Posted on 02-06-2009
Eingetragen unter (Sexgeschichten) von Redaktion

Der Porno Superstar Gina Wild ist zurück!

“Verdammte Tat!”, dachte ich mal wieder, in meinem Zimmer sitzend und
lernend, meinem kleinen wenn auch gemütlichem Zimmer im Studentenwohnheim, in
dem es mir zu Zeiten in denen es viel zu lernen gab, manchmal gehörig eng
wurde. Vom Computerbildschirm aus lachte mir das Internet entgegen mir seiner
Vielfalt an Unterhaltung, in die man so herrlich abdriften konnte, wenn man
eigentlich mit lernen beschäftigt sein sollte. In solchen Situationen
driftete ich gerne wie zufällig auf die erotischen Seiten des Netzes ab, die
einem meist ganz besonders angenehme Ablenkung bescheren konnten. Aber so gut
diese auch waren, sie blieben leider immer nur Phantasien und Träume,
wunderbar zu lesen, aber schnell vergänglich. Ja, an einer technischen
Universität, an der der Frauenanteil sehr gering ist, bleibt einem als
liebesbedürftigem Mann leider oftmals nicht viel anderes übrig als auf solche
Art Phantasien zurückzugreifen. Für mich sollte es heute allerdings anders
kommen.
Ich hatte mir für den heutigen Tag eine Menge vorgenommen, da ich eine Menge
nachzuholen hatte, war deshalb früh aufgestanden und hatte früh angefangen zu
arbeiten. So gegen 10.00 Uhr klopfte es an der Tür. Leicht genervt ging ich,
um aufzumachen, denn ich erwartete einen meiner Nachbarn oder Kommilitonen,
die mich täglich auf alle erdenkliche Weise von der Arbeit abzuhalten
vermochten, wie es in Wohnheimen nun mal der Fall ist. Doch als ich diesmal
die Tür öffnete, sollt ich eine Überraschung erleben. Draußen stand Maya,
eine der sehr wenigen wirklich gut aussehenden Studentinnen an dieser Uni und
außerdem Kommilitonin von mir. Von ihr hatte ich schon öfter geträumt, wenn
mir der Alltag am Schreibtisch zu grau geworden war, doch hatte ich bisher
nie näheren persönlichen Kontakt zu ihr knüpfen können, und war deshalb sehr
erstaunt sie nun hier zu sehen.
“Hallo Mike”, sagte sie zunächst. “Störe ich Dich gerade, so früh am Morgen?”
“Hallo, uhm… auf keinen Fall störst Du mich!” erwiderte ich wohl relativ
verdattert.
“Ich äh… also komm doch einfach herein.”
Sie bedankte sich und trat ein, während ich die Fassung wiedererlangte. Wow!
DIESE Frau!
“Wie komme ich zu der Ehre Deines Besuches?” fragte ich.
“Tja, ich hoffe, daß Du mir helfen kannst.” war die Antwort. Ich fragte mich,
was das wohl sein könnte und war sehr gespannt. Wir gingen also in mein
Zimmer, sie setzte sich und ich holte uns beiden einen Kaffee. Als ich ihn
vor ihr auf den Tisch stellte, kam ich in ihre Nähe und bemerkte, daß von ihr
ein phantastischer Duft ausging. Sie mußte ein besonderes Deo benutzen, daß
ich schon von meiner früheren Freundin her kannte und das mir wegen einiger
sehr aufregender Erinnerungen sofort das Herz höher schlagen ließ. Ich setzte
mich ihr gegenüber und schenkte Kaffee ein. Dabei beobachtete ich sie
verstohlen. Sie war einfach unverschämt gutaussehend, wie sie da saß, mit
übereinandergeschlagenen langen Beinen in beigen, engen Stoffhosen, die ihren
runden Hintern perfekt zur Geltung brachten, dem enganliegenden dunklen
Oberteil und ihren langen, leicht gelockten, dunklen Haaren, die schwungvoll
über ihre Schultern fielen und auf ihren perfekt geformten Brüsten zu liegen
kamen. Ich war gebannt von ihrem Anblick. Ich hätte ersteinmal dagesessen und
sie angeschaut, doch wollte ich keine Pause aufkommen lassen, und so fragte
ich ersteinmal wie ich ihr denn helfen könne.
“Ach,” sagte sie, “Ich habe so ein blödes Problem in Informatik und bin
allein nicht auf des Übels Wurzel gekommen.”
Eine gemeinsame Freundin, mit der ich kürzlich über Informatik gesprochen
hatte, hatte ihr anscheinend erzählt, daß ich Ahnung davon hätte. Ich war
wieder überrascht, erstens, weil ich mich selbst normalerweise nicht zu den
“Wissenden” an dieser Uni zählen würde, und zweitens, weil ich mit Anja
(unsere gemeinsame Freundin) nur kurz mal über das Problem geredet hatte,
eine Sache, die ich selbst eigentlich nicht so recht verstanden hatte. Aber
egal!
Wir kamen ins Gespräch. Erst das übliche über den Studiengang, dann über die
Uni und wie das Studium so war, aber dann eher auf persönlichere Sachen wie
Elternhaus, Heimat und solche Sachen Zwischendurch mußte ich immer wieder mal
einen Blick auf ihren göttlichen Körper werfen, der mich zunehmend nervös
machte. Ich wurde direkt ein wenig kribbelig. Wir unterhielten uns wohl eine
Viertelstunde zwanglos gut und lachten. Hin und wieder kam es mir vor, als ob
auch sie mich ein wenig mustere, aber ich machte mir darüber keine
ernsthaften Gedanken, da ich auf unser Gespräch konzentriert war und darauf,
meine Blicke und Gedanken halbwegs im Zaum zu halten.
Schließlich kamen wir aus irgendeinem Grund leider wieder auf Informatik zu
sprechen und auf ihre Frage. Es trat eine kleine Pause ein in der sie mich
ansah und in der ihr Blick, jetzt zu meinem Erstaunen kurz aber auffällig
über meinen ganzen Körper huschte. Das verstärkte meine innere Unruhe und das
Engegefühl in meiner Hose um einiges.
“Tja,” sagte ich schnell, um nicht in Peinlichkeiten zu geraten, “Ich bin
zwar nicht sicher, ob ich Dir weiterhelfen kann, aber laß doch mal sehen.”
Wir setzten uns nebeneinander auf mein kleines Sofa und beschäftigten uns mit
ihren Unterlagen, die sie auf ihrem Schoß liegen hatte. Dabei kamen wir uns
zwangsläufig näher und diesmal ließ ihr Körpergeruch sämtliche Säfte in mir
emporsteigen. Ich mußte unwillkürlich daran denken, wie es wäre mit dieser
perfekten Frau zu schlafen.
Merkwürdigerweise hatte ich das Gefühl, daß auch sie ein wenig unruhiger
wurde, denn sie rutschte ein wenig hin und her, als ob sie nicht ganz bequem
sitze. Öfter trafen sich unsere Blicke und jedesmal stockte das Gespräch
kurz. Ob auch sie solche Gedanken hegte? Wir saßen dicht beieinander und
immer wieder berührten sich unsere Körper.
Mit jedem Mal würde mir wärmer und sie ein wenig unruhiger. Schließlich
wollte ich auf etwas zeigen, daß auf einem Blatt auf ihrem Schoß stand, das
Blatt rutschte jedoch herunter und ich berührte die Innenseite ihres
Schenkel, der nur mit diesem dünnen Stoff bekleidet war. Ein Schauer
durchlief ihren Körper. Gerade wollte ich mich entschuldigen, doch sie nahm
meine Hand und legte sie wieder genau dorthin zurück, ein wenig näher noch an
ihr Delta als vorher.
Mein Herz begann zu rasen, doch ich dachte: jetzt oder nie, sah ihr in die
Augen und küßte sie langsam auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuß. Innerlich
jubelte ich und meine Gedanken tanzten einen Freudentanz in meinem Hirn, doch
es kam noch besser, denn sie erwiderte mein Küssen heftiger als ich zu hoffen
gewagt hätte. Ihre Zunge fand die meinige zuerst und schließlich befanden wir
uns in einer stürmischen Zungenschlacht, die uns beide unglaublich anmachte.
Wir küßten uns lange und tief. Ihre Arme schlangen sich um mich und ich
drückte sie an mich. Meine Hände wanderten ihren Rücken hinab, bis zu ihrem
festen Hintern, der in dieser engen Hose aus dem dünnen, enganliegenden Stoff
zur vollen Geltung kam. Meine Hände wanderten weiter, über den Hosenbund und
verharrten auf Ihrem perfektem Po. Ich wurde immer erregter, das machte sich
in meiner Hose auch ziemlich deutlich bemerkbar.
Ihre
Hände blieben aber ebenfalls nicht auf einer Stelle liegen. Auch sie
suchten meinen Po und Maya begann nun heftig zu atmen. Ich hatte noch nie
erlebt, daß eine Frau nach so kurzer Zeit der Bekanntschaft so innig erotisch
wurde… aber es machte mich einfach alles an ihr an. Und sie schien ebenso
zu denken! Langsam begannen unsere Bewegungen heftiger zu werden und unsere
Hände blieben nicht nur ruhig auf unseren Körperteilen liegen sondern wurden
zunehmend nervöser. Die meinen wanderten tiefer und kosteten Mayas Rundungen
voll aus, die ihrigen wanderten nach vorn. Die Beule in meiner Hose war
inzwischen stark angeschwollen und sie begann ihre Aufmerksamkeit dorthin zu
lenken, mich immer noch wild küssend. Ihre Zunge war eine Freude, die ich so
gut wie möglich zu erwidern versuchte. Ich begann an ihrem Hosenbund zu
nesteln, und hörte sie leise und keuchend sagen: “Ja, tu’ es.”
Ich öffnete ihre Hose und ließ meine Hand hineingleiten, was sie mit einem
Stöhnen erwiderte und lauter, sobald ich ihrer wärmsten Stelle näherkam. Wir
wurden beide immer wilder. Dann zog ich ihr die Hose ganz aus. Dabei kniete
ich mich vor sie, so daß ich zwischen ihren Beinen verharrte und den Anblick
ihres Schrittes, in dem sich eine kleine feuchte Stelle abzeichnete, für
kurze Zeit voll genießen konnte. Sie war mir behilflich, konnte es aber kaum
erwarten, daß ich wieder hochkam, nur damit sie an meine Hose kam. Sie hatte
einen seidigen dunkelblauen Slip an, der eng anlag und so daß sich ihre
Muschi deutlich abzeichnete. Ich bedeckte sie dort mit flüchtigen Küssen,
dann packte sie meine Hose und entledigte mich ihr, samt Slip. Mein Ständer
sprang ihr entgegen, als sie den Slip herunterzog und sie nahm ihn an der
Wurzel und führte ihn langsam an ihre leicht geöffneten Lippen. Mit der Zunge
fuhr sie kurz über meine Eichel, küßte meine Spitze und nahm meinen Prügel
dann in ganzer Länge in den Mund und ließ ihn wieder frei. Dann erhob sie
sich.
“Eigentlich tue ich soetwas nicht beim ersten Treffen….” sagte sie erregt.
“Ich auch nicht.” sagte ich zog sie ganz aus bis auf den Slip. Wir lachten
kurz, doch die Erregung packte uns sofort wieder und es ging weiter mit dem
aufregenden Spiel. Sie hatte optimal geformte, feste und große Brüste, eine
schmale Taille und einen so geilen Arsch, Daß er zum Vögeln direkt einlud..
Ich setzte sie auf den Schreibtisch und zog auch den Slip herunter. Sie
spreizte langsam ihre Beine, in erregter Erwartung und heftig atmend. Mein
Gesicht näherte sich ihrer empfindlichsten, mittlerweile schon feuchten
Stelle und ich küßte sie direkt auf die Schamlippen, die bereits mehr als
feucht waren. Erst umfuhr ich ihre Muschi und genoß ihren Duft und die Nässe.
Ich küßte die Innenseiten ihrer Schenkel und ließ sie ein wenig schmoren, bis
sie vor Erregung keuchte.
“Mach es, leck mich einfach, bitte!”
Meine Zunge drang in sie ein und liebkoste ihren Kitzler. Sie stöhnte laut
auf und ich fuhr fort, drang immer wieder mit der Zunge in sie ein bis sie
lauter und lauter stöhnte.
“Mehr!” keuchte sie und immer wieder, “jaa!”. Sie bewegte ihr Becken in
kreisenden Bewegungen, die immer wilder wurden je länger mein Spiel
andauerte.
Sie schmeckte fabelhaft. Immer wilder wurde ich, und fickte sie regelrecht
mit der Zunge, bis es ihr schließlich lange und heftig kam und ihr Saft aus
ihr heraus über mein Gesicht lief. Dann erst hörte ich auf und zog mich
schnell ganz aus. Sie richtete sich auf, nahm mich und drückte mich herüber
auf mein Bett. Ich legte mich auf den Rücken, so daß mein Johannes steil nach
oben ragte, was ihr sichtlich Freude bereitet. Sie Kniete sich auf meine
Beine, nahm ihn in ein Hand und begann, meine Vorhaut rauf und runter zu
schieben.
Dabei liebkoste sie mich erst mit der Zunge und nahm dann erst meine Eichel,
und dann meinen ganzen Schwanz, so weit es ging in den Mund. Es war ein
unbeschreiblich geiles Gefühl wie ihre Zunge um meine Kugel wirbelte. Dann,
nach kurzer Zeit, drehte sie sich um, so daß sie mit ihrem wunderschönen
Hintern über meinem Gesicht war und ich ihre nasse, glatte Scheide
näherkommen sah. Sie drückte sie mir direkt ins Gesicht, was mich so erregte,
daß es mir schon beim Anblick beinahe kam. Gleichzeitig saugte sie heftig an
meinem Schwanz und wurde immer wilder in ihren Bewegungen. Ich leckte sie wie
wild und sie begann immer lauter zu stöhnen und ihr Becken zu bewegen. Und
wieder kam sie. Ihr Saft rann über mein Gesicht und ich konnte mich vor
Geilheit kaum halten. Ich wollte sie ficken! Ich wollte in sie eindringen und
es ihr besorgen, bis sie nicht mehr konnte. Sie hielt in ihren Bewegungen
inne, sich noch ein-, zweimal von mir lecken und drehte sich um.
“Ich will mit Dir ficken, Mike.”
“Ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, aber ich will es! Komm, nimm mich
von hinten.”
Das letzte hatte ich etwas leiser gesagt und eben das hatte ich auch
vorgehabt. Sie hielt mir ihren verführerischen Arsch vor die Nase und ich
kniete mich hinter sie. Leise stöhnend, mit leicht herabgesenktem Kopf, ihre
volles dunkles Haar halb auf ihrem phantastisch glatten Rücken liegend,
erwartete sie meinen Schwanz. Ein Traumanblick.
Ich kniete mich hinter sie und setzte meine Eichel an ihre Schamlippen. Erst
langsam, dann kräftiger drang ich in sie ein, um mich sofort wieder
zurückzuziehen. Sie stöhnte laut auf: “Komm, Fick mich! Bitte!”
Noch einmal machte ich es so und wieder stöhnte sie heftigst.
“Ja!” Dann drang ich plötzlich tief in sie ein und belegte sie mit kräftigen,
schnellen Stößen.
Jetzt gab es für sie kein Halten mehr und sich wild bewegend schrie sie ihre
Geilheit hinaus, immer wieder: “Ja! Ja!”.
Sie war eng und naß und ich begann sie mit immer stärker werdenden Stößen zu
ficken. Ich vergaß alle meine Hemmungen und vögelte einfach, wie es meine
Natur in diesem Moment verlangte, wild und heftig, bis kurz bevor es mir kam.
Dann zog ich mich aus ihr zurück und wir legten uns auf die Seite. Während
des Überganges von einer Stellung zur anderen hatte sie plötzlich kurz meinen
Schwanz im Mund und blies ihn fast gierig. Sie konnte es einfach nicht
abwarten, ohne ihn in sich zu haben.
Und ehe ich noch richtig lag hatte sie ihn schon wieder gepackt und ihn sich
von hinten eingeführt. Wir lagen auf der Seite, ihre geilen Pobacken leise an
meinen Bauch klatschend, und ich sie von hinten in Löffelchen-Stellung
fickend. Meine Hände hielten ihre Brüste fest und sie umklammerte meinen
Hintern und unterstützte wild meine Bewegungen. Über ihre Schulter konnte ich
durch ihre rasierte Schambehaarung ihre durch meinen Schwanz geöffnete Möse
sehen, was Geilheit nur noch anheizte. So umschlungen vögelten wir uns bis
zur Ekstase, bis ich wir gleichzeitig einen so heftigen Orgasmus hatten, daß
er mir fast die Sinne geraubt hätte. Auch Maya war der Erschöpfung nahe und
wir waren beide schweißüberströmt, als wir mit nach und nach langsameren
Bewegungen allmählich zur Ruhe kamen. Völlig erschöpft blieben wir noch eine
Weile so umschlungen liegen und genossen unsere Gegenseitige Wärme, und es
kam mir vor, als wären schon eine Ewigkeit zusammen. Es war so ein
vertrautes, ungezwungenes Gefühl, und es dauerte nicht lange, bis sie mir
ebendies von sich selbst erzählte – sie hatte genau dasselbe gefühlt wie ich.

Seitdem bin ich mit Maya zusammen und es ist die wunderbarste und geilste
Beziehung, die ich bisher hatte. Wir vögeln wilder als eh’ und je und
jedesmal ist es so gei
l, wie ich es mir besser nicht vorstellen könnte.
Aber von davon vielleicht in einer nächsten Geschichte.

[ENDE]

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