In der Schule hatte ich eine Klassenkameradin, in die waren alle Jungs verknallt.
Doch keiner konnte landen. Sie bevorzugte die älteren. Von denen strahlte immer wieder einer nach der großen Pause üders ganze Gesicht, weil Marielle ihn im Fahrradschuppen glücklich gemacht hatte. Eine Handentspannung, ein Blaskonzert oder sogar ein richtiger, wenn auch schneller Fick im Stehen. Vor kurzem traf ich sie wieder.
Sie kam zu mir ins Geschäft, wollte einen PC kaufen. Sie erkannte mich sofort.
“Bist du nicht der Heinz?” Ich nickte. Schon hing sie mir am Hals und küsste mich auf die Wangen.
Ihre Kurven waren immer noch so geil wie früher.
“Du bist aber von der ganz schnellen Sorte!”, meinte sie, als sie IHN spürte.
“Aber ich will mal nicht so sein !” Dann nahm sie mich an der Hand und fragte: “Ihr habt bestimmt ‘ne Angestelltentoilette, oder?” Wir gingen dort hin.
Da kniete sie auch schon vor mir und hatte meinen Steifen im Mund. “Ich hab nichts verlernt.
Ich weiß auch, dass du früher gerne rangegangen wärst. Aber du warst mir zu jung.
Heute ist das okay!” Das alles murmelte sie, während sie mir systematisch das Sperma aus der Nille lutschte. Es dauerte keine Minute und ich schoss ab.
Schub um Schub in ihren Mund. Sie schlukte alles runter, wischte sich die Lippen ab und meinte:
“So, jetzt zu meinem PC!” Ich war baff. Da stellte sie sich vor mich hin. “Meinst du, früher war das anders? Abspritzen und tschüs!” Ich rief einen Kollegen, mein Traumbild war zerstört.