicheln. Gleichzeitig setzte sie einen metallisch aussehenden Dildo an seinen Anus und schob das Ding ohne ersichtliche Mühe mit einer sanften Drehbewegung hinein.
Der Mann stöhnte laut auf und verdoppelte seine Anstrengungen, drehte seine Partnerin um 180 Grad und stieß mit aller Kraft in der Hundestellung in sie hinein. Da das Gespräch dadurch ziemlich rüde unterbrochen wurde, nahm mich Sheila bei der Hand und zog mich weiter.
Ich konnte erkennen, dass sie jetzt noch heißer war als zuvor, denn sie schob ihren Rock nach oben und streichelte sich selbst beim Gehen mit der anderen Hand. Ich hielt mich dicht hinter ihr und massierte ihre Pobacken und versuchte immer wieder auch mit meinen Fingern zu ihrer Spalte zu kommen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man sich vorsichtig durch einen Raum bewegen muss, um niemanden zu treten.
Schließlich gelangten wir in die Küche, die hell erleuchtet war. Sheila drehte sich zu mir und öffnete meine Hose, ohne sich um weitere Anwesende zu kümmern und ich muss sagen, dass ich nur noch weiß, dass jemand da war, aber wer und wie viele, kann ich nicht sagen.
Mein heißes Glied hatte sich zu nicht gekannter Größe aufgeschwungen und ragte in den Raum. Was dann kam verschlug selbst mir die Sprache, der ich ja auch kein gerade wenig abwechslungsreiches Sexleben führe.
Sheila murmelte nämlich so etwas wie »Oh, nice prick!« und bestieg mich dann.
Sie umklammerte meinen Hals, warf ihre Beine um meine Hüften, bäumte
sich einmal auf und ließ sich dann stöhnend auf meinem Glied nieder. Obwohl sie sich sehr jung und eng anfühlte, traf sie doch beim ersten Mal. Vielleicht hat dabei auch geholfen, dass ich so hart war wie selten zuvor.
Dann konnte ich nur noch zusehen, dass ich irgendeinen Halt fand, denn sie tanzte an mir auf und nieder, mit so einer Bewegungsfreude und Spaß an der Sache, dass mir Angst und Bange wurde. Das Ganze dauerte etwa 10 Minuten und kam mir wie eine Ewigkeit vor, dann bekam sie einen dermaßen wilden Orgasmus, dass ich mich nicht mehr halten konnte und wir durch die Küche fielen, nicht ohne einiges an Geschirr zu zerbrechen. Es kann eine Täuschung sein, aber ich glaube, jemand der Umstehenden applaudierte sogar dabei.
Sheila lag immer noch gepfählt auf mir und erhob sich dann lasziv und stellte sich mit hochgeschobenem Rock genau über mein Gesicht. Ich antwortete auf ihre Frage, dass es mir sehr gut gefallen würde was ich da sähe worauf sie lachte, und mir mehr für später versprach.
Da ich bei dem wilden Ritt keinen Orgasmus bekommen hatte, auch weil ich Sex mag, bei dem ich mich nicht darauf konzentrieren muss, nicht umzufallen, stand mein Glied immer noch kerzengerade in die Höhe und fühlte sich wirklich so an als würde es gleich platzen.
Sheila half mir auf die Beine aber wehrte mich ab, als ich auf der Stelle über sie herfallen wollte. Sie fasste mich am Schwanz und zog mich hinter sich her in ein Badezimmer. Mit einem hellen Lachen erklärte sie mir, dass sie mich jetzt zu einem Geburtstagsgeschenk machen würde, sie hätte das nicht von Anfang an vorgehabt, aber nun hielte sie das für eine gute Idee.
Ich musste mich ausziehen und sie gab mir einen Frotteebademantel mit Monogramm. Mein Glied stand immer noch und schaute aus dem Mantel vorn heraus. Von irgendwo holte sie ein rotes Band und machte mir eine Schleife um den Schwanz.
Dann führte sie mich durch eine andere Tür aus dem Bad in ein Schlafzimmer, das nur aus einem riesigen Bett und einem Spiegelschrank zu bestehen schien. Auf diesem Bett lag das zweitschönste Mädchen, was ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Auf der Fingerskala bekäme sie eine sechs, das heißt ich hätte sechs Finger dafür gegeben, um sie dorthin zu kriegen, wo sie jetzt schon lag.
Dies musste Cindy sein, denn wir bewegten uns auf das Bett zu, mit meinem geschmückten Glied, das genau in die richtige Richtung zeigte. Cindy lag mit angezogenen geöffneten Beinen auf dem großen Bett und war offensichtlich mindestens etwas betrunken, weil sie kicherte, während ein noch betrunkenerer Jüngling mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag und sie mit Zunge und Fingern zu reizen versuchte.
Sheila stellte mich vor und behauptete, dass ich als Geburtstagsgeschenk gerade richtig gekommen wäre, um den müden Krieger abzulösen. Cindy lachte belustigt auf und als der Junge protestierte, zog ihn Sheila einfach vom Bett und setzte sich auf seine Brust.
Wie es dort weiterging weiß ich allerdings nicht mehr, weil meine fünf Sinne total von Cindy gefangen waren, die sich auf den Bauch drehte und spielerisch an der Schleife zog. Ich konnte nun wirklich nicht mehr, ließ den Bademantel fallen und warf mich wie ein ausgehungerter Wolf auf Cindy.
Ihre schwachen Proteste erstickte ich, indem ich ihr mein Glied ohne Rücksicht so weit wie ich konnte in den Mund zwängte. Es schien ihr dann aber doch zu gefallen, denn ihr Kopf begann von alleine mit pumpenden Bewegungen auf und nieder. Diese Frau konnte fantastisch blasen, das machte sie jedenfalls nicht zum ersten Mal.
Nach dem ersten Ansturm wurden wir ruhiger und sie ein äußerst fachfrauliches Spiel mit Zunge und Gaumen. Da wir fast 69 lagen, fing ich an ihre Scham und ihre Brüste zu kneten. Vor allem die Brüste werden mir bis an mein Lebensende in Erinnerung bleiben. Sie waren groß, jugendlich fest und hätten bestimmt keinen Bleistift festhalten können.
Als sie auf meine Berührungen begann unruhig zu werden und zu stöhnen, ohne auch nur ein wenig von ihrem Saugen abzulassen, wusste ich, dass ich mich keine zehn Sekunden mehr zurückhalten konnte. Mit einem Aufstöhnen schleuderte ich ihr in kräftigen Stößen meinen Samen in den Mund, in einem Orgasmus, der bestimmt einige Minuten dauerte. Sie schluckte mein Sperma gierig aber es kam so heftig und viel, dass es ihr in dicken Tropfen an ihren Lippen und am Kinn hing.
Ich zog mein Glied aus ihr und wischte den Samen mit dem Finger ab, worauf sie meine Hand nahm und die Finger ableckte, wobei sie mich schelmisch ansah.
»Hey«, sagte sie, »you gotta be from Texas.« (Anmerkung: Nach amerikanischer Überzeugung ist in Texas alles ein bisschen größer als sonst.)
Mein Ständer war immer noch hart wie ein Fels nach dem erotischen Feuerwerk, das abgebrannt worden war und so legte ich ihr kurzerhand ein Kissen unter den Po, drückte ihre Beine auseinander, bis sich ihre Schamlippen wie eine Blüte öffneten, setzte die Spitze meiner hochroten Eichel an den Eingang ihrer rosa Pforte und ließ mit einem leichten Stoß die Spitze meines Gliedes in ihr verschwinden.
Sofort begann sie sich unter mir wild zu bewegen und sie stieß die Hüften nach vorne, um mehr von mir in sich aufzunehmen. Aber ich hatte genug Zeit jetzt, außerdem wollte ich diesmal die Kontrolle behalten.
Plötzlich sagte Sheilas Stimme neben meinem Ohr: »Hey you’re still wearing that ribbon, I’m going to remove that.«
Sie war völlig nackt jetzt und begann sich lüstern auf dem Bett zu räkeln. Sie beugte ihren Kopf über mein Glied und löste die Schleife mit ihren Lippen.
Fasziniert sah ich zu, bis Cindy durch ihre Bewegungen klarmachte, dass sie diejenige war, die Geburtstag hatte. Ich ließ mich nicht lange bitten und schob mit einem langen Stoß mein Glied bis zum Anschlag in ihre nasse Liebeshöhle, während Sheila mit beiden Händen die Schamlippen ihrer Freundin auseinanderzog, um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Diese beiden waren wirklich superheiß.
Rhythmisch stieß ich immer wieder zu, bis Cindy und ich einen gemeinsamen Takt gefunden hatten und sich langsam ihr Orgasmus aufzubauen begann. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis sie wie eine wild buckelnde Stute auf meinem Glied aufgespießt ihrem Höhepunkt entgegenritt.
Als sie mit ihren Bewegungen nachließ, ging ich aus ihr heraus, um sie auf den Bauch zu drehen, weil ich es am schönsten finde, eine Frau von hinten zu nehmen, um dann mit meinen Oberschenkeln gegen ihren Po zu klatschen, und von hinten ihre Brüste zu umfangen und zu massieren. Außerdem kommt man dann auch besonders tief hinein.
Aber ich hatte nicht mit Sheila gerechnet, die die Gelegenheit sofort wahrnahm und sich mein Glied in den Mund steckte, so weit es eben ging. Ich machte ihr aber klar, dass ich im Moment aber auf etwas anderes stand und versprach ihr, dass ich mich gleich um sie kümmern würde. Sie zog zwar einen Schmollmund, aber ließ dann doch von mir ab.
Ich begann nun in aller Ruhe so tief wie es ging, Cindy mit langsamen kräftigen Stößen auszufüllen, bis Sheila nach wenigen Minuten wieder neben mir auftauchte, mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen und einer Dose Gleitcreme in den Händen.
»She has never had a buttfuck yet!« vertraute sie mir an, ohne dass Cindy es hören konnte, und begann mit der Gleitcreme an den Händen Cindys Hintern zu massieren, meinen Schwanz einzureiben, wenn er sich beim Stoß aus ihr zurückzog und mit dem Finger leicht um Cindys Rosette zu spielen.
Cindy war so beschäftigt, dass sie nicht merkte, was Sheila mit ihr vorhatte, außerdem schien ihr die Massage zu gefallen. Plötzlich ergriff Sheila meinen Schwanz mit einer Hand am Schaft und zog ihn aus Cindys Scheide, drückte dann die Spitze gegen das rosige runde Loch und drückte gleichzeitig mit der anderen Hand gegen mich, so dass ich mich mit einem gleichzeitigen Ziehen an Cindys Hüften tief in sie schob.
Cindy schrie leise auf und bäumte sich auf, aber ich fasste ihre herrlichen Ha
lbkugeln und fing an sie wie von Sinnen in den Hintern zu vögeln, bis wir beide unseren Höhepunkt hatten und wir beide erschöpft auf die Seite sanken.
Sheila hatte sich das ganze interessiert angesehen und zeigte nun wieder ihre Bereitwilligkeit, eher noch ihr Verlangen, eine neue Runde zu wagen. Da ich aber nun wirklich erst einmal erschöpft war, kletterte sie über mich und kniete sich über mein Gesicht. Da ein Gentleman hält, was er verspricht, ermunterte ich sie, ihre kleine Spalte meinem Mund zu nähern, was sie auch tat.
Während ich ihr nun meine Zunge über die Klitoris streicheln ließ und sie immer wieder tief in ihre Spalte steckte, streichelten meine Finger abwechselnd ihre strammen kleinen festen Brüste und ab und zu bohrte ich ihr meinen Zeigefinger sanft in ihren kleinen Hintern, was sie ganz verrückt machte.
Sie hatte geschlagene eineinhalb Stunden lang im Seminar gesessen. Mann, war das langweilig – diese Schwätzerin redete da vorne in einer Tour von Grundlagen utopischer Ideen, wie sie bereits bei Thomas Morus auftauchen.
Aber Conny konnte sich nicht konzentrieren. Erstens hatte sie sowieso keine Lust, und zweitens saß schräg neben ihr dieser Traumtyp mit den langen, schwarzen Haaren und den braunen Augen. Der Body schien auch nicht von schlechten Eltern zu sein – unter dem Hemd zeichneten sich deutlich Muskelpakete en masse ab. Wie es sich wohl anfühlen musste wenn…
Conny wurde jetzt erst recht unkonzentriert. Sie konnte sich nicht recht entscheiden, ob sie davon träumen sollte, mit dem Typ ganz woanders ganz was anderes zu tun, oder ob sie lieber überlegen sollte, wie sie es möglicherweise tatsächlich ‘dazu’ kommen lassen könnte.
Bei ersterer Vorstellung wurde sie zunehmend unruhig – sie hatte von einer Freundin gehört, dass er viel segelt. Daher wahrscheinlich die Muskeln – vielleicht nimmt er mich ja mal mit auf eine Bootstour. Die Vorstellung, wie sie auf der Havel gemeinsam in einem Boot dahintrieben, während seine kräftigen Hände sie erst zärtlich streichelten und später an den richtigen Stellen kräftiger zupackten, trieb ihr das Kribbeln in den Körper. Vor allem an die gewisse Stelle zwischen den Schenkeln, wo sie jetzt deutlich die Naht ihrer sagen wir mal knapp sitzenden Hose spürte. Sie begann unruhig auf ihrem Stuhl hin und her zu rutschen, stellte sich vor, ihn zu streicheln und zu spüren und dabei in seinen braunen Augen zu versinken… wenn er doch nur auch mal rübergucken würde!
Ihre Tische bildeten zwar einen rechten Winkel, aber er schien von Thomas Morus so begeistert zu sein, dass er kein einziges Mal zur Seite blickte. Mist! Vielleicht sollte sie sich auch zum Uni-Segelkurs einschreiben? Dann könnte sie ihn womöglich schon heute Nachmittag…?! Aber er ging wahrscheinlich eher Regattasegeln als in den Uni-Kurs. So wie er aussah… braungebrannt und regelrecht wettergegerbt…
Die etwas spröde wirkenden Lippen fühlten sich beim Küssen bestimmt ganz toll an! Sie stellte sich vor, wie diese Lippen über ihre Haut strichen, die Gänsehaut, die die raue Berührung auf ihrem Dekolleté zurücklassen würde und das Gefühl, wenn sich diese Lippen um ihre Brustspitzen schließen würden… uuhhh.
Sie presste die Schenkel zusammen, um sich unauffällig die Hosennaht tiefer zwischen die Schenkel zu pressen, wo es jetzt nicht nur noch heftiger kribbelte, sondern auch schon merklich feucht wurde. Dann riss sie allgemeine Unruhe aus ihrem Traum – offenbar hatte sich Thomas Morus erledigt, das Seminar war zu Ende und die Leute begannen zu packen.
Ihre Freundin neben ihr sah sie an und sagte: »Na, du warst aber unruhig – woran du wohl gedacht hast… gehen wir essen?«
Natürlich gingen sie essen. Sie schlenderten fröhlich kichernd über den Campus in Richtung Mensa. Das fröhliche Kichern rührte nicht zuletzt daher, dass ihre Freundin Susi sie herzerfrischend aufzog. Sie sei ja offensichtlich ganz vernarrt in Marc, klar, der sehe ja auch schon fantastisch aus. Sie wusste anscheinend eine ganze Menge von ihm – nicht nur das mit dem Segeln war von ihr gewesen, auch den Namen und auch sonst… sie bot sogar an, ein Date zu arrangieren.
Conny kam in echte Versuchung – aber dann war sie doch zu stolz und sagte Nein. Genau genommen sagte sie »Du bist doof, ich will nichts mehr davon hören.«, schnappte sich Susis Büchertasche und stürmte davon, Susi ihr nach.
Erst am Kartenentwerter holte Susi Conny ein, ein kurzer Blick noch auf den Speiseplan – hmm, das vegetarische Essen dürfte wieder mal das einzig erträgliche sein – und auf ins Gewühl… offenbar hatten (wie jeden Tag) mehrere tausend Studenten beschlossen, genau jetzt essen zu gehen – es herrschte ein unglaubliches Gedränge. Als Conny die richtige Schlange identifiziert hatte, blieb ihr fast das Herz stehen: der Typ vor ihr – konnte das – war das nicht?? Klar, das weiße Hemd, die langen Haare – und der Hintern – Connys Knie wurden förmlich schwach. Es fehlte nicht viel, und sie hätte gleich mal hingelangt.
Marc war relativ klein, aber kräftig und die Hinterbacken waren recht ausgeprägt in der verblichenen schwarzen Jeans. Conny wusste, dass sie auch nicht unattraktiv war, ärgerte sich jetzt aber, ausgerechnet heute diese doch etwas altmodischen Cordhosen zu tragen.
Die Menge drückte sie ohnehin immer näher an ihn – schon berührte sie ihn an den Hüften (hmmm – wie sich seine Hinterbacken gegen ihren Venushügel drückten…) und kurz darauf bohrten sich auch ihre Brüste in seinen Rücken. Conny durchfuhr dabei ein elektrischer Schlag, ein Ziehen ging von ihren Brüsten in ihren ganzen Körper – es war, als würden sie sich ausdehnen. Augenblicklich wurden die Nippel steif – das musste er doch spüren…
Zumindest drehte er sich jetzt grinsend um. »Ganz schön eng hier, was?« Seine Augen blitzten schelmisch – jedenfalls sah das für Connys benebeltes Hirn so aus. »Ach du bist das – aus dem Utopia-Seminar – Hallo, ich bin Marc.«
»Con.. Conny.« stammelte sie.
Dieses geradezu unverschämte Grinsen raubte ihr den letzten Verstand. Los jetzt, sag was, dachte sie. Aber was? Ob er auf Fachgespräche stand? Sie entschied, dass dem nicht so war, denn sonst könnte sie ihn auch gleich abhaken.
Also beschloss sie, ebenso frech zurückzugrinsen und sagte: »Viel zu schade, das Seminar… bei dem Wetter.«
Verdammt. Was für ein saublöder Spruch – sie war doch sonst nie um ein Wort verlegen.
Aber er ging darauf ein, erzählte vom Segeln, das er eigentlich vorhatte und von der anstehenden zweistündigen Pause, die ja durchaus Entschädigung bieten könne. Conny konnte ihr Glück kaum fassen – sie schwatzten fröhlich vor sich hin – ihr fiel gar nicht auf, dass sie bereits jeder ein Tablett in der Hand hatten und auf Platzsuche waren. Und schon saßen sie zusammen beim Essen und scherzten. Und neckten sich. Zumindest hatte sie den Eindruck…
Sie waren vom Segeln ziemlich schnell auf das schöne Wetter und Baden und Braunberennen und Eincremen gekommen – er machte ihr bereits erste Komplimente zu ihrer niedlichen Figur. Seine angenehme Stimme von gemeinsamen Unternehmungen reden zu hören und davon, was man alles machen könnte, trieben Conny angenehme Schauer über den Rücken. Als er ihr dann noch vertraulich die Hand auf den Unterarm legte, meinte sie Funken sprühen zu spüren – die Berührung breitete sich sofort über ihren ganzen Körper aus.
Als er das mit dem gegenseitigen Einölen beim Sonnenbaden erzählt hatte, war ihr nicht entgangen, dass er sie förmlich mit den Augen verschlang. Hoffentlich fielen ihre stocksteifen Nippel nicht zu sehr auf… sie traute sich doch noch immer nicht so recht, mit der Tür ins Haus zu fallen und wusste nicht, was er von ihr halten würde, wenn sie gar zu offensichtlich geil auf ihn wäre. Sie hatte nicht mal einen BH an… aber unter dem eng gestreiften und strukturierten Shirt fiel das glücklicherweise nicht gar zu sehr auf… dafür aber bereitete diese Sorte Shirt auf den nunmehr extrem empfindlichen Warzen die wundervollsten Gefühle – ein Ziehen ging bei jeder Bewegung von ihren Zitzen direkt durch den Körper zwischen ihre Schenkel, das Gefühl vereinigte sich mit dem seiner Hand auf ihrem Arm…
»Sag mal, schmeckt es dir nicht?«
Wie bitte? Ups, da war sie wohl ein we
nig ins Träumen geraten – in der Tat war der Hunger mittlerweile durch ein anderes Gefühl in ihrem Bauch ersetzt worden.
»Nein, eigentlich habe ich keinen Hunger mehr… musst du gleich zur nächsten Veranstaltung, oder hast du auch noch zwei Stunden frei?«
Er hatte auch frei.
Sie gingen zum Ausgang, noch an der Kasse für die Konzertkarten vorbei. Conny wollte nächste Woche zu ‘Sonic Youth’ – sie stand vor dem Plakat und studierte die Daten, als er im Inneren des Ladens einen besonders originellen Aushang entdeckte. Er legte den Arm um ihre Schulter und kam mit seinem Gesicht ganz dicht an ihres, um ihr die Richtung besser zeigen zu können.
»Guck mal, ist das da nicht deine Lieblingsband?«
Der leicht spöttische Unterton störte sie gar nicht, weil seine Haare dabei so schön ihren Nacken kitzelten. Aber das Konzert war ja erst nächste Woche – also schlenderten sie Richtung Campuswiese – die Hand ließ er auf ihrer Schulter liegen, woraufhin sie ihren Arm um seine Hüfte legte… das war eine äußerst günstige Position, denn so konnte sie mit den Fingerspitzen ab und zu unauffällig die obere Hälfte seiner Hinterbacke ertasten… hmmm, knackig! Und wie sie sich beim Gehen auf und ab bewegte…
Sie fragte sich, ob er ihre Finger spürte – und stellte sich vor, wie es wäre, seine Finger jetzt bei sich an der Stelle zu spüren… aber sie hatten die Liegewiese schon erreicht – er warf seine Tasche ins Gras und legte sich lang hin, den Kopf auf die Tasche. Sie tat es ihm nach – legte sich allerdings ziemlich dicht neben ihn – was bei dem vielen Platz eigentlich nicht nötig gewesen wäre.
Sie lagen eine Weile still nebeneinander, dann fingen sie beide gleichzeitig an, über die Wolken am Himmel zu sprechen. Sie mussten lachen, weil beide gleichzeitig die gleiche Idee hatten – und dann begann das Figurenraten.
Marc erwies sich als äußerst fantasievoll – er interpretierte die abenteuerlichsten Figuren in die Cumuluswolken. Sie wollte nicht zurückstehen und behauptete schließlich steif und fest, ein rammelndes Hasenpärchen am Himmel entdeckt zu haben. Dass sie selbst kaum noch an was anderes als ans Rammeln denken konnte, verschwieg sie. Er stellte sich prasslig an und behauptete, nichts dergleichen entdecken zu können.
Sie sagte: »Du musst es in Querrichtung betrachten!«
Das tat er dann auch – er schwang sich sogar ganz herum, woraufhin dann sein Kopf auf ihrem Bauch zu liegen kam. Sie bekam wieder fast einen Schlag – beim Hinlegen war ihr Shirt aus der Hose gerutscht, und der Bauchnabel lag praktisch frei und jetzt lag da sein Kopf…
»Ah ja, jetzt seh ich’s auch – sehr niedlich.«
Sie begannen jetzt eine Diskussion über das Liebesleben der Hasen und dessen gewisse Eintönigkeit, weil doch eine Menge neckische Spielchen fehlen würden bei diesen Tierchen. Außerdem gebe es am menschlichen Körper doch wesentlich mehr zu entdecken, als beim Hasen.
»Was denn zum Beispiel?« fragte Conny schelmisch, in der Hoffnung und mit Vorfreude darauf, dass er es gleich demonstrieren möge.
Marc meinte, Kaninchenkörper bereiteten in allererster Linie Vorfreude auf einen schönen Braten. Ein Frauenkörper dagegen mache Lust auf Berührung, Streicheleien… vielleicht aber auch aufs Essen, lachte er, drehte sich blitzschnell um und biss ihr spielerisch in den nackten Bauch…
Sie kreischte leise auf und zuckte zusammen – es kitzelte äußerst angenehm. Dann legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel und stütze sich auf, um sich zu erheben. Sie bemerkte , wie sein Blick auf ihren Hosenbund fiel, wo man wegen ihres flachen Bauches ein wenig hineinlugen und den Saum ihres Slips erkennen konnte. Aha, das gefällt ihm anscheinend… dann musste sie ein Seufzen unterdrücken, als er sich hoch stützte und dabei den Druck auf ihren Schenkel verstärkte – es brannte förmlich in ihrem Fleisch und von der Stelle strahlte das Gefühl in die ganze Umgebung aus – und in dieser Umgebung lagen sehr empfindliche Teile von Conny!
Er stand jetzt über ihr und bot ihr beide Hände zum Aufstehen – dankbar nahm sie an. Sie ließ sich absichtlich etwas zu schwungvoll hochziehen, so dass sie eng an ihn gepresst wurde, bevor sie das Gleichgewicht fand. Ihre Beine waren schon merklich schwach – sie war jetzt seit drei Stunden dauergeil, ihre Brüste brannten (vor allem, als sie jetzt gegen seine Brust gepresst wurden) und ihre Muschi kribbelte ganz gewaltig in der engen Hose. In ihrem Bauch machte sich ein Ziehen bemerkbar, wie sie es sonst nur von kurz vor dem Höhepunkt kannte.
»Hmm, Männerkörper machen aber auch Lust auf mehr.«
»Worauf denn genau?« lautete die nicht unbedingt intelligente Gegenfrage, mit der er sich nach den Taschen bückte.
Der Anblick des ihr entgegengereckten Männerhinterns war zuviel – sie fuhr mit der Hand zwischen seine Beine und strich über seinen Schwanz, kitzelte die Eier mit den Fingernägeln durch den Hosenstoff. Er schrie auf – fast wie ein Mädchen, und zuckte mit dem Becken vor. Sie stellte sich das Gefühl bei einer vergleichbaren Aktion seinerseits vor – das Kribbeln wurde dadurch nicht weniger.
»Ach so was meinst du!« war sein Kommentar. »Ja, ja, das ist immer wieder faszinierend.« Mit diesen warten nahm er sie in den Arm und zog sie in Richtung Hauptgebäude.
Oh Gott. Sie konnte kaum laufen, die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen machte sie ganz glitschig und das kitzelnde Gefühl beim Reiben an der Hose brachte sie fast um den Verstand. Ihr Kopf schwamm in den Gefühlen und jetzt legte er auch noch die Hand auf ihren Po und drückte zu – er knetete förmlich ihre Hinterbacke beim Laufen. Sie kicherte albern (»Heyyy…«) und versuchte das Gefühl zu unterdrücken, indem sie die Schenkel zusammenpresste. Das gab ihrem Gang ein etwas merkwürdiges Aussehen, außerdem verringerte es das Gefühl nicht im geringsten.
Obwohl sie keinen BH trug, schienen ihre Brüste das Gefängnis ihres Shirts sprengen zu wollen – wieder drückte seine kräftige Hand ihren Hintern. Sie schrie leise und drückte ihr Becken nach vorne und gegen seins…
Sie hatten den Eingang zum Hörsaal erreicht und studierten den aushängenden Stundenplan. Seine Hand streichelte abwechselnd ihre beiden Hinterbacken. Immer, wenn sie auf dem Weg von einer zur anderen über den Spalt zwischen ihnen fuhr, setzte Connys Herz einen Moment aus. Sie freute sich auf diese Momente, wartete förmlich darauf, dass er wieder dort entlang streicheln würde um das Gefühl weiter zu steigern… jetzt war er wieder dort – und drückte genau da zu. Seine Finger gruben sich in die Innenseiten ihrer Hinterbacken – der lange Mittelfinger bohrte sich direkt in die empfindliche Stelle zwischen ihrer Muschi und dem Poloch… sie quiekte laut auf.
Das Gefühl war schlagartig durch ihr ganzes Becken geschossen, sie spürte förmlich ihren Kitzler gegen die Hose zucken, drückte sich nach vorne, das heißkalte Stechen schoss durch ihren Bauch und Rücken und die Schenkel, sie würde doch jetzt nicht… einmal fing sie sich noch, fast wäre es ihr bei dieser einfachen Berührung gekommen. Das konnte ja heiter werden!
»Mach so was nicht noch mal, hörst du?« hatte sie gesagt, schon hatte sie die Hand an seinen Weichteilen und drückte ihrerseits einmal kräftig zu. Ui, ganz schön hart offensichtlich…
Die vielen Leute drum herum störten ein wenig, also gingen sie in den Hörsaal und setzten sich in eine der letzten Reihen. Sie konnten die Finger nicht voneinander lassen – kaum saßen sie und hatten die Tische ausgeklappt, schon fuhr Connys Hand mitten zwischen Marcs Schenkel.
Es war wirklich verrückt, sie hatten sich noch nicht mal geküsst und kaum gestreichelt – das steife Ding in ihrer Hand durch die Jeans hindurch zu kneten machte sie ganz irre. Wenn sie darauf herumdrückte und knetete, bekam sie dabei selbst ganz eigenartige Gefühle. Zum einen reizte das Drücken des hartgummiartigen Teils ihre Kaumuskeln – wo war bloß das Kaugummi geblieben – zum anderen stellte s
ie sich vor, wie sich das wohl für Marc anfühlen musste.
Diese Vorstellung wurde noch dadurch angeheizt, dass sie ihn bei einem Seitenblick das Gesicht verziehen sah, als hätte er Schmerzen… sie kratzte leicht mit den Fingernägeln über seinen Sack und den Schwanz und seine Hüften und Beine zuckten heftig… dann schob sie den Daumen von oben in den Hosenbund – sie wollte sein Teil nackt spüren. Von außen knetete ihre langen Finger weiter den Schaft, derweil ihr Daumen sich in seine Unterhose drängte und die Schwanzspitze zu spüren bekam. Ui, da war es schon ganz nass – aha, er war nicht beschnitten. Sanft schob sie die Vorhaut auf der Eichel hin und her…
Offenbar war das fast zu viel für ihn, er schnappte förmlich nach Luft, seine Muskeln spannten sich an… sie stellte sich seine Gefühle vor, das Reiben der Eichel müsste so ähnlich sein, wie wenn jemand ihre Klit kurz vor dem Höhepunkt langsam mit kreisenden Fingern bearbeitete. Wenn man das mit ihr machen würde, würde sich jetzt unendlich langsam ein Kribbeln über ihren Körper ausbreiten und dann – ups, bei ihm offenbar auch: seine Hand krallte sich fest in ihren Oberschenkel, sie spürte wie sein Schwanz sich in ihrer Hand aufbäumte und es nass an ihrem Daumen vorbeiquoll… seine Bauchmuskeln zuckten rhythmisch, er saß mit zusammengekniffenen Augen neben ihr und unterdrückte mühsam ein Aufstöhnen… – oh Gott, was mussten in diesem Traumtyp für herrliche Empfindungen toben.
Conny war in diesem Moment überzeugt, dass es eine ganz spezielle Gedankenverbindung zwischen ihnen geben musste, denn deutlich spürte sie selbst all die Wahrnehmungen, die ihn offenbar gerade erschütterten… als es heiß über ihren Daumen quell, fiel ihr auf, dass auch sie fast auslief, als sein Bauch zuckte, dass auch ihrer kurz davor stand, sich im Höhepunkt zusammenzuziehen. Sie spürte die Gänsehaut am ganzen Körper, ihr Becken vollführte unwillkürlich leichte Stoßbewegungen – seine in ihre Schenkel gekrallte Hand trug auch nicht gerade zur Verminderung des Gefühls bei.
Dann hatte er sich soweit gefangen, dass er wieder halbwegs klar denken konnte – schon fuhr seine Hand ohne Umschweife in ihre Cordhose. Keine zärtliche, vorbereitende Berührung – seine Hand glitt direkt unter ihr Höschen zu ihrer Scham – er zögerte kurz und überlegte, ob er ihren Kitzler verwöhnen sollte oder versuchen, sie mit den Fingern zu ficken… mangels einer Entscheidung versuchte er beides gleichzeitig.
Es dauerte eh nur zwei Sekunden – als zwei Finger durch ihre Schamlippen glitten und sich in sie schoben, während der Daumen kaum einmal kurz ihre Klit umkreist hatte, riss es Conny dahin. Ihre Hände griffen ins Leere und ihre Finger krallten sich an einer unsichtbaren Stange fest, während ihr Kopf mit geschlossenen Augen und zum stummen Schrei weit geöffnetem Mund nach hinten sank. Es war soweit, die Gänsehaut hatte sie von den Zehen bis zu den Haarspitzen erfasst, Conny verlor den Kontakt zur Außenwelt. Die Hörsaallichter wurden bunt und dann durch Sterne ersetzt, sie hörte nur noch ein großes Rauschen…
Einmal kehrte sie noch kurz in die Realität zurück (als ihr Kopf an der Sitzreihe hinter ihr anschlug) und klammerte sich an Marc, presste ihren Kopf an seine Schulter, um den unweigerlich fälligen Aufschrei zu unterdrücken, dann begann ihr Körper selbstständig zu zucken und zu beben… sie spürte das rhythmische Pulsieren in ihrer Möse, zuerst ganz schnell und kribbelnd, dann wurde es langsamer – aber auch kräftiger und schließlich zog sich jedes Mal ihr ganzer Körper zusammen, presste sich immer wieder heftig an Marc.
Oh Gott. Conny erwachte langsam aus ihrer Trance… Sie sah zu Marc auf, sah seinen ungläubig staunenden Blick – »Lass uns woanders hingehen, ich will dich spüren!!«
Sie verließen engumschlungen den Hörsaal, begleitet nur von ein paar schmunzelnden Blicken – ganz unbemerkt war ihre Eskapade wohl doch nicht geblieben…
»Das war ganz groß, aber ich will noch viieel mehr.« flüsterte Conny und streichelte dabei gleichzeitig seine Brust und seinen Rücken – wobei sich ihre Hände allerdings dauernd in tiefere Regionen verirrten.
»Na, du gehst ja ran – warte, ich weiß wo wir hinkönnen!« Auch Marc konnte seine Finger nicht von ihr lassen, er hielt ihre beim Gehen verführerisch wackelnde Pobacke umfasst, ein Finger verirrte sich dauernd in die Spalte ihres Hinterns.
»So erwarte ich das auch von einem Mann, der mein Liebhaber werden will!« lachte Conny.
»So, so, anspruchsvoll bist du wohl gar nicht, was? Wer sagt, dass ich das will?«
Sie bleiben vor einer Tür zu einem Seminarraum stehen und Marc nahm sie in die Arme und begann sie zu küssen – der erste Kuss! Zuerst berührten sich ihre Münder zart und schüchtern, strichen über die Lippen des anderen und öffneten sich nur zaghaft. Aber sehr schnell wurde der Kuss heftiger und artete bald in heftiges Geknutsche aus. Conny und Marc saugten sich nahezu verzweifelt aneinander fest, ihre Zungen wirbelten herum, spielten Fangen, während sie sich aneinander klammerten, nacheinander griffen, grapschten, was sie erreichen konnten.
Conny spürte seine Hände überall an ihrem Körper, sie konnte kaum mehr unterscheiden, ob er gerade ihre Brüste zärtlich misshandelte, ihren Hals streichelte, ihren Rücken kraulte oder über ihre Beine strich. Nur wenn seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt und durch die enge Hose kräftig ihr Geschlecht massierte, wurde das Kribbeln so stark, dass ihre Knie weich wurden und sie genau wusste, was er gerade tat! Seine Zunge schien die empfindlichen Stellen in ihrem Mund genau zu kennen und kitzelten sie schier unerträglich.
Sie löste sich von ihm und beantwortete seine unverschämte Frage: »Na, der hier sagt das!«, wobei ihre Hand seinen steinhart geschwollenen Schwanz massierte.
»Na so was – der ist ja frech – uuii.« Marc schrie fast auf, als ihre Fingernägel durch die Hose seine Eier kraulten. »Jetzt aber schnell da rein.« Marc zog einen Schlüssel aus der Tasche und schloss die Tür zu dem Seminarraum auf, vor dem sie standen. »So ein Tutorenjob hat auch Vorteile.« murmelte er und schob sie in den Raum.
Dabei hielt er sie an der Hüfte fest, während Connys Hände hinter sie fuhren, um seine Beine und vor allem das Teil dazwischen zu erhaschen.
»So, so, Tutor bist du also auch – welches Fach unterrichtest du denn, Herr Lehrer?«
Conny hatte sich umgedreht und fing einfach an, sein Hemd aufzuknöpfen und seine Brust zu küssen. Sie strich über seine kräftigen Muskeln am Bauch, am Rücken und auch an den Armen, dabei ließ sich praktischerweise gleich das Hemd abstreifen.
Er war auch nicht untätig, unter einem Gemurmel über so was wie Wechselwirkungen von Sozialsystemen hatte er mit einem kurzen Griff ihr Shirt über ihren Kopf gezogen. Zum ersten Mal sah er ihre Brüste, sie sprangen unter dem Shirt hervor, prall und fest, die Warzen steif aufgerichtet von der langen Reibung am Riffelstoff und ihrer Dauergeilheit. Er sah sie kurz an, dann beugte er sich vor, um sie zu küssen.
Das Ausziehen des Shirts selbst hatte Connys Brüste schon anschwellen lassen, sie spürte dieses Jucken und Brennen in ihrem Busen und der kalte Luftzug verstärkte den Wunsch nach einer Massage ins Unendliche. Als sich Marcs Mund ohne Vorwarnung um ihre linke Zitze schloss und er sie feucht zu lecken begann und sich dabei an ihr festsaugte, glaubte Conny fast zu vergehen – das Gefühl zog sich durch ihren ganzen Körper.
»Uuuuuuhh.« machte sie, als es ihre Muschi erreichte und diese wieder fast auszulaufen begann.
Sie krallte sich in seinen Rücken, überlegte sich dann aber, dass es jetzt endlich an der Zeit sei, ihn vom Rest seiner Klamotten zu befreien. Mit fahrigen Händen öffnete sie seine Hose, griff kurz hinein – worauf ein grunzendes Aufstöhnen von Marc zu hören war, der aber weiter selig ihre Brüste lutschte, leckte und massierte – dann zog sie sie ihm gleich zusammen mit den Shorts herunter.
Sein steinhartes Glied sprang heraus und rieb sich an ihrem Schenkel.
Conny versuchte die Augen geöffnet zu lassen, um sich an der göttlichen Figur dieses Adonis weiden zu können, aber es fiel ihr nicht leicht. Sie konnte es kaum fassen, so was hatte sie noch nie erlebt: sie war noch fast vollständig bekleidet (abgesehen von dem um ihren Hals hängenden Shirt), und dieser göttliche Mann stand vollkommen nackt vor ihr und saugte an ihren Titten. Und wie gut er das machte…
Jetzt schob er sie an einen Tisch, presste sie dagegen. Sein Oberschenkel drückte sich zwischen ihre Beine und sein harter Schwanz rieb sich an ihrem Schenkel. Sie griff danach, weil das Gefühl in ihrem Becken sie dazu zwang. Ihre Pobacken wurden von der Tischkante, gegen die er sie drückte, malträtiert, ihre Muschi wurde von seinem Schenkel gedrückt und gerieben, sie fühle sich unendlich empfindlich an, kitzelte und lief zunehmend aus.
»Komm, die Spielchen hatten wir schon, jetzt will ich ficken!!« presste sie hervor, und Adonis verstand sofort.
Er öffnete ihr die Hose und zog sie herunter. Dann legte er sie sanft auf den Tisch. Der Anblick des vor ihm liegenden Mädchens war fast zuviel für Marc, sein Schwanz stand steil in die Höhe. Er streichelte von ihrem Hals über ihre Brüste und ihren Bauch zu ihren Schenkeln. Conny bebte unter der Berührung seiner Finger, er hinterließ eine Spur von Gänsehaut.
»He, der Tisch hat ja wirklich eine praktische Höhe!« meinte Marc.
»Allerdiiiiiings.« antwortete Conny, als einer seiner Finger von unten nach oben durch ihre Muschi fuhr.
Dann ersetzte er die Fingerspitze durch die seines geschwollenen Schwanzes und reizte ihre Schamlippen damit. Ihr Becken begann, unwillkürliche Rollbewegungen zu vollführen, Conny war nahe einer Ohnmacht. Sie saugte an seinem Finger, der irgendwie in ihren Mund gelangt war und spürte schließlich, wie er unendlich langsam in sie eindrang. Endlich.
Dieses erste Eindringen war immer das beste am ganzen. Ganz deutlich spürte sie, wie jeder Zentimeter ihrer Mösenwände gedehnt und in Flammen gesetzt wurde. Er war bereits wieder auf dem Herausweg und setzte zum zweiten Stoß an.
Conny stöhnte auf und feuerte ihn an. »Oh jaaa, guuut, uuuuii.«
Er fickte sie jetzt mit tiefen, langsamen Stößen und Conny wand sich auf dem Tisch wie ein Aal. Das Gefühl zwischen ihren Beinen begann sich in Richtung Bauch und Schenkel auszubreiten und sie wusste nicht, ob sie versuchen sollte, ihm auszuweichen oder sich ihm entgegenzuwerfen.
»Oh Gott, siehst du süß aus.« stammelte Marc – er streichelte ihren ganzen Körper, während er gleichmäßig und nur langsam schneller werdend in sie stieß.
Conny schwebte in höheren Sphären, sie griff nach ihm, krallte sich in seine Brustmuskeln. Das vertraute Ziehen begann sie zu durchströmen, sie wusste, dass sie den Aufstieg zum Orgasmus begonnen hatte.
»Wenn du so weiter machst – uuuooaah – dann komm ich gleiii..«
»Ach ja? Und wenn ich nicht so weitermache?« Marc packte sie an den Hüften und hörte mit seinen Bewegungen auf. Er hatte seinen Schwanz tief in Conny und ließ ihn ein paar Mal zucken.
»Du bist gemein!« keuchte das geile Mädchen, sie spürte sein Aufbäumen in ihrer Höhle nur zu genau und es durchfuhr sie jedes Mal wie ein Stromschlag.
»Sondern wenn ich vielleicht so mache?« Er rammelte sie einige Sekunden schnell und hart wie ein Karnickel.
Vor Connys Augen tanzten bunte Farben, sie stieß einen schrillen Schrei aus. Dann steckte er wieder still in ihr, ihre Möse stand in Flammen. Ihr Becken machte sich selbstständig, warf sich gegen ihn, sie stammelte unverständlich Worte und er sah ein, dass es keinen Sinn mehr hatte, sie weiter hängen zu lassen. Er rammelte wieder los, schnell, noch schneller stieß er in Conny.
Sie hob den Kopf, um an sich hinabzusehen, wollte sehen, von wo diese unglaublichen Gefühle ausgingen. Natürlich ging das nicht, sie sah nur ihre vibrierende Bauchdecke – fast sah es aus, als könnte sie seinen Schwanz von innen dagegen stoßen sehen. Ganz sicher aber konnte sie das spüren.
Dann war es um sie geschehen. Ihr Kopf fiel auf die Tischplatte zurück (die merkwürdigerweise butterweich zu sein schien), die Gänsehaut erfasste ihren ganzen Körper, von den Zehen bis in die Haarspitzen wurde das Kribbeln unglaublich heftig und Conny schrie wieder auf. Ihre Schenkel umklammerten ihn, ihre Fingernägel zerkratzten seine Brust, sie spürte ihre Muskeln zucken und ihre Muschi pulsieren…
Conny erwachte wie aus einem Traum, spürte noch deutlich das Ziehen in der Muschi und wurde von Zuckungen ihres Bauches erschüttert.
»Los, dreh dich um – ich will dich von hinten ficken!« hörte sie Marc sagen.
Er fasste sie bei den Hüften, zog sie hoch und drehte sie um gegen die Tischplatte. Oijoijoi, der konnte ja ganz anders sein, als sie gedacht hatte… eigentlich stand sie ja nicht so auf doggy style, aber als sie gerade ansetzten wollte ihm das mitzuteilen (»ich wollte eigentlich… aaaaahhhhhhh«) schoss seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel und er begann mit den Fingerspitzen ihr Geschlecht zu streicheln, zu kitzeln und zu massieren.
Conny spürte seine Finger wie Ameisen an ihrer Spalte und geil wie sie nach wie vor war, verwandelten die sich sofort in die altbekannte Ameisenherde, die auf einen Punkt ihrer Möse zulief, ein Punkt, von dem aus Ströme durch ihren Bauch zu ihren Brüsten und durch ihr Rückgrat in den Nacken liefen, sich ausbreiteten und… da nahm er seine Hand wieder weg. Stattdessen spürte sie Sekunden später seinen harten Schwanz durch ihren Spalt pflügen, hoch und runter. Jedes Mal, wenn er gegen ihre Klit stieß, schrie Conny auf.
Dann bohrte er sich in sie und schon beim zweiten Stoß explodierte ihre Muschi in einem lautlosen Funkenregen. Connys Kopf flog in den Nacken, der Mund zu einem stummen Schrei geöffnet, mit verzerrtem Gesicht stand sie zuckend vor ihm und ließ es sich kommen…
Marc hielt sie an den Hüften und rammelte das abgehende Mädchen wie ein Karnickel. dann fiel ihr Kopf auf den Tisch und sie stand zitternd vor ihm, zu nichts mehr zu gebrauchen. Conny war so fertig… und doch wusste sie nicht, dass der Orgasmus ihres Lebens noch kurz bevorstand…
Marc zog sich aus ihr zurück und nahm sie in die Arme. Er küsste ihren Hals, ihre Wangen und schließlich ihren Mund und sprach ihr beruhigend zu… Sie stand zitternd in seinen Armen, konnte sich kaum auf den Füßen halten.
Schließlich bemerkte sie: »Du bist ja noch gar nicht gekommen… warte.«
Sanft drückte sie ihn auf den Boden, bis er auf dem Rücken lag. Sie griff nach seinem steinharten Schwanz und massierte ihn sanft. Sie sah und spürte, wie er in ihrer Hand zuckte und spürte sein Aufbäumen, als sie sanft mit der Zunge an seinem Schaft leckte.
Conny stellte sich vor, was er dabei wohl empfand und dabei spürte sie auch in ihrer Möse wieder das vertraute Ziehen. Das Zucken seiner Schenkel, wenn sie mit den Fingernägeln seine Eier kraulte, übertrug sich auf sie… und das wo sie noch immer Nachbeben ihrer vorhergegangenen Höhepunkte durchliefen.
Schnell hielt Conny es nicht mehr aus und schwang sich über ihn. Sie streichelte seine Brust, küsste ihn und rieb mit ihrer Muschi aufreizend über seinen Schwanz. Sie hörte sein ersticktes Stöhnen und fühlte, wie seine Bauchmuskeln sich zusammenzogen. Ihr ging es kaum anders, und so richtete sie sich auf, packte seinen steinharten Schwanz und führte ihn an ihren Eingang.
Die erste Berührung mit ihrer Möse traf Conny wie ein elektrischer Schlag – sie wusste nicht, ob sie überhaupt durchhalten würde, bis er ganz drin war. Schon begannen ihre Schenkel zu zittern und leicht zu zucken. Obwohl ihre Muschi klitschnass war, spürte sie jeden Millimeter, den er in sie eindrang. Ein kitzelndes Gefühl breitete sich in ihrem Becken aus und stieg auf. Wieder ein Zentimeter tiefer – das Gefühl erreichte ihren Magen. Noch ein S
tück – es reichte bis zu ihren Brüsten. Dann ließ sie sich komplett auf ihn sinken und es übermannte sie vollständig.
Sie versuchte es hinauszuzögern, versuchte sich möglichst keinen Millimeter zu bewegen. Viele Leser kennen vielleicht das Gefühl, kurz vor einem zutiefst befriedigenden Orgasmus, wenn man scheinbar minutenlang auf der Klippe hängt und dann, wie ein Zuschauer, hinüberfällt. Conny verwandelte sich in diesen Zuschauer, sie stand komplett neben sich, als sie das heiße Kribbeln und Kitzeln in den Zehen-, Finger- und sogar in den Haarspitzen fühlte.
Sie hörte ihren schrillen Schrei und der letzte funktionierende Winkel ihres Gehirns sah, wie ihr wild zuckendes Becken sie auf seinen Schwanz presste und das Gefühl noch verstärkte. Sie sah, wie ihre Hände an den Enden der sinnlos herumfuchtelnden Arme versuchten, sich an der Luft festzukrallen, sah, wie sie von den Zuckungen ihres Bauches auf Marcs Brust geschleudert wurde und hörte schließlich auch seinen Urschrei und spürte wie sein Saft in sie hineinschoss…
Als Conny wieder erwachte, lag sie auf ihm, Schauer liefen durch sie hindurch und sie spürte sein erschlaffendes Glied in sich zucken und den Saft aus ihr hinauslaufen.
»Wow.« konnte sie nur flüstern. »Wann hast du morgen frei?«
Auf der Autobahn
Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.
Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes Gesicht und auch sonst Attribute, die oft fuer einen harten Schwanz sorgen: eine ueppige Oberweite (75D), einen runden Hintern und sexy Beine.
Auf der Fahrt trug sie wegen des Anlasses ein elegantes, kurzes schwarzes Kleid, darunter halterlose schwarze durchsichtige Struempfe mit einer langen Naht hinten und hochhackige Schuhe. Unter dem Kleid zeichneten sich deutlich ihre prallen Riesenbrueste, die ich besonders liebte, ab.
Als ich sie so elegant dort sitzen sah, musste ich unweigerlich ueber ihren Oberschenkel streicheln, dessen schwarzer Ueberzug matt glaenzte.
Als ich sie beruehrte, merkte ich, wie sie zusammenzuckte.
Meine Hand fuhr weiter unter das Kleid, fuehlte ihre nackten Schenkel an den Strumpfhaltern. Ich streichelte zaertlich ihre weiche Haut, was sie mit einem aufmunternden “Weiter !” unterstuetzte.
Ich streichelte weiter und beruehrte dabei kurz ihren Slip. Schon diese fast unmerklich Beruehrung reichte aus, um meine Freundin in hoechste Erregung zu versetzen. Ihr Unterleib reckte sich nun meiner Hand entgegen.
“Streichle meine Moese, bitte !”
Ihre Stimme klang fast flehentlich. Sie zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. “Los ! ” forderte sie noch einmal nachdringlich. Obwohl ich weiterhin meine Aufmerksamkeit der Autobahn zukommen liess, faszinierte mich der Anblick ungeheuer. Ich streichelte sanft ueber ihren Slip.
“Fester !” kommandierte sie.
Aber ich blieb bei den sanft kreisenden Bewegungen ueber ihre Schamlippen, die sich deutlich durch den duennen Stoff abhoben, Gleichwohl vermied ich es, ihren Kitzler zu beruehren denn ich musste ja fahren und wollte nicht, dass sie im Auto ueber mich herfiel !
Aber es war zu spaet. Sie legte sich im Sitz zurueck und zog ihren Slip ueber die langen, schwarzen Beine, legte das eine ueber das Armaturenbrett, das andere ueber meine Beine.
Sie betrachtete meine Erregung waehrend dieser Aktion und erfreute sich an meinem geilen Blick auf ihre unbedeckte Fotze. Deutlich waren der Kitzler und die inneren Schamlippen zu sehen. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase.
“Na, wie gefaellt Dir das ? ” fragte sie, nahm meinen Zeigefinger und strich mit ihm sanft durch den nassen Spalt.
Dieses Gefuehl der Naesse lies meinen Schwanz in der weiten Bundfaltenhose nach oben schnellen, umso mehr, je laenger sie sich mit meinem Zeigefinger befriedigte.
Die Enge in meiner Hose war ihr auch nicht entgangen, denn schon nach ein Paar Augenblicken fuehlte ich ihre andere Hand auf meiner Hose.
“Oh, dieses Zucken liebe ich” sagte sie unf oeffnete den Reissverschluss.
“Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren !” versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. Schon angelte sie sie mein Glied und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund !
Ich sah Sterne ! Zuerst leckte sie den ganzen Stab gruendlich ab, wobei sie meine Eier massierte. Dann nahm sie zuerst die Eichel zwischen die Lippen und fuhr ganz langsam auf und ab, immer wieder.
Ich stoehnte auf. Solchermassen animiert, nahm sie nun mit jedem “Stoss” mehr Schwanz in sich auf, bis sie fast ueber die ganze Laenge des Gliedes auf und niederglitt wie eine Wilde.
Gluecklicherweise kam gerade ein Parkplatz, wo wir in einer dunklen Ecke hielten.
“Los, auf den Ruecksitz”, forderte mich Tina auf und stieg aus, aber ich hatte andere Plaene: Die warme Sommernacht erlaubte einen Fick im Freien.
Ich stieg aus und zug Hose und Slip aus, worauf sich mein Glied in seiner vollen Pracht entfaltete.
Tina hatte sich inzwischen auf dem Ruecksitz ausgebreitet, aber ich zog sie aus dem Wagen.
“Zieh Dein Kleid aus.” Ihre scheuen Blicke in alle Richtungen zeigte, dass ihr nicht wohl bei dem Gedanken war, hier draussen ohne Kleid herumzulaufen.
“Mit Kleid kein Fick !” drohte ich und ihre Geilheit siegte.
Sie zog das Kleid ueber den Kopf und stand jetzt nur noch in BH, Struempfen und Schuhen vor mir.
“Den BH ! ” kommandierte ich, und mit einer schnellen Bewegung entbloesste meine Freundin ihre prallen dicken Brueste. Der Anblick brachte meine Geilheit zum Hoehepunkt, aber ich wollte sie noch weiter reizen.
Auf dem Parkplatz befand sich ein gut beleuchtetes Toilettenhaeuschen und in einiger Entfernung davon eine Bank, nur noch maessig erleuchtet.
“Komm !” sagte ich und zog sie hinter mir her in Richtung Bank.
“Doch nicht ins Helle ?” weigerte sie sich.
“Willst Du nun gefickt werden oder nicht ?” fragte ich sie, liess sie am Wagen stehen, ging zur Bank, setzte mich und streichelte meinen Schwanz.
Und auch hier siegte ihre Geilheit. Sie kam zu mir herueber, kmiete sich vor mich hin und bliess meinen Schwanz mit einer solchen Heftigkeit, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.
Dann kniete sie sich neben mich, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “FICK MICH JETZT!”. Ich streichelte sanft ueber die Rundungen ihres Arsches und ueber ihre weiche Fotze. Dann stellte ich mich hinter sie, setzte den Schwanz an und stiess ihn mit einer heftigen Bewegung tief in ihren Unterleib. Sie stoehnte laut auf. Ich rammelte wie ein Wilder.
Rein,raus,rein,raus, ihre nasse heisse Fotze massierte mein Glied wie eine starke Faust. Meine Eier schlugen immer wieder gegen ihren Hintern. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihr Stoehnen zu kleinen spitzen Schreien, was mir deutlich machte, dass ihr Orgasmus nahte. Ich stiess weiter zu, immer fester und fester, bis ich schliesslich ein wildes Zucken in ihrer Moese spuerte und sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei entlud. Zum Glueck waren keine Leute auf diesem Parkplatz, diesen Schrei hatte man ueberall gehoert !
Ich zog meinen Schwanz raus, so dass sie sich setzen konnte. Ihr schweiss- nasser Koerper zeigte, dass sie geschafft war, aber noch gab es kein Ende.
“Los,blas ihn, ich will Dir ins Gesicht spritzen !”, sagte ich voller Geilheit und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Von Blasen konnte eigentlich gar keine Rede sein, denn ich fickte sie in den Mund, wie ich es vorher von hinten getan hatte und sie tat ihr bestes, um es mir so angenehm wie moeglich zu machen.
Schon nach ein paar Augenblicken war ich soweit.
“Mach Deinen Mund auf und wichs alles raus !”, mein Schwanz zuckte wie wild.
Ich stellte mich vor sie, sie oeffnete weit ihren suessen Mund und streckte die Zunge heraus, so, als wollte sie gefuettert werden. Dabei hielt sie sich meinen Schwanz kurz vor ihre Zunge und wichste ihn wie wild ab. Das gab mir den Rest. Ich spuerte, wie das Sperma durch die gesamte Laenge meines Rohrs schoss und ein satter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge.
“Mmmh”, sagte sie und schluckte alles herunter, meine Freundin ist ausgesprochene Sperma-Liebhaberin. Ein zweiter Schuss traf ihre Lippe. Immer weiter entlud ich mich, so dass bald Zunge, Lippen und Nase spermaverschmiert glaenzten und ihr das Zeug vom Kinn auf die prallen Titten tropfte.
Aber immer weiter wichste sie die Sahne aus meinem Glied, bis nichts mehr kam.
Als es vorbei war, lutschte sie meinen Schwanz noch schoen sauber, ehe wir zurueck zum Auto gingen, meine Freundin sich saeuberte und wir weiterfuhren in Richtung Spanien, weiteren geilen Abenteuern entgegen.
So ist das ob jung oder eben etwas reifer. Unsere wilden Amateure ficken wie die Wilden und zeigen Vergnügen dabei, ihre Bilder und Filmchen mit Gleichgesinnten zu teilen. Der Amateurcontent versorgt das ganze Web. Beim Amateursex braucht der Surfer keinerlei Fehler suchen!
Eine Seite gefällig? Geiler Amateursex wird in tausenden Häusern auf der billigen Digicam gedreht.
Den Godemiché in das enge Poloch, ebenfalls das ist wirklich schlüpfrig, dabei kann der Zuseher die ganze Zeit schön die Fotze schauen.
Am besten sind die leicht dunkleren Mädchen mit prallen Brüsten. Dann kann auch ruhig etwas mehr Fleisch an den Hüften sein. Fickrige Girls zum Anfassen!