Posted on 21-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


“Nicht sehr wichtig” kreuzten fast 40 Prozent von fünftausend Amerikanerinnen an, die nach der Bedeutung körperlicher Liebe gefragt wurden. Mehr Bedeutung haben “nette Abende mit Freunden” - und sogar die Leidenschaft fürs Naschen (32%) ist größer als die für Sex! Immerhin 29 von hundert Frauen mögen dann doch lieber Körperkontakt als die Ersatzbefriedigung aus der Chipstüte oder der Pralinenschachtel.
Dagegen steht jedem zweiten Mann in Amiland (52%) der Sinn nach etwas “Handfestem”: Eine Woche ohne Sex wäre für diese Gruppe der Befragten die Hölle! Aber Liebesmuffel sind offenbar auch unter jüngeren Männern (26 bis 35 Jahre) auf dem Vormarsch: Für 36 Prozent zählt ein feuchter Abend in der Bar mehr als eine offenbar wenig berauschende “Runde” im Ehebett!

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Posted on 21-11-2008
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Das Studentensandwich
Auch wenn es kaum eine Frau offen zugibt … So manche träumt doch davon, einmal von zwei Stechern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Nicht anders verhielt es sich bei Bernadette, einer bezaubernden Studentin mit kastanienbraunen Haaren und einem warmen, rehäugigen Blick.
Immer häufiger sah sie sich in ihren erotischen Phantasien eingekeilt zwischen zwei Kerlen, die sie von vorne und hinten traktierten. Gleichzeitig kamen ihr diese Träume völlig unrealistisch vor.
Wirklich passieren würde ihr so etwas vermutlich nie. Aber man soll ja niemals nie sagen …!
Gerade lief im Nachbarzimmer ihres Studentenwohnheims eine Einweihungsfete. Zwei junge Typen waren frisch eingezogen und hatten die ganze Etage eingeladen.

Es war ein Höllenspektakel. Bernadette tanzte wie wild, knutschte mit beiden Gastgebern, Philipp und Marlon, und trank alles durcheinander. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war, dass sie rücklings ins Büffet gefallen war.
Das war ihr so peinlich, dass sie gleich das Weite suchte, mit dem Versprechen, am nächsten Tag beim Aufräumen zu helfen. Sie war wie immer am Morgen nach einem Besäufnis total aufgegeilt und fühlte sich irgendwie unzurechnungsfähig. In so einer Stimmung konnte ihr alles passieren.
Deshalb zog sie auch einen kurzen Rock an und darunter nur eine Strumpfhose, die im weiten Bogen um ihre Zuckermuschi und den halben Arsch hoch ausgeschnitten war. Ihr Pfirsich war glatt geschoren bis auf einen ganz schmalen Streifen Mösen-wolle. So trat sie zum Putzdienst an …
“Da bin ich!”, rief sie.

“Und wie du da bist”, grinste Philip und musterte Bernadette mit gierigen Blicken. Auch die beiden Männer trugen so eine verkaterte Geilheit in sich.
“Dann leg ich mal los”, sagte Bernadette, ging auf die Knie und fing mit rausgestrecktem Po an unter dem Sofa zu wischen.
Philipp und Marlon standen da wie die Ölgötzen. Bernadettes ganzer Hintern guckte unter ihrem Rock hervor, durch den Ausschnitt in der Strumpfhose sahen sie ihre wulstigen Fotzenlippen, die sich herausdrückten. Bernadette schien völlig vergessen zu haben, was sie untenrum für einen Anblick bot. Daran wurde sie erinnert, als plötzlich vier Männerhände an ihr zerrten. Im selben Moment ergriff Bernadette das Verlangen nach totaler Hingabe. Marlon brachte mit Finger-und Zungenübungen ihre Spalte zum Aufblühen; sie schimmerte rosig-feucht.

Er robbte über sie und stemmte ihr seinen steinharten Kameraden in die Möse.
“Endlich weiß ich, wohin mit meiner Morgenlatte”, keuchte er.
Kaum war Bernadette von seinen ersten Stößen glitschig wie Schmierseife, rollte sich Marlon seitlich ab und drehte sie, fest angedockt, mit sich herum, so dass sie auf ihm zu sitzen kam.
Sie fing an, sich in den Hüften zu wiegen, und der Hengst unter ihr versorgte sie mit festen Aufwärtsstößen. Bernadette stieß sich mit ihren starken Schenkeln ab und ließ sich wieder runtersacken. Gleichzeitig begann sie damit, Philipp einen zu blasen.

Doch das genügte ihm offensichtlich nicht. Plötzlich stand er auf, kauerte sich hinter sie und zog ihre Arschbäckchen auseinander Bernadette kapierte: Er hatte auf ihre Hinterluke abgesehen.
Ihr Herz schlug wie verrückt. Sie spürte, wie er etwas Creme rund um das winzige Auge verteilte und es dabei mit dem Finger weitete. Danach setzte er seine dick geschwollene Eichel an und durchbrach langsam bohrend und kreisend den Widerstand des Muskelrings. Bernadette fing an zu schnaufen, Tränen einer ungeahnten Wollust liefen ihr die Wangen runter.
“Das ist so geil!”, schrie sie. Jetzt stießen Marlon und Philipp abwechselnd in Möse und After. Bernadette wurde vorne und hinten aufgerissen, gestopft und zwischen den Männern hin-und hergeschleudert. Immer härter und schneller folgten die Stöße der beiden Pimmel.

Die Lustblitze schossen zwischen Vagina und Poloch hin und her.
Beide verschmolzen zu einem einzigen Liebesorgan. Völlig aufgelöst nahm Bernadette den zweifachen Samenerguss entgegen. Schubweise wurde erst ihre dürstende Muschi überflutet, dann quoll es in ihr Rektum und gleich wieder raus. Bernadette schrie und stöhnte. Sie verging zerschmelzend in multiplen Orgasmen.
Nun wusste sie endlich, wie es sich anfühlte, wenn Träume wahr wurden…

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Posted on 18-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”

Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.

Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.

“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”

“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.

“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.

Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.

Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…

“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”

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Posted on 16-10-2008
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Monatelang hatte sich Christoph K. (26) aus Detmold über die “titten & arschflache” Figur seiner Freundin beschwert, dann hatte Linda K. (23) von seinen Vorwürfen genug und machte Sex-Nägel mit Köpfen.
“Da ich ihm zu mager war, wollre ich Chris das totale Kontrast-Programm bieten”, berichtet Linda.
“Ich bat eine tabulose Freundin von mir zum flotten Dreier.
Als ich den Schwanz meines Lovers im Bett hart geblasen hatte, rief ich Vicky herein.
Splitternackt präsentierte sie sich meinem entsetzten Lover in ihrer gigantischen 110-Kilo-Pracht und startete auf seinem Ständer einen wilden Reiterfick, bei dem Chris immer wieder kläglich um Gnade bettelte. Zum Orgasmus ist mein Macker unter Vickys Bums-Wucht nicht gekommen, aber seitdem ist er glücklich, wenn ich ihn mit meinen federleichten 45 Kilo verwöhne!”

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Posted on 06-10-2008
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Meine Frau Karin hat eine Jugendfreundin, die uns alle paar Monate besucht. Sie heißt Inge, ist genauso alt wie Karin (30) und sieht noch entsprechend gut aus.
Inge hat aber größere Brüste und einen absoluten Knackarsch. Wir gingen wie meist zum ltaliener um die Ecke und anschließend noch auf einen Rotwein zu uns.

Da wir schon zum Abendessen reichlich Roten getrunken hatten, wurde die Stimmung bald sehr ausgelassen und die zwei Frauen erzähten aus ihrer “wilden Jugendzeit”.
Dabei wurde nicht nur mir heiß, auch die beiden bekamen Augen bei den teilweise verdammt geilen Erzählungen. Irgendwann spürte ich Inges Hand an meiner Hose.
Den Blick auf meine Frau gerichtet, meinte sie: “Karin, du hast doch nichts dagegen, wenn wir es so machen wie früher, oder? Dein ist mein und mein ist dein!” Meine Frau grinste und nickte.

Da war meine Hose auch schon offen und mein Schwanz ins Inges Mund. Gott, was konnte die blasen. So gut hat es mir meine Frau noch nie gemacht. “Na, Klaus, das kann Inge wirklich als ich.
Und wenn du sie in den Po vögeln willst, dann los. Da steht sie drauf! Ist doch so, Inge?”
Inge nickte mit “vollem Mund”. Das war ein echtes Angebot. Inge schon ihren Rock noch, den Slip zur Seite und bot mir ihre Hinterseite an.Meine Frau saß mittlerweile mit denHosen in den Kniekehlen auf der Couch und machte es sich selbst.

“Los, bums sie!”, rief sie noch mal und ich schon meinen angeblasenen Schwanz in Inges Schokoloch. Das war fast schon grausam eng und heiß. Ich stieß zuerst langsam, dann immer schneller werdend zu. Inge bäumte sich auf, zuckte, stöhnte, keuchte. Meine Frau wichste sich die Pussy wie irr.
Ich spürte es kommen, presste meinen Steifen tiefin Inges Po und schoss ab.
Da kam auch sie. In diesem Moment erwachte ich. Neben mir saß meine Frau und fragte: “Musst du mir unbedingt die halbe Nacht an meinem Hintern rummachen?
Du weißt doch, dass ich das nicht mag!” Schade, es war nur ein Traum. Inge schlief “ordnungsgemäß” im Gästezimmer… alleine!

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Posted on 22-08-2008
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Zum Glück ist kleine Fötzchen schon reichlich feucht, das Einführen hätte sonst mit erhblich Problemen verbunden sein können.
Aber so kann sich der steifgelutschte Riemen doch recht gut in die geschmierte Dose zwängen. Sehr viel enger kann es auch bei einem anständigen Arschfick nicht vonstatten gehen.
Tobias hat Mühe, einen verfrühten Abgang zu unterdrücken.

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Posted on 18-08-2008
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Heute nehme ich mal meinen ganzen Mut zusammen und schreibe Dir einen Brief.
Nachdem ich schon viele Deiner hinreißenden Magazine gelesen habe, kann ich mir ein Leben ohne Dich gar nicht mehr vorstellen. Das klingt sicher komisch. Es ist aber so.
Meine Frau ist manchmal schon etwas eifersüchtig auf Dich. Aber bislang konnte ich sie immer beruhigen. Denn Du hast bestimmt bessere Sachen zu tun als Dich mit einem ganz gewöhnlichen Kerl abzugeben. Das kann ich auch verstehen.
Ich möchte Dich trozdem mal was fragen, aber es ist wohl besser wenn ich die Geschichte von Anfang an erzähle Als ich meine Frau kennengelernt habe, haben wir fast Tag und Nacht gefickt.
Irgendwie hat sich das alles in den letzten Jahren beruhigt. Warum weiß ich nicht.
Mag sein. daß man sich irgendwie auseinanderlebt. Auf jaden Fall habe ich mir in den letzten Jahren eine stattliche Anzahl von Pornomagazinen zugelegt. Zuerst habe ich versucht. sie vor meiner Frau geheimzuhalten. Wer weiß, wie sie reagiert! Höchstwahrscheinlich nennt sie mich einen Wichser, oder so. Aber irgendwann einmal habe ich die Dinger ganz bewußt neben mein Bett gelegt.
Sie hat nicht geschimpft. Sie hat sich die Hefte sogar angeschaut. Mich hat es gewundert ‘daß sie keine abfälligen Außerungen gemacht hat. Bloß bei den Aufnahmen vom Analverkehr hat sie gesagt, das sei doch großer Mist und nicht normal. Dabei haben mich Deine Magazine speziell in diesem Fall voll auf den Geschmack gebracht. Das konnte ich ihr aber wohl nur schlecht sagen.
Sie hat noch so etwa zehn Minuten in den Heften geblättert und hat dann ihre Nachttischlampe ausgemacht. Das war schon ein komisches Gefühl, neben seiner Frau zu liegen und zu wissen, daß sie gerade ein paar meiner Pornos angeschaut hat. Ich dachte wirklich, das hat sie völlig kaltgelassen.
In den folgenden Wochen und Monaten habe ich immer versucht, sie in den Arsch zu ficken.
Manchmal habe ich so getan, als ob ich unabsichtlich abgerutscht wäre. Aber sie hat den Hintereingang nie geöffnet. Eines Abends waren wir zu einer Party eingeladen.
Wie es sich gehört, gab es dort natürlich ordentlich was zu trinken. Ich habe ganz gut zugelangt. Rum und Cola habe ich getrunken. Die Mischungen wurden mit zunehmender Zeit immer kräftiger.
Was mich aber am Mit kleinem Arsch und dicken Titten. So gegen Mitternacht hatte ich echt Sxhwierigkeiten, meine Latte zu verbergen. Plötzlich war da die große Aufbruchstimmung.
Habe ich mich geärgert. Dann hatte ich auch noch ganz schöne Schwierigkeiten, meine Frau ins Taxi zu zerren. Der Fahrer guckte schon ganz komisch .
Als wir dann endlich in unser Schlafzimmer kamen, meinte meine Frau, ich sollte sie ausziehen.
Das habe ich dann auch gemacht. Ich dachte schon, daß der Abend damit gelaufen wäre. Aber es kam ganz anders. Denn plätzlich feagte sie mich, ob ich denn keine Lust mehr aufs Ficken hätte.
Da ich von den Weibern auf dieser Party ganz gut aufgegeilt war, hatte ich gegen den Vorschlag nichts einzuwenden. Geradewollte ich meinen Schwanz, der schon den ganzen Abend auf Halbmast gestanden hatte, in ihre Fotze stecken, da sagte sie, ich solle sie doch gefälligst in den Hintern vögeln. Teresa, Du mußt mir glauben, aber plötzlich war ich stocknüchtern, Nachdem ich ihr Arschloch und meinen Schwanz mit etwas Hautcreme eingeschmiert hatte, drückte ich meine Latte in das Arschloch. Ich wollte es ja auch nicht übertreiben.
Deswegen habe ich kaum mehr als die Eichel in das enge Poloch gestopft. Bis sie anfing zu protestieren. Warum ich denn meine Stange nicht ganz in ihren Arsch stecken würde.
Erst habe ich gezögert. Aber dann habe ich meinen Eumel in der vollen Länge reingesteckt.
Dann fing sie an ganz laut zu stöhnen. Sie hat sich sogar die Titten selbst geknetet. Wie die Frauen in Deinen Heften. Am nächsten Morgen konnte ich ihr erst gar nicht in die Augen schauen.
Aber dann ist sie auf mich zugekommen und hat mich in den Arm genommen. Das sei der schönst Abend gewesen, den sie je erlebt hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß ich das alles Dir zu verdanken habe, Teresa. Deswegen wünsche ich Dir auf diesem Wege alles, alles Gute.

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Posted on 17-08-2008
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Wie man sieht, ist an Nicole’s Körper alles dran, was einen Schwanz in die senkrechte Position bringt. Aber leider ist kein Piemen in der Nähe. Nicole würde alles tun, um dem Mann ihrer Träume den Himmel auf Erden zu bescheren. Sogar in ihr knallenges Arschloch würde sie sich vögeln lassen. In ihrer ausschweifenden sexuellen Phantasie ist kein Platz für Tabus.

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Posted on 14-08-2008
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Das kräfige Durchorgeln bringt die Blondine auf Touren. “So ist es richtig! Du fickst wie ein Bulle!”
Solche Komplimente hört man als Schwanztiräger natürlich gerne.
“Dein Arsch ist aber auch nicht von schlechten Eltern!” - “Laß’ meine Eltern aus dem Spiel - fick’ mich lieber!” Bei jedem einzelnen Stoß klatschen die Eier gegen die vollen Arschbacken.
Federnd nimmt Kathrin diese Angriffe entgegen.

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Posted on 01-07-2008
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Die Blondine mit den endlos langen Beinen ist in der Welt der bizarren Erotik zuhause. Sie liebt es als Domina ihre Lover an die Grenzen der Wollust zu führen.
Doch als ,,Switcherin” kennt lsabelle auch die andere Siete dieser Welt.
Besonders Bondage und Dehnugsspiele bringen lsabelle selbst zu gewaltigen Orgasmen: ,,Mir macht alles Spaß, was keine Schmerzen bereitet, denn eine Schmerzsklavin bin ich sicher nicht und will ich auch nicht sein! Wobei zum Beispiel Fesselungen und hartes Anfassen und Benützen schon erwünscht” Für bizarre Leidenschaften ist die rassige Lady mit den langen Beinen da natürlich eine besonders kompetente Fachfrau.
Denn nur wer beide Seiten im SM-Spiel kennt, der kann sich auch optimal in die Bedürfnisse und Gefühle seiner Lust-Partner hineinversetzen und die Grenzen dieser erotischen Obsession richtig ausloten.
lsabelle hat übrigens neben ihrer Leidenschaft für sexuelle Grenzerfahrungen noch ein Hobby, nämlich die Lust zu Reisen und die Welt kennen zu lernen.
In der herrlichen Karibikwelt mit den weiten weißen Stränden, Palmen und einem türkisfarbenen Meer hat sie sich besonders wohl gefühlt: Hier findet man überall auch ganz einsame Buchten und Strandabschnitte.
Da konnte ich mich herrlich ausleben”, grinst sie verschmitzt.
Kein Wunder, denn lsabelle läuft nicht nur gern den ganzen Tag in knappen Bikini durchs Urlaubsleben, sie lotet auch immer wieder ihr persönlichen Grenzen aus.
Da ist es schon ganz gut, wenn keine neugierigen Zaungäste in der Nähe sind. Denn die würden wohl umfallen, wenn sie die extreme Dehnbarkeit von lsabelles Schamlippen einfach so betrachten könnten! Man sieht es deutlich - die Dame trainiert oft mit schweren Gewichten.
Und auch Muschi und Rosette halten allerhand aus, nicht nur dicke Dildos, auch eine Faust schlüpft scheinbar ganz leicht durch den glitschigen Scließmuskel.
Besonders steht lsabelle aber auch auf das Abbinden ihrer weichen Titten.
Richtig pralle Bälle werden dann da draus und sie ändern nicht nur lansam die Farbe sondern werden auch glühend heiß.

Ebenso wie der knallrote Hintern der Lady, wenn sie sich ihre tägliche Ration Hiebe auf den Arsch abgeholt hat… Kein Wunder, dass es ihr dabei im Urlaub besonders gut gefallen hat, dass sie ab und zu einmal zum (relativen) Abkühlen ins erfrischende Nass hechten konnte! Wer die Lady gerne persönlich kennen lernen möchte, der sollte auf ihre Homepage schauen - aber Achtung- das ist wirklich nichts für schwache (Magen-).

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