Posted on 12-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Vier Tage lang war ich beruflich in einem guten Hotel in Berlin”, schreibt Bruno (31). “Natürlich gehörte ein Fernseher zum Standard. Abends hatte ich Zeit und zappte ein wenig rum. Am meisten interessierten mich natürlich die Kanäle mit den nackten Weibern und den poppenden Paaren. Diese


Programme waren so heiß, dass ich nicht anders konnte - ich musste mir mehrmals einen runterholen.
Die Rechnung bei der Abreise haute mich fast aus den Socken: Unter dem Posten ‘Hotel-TV’ stand eine dreistellige Summe! Trotz meines Protestes musste ich löhnen.

An euch die Frage: Wurde ich über den Tisch gezogen? Tv ist normalerweise doch im Zimmerpreis inbegriffen!”
Sorry - da hast du beim Zappen wohl den Hinweis auf dem Bildschirm übersehen: “Dieser Kanal ist kostenpflichtig und für Jugendliche nicht geeignet!” Oder kurz gesagt - es handelt sich um einen Pornokanal, für den kräftig gelöhnt werden muss.
Gerichte haben entschieden, dass der Gast für diesen geilen Service tatsächlich zahlen muss. Hoffentlich war’s der Spaß wert?

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Posted on 03-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Sie hat es bereits als Teenager ziemlich wild getrieben. Und in einem Alter, wo andere Girls brav die Schule oder Uni besuchten, sammelte die gebürtige Engländerin ihre ersten Erfahrungen in Sachen Gruppen-und Lesbensex: Sarah Louise Young - rassig, schlank und megavollbusig! Ihre Einstieg feierte Sarah als “Seite-3-Girl” als 15-Jährige (!) in diversen britischen Zeitungen. “Das waren absolut harmlose Oben-ohne Aufnahmen”, erzählt sie lächelnd. “Verglichen mit dem, was danach kam!”
Denn kaum, dass sie ihr 18. Lebensjahr erreicht hatte, wagte sie im Jahre 1989 ihr Porno-Debüt in dem Streifen “Dirty Woman”.

Hauptdarstellerin und Star der 90-minütigen Sex-Produktion war damals allerdings eine vollbusige Blondine
aus Deutschland: Sibylle Rauch!
Doch auch Hardcore-Debütantin Sarah Young hinterließ in ihrer Rolle als männerverschlingende Denise einen geilen Eindruck. Und es sollte weniger als ein Jahr dauern, bis die sexhungrige Engländerin ihre erste Hauptrolle bekam. 1991 lernte Sarah Porno-Produzent Hans Moser kennen. Moser hatte gerade eine gescheiterte Ehe mit Teresa Orlowski hinter sich und sah in Sarah eine Art jüngere Neuauflage der berühmten Orlowski, holte die 19-Jährige schon bald nach Deutschland und baute sie zum neuen Porno-Superstar der Erotik auf.

Zwei Jahre nach ihrer ersten Begegnung heiratet das Paar.
Sarah Young hatte über Sex-Streifen abgedreht und erste Erfahrungen als Produzentin und Regisseurin gesammelt, beschließen beide ihren Umzug nach Ibiza. Zwei Jahre später räumt Sarah dann bei der Erotikmesse “Venus” in Berlin so richtig ab, erhält unter anderem die Trophäe für die beste Darstellerin Europas. Noch während der Preisverleihung gibt sie ihren Rückzug aus der Hardcore-Branche bekannt.
Mittlerweile gehen Hans und Sarah, das einstige Traumpaar, nicht nur beruflich getrennte Wege.

Hans Moser zeigt sich neuerdings an der Seite einer neuen jungen Brünetten, die ihren beiden “Vorgängerinnen” Teresa Orlowski und Sarah Young sehr ähnlich sieht.
Sarah Young lebt seit ihrem Rückzug aus der Pornobranche in den USA.
Das Jurastudium, das Sarah Young in ihrer neuen Heimat Los Angeles begonnen hat, ist der Grundstein für eine (zweite) Karriere als Richterin. Eine Rückkehr vor die Kamera schließt Sarah Young aus.

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Posted on 31-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

“Hilfe, mein Bauch ist das reinste Überschwemmungsgebiet!”, schreibt mir Anja (21). “Mein neuer Lover poppt zwar gut, aber er hat irgendwie ‘nen total komischen Tick: Vor dem Orgasmus zieht er immer den Schwanz raus und spritzt mir volle Kanne über den Bauch! Ich hab ihn natürlich schon darauf angesprochen, aber er reagierte nur gereizt, er würde das eben geil finden und ich solle nicht so dumm fragen! Hast du ‘ne Idee, was mit dem Typ los ist?”

Ich habe da eine Vermutung, liebe Anja: Dein Freund hat sich vielleicht zu viele Pornos reingezogen!
In denen spritzen die Fickhengste den Girls nämlich zu Ende jeder Szene auf den Bauch oder ins Gesicht.
So sieht der Zuschauer, dass die Ergüsse echt sind und die Geilheit nicht nur vorgetäuscht ist.
Das hat dein Freund zwar nicht nötig denn du würdest es ja auch merken, wenn er in deiner Muschi abspritzt, aber wenn er drauf steht und dafür sorgt, dass du trotz “Rückzieher” nicht zu kurz kommst - lass ihn doch!

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Posted on 29-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by admin

Porno auf dem Handy? Nein das ist keine Zukunftsmusik!

Das Zeitalter des mobilen Sex hat begonnen und ist nicht mehr aufzuhalten. Es handelt sich dabei um einen Milliardenmarkt.

Besonders gefragt sind Live Shows und Videos.

x-porno.mobi ist ein Erotikportal für dein Handy. Sex wo immer du auch gerade bist. Besonders auf dem beliebten Apple iPhone werden solche Dienste sehr gerne genutzt. Spezielle hochauflösende Live Cams sind für das Mobiltelefon von Apple auch schon auf dem Markt.

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Posted on 23-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Erst glaubten alle an einen Computerfehler: Eine 76jährige Israelin erhielt von der Fernmeldegesellschaft eine Rechnung über umgerechnet 47000 Mark. Schekel für Schekel sollte das ganze schöne Geld für Telefonsex draufgegangen sein…!
Schließlich ergaben intensive Nachforschungen, daß die alte Dame tatsächlich Nact füe Nacht und manchmal auch tagsüber bei Lola (”immer feucht”) oder Samantha (”von Frau zu Frau”), und bei “Pornokätzchen” oder “Wichsmäuschen” an gerufen haben mußte.

Von ihrer Tochter zur Rede gestellt, gab die mehrfache Großmutter schließlich zu, intensiven Kontakt zu den Vertreterinnen der Telefonerotik gepflegt zu haben. Die Mädchen hätten ihr leid getan - und sie habe ihnen das Gefühl geben wollen, daß nicht nur sabbernde geile Männer an sie denken!
Als die Mädchen aus der Zeitung erfuhren, in welchen finanziellen Schwierigkeiten “ihre Oma” steckte, bezahlten sie von sich aus einen Teil der teuren Telefonrechnung.

“Sie hat uns nie Moral gepredigt”, erklärte eine der Telefonmiezen.
“Oma hat sogar gesagt, wenn wir von den alten Wichsern die Schnauze voll hätten und nicht mehr weiter wüßten, könnten wir jederzeit auf einen Kaffee bei ihr reinschauen…”

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Die 24-jährige gelernte EDV-Kauffrau aus Oberfranken ist seit einiger Zeit nur noch am Rande in ihrem ursprünglichen Beeruf tätig.
Daniela (90-65-94) macht seit ein paar Monaten Live-Chat im Internet. Dort kann man(n) sich mit ihr verabreden, sich von ihr die geheimsten Wüsche erfüllen und sie vielleicht sogar real treffen.
Aber das ist eher die Ausnahme, auch wenn Daniela von sich selbst behauptet, sie sei naturgeil und brauche ES täglich. Mit jedem hüpft die fröhliche Fränkin nun doch nicht auf die Matratze.

“Am liebsten wäre ich mein ganzes Leben in der freien Natur, auch beim Sex. Aber das geht natürlich nicht. Hier in Franken ist es im Winter meist recht kalt, und bei Minusgraaden schrumpft jeder Pint in sich zusammen. So traume ich mir die Welt eben schön.
In meinem Chat, beim Videosehen… Auch meine Sexfantasien holeich mir häufig von Pornofilmen. Welche Frau kame schon auf die ldee, es einmal mit fünf Jungs treiben zu wollen, wenn sie es nicht zuvor in einem Film gesehen hätte?

Aber so ein ‘Mini-Gangbang’ wäre mal ‘ne heiße Show. Fünf Schwänze und ich. Einen in der Pussy, einen in der Schokoritze, zwei in den Händen und den letzten, den blase ich Super, was?
Und alle fünf spritzen der Reihe nach ab. Sie treiben mich von einem Orgasmus zum nächsten.
Ich liege dabei auf einer Wiese, irgendwo in der freien Natur, und schreie jeden Höhepunkt hemmungslos hinaus.
Animalisch, geil… aber nur ein Traum! Doch irgendwann mache ich das - ganz bestimmt!”

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Posted on 07-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Meine Frau ist sehr prüde erzogen worden. Ich habe es schon geschafft, dass wir Sex nicht nur im Dunkeln haben. Richtig Spaß hat sie auch nicht. Da hatte ich eine ldee.
Ich besorgte ein Pornovideo und legte es in den Recorder. Wenn ich länger arbeite, schaut sie gerne mal einen Film an, ohne auf das Etikett zu achten.

Einschalten und gucken! Gegen 19 Uhr öffnete ich die Wohnungstür und hörte Keuchen.
Ich schlich zum Wohnzimmer und… glaubte nicht, was ich sah. Meine Frau und ihre Freundin aus dem Häkelkurs lagen nackt auf der Couch unnd hatten den geilsten Lesbensex.
Gerade als ich den Raum betrat, kam meine Frau zu einem Wahnsinnsorgasmus. Da entdeckte sie mich.

“An, Paul, wir wollten Sissi schauen… und dann… tja dieser Film…” Weiter ließ ich sie nicht reden, sondern holte meinen Schwanz raus und bumste beide durch.
Nachdem ich ihrer Freundin schließlich meinen Saft über die Brüste gespritzt hatte und wir alle wieder Herr unserer Sinne waren, versprach mir meine Frau, in Zukunft nicht mehr so prüde zu sein.

“Ich habe nicht gewusst, wie viel Spaß das machen kann!” Seitdem schauen wir gemeinsam Pornos und spielen nach. Die Freundin meiner Frau kommt hin und wieder vorbei… Aber nur wenn ich daheim bin. Dann gibt es einen flotten Dreier!

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Posted on 04-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Kannst du kommen, Peter?”, fragte Tante Inge am andern Ende des Drahtes.
Ich lachte ein bisschen schmutzig. “Ich bin bei geilen Frauen bisher noch jedes Mal gekommen.”
“Kleines Ferkelchen”, sagte meine heiße Tante in gespielt rügendem Ton. Sie liebte schlüpfrige Gespräche am Telefon. Wir hatten sogar schon mal Telefonsex gemacht.
Mir war dabei megamäßig einer abgegangen. “Ich habe ein Problem”, sagte sie nun und seufzte gequält.

“Eines, bei dem ich dir helfen kann?, fragte ich.
“Das hoffe ich”, sagte Tante Inge . “Mein Computer spinnt mal wieder, und du kennst dich mit diesen Dingern doch so gut aus.”
“Was hast du gemacht?, wollte ich wissen, obwohl solche Ferndiagnosen bei meiner Tante noch nie zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten.

“Nichts”, behauptete Tante Inge so unschuldig, als wäre sie noch Jungfrau. Da bei war sie das schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr nicht mehr.
“Das sagst du jedes Mal, wenn dein Rechner streikt”, gab ich zurück.

“Ich schwöre, ich habe nichts gemacht. Wie auch immer, jetzt ist der Bildschirm achwarz.”
“Na schön, ich komme”, sagte ich. “In zwanzig Minuten bin ich bei dir.”
“Du bist ein”, Schatz, Peter.”

“Weiß ich”, sagte ich und legte auf. Im Hinausgehen in formierte ich meine Mutter:
“Ich muss zu Tante Inge. Sie kommt wieder mit ihrem PC nicht klar.”
“Warum kauft sie sich so ein kompliziertes Gerät wenn sie damit nicht umgehen kann?”, fragte meine Mutter verständnislos. Inge war ihre ältere Schwester. Die beiden waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Meine war eine Heilige. Tante Inge war alles andere als das.

“Sie wird es lernen”, sagte ich.
“Du solltest ihr etwas berechnen”, sagte meine Mutter.
Das brauchte ich nicht. Tante Inge bezahlte mich nämlich immer.
Allerdings nicht mit Geld, sondern in Naturalien. Mir war das so auch sehr viel lieber, denn Tante Inge ist zwar eine Schlampe, aber sie bringt mir das Sex-Abc bei! Ich fuhr zu ihr.

Sie öffnete, trug einen schwarzen Kimono, war reif und mollig und hatte langes kastanienbraunes Haar. Pimmelgire funkelte in ihren dunkelbraunen Samtaugen.
Sie umarmte und küsste mich, steckte mir ihre Zuuge tief in den Hals und reib ihren Schoß herausfordern an meinem Schenkle. Mir schossen sofort ein paar Liter Blut in den Schwanz. Jedenfalls kam es mir so vor.

“Danke, dass du dir sofort für mich Zeit genommen hast”, sagte Inge, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Wir gingen ins Schlafzimmer. Dort stand der “böse”. Am Fenster.
Er war eingeschaltet, aber der Monitor zeigte kein Bild. Jetzt gestand mir Tante Inge, dass sie sich einen Pornofilm aus dem Internet “saugen” wollte. Offenbar hatte sie dabei einen Virus mit erwischt. Ich setzte mich an den Rechner. Inge zog ihren Kimono aus und leggte sich aufs Bett.

Sie trug jetzt nur ein schwarzes Spitzen-Korsett und kein Höschen. Meine Rübe begann zu wachsen. Inge stellte ein Bein auf und präsentierte mir ihre blanke Muschi, damit ich sah, welche Belohnung mich nach getaner Arbeit erwartete. Ich war verrückt nach ihrer heißen Ritze.
Aber auch ihre prallen Möpse gefielen mir ausnehmend gut. Sie wusste das, nahm ein Buch, schlug es auf, lächelte mich an und flüsterte: “Lass dich nicht stören, Kleiner.” Ich schaltete den Computer ab. Kleine Schweißperlen glänzten auf meiner Stirn.

Ich konnte mich verdammt schlecht konzentrieren. Mit Hilfe der mitgebrachten Notfall-CD fuhr ich den Rechner wieder hoch. In Gedanken war ich mit meinem Schwengel bereits in Inges nasser Pussy.
Das Anti-Virus-Programm, das ich laufen ließ, fand einen Wurm und zwei Trojaner. Sobald sie eliminiert waren, lief der PC wieder klaglos. Ich war in Tante Inges Auges ein Genie und durfte mir meine Belohnung holen. Hastig fetzte ich mir die Klamotten vom Leib.

“Gott, was bist du für ein mageres Hühnchen!”, sagte Inge. Ich fand mich ehre schlank, aber alle, die nicht so mollig waren wie Inge, waren in ihren Augen mager.
“Aber du hast einen verdammt hübschen Lümmel”, fügte sie hinzu. “Soll ich ihn dir blasen?”
Ich hatte nichts dagegen. Inge nahm meine Pfeffer-Salami ganz tief den Mund.
Ihre Kehle war himmlisch heiß, und diese Hitze brachte mein Sperma zum Kochen. Gekonnt leckte und saugte die schwanzgeile Schlampe an meiner Nudel. Sie knabberte an meinem Hodensack, spiete mit den Eiern und stöhnte dabei so laut, als täte ihr das alles genauso gut wie mir.
Als ich unruhig wurde, ließ sie von meinem Dödel ab.

Ich durfte ihre prächtige Muschel befummeln und lecken. Sie sagte mir ganz genau, wie ich es machen sollte, um ihr höchste Wonnen zu bescheren, und jagte auf ihren ersten Orgasmus zu.
Als sie so weit war, bäumte sie sich schreiend auf, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, drückte sich meinen Mund fest auf die zuckende Möse, und ich schlürfte gierig ihren Liebesnektar aus dem heißen Kelch.

Anschließend bettete sie meinen Eumel zwischen ihre wogenden Titten, und ich rieb ihn dort hart an den Rand einer gewaltigen Ejakulation, die ich nur verhindern konnte, indem ich mir ganz fest auf die Lippen biss. Als Tante Inge sich dann auf meinen Pfahl setzte und mich kunstvoll ritt, wurde aus meinem Penis eine Dynamitstange, die tief im Innern Grotte mit einem mächtigen Urknall explodierte. Sobald sich mein Krieger davon erholt hatte, fickte ich die geile Schlampe von hinten wie von Sinnen in den siebten Himmel-genau so, wie sie es mir beigebracht hatte…

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Posted on 25-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Nur keine Panik! Das denkt sich jede Frau am Anfang. Wenn du nicht willst, dass dein Freund sich schmutzig macht, dann nimm ein Klistier. Damit kannst du vorm Sex deinen Darm ausspülen.

Das machen auch die Pornodarstellerinnen so. Und nun zum Eindringen: Du musst dich entspannen und es wollen. Er soll dein Löchlein dick eincremen und dich mit ein paar Fingern vordehnen.
Möglich ist es auf jeden Fall, dass er reinkommt. Denn deine Rosette ist sehr dehnbar.
Also, entspannen und genießen!

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Posted on 28-08-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Ob Werbung oder TV-Film, ob Kino oder Printmedien: Überall geht es um Srx. Wir sehen uns umgeben von schönen, glücklichen Menschen, denen der Partner die geheimsten Wünsche von den Augen abliest-und erfüllt.

Wenn man dem Glauben schenkt, geht es ordentlich rund in deutschen Betten.
Die Wahrheit ist ernüchternd.
Immer mehr Menschen verfallen dem sicheren Sex im Internet - und werden süchtig.
Das anonyme Surfen auf Pornoseiten, die Suche nach sexuell Gleichgesinnten in diversen Chatrooms - sie bestimmt mittlerweile das Leben von Zigtausenden. 75 Prozent der Sexsüchtigen sind Schätzungen zufolge Männer.

Genauere Zahlen sind trotzdem schwer zu beschaffen, weil Sexualität immer noch sehr schambesetzt ist - trotz aller angeblichen Offenheit der Gesellschaft. Tatsache ist aber, dass immer mehr Selbsthifegruppen für Sexsüchtige gegründet werden.
Erotik in der Anonymität - Verfall der echten, fleischlichen Lust! Quo vadis, Deutschland?

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