Lass deiner Lust freien Lauf, Nina, denn durch seine Zurückhaltung hat der Muskelmann bewiesen, dass er kein fieser Vergewaltiger ist.
Nimm also XXL-Kondome mit in die Sauna, damit auch das Risiko einer Intiminfektion gebannt ist.
Und pass auf, dass ihr nicht vom Personal oder anderen Gästen erwischt werdet, sonst droht euch Hausverbot. Ich wünsche dir dass eine neue Liebe draus wird!
Jetzt hab ich (22) nach acht Monaten Single-Dasein mal wieder eine Freundin (19) und kriege den Sex mit ihr nicht auf die Reihe. Wenn wir uns mit Petting anschärfen, wird mein Schwanz zwar ein bisschen größer und dicker, aber nie richtig steif. Zum Poppen komme ich kaum in ihre enge Muschi rein, und Kim meint schon, ich hätte ein echtes Potenz-Problem. Ich kapier das nicht, denn beim Wichsen hab ich immer eine stahlharte Latte. Soll ich etwa Viagra schlucken?
Lass bloß die Chemie weg, Dominik! In deinem Alter leidest du sicher nicht an gestörtem Blutzufluss in die Schwellkörper. Dein Problem liegt im Kopf! Du setzt dich beim Sex zu sehr unter Druck, willst es deiner neuen Freundin besonders gut machen, damit sie dich für einen tollen Liebhaber hält.
Aber mit dieser Psycho-Nummer erreichst du das Gegenteil.
Bleib locker, trink vor dem Sex ein, zwei Bierchen und mach mit deiner Freundin ein Rollenspiel, bei dem sie dich beim Onanieren “erwischt”.
Zur “Strafe” musst du’s ihr dann besorgen - mit vollsteifer Erektion!
“Na, erkennst du mich nicht? Ich bin’s, die Elfi aus der Bäckerei!”
“Elfi?”, rutschte es Paul überrascht raus. Sie hatten einander lange Jahre nicht gesehen, fielen sich lachend in die Arme. Paul drückte Elfis knackige Pobacken.
“Das gleiche Ferkel geblieben!”, stellte Elfi lachend fest, sie spürte seinen erregten Schwanz auf ihrem Schoß. “Du hast mich und meine beiden Schwestern innerhalb einer Woche flachgelegt.
Eine nach der anderen!”
Die Sache mit ihren Schwestern stimmte! Aber statt groß Worte zu wechseln, griff Elfi ihm in den Schritt. “Endlich wieder ein richtiger Mann!”, seufzte sie. Und dann gab’s kein Halten mehr.
Elfi ließ ihr Handtuch auf den steinigen Jogging-Pfad fallen und schlüpfte flink aus Shorts und Slip.
Paul ließ sich nicht zweimal bitten.
Er schob Elfis Trikot nach oben, legte ihre Möpse frei und vergrub sein Gesicht zwischen den Wonneglocken. “Du magst es immer noch klebrig!”, keuchte er, während er abwechselnd ihre Nippel lutschte. “Wie damals, als ich den Honig, den dein Vater für den Bienenstich gebraucht hätte, von deiner Muschi lecken musste.”
“Rede nicht so viel!”, stöhnte Elfi.
“Ich will dich! Los, fick mich!” Paul nahm sich nicht mal die Zeit, seine Shorts auszuziehen. Er zerrte seinen Steifen raus, hob Elfis rechtes Bein an und rammte den Ständer im Stehen in die feuchte Spalte. Wie ein Triebtäter nagelte er los. Wild warf sich Elfi seinen kraftvollen Stößen, jaulte auf vor Wonne, als es ihr kam. Ja, gib’s mir! Mehr, mehr!” Und sie bekam es “knüppeldick”.
Paul zog seinen von Elfis Lustsäften triefenden Bolzen raus. Er brauchte nichts zu sagen. Elfi wusste, wie gern er’s von hinten machte. Sie kauerte sich auf dem Handtuch auf alle viere und streckte Paul verlangend ihren Pohin. Augenblicke später spürte sie, wie seine Eichel an ihrer nassen Spalte andockte, sein Hammer ihre enge Möse dehnte und bis zum Anschlag reinfuhr.
Und dann packte ihre Pussy zu, knetete Pauls Freudenspender, legte sich so eng um den Schaft, dass er nicht mehr stoßen konnte. Der Gipfelstürmer steckte in der Gletscherspalte fest! Ihm wurde heiße, seine Lenden pochten. Unglaublich, wie sie ihren Unterleib beherrschte! Elfis Intimmuskeln zapften ihm den Saft aus dem Rohr! Wieder griff ihre massierende Muschi einen Tick stärker zu.
Paul pumpte sie mit seiner Sahne voll, dass ihm schwindlig wurde. Elfi schrie, zitterte, auch sie hatte einen Abgang.
Sie trieben es noch einmal und noch einmal miteinander. Bis sie vor Erschöpfung nicht mehr konnten. Als sie schwer atmend nebeneinanderlagen, wollte Paul wissen, wie sie ihre Liebesmuskeln so perfektioniert hätte.
Elfi lächelte geheimnisvoll und schwieg eine Weile. Schließlich sagte sie: “Ich habe jahrelang in der Bäckerei trainiert. Mein Mann war ein Schlappschwanz, aber seine Mohnstangen - die waren toll!”
Sie waren ja unglaublich schön und sexy. Sie waren Zwillinge. Und sie schienen unerreichbar für Rolf. Ulrike und Antonia. Dass es so etwas gab! Rolf stöhnte immer, wenn er an sie dachte.
Und bekam jedes Mal eine schmerzhafte Erektion.
Es mit Zwillingen zu treiben, war sein Traum seit der Pubertät.
Wenn da andere Männer gewesen wären, hätte Rolf wahrscheinlich auf jeden Versuch verzichtet, die Zwillinge näher kennen zu lernen. Aber sie traten immer gemeinsam und ohne jede Begleitung auf.
Er konnte sich’s nicht verkneifen, die Chance zu nutzen, als sein Freund in Urlaub fuhr und ihn bat, gelegentlich einen Blick auf Wohnung und Praxis zu werfen.
Dr. Robert Baer praktizierte gleich um die Ecke; er hatte die alte Villa mit viel Geld und Geschmack ausbauen lassen.
Wirkte Rolf seriös genug, um als Arzt durchzugehen? Rolf wusste, dass er ganz schön Ärger kriegen konnte. Aber die Versuchung war einfach zu groß, er konnte die Gelegenheit nicht vorbeigehen lassen.
Ulrike und Antonia hatten, wie sich zeigte, den knapp 30-Jährigen durchaus schon bemerkt - auch wenn er nur einer von Zahllosen war, die die beiden Schönen bei jeder Gelegenheit anhimmelten.
So jung und schon Facharzt für Orthopädie?
Sie versuchten, sich nichts anmerken zu lassen, aber ein bisschen beeindruckt waren sie zweifellos.
Der charmante Rolf/Robert hatte keine große Mühe, Antonia und Ulrike in “seine” Villa einzuladen …
Die Zwillinge kamen sozusagen in Klarsichtpackung: duftig-luftige Sommerfähnchen, die unten gerade über den Po reichten und oben von Spaghettiträgern gehalten wurden. Flieder die eine, ein halbtransparentes Goldgewirke die andere - zur Unterscheidung. Rolf lief das Wasser im Mund und das Blut im Schwanz zusammen.
Er zeigte ihnen “seine” Villa. Wohnung und Praxis.
“Kein Untersuchungsstuhl?”, fragte Ulrike.
“Er ist Orthopädel!”, erinnerte Antonia.
“Eigentlich schade”, sagte die Zwillingsschwester mit diesem ganz besonderen Flirren in der Stimme, das nach Rolfs Erfahrung sexuelle Bereitschaft signalisiert.
Verdammt, weshalb war Robert Baer kein Frauenarzt?
Rolf räusperte sich: “Falls eine von euch ärztlichen Rat braucht … Oder alle beide.”
Spätestens jetzt hätten die Schätzchen begreifen müssen. So,wie der angebliche Orthopäde rot wurde! Rolf fragte sich verzweifelt: Was, wenn die mir jetzt Fragen zu medizinischen Problemen stellen? Ich hab doch null Ahnung!
Antonia streckte sich probehalber auf einer Behandlungsliege aus. Der ohnehin superkurzu Rock verschob sich nach oben, so dass der winzige Spitzenslip sichtbar wurde, den der hohe Schamhügel herrlich ausbeulte.
“Meine Schwester ist doch echt ein vollkommen schamloses Geschöpf!”, stellte Ulrike fest.
Rolf überwand alle Hemmungen.
Er begann, Antonias Schenkel abzutasten und murmelte irgendwelchen unverständlichen Unsinn vor sich hin. Als seine Finger sich der heißen Zone näherten und keinem Widerstand begegneten, als die horizontale Hälfte der schönen Zwillinge kleine geile Seufzer ausstieß, ihre Schenkel sich mit leichtem Zittern ein wenig spreizten … Kurz gesagt: Rolf wusste, dass er gewonnen hatte und nutzte seine Chance, indem er etwas von “Intimmassage” murmelte, die das allgemeine Wohlbefinden unglaublich steigere.
Ulrike, die zusah und sich kein Detail entgehen ließ, atmete schart ein, als der Kopf des “Orthopäden” zwischen den inzwischen weit gespreizten Schenkeln ihrer Zwillingsschwester verschwand.
Sie war empört! Empört darüber, dass sie nur zusehen und nicht mitmachen sollte! Rolf atmete heftig, als er Antonia von dem winzigen, mittlerweile sehr nassen Slip befreite, um die Intimmassage mit Händen und Zunge besser fortsetzen zu können. Er zuckte nur kurz zusammen, als eine Hand nach seinem zum Platzen harten Prügel griff …
In der Zwischenzeit stellten die von einem Nachbarn alarmierten Polizisten ihren Wagen an der Ecke ab und gingen die letzten 50 Meter zu Fuß. Dr. Baers Praxis war hell erleuchtet.
“Vielleicht ist er gar nicht verreist, und dieser Nachbar will ihm einen Streich spielen”, sagte der eine.
“Dann hätte er seinen Namen nicht verraten”, flüsterte der andere.
Sie fanden die Tür der aufwendig renovierten Gründerzeitvilla unverschlossen und traten leise ein, jeweils eine Hand auf der Dienstwaffe.
Als sie die Tür zum Behandlungszimmer erreichten, wussten sie, dass es keinen Grund gab, von der Waffe Gebrauch zu machen: Auf einer schmalen Liege gaben drei Personen eine beinahe artistische Vorstellung. Alle waren so gut wie nackt. Es handelte sich um zwei Frauen und einen Mann.
Alle jung und gut gewachsen.
Der Schwanz des Mannes steckte zwischen den gespreizten Schenkeln der einen Frau, sein Kopf zwischen den ebenso weit gespreizten Beinen der anderen. Verwirrend war für die biederen Beamten, dass die jungen Damen sich glichen wie zwei von derselben Henne gelegte Eire …
Ulrike, die in diesem Moment Rolfs Zunge und Zähne genoss beugte ihren Körper so weit über den Rand der Liege, dass ihr Haar den Boden berührte. Sie schrie vor Lust, als Rolf sie in den nächsten Orgasmus trieb - und vor Schreck, weil sie zwei Paar behoste Beine entdeckte und, während ihr Blick daran emporglitt, zwei uniformierte Polizisten erkannte.
Am liebsten hätten die Beamten die Geschichte auf sich beruhen lassen. Aber als hinter ihnen der besorgte Nachbar auftauchte, der die Wache angerufen hatte, kamen sie nicht daran vorbei, ein Protokoll aufzunehmen. Das Ergebnis war eine Anzeige Dr. Baers, der seinen Ruf geschädigt sah …
Rolf suchte sich schleunigst eine Wohnung am anderen Ende der Stadt. Die Zwillinge wollten auch nichts mehr von ihm wissen, seit sie erfahren hatten, dass der charmante Mensch als Kurierfahrer arbeitete …
“Black Power” heißt auf Deutsch so viel wie “schwarze Kraft”. Und die verkörpert Steven wie kaum ein anderer! Groß, gut aussehend, muskulös und mit einem Schwanz bestückt, der Männer neidisch und Frauen geil macht! “Tja, wer hat, der hat!”, sagt Steven grinsend. “Aber ehrlich gesagt ist so ein Hammer nicht nur von Vorteil. Viele Girls sind so eng gebaut, dass ich extrem vorsichtig sein muss. Sonst tut es ihnen weh!”

“Hilfe, mein Bauch ist das reinste Überschwemmungsgebiet!”, schreibt mir Anja (21). “Mein neuer Lover poppt zwar gut, aber er hat irgendwie ‘nen total komischen Tick: Vor dem Orgasmus zieht er immer den Schwanz raus und spritzt mir volle Kanne über den Bauch! Ich hab ihn natürlich schon darauf angesprochen, aber er reagierte nur gereizt, er würde das eben geil finden und ich solle nicht so dumm fragen! Hast du ‘ne Idee, was mit dem Typ los ist?”
Ich habe da eine Vermutung, liebe Anja: Dein Freund hat sich vielleicht zu viele Pornos reingezogen!
In denen spritzen die Fickhengste den Girls nämlich zu Ende jeder Szene auf den Bauch oder ins Gesicht.
So sieht der Zuschauer, dass die Ergüsse echt sind und die Geilheit nicht nur vorgetäuscht ist.
Das hat dein Freund zwar nicht nötig denn du würdest es ja auch merken, wenn er in deiner Muschi abspritzt, aber wenn er drauf steht und dafür sorgt, dass du trotz “Rückzieher” nicht zu kurz kommst - lass ihn doch!
Das ist Alex in drei Jahren Kurierjob noch nicht passiert: Er soll eine Eilsendung von einem Sexshop ausliefern - Adresse: K. Schmidt, Eichelstraße 69 … Na dann, wenn’s eilt - Alex schwingt sich auf sein Moped, holt beim Sexshop einen wattierten Umschlag ab und fährt zur angegebenen Adresse. Dort steht er vor … angelehnter Haustür!
“Möglich, dass keiner aufmacht!”, hat ihn der Verkäufer im Sexshop bereits vorbereitet. “Dann kannst du reingehen, wenn die Tür auf ist.” Und wie zur Erklärung hat er noch gesagt: “Ich hätte das selbst erledigt, aber ich hab niemanden, der auf den Laden aufpasst!” Komisch, hat Alex gedacht. Was kann so Wichtiges in dem Umschlag sein, dass das nicht bis zum Feierabend warten kann?
Von einem Sexshop! Tja, und nun steht er, und niemand kommt. Zögernd betritt er das Haus. Niemand zu sehen. Er läuft eine Treppe runter. Dann sieht er’s: Unter ihm fläzt sich eine dunkelhaarige Muschimaus im Neglige auf einem Bett.
“Endlich, ich hab’s kaum noch ausgehalten!”, sagt die Kleine und winkt Alex zu. “Komm, gib’s mir!”
“Wie, was …?”, fragt Alex verwirrt.
“Na, mein Päckchen! Oder hast du noch was anderes zu bieten?”
Alex geht die restlichen Stufen runter und gibt ihr den Umschlag.
“Das muss ja dringend gewesen sein!”, meint er etwas verlegen.
“Und wie!” Sie reißt den Umschlag auf, zieht einen Vibro raus. “Siehst du! Das konnte nicht warten …”
“Ich geh wohl besser”, sagt Alex.
“Hm … Es sei denn, du hast noch was Besseres!”, lockt das Luder. Und ehe Alex es sich versieht, hat sie ihre Finger an seiner Hose. “Ich dachte an den da. Meinst du, der hat Zeit für die kleine Karen?”
“Aha, Karen also …”, stammelt Alex und muss plötzlich lächeln.
“Klar, der war die ganze Woche faul, der kann ruhig mal was tun!” Schnell zieht er den Helm aus.
Noch schneller hat Karen seinen Schwanz befreit und ihn sich in den Mund gesteckt.
Mit vollen Backen lutscht sie den Bengel zur Stange, während Alex’ Hände sich mit Karens Titten vertraut machen.
Als Alex’ Schwanz bereit ist, genügt ein Griff an Karens Fötzchen, und er weiß, womit er’s zu tun hat.
“Du Luder! Du hättest es mit jedem gemacht, oder? Hauptsache, du kriegst die Möse gestopft …!”
“Nicht mit jedem!”, antwortet sie.
“Aber mit so manchem. Notfalls auch mit dem Typ aus dem Sexshop. Ich komm nicht dagegen an. Wenn meine Muschi ‘nen Fick braucht, nehm ich, wer kommt. Aber ich bin froh, dass ich mal so ‘nen Kerl wie dich zwischen die Finger bekomme - und hoffent-lich gleich in die Pussy! Die ist nämlich schon ganz heiß auf ein paar tiefe, harte Stöße …”
Nun … Wäre Alex jetzt ein braver Junge, würde er an seine eben verflossene Liebe denken, sich eine Trauerzeit verordnen und alles abblasen … Aber da das Leben kein Schnulzenroman und Alex ein Kerl und kein Depp ist, haut er rein - und zwar seinen Hammer in Karens nässenden Fickschlitz. Gnadenlos tief dringt er in ihr schmatzendes Lustloch, fickt sie hart und heftig … Karen schnauft, stöhnt, hechelt, während er sie von vorne bis hinten durchnudelt.
Und was macht die kleine Nymphomanin? Sie lässt sich einfach nur genussvoll durchvögeln, genießt seinen pumpenden Schwanz, fiebert von Stoß zu Stoß, bis endlich für beide die große Erlösung kommt: Als Alex grunzend seinen Saft in sie pumpt, geht Karen ab wie Schmidts Muschi.
“Dann brauchst du den Vibrator ja nicht mehr!”, meint Alex, als er sich etwas später wieder anzieht.
“Und ob!”, zischt Karen. “Oder glaubst du, meine Muschi wäre damit schon bedient …?”
“Dann bleib ich noch und helf dir beim Muschifüttern!”, grinst Alex. “Woll’n doch mal sehen, ob wir die nicht satt kriegen …!”
Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”
Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.
Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.
“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”
“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.
“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.
Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.
Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…
“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”
Wofür soll ich mich schämen, ich will doch nur ficken!”, sagt die bildhübsche Drogerie-Angestellte fröhlich. Aber warum hat sie es auf Kfz-Mechaniker abgesehen?
“Weil diese Jungs coole Typen sind, die ihre Schwänze auf dem rechten Kleck haben”, schmunzelt Belinda und greift am Steuer ihres knallroten Kleinwagens zum Handy, auf dem sie alle Kfz-Werkstätten der Stadt per Kurzwahl gespeicher hat.
“Ist da die Auto-Werkstatt?…
Ich brauche dringend einen Termin… Der Motor klopft so komisch … Prima, dann komme ich gleich vorbei …” Wenige Minuten später fährt Belinda an ihrem freien Donnerstagnachmittag bei der Werkstatt vor, wo sich gleich zwei stämmige Mechaniker um sie kümmern.
“Mein Motor ist kaputt”, haucht Belinda die Männer jämmerlich an. “Da ist bestimmt ein großes Loch drin, denn ich verliere ständig Öl …
“Wir checken die Maschine durch”, erklärt einer der Schlosser. “Können Sie den Wagen bis morgen hier lassen?” - “Auf keinen Fall! Meine Mö.. eh … mein Motor muss sofort repariert werden!” bettelt Belinda, die ihrer Wollust jetzt freien Lauf lässt: “Ich rutsche auf dem Fahrersitz nach vorne, damit mein blankes Fötzchen unterm Rock sichtbar wird.
Bingo, einer der Mechaniker sieht’s und starrt meinen Unterleib lüstern an. Ich greife an.
‘Zeig mir bitte mal dein Werkzeug!’, säusele ich den Mann an. Doch ihn scheint der Anblich meiner Muschi gelähmt zu haben. Ich gehe schärfer ran.
Greife ihm herzhaft in den Schritt, was ihn zusammenzuken lässt. ‘Was für ein großer Bohrer!’, hauche ich anerkennend, während ich seine Beule durch die grüne Hose drücke.
‘Ich habe auch ein geiles Gerät’, meldet sich sein Kollege zu Wort und holt seinen Hammer raus.
Das ist ein Autoschlosser nach meinem Geschmack. Ich packe seine Latte und drücke sie fest in meiner Faust.
Meine linke Hand befreit geschickt den anderen Schwanz, der mir lang und hart entgegenragt.
Ich starte einen intensiven Doppel-Wichs, der die Männer zum Stöhnen bringt und in meinem Fötzchen ein loderndes Lustfeuer entacht.
Weil sonst niemand in der Nähe ist, reiße ich mir die Klamotten Leib und zeige den Männern meine saftige Möse. Beide stecken mir zwei Finger rein und ziehen mein Loch auseinander.
Zitternd vor Lust ich mich den Mechanikern hin, die meinen Körper herrlich hemmungslos benutzen.
Mit ihren großen Schwänzen stopfen sie mir Möse und Mund, ficken mich so kräftig durch, dass ich bald meine Orgasmus-Gier dröhnend laut durch die Werkstatt brülle.
Als ich auf dem einen Schwanz reite, während der andere tief in meiner Kehle steckt, schaut plötzlich der Meister um die Ecke.
‘Männer’ macht mal voran, wir haben heute noch mehr zu tun!’ grinst der grauhaaride Mann und schaut sich wohlwollend mein zuckendes Becken an.
Nach herzlichen Zungen-Küssen steide ich ins Auto und fahre weg. Die beiden potenten Mechaniker wollten mir einen weiteren Termin geben. Aber das musste ich leider ablehnen. Ich fahre jetzt erst mal für drei Wochen zum Werkstatt-Hopping nach Dortmund. Ruhrpott-Schlosser sollen ja besonders kompetent sein…”
Monatelang hatte sich Christoph K. (26) aus Detmold über die “titten & arschflache” Figur seiner Freundin beschwert, dann hatte Linda K. (23) von seinen Vorwürfen genug und machte Sex-Nägel mit Köpfen.
“Da ich ihm zu mager war, wollre ich Chris das totale Kontrast-Programm bieten”, berichtet Linda.
“Ich bat eine tabulose Freundin von mir zum flotten Dreier.
Als ich den Schwanz meines Lovers im Bett hart geblasen hatte, rief ich Vicky herein.
Splitternackt präsentierte sie sich meinem entsetzten Lover in ihrer gigantischen 110-Kilo-Pracht und startete auf seinem Ständer einen wilden Reiterfick, bei dem Chris immer wieder kläglich um Gnade bettelte. Zum Orgasmus ist mein Macker unter Vickys Bums-Wucht nicht gekommen, aber seitdem ist er glücklich, wenn ich ihn mit meinen federleichten 45 Kilo verwöhne!”