Posted on 19-09-2008
Eingetragen unter (Sexgeschichten) von Redaktion

Leon hegte keinen Zweifel, dass er in der neu eröffneten Action – Disco ein Schwesternpaar aufgerissen hatte. Die eine so um die achtzehn, neunzehn, die andere vielleicht sieben, acht Jahre älter.
Ein verdammt heißes Duo! Beide mit prächtigen Titten, Wespentaille, endlos langen Beinen und für ihre sündigen Leiber mit außergewöhnlich unschuldigrn Engelsgesichtern. Dem 28-jährigen Sonnyboy war klar, dass er es hier mit hochexplosiven Ludern zu tun hatte.
Und so benahmen die scharfen Miezen sich auch. Sie buhlten schamlos um ihn, gerieten sich seinetwegen in die braunen bzw. blonden Haare.Er musste mitkommen.
Im stilvoll eingerichteten Penthouse gab’s Kaffee, aber Leon lief schon auf Höchsttouren.

Er nahm sich Wodka von der Hausbar.
Vier nackte, wippende Titten, zwei blanke rosige Schnecken. Leon war ein echter Glückspilz. Und aus der Ritze der Älteren, die Renate hieß, trank er den Wodka.
Das Teufelsweib schrie hektsch auf. Ihre Schamlippen wurden knallrot, schwollen an. Liane flüsterte ängstlich: “Das Feeling ist irre. Komm, Leon, gieß uns noch mal ein!”
Er trank aus dem sämigen Kelch. An seinen Lippen, am Kinn, überall klebte “Wodka-Feige”!
Doch Liane nahm ihm die Pulle weg. – “Erst ficken, dann trinken! Besäuselter Schwanz bringt keine Leistung!”

“Lass mal”, lächelte Renate und rieb sich über die glühende Pussy. “Der Mann reicht für zwei, das rieche ich. Und jetzt ler dich auf den Rücken, Leon. – Reitsunde!”
Er ließ sich zurücksinken, die lüsterne Hexe über ihm spreizte ihre langen Beine.
Sie senkte ihr Becken, drückte den strotzenden Pfahl mit einer Hand zwischen ihre unglaublich dicken Liebeslippen. Leon staunte, die Muschi war supereng, trotzdem schluckte sie den Bolzen problemlos.
“Ey, ich wartest”, ächzte Renate.

“Kleine Mädchen sollten sich zum Einstand erst mal das Döschen lecken lassen. Wenn du nicht richtig nass bist, tut dir der Riese nur weh!” Eins zu null für die Ältere.
Sie lag jetzt auf Leon, ihre harten Brustspitzen bohrten sich in seine Haut. Sie fickte rasendschnell, die geschmeidige Grotte umkrampfte den Prachthammer, ihre Schamlippen waren heiß wie keine vor ihnen. Leon spürte nicht nur das, er fühlte auch Renates Säfte über seinen Schaft laufen, sie weichte ihm die Eier ein. Er folgte ihrem Rhythmus, stieß von unten ins Paradies.

Immer schneller und heftiger wogten ihre Leiber mit-und gegeneinander. Sie waren beide voll in Fahrt, wussten, dass sie schnell kommen würden. Deshalb zog Leon auch seinen Kopf weg, als Liane über ihn steigen und ihre Muschel verwöhnt haben wollte. Er brauchte seinen Atem, dieses Topweib auf ihm verlangte alles ab.

“Problemlos flutschte sein Freundenspender in das heiße Delta”
Liane schmollte, fingerte sich selbst an der zarten Mimi, und Leon ließ seinen weißen Strom in ihre Schwester zischen.
Liane murrte, Renate brüllte vor Lust.
Und Leon pumpte und pumpte.
“Jetzt bin ich dran!”, protestierte Liane und stieß den Kopf ihrer Schwester weg,der sich gerade über Leons verschmierten Lümmel beugen wollte. “Ich will die Muschi geleckt haben!”
An der Nase spürte Leon ihren Kitzler, schmeckte ihre aromatische Nässe.
Sein Mund grub sich in die junge, Frische, saftige Pflaume, er züngelte an ihr, bis die Kleine über ihm zu toben anfing.
Er musste sie an den Hinterbacken greifen, zu sich heruterziehen. Sie wäre sonst ab wie eine Rakete.
“Jaaa… weiter! Ich koommme…!”, schrie sie und hielt sich an den Brüsten ihrer Schwester fest. “Jetzt…aah…!” Sie kam und kam, in ihr schienen alle Schleusen offen. Leon hatte ganz schön zu schlucken. “Und jetzt besorg es ihr richtig”, sagte Renate, die die Beine ihrer Schwester spreizte.

“Aber seiganz zärtlich, sie macht ES zum ersten Mal!”
Sein Schwanz war wieder steif, trotzdem schleckte Renate noch mal drüber. Dann verschwand der Bolzen in der jungfräulichen Muschi.
Aber welche Überraschung beim Einreiten der Jungstute! Statt auf den gewissen Widerstand zu treffen, glitt sein Freudenspender problemlos in das heiße Delta. Liane blinzelte ihm zu.
Renate merkte nichts, sie leistete uneigennützig Hilfe, rieb Lianes Schamlippen, leckte Leons Hodensack, trieb die beiden zum gemeinsamen Höhepukt.

Und gerade als er anfing zu spritzen glaubte Leon, ihn würde ein Pferd treten. Denn Liane schrie in ihrer zügellosen Lust: “Mensch, Mama, ist das herrlich! “Sofort legte sich Renate neben Leon, drückte ihre dicken Titten an seinen Oberarm. “Ja, das ist meine Stieftochter! Und ich wollte das erste Mal für sie zum Fest machen!” Leon grinste. Küsste zuerst Liane, dann ihre tolle “Mutter”. Dass da schon vorher einer die jungfräuliche Spalte besucht hatte, verriet er nicht. Mütter müssen ja nicht alles wissen!

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