Posted on 02-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Diesen Geburtstag vergisst Ulrich nicht so schnell: “Die Party ist super. All mein Freunde und Freundinnen sind gekommen. Jeder hat mir irgendetwas geschenkt. Martin ein Buch. Lisa einen Schal. Hans eine Schreibtischlampe. Mae eine Krawatte - und die liebe Laura …
Was mir die heiße, vollbusige Laura geschenkt hat, weiß ich noch nicht. Ich träume oft von ihr.
Sie ist ein Superkätzchen, kann sowohl schnurren als auch kratzen. Ich stehe auf sie, konnte aber bisher noch nicht bei ihr landen, weil sie vergeben war. Doch seit ein paar Wochen ist wieder solo.
Ich kann nur hoffen, dass es mir diesmal gelingen wird, meine Traumfrau für mich zu gewinnen.

Aber lassen Sie mich noch einmal auf ihr Geschenk zurückkommen. Es ist ein kleines Päckchen mit einer Schleife obendrauf. Einen ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Ulrich’, sagte Laura, als sie mir ihr Geschenk überreichte. Ein Feuer loderten ihren Augen. Interessierte sie sich endlich für mich?
Hatte ich endlich bei ihr Chancen? ‘Das ist für dich’, sagte sie und überließ mir das kleine Päckchen.
‘Danke’, sagte ich, obwohl ich noch gar nicht wusste, was sie mir geschenkt hatte.
Aber das wäre nicht nötig gewesen. Ich bin schon froh, dass du meine Einladung angenommen hast.’ Ich hob das Päckchen an mein Ohr und schüttelte es. Es war nichts zu hören Etwas Hartes konnte sich also nicht darin befinden.

‘Du darfst es erst aufmachen wenn du allein bist, okay?’, sagte Laura.
‘Was ist da drin?’, wollte ich wissen.
‘Eine Überraschung’, antwortete sie leise und geheimnisvoll. Ich habe das Päckchen ins Schlafzimmer gebracht und kann es nun kaum erwarten, bis die Party zu Ende und der letzte Gast gegangen ist, damit ich mir endlich ansehen kann, was Laura mir Schönes geschenkt hat.
Ich habe keine Zeit, die Partyspuren wegzuräumen, rase ins Schlafzimmer, stürze mich auf Lauras Päckchen, lasse mich aufs Bett fallen, zerfetze das Geschenkpapier, öffne jetzt das kleine Döschen … mir aufs Gesicht. Ein Zettel und etwas aus hauchdünner Seide. Ich lese, was Laura auf den Zettel geschrieben hat.

‘Der Slip ist für dich. Ich habe ihn getragen. Alles Gute zum Geburtstag.
In Liebe Laura.’ aich verliere fast den Verstand. Laura hat mir eingebrauchtes Höschen geschenkt! Sie mag mich. Sie liebt mich. Sie will mich haben. Einen untrüglicheren Beweis kann es nicht geben!
Ich nehme das Höschen.
Oh, es riecht nach Laura. Nach ihrem süßen, geilen Fötzchen. Ich schließe die Augen und sehe ihre feuchte Pflaume vor mir. Ganz tief ziehe ich den Feigenduft in mich hinein.
Mein Schwanz schnellt hoch. Ich kann nicht anders, muss wichsen. Das Telefon läutet.
Ich hebe ab. ‘Ja?’

‘Ist die Partya zu Ende?’, fragt Laura am andern Ende der Leitung.
‘Ja. Alle sind gegangen.’ ‘Hast du mein Päckchen aufgemacht?’
‘Hab ich.’ ‘Was sagst du zu meinem Geschenk?’, will Laura wissen.
‘Es ist mir von allem, was ich heute gekriegt habe, das Liebste.’
‘Was wirst du damit machen?’
Ich verrate ihr, was ich bereits damit gemacht habe.
Sie lacht, und ich sage, dass ich das noch sehr oft tun werde. ‘Ich muss für zwei Wochen nach Köln’, sage ich. ‘Geschäftlich. Deinen gebrauchten Slip nehme ich selbstverständlich mit.’
‘Rufst du mich an, wenn du zurück bist?’, fragt sie.
‘Ich rufe dich auch aus Köln an’, sage ich. ‘Jeden Tag. Und nach meiner Rückkehr verabreden wir uns, ja?’

‘Sehr gern’, antwortet die Frau meiner Träume. Ich kann es kaum fassen, bin überglücklich!
Die Tage in Köln vergehen wie im Flug. Ich onaniere jeden Abend, und Lauras gebrauchter Slip liegt dabei auf meinem Gesicht. Riecht er überhaupt noch nach ihrer Pussy?
Ich weiß es nicht, bilde es mir ein, glaube, Lauras süßen Schoß noch immer riechen zu können.
Aber es genügt mir auch, zu wissen, dass sie ihn getragen hat, dass das Höschen ihre Scham bedeckte, auf ihrem Damm lag und schmal über ihre Rosette verlief … Immer wieder krame ich mein Lieblingsgeschenk hervor, um es gierig zu beschnüffeln. Als ich endlich wieder zu Hause bin , darf ich zum ersten Mal direkt an Lauras Ritze schnuppern. Meine Hormone tanzen Walzer, während ich ihre Muschi lecke und sie genüsslich an meinem Schwengel lutscht. Endlich haben wir zueinander gefunden.
Wir ficken uns gegenseitig in den siebten Himmel.
Es ist bombastisch. Wir bumsen uns von Orgasmus zu Orgasmus, finden einfach kein Ende …”
hottestmatures

(0) Comments    Read More   
Posted on 18-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”

Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.

Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.

“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”

“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.

“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.

Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.

Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…

“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”

(0) Comments    Read More   
Posted on 15-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Früher war’s eine Transvestiten-Domäne, jetzt entdecken immer mehr Hetero-Männer ihr Faible für weibliche Wäsche.
Viele Ehepartner ziehen die heißen Höschen ihrer Gattinnen morgens zur Arbeit an, “weil es mir den ganzen Tag ein super-erotisches Unterleibs-Feeling verschafft”, schwärmt beispielsweise Offset-Drucker Jochen B. (29) aus Düsseldorf.
“Abends bin ich dann so geil, dass ich zu Hause sofort über meine Frau herfalle - wir vögeln dann bis tief in die Nacht und ich behalte ihren sexy String beim Poppen an!”
Auch viele Single-Boys streifen derzeit zarte, weibliche Dessous über ihr bestes Stück.
“Wer als Mann hauchzarte Frauen-Unterwäsche trägt, steigert seine Flirtlust um 100 Prozent”, sagen Sexualforscher, “die üblichen Boxer-Shorts ersticken dagegen jegliche Erotik!”

(0) Comments    Read More   
Posted on 09-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Diese Frau macht ihn fertig. Sie heißt Fabiola ist 29 und trägt superknappe Minis über ihren prallrunden Pobacken. Es gibt wohl keinen Mann, der bei ihrem Anblick nicht mit Freuden einen Steifen kriegt…
Gleich in der ersten Nacht hatte Fabiola ihm klar gemacht: Du bist nicht der einzige Mann in meinem Leben. Ich bumse, mit wem ich will.”

Marco war baff.
“Weißt du”, sagte Fabiola und streichelte sich ihre Brüste, “Sex ohne Liebe ist geiler, aufregender als alles andere. Da kommt das Urweib aus mir, darf sich meine Muschi hemmungslos austoben!”
Marco glaubte, Fabiola mache sich einen Spaß. Zuerst. Aber mit der Zeit kapierte er, dass diese Frau in ihrer Schwanzgier unersättlich war, ein heißer Ofen, ständig am Glühen.
Trotzdem konnte Marco die Finder nicht von ihr lassen…

Letzten Sonntag lümmelten sie beide auf dem übergroßen französischen Bett herum.
Fabiolas Experimentierfeld! Fabiola blätterte ein Sexmagazin duch, fast gelangweilt, bis sie plötzlich auf diese Kleinanzeige stieß. Aufgeregt las sie vor, dass da einer seine Dienste anbot, Paare beim Sex zu filmen. Eine profimäßige Ausrüstung hätte er!

Marco sah die roten Flecken in Fabiolas Gesicht, die glänzenden Augen, das untrügliche Zeichen, dass ihre Muschi voll unter Strom stand.
Ein paar Stunden später baute der Mann seine Scheinwerter in Fabiolas Schlafzimmer auf.
Marco blätterte zwei Hunderteuroscheine hin, und der athletische Björn schraubte eine seiner Digitalkameras aufs Stativ…

Fabiola hält das Jucken in ihre Spalte kaum noch aus. Vor laufender Kamera hat sie noch nicht gevögelt. Fabiola zieht sich bis auf das blaue Top und den schmalen, halb transparenten Slip aus und legt sich aufs Bett. Nackt, mit wedelndem Schweif nähert sich Marco. Er zerrt Fabiolas Höschen zzur Seite, setzt seinen dicken Schwanz an die feucht glänzende Pforte.

Björn ist ein echter Profi. Ganz nah zoomt er mit der Handkamera die zuckende Ritze heran, nimmt auf, wie Marcos fetter Schwengel zwischen den geschwoööenen, gepiercten Schamlippen verschwindet. Und Marco gibt Vollgas.

Hemmungslos wirft sich Fabiola seinen wilden Stößen entgegen ihre prallen Glocken schwingen im Rhythmus mit. Sie stöhnt und japst. Da ist nichts gespielt.
Die geile Action lässt auch Björn nicht kalt. Längst hat er einen Steifen. Fragend blickt er zu dem Paar, legt die Kamera weg - und steigt hastig aus den Klamotten.
Lüstern starrt Fabioladem Dritten im Bunde entgegen. Sie kann ihr Glück nicht fassen. Gleich wird sie’s mit zwei potenten Hengsten treiben! Sie verdreht die Augen, greift sich an die Titten und fordert heiser heiser vor Verlangen:

“Los, gebt’s mir!”
Marco nickt, als Fabiola sich den zweiten Pint schnappt und gierg an dem Lolli lutscht. Sie streift schnell noch die letzten Hüllen ab, bevor sich die beiden über sie hermachen. Nur noch die eine Kamera auf dem Stativ surrt, während Fabiola Marcos Schwanz in die Muschi bekommt und Björn seine lange Stange in ihren Anus schiebt.

Die beiden Stecher bestimmen das Tempo, nageln, so gut es geht, synchron. Hemmungslos genießt Fabiola die geile Doppelpackung. Sie schreit, sie zittert, schwitzt. Ihr ganzer Unterleib glüht, wahnsinnige Lustgefühle durchzucken sie. Und dann bricht ein Orkan aus gigantischen Orgasmen über sie herein.

Ob ein halbes oderein ganzes Dutzend Höhepunkte, kann Fabiola hinterher nicht mehr sagen.
Sie weiß nur, der letzte hat sie derart kräftig geschüttelt, dass sie für Sekunden weggetreten ist. Björn legt die heiße Aufnahme auf den Tisch und verabschiedet sich.
Marco kippt zwei Klare hinunter. Noch nie hat er eine Frau mit einem anderen zusammen…
Das macht ihn wütend. Und je wütender er wird, desto härter wird sein Lümmel.
Er wirft die überraschte Fabiola aufs Bett und nagelt sie wie verrückt. Er ist so wird, dass er sich in ihrer Grotte die Seele aus dem Leib stößt!

(0) Comments    Read More   
Posted on 04-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Kannst du kommen, Peter?”, fragte Tante Inge am andern Ende des Drahtes.
Ich lachte ein bisschen schmutzig. “Ich bin bei geilen Frauen bisher noch jedes Mal gekommen.”
“Kleines Ferkelchen”, sagte meine heiße Tante in gespielt rügendem Ton. Sie liebte schlüpfrige Gespräche am Telefon. Wir hatten sogar schon mal Telefonsex gemacht.
Mir war dabei megamäßig einer abgegangen. “Ich habe ein Problem”, sagte sie nun und seufzte gequält.

“Eines, bei dem ich dir helfen kann?, fragte ich.
“Das hoffe ich”, sagte Tante Inge . “Mein Computer spinnt mal wieder, und du kennst dich mit diesen Dingern doch so gut aus.”
“Was hast du gemacht?, wollte ich wissen, obwohl solche Ferndiagnosen bei meiner Tante noch nie zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten.

“Nichts”, behauptete Tante Inge so unschuldig, als wäre sie noch Jungfrau. Da bei war sie das schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr nicht mehr.
“Das sagst du jedes Mal, wenn dein Rechner streikt”, gab ich zurück.

“Ich schwöre, ich habe nichts gemacht. Wie auch immer, jetzt ist der Bildschirm achwarz.”
“Na schön, ich komme”, sagte ich. “In zwanzig Minuten bin ich bei dir.”
“Du bist ein”, Schatz, Peter.”

“Weiß ich”, sagte ich und legte auf. Im Hinausgehen in formierte ich meine Mutter:
“Ich muss zu Tante Inge. Sie kommt wieder mit ihrem PC nicht klar.”
“Warum kauft sie sich so ein kompliziertes Gerät wenn sie damit nicht umgehen kann?”, fragte meine Mutter verständnislos. Inge war ihre ältere Schwester. Die beiden waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Meine war eine Heilige. Tante Inge war alles andere als das.

“Sie wird es lernen”, sagte ich.
“Du solltest ihr etwas berechnen”, sagte meine Mutter.
Das brauchte ich nicht. Tante Inge bezahlte mich nämlich immer.
Allerdings nicht mit Geld, sondern in Naturalien. Mir war das so auch sehr viel lieber, denn Tante Inge ist zwar eine Schlampe, aber sie bringt mir das Sex-Abc bei! Ich fuhr zu ihr.

Sie öffnete, trug einen schwarzen Kimono, war reif und mollig und hatte langes kastanienbraunes Haar. Pimmelgire funkelte in ihren dunkelbraunen Samtaugen.
Sie umarmte und küsste mich, steckte mir ihre Zuuge tief in den Hals und reib ihren Schoß herausfordern an meinem Schenkle. Mir schossen sofort ein paar Liter Blut in den Schwanz. Jedenfalls kam es mir so vor.

“Danke, dass du dir sofort für mich Zeit genommen hast”, sagte Inge, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Wir gingen ins Schlafzimmer. Dort stand der “böse”. Am Fenster.
Er war eingeschaltet, aber der Monitor zeigte kein Bild. Jetzt gestand mir Tante Inge, dass sie sich einen Pornofilm aus dem Internet “saugen” wollte. Offenbar hatte sie dabei einen Virus mit erwischt. Ich setzte mich an den Rechner. Inge zog ihren Kimono aus und leggte sich aufs Bett.

Sie trug jetzt nur ein schwarzes Spitzen-Korsett und kein Höschen. Meine Rübe begann zu wachsen. Inge stellte ein Bein auf und präsentierte mir ihre blanke Muschi, damit ich sah, welche Belohnung mich nach getaner Arbeit erwartete. Ich war verrückt nach ihrer heißen Ritze.
Aber auch ihre prallen Möpse gefielen mir ausnehmend gut. Sie wusste das, nahm ein Buch, schlug es auf, lächelte mich an und flüsterte: “Lass dich nicht stören, Kleiner.” Ich schaltete den Computer ab. Kleine Schweißperlen glänzten auf meiner Stirn.

Ich konnte mich verdammt schlecht konzentrieren. Mit Hilfe der mitgebrachten Notfall-CD fuhr ich den Rechner wieder hoch. In Gedanken war ich mit meinem Schwengel bereits in Inges nasser Pussy.
Das Anti-Virus-Programm, das ich laufen ließ, fand einen Wurm und zwei Trojaner. Sobald sie eliminiert waren, lief der PC wieder klaglos. Ich war in Tante Inges Auges ein Genie und durfte mir meine Belohnung holen. Hastig fetzte ich mir die Klamotten vom Leib.

“Gott, was bist du für ein mageres Hühnchen!”, sagte Inge. Ich fand mich ehre schlank, aber alle, die nicht so mollig waren wie Inge, waren in ihren Augen mager.
“Aber du hast einen verdammt hübschen Lümmel”, fügte sie hinzu. “Soll ich ihn dir blasen?”
Ich hatte nichts dagegen. Inge nahm meine Pfeffer-Salami ganz tief den Mund.
Ihre Kehle war himmlisch heiß, und diese Hitze brachte mein Sperma zum Kochen. Gekonnt leckte und saugte die schwanzgeile Schlampe an meiner Nudel. Sie knabberte an meinem Hodensack, spiete mit den Eiern und stöhnte dabei so laut, als täte ihr das alles genauso gut wie mir.
Als ich unruhig wurde, ließ sie von meinem Dödel ab.

Ich durfte ihre prächtige Muschel befummeln und lecken. Sie sagte mir ganz genau, wie ich es machen sollte, um ihr höchste Wonnen zu bescheren, und jagte auf ihren ersten Orgasmus zu.
Als sie so weit war, bäumte sie sich schreiend auf, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, drückte sich meinen Mund fest auf die zuckende Möse, und ich schlürfte gierig ihren Liebesnektar aus dem heißen Kelch.

Anschließend bettete sie meinen Eumel zwischen ihre wogenden Titten, und ich rieb ihn dort hart an den Rand einer gewaltigen Ejakulation, die ich nur verhindern konnte, indem ich mir ganz fest auf die Lippen biss. Als Tante Inge sich dann auf meinen Pfahl setzte und mich kunstvoll ritt, wurde aus meinem Penis eine Dynamitstange, die tief im Innern Grotte mit einem mächtigen Urknall explodierte. Sobald sich mein Krieger davon erholt hatte, fickte ich die geile Schlampe von hinten wie von Sinnen in den siebten Himmel-genau so, wie sie es mir beigebracht hatte…

(0) Comments    Read More   
Posted on 29-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Die Großeltern der schrillen Lucille feierten goldene Hochzeit. Die Feier fand in einer Nobelherberge in Essen statt. Es war eigentlich nicht die Art Fete, die der sexy Paradiesvogel zu besuchen pflegte.
Aber Familie ist Familie. Die 26-Jährige nahm ihren Latin Lover Fernando mit und hoffte so, der spießigen Familienidylle etwas Glamour zu geben.

Fernando, mit seinen dunkelblonden kurzzen Haaren nicht gerade der typische Spanier, machte eine gute Figur in seinem Boss-Anzug. Ganz zu schweigen von Lucille in ihrem eng anligenden Etuikleidchen, das ihre Kurven so aufregend betonte.

Fernando ist äußerlich der Traum je der Schwiegermutter, aber sein Charakter ist ziemlich sprunghaft und impulsiv. Wenn ihn eine Laune packt, ist der temperamentvolle Südländer nicht mehr zu halten. Dabei lässt er sich von seinen Hormonen steuern und schockt auch schon mal gern die Leute.

Als sie an der Festtafel saßen, zwischen all den geputzten und steifen Verwandten, flüsterte er Lucille zu: “Weißt du, was ich jetzt am liebsten tun würde?”
Lucille ahnte schon, dass nun eine Sauerei kommen würde.
“Ich möchte liebend gern deinen Pfirsich mit meiner Zunge verwöhnen, bis es dir kommt!”

“Du spinnst wohl! Hier vor all meinen Leuten?”
“Ach, lauter Scheintote und Mumien, die checken sowieso nichts mehr!”
Die Gäste hörten angespannt der dritten oder vierten Festrede zu und merkten gar nicht, wie Fernando unter dem Tisch verschwand.

Verwegen tastete er sich im Halbdukel an den Innenseiten von Lucilles Beinen entlang.
Als Fernando ans Ende der schwarzen Nylonstrümpfe gekommen war und das warme, weiche Fleisch ihrer Schenkel richtig fassen konnte, erbebte Lucille.
Sie hob kurz den Po und half mit, dass Fernando
ihr Höschen ausziehen konnte. Während sie oben in die Runde blickte, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte, spreizte sie unten die Beine. Fernando fuhr mit zwei Fingern an ihren rasierten Schamlippen entlang. Ganz leicht massierte er die ausgeprägte heiße Frucht.

Lucille bekam eine Gänsehaut. Fernando faltete ihre Muschiblätter auseinander.
Sie glaubte, glatt ohnächtig werden zu müssen, als er ganz sachte ihre Spalte leckte, die gleich anfing zu tropfen. Seine Zungenspitze wanderte höher und fand die Erhebung ihres Kitzlers zwischen den Läppchen. Zart tanzte sie über das Knöpfchen, schlabberte rundherum.
Lucille seufzte tief. Ihre Nachbarin drehte sich kurz um.

“Sehr ergreifende Ansprache, nicht wahr?”
Lucille nickte mit verklärtem Blick. Fernandos Zunge, feucht und rau,glitt an ihrer Pforte entlang. Berührte immer wieder die Liebesbohne, stupste sie an. Lucille musste mit ihren Tischnachbarn auf das
Wohl des ehrwürdigen Paares anstoßen.
Sie konnte das Glas kaum halten, zuckte öfter zusammen. Im allgemeinen Glückwunschjubel kriegte keiner mit, wie es Lucille kam, wie sie der Orggasmus schüttelte, wie ihre freigelegte Muschel bebte und sabberte. Fernando hielt ihre zitternden Schenkel, bis es verebbt war.

Dann löste er sich aus ihrem aufgeweichten Schoß und tauchte unter der Tischdecke auf, gerade als die mehrstöckige Torte serviert wurde. Sein Fehlen hatte niemand bemerkt.
Er lächelte Lucille an. “Du hast noch meinen Liebessaftim Gesicht”, flüsterte sie.
“Oh, kein Problem!” Er holte ihr Höschen aus der Tasche und wischte sich damit ab.

Lucille schlug die Hände vors Gesicht. Aber sie lief jetzt auf Hochtouren und brauchte seinen Pimmel in sich. Sie zog Fernando hinter sich hastig aus. Gierig schnappte sich Lucille Fernandos Fickprügel und blies ihn blitzschnell auf Betriebstemperatur und -größe. Fernando ging auf die Knie, nahm ihre Schenkel in die Armbeuge. “Komm, ich halte es nicht länger aus!” Lucilles Pflaume klaffte schleimig auf.

Sein Pimmel glitt rein wie in weiche Butter. In stoßender Reibung kosteten sie das Warme, Feuchte und Süße ihrer Verschmelzung aus, bis ihre Lust explodierte. Das war totale, überwältigende Hingabe. Heftige Schauer durchrieselten ihre Körper. Lucille atmete winselnd.
Fernando stieß noch mal nach und spürte, dass sie erneut kommen würde. Der Höhepunkt brauste wie eine Welle über sie hinweg und wirbelte alles durcheinander. Nun konnte man die goldene Hochzeit ganz entspannt genießen.

(0) Comments    Read More   
Posted on 14-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Die Tür öffnet sich hinter mir. Ich drehe mich um. Der Seniorchef, ein eleganter älterer Herr steht im Rahmen und sagt: “Machen Sie langsam Schluss, Lisa.”
“Ich bin mit der Präsentation nicht ganz zufrieden, muss ihr noch den letzten Schliff geben”, erwidere ich. Er sieht mich an. “Haben Sie denn keinen Freund, der auf Sie wartet?”
Ich schüttle den Kopf. “Nein.”
“Kann ich mir nicht voestellen”, meint er verwundert. “So, wie Sie aussehen, müssten die Verehrer bei Ihnen doch Schlange stehen.”
Ich lächle. “Das tun sie. Aber keiner von ihnen interessiert mich.” Er Richtigen.”
“So ist es”, bestätige ich. Eigentlich habe ich den Richtigen schon gefunden. Es ist sein Sohn, aber das weiß er nicht. Uuser Juniorchef ist nämlich der tollste Ficker den ich kenn.
Er hat den längsten und härtesten Schwanz, der sich jemals in meiner Muschi ausgetobt hat, ist ausdauernd und potent. “Tja, also…”, dehnt der Senior. “Dann gehe ich jrtzt.”
“Okay. Gute Unterhaltung”, sage ich, denn ich habe für ihn und sein Frau Konzerkarten besorgt. “Danke.” Er tritt zurück, schließt aber noch nicht die Tüf. “Mein Sohn ist auch noch hier”, sagt er.

“Was ihm in der Ehe abgeht, holt sich Johannes bei Lisa”
Ich nicke. Ich weiß es. Johannes, der Junior, und ich können es kaum erwarten allein in der Firma zu sein, um mal wieder ein gewaltiges erotisches Feuerwerk abzubrennen.
Johannes ist unglücklich verheiratet. Sein Vater hat ihm eine selbstsüchtige, zäkische, unattraktive Frau aufs Auge gedrückt, weil sie ein paar Millionen in die Ehe mitbrachte.
Geld, das unserer Firma gut tut. Von Liebe weit und breit keine Spur. Sex finget zwischen Johannes und seiner Gemahlin nur an einigen wenigen Pflichtterminen statt. Den Rest holt sich der Junior bei mir.
“Guten Abend, Lisa”, sagt der Senior und schließt die Tür.
Ich bin allein. Aber nicht lange. Dann erscheint Johannes, mir unverhohlener Geiheit im Blick.
Er grinst breit.
“Daddy ist weg.” Er reibt sich vergnügt die Hände, kommt schleichenden Schritten näher. mich rausschmeißen?”, will ich wissen. Johannes schüttelt den Kopf. “Mit Sicherheit nicht.
Du bist zu wertvoll für die Firma. Das Unternehmen geht ihm über alles. Er würde niemals etwas tun, was dem Betrieb schadet.”
Er beugt sich zu mir herunter. Wir küssen uns mit derart glühender Leidenschaft, dass meine Grotte bei der ersten Berührung bereits Hochwasser führt. Johannes setzt mich auf den Schreibtisch.
Ich spreize die Beine. Der Junior streichelt und küsst die weichen, glatten Innenseiten meiner Schenkel. Märchenhafte Gefühle überfuten mich Johannes schiebt mein Höschen zur Seite und bohrt mit dem Finger mein Löchlein an.
Die Bartholin-Drüsen erhöhen sogleich ihre Produktion. Jede Frau besitzt diese etwa erbsengroßen, beiderseits am Scheideneingang liegenden Drüsen, die bei geschlechtlicher Erregung Schleim absondern. Aber nicht bei jeder Frau sind sie so aktiv wie bei mir. Ich laufe aus.
Johannes zieht mir den Slip aus und delektiet sich an meinem würzigen Muschelsaft. Er leckt mir die Spalte sauber, und ich erzittere dabei in einem fantastischen Höhepunkt.
Zum Dank dafür stimme ich ein virtuoses Flötensolo an, das beim Junior zu einer gewaltigen Ejakulation führt. Und danach legen wir erst richtig los.

“Erst wird geleckt, geblasen und dann geil gevögelt”
Wir vögeln auf dem Schreibtisch und auf dem Stuhl. Zugegeben, in einem Bett wäre es bequemer, doch Johannes macht seine Sache so meisterhaft, dass er mich das ganze Drumherum völlig vergessen lässt. Er hämmert so schart in mich hinein dass ich in kurzen Abständen mehrere Lustgipfel erklimme und begeistert drauflosjodle.
Solche Überstunden mache ich immer wieder gerne ohne Bezahlung, denn die grandiosen Orgasmen, die mir unser Juniorchef beschret, sind mir Lohn genug…

(0) Comments    Read More   
Posted on 12-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

James D.(37) aus London war ein zutiefst unzufriedener, ja unglücklicher Mensch, denn von einem erfüllten Sexualleben konnte er nur träumen. Der Arme kaufte sich Aufklärungsbücher und Sex-Ratgeber, probierte unzählige lustfördernde Stellungen mit vielen Frauen aus, doch alle Versuche scheiterten kläglich. Selbst ein Besuch “am anderen Ufer” brachte nicht das erhoffte Glück.

Sexuelle Erfüllung fand James erst, als er zufällig eine Entdeckung machte: Slips von möglichst fremden Frauen ihn in höchstem Grade.
Schon wenn er an den zarten Dessous schnüffelte, wuchs ihm ein Horn in der Hose. Und rieb er damit sein bestes Stück, kam er auch endlich zum Orgasmus. Als besonders wirksam erwies sich das Aphrodisiakum, wenn James die heißen Höschen eigenhändig gestohlen hatte.
Also irrte James fortan durch London, um Slips zu klauen, die er für sein Liebesleben so dringend benötigte. Seine Leidenschaft ihm zum Verhängnis.

Der lüsterne Wäschedieb wurde erwischt und verhaftet. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung staunten die Polizisten nicht schlecht: James D., der Unersättliche, hatte über 10.000 Slips geklaut und gelagert!

(0) Comments    Read More   
Posted on 10-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

You’ve skied hard all day! Now it’s time to party hard all night!”, predigt der DJ im “After Ski Farinet”.

Und meint damit, nach hartem Pistentag heißt es ebenso viel Harte am Abtanzboden zu beweisen.
“C’est la vie! Hier wird dir das Letzte abverlangt!”, stöhnt Gerald. Wobei man bei dem Trierer nicht genau weiß, was “alles abverlangt”. Sicher nicht Slalom oder Boarder-Fun-Park.
Eher schon Vivien oder Claire. Denn im “Big Ben” geht es ab 15 Uhr los.
“Schöner als die Aipen”, taxiert Gerald die
“Gipfel” unter Pullovern und Skianzügen, die sich vor diesem Lokal der warmen Sonne entgegenstrecken. Die meisten Girls sind schon erschöpft.
Haben keine Lust mehr, sich vom nahen “Ski-Bahnhof” Medran mit Telecabines und Liften in Zwei- und Dreitausenderregionen hochziehen zu lassen.
Denn Traumabfahrten vom 3300 Meter hohen Mont-Fort, hart an der schweizerischfranzösischen Grenze, haben es in sich. Für mehrere Schussfahrten in einer der größten Skiarenen der Weltrund 100 Lifte, 400 Kilometer zusammenhängende Pisten in vier Tälern - reicht meist nicht die Kondition.
Der Einkehrschwung auf die Terrasse vom “Attelas”, dem Pisten-Rendezvous-Platz mit Blick auf das gewaltige Mont-Blanc-Massiv, ist bei den Holländerinnen und Britinnen programmiert.
Gerald: “Schussfahrten in Lustfurchen hast du da bald auf der Reihe…”


“Willige Miezen warten nur darauf, vernascht zu werden”
Jene Girls, die Schneespaß ohne Knochenbrüche wollen, kaufen sich eine spezielle Schneeschaufel aus Plastik. Auf der lässt es sich famos über die Hänge rutschen! Dass dabei die Klamotten durch die Gegend fliegen, gehört fast dazu. “Du ahnst ja nicht, wie sich die Weiber aufführen, wenn sie unbeobachtet sind”, hat Gerald längst festgestellt.
Guter Anbaggerplatz ist auch auf 2200 Metern das rirsige Terrassenrestaurant “Les Ruinettes”, beim Funitel, wo Gerald auf seine erste Schnee-Eroberung stieß:
“Vivien wollte Bräune machen. War erst mal der Skidress weg, flog auch bald das Höschen! Sie vornüber auf den Skistöcken abgestützt, ich von hinten. Mächtiger Stoß - und schon lag sie im Schnee!” Inzwischen verkauft Vivien wieder Parfums in Lausanne, und der Trierer schwört jetzt auf die Flirt-Pisten zwischen der Route des Creux und der Route de verbier.
Ob “King’s” oder “Murphy’s Bar”, hier ist der (Sex-) Auslauf aller Pistentiger. Willige Miezen warten nur darauf, vernascht zu werden. Im “Crock No Name”kreuzt Claire seinen Hosenlatz.
Das Berner Maidli zieht mit ihm in die Discotheque “Farm-Club”, die ebenso wie der “New Club” Treff der aus Genf und Yverdon einpendelnden Youngster ist.

Wenige Meter weiter, im “Le Scotch”, beginnt um 22 Uhr die Happy Hour.
Zwei Holländerinnen wollen dort das Hemd des Trierers! Doch Claire blockt ab und schleppt ihren gefährdeten Gerald in die neue “Casbah” ab, wo orientalische (Tanz-) Nächte locken.
Das regt die Phanta-sie der Bernerin an! Gerald: “Claires Bauchtanz im Bett - besser als 1001 Nacht!”

(0) Comments    Read More   
Posted on 09-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Die besten Chancen auf einen flotten Stich ergeben sich immer noch am Arbeitsplatz. Man verbring viel Zeit miteinander, kennt die schwachen Seiten der anderen, und im Geheimen bauen sich Leidenschaften auf, dir irgendwann mal zur sexuellen Entladung führen…


Alles, was Nathalie kann, ist telefonieren, ein bisschen Computer, Kaffee kochen und - im richtigen Moment die Beine breit machen. Die wahren Talente der Sexbombe mit den Böllertten und dem geilen Po liegen in der Horizontalen. Dwmit sert ihr Gehalt auf. Sie hat es bisher noch immer geschafft, ihre Chefs in die Venusfalle zu locken. Auch so sichert man seinen Arbeitsplatz.
Ihre Liebeskünste wurden mit etlichen Zuschüssen honoriert.
Aber jetzt kriegte die 24-Jährige plötzlich eine Frau als Chefin vor die Nase gesetzt. Nathalie sah schon schwarz für ihre Nebeneinnahmen und ihr berufliches Weiterkommen.
Sber das war wohl etwas voreilig… Tatjana, eine rassige, mondäne Frau Ende dreißig, lud sie gleich zu einem Geschäftsessen zum ltaliener um die Ecke ein.
“Damit wir Frauen uns ein bisschen besser kennen lernen”, meinte sie.
Zugegeben, sie ist eine tolle Frau. Mit vollen, festen Brüsten, einer schlanken Taille, langen Beinen in Nylons mit Strapsen. Ein ganzes Ensemble erstklassiger weiblicher Details, die nicht nur Männer, sondern auch Frauen entzücken können.
Nach etlichen Gläsern Prosecco rückte die neue Vorgestzte Nathalie auf den Pelz.
Sie spürte eine Hand in ihrem Schritt. Obwohl ein Kellner herüberschaute, massierte Tatjana ganz ruhig ihre Muschi durch das Höschen hindurch. Dabei sprach sie davon, wie gut Frauen miteinander harmonieren würden. sauber, dachte Nathalie, jetzt habe ich eine Hardcore-Lesbe am Hals.
Aber irgendwie prickelte es zwischen ihren Beinen, als Tatjana ihre süße Frucht voll in eine Hand nahm. Warum eigentlich nicht, dachte Nathalie.
Sie hatte es noch nie mit einer Frau getrieben, aber letztlich war sie zu jeder Schandtat bereit, auch zu heißen Lesbenspielchen. Sie fuhren zu Tatjana, um noch einen
“Schlummertrunk” zu nehmen. Nathalie juckte das Fötzchen. Schon hatten ihre Zungenspitzen Kontakt. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher.
Tatjana tauchte mit dem Kopf zwischen Nathalies Schenkel. Sie stülpte die blank rasierten Schamlippen nach außen, um hungrig an der rosa Frucht zu saugen.
Sie schlabberte, trillerte am Kitzler herum. Dabei stieß sie einen kehligen Brummlaut aus, der Nathalies Wonneknöpfchen in Vibrationen versetzte.

Mit einem schrillen Schrei kam Nathalie zum Höhepunkt. Ihre Säfte tropften aus dem Schlitz, überzogen die Liebeslippen und rannen die Innenseiten ihrer Schenkel runter.
Nathalie zitterte wie Espenlaub. Sie lag keuchend da und versuchte, nach ihrem explosiven Orgasmus wieder zur Besinnung zu kommen.
In der zweiten Runde revanchierte sich Nathalie bei ihrer Gönnerin. Tatjana lag breitbeing da.
Sie hatte eine große, ausgeprägte Scheide mit dunklem Bewuchs. Genüsslich leckte Nathalie ihre Häute, ihr Innenfutter, ihre Liebesperle.
Tatjanas reifer, üppiger Körper wand sich schlängelnd, wenn Nathalies Zungenspitze den pulsierenden Kopf ihres Kitzlers fand, den Druck erhöhte und hart umkreiste. Aus der Spalte strömte ihr geiler, aromatischer Saft. Zum Schluss verkeilten die Frauen ihre Beine und rieben ihre feuchten aufgespreizten Schnecken aneinander. Die Lippen verschmolzen zum Intimkuss, das rosa Fleisch saugte sich an, die Huckel der Liebesperlen drückten aufeinander. Er war ein Heulen und Kreischen und die Frauen taumelten von einem Höhepunkt zum nächsten.

Nun hat Nathalie ein Sexverhältnis mit ihrer Chefin. Tatjana kauft ihr schicke Klamotten und geile Dessous. Von Gehaltsaufbesserung ist auch die Rede. Vorläufig genießt Nathalie diesen erotischen
“Betriebsunfall”. Dollte sie wieder mal Lust auf einen strammen Jungen haben, der es ihr so richtig besorgt: Frau Chefin muss ja nicht unbedingt alles wissen!

(0) Comments    Read More