Posted on 21-11-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Das Studentensandwich
Auch wenn es kaum eine Frau offen zugibt … So manche träumt doch davon, einmal von zwei Stechern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Nicht anders verhielt es sich bei Bernadette, einer bezaubernden Studentin mit kastanienbraunen Haaren und einem warmen, rehäugigen Blick.
Immer häufiger sah sie sich in ihren erotischen Phantasien eingekeilt zwischen zwei Kerlen, die sie von vorne und hinten traktierten. Gleichzeitig kamen ihr diese Träume völlig unrealistisch vor.
Wirklich passieren würde ihr so etwas vermutlich nie. Aber man soll ja niemals nie sagen …!
Gerade lief im Nachbarzimmer ihres Studentenwohnheims eine Einweihungsfete. Zwei junge Typen waren frisch eingezogen und hatten die ganze Etage eingeladen.

Es war ein Höllenspektakel. Bernadette tanzte wie wild, knutschte mit beiden Gastgebern, Philipp und Marlon, und trank alles durcheinander. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war, dass sie rücklings ins Büffet gefallen war.
Das war ihr so peinlich, dass sie gleich das Weite suchte, mit dem Versprechen, am nächsten Tag beim Aufräumen zu helfen. Sie war wie immer am Morgen nach einem Besäufnis total aufgegeilt und fühlte sich irgendwie unzurechnungsfähig. In so einer Stimmung konnte ihr alles passieren.
Deshalb zog sie auch einen kurzen Rock an und darunter nur eine Strumpfhose, die im weiten Bogen um ihre Zuckermuschi und den halben Arsch hoch ausgeschnitten war. Ihr Pfirsich war glatt geschoren bis auf einen ganz schmalen Streifen Mösen-wolle. So trat sie zum Putzdienst an …
“Da bin ich!”, rief sie.

“Und wie du da bist”, grinste Philip und musterte Bernadette mit gierigen Blicken. Auch die beiden Männer trugen so eine verkaterte Geilheit in sich.
“Dann leg ich mal los”, sagte Bernadette, ging auf die Knie und fing mit rausgestrecktem Po an unter dem Sofa zu wischen.
Philipp und Marlon standen da wie die Ölgötzen. Bernadettes ganzer Hintern guckte unter ihrem Rock hervor, durch den Ausschnitt in der Strumpfhose sahen sie ihre wulstigen Fotzenlippen, die sich herausdrückten. Bernadette schien völlig vergessen zu haben, was sie untenrum für einen Anblick bot. Daran wurde sie erinnert, als plötzlich vier Männerhände an ihr zerrten. Im selben Moment ergriff Bernadette das Verlangen nach totaler Hingabe. Marlon brachte mit Finger-und Zungenübungen ihre Spalte zum Aufblühen; sie schimmerte rosig-feucht.

Er robbte über sie und stemmte ihr seinen steinharten Kameraden in die Möse.
“Endlich weiß ich, wohin mit meiner Morgenlatte”, keuchte er.
Kaum war Bernadette von seinen ersten Stößen glitschig wie Schmierseife, rollte sich Marlon seitlich ab und drehte sie, fest angedockt, mit sich herum, so dass sie auf ihm zu sitzen kam.
Sie fing an, sich in den Hüften zu wiegen, und der Hengst unter ihr versorgte sie mit festen Aufwärtsstößen. Bernadette stieß sich mit ihren starken Schenkeln ab und ließ sich wieder runtersacken. Gleichzeitig begann sie damit, Philipp einen zu blasen.

Doch das genügte ihm offensichtlich nicht. Plötzlich stand er auf, kauerte sich hinter sie und zog ihre Arschbäckchen auseinander Bernadette kapierte: Er hatte auf ihre Hinterluke abgesehen.
Ihr Herz schlug wie verrückt. Sie spürte, wie er etwas Creme rund um das winzige Auge verteilte und es dabei mit dem Finger weitete. Danach setzte er seine dick geschwollene Eichel an und durchbrach langsam bohrend und kreisend den Widerstand des Muskelrings. Bernadette fing an zu schnaufen, Tränen einer ungeahnten Wollust liefen ihr die Wangen runter.
“Das ist so geil!”, schrie sie. Jetzt stießen Marlon und Philipp abwechselnd in Möse und After. Bernadette wurde vorne und hinten aufgerissen, gestopft und zwischen den Männern hin-und hergeschleudert. Immer härter und schneller folgten die Stöße der beiden Pimmel.

Die Lustblitze schossen zwischen Vagina und Poloch hin und her.
Beide verschmolzen zu einem einzigen Liebesorgan. Völlig aufgelöst nahm Bernadette den zweifachen Samenerguss entgegen. Schubweise wurde erst ihre dürstende Muschi überflutet, dann quoll es in ihr Rektum und gleich wieder raus. Bernadette schrie und stöhnte. Sie verging zerschmelzend in multiplen Orgasmen.
Nun wusste sie endlich, wie es sich anfühlte, wenn Träume wahr wurden…

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Posted on 28-10-2008
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Ich habe zu Weihnachten eine tolle Digitalkamera bekommen, und meine Freundin ist mein “Lieblingsmotiv”. Nun würde ich manchen Bildern gern etwas Romantik vermitteln.
Wie zeichnen Eure Fotografen diese zarten “Nebel” auf die Bilder?
Offenbar geht’s Dir um den so genannten Weichzeichner. Spezielle Vorsatzlinsen kosten im Fachhandel zwischen 18 und 30 Euro und nennen sich “Soft Image” oder schlicht Nebelfilter (Fog).

Falls ein Gewinde für die Linsen fehlt, kannst Du Dir mit einem Trick behelfen:
Schneide ein etwas 20 mal 20 Zentimeter großes Stück aus einer hellen Strumpfhose heraus.
Aber bitte erst, nachdem Du die Ränder mit einem Streifen Uhu-Kleber fixiert hast! Dieses Teil kannst Du nun über die Linse ziehen
(evtl. mit einem Gummi festmachen) - und schon hast Du den gewünschten Effekt: Je straffer das Gewebe ist, desto schärfer sind die Konturen. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Posted on 18-10-2008
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Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”

Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.

Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.

“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”

“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.

“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.

Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.

Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…

“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”

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Posted on 16-10-2008
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Wofür soll ich mich schämen, ich will doch nur ficken!”, sagt die bildhübsche Drogerie-Angestellte fröhlich. Aber warum hat sie es auf Kfz-Mechaniker abgesehen?
“Weil diese Jungs coole Typen sind, die ihre Schwänze auf dem rechten Kleck haben”, schmunzelt Belinda und greift am Steuer ihres knallroten Kleinwagens zum Handy, auf dem sie alle Kfz-Werkstätten der Stadt per Kurzwahl gespeicher hat.

“Ist da die Auto-Werkstatt?…
Ich brauche dringend einen Termin… Der Motor klopft so komisch … Prima, dann komme ich gleich vorbei …” Wenige Minuten später fährt Belinda an ihrem freien Donnerstagnachmittag bei der Werkstatt vor, wo sich gleich zwei stämmige Mechaniker um sie kümmern.
“Mein Motor ist kaputt”, haucht Belinda die Männer jämmerlich an. “Da ist bestimmt ein großes Loch drin, denn ich verliere ständig Öl …

“Wir checken die Maschine durch”, erklärt einer der Schlosser. “Können Sie den Wagen bis morgen hier lassen?” - “Auf keinen Fall! Meine Mö.. eh … mein Motor muss sofort repariert werden!” bettelt Belinda, die ihrer Wollust jetzt freien Lauf lässt: “Ich rutsche auf dem Fahrersitz nach vorne, damit mein blankes Fötzchen unterm Rock sichtbar wird.
Bingo, einer der Mechaniker sieht’s und starrt meinen Unterleib lüstern an. Ich greife an.
‘Zeig mir bitte mal dein Werkzeug!’, säusele ich den Mann an. Doch ihn scheint der Anblich meiner Muschi gelähmt zu haben. Ich gehe schärfer ran.

Greife ihm herzhaft in den Schritt, was ihn zusammenzuken lässt. ‘Was für ein großer Bohrer!’, hauche ich anerkennend, während ich seine Beule durch die grüne Hose drücke.
‘Ich habe auch ein geiles Gerät’, meldet sich sein Kollege zu Wort und holt seinen Hammer raus.
Das ist ein Autoschlosser nach meinem Geschmack. Ich packe seine Latte und drücke sie fest in meiner Faust.
Meine linke Hand befreit geschickt den anderen Schwanz, der mir lang und hart entgegenragt.
Ich starte einen intensiven Doppel-Wichs, der die Männer zum Stöhnen bringt und in meinem Fötzchen ein loderndes Lustfeuer entacht.

Weil sonst niemand in der Nähe ist, reiße ich mir die Klamotten Leib und zeige den Männern meine saftige Möse. Beide stecken mir zwei Finger rein und ziehen mein Loch auseinander.
Zitternd vor Lust ich mich den Mechanikern hin, die meinen Körper herrlich hemmungslos benutzen.
Mit ihren großen Schwänzen stopfen sie mir Möse und Mund, ficken mich so kräftig durch, dass ich bald meine Orgasmus-Gier dröhnend laut durch die Werkstatt brülle.
Als ich auf dem einen Schwanz reite, während der andere tief in meiner Kehle steckt, schaut plötzlich der Meister um die Ecke.
‘Männer’ macht mal voran, wir haben heute noch mehr zu tun!’ grinst der grauhaaride Mann und schaut sich wohlwollend mein zuckendes Becken an.

Nach herzlichen Zungen-Küssen steide ich ins Auto und fahre weg. Die beiden potenten Mechaniker wollten mir einen weiteren Termin geben. Aber das musste ich leider ablehnen. Ich fahre jetzt erst mal für drei Wochen zum Werkstatt-Hopping nach Dortmund. Ruhrpott-Schlosser sollen ja besonders kompetent sein…”

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Posted on 15-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Früher war’s eine Transvestiten-Domäne, jetzt entdecken immer mehr Hetero-Männer ihr Faible für weibliche Wäsche.
Viele Ehepartner ziehen die heißen Höschen ihrer Gattinnen morgens zur Arbeit an, “weil es mir den ganzen Tag ein super-erotisches Unterleibs-Feeling verschafft”, schwärmt beispielsweise Offset-Drucker Jochen B. (29) aus Düsseldorf.
“Abends bin ich dann so geil, dass ich zu Hause sofort über meine Frau herfalle - wir vögeln dann bis tief in die Nacht und ich behalte ihren sexy String beim Poppen an!”
Auch viele Single-Boys streifen derzeit zarte, weibliche Dessous über ihr bestes Stück.
“Wer als Mann hauchzarte Frauen-Unterwäsche trägt, steigert seine Flirtlust um 100 Prozent”, sagen Sexualforscher, “die üblichen Boxer-Shorts ersticken dagegen jegliche Erotik!”

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Posted on 12-10-2008
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Bei ihren Freundinnen gilt Monika als ausgeflipptes Girl. Sie trägt ein Tattoo an intimer Stelle, hat sich die Schamlippen piercen lassen - und wechslt ihre Lover wie andere die Slips. “Born to be wild” - nach dieser Devise lebt und liebt die 22-Jährige. Sie will keine feste Beziehung, sondern Spaß haben. Und wenn ein guter Ficht winkt, lässt sich die heiße Blondine (87-61-88) nicht zweimal bitten. Da geht’s ohne langes Vorgeplänkel zur Sache.

“Ich steh auf geile Spontis”, verrät Monika und erinnert sich mit Vergnügen an eine ganz irre Nummer. “Ich arbeite in einem Secondhandshop. Wir haben praktisch alles im Angebotgelegentlich sogar Sex. Als neulich nämlich so ein gut aussehender Typ in den Laden kam und nach Bettzeug fragte, bekam ich das gewisse Kribbeln im Bauch. Ich wollte ihn haben! Ich bat ihn in den Lagerraum.
Eine wie zufällige Berührung, Ein verführerischer Blick, und sein Zeiger schlug aus.
Wir ließen uns nicht mal Zeit, die Klamotten auszuziehen. Reißverschluss auf, Schwanz raus.

Ich konnte ihm gerade noch schnell ein Kondom - hab ich immer parat - überstreifen, bevor er mir den Slip auf die Seite zerrte und einlochte.
Er nahm mich im Stehen, und bereits nach wenigen Stößen kam ich - fast gleichzeitig mit ihm.
Es war zwar nur ein Quickie, aber immer noch besser, als den Vibro brummen zu lassen…!”

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Posted on 09-10-2008
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Diese Frau macht ihn fertig. Sie heißt Fabiola ist 29 und trägt superknappe Minis über ihren prallrunden Pobacken. Es gibt wohl keinen Mann, der bei ihrem Anblick nicht mit Freuden einen Steifen kriegt…
Gleich in der ersten Nacht hatte Fabiola ihm klar gemacht: Du bist nicht der einzige Mann in meinem Leben. Ich bumse, mit wem ich will.”

Marco war baff.
“Weißt du”, sagte Fabiola und streichelte sich ihre Brüste, “Sex ohne Liebe ist geiler, aufregender als alles andere. Da kommt das Urweib aus mir, darf sich meine Muschi hemmungslos austoben!”
Marco glaubte, Fabiola mache sich einen Spaß. Zuerst. Aber mit der Zeit kapierte er, dass diese Frau in ihrer Schwanzgier unersättlich war, ein heißer Ofen, ständig am Glühen.
Trotzdem konnte Marco die Finder nicht von ihr lassen…

Letzten Sonntag lümmelten sie beide auf dem übergroßen französischen Bett herum.
Fabiolas Experimentierfeld! Fabiola blätterte ein Sexmagazin duch, fast gelangweilt, bis sie plötzlich auf diese Kleinanzeige stieß. Aufgeregt las sie vor, dass da einer seine Dienste anbot, Paare beim Sex zu filmen. Eine profimäßige Ausrüstung hätte er!

Marco sah die roten Flecken in Fabiolas Gesicht, die glänzenden Augen, das untrügliche Zeichen, dass ihre Muschi voll unter Strom stand.
Ein paar Stunden später baute der Mann seine Scheinwerter in Fabiolas Schlafzimmer auf.
Marco blätterte zwei Hunderteuroscheine hin, und der athletische Björn schraubte eine seiner Digitalkameras aufs Stativ…

Fabiola hält das Jucken in ihre Spalte kaum noch aus. Vor laufender Kamera hat sie noch nicht gevögelt. Fabiola zieht sich bis auf das blaue Top und den schmalen, halb transparenten Slip aus und legt sich aufs Bett. Nackt, mit wedelndem Schweif nähert sich Marco. Er zerrt Fabiolas Höschen zzur Seite, setzt seinen dicken Schwanz an die feucht glänzende Pforte.

Björn ist ein echter Profi. Ganz nah zoomt er mit der Handkamera die zuckende Ritze heran, nimmt auf, wie Marcos fetter Schwengel zwischen den geschwoööenen, gepiercten Schamlippen verschwindet. Und Marco gibt Vollgas.

Hemmungslos wirft sich Fabiola seinen wilden Stößen entgegen ihre prallen Glocken schwingen im Rhythmus mit. Sie stöhnt und japst. Da ist nichts gespielt.
Die geile Action lässt auch Björn nicht kalt. Längst hat er einen Steifen. Fragend blickt er zu dem Paar, legt die Kamera weg - und steigt hastig aus den Klamotten.
Lüstern starrt Fabioladem Dritten im Bunde entgegen. Sie kann ihr Glück nicht fassen. Gleich wird sie’s mit zwei potenten Hengsten treiben! Sie verdreht die Augen, greift sich an die Titten und fordert heiser heiser vor Verlangen:

“Los, gebt’s mir!”
Marco nickt, als Fabiola sich den zweiten Pint schnappt und gierg an dem Lolli lutscht. Sie streift schnell noch die letzten Hüllen ab, bevor sich die beiden über sie hermachen. Nur noch die eine Kamera auf dem Stativ surrt, während Fabiola Marcos Schwanz in die Muschi bekommt und Björn seine lange Stange in ihren Anus schiebt.

Die beiden Stecher bestimmen das Tempo, nageln, so gut es geht, synchron. Hemmungslos genießt Fabiola die geile Doppelpackung. Sie schreit, sie zittert, schwitzt. Ihr ganzer Unterleib glüht, wahnsinnige Lustgefühle durchzucken sie. Und dann bricht ein Orkan aus gigantischen Orgasmen über sie herein.

Ob ein halbes oderein ganzes Dutzend Höhepunkte, kann Fabiola hinterher nicht mehr sagen.
Sie weiß nur, der letzte hat sie derart kräftig geschüttelt, dass sie für Sekunden weggetreten ist. Björn legt die heiße Aufnahme auf den Tisch und verabschiedet sich.
Marco kippt zwei Klare hinunter. Noch nie hat er eine Frau mit einem anderen zusammen…
Das macht ihn wütend. Und je wütender er wird, desto härter wird sein Lümmel.
Er wirft die überraschte Fabiola aufs Bett und nagelt sie wie verrückt. Er ist so wird, dass er sich in ihrer Grotte die Seele aus dem Leib stößt!

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Posted on 04-10-2008
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Kannst du kommen, Peter?”, fragte Tante Inge am andern Ende des Drahtes.
Ich lachte ein bisschen schmutzig. “Ich bin bei geilen Frauen bisher noch jedes Mal gekommen.”
“Kleines Ferkelchen”, sagte meine heiße Tante in gespielt rügendem Ton. Sie liebte schlüpfrige Gespräche am Telefon. Wir hatten sogar schon mal Telefonsex gemacht.
Mir war dabei megamäßig einer abgegangen. “Ich habe ein Problem”, sagte sie nun und seufzte gequält.

“Eines, bei dem ich dir helfen kann?, fragte ich.
“Das hoffe ich”, sagte Tante Inge . “Mein Computer spinnt mal wieder, und du kennst dich mit diesen Dingern doch so gut aus.”
“Was hast du gemacht?, wollte ich wissen, obwohl solche Ferndiagnosen bei meiner Tante noch nie zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten.

“Nichts”, behauptete Tante Inge so unschuldig, als wäre sie noch Jungfrau. Da bei war sie das schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr nicht mehr.
“Das sagst du jedes Mal, wenn dein Rechner streikt”, gab ich zurück.

“Ich schwöre, ich habe nichts gemacht. Wie auch immer, jetzt ist der Bildschirm achwarz.”
“Na schön, ich komme”, sagte ich. “In zwanzig Minuten bin ich bei dir.”
“Du bist ein”, Schatz, Peter.”

“Weiß ich”, sagte ich und legte auf. Im Hinausgehen in formierte ich meine Mutter:
“Ich muss zu Tante Inge. Sie kommt wieder mit ihrem PC nicht klar.”
“Warum kauft sie sich so ein kompliziertes Gerät wenn sie damit nicht umgehen kann?”, fragte meine Mutter verständnislos. Inge war ihre ältere Schwester. Die beiden waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Meine war eine Heilige. Tante Inge war alles andere als das.

“Sie wird es lernen”, sagte ich.
“Du solltest ihr etwas berechnen”, sagte meine Mutter.
Das brauchte ich nicht. Tante Inge bezahlte mich nämlich immer.
Allerdings nicht mit Geld, sondern in Naturalien. Mir war das so auch sehr viel lieber, denn Tante Inge ist zwar eine Schlampe, aber sie bringt mir das Sex-Abc bei! Ich fuhr zu ihr.

Sie öffnete, trug einen schwarzen Kimono, war reif und mollig und hatte langes kastanienbraunes Haar. Pimmelgire funkelte in ihren dunkelbraunen Samtaugen.
Sie umarmte und küsste mich, steckte mir ihre Zuuge tief in den Hals und reib ihren Schoß herausfordern an meinem Schenkle. Mir schossen sofort ein paar Liter Blut in den Schwanz. Jedenfalls kam es mir so vor.

“Danke, dass du dir sofort für mich Zeit genommen hast”, sagte Inge, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Wir gingen ins Schlafzimmer. Dort stand der “böse”. Am Fenster.
Er war eingeschaltet, aber der Monitor zeigte kein Bild. Jetzt gestand mir Tante Inge, dass sie sich einen Pornofilm aus dem Internet “saugen” wollte. Offenbar hatte sie dabei einen Virus mit erwischt. Ich setzte mich an den Rechner. Inge zog ihren Kimono aus und leggte sich aufs Bett.

Sie trug jetzt nur ein schwarzes Spitzen-Korsett und kein Höschen. Meine Rübe begann zu wachsen. Inge stellte ein Bein auf und präsentierte mir ihre blanke Muschi, damit ich sah, welche Belohnung mich nach getaner Arbeit erwartete. Ich war verrückt nach ihrer heißen Ritze.
Aber auch ihre prallen Möpse gefielen mir ausnehmend gut. Sie wusste das, nahm ein Buch, schlug es auf, lächelte mich an und flüsterte: “Lass dich nicht stören, Kleiner.” Ich schaltete den Computer ab. Kleine Schweißperlen glänzten auf meiner Stirn.

Ich konnte mich verdammt schlecht konzentrieren. Mit Hilfe der mitgebrachten Notfall-CD fuhr ich den Rechner wieder hoch. In Gedanken war ich mit meinem Schwengel bereits in Inges nasser Pussy.
Das Anti-Virus-Programm, das ich laufen ließ, fand einen Wurm und zwei Trojaner. Sobald sie eliminiert waren, lief der PC wieder klaglos. Ich war in Tante Inges Auges ein Genie und durfte mir meine Belohnung holen. Hastig fetzte ich mir die Klamotten vom Leib.

“Gott, was bist du für ein mageres Hühnchen!”, sagte Inge. Ich fand mich ehre schlank, aber alle, die nicht so mollig waren wie Inge, waren in ihren Augen mager.
“Aber du hast einen verdammt hübschen Lümmel”, fügte sie hinzu. “Soll ich ihn dir blasen?”
Ich hatte nichts dagegen. Inge nahm meine Pfeffer-Salami ganz tief den Mund.
Ihre Kehle war himmlisch heiß, und diese Hitze brachte mein Sperma zum Kochen. Gekonnt leckte und saugte die schwanzgeile Schlampe an meiner Nudel. Sie knabberte an meinem Hodensack, spiete mit den Eiern und stöhnte dabei so laut, als täte ihr das alles genauso gut wie mir.
Als ich unruhig wurde, ließ sie von meinem Dödel ab.

Ich durfte ihre prächtige Muschel befummeln und lecken. Sie sagte mir ganz genau, wie ich es machen sollte, um ihr höchste Wonnen zu bescheren, und jagte auf ihren ersten Orgasmus zu.
Als sie so weit war, bäumte sie sich schreiend auf, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, drückte sich meinen Mund fest auf die zuckende Möse, und ich schlürfte gierig ihren Liebesnektar aus dem heißen Kelch.

Anschließend bettete sie meinen Eumel zwischen ihre wogenden Titten, und ich rieb ihn dort hart an den Rand einer gewaltigen Ejakulation, die ich nur verhindern konnte, indem ich mir ganz fest auf die Lippen biss. Als Tante Inge sich dann auf meinen Pfahl setzte und mich kunstvoll ritt, wurde aus meinem Penis eine Dynamitstange, die tief im Innern Grotte mit einem mächtigen Urknall explodierte. Sobald sich mein Krieger davon erholt hatte, fickte ich die geile Schlampe von hinten wie von Sinnen in den siebten Himmel-genau so, wie sie es mir beigebracht hatte…

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Posted on 02-10-2008
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Als Anton R., Besitzer eines Schlüssel-dienstes, in ein großes Bankhaus gerufen wurde, ahnte er noch nicht, welch delikate Aufgabe ihn erwarten würde.
Er betrat das Bankgebäude duch den Hintereingang und wurde von zwei Herren im Nadelstreifenanzug empfangen. Dann traute er seinen Augen nicht.
Im Büro des Direkors lag eine nackte Frau, an Händen und Füßen gefesselt, auf dem Teppichboden und blickte den Handwerker aus hilflosen Augen an.

“Das Schliss mit dem alle vier Ketten zusammengebunden waren, ließ sich nicht mehr öffnen.
Eigentlich hätte ein kuzer Hebel mit dem Dietrich ausgereicht, aber ich ließ mir Zeit dabei.
Die Frau hatte langes schwarzes Haar und die tollsten Brüste, die ich je gesehen hatte.
Ihre Muschi war kahl rasiert und mein Blick fiel genau auf ihre glänzende Öffnung.”

Nach einer Viertelsunde hatte Anton R. die Dame befreit und wurde dafür fürstlich entlohnt; er fragte auch nicht nach, was in des Direktors Zimmer für seltsame Spielchen abgelaufen sein.
“1000 Euro für so einen Einsatz, das hätte ich doch glatt umsonst gemacht.
Wo bekommt man denn bei der Arbeit noch so ‘ne geile Peepshow dazugeliefer?”

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Posted on 01-10-2008
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Die thailändische Mega- Metropole-eine Mischung voller Gelassenheit und Chaos! Für den einen ist Bangkok eine der aufregendsten Städte der Welt, für den anderen schlicht eine Zumutung.
Bangkok und der Sextourismus…ein heißes, viel diskutiertes Eisen. Von Ausbeutung der mandeläugigen Schönheiten ist die Rede, von dicken, schwitzenden Männern, die sich jungeFrauen “kaufen”, weil sie in ihrer Heimat vermutlich leer ausgehen würden.
In Bangkoks Rotlichtviertel Patpong sitzen sie wie die Hühnchen auf der Stange: junge, hübsche Girls, die einsamen Touristen für ein Liebeshonorar ab 50 Dollar/Euro den Tag und die Nacht versüßen würden…

Würden - wenn sie nur dürften! Denn die goldenen Zeiten auf Bangkoks sündiger Amüsiermeile, sie scheinen vorbei!
“Vor ein, zwei Jahren, war hier bereits um die Mittagszeit die Hölle los”, sagt die 25-jährige Linh, ein zierliches, attraktives Persönchen, das seit zwei Jahren in Patpong arbeitet.
“Heute musst du schon froh sein, wenn du pro Tag einen Gast hast!”

Doch wer hat Schuld an der größten “Freier-Flaute” in der Geschichte Patpongs?
An den abenteuer- und sexhungrigen Männern kann es nicht liegen.
Die stömen nach wie vor in Scharen nach Thailand. Seit jedoch auch das (allein reisende) weibliche Geschlecht die Touristen-Hochburgen Bangkok, Pattaya oder die Trauminsel Phuket für sich entdeckt hat, spielen sich in den Hotelzimmern und an den Traumstränden des Landes unglaubliche Szenen ab…

“Sie hat förmlich um meinen Schwanz “gebettelt”, “entschuldigt” ein grinsender Arthur (42) aus Augsburg sein Verhalten und hämmert unaufhaltsam seinen Specht in das feuchte Paradies einer laut keuchenden Lady aus dem dänischen Alborg.
Die reiste mit Kegelclub, aber ohne Ehemann gen Fernost und hatte leichtes Spiel, dem Bayern Arthur, der zufällig im gleichen Hotel untergebracht war, den spontanen Strandfick schmackhaft zu machen…

“Im Rotlichtviertel Patpong kostet ihn jede Nummer eine Stange Geld”, meint die Dänin grinsend.
“Bei mir bezahlt er keinen Cent!”
Sie lacht. “Verrückt, oder? In Europa hätten wir uns vermutlich nie kennen gelernt.
Aber hier, unter der Sonne Asiens, wo die Hormone verrückt spielen und der eigene Partner weit weg ist, kann alles passieren!”

Ein Trend, dem offenbar immer mehr weibliche Asien-Urlauber folgen: Gas geben und Spaß haben - ohne Rücksicht auf die Girls vom horizontalen Gewerbe, die hilflos mit ansehen müssen, wie potentielle Kundschaft in die Arme und zwischen die Schenkel der “Konkurrenz” flüchtet.
Paradiesische Zeiten für Männer wie Arthur, der seit einem halben Jahrzehnt seinen Urlaub in Thailand verbringt und vom Jäger zum Gejagten wurde…

“Vor allem die Frauen aus Skandinavien setzen voll auf Angriff”, grinst er. Arthurs Ausbeute? Drei reife Ladys aus Dänemark, zwei verdammt scharfe Schwedenhappen, eine Frau aus den Niederlanden und eine aus Deutschland.
“Und das alles in nur zweieinhalb Wochen Urlaub”, strahlt er verzückt. Dass er am Vorabend seiner Abreise aus Bangkok dennoch ins sündigste Rotlichtviertel der Welt eintauchte, nennt Arthur unausweichlic:
“Wenn du schon direkt an der Quelle bist, dann kannst du der Versuchung einfach nicht widerstehen. Und sei es nur für ein paar geile Stunden!”

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