Posted on 18-08-2008
Eingetragen unter (Sexgeschichten) von Blondi

Heute nehme ich mal meinen ganzen Mut zusammen und schreibe Dir einen Brief.
Nachdem ich schon viele Deiner hinreißenden Magazine gelesen habe, kann ich mir ein Leben ohne Dich gar nicht mehr vorstellen. Das klingt sicher komisch. Es ist aber so.
Meine Frau ist manchmal schon etwas eifersüchtig auf Dich. Aber bislang konnte ich sie immer beruhigen. Denn Du hast bestimmt bessere Sachen zu tun als Dich mit einem ganz gewöhnlichen Kerl abzugeben. Das kann ich auch verstehen.
Ich möchte Dich trozdem mal was fragen, aber es ist wohl besser wenn ich die Geschichte von Anfang an erzähle Als ich meine Frau kennengelernt habe, haben wir fast Tag und Nacht gefickt.
Irgendwie hat sich das alles in den letzten Jahren beruhigt. Warum weiß ich nicht.
Mag sein. daß man sich irgendwie auseinanderlebt. Auf jaden Fall habe ich mir in den letzten Jahren eine stattliche Anzahl von Pornomagazinen zugelegt. Zuerst habe ich versucht. sie vor meiner Frau geheimzuhalten. Wer weiß, wie sie reagiert! Höchstwahrscheinlich nennt sie mich einen Wichser, oder so. Aber irgendwann einmal habe ich die Dinger ganz bewußt neben mein Bett gelegt.
Sie hat nicht geschimpft. Sie hat sich die Hefte sogar angeschaut. Mich hat es gewundert ‘daß sie keine abfälligen Außerungen gemacht hat. Bloß bei den Aufnahmen vom Analverkehr hat sie gesagt, das sei doch großer Mist und nicht normal. Dabei haben mich Deine Magazine speziell in diesem Fall voll auf den Geschmack gebracht. Das konnte ich ihr aber wohl nur schlecht sagen.
Sie hat noch so etwa zehn Minuten in den Heften geblättert und hat dann ihre Nachttischlampe ausgemacht. Das war schon ein komisches Gefühl, neben seiner Frau zu liegen und zu wissen, daß sie gerade ein paar meiner Pornos angeschaut hat. Ich dachte wirklich, das hat sie völlig kaltgelassen.
In den folgenden Wochen und Monaten habe ich immer versucht, sie in den Arsch zu ficken.
Manchmal habe ich so getan, als ob ich unabsichtlich abgerutscht wäre. Aber sie hat den Hintereingang nie geöffnet. Eines Abends waren wir zu einer Party eingeladen.
Wie es sich gehört, gab es dort natürlich ordentlich was zu trinken. Ich habe ganz gut zugelangt. Rum und Cola habe ich getrunken. Die Mischungen wurden mit zunehmender Zeit immer kräftiger.
Was mich aber am Mit kleinem Arsch und dicken Titten. So gegen Mitternacht hatte ich echt Sxhwierigkeiten, meine Latte zu verbergen. Plötzlich war da die große Aufbruchstimmung.
Habe ich mich geärgert. Dann hatte ich auch noch ganz schöne Schwierigkeiten, meine Frau ins Taxi zu zerren. Der Fahrer guckte schon ganz komisch .
Als wir dann endlich in unser Schlafzimmer kamen, meinte meine Frau, ich sollte sie ausziehen.
Das habe ich dann auch gemacht. Ich dachte schon, daß der Abend damit gelaufen wäre. Aber es kam ganz anders. Denn plätzlich feagte sie mich, ob ich denn keine Lust mehr aufs Ficken hätte.
Da ich von den Weibern auf dieser Party ganz gut aufgegeilt war, hatte ich gegen den Vorschlag nichts einzuwenden. Geradewollte ich meinen Schwanz, der schon den ganzen Abend auf Halbmast gestanden hatte, in ihre Fotze stecken, da sagte sie, ich solle sie doch gefälligst in den Hintern vögeln. Teresa, Du mußt mir glauben, aber plötzlich war ich stocknüchtern, Nachdem ich ihr Arschloch und meinen Schwanz mit etwas Hautcreme eingeschmiert hatte, drückte ich meine Latte in das Arschloch. Ich wollte es ja auch nicht übertreiben.
Deswegen habe ich kaum mehr als die Eichel in das enge Poloch gestopft. Bis sie anfing zu protestieren. Warum ich denn meine Stange nicht ganz in ihren Arsch stecken würde.
Erst habe ich gezögert. Aber dann habe ich meinen Eumel in der vollen Länge reingesteckt.
Dann fing sie an ganz laut zu stöhnen. Sie hat sich sogar die Titten selbst geknetet. Wie die Frauen in Deinen Heften. Am nächsten Morgen konnte ich ihr erst gar nicht in die Augen schauen.
Aber dann ist sie auf mich zugekommen und hat mich in den Arm genommen. Das sei der schönst Abend gewesen, den sie je erlebt hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß ich das alles Dir zu verdanken habe, Teresa. Deswegen wünsche ich Dir auf diesem Wege alles, alles Gute.


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