Das Studentensandwich
Auch wenn es kaum eine Frau offen zugibt … So manche träumt doch davon, einmal von zwei Stechern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Nicht anders verhielt es sich bei Bernadette, einer bezaubernden Studentin mit kastanienbraunen Haaren und einem warmen, rehäugigen Blick.
Immer häufiger sah sie sich in ihren erotischen Phantasien eingekeilt zwischen zwei Kerlen, die sie von vorne und hinten traktierten. Gleichzeitig kamen ihr diese Träume völlig unrealistisch vor.
Wirklich passieren würde ihr so etwas vermutlich nie. Aber man soll ja niemals nie sagen …!
Gerade lief im Nachbarzimmer ihres Studentenwohnheims eine Einweihungsfete. Zwei junge Typen waren frisch eingezogen und hatten die ganze Etage eingeladen.
Es war ein Höllenspektakel. Bernadette tanzte wie wild, knutschte mit beiden Gastgebern, Philipp und Marlon, und trank alles durcheinander. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war, dass sie rücklings ins Büffet gefallen war.
Das war ihr so peinlich, dass sie gleich das Weite suchte, mit dem Versprechen, am nächsten Tag beim Aufräumen zu helfen. Sie war wie immer am Morgen nach einem Besäufnis total aufgegeilt und fühlte sich irgendwie unzurechnungsfähig. In so einer Stimmung konnte ihr alles passieren.
Deshalb zog sie auch einen kurzen Rock an und darunter nur eine Strumpfhose, die im weiten Bogen um ihre Zuckermuschi und den halben Arsch hoch ausgeschnitten war. Ihr Pfirsich war glatt geschoren bis auf einen ganz schmalen Streifen Mösen-wolle. So trat sie zum Putzdienst an …
“Da bin ich!”, rief sie.
“Und wie du da bist”, grinste Philip und musterte Bernadette mit gierigen Blicken. Auch die beiden Männer trugen so eine verkaterte Geilheit in sich.
“Dann leg ich mal los”, sagte Bernadette, ging auf die Knie und fing mit rausgestrecktem Po an unter dem Sofa zu wischen.
Philipp und Marlon standen da wie die Ölgötzen. Bernadettes ganzer Hintern guckte unter ihrem Rock hervor, durch den Ausschnitt in der Strumpfhose sahen sie ihre wulstigen Fotzenlippen, die sich herausdrückten. Bernadette schien völlig vergessen zu haben, was sie untenrum für einen Anblick bot. Daran wurde sie erinnert, als plötzlich vier Männerhände an ihr zerrten. Im selben Moment ergriff Bernadette das Verlangen nach totaler Hingabe. Marlon brachte mit Finger-und Zungenübungen ihre Spalte zum Aufblühen; sie schimmerte rosig-feucht.
Er robbte über sie und stemmte ihr seinen steinharten Kameraden in die Möse.
“Endlich weiß ich, wohin mit meiner Morgenlatte”, keuchte er.
Kaum war Bernadette von seinen ersten Stößen glitschig wie Schmierseife, rollte sich Marlon seitlich ab und drehte sie, fest angedockt, mit sich herum, so dass sie auf ihm zu sitzen kam.
Sie fing an, sich in den Hüften zu wiegen, und der Hengst unter ihr versorgte sie mit festen Aufwärtsstößen. Bernadette stieß sich mit ihren starken Schenkeln ab und ließ sich wieder runtersacken. Gleichzeitig begann sie damit, Philipp einen zu blasen.
Doch das genügte ihm offensichtlich nicht. Plötzlich stand er auf, kauerte sich hinter sie und zog ihre Arschbäckchen auseinander Bernadette kapierte: Er hatte auf ihre Hinterluke abgesehen.
Ihr Herz schlug wie verrückt. Sie spürte, wie er etwas Creme rund um das winzige Auge verteilte und es dabei mit dem Finger weitete. Danach setzte er seine dick geschwollene Eichel an und durchbrach langsam bohrend und kreisend den Widerstand des Muskelrings. Bernadette fing an zu schnaufen, Tränen einer ungeahnten Wollust liefen ihr die Wangen runter.
“Das ist so geil!”, schrie sie. Jetzt stießen Marlon und Philipp abwechselnd in Möse und After. Bernadette wurde vorne und hinten aufgerissen, gestopft und zwischen den Männern hin-und hergeschleudert. Immer härter und schneller folgten die Stöße der beiden Pimmel.
Die Lustblitze schossen zwischen Vagina und Poloch hin und her.
Beide verschmolzen zu einem einzigen Liebesorgan. Völlig aufgelöst nahm Bernadette den zweifachen Samenerguss entgegen. Schubweise wurde erst ihre dürstende Muschi überflutet, dann quoll es in ihr Rektum und gleich wieder raus. Bernadette schrie und stöhnte. Sie verging zerschmelzend in multiplen Orgasmen.
Nun wusste sie endlich, wie es sich anfühlte, wenn Träume wahr wurden…