Mit Bine, unserer Chefsekretärin, die ich immer für total prüde und reserviert hielt, hatte ich einen externen Computerfortbildungskurs besucht und lag nun einsam in meinem Hotelzimmer und dachte an sie! Plözlich klingelte mein Telefon.
“Hallo, Klaus, komm doch mal rüber!” Ich flog zu ihr. Bine lag wie eine Katze auf ihrem Bett. Sie räkelte sich, als ich vor ihr stand, dann rollte sie sich ein. Fehlte nur noch, dass sie anfing zu schnurren! Doch Bine war überhaupt nicht nach Schlafen zumute.
“Frag nicht, warum!”, sagte sie zu mir und sah mich mit halb geöffneten Katzenaugen an.
“Ich weiß, dass du schon lange scharf auf mich bist.” Sie legte eine Packung Pariser auf den Tisch, und ich zog mich aus.
“Ich will, dass du mich unendlich lange streichelst!”, bat sie mich noch zärtlich lächelnd.
Den Wunsch erfüllte ich ihr gern. Bine hat eine tolle Fihur. Feste Brüste, einen rinden Po und ein teilrasiertes Vlies, das sehr viel von ihrem anscheinend sehr gierigen Schlitz sehen ließ.
Ich behandelte alles voll Zärtlichkeit.
Erfüllte ihr wirklich JEDEN Wunsch und fühlte mich dabei selbst als der “Beschenkte”.
Es fiel mir nicht schwer, ihr durch Streicheln und Massieren einen Höhepunkt zu verschaffen.
Erst dann half sie mir, den Pariser überzuziehen, und willig öffneten sich ihre Schenkel, damit ich mich austoben konnte…
Und im Gegensatz zu den langsamen Zärtlichkeiten ihres ersten Höhepunktes war ihr zweiter und mein erster Orgasmus derart heftig und von Wildheit geprägt, dass ich glaubte, zwei gänzlich verschiedene Frauen zu erleben…