Meine Liebste (29) steht in letzter Zeit auf Travestie-Shows, wo Männer als Frauen verkleidet auftreten. Das finde ich (31) ja okay, aber warum will Maria mich jetzt auch umpolen?
Sie schminkt mich, setzt mir eine Perücke auf, lässt mich Minirock und Blüschen tragen.
Zu allem Überfluss muss ich auch ihre hochhackigen Pumps tragen, wenn wir zu diesen Shows gehen. Mir ist das voll peinlich, obwohl wir dort immer klass auf dem Damenklo poppen.
Durch die Travestie hat Maria ihre bisexuelle Neigung entdeckt! Da sie aber höchstwahrscheinlich keine Frau zur Hand hat, mit der sie ihre neuen Wünsche ausleben könnte, möchte sie aus dir ein animalisches Zwitterwesen formen: den männlichen Wolf im weiblichen Schafspelz! Gönne ihr einfach das Vergnügen und decke deine Scham mit Vorfreude zu.
Sobald deine Herzdame ein williges Bi-Girl findet, steht dir heißer Sex zu dritt ins Haus, bei dem du ganz Mann sein darfst!
Was macht ein Lesbenpärchen, das noch keine Wohnung hat, um der Lust so richtig freien Lauf zu lassen? Genau! Ein gemeinsamer Urlaub lässt die Hormone Purzelbäume schlagen und Simone und Hanne haben ihre zwei Wochen Urlaub zum größten Teil in ihrer Ferienwohnung verbracht.
Eigentlich wollten sie baden gehen - doch die Geilheit hat gesiegt. In vier Wochen können wir endlich zusammenziehen. Bisher war das echt nervig.
Wir wohnen beide noch daheim, und da ist mit richtig entspanntem Sex nicht viel drin. Okay, wir sind beide erst 20 Jahre jung, aber Sex ‘unter Aufsicht’ ist ein Lustkiller! Unser Urlaub hingegen war der absolute Kracher. Schon beim Frühstück sind wir uns an die Wäsche gegangen. Anstatt Müsli gab es Möse.
Ein bisschen Fummeln, schon war die Ritze klatschnass und es war Zeit für eine ausgiebige ‘Portion Zunge’. Hanne liebt Oralsex genauso wie ich.
Kitzler saugen Schamlippen lecken - einfach hemmungslos geil sein. Das ist super. Meist hatten wir schon vor zehn in der Früh unsere ersten drei Orgasmen.
Ich mag es besonders, wenn ich mir selbst die Schamlippen streichle und Hanne mir den Kitzler
leckt - da gehe ich heftig ab. Sie wiederum steht total auf Schamlippenlecken und auch mal einen Fickfinger in der Pussy.
So haben wir uns zwei Wochen lang auf unsere zukünftige gemeinsame Wohnung, vorbereitet. Ein geiles ‘Trainingslager’… Wir freuen uns total auf unsere Wohnung.
Dort soll es dann mächtig abgehen. Sex around the clock!”
Ich finde kaum ein schlechtes (Scham-) Haar an “sexy” - aber eine Kritik sei gestattet:
Für Liebhaber von sexy Dessous und Strümpfen bringt ihr selten “reizende” Fotos.
Vor allem: Wo bleiben rassige Mädels mit Nahtstrümpfen? Sicher bin ich nicht der Einzige, der diese “Bekleidung” nicht als altmodisch, sondern als außerordentlich erotisch empfindet.
Wenn ich in den zurückliegenden Ausgaben blättere, dann haben wir für Strumpfliebhaber
(vom Netz bis hin zu “Selbsthaftenden”) immer wieder etwas im Blatt gehabt.
Was nun Deinen speziellen Wunsch betrifft: Da nur wenige Fotografen die entsprechenden Requisiten im Koffer haben, ist die Auswahl an guten Bildern etwas knapp bemessen.
Deswegen heißt’s abwarten - und sich auf
“Überraschungen” freuen: Kommt Zeit, kommt garantiert auch wieder Naht!

Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”
Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.
Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.
“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”
“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.
“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.
Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.
Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…
“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”
Teneriffa -Insel des ewigen Frühlings. Verena hatte schon so niel davon gehört, dass sie da unbedingt mal hinmusste. Im Internet entdeckte die 24-Jährige ein Last-Minute-Schnäppchen, und schon saß sie im Flieger und war zu den Kanarischen Inseln unterwegs. Ihr Hotel befand sich in Playa de las Americas. Eine tolle Anlage…
“Ich buchte beim Reiseleiter eine Inselrundfahrt. Wir fuhren zum steinalten Drachenbaum von lcod de los Vinos. Ich lernte die malreische Hafenstadt Puerto de la Cruz kennen. Wir fuhren zum Vulkan Teide hinauf und bestaunten die Mondlabdschaft von Las Canadas - und in dem idyllischen Bergdörfchen Masca tranken wir köstlichen Malvasierwein.
Einen Tag danach lief mir Claus über den Weg. Er war Animateur. Ich hatte gerade große Lust auf eine heiße Nummer, und die dicke Beule in seinen Shorts weckte Nässe zwischen meinen Schamlippen. ‘Hallo’ ich bin Claus’, sagte er und strahlte mich an.
‘Und wie fickst du so?’, fragte ich. Er riss die Augen auf. ‘wie bitte?’ Ich schmunzelte. ‘Du hast dich nicht verhört.’
‘Du möchtest wirklich wissen, wie ich bumse?’ Sein Blick tastete mich interessiert ab. Ich trug einen sehr kleinen Bikini, der so gut wie nichts verhüllte. ‘Nun, ich bin im Bett eine Granate’, sagte er von sich überzeugt.
Ich winkte ab. ‘Das haben schon viele Kerle behauptet und hinterher entpuppten sie sich als Blindgänger.’ Claus breitete die Arme aus. ‘Du kannst mich jederzeit testen.’ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.
Ich nickte. ‘Das habe ich vor.’ ‘Okay’
Claus. Wann und wo?’
In einer halben Stunde in meinem Zimmer. Und sei pünktlich, sonst fange ich ohne dich an.’ Zurück auf meinem Zimmer, duschte ich, massierte angenehm duftende Body Milk in meine Haut, legte mich nackt aufs Bett und spielte versonnen an meinem Döschen herum.
Damit brachte ich meine Libido in Schwung. Es klopfte. ‘Es ist offen’, rief ich.
Die Tür öffnete sich, und ich präsentierte mich dem cool aussehenden Animateur mit steifen Nippen, nassem Fötzchen und hartem Kitzler. Er staunte. ‘Oh! Oh!’ ‘Sag jetzt bloß nicht: Houston, wir haben ein Problem’, warnte ich ihn.
Er schütteite grinsend den Kopf. ‘Keine Sorge, wir haben kein Problem. Bei mir ist alles im grünen Bereich. ‘Er schloss die Tür und zeigte mir eine Flasche Schaumwein und zwei Gläser.
‘Hab ich für uns organisiert’, sagte er. Wenig später stieß ich mit claus an, stellte das Clas weg, zupfte ihm die Shorts runter und sagte wie beim Pokern: ;Ich will sehen.’
Seine Majestät geruhten noch zu hängen. ‘Gefäiit er dir?’, fragte Ciaus.
‘Der faule Kerl liegt’, erwiderte ich. ‘Kann er auch stehen? ‘Aber sicher doch. Mit ein bisschen gutem Zuspruch wird er sich dir gern von seiner besten Seite zeigen.’
Ich griff nach seinen prallen Eiern, schob sie hin und her, ließ sie im faltigen Sack hüpfen und tanzen und sah mit großer Freude, wie der Schwanz des Animateurs aus seinem Dornröschenschlaf erwachte.
‘Lass mal sehen, was du für mich zum Spielen hast’, verlangte Claus heiser.
Ich hob ihm meine hübschen Titten entgegen. ‘Da wären erst mal diese beiden.’
Er nahm sie an wie ein Geschenk, streichelte sie zärtlich, massierte sie und zwirbelte die harten Nippel. Wohlige Schauer durchrieselten mich.
Ich drängte mich näher an ihn heran und meine hungrige Pussy schnappte sich gierig seinen fetten Erlöser. Meine heißen Liebeslippen umschlossen fest seinen Stamm. Claus stöhnte überwältigt auf und begann kraftvoll grottentief zu pumpen.
Er steigerte sein Tempo und fickte mich schier um den Verstand! Claus war alles andere als ein Blindgäger.
Er war tatsächlich eine Granate, und er brachte mich mehrere Male so mächtig zur Explosion, dass ich noch Tage später von dieser unglaublich befriedigenden Nummer zehrte…”
Bei ihren Freundinnen gilt Monika als ausgeflipptes Girl. Sie trägt ein Tattoo an intimer Stelle, hat sich die Schamlippen piercen lassen - und wechslt ihre Lover wie andere die Slips. “Born to be wild” - nach dieser Devise lebt und liebt die 22-Jährige. Sie will keine feste Beziehung, sondern Spaß haben. Und wenn ein guter Ficht winkt, lässt sich die heiße Blondine (87-61-88) nicht zweimal bitten. Da geht’s ohne langes Vorgeplänkel zur Sache.
“Ich steh auf geile Spontis”, verrät Monika und erinnert sich mit Vergnügen an eine ganz irre Nummer. “Ich arbeite in einem Secondhandshop. Wir haben praktisch alles im Angebotgelegentlich sogar Sex. Als neulich nämlich so ein gut aussehender Typ in den Laden kam und nach Bettzeug fragte, bekam ich das gewisse Kribbeln im Bauch. Ich wollte ihn haben! Ich bat ihn in den Lagerraum.
Eine wie zufällige Berührung, Ein verführerischer Blick, und sein Zeiger schlug aus.
Wir ließen uns nicht mal Zeit, die Klamotten auszuziehen. Reißverschluss auf, Schwanz raus.
Ich konnte ihm gerade noch schnell ein Kondom - hab ich immer parat - überstreifen, bevor er mir den Slip auf die Seite zerrte und einlochte.
Er nahm mich im Stehen, und bereits nach wenigen Stößen kam ich - fast gleichzeitig mit ihm.
Es war zwar nur ein Quickie, aber immer noch besser, als den Vibro brummen zu lassen…!”
Diese Frau macht ihn fertig. Sie heißt Fabiola ist 29 und trägt superknappe Minis über ihren prallrunden Pobacken. Es gibt wohl keinen Mann, der bei ihrem Anblick nicht mit Freuden einen Steifen kriegt…
Gleich in der ersten Nacht hatte Fabiola ihm klar gemacht: Du bist nicht der einzige Mann in meinem Leben. Ich bumse, mit wem ich will.”
Marco war baff.
“Weißt du”, sagte Fabiola und streichelte sich ihre Brüste, “Sex ohne Liebe ist geiler, aufregender als alles andere. Da kommt das Urweib aus mir, darf sich meine Muschi hemmungslos austoben!”
Marco glaubte, Fabiola mache sich einen Spaß. Zuerst. Aber mit der Zeit kapierte er, dass diese Frau in ihrer Schwanzgier unersättlich war, ein heißer Ofen, ständig am Glühen.
Trotzdem konnte Marco die Finder nicht von ihr lassen…
Letzten Sonntag lümmelten sie beide auf dem übergroßen französischen Bett herum.
Fabiolas Experimentierfeld! Fabiola blätterte ein Sexmagazin duch, fast gelangweilt, bis sie plötzlich auf diese Kleinanzeige stieß. Aufgeregt las sie vor, dass da einer seine Dienste anbot, Paare beim Sex zu filmen. Eine profimäßige Ausrüstung hätte er!
Marco sah die roten Flecken in Fabiolas Gesicht, die glänzenden Augen, das untrügliche Zeichen, dass ihre Muschi voll unter Strom stand.
Ein paar Stunden später baute der Mann seine Scheinwerter in Fabiolas Schlafzimmer auf.
Marco blätterte zwei Hunderteuroscheine hin, und der athletische Björn schraubte eine seiner Digitalkameras aufs Stativ…
Fabiola hält das Jucken in ihre Spalte kaum noch aus. Vor laufender Kamera hat sie noch nicht gevögelt. Fabiola zieht sich bis auf das blaue Top und den schmalen, halb transparenten Slip aus und legt sich aufs Bett. Nackt, mit wedelndem Schweif nähert sich Marco. Er zerrt Fabiolas Höschen zzur Seite, setzt seinen dicken Schwanz an die feucht glänzende Pforte.
Björn ist ein echter Profi. Ganz nah zoomt er mit der Handkamera die zuckende Ritze heran, nimmt auf, wie Marcos fetter Schwengel zwischen den geschwoööenen, gepiercten Schamlippen verschwindet. Und Marco gibt Vollgas.
Hemmungslos wirft sich Fabiola seinen wilden Stößen entgegen ihre prallen Glocken schwingen im Rhythmus mit. Sie stöhnt und japst. Da ist nichts gespielt.
Die geile Action lässt auch Björn nicht kalt. Längst hat er einen Steifen. Fragend blickt er zu dem Paar, legt die Kamera weg - und steigt hastig aus den Klamotten.
Lüstern starrt Fabioladem Dritten im Bunde entgegen. Sie kann ihr Glück nicht fassen. Gleich wird sie’s mit zwei potenten Hengsten treiben! Sie verdreht die Augen, greift sich an die Titten und fordert heiser heiser vor Verlangen:
“Los, gebt’s mir!”
Marco nickt, als Fabiola sich den zweiten Pint schnappt und gierg an dem Lolli lutscht. Sie streift schnell noch die letzten Hüllen ab, bevor sich die beiden über sie hermachen. Nur noch die eine Kamera auf dem Stativ surrt, während Fabiola Marcos Schwanz in die Muschi bekommt und Björn seine lange Stange in ihren Anus schiebt.
Die beiden Stecher bestimmen das Tempo, nageln, so gut es geht, synchron. Hemmungslos genießt Fabiola die geile Doppelpackung. Sie schreit, sie zittert, schwitzt. Ihr ganzer Unterleib glüht, wahnsinnige Lustgefühle durchzucken sie. Und dann bricht ein Orkan aus gigantischen Orgasmen über sie herein.
Ob ein halbes oderein ganzes Dutzend Höhepunkte, kann Fabiola hinterher nicht mehr sagen.
Sie weiß nur, der letzte hat sie derart kräftig geschüttelt, dass sie für Sekunden weggetreten ist. Björn legt die heiße Aufnahme auf den Tisch und verabschiedet sich.
Marco kippt zwei Klare hinunter. Noch nie hat er eine Frau mit einem anderen zusammen…
Das macht ihn wütend. Und je wütender er wird, desto härter wird sein Lümmel.
Er wirft die überraschte Fabiola aufs Bett und nagelt sie wie verrückt. Er ist so wird, dass er sich in ihrer Grotte die Seele aus dem Leib stößt!
Zurzeit muss ich fast täglich Überstunden machen. Meine Sekretärin ist zum Glück solo, es wartet niemand daheim auf sie, so kann sie mir helfen.
Vergangene Woche hatten wir einen super Job an Land gezogen und ich wollte das feiern.
Also holte ich eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank und schenkte ein.
“Zum Wohl, Frau Berger, auf unseren klasse Coup!” Ich leerte das Glas auf einen Zug.
Sie auch! Nach dem zweiten Glas wurde ihr schwindlig.
Ich hielt sie fest, sie presste ihre Brüste an mich. Ich bekam sofort eine Erektion.
Sie kicherte: “Was haben wir denn da?” und griff mir an die Hose.
ER wurde dadurch natürlich noch größer. Kichernd, massierte sie meinen Steifen durch die Hose.
Immer schneller rubbelte sie, bis ich unkontrolliert in die Hose spritzte. “Schade,ich hätte jetzt so gerne gebumst!” Der Frau konnte geholfen werden. Ich war immer noch spitz.
Flink zog ich ihr Rock und Slip aus und legte sie auf meinen Schreibtisch. Sie war nass, eng und heiß. Und ER fühlte sich dort so wohl, dass er bald wieder groß und hart war.
Der erste Druck war weg, so konnte ich ausdauernd ficken. Frau Berger quietschte, Frau Berger schrie, Frau Berger kam zum Orgasmus.
Und das immer wieder, bis ich IHN rauszog und meine zweite Portion Sperma über sie spritzte.
Was Alkohol doch aus Menschen machen kann.
Tags drauf war sie aber wieder die korrekte Sekretärin und wir haben darüber auch nie ein Wort verloren. Nur euch musste ich diese geile einfach schreiben.
In der Kantine traf ich letzte Woche eine neue Mitarbeiterin. Sie ist um die 30. Ich setzte mich zu ihr und begann ein unverfängliches Gespräch. So lief das die ganze Woche.
Wir aßen zusammen, plauderten und am Freitag ließ sie die Bombe platzen. “Jetzt haben Sie Fünf Tage lang jeden Mittag auf mich ein geredet. Wie wär’s, wenn wir heute Abend etwas trinken gehen?
Das ist gemütlicher!” Bingo! Wir trafen uns in einer Bierkneipe - ihre Wahl - und sie kam sofort zur Sache. “Wollen wir uns duzen?
Ich heiße Bea! Und jetzt stellen wir eines gleich klar: Ich bin verheiratet, wenn auch nicht allzu glücklich. Eine Affäre ist okay, aber Scheidung kommt nicht in Frage! Wollen wir jetzt zu dir gehen?” Die ging ran wie Blücher. Ich zahlte und wir fuhren zu mir.
Kaum waren wir in der Wohnung, ließ Bea ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen. “Erfülle ich deine Erwartungen?”, fragte sie, ais sie splitterfasernackt vor mir stand.
Ich war hin und weg und bekam einen Ständer. Das sah auch Bea und knöpfte meine Jeans auf. Mein Steifer schnalzte heraus. Stolze 23 Zentimeter! “Auf so etwas habe ich gehofft!” meinte Bea.
“Mein Oller hat gerade mal 10 Zentimeter, da geht so gut wie nichts.” Schon kniete sie vor mir und begann, mir einen zu blasen. Als ich kurz vorm Schuss war, stoppte sie ihre Zungenübungen.
“Jetzt du!”, befahl sie und legte sich breitbeinig auf meine Couch. Ich lekte ihre Schamlippen, saugte ihren Kitzler. Sie kam! “Jetzt bums mich!”, forderte sie keuchend. Schon steckte ich in ihr.
Mit langen Stößen trieb ich sie in Richtung nächsten Höhepunkt. Und genau in dem Moment, als Bea wieder kam, schoss ich ab. Hinterher lagen wir auf der Couch, tranken Sekt und sie meinte: “Du bist mein bester Seitensprung seit Jahren.
An dich und deinen Schwanz könnte ich mich auf Dauer gewöhnen.” Heute Abend will sie wieder vorbeikommen. Der Sekt steht schon kalt!
Die Großeltern der schrillen Lucille feierten goldene Hochzeit. Die Feier fand in einer Nobelherberge in Essen statt. Es war eigentlich nicht die Art Fete, die der sexy Paradiesvogel zu besuchen pflegte.
Aber Familie ist Familie. Die 26-Jährige nahm ihren Latin Lover Fernando mit und hoffte so, der spießigen Familienidylle etwas Glamour zu geben.
Fernando, mit seinen dunkelblonden kurzzen Haaren nicht gerade der typische Spanier, machte eine gute Figur in seinem Boss-Anzug. Ganz zu schweigen von Lucille in ihrem eng anligenden Etuikleidchen, das ihre Kurven so aufregend betonte.
Fernando ist äußerlich der Traum je der Schwiegermutter, aber sein Charakter ist ziemlich sprunghaft und impulsiv. Wenn ihn eine Laune packt, ist der temperamentvolle Südländer nicht mehr zu halten. Dabei lässt er sich von seinen Hormonen steuern und schockt auch schon mal gern die Leute.
Als sie an der Festtafel saßen, zwischen all den geputzten und steifen Verwandten, flüsterte er Lucille zu: “Weißt du, was ich jetzt am liebsten tun würde?”
Lucille ahnte schon, dass nun eine Sauerei kommen würde.
“Ich möchte liebend gern deinen Pfirsich mit meiner Zunge verwöhnen, bis es dir kommt!”
“Du spinnst wohl! Hier vor all meinen Leuten?”
“Ach, lauter Scheintote und Mumien, die checken sowieso nichts mehr!”
Die Gäste hörten angespannt der dritten oder vierten Festrede zu und merkten gar nicht, wie Fernando unter dem Tisch verschwand.
Verwegen tastete er sich im Halbdukel an den Innenseiten von Lucilles Beinen entlang.
Als Fernando ans Ende der schwarzen Nylonstrümpfe gekommen war und das warme, weiche Fleisch ihrer Schenkel richtig fassen konnte, erbebte Lucille.
Sie hob kurz den Po und half mit, dass Fernando
ihr Höschen ausziehen konnte. Während sie oben in die Runde blickte, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte, spreizte sie unten die Beine. Fernando fuhr mit zwei Fingern an ihren rasierten Schamlippen entlang. Ganz leicht massierte er die ausgeprägte heiße Frucht.
Lucille bekam eine Gänsehaut. Fernando faltete ihre Muschiblätter auseinander.
Sie glaubte, glatt ohnächtig werden zu müssen, als er ganz sachte ihre Spalte leckte, die gleich anfing zu tropfen. Seine Zungenspitze wanderte höher und fand die Erhebung ihres Kitzlers zwischen den Läppchen. Zart tanzte sie über das Knöpfchen, schlabberte rundherum.
Lucille seufzte tief. Ihre Nachbarin drehte sich kurz um.
“Sehr ergreifende Ansprache, nicht wahr?”
Lucille nickte mit verklärtem Blick. Fernandos Zunge, feucht und rau,glitt an ihrer Pforte entlang. Berührte immer wieder die Liebesbohne, stupste sie an. Lucille musste mit ihren Tischnachbarn auf das
Wohl des ehrwürdigen Paares anstoßen.
Sie konnte das Glas kaum halten, zuckte öfter zusammen. Im allgemeinen Glückwunschjubel kriegte keiner mit, wie es Lucille kam, wie sie der Orggasmus schüttelte, wie ihre freigelegte Muschel bebte und sabberte. Fernando hielt ihre zitternden Schenkel, bis es verebbt war.
Dann löste er sich aus ihrem aufgeweichten Schoß und tauchte unter der Tischdecke auf, gerade als die mehrstöckige Torte serviert wurde. Sein Fehlen hatte niemand bemerkt.
Er lächelte Lucille an. “Du hast noch meinen Liebessaftim Gesicht”, flüsterte sie.
“Oh, kein Problem!” Er holte ihr Höschen aus der Tasche und wischte sich damit ab.
Lucille schlug die Hände vors Gesicht. Aber sie lief jetzt auf Hochtouren und brauchte seinen Pimmel in sich. Sie zog Fernando hinter sich hastig aus. Gierig schnappte sich Lucille Fernandos Fickprügel und blies ihn blitzschnell auf Betriebstemperatur und -größe. Fernando ging auf die Knie, nahm ihre Schenkel in die Armbeuge. “Komm, ich halte es nicht länger aus!” Lucilles Pflaume klaffte schleimig auf.
Sein Pimmel glitt rein wie in weiche Butter. In stoßender Reibung kosteten sie das Warme, Feuchte und Süße ihrer Verschmelzung aus, bis ihre Lust explodierte. Das war totale, überwältigende Hingabe. Heftige Schauer durchrieselten ihre Körper. Lucille atmete winselnd.
Fernando stieß noch mal nach und spürte, dass sie erneut kommen würde. Der Höhepunkt brauste wie eine Welle über sie hinweg und wirbelte alles durcheinander. Nun konnte man die goldene Hochzeit ganz entspannt genießen.