Die besten Chancen auf einen flotten Stich ergeben sich immer noch am Arbeitsplatz. Man verbring viel Zeit miteinander, kennt die schwachen Seiten der anderen, und im Geheimen bauen sich Leidenschaften auf, dir irgendwann mal zur sexuellen Entladung führen…
Alles, was Nathalie kann, ist telefonieren, ein bisschen Computer, Kaffee kochen und - im richtigen Moment die Beine breit machen. Die wahren Talente der Sexbombe mit den Böllertten und dem geilen Po liegen in der Horizontalen. Dwmit sert ihr Gehalt auf. Sie hat es bisher noch immer geschafft, ihre Chefs in die Venusfalle zu locken. Auch so sichert man seinen Arbeitsplatz.
Ihre Liebeskünste wurden mit etlichen Zuschüssen honoriert.
Aber jetzt kriegte die 24-Jährige plötzlich eine Frau als Chefin vor die Nase gesetzt. Nathalie sah schon schwarz für ihre Nebeneinnahmen und ihr berufliches Weiterkommen.
Sber das war wohl etwas voreilig… Tatjana, eine rassige, mondäne Frau Ende dreißig, lud sie gleich zu einem Geschäftsessen zum ltaliener um die Ecke ein.
“Damit wir Frauen uns ein bisschen besser kennen lernen”, meinte sie.
Zugegeben, sie ist eine tolle Frau. Mit vollen, festen Brüsten, einer schlanken Taille, langen Beinen in Nylons mit Strapsen. Ein ganzes Ensemble erstklassiger weiblicher Details, die nicht nur Männer, sondern auch Frauen entzücken können.
Nach etlichen Gläsern Prosecco rückte die neue Vorgestzte Nathalie auf den Pelz.
Sie spürte eine Hand in ihrem Schritt. Obwohl ein Kellner herüberschaute, massierte Tatjana ganz ruhig ihre Muschi durch das Höschen hindurch. Dabei sprach sie davon, wie gut Frauen miteinander harmonieren würden. sauber, dachte Nathalie, jetzt habe ich eine Hardcore-Lesbe am Hals.
Aber irgendwie prickelte es zwischen ihren Beinen, als Tatjana ihre süße Frucht voll in eine Hand nahm. Warum eigentlich nicht, dachte Nathalie.
Sie hatte es noch nie mit einer Frau getrieben, aber letztlich war sie zu jeder Schandtat bereit, auch zu heißen Lesbenspielchen. Sie fuhren zu Tatjana, um noch einen
“Schlummertrunk” zu nehmen. Nathalie juckte das Fötzchen. Schon hatten ihre Zungenspitzen Kontakt. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher.
Tatjana tauchte mit dem Kopf zwischen Nathalies Schenkel. Sie stülpte die blank rasierten Schamlippen nach außen, um hungrig an der rosa Frucht zu saugen.
Sie schlabberte, trillerte am Kitzler herum. Dabei stieß sie einen kehligen Brummlaut aus, der Nathalies Wonneknöpfchen in Vibrationen versetzte.
Mit einem schrillen Schrei kam Nathalie zum Höhepunkt. Ihre Säfte tropften aus dem Schlitz, überzogen die Liebeslippen und rannen die Innenseiten ihrer Schenkel runter.
Nathalie zitterte wie Espenlaub. Sie lag keuchend da und versuchte, nach ihrem explosiven Orgasmus wieder zur Besinnung zu kommen.
In der zweiten Runde revanchierte sich Nathalie bei ihrer Gönnerin. Tatjana lag breitbeing da.
Sie hatte eine große, ausgeprägte Scheide mit dunklem Bewuchs. Genüsslich leckte Nathalie ihre Häute, ihr Innenfutter, ihre Liebesperle.
Tatjanas reifer, üppiger Körper wand sich schlängelnd, wenn Nathalies Zungenspitze den pulsierenden Kopf ihres Kitzlers fand, den Druck erhöhte und hart umkreiste. Aus der Spalte strömte ihr geiler, aromatischer Saft. Zum Schluss verkeilten die Frauen ihre Beine und rieben ihre feuchten aufgespreizten Schnecken aneinander. Die Lippen verschmolzen zum Intimkuss, das rosa Fleisch saugte sich an, die Huckel der Liebesperlen drückten aufeinander. Er war ein Heulen und Kreischen und die Frauen taumelten von einem Höhepunkt zum nächsten.
Nun hat Nathalie ein Sexverhältnis mit ihrer Chefin. Tatjana kauft ihr schicke Klamotten und geile Dessous. Von Gehaltsaufbesserung ist auch die Rede. Vorläufig genießt Nathalie diesen erotischen
“Betriebsunfall”. Dollte sie wieder mal Lust auf einen strammen Jungen haben, der es ihr so richtig besorgt: Frau Chefin muss ja nicht unbedingt alles wissen!