Micky L. (30) grinst und genießt seine Macht. Vor ihm hockt der fleischgewordene Männertraum auf dem Boden - blond, vollbusig, praller Po, großer Mund. Der wird ihm gerade über den steife Pint geschoben. Das bildhübsche Mädchen hätte es eigentlich nicht nötig, ihm einen zu blasen.
In ihrem Handy hat sie hunderte Telefonnummern von Boys gesppeichert, die mit ihr ins Bett wollen.
Aber Micky kann was, andere nicht können: ihr den Eintritt in einen total heißen Szene-Tanzschuppen verschaffen. Er ist der Türsteher. Er hat das Sagen…
“Saug mehr an der Nille!”, kommandiert er. “Und vergiss nicht, die Nüsse zu massieren.”
Die Blondine gehorcht umgehend. Ihre Lippen erhöhen den Druck auf seiner Eichel, ihre zarten Finger spielen mit seinen haarigen Eiern. Der Rhythmus wird schneller. Micky stöhnt. Sein Rüssel fängt an zu pulsieren.
“Ah!”, keucht er. “Mir kommt’s! Schluck alles!” Das Girl nimmt seine sprudelnde Sperma-Fontäne auf und lässt die glibbrige Soße langsam in ihrer Kehle verschwinden…
“Darfich morgen in den Club?”, fragt sie und wischt sich den Mund ab. “Gebongt”, antwortet Micky. “Du bist soeben Mitglied geworden.” Bei der Doppeldeutigkeit des Wortes “Mitglied” lacht er laut auf…
In Gespräch mit dem Reporter von “Das neue Wochenend” erzählt Michy später: “Eigentlich habe ich die Anweisung, attraktive Mädels immer reinzulassen.
So eine Super-Braut wie diese Bläserin dürfte ich niemals abweisen.
Doch manchmal ist die Verlockung zu groß. Wenn mir eine besonders gut gefällt, setzte ich sie unter Druck - Eintritt nur bei Gegenleistung. Das klappt fast jedes Mal.” So landen die schärfsten Miezen in seinem Bett. Gelegentlich sogar mehrere zur gleichen Zeit…
“Vor zwei Wochen standen diese drei ausgeflippten Weiber an der Tür. Tätowiert, geoierct, mit Lack, Leder und Ketten. Das war ‘ne Show! Zwischen meinen Beinen wurde es Kribbelig.
Allerdings konnte ich mich nict entscheiden, welche ich am liebsten flachlegen würde.
‘Der Laden ist voll’, begann ich mein Spielchen. ‘Versucht’s woanders.’
‘Kann man da wirklich nichts machen?’, flötete die Brünette und zwinkerte mir zu.
‘Doch, schon’, gab ich zurück. ‘Was hast du denn zu bieten?’
‘Ich melk dir mit meiner engen Fotze den Schwanz leer, und du lässt uns rein’, flüsterte sie mir ins Ohr. ‘Klingt gut’, entgegnete ich. ‘Aber deine Freundinnen müssen auch was bringen!’ - Du willst mit uns allen…?’, erwiderte sie entsetzt. Die drei berieten sich kurz, dann waren sie einverstanden.
Ich bat meinen Kollegen Tom, mich für eine Weile zu vertreten. Zum Glück war an diesem Abend der Nebenraum gesperrt, weil er für eine Fete hergerichtet wurde.
Nach wildem Gefummel und einer gekonntenLümmel-Leckerei nahmen mich die Tussis in die Mangel. Von der Seite pferchte ich meinen Knüppel in die Möse der Brünetten. Wow, sie hatte nicht zuviel versprochen! Ihr Loch war teuflisch’s woanders.’
‘Kann man da wirklich nichts machen?’, flötete die Brünette und zwinkerte mir zu.
‘Doch, schon’, gsb ich zurück.
‘Was hast du denn zu bieten?’ ‘Ich melk dir mit meiner engen Fotze den Schwanz leer, und du lässt uns rein’, flüsterte sie mir ins Ohr. ‘Klingt gut’, entgegnete ich.
‘Aber deine Freundinnen müssen auch was bringen!’ - ‘Du willst mit uns allen…?’ erwiderte sie entsetzt. Die drei berieten sich kurz, dann waren sie einverstanden. Ich bat meinen Kollegen Tom, mich für eine Weile zu vertreten. Zum Glück war an diesem Abend der Nebenraum gesperrt, weil er für eine Fete hergerichtet wurde.
Nach wildem Gefummel und einer gekonnten Lümmel-Leckerei nahmen mich die Tussis in die Mangel. Von der Seite pferchte ich meinen Knüppel in die Möse der Brünetten.
Wow, sie hatte nicht zuviel versprochen! Ihr Loch war teuflisch eng! Ich konnte gar nicht zuviel von diesem Super-Schlitz kriegen und spießte ihn von hinten auf.
Eine ihrer Begleiterinnen lutschte abwechselnd an ihrem Kitzler und an meinem Sack.
Klasse! Danach hockte sich das blonde Luder mit den Netzstrümpten auf meinen Riemen und ritt mich auf einen mächtigen Höhepunkt. Mein Eumel hörte kaum noch auf zu spritzen…
‘So das war’s, sagte ich erschöpft. ‘Ihr dürft rein.’ ‘Moment’, zischte die Brünette. ‘Ich hatte noch keinen Abgang!’ In ihren Augen funkelte mörderische Wollust… Hilfe!
Mit pressender Hand wichste sie meinen Pimmel wieder steif. Anschließend setzte sie sich drauf und drückte ihre Beine zusammen. So wurde ihre Futt noch ender! Ob ich wollte oder nicht - sie fickte mich! Und das so lange, bis sie endlich den Orgasmus rausschrie.
Natürlich ließen mich die Mädels nicht aus ihren Fängen, bevor mein Dödel noch mal gespuckt hatte … Ich war völlig fertig!Seit diesem Abend bin ich vorsichtger. Girls in Gruppen lasse ich lieber direkt passieren …”