Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”
Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.
Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.
“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”
“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.
“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.
Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.
Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…
“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”
Micky L. (30) grinst und genießt seine Macht. Vor ihm hockt der fleischgewordene Männertraum auf dem Boden - blond, vollbusig, praller Po, großer Mund. Der wird ihm gerade über den steife Pint geschoben. Das bildhübsche Mädchen hätte es eigentlich nicht nötig, ihm einen zu blasen.
In ihrem Handy hat sie hunderte Telefonnummern von Boys gesppeichert, die mit ihr ins Bett wollen.
Aber Micky kann was, andere nicht können: ihr den Eintritt in einen total heißen Szene-Tanzschuppen verschaffen. Er ist der Türsteher. Er hat das Sagen…
“Saug mehr an der Nille!”, kommandiert er. “Und vergiss nicht, die Nüsse zu massieren.”
Die Blondine gehorcht umgehend. Ihre Lippen erhöhen den Druck auf seiner Eichel, ihre zarten Finger spielen mit seinen haarigen Eiern. Der Rhythmus wird schneller. Micky stöhnt. Sein Rüssel fängt an zu pulsieren.
“Ah!”, keucht er. “Mir kommt’s! Schluck alles!” Das Girl nimmt seine sprudelnde Sperma-Fontäne auf und lässt die glibbrige Soße langsam in ihrer Kehle verschwinden…
“Darfich morgen in den Club?”, fragt sie und wischt sich den Mund ab. “Gebongt”, antwortet Micky. “Du bist soeben Mitglied geworden.” Bei der Doppeldeutigkeit des Wortes “Mitglied” lacht er laut auf…
In Gespräch mit dem Reporter von “Das neue Wochenend” erzählt Michy später: “Eigentlich habe ich die Anweisung, attraktive Mädels immer reinzulassen.
So eine Super-Braut wie diese Bläserin dürfte ich niemals abweisen.
Doch manchmal ist die Verlockung zu groß. Wenn mir eine besonders gut gefällt, setzte ich sie unter Druck - Eintritt nur bei Gegenleistung. Das klappt fast jedes Mal.” So landen die schärfsten Miezen in seinem Bett. Gelegentlich sogar mehrere zur gleichen Zeit…
“Vor zwei Wochen standen diese drei ausgeflippten Weiber an der Tür. Tätowiert, geoierct, mit Lack, Leder und Ketten. Das war ‘ne Show! Zwischen meinen Beinen wurde es Kribbelig.
Allerdings konnte ich mich nict entscheiden, welche ich am liebsten flachlegen würde.
‘Der Laden ist voll’, begann ich mein Spielchen. ‘Versucht’s woanders.’
‘Kann man da wirklich nichts machen?’, flötete die Brünette und zwinkerte mir zu.
‘Doch, schon’, gab ich zurück. ‘Was hast du denn zu bieten?’
‘Ich melk dir mit meiner engen Fotze den Schwanz leer, und du lässt uns rein’, flüsterte sie mir ins Ohr. ‘Klingt gut’, entgegnete ich. ‘Aber deine Freundinnen müssen auch was bringen!’ - Du willst mit uns allen…?’, erwiderte sie entsetzt. Die drei berieten sich kurz, dann waren sie einverstanden.
Ich bat meinen Kollegen Tom, mich für eine Weile zu vertreten. Zum Glück war an diesem Abend der Nebenraum gesperrt, weil er für eine Fete hergerichtet wurde.
Nach wildem Gefummel und einer gekonntenLümmel-Leckerei nahmen mich die Tussis in die Mangel. Von der Seite pferchte ich meinen Knüppel in die Möse der Brünetten. Wow, sie hatte nicht zuviel versprochen! Ihr Loch war teuflisch’s woanders.’
‘Kann man da wirklich nichts machen?’, flötete die Brünette und zwinkerte mir zu.
‘Doch, schon’, gsb ich zurück.
‘Was hast du denn zu bieten?’ ‘Ich melk dir mit meiner engen Fotze den Schwanz leer, und du lässt uns rein’, flüsterte sie mir ins Ohr. ‘Klingt gut’, entgegnete ich.
‘Aber deine Freundinnen müssen auch was bringen!’ - ‘Du willst mit uns allen…?’ erwiderte sie entsetzt. Die drei berieten sich kurz, dann waren sie einverstanden. Ich bat meinen Kollegen Tom, mich für eine Weile zu vertreten. Zum Glück war an diesem Abend der Nebenraum gesperrt, weil er für eine Fete hergerichtet wurde.
Nach wildem Gefummel und einer gekonnten Lümmel-Leckerei nahmen mich die Tussis in die Mangel. Von der Seite pferchte ich meinen Knüppel in die Möse der Brünetten.
Wow, sie hatte nicht zuviel versprochen! Ihr Loch war teuflisch eng! Ich konnte gar nicht zuviel von diesem Super-Schlitz kriegen und spießte ihn von hinten auf.
Eine ihrer Begleiterinnen lutschte abwechselnd an ihrem Kitzler und an meinem Sack.
Klasse! Danach hockte sich das blonde Luder mit den Netzstrümpten auf meinen Riemen und ritt mich auf einen mächtigen Höhepunkt. Mein Eumel hörte kaum noch auf zu spritzen…
‘So das war’s, sagte ich erschöpft. ‘Ihr dürft rein.’ ‘Moment’, zischte die Brünette. ‘Ich hatte noch keinen Abgang!’ In ihren Augen funkelte mörderische Wollust… Hilfe!
Mit pressender Hand wichste sie meinen Pimmel wieder steif. Anschließend setzte sie sich drauf und drückte ihre Beine zusammen. So wurde ihre Futt noch ender! Ob ich wollte oder nicht - sie fickte mich! Und das so lange, bis sie endlich den Orgasmus rausschrie.
Natürlich ließen mich die Mädels nicht aus ihren Fängen, bevor mein Dödel noch mal gespuckt hatte … Ich war völlig fertig!Seit diesem Abend bin ich vorsichtger. Girls in Gruppen lasse ich lieber direkt passieren …”
Meine 20-jährige Freundin weigert sich seit neuestem, meinen Lustsaft zu schlucken”, schreibt (26). “Nach dem Blasen spucht sie die ganze Ladung in ein Taschentuch.
In letzter Zeit bekam sie nämlich einge Pickel auf der Stirn und am Kinn. Sie glaubt fest, das käme von dem vielen Sperma in ihrem Magen - wegen der männlichen Hormone und so. Ist da was dran?”
Keineswegs, lieber Ingo! Im Sperma sind zwar Spuren des männlichen Lusthormons “Testosteron”.
Aber es ist so wenig, dass der weibliche Hormonhaushalt nicht durcheinander kommt.
Deine Freundin darf also ruhig weiterschlucken, ohne sich um ihren Teint Gedanken zu machen!
Zurzeit muss ich fast täglich Überstunden machen. Meine Sekretärin ist zum Glück solo, es wartet niemand daheim auf sie, so kann sie mir helfen.
Vergangene Woche hatten wir einen super Job an Land gezogen und ich wollte das feiern.
Also holte ich eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank und schenkte ein.
“Zum Wohl, Frau Berger, auf unseren klasse Coup!” Ich leerte das Glas auf einen Zug.
Sie auch! Nach dem zweiten Glas wurde ihr schwindlig.
Ich hielt sie fest, sie presste ihre Brüste an mich. Ich bekam sofort eine Erektion.
Sie kicherte: “Was haben wir denn da?” und griff mir an die Hose.
ER wurde dadurch natürlich noch größer. Kichernd, massierte sie meinen Steifen durch die Hose.
Immer schneller rubbelte sie, bis ich unkontrolliert in die Hose spritzte. “Schade,ich hätte jetzt so gerne gebumst!” Der Frau konnte geholfen werden. Ich war immer noch spitz.
Flink zog ich ihr Rock und Slip aus und legte sie auf meinen Schreibtisch. Sie war nass, eng und heiß. Und ER fühlte sich dort so wohl, dass er bald wieder groß und hart war.
Der erste Druck war weg, so konnte ich ausdauernd ficken. Frau Berger quietschte, Frau Berger schrie, Frau Berger kam zum Orgasmus.
Und das immer wieder, bis ich IHN rauszog und meine zweite Portion Sperma über sie spritzte.
Was Alkohol doch aus Menschen machen kann.
Tags drauf war sie aber wieder die korrekte Sekretärin und wir haben darüber auch nie ein Wort verloren. Nur euch musste ich diese geile einfach schreiben.
Mittwochabend ist Skatabend bei meinem Mann. Und seit etwa vier MOnaten ist für mich Mittwochabend der geilste Abend der Woche. Da kommt nämlich mein Lover ins Haus.
Vor Mitternacht ist mein Oller nie daheim. Wir haben also vier Stunden Zeit, so richtig zu vögeln.
Und im Gegensatz zu meinem Mann bringt mein Lover Timo ES auch länger als zwei Minuten.
Zuerst leckt er mich, bis es mir mindestens zweimal kommt.
Danach vögelt er mich in der verrücktesten Stellungen durch, um mir zum Finale die Rosette zu versilbern.
Nach einer kurzen Pause mit Sekt und Häppchen blase ich IHN wieder hoch. Dann gibt es dasselbe Programm noch mai. Lecken, ficken, abspritzen. Bis mein Oller daheim ist, hat sich Timo schon längst verabschiedet und die “verräterischen Spuren” sind beseitigt.
In die Dreckwäsche schaut er eh nie. Die Küche betritt er nur zum Bierholen. Also, keine Gefahr für spermaverschmiertes Bettzeug und die Sektgläser.
Heute ist wieder Mittwoch. In einer Stunde bekomme ich meine Ration Sex.
In der Schule hatte ich eine Klassenkameradin, in die waren alle Jungs verknallt.
Doch keiner konnte landen. Sie bevorzugte die älteren. Von denen strahlte immer wieder einer nach der großen Pause üders ganze Gesicht, weil Marielle ihn im Fahrradschuppen glücklich gemacht hatte. Eine Handentspannung, ein Blaskonzert oder sogar ein richtiger, wenn auch schneller Fick im Stehen. Vor kurzem traf ich sie wieder.
Sie kam zu mir ins Geschäft, wollte einen PC kaufen. Sie erkannte mich sofort.
“Bist du nicht der Heinz?” Ich nickte. Schon hing sie mir am Hals und küsste mich auf die Wangen.
Ihre Kurven waren immer noch so geil wie früher.
“Du bist aber von der ganz schnellen Sorte!”, meinte sie, als sie IHN spürte.
“Aber ich will mal nicht so sein !” Dann nahm sie mich an der Hand und fragte: “Ihr habt bestimmt ‘ne Angestelltentoilette, oder?” Wir gingen dort hin.
Da kniete sie auch schon vor mir und hatte meinen Steifen im Mund. “Ich hab nichts verlernt.
Ich weiß auch, dass du früher gerne rangegangen wärst. Aber du warst mir zu jung.
Heute ist das okay!” Das alles murmelte sie, während sie mir systematisch das Sperma aus der Nille lutschte. Es dauerte keine Minute und ich schoss ab.
Schub um Schub in ihren Mund. Sie schlukte alles runter, wischte sich die Lippen ab und meinte:
“So, jetzt zu meinem PC!” Ich war baff. Da stellte sie sich vor mich hin. “Meinst du, früher war das anders? Abspritzen und tschüs!” Ich rief einen Kollegen, mein Traumbild war zerstört.
Kannst du kommen, Peter?”, fragte Tante Inge am andern Ende des Drahtes.
Ich lachte ein bisschen schmutzig. “Ich bin bei geilen Frauen bisher noch jedes Mal gekommen.”
“Kleines Ferkelchen”, sagte meine heiße Tante in gespielt rügendem Ton. Sie liebte schlüpfrige Gespräche am Telefon. Wir hatten sogar schon mal Telefonsex gemacht.
Mir war dabei megamäßig einer abgegangen. “Ich habe ein Problem”, sagte sie nun und seufzte gequält.
“Eines, bei dem ich dir helfen kann?, fragte ich.
“Das hoffe ich”, sagte Tante Inge . “Mein Computer spinnt mal wieder, und du kennst dich mit diesen Dingern doch so gut aus.”
“Was hast du gemacht?, wollte ich wissen, obwohl solche Ferndiagnosen bei meiner Tante noch nie zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten.
“Nichts”, behauptete Tante Inge so unschuldig, als wäre sie noch Jungfrau. Da bei war sie das schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr nicht mehr.
“Das sagst du jedes Mal, wenn dein Rechner streikt”, gab ich zurück.
“Ich schwöre, ich habe nichts gemacht. Wie auch immer, jetzt ist der Bildschirm achwarz.”
“Na schön, ich komme”, sagte ich. “In zwanzig Minuten bin ich bei dir.”
“Du bist ein”, Schatz, Peter.”
“Weiß ich”, sagte ich und legte auf. Im Hinausgehen in formierte ich meine Mutter:
“Ich muss zu Tante Inge. Sie kommt wieder mit ihrem PC nicht klar.”
“Warum kauft sie sich so ein kompliziertes Gerät wenn sie damit nicht umgehen kann?”, fragte meine Mutter verständnislos. Inge war ihre ältere Schwester. Die beiden waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Meine war eine Heilige. Tante Inge war alles andere als das.
“Sie wird es lernen”, sagte ich.
“Du solltest ihr etwas berechnen”, sagte meine Mutter.
Das brauchte ich nicht. Tante Inge bezahlte mich nämlich immer.
Allerdings nicht mit Geld, sondern in Naturalien. Mir war das so auch sehr viel lieber, denn Tante Inge ist zwar eine Schlampe, aber sie bringt mir das Sex-Abc bei! Ich fuhr zu ihr.
Sie öffnete, trug einen schwarzen Kimono, war reif und mollig und hatte langes kastanienbraunes Haar. Pimmelgire funkelte in ihren dunkelbraunen Samtaugen.
Sie umarmte und küsste mich, steckte mir ihre Zuuge tief in den Hals und reib ihren Schoß herausfordern an meinem Schenkle. Mir schossen sofort ein paar Liter Blut in den Schwanz. Jedenfalls kam es mir so vor.
“Danke, dass du dir sofort für mich Zeit genommen hast”, sagte Inge, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Wir gingen ins Schlafzimmer. Dort stand der “böse”. Am Fenster.
Er war eingeschaltet, aber der Monitor zeigte kein Bild. Jetzt gestand mir Tante Inge, dass sie sich einen Pornofilm aus dem Internet “saugen” wollte. Offenbar hatte sie dabei einen Virus mit erwischt. Ich setzte mich an den Rechner. Inge zog ihren Kimono aus und leggte sich aufs Bett.
Sie trug jetzt nur ein schwarzes Spitzen-Korsett und kein Höschen. Meine Rübe begann zu wachsen. Inge stellte ein Bein auf und präsentierte mir ihre blanke Muschi, damit ich sah, welche Belohnung mich nach getaner Arbeit erwartete. Ich war verrückt nach ihrer heißen Ritze.
Aber auch ihre prallen Möpse gefielen mir ausnehmend gut. Sie wusste das, nahm ein Buch, schlug es auf, lächelte mich an und flüsterte: “Lass dich nicht stören, Kleiner.” Ich schaltete den Computer ab. Kleine Schweißperlen glänzten auf meiner Stirn.
Ich konnte mich verdammt schlecht konzentrieren. Mit Hilfe der mitgebrachten Notfall-CD fuhr ich den Rechner wieder hoch. In Gedanken war ich mit meinem Schwengel bereits in Inges nasser Pussy.
Das Anti-Virus-Programm, das ich laufen ließ, fand einen Wurm und zwei Trojaner. Sobald sie eliminiert waren, lief der PC wieder klaglos. Ich war in Tante Inges Auges ein Genie und durfte mir meine Belohnung holen. Hastig fetzte ich mir die Klamotten vom Leib.
“Gott, was bist du für ein mageres Hühnchen!”, sagte Inge. Ich fand mich ehre schlank, aber alle, die nicht so mollig waren wie Inge, waren in ihren Augen mager.
“Aber du hast einen verdammt hübschen Lümmel”, fügte sie hinzu. “Soll ich ihn dir blasen?”
Ich hatte nichts dagegen. Inge nahm meine Pfeffer-Salami ganz tief den Mund.
Ihre Kehle war himmlisch heiß, und diese Hitze brachte mein Sperma zum Kochen. Gekonnt leckte und saugte die schwanzgeile Schlampe an meiner Nudel. Sie knabberte an meinem Hodensack, spiete mit den Eiern und stöhnte dabei so laut, als täte ihr das alles genauso gut wie mir.
Als ich unruhig wurde, ließ sie von meinem Dödel ab.
Ich durfte ihre prächtige Muschel befummeln und lecken. Sie sagte mir ganz genau, wie ich es machen sollte, um ihr höchste Wonnen zu bescheren, und jagte auf ihren ersten Orgasmus zu.
Als sie so weit war, bäumte sie sich schreiend auf, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, drückte sich meinen Mund fest auf die zuckende Möse, und ich schlürfte gierig ihren Liebesnektar aus dem heißen Kelch.
Anschließend bettete sie meinen Eumel zwischen ihre wogenden Titten, und ich rieb ihn dort hart an den Rand einer gewaltigen Ejakulation, die ich nur verhindern konnte, indem ich mir ganz fest auf die Lippen biss. Als Tante Inge sich dann auf meinen Pfahl setzte und mich kunstvoll ritt, wurde aus meinem Penis eine Dynamitstange, die tief im Innern Grotte mit einem mächtigen Urknall explodierte. Sobald sich mein Krieger davon erholt hatte, fickte ich die geile Schlampe von hinten wie von Sinnen in den siebten Himmel-genau so, wie sie es mir beigebracht hatte…
Wenn Vivian Volleyball spielt, hüpfen ihre süßen Brüste immer auf und ab. Was sie selbst sehr aufregend. !Ich weiß genau, was die Männer auf der Tribüne dann denken oder fühlen.
Ich seh es ihren Blicken an. Aber ich finde das überhaupt nicht schlimm.
Im Gegenteil, es ist toll zu spüren, wie mein Körper wirkt. Ich flirte gern und mache Männer an.
Aber nur von weitem.
Denn eigentlich bin ich sehr schüchtern und halte mich, wenn es drauf ankommt, ziemlich zurück.”
Vivian ist süße 18 Jahre jung und Schülerin.
Wenn sie im nächsten Jahr Abi macht, möchte sie zur Polizei gehen und bei der Mordkommission arbeiten.
“Ich stelle es mir wahnsinnig aufregend vor. Langeweile ist tödlich. “Und genauso sieht sie es auch mit der Liebe aus. Solange sie ledig ist und keinen festen Freund hat, möchte sie noch viel erleben.
So wie vor ein paar Wochen, als sie eine Nacht mit zwei Männern verbrachte.
“Ich kannte beide schon eine ganze Weile. Mit dem eine hatte ich auch schon mal Sex gehabt.
Sie waren so um die dreißig und ziemlich scharf auf mich. In der Disco schmusten wir heftig herum, tranken ein paar Glas Wein, tanzten und flirteten.
Die Vorstellung, ich würde es mit beiden treiben, törnte mich total an. Sven und Holger merkten genau, worauf es hinauslief. Dann ging es ab zu mir.
Holger leckte mich, Sven drückte mir seine Lippen auf die Brüste und lutschte an meinen Warzen.
Ich stöhnte und wollte mehr.
Kaum hatte ich Holgers Schwanz im Mund, sprizte er auch schon los.
Sein Sperma lief mir über die Lippen, den Hals und über die Brüste.
Dann steckte mir Sven seinen Süßen von hinten rein. Es wae eine wundervolle Nacht.
Und ich glaube, es war bestimmt nicht die letzte in dieser Art.”
Die 22-jährige Lucie und der drei Jahre ältere Kevin stehen auf die soften Sexvarianten. Alles, was mit Fesseln, Hilfsmitteln o. A. zu tun hat, ist nicht ihr Ding. Besonders beliebt ist bei den beiden Petting.
Der eigentliche Verkehr ist fast nur noch das große Finale.
“Lucie steht voll auf geleckt und befummelt werden. Wenn ist vor mir steht, ihr Hemdchen lüpft und ihre bereits glänzende Muschi präsentiert, weiß ich genau, was los ist. Sie ist geil auf Zunge und Finger! Nichts lieber als das. Mit Inbrunst versenke ich mein Leckorgan in ihrer Ritze und lasse sie rotieren. Lucie geht voll ab. Wenn ich dann noch mit den Fingern nachhelfe, ihren Kitzler bearbeite, ist ihr erster orgasmus nicht mehr aufzuhalten. Aber auch ich komme auf meine Kosten. Meim Schatz ist eine wahrhaft meisterlich Bläserin. Sie schnappt sich meinen mittlerweile geschwollenen Pint und saugt ihn ein. Der Wahnsinn!
Seinen Schwanz zu blasen, finde ich einfach gut. Zu sehen, wie er sich windet, wie er seine Geilheit nicht unter Kontrolle hat. Super! Doch schließlich kommt der finale Stoß - in meine Pflaume! Ich knie mich vor Kevin hin, er packt mich von hinten und steckt seinen Steifen in meine klitschnasse Röhre.
Er fickt mich. Schnell und hektisch. Ich spüre jeden Zentimeter seines Hammers; bis er endlich abspritzt. Schuss um Schuss klatscht sein Sperma in mich rein.
Ich erlebe eine ganze Serie von Orgasmen und es war mal wieder Sex vom Feinsten mit meinem Schatz!”
Mein Mann ist ein potenter Hengst - aber mit seinem Samen stimmt was nicht!”, scheibt Jutta (29).
“Das hat der Arzt festgestellt. Da wir unbedingt ein Kind wollen, haben wir schon an künstliche Befruchtung mit Spendersamen gedacht. Doch das ist normalerweise mit viel Bürokratie verbunden.
Wisst ihr vielleicht einen Trick, unbürokratisch an Sperma ranzukommen?”
Na ja, so einen Trick gibt’s wirklich. Wer die deutsche Bürokratie umgehen will, fährt nach Holland, Dänemark, England oder in die USA.
Beispielsweise findet ihr im dänischen Arhus das Unternehmen Cyros - den weltweit größten Samenhändler. Ein echter Global Player! Die vertickern ihre Samenpäckchen an jede, die löhnen kann.
Das machen sich vielfach auch Lesben zunutze, die in Deutschland kein Sperma kriegen.
Strafbar macht ihr euch nicht - es ist ‘ne gesetzliche Grauzone.
Das Baby nimmt euch jedenfalls keiner weg!