Was macht ein Lesbenpärchen, das noch keine Wohnung hat, um der Lust so richtig freien Lauf zu lassen? Genau! Ein gemeinsamer Urlaub lässt die Hormone Purzelbäume schlagen und Simone und Hanne haben ihre zwei Wochen Urlaub zum größten Teil in ihrer Ferienwohnung verbracht.
Eigentlich wollten sie baden gehen - doch die Geilheit hat gesiegt. In vier Wochen können wir endlich zusammenziehen. Bisher war das echt nervig.
Wir wohnen beide noch daheim, und da ist mit richtig entspanntem Sex nicht viel drin. Okay, wir sind beide erst 20 Jahre jung, aber Sex ‘unter Aufsicht’ ist ein Lustkiller! Unser Urlaub hingegen war der absolute Kracher. Schon beim Frühstück sind wir uns an die Wäsche gegangen. Anstatt Müsli gab es Möse.
Ein bisschen Fummeln, schon war die Ritze klatschnass und es war Zeit für eine ausgiebige ‘Portion Zunge’. Hanne liebt Oralsex genauso wie ich.
Kitzler saugen Schamlippen lecken - einfach hemmungslos geil sein. Das ist super. Meist hatten wir schon vor zehn in der Früh unsere ersten drei Orgasmen.
Ich mag es besonders, wenn ich mir selbst die Schamlippen streichle und Hanne mir den Kitzler
leckt - da gehe ich heftig ab. Sie wiederum steht total auf Schamlippenlecken und auch mal einen Fickfinger in der Pussy.
So haben wir uns zwei Wochen lang auf unsere zukünftige gemeinsame Wohnung, vorbereitet. Ein geiles ‘Trainingslager’… Wir freuen uns total auf unsere Wohnung.
Dort soll es dann mächtig abgehen. Sex around the clock!”
“Na, erkennst du mich nicht? Ich bin’s, die Elfi aus der Bäckerei!”
“Elfi?”, rutschte es Paul überrascht raus. Sie hatten einander lange Jahre nicht gesehen, fielen sich lachend in die Arme. Paul drückte Elfis knackige Pobacken.
“Das gleiche Ferkel geblieben!”, stellte Elfi lachend fest, sie spürte seinen erregten Schwanz auf ihrem Schoß. “Du hast mich und meine beiden Schwestern innerhalb einer Woche flachgelegt.
Eine nach der anderen!”

Die Sache mit ihren Schwestern stimmte! Aber statt groß Worte zu wechseln, griff Elfi ihm in den Schritt. “Endlich wieder ein richtiger Mann!”, seufzte sie. Und dann gab’s kein Halten mehr.
Elfi ließ ihr Handtuch auf den steinigen Jogging-Pfad fallen und schlüpfte flink aus Shorts und Slip.
Paul ließ sich nicht zweimal bitten.
Er schob Elfis Trikot nach oben, legte ihre Möpse frei und vergrub sein Gesicht zwischen den Wonneglocken. “Du magst es immer noch klebrig!”, keuchte er, während er abwechselnd ihre Nippel lutschte. “Wie damals, als ich den Honig, den dein Vater für den Bienenstich gebraucht hätte, von deiner Muschi lecken musste.”
“Rede nicht so viel!”, stöhnte Elfi.
“Ich will dich! Los, fick mich!” Paul nahm sich nicht mal die Zeit, seine Shorts auszuziehen. Er zerrte seinen Steifen raus, hob Elfis rechtes Bein an und rammte den Ständer im Stehen in die feuchte Spalte. Wie ein Triebtäter nagelte er los. Wild warf sich Elfi seinen kraftvollen Stößen, jaulte auf vor Wonne, als es ihr kam. Ja, gib’s mir! Mehr, mehr!” Und sie bekam es “knüppeldick”.
Paul zog seinen von Elfis Lustsäften triefenden Bolzen raus. Er brauchte nichts zu sagen. Elfi wusste, wie gern er’s von hinten machte. Sie kauerte sich auf dem Handtuch auf alle viere und streckte Paul verlangend ihren Pohin. Augenblicke später spürte sie, wie seine Eichel an ihrer nassen Spalte andockte, sein Hammer ihre enge Möse dehnte und bis zum Anschlag reinfuhr.
Und dann packte ihre Pussy zu, knetete Pauls Freudenspender, legte sich so eng um den Schaft, dass er nicht mehr stoßen konnte. Der Gipfelstürmer steckte in der Gletscherspalte fest! Ihm wurde heiße, seine Lenden pochten. Unglaublich, wie sie ihren Unterleib beherrschte! Elfis Intimmuskeln zapften ihm den Saft aus dem Rohr! Wieder griff ihre massierende Muschi einen Tick stärker zu.
Paul pumpte sie mit seiner Sahne voll, dass ihm schwindlig wurde. Elfi schrie, zitterte, auch sie hatte einen Abgang.
Sie trieben es noch einmal und noch einmal miteinander. Bis sie vor Erschöpfung nicht mehr konnten. Als sie schwer atmend nebeneinanderlagen, wollte Paul wissen, wie sie ihre Liebesmuskeln so perfektioniert hätte.
Elfi lächelte geheimnisvoll und schwieg eine Weile. Schließlich sagte sie: “Ich habe jahrelang in der Bäckerei trainiert. Mein Mann war ein Schlappschwanz, aber seine Mohnstangen - die waren toll!”
Debbie ist ein echtes Motor-Girl. Sie arbeitet in einer Werkstatt, nebenher fährt sie noch Rennen.
Klar, dass Motoren ihre große Leidenschaft sind: “Ich liebe das urige Röhren, das geht mir durch den ganzen Körper - bis in die Pussy! Ich bin dann so feucht, dass jeder Kolben bei mir gut geschmiert wird …

Mein letzter Freund fuhr voll auf meine Brüste ab:
“Die hängen ein wenig. Aber nur, weil sie groß und echt sind, Das ist schart!”
Ich finde, damit hatte er Recht …
Diesen Geburtstag vergisst Ulrich nicht so schnell: “Die Party ist super. All mein Freunde und Freundinnen sind gekommen. Jeder hat mir irgendetwas geschenkt. Martin ein Buch. Lisa einen Schal. Hans eine Schreibtischlampe. Mae eine Krawatte - und die liebe Laura …
Was mir die heiße, vollbusige Laura geschenkt hat, weiß ich noch nicht. Ich träume oft von ihr.
Sie ist ein Superkätzchen, kann sowohl schnurren als auch kratzen. Ich stehe auf sie, konnte aber bisher noch nicht bei ihr landen, weil sie vergeben war. Doch seit ein paar Wochen ist wieder solo.
Ich kann nur hoffen, dass es mir diesmal gelingen wird, meine Traumfrau für mich zu gewinnen.
Aber lassen Sie mich noch einmal auf ihr Geschenk zurückkommen. Es ist ein kleines Päckchen mit einer Schleife obendrauf. Einen ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Ulrich’, sagte Laura, als sie mir ihr Geschenk überreichte. Ein Feuer loderten ihren Augen. Interessierte sie sich endlich für mich?
Hatte ich endlich bei ihr Chancen? ‘Das ist für dich’, sagte sie und überließ mir das kleine Päckchen.
‘Danke’, sagte ich, obwohl ich noch gar nicht wusste, was sie mir geschenkt hatte.
Aber das wäre nicht nötig gewesen. Ich bin schon froh, dass du meine Einladung angenommen hast.’ Ich hob das Päckchen an mein Ohr und schüttelte es. Es war nichts zu hören Etwas Hartes konnte sich also nicht darin befinden.
‘Du darfst es erst aufmachen wenn du allein bist, okay?’, sagte Laura.
‘Was ist da drin?’, wollte ich wissen.
‘Eine Überraschung’, antwortete sie leise und geheimnisvoll. Ich habe das Päckchen ins Schlafzimmer gebracht und kann es nun kaum erwarten, bis die Party zu Ende und der letzte Gast gegangen ist, damit ich mir endlich ansehen kann, was Laura mir Schönes geschenkt hat.
Ich habe keine Zeit, die Partyspuren wegzuräumen, rase ins Schlafzimmer, stürze mich auf Lauras Päckchen, lasse mich aufs Bett fallen, zerfetze das Geschenkpapier, öffne jetzt das kleine Döschen … mir aufs Gesicht. Ein Zettel und etwas aus hauchdünner Seide. Ich lese, was Laura auf den Zettel geschrieben hat.
‘Der Slip ist für dich. Ich habe ihn getragen. Alles Gute zum Geburtstag.
In Liebe Laura.’ aich verliere fast den Verstand. Laura hat mir eingebrauchtes Höschen geschenkt! Sie mag mich. Sie liebt mich. Sie will mich haben. Einen untrüglicheren Beweis kann es nicht geben!
Ich nehme das Höschen.
Oh, es riecht nach Laura. Nach ihrem süßen, geilen Fötzchen. Ich schließe die Augen und sehe ihre feuchte Pflaume vor mir. Ganz tief ziehe ich den Feigenduft in mich hinein.
Mein Schwanz schnellt hoch. Ich kann nicht anders, muss wichsen. Das Telefon läutet.
Ich hebe ab. ‘Ja?’
‘Ist die Partya zu Ende?’, fragt Laura am andern Ende der Leitung.
‘Ja. Alle sind gegangen.’ ‘Hast du mein Päckchen aufgemacht?’
‘Hab ich.’ ‘Was sagst du zu meinem Geschenk?’, will Laura wissen.
‘Es ist mir von allem, was ich heute gekriegt habe, das Liebste.’
‘Was wirst du damit machen?’
Ich verrate ihr, was ich bereits damit gemacht habe.
Sie lacht, und ich sage, dass ich das noch sehr oft tun werde. ‘Ich muss für zwei Wochen nach Köln’, sage ich. ‘Geschäftlich. Deinen gebrauchten Slip nehme ich selbstverständlich mit.’
‘Rufst du mich an, wenn du zurück bist?’, fragt sie.
‘Ich rufe dich auch aus Köln an’, sage ich. ‘Jeden Tag. Und nach meiner Rückkehr verabreden wir uns, ja?’
‘Sehr gern’, antwortet die Frau meiner Träume. Ich kann es kaum fassen, bin überglücklich!
Die Tage in Köln vergehen wie im Flug. Ich onaniere jeden Abend, und Lauras gebrauchter Slip liegt dabei auf meinem Gesicht. Riecht er überhaupt noch nach ihrer Pussy?
Ich weiß es nicht, bilde es mir ein, glaube, Lauras süßen Schoß noch immer riechen zu können.
Aber es genügt mir auch, zu wissen, dass sie ihn getragen hat, dass das Höschen ihre Scham bedeckte, auf ihrem Damm lag und schmal über ihre Rosette verlief … Immer wieder krame ich mein Lieblingsgeschenk hervor, um es gierig zu beschnüffeln. Als ich endlich wieder zu Hause bin , darf ich zum ersten Mal direkt an Lauras Ritze schnuppern. Meine Hormone tanzen Walzer, während ich ihre Muschi lecke und sie genüsslich an meinem Schwengel lutscht. Endlich haben wir zueinander gefunden.
Wir ficken uns gegenseitig in den siebten Himmel.
Es ist bombastisch. Wir bumsen uns von Orgasmus zu Orgasmus, finden einfach kein Ende …”
“Möglich, dass keiner aufmacht!”, hat ihn der Verkäufer im Sexshop bereits vorbereitet. “Dann kannst du reingehen, wenn die Tür auf ist.” Und wie zur Erklärung hat er noch gesagt: “Ich hätte das selbst erledigt, aber ich hab niemanden, der auf den Laden aufpasst!” Komisch, hat Alex gedacht. Was kann so Wichtiges in dem Umschlag sein, dass das nicht bis zum Feierabend warten kann?
Von einem Sexshop! Tja, und nun steht er, und niemand kommt. Zögernd betritt er das Haus. Niemand zu sehen. Er läuft eine Treppe runter. Dann sieht er’s: Unter ihm fläzt sich eine dunkelhaarige Muschimaus im Neglige auf einem Bett.
“Endlich, ich hab’s kaum noch ausgehalten!”, sagt die Kleine und winkt Alex zu. “Komm, gib’s mir!”
“Wie, was …?”, fragt Alex verwirrt.
“Na, mein Päckchen! Oder hast du noch was anderes zu bieten?”
Alex geht die restlichen Stufen runter und gibt ihr den Umschlag.
“Das muss ja dringend gewesen sein!”, meint er etwas verlegen.
“Und wie!” Sie reißt den Umschlag auf, zieht einen Vibro raus. “Siehst du! Das konnte nicht warten …”
“Ich geh wohl besser”, sagt Alex.
“Hm … Es sei denn, du hast noch was Besseres!”, lockt das Luder. Und ehe Alex es sich versieht, hat sie ihre Finger an seiner Hose. “Ich dachte an den da. Meinst du, der hat Zeit für die kleine Karen?”
“Aha, Karen also …”, stammelt Alex und muss plötzlich lächeln.
“Klar, der war die ganze Woche faul, der kann ruhig mal was tun!” Schnell zieht er den Helm aus.
Noch schneller hat Karen seinen Schwanz befreit und ihn sich in den Mund gesteckt.
Mit vollen Backen lutscht sie den Bengel zur Stange, während Alex’ Hände sich mit Karens Titten vertraut machen.
Als Alex’ Schwanz bereit ist, genügt ein Griff an Karens Fötzchen, und er weiß, womit er’s zu tun hat.
“Du Luder! Du hättest es mit jedem gemacht, oder? Hauptsache, du kriegst die Möse gestopft …!”
“Nicht mit jedem!”, antwortet sie.
“Aber mit so manchem. Notfalls auch mit dem Typ aus dem Sexshop. Ich komm nicht dagegen an. Wenn meine Muschi ‘nen Fick braucht, nehm ich, wer kommt. Aber ich bin froh, dass ich mal so ‘nen Kerl wie dich zwischen die Finger bekomme - und hoffent-lich gleich in die Pussy! Die ist nämlich schon ganz heiß auf ein paar tiefe, harte Stöße …”
Nun … Wäre Alex jetzt ein braver Junge, würde er an seine eben verflossene Liebe denken, sich eine Trauerzeit verordnen und alles abblasen … Aber da das Leben kein Schnulzenroman und Alex ein Kerl und kein Depp ist, haut er rein - und zwar seinen Hammer in Karens nässenden Fickschlitz. Gnadenlos tief dringt er in ihr schmatzendes Lustloch, fickt sie hart und heftig … Karen schnauft, stöhnt, hechelt, während er sie von vorne bis hinten durchnudelt.
Und was macht die kleine Nymphomanin? Sie lässt sich einfach nur genussvoll durchvögeln, genießt seinen pumpenden Schwanz, fiebert von Stoß zu Stoß, bis endlich für beide die große Erlösung kommt: Als Alex grunzend seinen Saft in sie pumpt, geht Karen ab wie Schmidts Muschi.
“Dann brauchst du den Vibrator ja nicht mehr!”, meint Alex, als er sich etwas später wieder anzieht.
“Und ob!”, zischt Karen. “Oder glaubst du, meine Muschi wäre damit schon bedient …?”
“Dann bleib ich noch und helf dir beim Muschifüttern!”, grinst Alex. “Woll’n doch mal sehen, ob wir die nicht satt kriegen …!”
Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”
Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.
Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.
“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”
“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.
“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.
Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.
Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…
“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”
Teneriffa -Insel des ewigen Frühlings. Verena hatte schon so niel davon gehört, dass sie da unbedingt mal hinmusste. Im Internet entdeckte die 24-Jährige ein Last-Minute-Schnäppchen, und schon saß sie im Flieger und war zu den Kanarischen Inseln unterwegs. Ihr Hotel befand sich in Playa de las Americas. Eine tolle Anlage…
“Ich buchte beim Reiseleiter eine Inselrundfahrt. Wir fuhren zum steinalten Drachenbaum von lcod de los Vinos. Ich lernte die malreische Hafenstadt Puerto de la Cruz kennen. Wir fuhren zum Vulkan Teide hinauf und bestaunten die Mondlabdschaft von Las Canadas - und in dem idyllischen Bergdörfchen Masca tranken wir köstlichen Malvasierwein.
Einen Tag danach lief mir Claus über den Weg. Er war Animateur. Ich hatte gerade große Lust auf eine heiße Nummer, und die dicke Beule in seinen Shorts weckte Nässe zwischen meinen Schamlippen. ‘Hallo’ ich bin Claus’, sagte er und strahlte mich an.
‘Und wie fickst du so?’, fragte ich. Er riss die Augen auf. ‘wie bitte?’ Ich schmunzelte. ‘Du hast dich nicht verhört.’
‘Du möchtest wirklich wissen, wie ich bumse?’ Sein Blick tastete mich interessiert ab. Ich trug einen sehr kleinen Bikini, der so gut wie nichts verhüllte. ‘Nun, ich bin im Bett eine Granate’, sagte er von sich überzeugt.
Ich winkte ab. ‘Das haben schon viele Kerle behauptet und hinterher entpuppten sie sich als Blindgänger.’ Claus breitete die Arme aus. ‘Du kannst mich jederzeit testen.’ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
Ich nickte. ‘Das habe ich vor.’ ‘Okay’
Claus. Wann und wo?’
In einer halben Stunde in meinem Zimmer. Und sei pünktlich, sonst fange ich ohne dich an.’ Zurück auf meinem Zimmer, duschte ich, massierte angenehm duftende Body Milk in meine Haut, legte mich nackt aufs Bett und spielte versonnen an meinem Döschen herum.
Damit brachte ich meine Libido in Schwung. Es klopfte. ‘Es ist offen’, rief ich.
Die Tür öffnete sich, und ich präsentierte mich dem cool aussehenden Animateur mit steifen Nippen, nassem Fötzchen und hartem Kitzler. Er staunte. ‘Oh! Oh!’ ‘Sag jetzt bloß nicht: Houston, wir haben ein Problem’, warnte ich ihn.
Er schütteite grinsend den Kopf. ‘Keine Sorge, wir haben kein Problem. Bei mir ist alles im grünen Bereich. ‘Er schloss die Tür und zeigte mir eine Flasche Schaumwein und zwei Gläser.
‘Hab ich für uns organisiert’, sagte er. Wenig später stieß ich mit claus an, stellte das Clas weg, zupfte ihm die Shorts runter und sagte wie beim Pokern: ;Ich will sehen.’
Seine Majestät geruhten noch zu hängen. ‘Gefäiit er dir?’, fragte Ciaus.
‘Der faule Kerl liegt’, erwiderte ich. ‘Kann er auch stehen? ‘Aber sicher doch. Mit ein bisschen gutem Zuspruch wird er sich dir gern von seiner besten Seite zeigen.’
Ich griff nach seinen prallen Eiern, schob sie hin und her, ließ sie im faltigen Sack hüpfen und tanzen und sah mit großer Freude, wie der Schwanz des Animateurs aus seinem Dornröschenschlaf erwachte.
‘Lass mal sehen, was du für mich zum Spielen hast’, verlangte Claus heiser.
Ich hob ihm meine hübschen Titten entgegen. ‘Da wären erst mal diese beiden.’
Er nahm sie an wie ein Geschenk, streichelte sie zärtlich, massierte sie und zwirbelte die harten Nippel. Wohlige Schauer durchrieselten mich.
Ich drängte mich näher an ihn heran und meine hungrige Pussy schnappte sich gierig seinen fetten Erlöser. Meine heißen Liebeslippen umschlossen fest seinen Stamm. Claus stöhnte überwältigt auf und begann kraftvoll grottentief zu pumpen.
Er steigerte sein Tempo und fickte mich schier um den Verstand! Claus war alles andere als ein Blindgäger.
Er war tatsächlich eine Granate, und er brachte mich mehrere Male so mächtig zur Explosion, dass ich noch Tage später von dieser unglaublich befriedigenden Nummer zehrte…”
Ubser sportbegeistertes Pärchen aus Halle an der Saale bevorzugt bei seiner Urlaubsplanung Ferienhäuser mit Pool und Kraftraum. Aber nicht nur, um ihre sportiven Ambitionen ausleben zu können.
Ute (21) und Thomas (24) lieben Sex mindestens genauso wie ihre Sport. Und beides wollen sie voll genießen.
“Häufig wollen wir nur unsere Bahnen schwimmen und landen dann doch in der geilsten Nummer, die man sich vorstellen kann. Aber da bekannt ist, dass bei heftigem Sex auch so mache Kalorie verbrannt wird, ist es wohl mit Sichereit die angenehmste Art des Fitnesstrainings.
Ute liebt es zum Beispiel, wenn sie mir als Vorspiel meinen Schwanz bläst. Dass ich da voll drauf stehe, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Ute macht das aber auch total an. Sie genießt es sichtlich, wie mein Bester immer größer und härter wird zwischen ihren Lippen.
Doch sie bringt IHN nicht zum Spritzen. Denn auch sie will ES mündlich. Nichts lieber als das! Ihre Pussy schmeckt echt super.
Und ihr Kitzler reagiert wie eine Eins auf meine Zungenschläge. Sie kommt häufig schon alleine davon zu ihrem ersten Höhepunkt. Aber natürlich wird auch richtig gebumst. Und wie!”
“Auf der Hantelbank fickt es sich außerordentlich gut. Thomas kann seine Beine auf den Boden stellen und ich hocke mich auf seinen Steifen. Mit einem einzigen Flutsch steckt ER dann total tief in mir drin. Und so mag ich es. Bis zum Anschlag rein in die nasse Höhle und dann schnell und heftig gestoßen werden! Meist machen wir noch ein paar Stellungswechsel. Auch im Wasser finden wir es toll.
Diese Nässe und Wärme bringt uns immer wieder mächtig in Fahrt.
Abgespritzt wird natürlich in meiner Ritzt. Nicht einfach so in die hohle Wichshand. Ich will ES kommen spüren, wie seine heiße Sahne in mich schießt und mich noch mal in die geilsten Höhen treibt.
Jeder Schuss ein Treffer, sag ich da nur!”