Posted on 18-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Ich bin Mitte zwanzig und hab ein Problem: Ich habe sehr gern Sex mit meiner Freundin. Aber weil Ficken eben “geil” ist, gehe ich oft fremd - z. B. mit meiner Ex, neuerdings auch mit einer anderen scharfen Frau. Ich rede mir ein, dass ich meine Freundin liebe, doch kaum sehe ich meine Verflossene, bin ich schon wieder scharf. Was mach ich bloß?
Tobi, per E-Mail

Am besten Schluss - weil Du in erster Linie nur Poppen im Kopf hast. Echte Gefühle muss man sich nicht “einreden”, sondern man spürt sie nur oberflächliche Verliebtheit oder die Befriedigung von “Besitzansprüchen” und Eitelkeit. Wenn Du nur einen Funken ehrliches Empfinden für Deine “feste” Freundin hast, dann schenk ihr reinen Wein ein - und die Freiheit. Früher oder später kommt sie Dir doch auf die Schliche und das schmerzt mehr als eine Trennung mit Anstand.

(0) Comments    Read More   
Posted on 02-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Diesen Geburtstag vergisst Ulrich nicht so schnell: “Die Party ist super. All mein Freunde und Freundinnen sind gekommen. Jeder hat mir irgendetwas geschenkt. Martin ein Buch. Lisa einen Schal. Hans eine Schreibtischlampe. Mae eine Krawatte - und die liebe Laura …
Was mir die heiße, vollbusige Laura geschenkt hat, weiß ich noch nicht. Ich träume oft von ihr.
Sie ist ein Superkätzchen, kann sowohl schnurren als auch kratzen. Ich stehe auf sie, konnte aber bisher noch nicht bei ihr landen, weil sie vergeben war. Doch seit ein paar Wochen ist wieder solo.
Ich kann nur hoffen, dass es mir diesmal gelingen wird, meine Traumfrau für mich zu gewinnen.

Aber lassen Sie mich noch einmal auf ihr Geschenk zurückkommen. Es ist ein kleines Päckchen mit einer Schleife obendrauf. Einen ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Ulrich’, sagte Laura, als sie mir ihr Geschenk überreichte. Ein Feuer loderten ihren Augen. Interessierte sie sich endlich für mich?
Hatte ich endlich bei ihr Chancen? ‘Das ist für dich’, sagte sie und überließ mir das kleine Päckchen.
‘Danke’, sagte ich, obwohl ich noch gar nicht wusste, was sie mir geschenkt hatte.
Aber das wäre nicht nötig gewesen. Ich bin schon froh, dass du meine Einladung angenommen hast.’ Ich hob das Päckchen an mein Ohr und schüttelte es. Es war nichts zu hören Etwas Hartes konnte sich also nicht darin befinden.

‘Du darfst es erst aufmachen wenn du allein bist, okay?’, sagte Laura.
‘Was ist da drin?’, wollte ich wissen.
‘Eine Überraschung’, antwortete sie leise und geheimnisvoll. Ich habe das Päckchen ins Schlafzimmer gebracht und kann es nun kaum erwarten, bis die Party zu Ende und der letzte Gast gegangen ist, damit ich mir endlich ansehen kann, was Laura mir Schönes geschenkt hat.
Ich habe keine Zeit, die Partyspuren wegzuräumen, rase ins Schlafzimmer, stürze mich auf Lauras Päckchen, lasse mich aufs Bett fallen, zerfetze das Geschenkpapier, öffne jetzt das kleine Döschen … mir aufs Gesicht. Ein Zettel und etwas aus hauchdünner Seide. Ich lese, was Laura auf den Zettel geschrieben hat.

‘Der Slip ist für dich. Ich habe ihn getragen. Alles Gute zum Geburtstag.
In Liebe Laura.’ aich verliere fast den Verstand. Laura hat mir eingebrauchtes Höschen geschenkt! Sie mag mich. Sie liebt mich. Sie will mich haben. Einen untrüglicheren Beweis kann es nicht geben!
Ich nehme das Höschen.
Oh, es riecht nach Laura. Nach ihrem süßen, geilen Fötzchen. Ich schließe die Augen und sehe ihre feuchte Pflaume vor mir. Ganz tief ziehe ich den Feigenduft in mich hinein.
Mein Schwanz schnellt hoch. Ich kann nicht anders, muss wichsen. Das Telefon läutet.
Ich hebe ab. ‘Ja?’

hottestmatures

‘Ist die Partya zu Ende?’, fragt Laura am andern Ende der Leitung.
‘Ja. Alle sind gegangen.’ ‘Hast du mein Päckchen aufgemacht?’
‘Hab ich.’ ‘Was sagst du zu meinem Geschenk?’, will Laura wissen.
‘Es ist mir von allem, was ich heute gekriegt habe, das Liebste.’
‘Was wirst du damit machen?’
Ich verrate ihr, was ich bereits damit gemacht habe.
Sie lacht, und ich sage, dass ich das noch sehr oft tun werde. ‘Ich muss für zwei Wochen nach Köln’, sage ich. ‘Geschäftlich. Deinen gebrauchten Slip nehme ich selbstverständlich mit.’
‘Rufst du mich an, wenn du zurück bist?’, fragt sie.
‘Ich rufe dich auch aus Köln an’, sage ich. ‘Jeden Tag. Und nach meiner Rückkehr verabreden wir uns, ja?’

‘Sehr gern’, antwortet die Frau meiner Träume. Ich kann es kaum fassen, bin überglücklich!
Die Tage in Köln vergehen wie im Flug. Ich onaniere jeden Abend, und Lauras gebrauchter Slip liegt dabei auf meinem Gesicht. Riecht er überhaupt noch nach ihrer Pussy?
Ich weiß es nicht, bilde es mir ein, glaube, Lauras süßen Schoß noch immer riechen zu können.
Aber es genügt mir auch, zu wissen, dass sie ihn getragen hat, dass das Höschen ihre Scham bedeckte, auf ihrem Damm lag und schmal über ihre Rosette verlief … Immer wieder krame ich mein Lieblingsgeschenk hervor, um es gierig zu beschnüffeln. Als ich endlich wieder zu Hause bin , darf ich zum ersten Mal direkt an Lauras Ritze schnuppern. Meine Hormone tanzen Walzer, während ich ihre Muschi lecke und sie genüsslich an meinem Schwengel lutscht. Endlich haben wir zueinander gefunden.
Wir ficken uns gegenseitig in den siebten Himmel.
Es ist bombastisch. Wir bumsen uns von Orgasmus zu Orgasmus, finden einfach kein Ende …”

(0) Comments    Read More   
Posted on 16-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Wofür soll ich mich schämen, ich will doch nur ficken!”, sagt die bildhübsche Drogerie-Angestellte fröhlich. Aber warum hat sie es auf Kfz-Mechaniker abgesehen?
“Weil diese Jungs coole Typen sind, die ihre Schwänze auf dem rechten Kleck haben”, schmunzelt Belinda und greift am Steuer ihres knallroten Kleinwagens zum Handy, auf dem sie alle Kfz-Werkstätten der Stadt per Kurzwahl gespeicher hat.

“Ist da die Auto-Werkstatt?…
Ich brauche dringend einen Termin… Der Motor klopft so komisch … Prima, dann komme ich gleich vorbei …” Wenige Minuten später fährt Belinda an ihrem freien Donnerstagnachmittag bei der Werkstatt vor, wo sich gleich zwei stämmige Mechaniker um sie kümmern.
“Mein Motor ist kaputt”, haucht Belinda die Männer jämmerlich an. “Da ist bestimmt ein großes Loch drin, denn ich verliere ständig Öl …

“Wir checken die Maschine durch”, erklärt einer der Schlosser. “Können Sie den Wagen bis morgen hier lassen?” - “Auf keinen Fall! Meine Mö.. eh … mein Motor muss sofort repariert werden!” bettelt Belinda, die ihrer Wollust jetzt freien Lauf lässt: “Ich rutsche auf dem Fahrersitz nach vorne, damit mein blankes Fötzchen unterm Rock sichtbar wird.
Bingo, einer der Mechaniker sieht’s und starrt meinen Unterleib lüstern an. Ich greife an.
‘Zeig mir bitte mal dein Werkzeug!’, säusele ich den Mann an. Doch ihn scheint der Anblich meiner Muschi gelähmt zu haben. Ich gehe schärfer ran.

Greife ihm herzhaft in den Schritt, was ihn zusammenzuken lässt. ‘Was für ein großer Bohrer!’, hauche ich anerkennend, während ich seine Beule durch die grüne Hose drücke.
‘Ich habe auch ein geiles Gerät’, meldet sich sein Kollege zu Wort und holt seinen Hammer raus.
Das ist ein Autoschlosser nach meinem Geschmack. Ich packe seine Latte und drücke sie fest in meiner Faust.
Meine linke Hand befreit geschickt den anderen Schwanz, der mir lang und hart entgegenragt.
Ich starte einen intensiven Doppel-Wichs, der die Männer zum Stöhnen bringt und in meinem Fötzchen ein loderndes Lustfeuer entacht.

Weil sonst niemand in der Nähe ist, reiße ich mir die Klamotten Leib und zeige den Männern meine saftige Möse. Beide stecken mir zwei Finger rein und ziehen mein Loch auseinander.
Zitternd vor Lust ich mich den Mechanikern hin, die meinen Körper herrlich hemmungslos benutzen.
Mit ihren großen Schwänzen stopfen sie mir Möse und Mund, ficken mich so kräftig durch, dass ich bald meine Orgasmus-Gier dröhnend laut durch die Werkstatt brülle.
Als ich auf dem einen Schwanz reite, während der andere tief in meiner Kehle steckt, schaut plötzlich der Meister um die Ecke.
‘Männer’ macht mal voran, wir haben heute noch mehr zu tun!’ grinst der grauhaaride Mann und schaut sich wohlwollend mein zuckendes Becken an.

Nach herzlichen Zungen-Küssen steide ich ins Auto und fahre weg. Die beiden potenten Mechaniker wollten mir einen weiteren Termin geben. Aber das musste ich leider ablehnen. Ich fahre jetzt erst mal für drei Wochen zum Werkstatt-Hopping nach Dortmund. Ruhrpott-Schlosser sollen ja besonders kompetent sein…”

(0) Comments    Read More   
Posted on 10-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Ein bisschen Fummeln, ein paar innige Zungenküsse und schon sind die zwei Girls aus Rostock voll dabei. Natalie und Lisa sind, wird sexmäßig sehr spoontan.
Wenn sie scharf sind, wird nicht eher Halt gemacht, bis beide rundherum befriedigt sind.

“Unsere Erregungskurve geht frauenuntypisch sehr steil nach oben.
Es reichen wirklich die berühmten paar Streicheleinheiten an der richtigen Stelle und wir sind nass und wollen ES! Dann reißen wir uns die Klamotten vom Leib, lecken uns die Pussys, saugen an den Nippeln und ficken uns gegenseitig mit den Fingern. Das klingt jetzt eher männlich, ich weiß.
Doch wir haben beide einen sehr stressigen Job in der Werbebranche und so sind wir auch beim Sex die eher maskuline Variante. Vielleicht lieben wir auch deshalb ausschließlich Frauen.

Auf jeden Fall sind wir verdammt glücklich zusammen und das ist es, was zählt!”
Kurz und knapp, so bringt Lisa das Sexleben mit ihrer Freundin Natalie auf den Punkt.
Diese erganzt noch: “Warum sollen wir uns um Konventionen kümmern, wenn wir es nicht brauchen? Unser Sex ist heftig und eindeutig. Da gibt es keine Schnörkel.
Ran an die Möse und der Orgasmus ist sicher!”

(0) Comments    Read More   
Posted on 08-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Zurzeit muss ich fast täglich Überstunden machen. Meine Sekretärin ist zum Glück solo, es wartet niemand daheim auf sie, so kann sie mir helfen.
Vergangene Woche hatten wir einen super Job an Land gezogen und ich wollte das feiern.
Also holte ich eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank und schenkte ein.

“Zum Wohl, Frau Berger, auf unseren klasse Coup!” Ich leerte das Glas auf einen Zug.
Sie auch! Nach dem zweiten Glas wurde ihr schwindlig.
Ich hielt sie fest, sie presste ihre Brüste an mich. Ich bekam sofort eine Erektion.
Sie kicherte: “Was haben wir denn da?” und griff mir an die Hose.
ER wurde dadurch natürlich noch größer. Kichernd, massierte sie meinen Steifen durch die Hose.
Immer schneller rubbelte sie, bis ich unkontrolliert in die Hose spritzte. “Schade,ich hätte jetzt so gerne gebumst!” Der Frau konnte geholfen werden. Ich war immer noch spitz.

Flink zog ich ihr Rock und Slip aus und legte sie auf meinen Schreibtisch. Sie war nass, eng und heiß. Und ER fühlte sich dort so wohl, dass er bald wieder groß und hart war.
Der erste Druck war weg, so konnte ich ausdauernd ficken. Frau Berger quietschte, Frau Berger schrie, Frau Berger kam zum Orgasmus.
Und das immer wieder, bis ich IHN rauszog und meine zweite Portion Sperma über sie spritzte.
Was Alkohol doch aus Menschen machen kann.
Tags drauf war sie aber wieder die korrekte Sekretärin und wir haben darüber auch nie ein Wort verloren. Nur euch musste ich diese geile einfach schreiben.

(0) Comments    Read More   
Posted on 07-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Mittwochabend ist Skatabend bei meinem Mann. Und seit etwa vier MOnaten ist für mich Mittwochabend der geilste Abend der Woche. Da kommt nämlich mein Lover ins Haus.
Vor Mitternacht ist mein Oller nie daheim. Wir haben also vier Stunden Zeit, so richtig zu vögeln.
Und im Gegensatz zu meinem Mann bringt mein Lover Timo ES auch länger als zwei Minuten.
Zuerst leckt er mich, bis es mir mindestens zweimal kommt.
Danach vögelt er mich in der verrücktesten Stellungen durch, um mir zum Finale die Rosette zu versilbern.

Nach einer kurzen Pause mit Sekt und Häppchen blase ich IHN wieder hoch. Dann gibt es dasselbe Programm noch mai. Lecken, ficken, abspritzen. Bis mein Oller daheim ist, hat sich Timo schon längst verabschiedet und die “verräterischen Spuren” sind beseitigt.
In die Dreckwäsche schaut er eh nie. Die Küche betritt er nur zum Bierholen. Also, keine Gefahr für spermaverschmiertes Bettzeug und die Sektgläser.
Heute ist wieder Mittwoch. In einer Stunde bekomme ich meine Ration Sex.

(0) Comments    Read More   

Leon hegte keinen Zweifel, dass er in der neu eröffneten Action - Disco ein Schwesternpaar aufgerissen hatte. Die eine so um die achtzehn, neunzehn, die andere vielleicht sieben, acht Jahre älter.
Ein verdammt heißes Duo! Beide mit prächtigen Titten, Wespentaille, endlos langen Beinen und für ihre sündigen Leiber mit außergewöhnlich unschuldigrn Engelsgesichtern. Dem 28-jährigen Sonnyboy war klar, dass er es hier mit hochexplosiven Ludern zu tun hatte.
Und so benahmen die scharfen Miezen sich auch. Sie buhlten schamlos um ihn, gerieten sich seinetwegen in die braunen bzw. blonden Haare.Er musste mitkommen.
Im stilvoll eingerichteten Penthouse gab’s Kaffee, aber Leon lief schon auf Höchsttouren.

Er nahm sich Wodka von der Hausbar.
Vier nackte, wippende Titten, zwei blanke rosige Schnecken. Leon war ein echter Glückspilz. Und aus der Ritze der Älteren, die Renate hieß, trank er den Wodka.
Das Teufelsweib schrie hektsch auf. Ihre Schamlippen wurden knallrot, schwollen an. Liane flüsterte ängstlich: “Das Feeling ist irre. Komm, Leon, gieß uns noch mal ein!”
Er trank aus dem sämigen Kelch. An seinen Lippen, am Kinn, überall klebte “Wodka-Feige”!
Doch Liane nahm ihm die Pulle weg. - “Erst ficken, dann trinken! Besäuselter Schwanz bringt keine Leistung!”

“Lass mal”, lächelte Renate und rieb sich über die glühende Pussy. “Der Mann reicht für zwei, das rieche ich. Und jetzt ler dich auf den Rücken, Leon. - Reitsunde!”
Er ließ sich zurücksinken, die lüsterne Hexe über ihm spreizte ihre langen Beine.
Sie senkte ihr Becken, drückte den strotzenden Pfahl mit einer Hand zwischen ihre unglaublich dicken Liebeslippen. Leon staunte, die Muschi war supereng, trotzdem schluckte sie den Bolzen problemlos.
“Ey, ich wartest”, ächzte Renate.

“Kleine Mädchen sollten sich zum Einstand erst mal das Döschen lecken lassen. Wenn du nicht richtig nass bist, tut dir der Riese nur weh!” Eins zu null für die Ältere.
Sie lag jetzt auf Leon, ihre harten Brustspitzen bohrten sich in seine Haut. Sie fickte rasendschnell, die geschmeidige Grotte umkrampfte den Prachthammer, ihre Schamlippen waren heiß wie keine vor ihnen. Leon spürte nicht nur das, er fühlte auch Renates Säfte über seinen Schaft laufen, sie weichte ihm die Eier ein. Er folgte ihrem Rhythmus, stieß von unten ins Paradies.

Immer schneller und heftiger wogten ihre Leiber mit-und gegeneinander. Sie waren beide voll in Fahrt, wussten, dass sie schnell kommen würden. Deshalb zog Leon auch seinen Kopf weg, als Liane über ihn steigen und ihre Muschel verwöhnt haben wollte. Er brauchte seinen Atem, dieses Topweib auf ihm verlangte alles ab.

“Problemlos flutschte sein Freundenspender in das heiße Delta”
Liane schmollte, fingerte sich selbst an der zarten Mimi, und Leon ließ seinen weißen Strom in ihre Schwester zischen.
Liane murrte, Renate brüllte vor Lust.
Und Leon pumpte und pumpte.
“Jetzt bin ich dran!”, protestierte Liane und stieß den Kopf ihrer Schwester weg,der sich gerade über Leons verschmierten Lümmel beugen wollte. “Ich will die Muschi geleckt haben!”
An der Nase spürte Leon ihren Kitzler, schmeckte ihre aromatische Nässe.
Sein Mund grub sich in die junge, Frische, saftige Pflaume, er züngelte an ihr, bis die Kleine über ihm zu toben anfing.
Er musste sie an den Hinterbacken greifen, zu sich heruterziehen. Sie wäre sonst ab wie eine Rakete.
“Jaaa… weiter! Ich koommme…!”, schrie sie und hielt sich an den Brüsten ihrer Schwester fest. “Jetzt…aah…!” Sie kam und kam, in ihr schienen alle Schleusen offen. Leon hatte ganz schön zu schlucken. “Und jetzt besorg es ihr richtig”, sagte Renate, die die Beine ihrer Schwester spreizte.

“Aber seiganz zärtlich, sie macht ES zum ersten Mal!”
Sein Schwanz war wieder steif, trotzdem schleckte Renate noch mal drüber. Dann verschwand der Bolzen in der jungfräulichen Muschi.
Aber welche Überraschung beim Einreiten der Jungstute! Statt auf den gewissen Widerstand zu treffen, glitt sein Freudenspender problemlos in das heiße Delta. Liane blinzelte ihm zu.
Renate merkte nichts, sie leistete uneigennützig Hilfe, rieb Lianes Schamlippen, leckte Leons Hodensack, trieb die beiden zum gemeinsamen Höhepukt.

Und gerade als er anfing zu spritzen glaubte Leon, ihn würde ein Pferd treten. Denn Liane schrie in ihrer zügellosen Lust: “Mensch, Mama, ist das herrlich! “Sofort legte sich Renate neben Leon, drückte ihre dicken Titten an seinen Oberarm. “Ja, das ist meine Stieftochter! Und ich wollte das erste Mal für sie zum Fest machen!” Leon grinste. Küsste zuerst Liane, dann ihre tolle “Mutter”. Dass da schon vorher einer die jungfräuliche Spalte besucht hatte, verriet er nicht. Mütter müssen ja nicht alles wissen!

(0) Comments    Read More   
Posted on 02-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Im Urlaub auf Teneriffa habe ich eine supergeile Frau kennen gelernt. Ich saß abends an der Hotelbar, da setzte sich eine ca. 40-jährige Dame zu mir und lud mich auf einen Drink ein.
“Ich heiße Marianne, und eine du?” Ich antwortete: “Benjamin!” Wir stießen an. “Ich nenne dich Ben, das klingt männlicher”, meinte sie. “Hast du heute Nacht schon etwas vor?”
Ich schüttelte den Kopf. “Dann komm mit” Ich folgte ihr auf ihr Zimmer.
Marianne drehte den Schlüssel im Schloss und begann, sich lasziv auszuziehen.
“Lass die Hose runter. “Ich stand mitten im Zimmer, Marianne kniete sich vor mich hin und begann, meinen Steifen zu saugen.
Immer heftiger wurde ihr Lutschen, bis ich ES nicht mehr halten konnte und die ganze Ladung in ihren Mund spritzte. “war das gut?”, wollte sie wissen. Ich nickte stumm.

“Schön, dann machen wir IHN jetzt wieder steif und du wirst mich ficken, bis meine Muschi zufrieden ist!” In dieser Nacht habe ich Marianne insgesamt viermal gevögelt.
Marianne war rundherum befriedigt. Meinen Schwanz in der Hand, schlief sie ein - ich auch! Die nächsten zehn Tage waren das Verfickteste, was man(n) sich vorstellen kann.

(0) Comments    Read More   
Posted on 01-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Mein Freund Lars will, seit wir uns kennen, unbedingt einmal zwischen meinen Möpsen abspitzen.
Ich fand das aber immer ziemlich schräg und wollte es nicht. Als wir aber von einer Geburtstagsfeier heimkamen, waren wir beide ziemlich angeschickert und ich hab zu ihm gesagt:”Komm, jetzt kannst du mich zwischen die Titten ficken!” Er strahlte selig und packte seinen Schwanz aus.
Ich zog mein Minikleid über den Kopf und griff nach seinem besten Stück.
Aber einfach so Möpse vögeln ist langweilig. Also hab ich angefangen ihm den Steifen zu blasen.
Da war er mal so richtig begeistert. Immer wieder lekte ich an der Nille, saugte den Stamm tief ein und massierte ihm dabei die Eier.

Dann legte ich seinen Strammen zwischen meine Hügel und ließ ihn machen. Ich drükte die Möpse zusammen und er fickte los. Der Glanz in seinen Augen war unfassbar. Wie besessen hämmerte er den Ständer immer wieder rauf und runter, bis es ihm schließlich volle Kanne kam.
Er fickte immer weiter, spritzte seinen klebrigen Saft über meine Brüste, in weiter, spritzte seinen klebrigen Saft über meine Brüste, in mein Gesicht und in die Haare.
Zum Schluss hab ich ihm noch den Schwanz sauber geleckt. Er war total glücklich. Seitdem machen wir das immer mal wieder. Denn so high hab ich ihn noch nie gesehen!

(0) Comments    Read More   
Posted on 31-08-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Mit 18 ist es normal dass man sieben Abende in der Woche Fete macht. Wer einen Hobbykeller oder Ähnliches besitzt, wird zwangsbeglückt. Irgendwann waren wir bei Ines daheim. Im Keller gibt es einen großen Partyraum, ein Billardzimmer und das alte Arbeitszimmer ihres Vaters.
Ines ist ein süßer Käfer und ich war schon lange auf sie scharf. An diesem Abend haben wir ganz schön gebechert. Ines hatte ein paar Wodka-Red Bull intus und ich war auch gut dabei.
Irgendwann saßen wir dem alten Arbeitszimmer auf der Couch und knutschten. Ines war locker wie noch nie Alkohol hift manchmal doch! Mitten im geilsten Zungenschlag meinte sie:
“Timo,los, zieh dich aus, ich will dir einen blasen!” Ich war echt baff. Und das von Ines. Ich also flink die Klamotten runter, sie hatte schon ihren Mini und den Slip weg, damit ich auch “etwas zu tun” hatte. Mein Schwanz stand voll groß in die Höhe.

“Mhhhhm…der ist lecker!”, grunzte es von unten als Ines zu blasen begann. So, wie sie das tat, hatte sie Übung. Ich brauchte keine zwei Minuten, bis ich ihr meine Ladung entgegenspritzte.
“Kannste noch mal? Ich will richtig ficken!” Und wie ich konnte. Ines setzte sich breitbeinig auf meinen Pimmel und ritt uns beide in einem wahnsinnigen Tempo zum Orgasmus. Hinterher meinte sie:
“Red Bull verleiht wirklich Flügel. Wenn du wieder kannst, sag Bescheid. Die Nacht ist noch lang!”
Eine knappe Stunde apäter waren wir wieder auf der Couch. Und das nicht zum letzten Mal in dieser Nacht!

(0) Comments    Read More