Meine Liebste (29) steht in letzter Zeit auf Travestie-Shows, wo Männer als Frauen verkleidet auftreten. Das finde ich (31) ja okay, aber warum will Maria mich jetzt auch umpolen?
Sie schminkt mich, setzt mir eine Perücke auf, lässt mich Minirock und Blüschen tragen.
Zu allem Überfluss muss ich auch ihre hochhackigen Pumps tragen, wenn wir zu diesen Shows gehen. Mir ist das voll peinlich, obwohl wir dort immer klass auf dem Damenklo poppen.
Durch die Travestie hat Maria ihre bisexuelle Neigung entdeckt! Da sie aber höchstwahrscheinlich keine Frau zur Hand hat, mit der sie ihre neuen Wünsche ausleben könnte, möchte sie aus dir ein animalisches Zwitterwesen formen: den männlichen Wolf im weiblichen Schafspelz! Gönne ihr einfach das Vergnügen und decke deine Scham mit Vorfreude zu.
Sobald deine Herzdame ein williges Bi-Girl findet, steht dir heißer Sex zu dritt ins Haus, bei dem du ganz Mann sein darfst!
Neulich in der Mittagspause kam irgendwie das Thema ‘Bordell’ auf”, schreibt Arno (24).
“Sexuelle Dienstleistung soll ja seit kurzem ein Gewerbe sein wie jedes andere. Doch da stellte sich mir und meinen Arbeitskollegen die Frage: Wie nennt man die Nutten offiziell, ohne sie zu beleidigen?
Ich hoffe, ihr könnt uns weiterhelfen!”
Von Amts wegen heißen die käuflichen Mädels “Prostituierte” wie bisher - aber ganz ohne den abwertenden Beigeschmack. Manche selbstbewusste Girls gehen in die Offensive und bezeichnen sich selbst als “Professionelle” oder “Huren”. “HYDRA”, der größte Interessenverband der leichten Mädchen, spricht gern von “Sexarbeiterinnen”. Jetzt könnt ihr es euch aussuchen. Übrigens - als Freier sprichst du das Girl ganz einfach mit Vornamen an!

König Hassans Rache war furchtbar. Der marokkanische Monarch ließ den Geheim-dienstkommissar, der Dutzende Frauen vergewaltigte (”sexy” berichtete), zum Tod durch den Strang verurteilen…
Dem Staatsanwalt standen Schweißperlen auf der Stirn… Seit Stunden schlimme Szenen mit nackten Frauen auf Video! Manche schrien, andere wiederum ließen die perversesten sexuellen Demütigungen schweigsam über sich ergehen. Mit Lust war keine bei der Sache. Die zeigte jedoch Kommissar Mohamad Mustapha Tabet: Insgesamt 55 Videos hatte er von seinen
“Verhörmethoden” gefertigt… Die Beweisführung war für den Staatsanwalt schließlich zuviel: Mit einem Seufzer sank er in tiefe Bewußtlosigkeit!
Das Verfahren gegen den “Sexpolizisten” wurde gleichwohl fortgesetzt…
Der 54jährige hatte seine Stellung als Polizeioffizier ausgenützt, um Frauen zum Sex zu zwingen, und alles heimlich auf Video aufgenommen. “Quatsch!” widersprach er von den Richtern in Casablanca.
“Ich bin eben ein anziehender Typ. Die Frauen sind immer freiwillig mitgegangen.”
Vier Familien verklagten ihre römisch-katholische Diözese auf Schadenersatz, weil sie den Glauben verloren hätten. Schuld sei ihr Pfarrer gewesen, der es gern mit minderjährigen Mädchen Als seine Verfehlungen aufflogen, setzte sich der Frevler auf die Philippinen ab.
Von dort schickte er den frömmsten Gemeindemitgliedern höhnend Postkarten, die ihn in eindeutigen Posen mit nackten jungen Filipinas zeigten!
Die geschockten Gläubigen erklären nun, sie könnten nicht mehr an einen Gott glauben, der einen solch mißratenen Mittler auf Erden zugelassen habe. Und da sie fest damit rechnen, einst in der Hölle schmoren zu müssen, verlangen sie nun Entschädigung zu Lebzeiten!
Die Kirche wird in dem Fall zwar kaum zahlen müssen - aber unbestritten ist, daß die Diözesen in den USA für sexuelle Verfehlungen ihrer Priester Jahr für Jahr Hunderte von Millionen Dollar als Wiedergutmachung hinlegen!
Marianna arbeitet schon sehr lange als dominante Herrin und kennt sich auch mit schwierigen Sex-Themen sehr gut aus.
Und Erfahrung, das weiß Marianna, ist gerade bei der Sklavenatmung unbedingt erforderlich:
“Es kommen Männer und auch Frauen zu mir, die mich darum bitten, dass ich ihnen Atemnot verschaffe.
Das ist eine wirklich komplizerte und nicht ungefährliche Angelegenheit! Auch wenn es für den Sklaven sexuell attraktiv ist, muss ich als Domina mich dabei voll konzentrieren.
Und warum das die Unterworfenen so geil finden? Na ja, das liegt daran, dass die kurzzeitige Atembehinderung beim Sklaven automatisch starke Angstgefühle auslösen, die er aber als sexuellen Reiz empfindet.
Ich habe ihn vollkommen in der Hand und das stimuliert meinen Unterlegenen zusätzlich.
Andererseits erregt mich, als dominanten Part, das Gefühl der Macht ebenso. Das ist in diesem Einzelfall auch erlaubt, da ich meine Erregung nicht in die Tat umsetze.
So sind nun mal meine generellen Anti-Fick-Regeln in diesem Geschäft.
Um das Ganze näher zu verstehen, muss man wissen, dass es bei einer Atemeinschränkung zur Auschüttung von Adrenalin und zu einem Sauerstoffmangel kommt. Beides bewirkt sexuelle Lust.
Aber man darf es natürlich auf keinen Fall übertreiben und sollte seinen Sklaven bei dieser Arbeit immer ganz genau im Auge behallten.
Ansonsten kann der Betroffene in Ohnmacht fallen und das darf nicht vorkommen. Deshalb sollten die
Atemregulierung nur so erfahrene Herrinnen wie ich durchführen.
Um ganz sicher zu gehen, vereinbare ich vor der Behandlung mit meinem Sklaven eine Code-Geste wie Finger heben oder Ähnliches. Mit der kann er mir sofort signalisieren, wenn es ihm nicht gutgeht.
Ganz wichtig ist auch, dass man für die Atemkontrolle niemals ein Seil verwendet, da es schwieriger und nicht so schnell zu lockern ist! Der Druck darf auch nicht zu fest sein, sonst kann es zu lebensgefährlichen Körperreaktionen kommen.
So schlimm sich diese Art der Stimulierung für Außenstehende auch anhören mag-es ist immer noch besser, wenn ein Anhänger dieser sexuellen Lustgewinnung zu mir kommt, als sich zu Hause selbst mit einer Plastiktüte oder sonstigem die Luft abzuschnuren.
Denn allein daheim kann ihm keiner helfen. In meinem Studio sorge immer ich dafür, dass er seine ungewohnte Erregung spüren darf, ihm aber gleichzeitig nichts dabei passieren kann!
So jung so rassig-so unwiderstehlich! Nur in “Sexwoche” stellen wir Ihnen in loser Folge die attraktivsten hemmungslosesten Girls der Lust vor. Sex ist ihre Leidenschaft-Hure ihr Beruf! Bei uns plaudern sie ungeniert und ohne Tabus über ihre sexuellen Spezialitäten und gewähren Einblicke in ihr Privatleben.
Und das Allerschönste: Ein Anruf genügt und Sie können das Traumgirl Ihrer Wahl noch heute treffen und geil vernaschen…
Wenn ein Liebestempel trotz starker Konkurrenz seit nun über elf Jahren erlebnishungrige Gäste aus nah und fern anzieht, muss er schon Besonderes zu bieten haben. Und das “Palais de Luxe” in der Willi-Graf-Straße 16 in Neunkirchen trägt seinen Namen zu Recht.
Nicht allein das luxuriöse Ambiente zeichnet den noblen Palast aus, sondern vor allem die attraktiven Gespielinnen, die ein erotisches Vergnügen vom Feinsten versprechen.
Montag bis Freitag von 10 bis 22 Uhr (nach Absprache auch länger) stehen und liegen sechs bis acht Rassekatzen bereit, den Besucher nach allen Regelh der Sexkunst zu entsaften.
Freundlich empfangen von Chefin Mary (die natürlich selbst gern mitmischt), verliert man(n) bei auflockerndem Geplauder schnell alle Hemmungen.
Der weitere Ablauf: Mary stellt ihr Team vor-Girls zwischen 19 und 30 Jahren, die in heißem Fummel nicht mit ihren Reizen geizen. Da findet jeder das Passende. Und hat man(n) sich ein Mädel ausgeguckt, bespricht man(n) alles Weitere am besten bei einem Drink an der gemütlichen Bar.
Eine gute Wahl hat auf jeden Fall getroffen, wer sich für Conny entscheidet. 23 Jahre jung, blond, heiß gekurvt (BH-Größe 90 D, Konfektionsgröße 42), macht diese Sexbombe sofort Appetit auf mehr.
Und dieses Mehr hat’s in sich. Denn Conny gilt als tabulose Dreilochstute und ist für jeden geilen Spaß zu haben, ganz nach dem Club-Motto: “Der Kunde ist König!”
Connys lässt deshalb auch keine Wünsche offen. “Ich mag’s von normal bis anal, mal zärtlich, mal wild. Hauptsache Abwechslung! Beide sollen auf ihre Kosten kommen! Am liebsten sind mir deshalb Männer, die nicht nur auf den eigenen Orgasmus fixiert sind-dern mich auch zum Glühen bringen!”
Doch mit ‘nem einfachen Fick wird sich keiner begnügen wollen. Wenn so geile Extras winken, legt man gern was drauf.
Französch beidseitig (bei Sympathie auch mit Schlucken), Spanisch, Bumsen in allen Stellungen, Analverkehr, Körperbesamung - Nimmersatt Conny steckt weg und teilt aus, bis der Lümmel das Handtuch wirft. Wer dann einen Nachschlag will, kein Problem.
Mit Massagen aller Art macht sie jeden Schlaffi wieder fit für die nächste Runde. Vielleicht auch für’nen flotten Dreier?
Und damit es ein Genuss ohne Reue bleibt: Gummi drüber, bevor man(n) einen wegsteckt! Ob im großen Empfangsraum, auf dem Tisch oder in einem der großzügig ausgestatteten Liebeszimmer, im Bad, im Whirlpool, unter der Dusche - es darf überall gepoppt werden, bis die Pfeife qualmt.
Noch Fragen, bevor’s zzu einem geilen Abstecher ins “Palais de Luxe” geht oder man(n) sich ‘ne Mieze ins Hotel oder Haus bestellt? Unter 06821/177515 gibt’s alle Infos.
Dann aber nichts wie hin zu Conny und Co.! Mit wem sonst kann man(n) all seine erotischen Phantasien besser ausleben?
Einer Umfrage zufolge hatten nur drei Prozent der Frauen eine Affäre mit ihrem Vorgesetzten.
Der Chef steht bei deutschen Frauen als Sexpartner nicht hoch im Kurs: Nur 3 Prozent von 1082 befragten Frauen hatten jemals etwas mit dem Vorgesetzten, was den Chef auf den letzten Platz der Liste brachte.
An der Spitze stehen Freizeitbekanntschaften (25 Prozent) vor Spontanbegegnugen (19 Prozent) und einem Kollegen (12 Prozent), wie die Umfrage ergab.
Auf der Skala der häufigsten Seitensprung (11 Prozent), der Mann der Freundin (8 Prozent) und der Expartner (7 Prozent).
Immerhin 6 Prozent nennen den Schulkameraden, 5 Prozent den Freund ihres aktuellen Partners und 4 Prozent ihren Nachbarn. Schlusslicht ist und bleibt der Chef, mit dem nur 3 Prozent der befragten Frauen ihren Mann betrügen.
Statt Springen und Dehnen auf dem Fußballplatz sollten die Bundesligatrainer ihre Spieler demächst besser ins Hotelzimmer schicken. Gemeinsam mit der Liebsten natürlich, denn eine italienische Studie beweist, dass Sex die sportliche Leistungsfähigkeit bei Männern verbessert.
Ja aktiver die Sportler im Bett seien, umso mehr Testosteron werde produziert.
Das Hormon steigere wiederum das Aggressionspotential und die Athleten zeigten beim Wettkampf mehr Einsatz.
Der Leiter der Untersuchung behauptet, dass die Testosteron-Ausschüttung beim Geschlechtsverkehr Lust auf mehr Sex mache. Wie eine Lawine steigerten sich sexuelles Verlangen, Testosteron-Ausschüttung und sportliche Leistung.
Glaubt man den italienischen Forschern, dann müssten alle Männer durch Sex zu ehrgeizigen Sportskanonen mutieren…
Was für ein Rasse-Girl! Wohlgeformte feste Brüste, wie geschaffen zum Liebkosen, ein knackiger Hintern, schlanke Beine - kein Wunder, dass bei diesen Traum-Maßen (88-60-89) die Männer reihenweise schwach werden und der sinnlichen Ausstrahlung Job an einer Strandbar an der Costa Blanca hat Dorothe denn auch die Qual der Wahl unter den Gästen aus aller Herren Länder.
Wer aber glaubt, bei der 21-Jährigen leicht landen zu können, irrt sich gewaltig…
“Ich lasse mich nicht erobern, für kein Geld der Welt, wähle mir meine Lover selbst aus!”, betont die Schöne selbstbewusst. “Meine sexuellen Erfahrungen helfen mir, den Richtigen zu finden.
Beim One-Night-Stand muss er sein Stehvermögen beweisen, sonst fliegt er von der Bettkante!
Mein Traummann? Groß und stark gebaut sollte er sein, dazu humorvoll.
Wenn er sich dann noch meinem Temperament im Bett gewachsen zeigt, kann er mit mir ein rauschendes Liebesfest erleben - und das nicht nur für eine Nacht!” Also, Jungs, versucht euer Glück - vielleicht ihr ja Dorothes Glut löschen!
Ein Ehepaar aus Norddeutschland suchte sexuelle Abwechslung. Von dem Seitensprung sollte der Paiten natürlich nichts erfahren.
Also gaben die beiden unabhängig voneinander eine heiße Annonce auf, in der siesehr genau ihre bevorzugten Sexspielchen und-wünsche beschrieben-zufällig in derselben einschlägigen Wochenzeitschrift!
Wie es Eros wohl wollte, antwortete jeder der beiden Eheleute zufällig auf die Anzeige des anderen.
Da alles unter Chiffre lief, merkten weder er noch sie, dass sie den/die Interessenten/in bestens kannten. Beide hatten ein Foto beigelegt und erhielten am gleichen Tag auch die Zuschriften vom Verlag zugestellt.