Posted on 17-04-2009
Eingetragen unter (Sexgeschichten) von Redaktion

Hallo, mein Name ist Jessi,

viele kennen meine Familie und mich schon seit langem, einige aber wahrscheinlich doch noch nicht, deshalb möchte ich die Familienmitglieder des FULL HOUSE vorstellen. Da wäre zum einen meine Frau Beckye, mit der ich Zwillinge habe. Dann wären da noch mein Schwager Danny Tenner, seine Töchter D.J. die wie ich heute glücklicherweise weiß nicht von meiner verstorbenen Schwester abstammt, sondern von ihr nur als Tochter angenommen wurde. D.J. ist die Tochter von Dannys erster Frau Meike, die ihn mit seiner Tochter im Stich ließ und in die Neuenglandstaaten gezogen ist um ihrem Liebesguru zu dienen.
D.J. hat noch zwei Geschwister die von meiner Schwester sind, ihre Namen sind Steffie und die heute 17 jährige Michelle Tenner. Zu unserer Familie gehört auch noch Joe, er ist ein alter Freund von Danny und hat ihm mit mir geholfen die Schwestern groß zu ziehen. An diesem Abend ist auch noch D.J.’s Freundin Kimi Gippler anwesend, die irgend wie auch zur großen ‚ Familie ‚ gehört.

D:J. und Steffie waren bereits beide auf der Uni aber zur Geburtstagsfeier ihrer Schwester Michelle waren sie selbstverständlich anwesend, ebenso wie auch Kimi Gippler, die mit ihrer Lebensgefährtin Vivien gekommen war. Wir saßen alle gemütlich zusammen, als ich wieder an den Tag und vor allem die Nacht des nächsten Tages zurück denken mußte als Danny uns endlich gestand das D.J. die nicht die Tochter meiner Schwester war, wir alle waren zunächst geschockt, aber ich dachte schon einen Tag später nicht mehr daran, denn mir kamen ganz andere Sachen in den Sinn. In dieser Nacht waren Bekie und Danny in einer Late-Night Show eingeladen, Steffie und Michelle übernachteten bei Freudinen, dafür hat Kimi bei D.J. (beide waren damals 17 Jahre alt) die Nacht verbringen wollte. Ich kam um etwa 21.00 Uhr mit meinem Motorrad nach hause, allerdings mußte ich meine Kiste schieben, da ich einen Platten hatte. Frustriert ging ich in die Küche um etwas Milch zu trinken, mit der Milchtüte in der Hand ging ich in den ersten Stock wo ich aus D.J.’s Zimmer merkwürdige Geräusche hörte, ich schlich mich an ihr Zimmer, die Tür war nur angelehnt und ich konnte durch den Schlitz rein sehen, und was ich da sah verschlug mir den Atem. Auf dem Bett meiner Kleinen lagen D.J. und Kimi, aber wie sie da lagen führte dazu das sich in meiner Hose eine große Beule bildete. D.J. lag nackt auf dem Bett mit gespreizten Beinen, und die heiße Kimi hatte ihren Kopf dazwischen und leckte D.J.’s Pussy, ihre Schamlippen waren dick geschwollen. Und Gippler hatte außer einem BH der ihrer kleinen festen Brüste allerdings nicht mehr bedeckten auch nichts mehr an, ihre ‚rasierte’ Fotze streckte sich mir entgegen. Ich konnte gar nicht anders, ich holte meinen Penis aus seinem Gefängnis und fing an ihn kräftig zu wichsen während ich dabei zuschaute wie Kimi genüßlich D.J.
leckte und gleichzeitig deren großen runden Brüste streichelte. D.J.
stöhnte voller Lust als Kimi’s lange Zunge tief in ihre nasse Möse vordrang, und auch Kimi war herrlich naß, ihr Liebessaft tropfte in Strömen aus ihrer Spalte und lief ihre weißen Schenkel runter. Ich konnte auf einmal ein lautes Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken, und stolpertet auch noch durch meine Wichsbewegungen nach vorne ins Zimmer.
Erschrocken ließen die beiden Lesben voneinander ab und D.J. zog sich die Bettdecke über ihren Körper. Da stand ich nun mitten im Zimmer meinen Schwanz in der Hand, vor den beiden nackten Mädchenkörpern. Wir waren alle peinlich Berührt und wußten nicht was wir sagen sollten. Ich glaube Kimi war die erste, die wahr nahm, das ich nicht wie ein Onkel in dem Mädchenzimmer stand, sonder wie ein geiler Bock aus dessen Schwanz sich bereits Sehnsuchtstropfen gebildet hatten. Lächelnd kam sie zu mir und gab mir einen Kuß, den ich nach kurzem auch leidenschaftlich erwiderte, dabei fuhr ihre Hand zu meinem besten Stück runter und übernahm die frei geworden Stelle meiner Hand, die nun Kimis festen weißen Po knetete. Dann ließ sie sich an mir runter rutschen immer meinen Dicken wichsend, und starrte aus ihren großen Augen fasziniert meinen Pimmel an der durch ihre sanften Bewegungen noch Länger und härter geworden war. Ich blickte nun D.J. in die Augen, die aus leuchtenden Augen zusah, wie Gippler nun mit ihrer Zunge meine stark geschwollene Eichel umspielte. Ich stöhnte laut auf und griff in die dunkelblonden Haare von Kimi um ihren Kopf mit samt ihrer Mundfotze über meinen Ständer zu stülpen. Aber sie sträubte sich dagegen, und leckte statt dessen lieber die ganze Länge meines Rohrs ab, während ihre Hand meine Eier kräftig knetete. Sie winkte D.J. zu uns her, die vorsichtig näher kam, und sich neben ihr auf den Boden kniete. Kimi gab D.J. einen heißen Kuß und schob sie dann an meinen vor Erregung zuckenden Schwanz. Erst küßte sie zart meinen Dicken, aber dann wurde sie mutiger und ihre roten Lippen öffneten sich, und stülpten sich langsam über meinen harten Lümmel. Vorsichtig begann sie ihn zu blasen, während Kimi meine Eiersack in den Mund saugte und genüßlich mit ihrer Zunge meine Eier massierte. Es war irre, noch nie wurde ich von zwei Mädchen gleichzeitig verwöhnt, und seit ich mit Becky verheiratet war hatte ich keine andere Frau mehr angesehen. Das Tempo das D.J. voran legte war mir schnell zu langsam und so griff ich in ihren blonden Kopfschopf und rammte in einem mir genehmen Geschwindigkeit meinen Schwanz tief in ihren geilen Mund. Aber ich wollte nicht in ihren Mund abspritzen, so zog ich mein Glied aus ihrer Mundfotze und hob D.J. auf die Arme, nur um sie in ihr Bett zu tragen. Ich berauschte mich am Anblick ihrer Muschi, dann begann ich ihre Fotze zu lecken, während Kimi genüßlich die großen Titten von D.J. lutschte. Meine Finger hatten inzwischen den weg zwischen die weißen Schenkel von Kimi gefunden, wo ich ihre nackt rasierte Möse befummel konnte. Gierig schlurfte ich den Mösensaft meiner ‚Nichte’ die ja glücklicher weiße nicht meine Nichte war, sie schmeckte einfach geil, und unter den fordernden Liebkosungen meiner Zunge stöhnte D.J. genauso auf, wie vorhin als Kimi noch ihre Pussy leckte, deren nanurblonde Schamhaare sich herrlich kräuselten.
Meine Zunge strich über ihre Lippen, lief um die kleine Spalte herum, öffnete sie nach und nach, um an ihren Kitzler heranzukommen Ich drang tiefer und tiefer in sie, widmete mich mit Hingabe ihrem sehr empfindlichen Kitzler. Sie stieß Seufzer aus, immer wenn ich empfindliche Punkte getroffen hatte. Mein Mund wurde eins mit ihrer Muschi und ihren betäubenden Düften. Ab und zu saugte ich alles in meinen Mund hinein, das entlockte ihr unverständliche Worte. . Mein Gefühl konzentrierte sich auf das, was ich ihr gab, mein Kopf war von einer merkwürdigen Musik erfüllt, je mehr ich sie leckte, desto steifer wurde mein Glied. Sie wand sich nach allen Seiten. Ich versuchte sie festzuhalten, um ihren Knopf nicht aus dem Mund zu verlieren. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf ausgestreckt, und manchmal bäumte sie sich auf wie unter Schmerzen. Plötzlich zog sie die Knie an, ich hob sie hoch, um ihre Muschi im Mund zu behalten. Ich sog ihren Kitzler in meinen Mund, in diesem Augenblick stieß sie einen Schrei aus und presste meinen Kopf mit ihren Händen gegen sich. Ich saugte und biß zart zu, streichelte und leckte, tauchte in ihr geiles Loch ein, das sich weit geöffnet hatte und auf wundersame Weise offen blieb, immer wieder führte meine Zunge lustvolle Zärtlichkeiten aus. Zwischendurch hörte ich immer kurz auf, ließ sie hängen und erst wenn sie wimmerte machte ich weiter. Wir beide waren rasend vor Lust und Kimi streichelte sich immer heftiger ihre Pussy. Ich fühlte, dass D.J. sich ungehemmt gehen lassen würde. Sie bewahrte und steigerte ihre Erregung, bis sie fast in ei
nen Rauschzustand geriet, sie stieß mir ihre Muschi immer wieder entgegen, rieb ihr Geschlecht an meinem Mund, sog meine Finger in ihre kochende Möse, der Saft lief zwischen ihre Schenkel. Sie wand sich mir krampfartig entgegen, spreizte die Schenkel und drückte mich an sich in einem letzten, explosionsartigen Stöhnen…
Dann begann ich mich an ihrem Körper hoch küssenden mit meinem ganzen muskelbewährten Körper auf die leicht mollige aber nicht dicke D.J.
hoch. “Sei bitte lieb zu mir Onkel’ Jessi, ich… habe noch nie mit einem Mann geschlafen.” “Ich werde ganz vorsichtig sein mein Liebling.
Entspanne dich sei ganz locker, und ich sorge dafür das es für dich die schönste Nacht deines Lebens wird.” D.J. öffnete sich mir nun völlig und ich setzte meinen Schwanz an ihrer Scham an und umspielte ihre Schamlippen langsam mit meiner vor Erregung lila gewordenen Eichel.
Langsam drang ich in die nasse Fotze von D.J. vor. Ich fuhr langsam in ihre enge Muschi vor, bis meine Schwanzspitze an ihr Jungfernhäutchen stieß. Dort verweilte ich erst mal und sagte “Kimi, du mußt mir helfen, wenn ich nun D.J. entjungfere mußt du in D.J.’s Titte beißen.” Sofort nuggelte Kimi an ihrer dicken Titte rum, und schaute mir in die Augen.
Als ich ihr zublinzelte biß sie kräftig in den hoch stehenden harten Nippel, während ich mit einem kräftigen Stoß meine D.J. zur Frau machte.
D.J. stöhnte laut auf als mein Schwanz in seiner vollen Länge tief in ihr drin war, wo ich mich erst einmal still verhielt, damit sie sich an das neue Gefühl in sich gewöhnen konnte. Dann begann ich sie langsam zu stoßen, und unter jedem meiner Stöße stöhnte die geile Blondine lustvoll auf, und so steigerte ich ständig mein Tempo. Ich stieß immer heftiger in die enge Fotze rein und auf einmal spürte ich wie die D.J. in ihrem ersten Orgasmus (zumindest dem der ihr ein Schwanz in der Möse verschaffte) kam. Sie zuckte am ganzen Körper und ihre engen Scheidenwände massierten meinen Langen noch kräftiger und dann spürte ich wie mein Sperma aus meinem zuckenden Schwanz tief in sie rein schoß und sich mit dem Liebesschleim und ihrem Blut von vorhin vermischte. Ich rollte mich von meiner ‚Nichte’ runter und mein immer noch harter Schwanz ragte steil in die Höhe. Kimi sah ihn an und sagte “Wart nur, wenn ER erst in meiner Pussi steckt, wird er sich ganz wohl fühlen…” Ehe ich mich versah, schob sie sich auf meinen Schwanz, klinkte sich förmlich ein. Mein Schwanz bohrte sich in sie hinein, sie war höllisch eng gebaut. Trotz der Wärme hatte ich Schwierigkeiten, meinen Schwanz ganz hineinzustoßen. Endlich lagen wir da wie zwei gekreuzte Löffelchen.
Sie hielt sich an meinen Beinen fest und sagte, ich solle es ihr nachmachen, und dann zogen wir uns gegenseitig in einer ganz langsamen Schaukelbewegung hin und her. Das Lustgefühl wurde von dem gluckernden Wasser noch gesteigert. Sie zog, und mein Schwanz rieb an ihrer Möse entlang. Bestimmt eine halbe Stunde vergnügten wir uns so miteinander, bevor Kimi einen herrlichen Orgasmus hatten, der ihren Körper krampfhaft zucken ließ. Gippler lies sich von meinem Schwanz rollen und auf einmal stieß sie einen lauten Schrei aus und starrte in Richtung Tür.

Dort stand Joe, und er sah uns entsetzt aus seinen großen Augen an.
“Wa.. waaa.. was geht denn hier ab? brachte er stotternd heraus. Er zitterte am ganzen Körper, und wollte wohl irgend etwas sagen, aber da sprang auch schon D.J. aus dem Bett und gab ihm einen zärtlichen Kuß, gleichzeitig griff sie mit ihrer Hand in seine Schritt. Er wollte sie zuerst zurück stoßen aber D.J. ließ nicht von ihm ab und unter D.J.’s Hand wurde sein Schwanz schnell hart, und sein Widerstand ließ schnell nach (Er hatte es auch wirklich nötig bei Frauen hatte mein alter Freund leider nie allzu viel Glück). “Ja D.J.” sagte Kimi, “so ist es richtig mach ihn richtig an. Und dann soll er es mir besorgen.” schrie sie nun schon fast rauß. D.J. zog Joe’s Hose runter und sein langer verdammt dicker Schwanz sprang aus seinem Gefängnis heraus. Sofort nahm D.J.
seinen ganzen Pimmel tief in ihren Mund und sauge ihn genüßlich. Joe stöhnte lustvoll auf und ich war erstaunt wie gut D.J. ihren zweiten Schwanz blies, es sah aus als ob sie ihr Leben lang nichts anderes getan hätte. Dann drängte Joe D.J. auf die Seite und ging auf uns zu. “Du willst also, dass ich dich ficke, du kleine Schlampe?” fragte Joe die kleine Kimi. “Ja, mach mich fertig. Meine Fotze ist seit dem ersten Tag, als ich dich gesehen habe heiß auf dich. Ich will dich in mir spüren!” Mit diesen Worten schob sie ihr Becken zum Rand des Bettes und zog ihre Schamlippen mit den Händen auseinander. Joe entledigte mich schnell seiner Kleidung und brachte seinen (nun nicht mehr) kleinen Freund in Position. Da sie schon total feucht durch meine Fick und mein Sperma war hatte er keine Probleme in sie einzudringen. Seine Eichel rutschte ohne Schwierigkeiten in ihre wundervoll enge Fotze, was Kimi mit einem genießerischen Stöhnen quittierte. Als er ganz in ihr war richtete sie sich langsam auf und sie gaben sich einen langen Zungenkuss und genossen die Vereinigung. “Los besorg’s mir!” flüsterte sie mir zu, und er begann dieses, wie es mir schien, total schwanzgeile junge Mädchen zu vögeln, während sie immer lauter zu stöhnen anfing, bis das Stöhnen schon fast in ein Schreien überging. Sie schlang ihre nackten Schenkel um seine Hüften und hob ihr Becken freudig seinem Schwanz entgegen. “Fick mich nur ordentlich durch!” schrie sie ihn an, und ich fragte mich, wie ein so junges Mädchen schon so verdorben sein konnte. “Ganz tief, los, ja, das mag ich so gerne. Schieb mir deinen steifen Schwanz ganz tief in meine heiße Fotze, Joe. Los, fick mich gründlich durch!” Obwohl er schon fast bis zu den Eiern in ihr drin steckte, versuchte er es ihr recht zu machen, hob ihre Beine auf seine Schultern, und begann sie noch härter zu ficken. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Arsch und dann kam ihm wohl die Idee…
Er zog plötzlich seinen Schwanz, der voll von Annes Fotzenschleim war, aus ihrer Pussy und setzte ihn an ihrem Arschloch an. Sie versuchte noch zu sagen, “Nein, nicht in meinen Arsch!” aber da war es schon zu spät und er war mit der Hälfte seines Schwanzes in ihr. Wenn ihre Pussy schon eng war, so war ihr Arsch mit einer Faust zu vergleichen (wie Joe mir später erzählte) , die sich um seinen Schwanz schloß. Ihr Protest wandelte sich zu Schreien geiler Lust (wie sie mir versicherte).”Los besorg’s meinem jungfräulichen Arsch!” Ihr Luststöhnen mußte nun auch bis auf die Straße hörbar sein, aber das war uns egal. Ich nahm eine von Annes Händen und führte sie zu ihrer Pussy. Sie verstand sofort, was ich von ihr wollte und fing an sich ihren Kitzler zu streicheln. Ich begann nun mit meinen Händen ihre wundervollen, prallen Teenytitten, die ich bei unserem Fick vorher etwas vernachlässigt hatte, zu kneten. Mit zwei Fingern zwirbelte ich ihre schon recht harten Brustwarzen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und dann bäumte sie sich auf, krallte sich in an Joes Rücken fest und schrie so laut, wie ich es noch nie von einer Frau gehört hatte! Ihre Fingernägel bohrten sich in seinen Rücken und noch drei Tage später konnte man die Striemen sehen. Irgendwie waren das aber auch geile Schmerzen, die er schon fast richtig genoß ich liebe es auch wenn Becky dies bei mir tut.. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, guckte sie uns an, lächelte verschmitzt, und sagte “Leute das war heute der beste Fick meines Lebens.” D.J. begann nun genüßlich Joe’s Sperma, das aus Kimis Rosette tropfte raus zu saugen.

Von nun an trafen wir uns regelmäßig um unsere Lust und Geilheit zu genießen, Danny hatte glücklicherweise nie mitbekommen was da abging, wenn er mit Becky zusammen ‚Guten morgen San Fansisco’ und ihre neue Late Night Show “Nights in San Fransisco” drehte. Einige Jahre später, überraschte Steffi uns bei einer unserer Liebesorgien im meinem Ehe
bett.
Sie sagte “Wenn ich nicht mitmachen darf werde ich alles Daddy und Tante Becky erzählen.” Joe ging sofort zu ihr hin uns sagte “Hey Steffie ich wollte dich ohnehin schon lange mal einladen bei uns dazu zu stoßen.” Er nahm sie in die Arme und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuß.
Steffie zog ihn auf die Matratze und begann mich zu küssen. Ich war immer noch wie gelähmt, doch mir begann es mehr zu gefallen als gut war und so zog ich Kimi heran damit sie Steffi weiter küssen konnt. Joe fuhr D.J. über ihr schulterlanges dunkles Haar. Sanft küsste er ihr ihren Nacken. Inzwischen begriff auch sie. Sie beruhigte sich wieder. Langsam fuhr er ihr mit einer Hand vom Nacken her über den Rücken. Aber diese Situation erregte sie immer mehr. Gekonnt massierte er ihren Nacken. Er merkte, dass sie sich langsam löste und nicht mehr so verkrampft da stand. Inzwischen küsste Kimie mich heftig während Steffie gierig an ihrer dieses mal teil rasierte Pussy leckte. Dies konnte sie ausgezeichnet, man sah deutlich das dies nicht ihre erste Fotze war die sie verwöhnte (Später verriet uns Kimi, das sie bereits seit 1 Monat mit Stefie zusammen war, und das sie ihr am Tag zuvor erzählte was bei uns regelmäßig abging). Ich spürte wieder ihre spitzen Brüste. Langsam ging meine Hand auf Wanderschaft. Vom Gesicht aus wanderte meine Hand über ihren Hals zur Schulter bis ich ihre Brust unter meinen Fingern spürte.
Zärtlich nahm ich diese in die Hand und begann sie zu massieren, währenddem wir uns weiter küßten.
In der Zwischenzeit hatte Joe sich von D.J. getrennt und küsste zärtlich Steffies Hals von vorne. Langsam läßt Joe seine Hände nach unten gleiten und nimmt mit beiden Händen die Brüste der kleinen Steffie in die Hand. Da läßt Steffie ein “Nein, bitte nicht.” über ihre Lippen.
Aber dieses Nein klang wahrlich nicht echt, und sie bäumte sich auch lustvoll auf. Langsam begann Joe die Knöpfe der Bluse zu öffnen und zog diese aus dem Saum des Rockes. Es kam ihr roter Spitzen-BH hervor. Beim ersten Hautkontakt zuckte Steffie zusammen. Joe begann sie auf der Haut zu liebkosen. Er überdeckte sie mit Küssen. Langsam zog er den Reißverschluss des Rockes nach unten. Der Rock fiel fast wie von alleine auf dem Boden. Der rote String, den Kimi Steffie in dieser Woche neu gekauft hatte, kam hervor. Joe trat etwas zurück um sie lustvoll zu begutachten. Ich denke es gefiel ihm, was er zu sehen bekam. Er begann sie nun auf den Mund zu küssen und drang mit der Zunge fordernd in ihren Mund ein. Sie zeigte keinen Widerstand mehr, sondern machte mit. Nun öffnete er ihr gekonnt ihren BH und befreite die zwei Liebeskugeln aus dem Textil. Arm für Arm band er sie los, um ihr den BH und die Bluse ganz auszuziehen. Anschließend wurde sie mit einem Strick angebunden (Wir hatten seit einiger Zeit die Lust an Fesselspielen gefunden). Er zog mehr am Strick, so dass Arme ganz hochgezogen wurden. Dadurch wurde ihr Körper total angespannt. Ihre Brüste standen dadurch noch geiler nach vorne. Kimi und ich waren noch nicht so weit. D.J. lag ebenfalls in Slip und BH vor mir. Sie zog mir vorsichtig meine Hosen aus und befreite mich aus dem Hemd. Mein Schwanz stand wie eine Eins unter meinem Slip. Wir legten uns wieder zueinander. Ich spürte ihre kräftigen Schamlippen durch den Slip hindurch. Ich öffnete ihr ihren BH und ihre geilen Brüste lagen ebenfalls frei. Nun machte sich Kimi an meinem Slip zu schaffen. Mein Schwanz sprang ihr voll aufgerichtet entgegen. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand. Ich zersprang fast. Mit der einen Hand massierte sie meinen Ständer und mit der anderen massierte sie meine Hoden. Sie legte sich nach einer Weile zurück. Nun war ich an der Reihe.
Während D.J. nun meinen Schwanz saugte strichelte ich ihre teil rasierte Pussy. Ich begann ihre Brüste zu lecken. Sie schloß die Augen und begann zu genießen.
Joe machte sich ebenfalls an den Brüsten von Steffi zu schaffen, nachdem er sich ebenfalls ausgezogen hatte. Er leckte sie ebenfalls. Ich hörte sein Schmatzen. Langsam zog er mit seiner Zunge eine feuchte Spur nach unten. Als er am Saum des Slips angelangt war, zog er mit der einen Hand langsam den Stoffrest nach unten. Die schwarze, geschnittene Behaarung des Schamhügels von Steffie kam zum Vorschein. Er ließ die Zunge nach unten gleiten. Nun konnte ich sehen, wie Steffie fast zersprang vor Geilheit. Einerseits konnte sie sich nicht wehren, andererseits machte Joe die geilsten Spiele mit ihr. Auf einmal hörte er auf und gab Kimi ein Zeichen. Wir standen alle drei auf und gingen zu den zwei hinüber. Joe wechselte wieder auf die hintere Seite und begann Steffie auf dem Rücken zu liebkosen. Kimi kniete vor Steffie und drängte die beiden Beine sanft auseinander. Steffie erschrak zuerst, als sie merkte dass sich nun zwei Personen an ihr zu schaffen machten (Joe hatte ihr die Augen mit einer Binde verbunden). Gekonnte begann Kimi Steffies Oberschenkel zu küssen. Immer höher glitt sie mit der Zunge. Ich hörte den ersten Seufzer von meiner Nichte. D.J. stand seitlich von ihrer Schwester und begann ihr eine Brust zu lecken. Nochmals ein kleines Aufbäumen von Steffie, als sie die dritte Person an ihr zu schaffen machte. Jedoch schnell ließ sie sich wieder gehen, denn inzwischen war Kimi bei ihrer Spalte angekommen. Vorsichtig fuhr sie ihr mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte und begann ihre Klitoris sanft zu stimulieren. Joe liebkoste ihren Hals und massierte ihren Rücken. Mit seinen Händen löste er Steffie die Augenbinde und ließ sie auf den Boden fallen. Ich konnte den geilen Blick in den Augen von Steffie ablesen, als sie sah, dass Kimi sie an ihrem Lustzentrum leckte während ihre Schwester ihre Titten saugte. Währenddem D.J. und Kimi weiter leckten und so Steffie immer näher zum Höhepunkt katapultierten, löste Joe die Handfesseln und zog sie langsam rückwärts auf die Matratze. Nun konnte Steffie erstmals Joes dicken Schwanz sehen, als er neben ihr kniete. Er hatte ein mächtig Dickes Ding, das mußte auch ich neidlos anerkennen.
Als Kimi merkte, dass kurz vor dem Höhepunkt stand, hörte sie auf mit Lecken. Sie rutschte zu mir rüber und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Währenddem ich mich mit meinen Armen abstützte und meine Beine angezogen spreizte, begann sie langsam und gekonnt ihre Zunge um meine Eichel tanzen zu lassen. Ich zersprang fast vor Geilheit. Auch Steffie begann Joe’s Schwanz zu verwöhnen. Sie verwöhnte ihn mit ihren Händen. Mit der einen rieb sie seinen Schaft und mit der anderen massierte sie seine Eier. Vorsichtig senkte sie ihr Gesicht über seinen Schaft und nahm seinen Freudenspender zwischen die Lippen. Ich hörte wie auch er einen leichten Seufzer freisetzte. Langsam begann sie ihn ganz in ihrem Mund zu versenken. Er bewegte sein Becken drängend nach vorne und stieß so mit seiner Eichel zu hinterst in ihrem Gaumen an. Er begann nun seinen Schwanz in rhythmischen Bewegungen rein und raus gleiten. Nun leckten die zwei Frauen gemeinsam unsere Schwänze, während D.J. an meinen Hoden saugte uns sich mit einem Dildo in ihre nasse Fotze stieß. Es war himmlisch.
Ich löste mich nach einer Weile von Kimi und öffnete die Beine von ihr.
Da sie nur leicht behaart war und diese noch hellfarbig waren, konnte man ihre kräftigen Schamlippen sehr gut erkennen. Ich öffnete diese mit meinen Fingern, so dass ich ihre zartrosa, feuchte Muschi im fahlen Licht erkennen konnte. Sofort begann ich sie mit meiner Zunge an ihren Schenkeln zu liebkosen und fuhr immer näher an ihr Lustdreieck hoch. Ich setzt mit der Zunge unten an ihrer Spalte an und leckte hoch bis ich ihre Klitoris erreichte. Sie begann laut zu stöhnen, als ich sie dort mit einem leichten Druck zu verwöhnen begann. Steffie mußte die unbequeme Stellung wechseln. Dies nahm Joe zum Anlass, Steffie auf die Seite zu drehen. Er drehte sich und spreizte die Beine von Steffie wieder auseinander und begann wieder ihre heiße Möse zu lecken. Da nun beide auf der Seite lagen, konnte sie auch sei
nen Schwanz wieder mit dem Mund verwöhnen. Einen kurzen Augenblick sahen wir uns beide in die Augen. Nun konnte ich auch nicht mehr länger. Ich drehte Gippler auf die Knie und kniete hinter ihren prächtigen Hintern und begann diesen zu liebkosen. Nach einer Weile drängte ich meinen Freudenspender an ihren Hintern. Sie spürte dies und ließ sich noch etwas weiter nach vorne gleiten. Mit meiner Eichel berührte ich ihre kräftigen Schamlippen. Ich verstärkte meinen Druck leicht – mein Schwanz suchte den feuchten Eingang ihrer Grotte. Sie stöhnte leicht auf, als ich mein Ding in sie schob. Es war einfach herrlich, sie von hinten zu beglücken. Mein Schwanz drückte ich bis zum Anschlag in ihr Muschi. Dort verharrte ich eine Weile. Dann begann ich wieder, ihn ganz zurück zu ziehen. Neuerlich drang ich in ihr dunkles Loch ein. Rhythmisch begann ich sie zu stoßen.
Unsere beiden Schlecker merkten dies bald und Joe drehte Steffie auf den Rücken und umspannte ihre Fußfesseln mit seinen Händen. Er spreizte die Beine von Stefie weit auseinander und ohne ihr einige Sekunden zu geben, bohrte er sein steifes Rohr fast etwas brutal in die Lustgrotte der kleinen Steffie ein. Sie mußte einen lauten Schrei ausstoßen als er ihr Jungfernhäutchen durchstieß, der einerseits etwas Schmerz, andererseits ihre Geilheit ausdrückte. Er begann sich in ihr zu bewegen. Steffie sah Sterne. Sie hatte das Gefühl, dass dieser dicke Schwanz ihr ihre heiße enge Muschi zerriß. Ich schaute den beiden beim Bumsen zu. Als wir beiden Frauen wieder zu beglücken begannen, begann Steffie Kimi zu küssen. Mit ihrer Zunge drang sie fordernd bei Steffie ein. Es begann eine wilde Knutscherei der beiden Frauen. Ich merkte wie mir der Saft langsam hochstieg. Ich ließ sein Glied aus der Grotte gleiten um die Stellung zu wechseln und wir wollten gerade wieder eindringen. Dies ließ D.J. aber nicht mehr zu. Sie drehten sich so, dass sie sich in der 69er-Stellung von Kimi verwöhnen lassen konnten. Ich gesellte mich zu ihnen und half ihnen mit. Ich saugte abwechselnd an ihren Titten, so gut es eben ging. Nach einigen Minuten lies D.J. wieder von Kimi ab und sagte zu mir: “Gib mir nun den Rest. Ich will deinen Saft!” Ich drehte sie auf den Rücken und begann in sie einzudringen. Joe tat dies bei Steffie auf die gleiche rauhe weiße wie schon die ganze Zeit. Ich glaube, Steffie hatte sehr viel Gefallen an diesem unsanften, aber erotischen First Fick. Beide setzten wir nun zum Endspurt an. Ich hörte nicht recht, als ich Steffie sagen hörte: “Stoß zu, stoß bis zum Anschlag, ja gib es mir.” Joe bohrte sein Gerät Steffie bis zur Gebärmutter rein, um ihn gleich wieder zurück zu ziehen. Im Gesicht von Steffie Frau zeichnete sich der Höhepunkt langsam ab. Sie begann am ganzen Körper zu vibrieren. Mit einem lauten “Jaaa… aaaaa… aaaaa…
aaaa.” entlud sich ihre aufgestaute Geilheit. Joe hämmerte weiter auf sie ein, so dass ihr Orgasmus nicht enden wollte. Nun entlud er seinen ganzen Saft in ihre heiße Muschi und keuchte seinen Orgasmus ebenfalls raus. Es war ein total geiles Erlebnis, den beiden zuzuschauen, wie Steffie von Joe genommen wurde. Es war so erregend, dass ich mich nicht mehr lange in D.J. zu bewegen brauchte. Mit einem gemeinsamen Gewaltsorgasmus entleerte ich meinen weißen Saft in ihre heiße Spalte und sank erschöpft in ihre Arme. Und Kimie hämmerte sich den langen dicken Dildo immer wilder in ihr geiles Loch und kam während wir alle vier an ihr leckten und sauten in einem Megaorgasmus, den man bestimmt noch 2 Häuserblocks weiter hörte.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen erholt hatte, zog ich meinen immer noch steifen Schwanz aus ihr zurück. Steffie rutschte an uns näher rann und begann, mir die letzten Tropfen abzulecken. Die Nacht war damit aber noch nicht zu Ende. Es war unsere erotischste Nacht, die wir bis heute erlebt hatten, und das im Zeichen des Blutes auf dem Ehelacken von Beckys und meinem Bett.

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