Posted on 21-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Das Studentensandwich
Auch wenn es kaum eine Frau offen zugibt … So manche träumt doch davon, einmal von zwei Stechern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Nicht anders verhielt es sich bei Bernadette, einer bezaubernden Studentin mit kastanienbraunen Haaren und einem warmen, rehäugigen Blick.
Immer häufiger sah sie sich in ihren erotischen Phantasien eingekeilt zwischen zwei Kerlen, die sie von vorne und hinten traktierten. Gleichzeitig kamen ihr diese Träume völlig unrealistisch vor.
Wirklich passieren würde ihr so etwas vermutlich nie. Aber man soll ja niemals nie sagen …!
Gerade lief im Nachbarzimmer ihres Studentenwohnheims eine Einweihungsfete. Zwei junge Typen waren frisch eingezogen und hatten die ganze Etage eingeladen.

Es war ein Höllenspektakel. Bernadette tanzte wie wild, knutschte mit beiden Gastgebern, Philipp und Marlon, und trank alles durcheinander. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war, dass sie rücklings ins Büffet gefallen war.
Das war ihr so peinlich, dass sie gleich das Weite suchte, mit dem Versprechen, am nächsten Tag beim Aufräumen zu helfen. Sie war wie immer am Morgen nach einem Besäufnis total aufgegeilt und fühlte sich irgendwie unzurechnungsfähig. In so einer Stimmung konnte ihr alles passieren.
Deshalb zog sie auch einen kurzen Rock an und darunter nur eine Strumpfhose, die im weiten Bogen um ihre Zuckermuschi und den halben Arsch hoch ausgeschnitten war. Ihr Pfirsich war glatt geschoren bis auf einen ganz schmalen Streifen Mösen-wolle. So trat sie zum Putzdienst an …
“Da bin ich!”, rief sie.

“Und wie du da bist”, grinste Philip und musterte Bernadette mit gierigen Blicken. Auch die beiden Männer trugen so eine verkaterte Geilheit in sich.
“Dann leg ich mal los”, sagte Bernadette, ging auf die Knie und fing mit rausgestrecktem Po an unter dem Sofa zu wischen.
Philipp und Marlon standen da wie die Ölgötzen. Bernadettes ganzer Hintern guckte unter ihrem Rock hervor, durch den Ausschnitt in der Strumpfhose sahen sie ihre wulstigen Fotzenlippen, die sich herausdrückten. Bernadette schien völlig vergessen zu haben, was sie untenrum für einen Anblick bot. Daran wurde sie erinnert, als plötzlich vier Männerhände an ihr zerrten. Im selben Moment ergriff Bernadette das Verlangen nach totaler Hingabe. Marlon brachte mit Finger-und Zungenübungen ihre Spalte zum Aufblühen; sie schimmerte rosig-feucht.

Er robbte über sie und stemmte ihr seinen steinharten Kameraden in die Möse.
“Endlich weiß ich, wohin mit meiner Morgenlatte”, keuchte er.
Kaum war Bernadette von seinen ersten Stößen glitschig wie Schmierseife, rollte sich Marlon seitlich ab und drehte sie, fest angedockt, mit sich herum, so dass sie auf ihm zu sitzen kam.
Sie fing an, sich in den Hüften zu wiegen, und der Hengst unter ihr versorgte sie mit festen Aufwärtsstößen. Bernadette stieß sich mit ihren starken Schenkeln ab und ließ sich wieder runtersacken. Gleichzeitig begann sie damit, Philipp einen zu blasen.

Doch das genügte ihm offensichtlich nicht. Plötzlich stand er auf, kauerte sich hinter sie und zog ihre Arschbäckchen auseinander Bernadette kapierte: Er hatte auf ihre Hinterluke abgesehen.
Ihr Herz schlug wie verrückt. Sie spürte, wie er etwas Creme rund um das winzige Auge verteilte und es dabei mit dem Finger weitete. Danach setzte er seine dick geschwollene Eichel an und durchbrach langsam bohrend und kreisend den Widerstand des Muskelrings. Bernadette fing an zu schnaufen, Tränen einer ungeahnten Wollust liefen ihr die Wangen runter.
“Das ist so geil!”, schrie sie. Jetzt stießen Marlon und Philipp abwechselnd in Möse und After. Bernadette wurde vorne und hinten aufgerissen, gestopft und zwischen den Männern hin-und hergeschleudert. Immer härter und schneller folgten die Stöße der beiden Pimmel.

Die Lustblitze schossen zwischen Vagina und Poloch hin und her.
Beide verschmolzen zu einem einzigen Liebesorgan. Völlig aufgelöst nahm Bernadette den zweifachen Samenerguss entgegen. Schubweise wurde erst ihre dürstende Muschi überflutet, dann quoll es in ihr Rektum und gleich wieder raus. Bernadette schrie und stöhnte. Sie verging zerschmelzend in multiplen Orgasmen.
Nun wusste sie endlich, wie es sich anfühlte, wenn Träume wahr wurden…

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Posted on 14-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Jetzt hab ich (22) nach acht Monaten Single-Dasein mal wieder eine Freundin (19) und kriege den Sex mit ihr nicht auf die Reihe. Wenn wir uns mit Petting anschärfen, wird mein Schwanz zwar ein bisschen größer und dicker, aber nie richtig steif. Zum Poppen komme ich kaum in ihre enge Muschi rein, und Kim meint schon, ich hätte ein echtes Potenz-Problem. Ich kapier das nicht, denn beim Wichsen hab ich immer eine stahlharte Latte. Soll ich etwa Viagra schlucken?

Lass bloß die Chemie weg, Dominik! In deinem Alter leidest du sicher nicht an gestörtem Blutzufluss in die Schwellkörper. Dein Problem liegt im Kopf! Du setzt dich beim Sex zu sehr unter Druck, willst es deiner neuen Freundin besonders gut machen, damit sie dich für einen tollen Liebhaber hält.
Aber mit dieser Psycho-Nummer erreichst du das Gegenteil.
Bleib locker, trink vor dem Sex ein, zwei Bierchen und mach mit deiner Freundin ein Rollenspiel, bei dem sie dich beim Onanieren “erwischt”.
Zur “Strafe” musst du’s ihr dann besorgen - mit vollsteifer Erektion!

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Posted on 10-11-2008
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Sie waren ja unglaublich schön und sexy. Sie waren Zwillinge. Und sie schienen unerreichbar für Rolf. Ulrike und Antonia. Dass es so etwas gab! Rolf stöhnte immer, wenn er an sie dachte.
Und bekam jedes Mal eine schmerzhafte Erektion.
Es mit Zwillingen zu treiben, war sein Traum seit der Pubertät.
Wenn da andere Männer gewesen wären, hätte Rolf wahrscheinlich auf jeden Versuch verzichtet, die Zwillinge näher kennen zu lernen. Aber sie traten immer gemeinsam und ohne jede Begleitung auf.
Er konnte sich’s nicht verkneifen, die Chance zu nutzen, als sein Freund in Urlaub fuhr und ihn bat, gelegentlich einen Blick auf Wohnung und Praxis zu werfen.
Dr. Robert Baer praktizierte gleich um die Ecke; er hatte die alte Villa mit viel Geld und Geschmack ausbauen lassen.

Wirkte Rolf seriös genug, um als Arzt durchzugehen? Rolf wusste, dass er ganz schön Ärger kriegen konnte. Aber die Versuchung war einfach zu groß, er konnte die Gelegenheit nicht vorbeigehen lassen.
Ulrike und Antonia hatten, wie sich zeigte, den knapp 30-Jährigen durchaus schon bemerkt - auch wenn er nur einer von Zahllosen war, die die beiden Schönen bei jeder Gelegenheit anhimmelten.
So jung und schon Facharzt für Orthopädie?
Sie versuchten, sich nichts anmerken zu lassen, aber ein bisschen beeindruckt waren sie zweifellos.
Der charmante Rolf/Robert hatte keine große Mühe, Antonia und Ulrike in “seine” Villa einzuladen …

Die Zwillinge kamen sozusagen in Klarsichtpackung: duftig-luftige Sommerfähnchen, die unten gerade über den Po reichten und oben von Spaghettiträgern gehalten wurden. Flieder die eine, ein halbtransparentes Goldgewirke die andere - zur Unterscheidung. Rolf lief das Wasser im Mund und das Blut im Schwanz zusammen.
Er zeigte ihnen “seine” Villa. Wohnung und Praxis.
“Kein Untersuchungsstuhl?”, fragte Ulrike.
“Er ist Orthopädel!”, erinnerte Antonia.

“Eigentlich schade”, sagte die Zwillingsschwester mit diesem ganz besonderen Flirren in der Stimme, das nach Rolfs Erfahrung sexuelle Bereitschaft signalisiert.
Verdammt, weshalb war Robert Baer kein Frauenarzt?
Rolf räusperte sich: “Falls eine von euch ärztlichen Rat braucht … Oder alle beide.”
Spätestens jetzt hätten die Schätzchen begreifen müssen. So,wie der angebliche Orthopäde rot wurde! Rolf fragte sich verzweifelt: Was, wenn die mir jetzt Fragen zu medizinischen Problemen stellen? Ich hab doch null Ahnung!
Antonia streckte sich probehalber auf einer Behandlungsliege aus. Der ohnehin superkurzu Rock verschob sich nach oben, so dass der winzige Spitzenslip sichtbar wurde, den der hohe Schamhügel herrlich ausbeulte.

“Meine Schwester ist doch echt ein vollkommen schamloses Geschöpf!”, stellte Ulrike fest.
Rolf überwand alle Hemmungen.
Er begann, Antonias Schenkel abzutasten und murmelte irgendwelchen unverständlichen Unsinn vor sich hin. Als seine Finger sich der heißen Zone näherten und keinem Widerstand begegneten, als die horizontale Hälfte der schönen Zwillinge kleine geile Seufzer ausstieß, ihre Schenkel sich mit leichtem Zittern ein wenig spreizten … Kurz gesagt: Rolf wusste, dass er gewonnen hatte und nutzte seine Chance, indem er etwas von “Intimmassage” murmelte, die das allgemeine Wohlbefinden unglaublich steigere.

Ulrike, die zusah und sich kein Detail entgehen ließ, atmete schart ein, als der Kopf des “Orthopäden” zwischen den inzwischen weit gespreizten Schenkeln ihrer Zwillingsschwester verschwand.
Sie war empört! Empört darüber, dass sie nur zusehen und nicht mitmachen sollte! Rolf atmete heftig, als er Antonia von dem winzigen, mittlerweile sehr nassen Slip befreite, um die Intimmassage mit Händen und Zunge besser fortsetzen zu können. Er zuckte nur kurz zusammen, als eine Hand nach seinem zum Platzen harten Prügel griff …
In der Zwischenzeit stellten die von einem Nachbarn alarmierten Polizisten ihren Wagen an der Ecke ab und gingen die letzten 50 Meter zu Fuß. Dr. Baers Praxis war hell erleuchtet.

“Vielleicht ist er gar nicht verreist, und dieser Nachbar will ihm einen Streich spielen”, sagte der eine.
“Dann hätte er seinen Namen nicht verraten”, flüsterte der andere.
Sie fanden die Tür der aufwendig renovierten Gründerzeitvilla unverschlossen und traten leise ein, jeweils eine Hand auf der Dienstwaffe.
Als sie die Tür zum Behandlungszimmer erreichten, wussten sie, dass es keinen Grund gab, von der Waffe Gebrauch zu machen: Auf einer schmalen Liege gaben drei Personen eine beinahe artistische Vorstellung. Alle waren so gut wie nackt. Es handelte sich um zwei Frauen und einen Mann.

Alle jung und gut gewachsen.
Der Schwanz des Mannes steckte zwischen den gespreizten Schenkeln der einen Frau, sein Kopf zwischen den ebenso weit gespreizten Beinen der anderen. Verwirrend war für die biederen Beamten, dass die jungen Damen sich glichen wie zwei von derselben Henne gelegte Eire …
Ulrike, die in diesem Moment Rolfs Zunge und Zähne genoss beugte ihren Körper so weit über den Rand der Liege, dass ihr Haar den Boden berührte. Sie schrie vor Lust, als Rolf sie in den nächsten Orgasmus trieb - und vor Schreck, weil sie zwei Paar behoste Beine entdeckte und, während ihr Blick daran emporglitt, zwei uniformierte Polizisten erkannte.

Am liebsten hätten die Beamten die Geschichte auf sich beruhen lassen. Aber als hinter ihnen der besorgte Nachbar auftauchte, der die Wache angerufen hatte, kamen sie nicht daran vorbei, ein Protokoll aufzunehmen. Das Ergebnis war eine Anzeige Dr. Baers, der seinen Ruf geschädigt sah …
Rolf suchte sich schleunigst eine Wohnung am anderen Ende der Stadt. Die Zwillinge wollten auch nichts mehr von ihm wissen, seit sie erfahren hatten, dass der charmante Mensch als Kurierfahrer arbeitete …

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Posted on 04-11-2008
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Mein letzter Freund fuhr voll auf meine Brüste ab:
“Die hängen ein wenig. Aber nur, weil sie groß und echt sind, Das ist schart!”
Ich finde, damit hatte er Recht …

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Posted on 25-10-2008
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Das ist Alex in drei Jahren Kurierjob noch nicht passiert: Er soll eine Eilsendung von einem Sexshop ausliefern - Adresse: K. Schmidt, Eichelstraße 69 … Na dann, wenn’s eilt - Alex schwingt sich auf sein Moped, holt beim Sexshop einen wattierten Umschlag ab und fährt zur angegebenen Adresse. Dort steht er vor … angelehnter Haustür!

“Möglich, dass keiner aufmacht!”, hat ihn der Verkäufer im Sexshop bereits vorbereitet. “Dann kannst du reingehen, wenn die Tür auf ist.” Und wie zur Erklärung hat er noch gesagt: “Ich hätte das selbst erledigt, aber ich hab niemanden, der auf den Laden aufpasst!” Komisch, hat Alex gedacht. Was kann so Wichtiges in dem Umschlag sein, dass das nicht bis zum Feierabend warten kann?

Von einem Sexshop! Tja, und nun steht er, und niemand kommt. Zögernd betritt er das Haus. Niemand zu sehen. Er läuft eine Treppe runter. Dann sieht er’s: Unter ihm fläzt sich eine dunkelhaarige Muschimaus im Neglige auf einem Bett.
“Endlich, ich hab’s kaum noch ausgehalten!”, sagt die Kleine und winkt Alex zu. “Komm, gib’s mir!”
“Wie, was …?”, fragt Alex verwirrt.
“Na, mein Päckchen! Oder hast du noch was anderes zu bieten?”
Alex geht die restlichen Stufen runter und gibt ihr den Umschlag.
“Das muss ja dringend gewesen sein!”, meint er etwas verlegen.
“Und wie!” Sie reißt den Umschlag auf, zieht einen Vibro raus. “Siehst du! Das konnte nicht warten …”
“Ich geh wohl besser”, sagt Alex.

“Hm … Es sei denn, du hast noch was Besseres!”, lockt das Luder. Und ehe Alex es sich versieht, hat sie ihre Finger an seiner Hose. “Ich dachte an den da. Meinst du, der hat Zeit für die kleine Karen?”
“Aha, Karen also …”, stammelt Alex und muss plötzlich lächeln.
“Klar, der war die ganze Woche faul, der kann ruhig mal was tun!” Schnell zieht er den Helm aus.
Noch schneller hat Karen seinen Schwanz befreit und ihn sich in den Mund gesteckt.
Mit vollen Backen lutscht sie den Bengel zur Stange, während Alex’ Hände sich mit Karens Titten vertraut machen.

Als Alex’ Schwanz bereit ist, genügt ein Griff an Karens Fötzchen, und er weiß, womit er’s zu tun hat.
“Du Luder! Du hättest es mit jedem gemacht, oder? Hauptsache, du kriegst die Möse gestopft …!”
“Nicht mit jedem!”, antwortet sie.
“Aber mit so manchem. Notfalls auch mit dem Typ aus dem Sexshop. Ich komm nicht dagegen an. Wenn meine Muschi ‘nen Fick braucht, nehm ich, wer kommt. Aber ich bin froh, dass ich mal so ‘nen Kerl wie dich zwischen die Finger bekomme - und hoffent-lich gleich in die Pussy! Die ist nämlich schon ganz heiß auf ein paar tiefe, harte Stöße …”

Nun … Wäre Alex jetzt ein braver Junge, würde er an seine eben verflossene Liebe denken, sich eine Trauerzeit verordnen und alles abblasen … Aber da das Leben kein Schnulzenroman und Alex ein Kerl und kein Depp ist, haut er rein - und zwar seinen Hammer in Karens nässenden Fickschlitz. Gnadenlos tief dringt er in ihr schmatzendes Lustloch, fickt sie hart und heftig … Karen schnauft, stöhnt, hechelt, während er sie von vorne bis hinten durchnudelt.
Und was macht die kleine Nymphomanin? Sie lässt sich einfach nur genussvoll durchvögeln, genießt seinen pumpenden Schwanz, fiebert von Stoß zu Stoß, bis endlich für beide die große Erlösung kommt: Als Alex grunzend seinen Saft in sie pumpt, geht Karen ab wie Schmidts Muschi.

“Dann brauchst du den Vibrator ja nicht mehr!”, meint Alex, als er sich etwas später wieder anzieht.
“Und ob!”, zischt Karen. “Oder glaubst du, meine Muschi wäre damit schon bedient …?”
“Dann bleib ich noch und helf dir beim Muschifüttern!”, grinst Alex. “Woll’n doch mal sehen, ob wir die nicht satt kriegen …!”

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Posted on 16-10-2008
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Wofür soll ich mich schämen, ich will doch nur ficken!”, sagt die bildhübsche Drogerie-Angestellte fröhlich. Aber warum hat sie es auf Kfz-Mechaniker abgesehen?
“Weil diese Jungs coole Typen sind, die ihre Schwänze auf dem rechten Kleck haben”, schmunzelt Belinda und greift am Steuer ihres knallroten Kleinwagens zum Handy, auf dem sie alle Kfz-Werkstätten der Stadt per Kurzwahl gespeicher hat.

“Ist da die Auto-Werkstatt?…
Ich brauche dringend einen Termin… Der Motor klopft so komisch … Prima, dann komme ich gleich vorbei …” Wenige Minuten später fährt Belinda an ihrem freien Donnerstagnachmittag bei der Werkstatt vor, wo sich gleich zwei stämmige Mechaniker um sie kümmern.
“Mein Motor ist kaputt”, haucht Belinda die Männer jämmerlich an. “Da ist bestimmt ein großes Loch drin, denn ich verliere ständig Öl …

“Wir checken die Maschine durch”, erklärt einer der Schlosser. “Können Sie den Wagen bis morgen hier lassen?” - “Auf keinen Fall! Meine Mö.. eh … mein Motor muss sofort repariert werden!” bettelt Belinda, die ihrer Wollust jetzt freien Lauf lässt: “Ich rutsche auf dem Fahrersitz nach vorne, damit mein blankes Fötzchen unterm Rock sichtbar wird.
Bingo, einer der Mechaniker sieht’s und starrt meinen Unterleib lüstern an. Ich greife an.
‘Zeig mir bitte mal dein Werkzeug!’, säusele ich den Mann an. Doch ihn scheint der Anblich meiner Muschi gelähmt zu haben. Ich gehe schärfer ran.

Greife ihm herzhaft in den Schritt, was ihn zusammenzuken lässt. ‘Was für ein großer Bohrer!’, hauche ich anerkennend, während ich seine Beule durch die grüne Hose drücke.
‘Ich habe auch ein geiles Gerät’, meldet sich sein Kollege zu Wort und holt seinen Hammer raus.
Das ist ein Autoschlosser nach meinem Geschmack. Ich packe seine Latte und drücke sie fest in meiner Faust.
Meine linke Hand befreit geschickt den anderen Schwanz, der mir lang und hart entgegenragt.
Ich starte einen intensiven Doppel-Wichs, der die Männer zum Stöhnen bringt und in meinem Fötzchen ein loderndes Lustfeuer entacht.

Weil sonst niemand in der Nähe ist, reiße ich mir die Klamotten Leib und zeige den Männern meine saftige Möse. Beide stecken mir zwei Finger rein und ziehen mein Loch auseinander.
Zitternd vor Lust ich mich den Mechanikern hin, die meinen Körper herrlich hemmungslos benutzen.
Mit ihren großen Schwänzen stopfen sie mir Möse und Mund, ficken mich so kräftig durch, dass ich bald meine Orgasmus-Gier dröhnend laut durch die Werkstatt brülle.
Als ich auf dem einen Schwanz reite, während der andere tief in meiner Kehle steckt, schaut plötzlich der Meister um die Ecke.
‘Männer’ macht mal voran, wir haben heute noch mehr zu tun!’ grinst der grauhaaride Mann und schaut sich wohlwollend mein zuckendes Becken an.

Nach herzlichen Zungen-Küssen steide ich ins Auto und fahre weg. Die beiden potenten Mechaniker wollten mir einen weiteren Termin geben. Aber das musste ich leider ablehnen. Ich fahre jetzt erst mal für drei Wochen zum Werkstatt-Hopping nach Dortmund. Ruhrpott-Schlosser sollen ja besonders kompetent sein…”

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Posted on 16-10-2008
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Monatelang hatte sich Christoph K. (26) aus Detmold über die “titten & arschflache” Figur seiner Freundin beschwert, dann hatte Linda K. (23) von seinen Vorwürfen genug und machte Sex-Nägel mit Köpfen.
“Da ich ihm zu mager war, wollre ich Chris das totale Kontrast-Programm bieten”, berichtet Linda.
“Ich bat eine tabulose Freundin von mir zum flotten Dreier.
Als ich den Schwanz meines Lovers im Bett hart geblasen hatte, rief ich Vicky herein.
Splitternackt präsentierte sie sich meinem entsetzten Lover in ihrer gigantischen 110-Kilo-Pracht und startete auf seinem Ständer einen wilden Reiterfick, bei dem Chris immer wieder kläglich um Gnade bettelte. Zum Orgasmus ist mein Macker unter Vickys Bums-Wucht nicht gekommen, aber seitdem ist er glücklich, wenn ich ihn mit meinen federleichten 45 Kilo verwöhne!”

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Posted on 13-10-2008
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Teneriffa -Insel des ewigen Frühlings. Verena hatte schon so niel davon gehört, dass sie da unbedingt mal hinmusste. Im Internet entdeckte die 24-Jährige ein Last-Minute-Schnäppchen, und schon saß sie im Flieger und war zu den Kanarischen Inseln unterwegs. Ihr Hotel befand sich in Playa de las Americas. Eine tolle Anlage…

“Ich buchte beim Reiseleiter eine Inselrundfahrt. Wir fuhren zum steinalten Drachenbaum von lcod de los Vinos. Ich lernte die malreische Hafenstadt Puerto de la Cruz kennen. Wir fuhren zum Vulkan Teide hinauf und bestaunten die Mondlabdschaft von Las Canadas - und in dem idyllischen Bergdörfchen Masca tranken wir köstlichen Malvasierwein.

Einen Tag danach lief mir Claus über den Weg. Er war Animateur. Ich hatte gerade große Lust auf eine heiße Nummer, und die dicke Beule in seinen Shorts weckte Nässe zwischen meinen Schamlippen. ‘Hallo’ ich bin Claus’, sagte er und strahlte mich an.

‘Und wie fickst du so?’, fragte ich. Er riss die Augen auf. ‘wie bitte?’ Ich schmunzelte. ‘Du hast dich nicht verhört.’
‘Du möchtest wirklich wissen, wie ich bumse?’ Sein Blick tastete mich interessiert ab. Ich trug einen sehr kleinen Bikini, der so gut wie nichts verhüllte. ‘Nun, ich bin im Bett eine Granate’, sagte er von sich überzeugt.

Ich winkte ab. ‘Das haben schon viele Kerle behauptet und hinterher entpuppten sie sich als Blindgänger.’ Claus breitete die Arme aus. ‘Du kannst mich jederzeit testen.’ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.

Ich nickte. ‘Das habe ich vor.’ ‘Okay’
Claus. Wann und wo?’
In einer halben Stunde in meinem Zimmer. Und sei pünktlich, sonst fange ich ohne dich an.’ Zurück auf meinem Zimmer, duschte ich, massierte angenehm duftende Body Milk in meine Haut, legte mich nackt aufs Bett und spielte versonnen an meinem Döschen herum.
Damit brachte ich meine Libido in Schwung. Es klopfte. ‘Es ist offen’, rief ich.
Die Tür öffnete sich, und ich präsentierte mich dem cool aussehenden Animateur mit steifen Nippen, nassem Fötzchen und hartem Kitzler. Er staunte. ‘Oh! Oh!’ ‘Sag jetzt bloß nicht: Houston, wir haben ein Problem’, warnte ich ihn.

Er schütteite grinsend den Kopf. ‘Keine Sorge, wir haben kein Problem. Bei mir ist alles im grünen Bereich. ‘Er schloss die Tür und zeigte mir eine Flasche Schaumwein und zwei Gläser.
‘Hab ich für uns organisiert’, sagte er. Wenig später stieß ich mit claus an, stellte das Clas weg, zupfte ihm die Shorts runter und sagte wie beim Pokern: ;Ich will sehen.’
Seine Majestät geruhten noch zu hängen. ‘Gefäiit er dir?’, fragte Ciaus.

‘Der faule Kerl liegt’, erwiderte ich. ‘Kann er auch stehen? ‘Aber sicher doch. Mit ein bisschen gutem Zuspruch wird er sich dir gern von seiner besten Seite zeigen.’
Ich griff nach seinen prallen Eiern, schob sie hin und her, ließ sie im faltigen Sack hüpfen und tanzen und sah mit großer Freude, wie der Schwanz des Animateurs aus seinem Dornröschenschlaf erwachte.
‘Lass mal sehen, was du für mich zum Spielen hast’, verlangte Claus heiser.
Ich hob ihm meine hübschen Titten entgegen. ‘Da wären erst mal diese beiden.’

Er nahm sie an wie ein Geschenk, streichelte sie zärtlich, massierte sie und zwirbelte die harten Nippel. Wohlige Schauer durchrieselten mich.
Ich drängte mich näher an ihn heran und meine hungrige Pussy schnappte sich gierig seinen fetten Erlöser. Meine heißen Liebeslippen umschlossen fest seinen Stamm. Claus stöhnte überwältigt auf und begann kraftvoll grottentief zu pumpen.

Er steigerte sein Tempo und fickte mich schier um den Verstand! Claus war alles andere als ein Blindgäger.
Er war tatsächlich eine Granate, und er brachte mich mehrere Male so mächtig zur Explosion, dass ich noch Tage später von dieser unglaublich befriedigenden Nummer zehrte…”

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Posted on 08-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Zurzeit muss ich fast täglich Überstunden machen. Meine Sekretärin ist zum Glück solo, es wartet niemand daheim auf sie, so kann sie mir helfen.
Vergangene Woche hatten wir einen super Job an Land gezogen und ich wollte das feiern.
Also holte ich eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank und schenkte ein.

“Zum Wohl, Frau Berger, auf unseren klasse Coup!” Ich leerte das Glas auf einen Zug.
Sie auch! Nach dem zweiten Glas wurde ihr schwindlig.
Ich hielt sie fest, sie presste ihre Brüste an mich. Ich bekam sofort eine Erektion.
Sie kicherte: “Was haben wir denn da?” und griff mir an die Hose.
ER wurde dadurch natürlich noch größer. Kichernd, massierte sie meinen Steifen durch die Hose.
Immer schneller rubbelte sie, bis ich unkontrolliert in die Hose spritzte. “Schade,ich hätte jetzt so gerne gebumst!” Der Frau konnte geholfen werden. Ich war immer noch spitz.

Flink zog ich ihr Rock und Slip aus und legte sie auf meinen Schreibtisch. Sie war nass, eng und heiß. Und ER fühlte sich dort so wohl, dass er bald wieder groß und hart war.
Der erste Druck war weg, so konnte ich ausdauernd ficken. Frau Berger quietschte, Frau Berger schrie, Frau Berger kam zum Orgasmus.
Und das immer wieder, bis ich IHN rauszog und meine zweite Portion Sperma über sie spritzte.
Was Alkohol doch aus Menschen machen kann.
Tags drauf war sie aber wieder die korrekte Sekretärin und wir haben darüber auch nie ein Wort verloren. Nur euch musste ich diese geile einfach schreiben.

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Posted on 04-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Bei solch geballter Sinnlichkeit bleibt jedem Mann die Spucke weg, und der Schwanz wird hart.
Wenn Andrea (91-62-92) ihre Schokoladenseite präsentiert, vergisst so macher, dass er eigentlich ein braver Ehemann ist, und hängt Gedanken nach, die alles andere als keusch und treu sind…

“Mir ist schon klar, dass ich auf Männer erotisch wirke. Ich finde das auch okay! Nicht okay finde ich allerdings, wenn manche glauben, nur weil ich ihren Augen ein scharfer Feger bin, mich als solchen behandeln zu dürfen. Ein flottes, Na, wie wär’s mit uns zweien?’ reicht einigen Herren schon als Kennen-lernphase und Vorspiel zugleich. Sie glauben, damit haben sie mich bereits in der Kiste.

Aber so einfach ist das nicht. Entweder muss der Typ narrisch gut ausschauen oder es sollte zumindest ein Funke Liebe im Spiel sein. Beides macht mich geil! Und dann kenne ich keine Tabus! ob in der Disco oder am Strand, in einer schummrigen Kneipe oder mitten im Wald, ich lasse mich total gehen und bin nur noch gieriges Weib!

Besonders gerne habe ich es, wenn der Mann mich zuerst mit der Zunge befriedigt.
Zungenschnalzer am Kitzler sind für mich das beste Vorspiel. Wenn ich meinen ersten Orgasmus gehabt habe, kann er seinen Dicken in mir spazieren führen. Egal, ob Pussy, Po oder im Mund.
Ich bin zu jeder Schandtat bereit. Und orgasmusfreudig bin ich auch. Wenn sein bestes Stück auch nur durchschnittliche Ausdauer beweist, gehe ich ab wie der Atna bei seinem letzten Ausbruch!”

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