Posted on 25-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi


Das ist Alex in drei Jahren Kurierjob noch nicht passiert: Er soll eine Eilsendung von einem Sexshop ausliefern - Adresse: K. Schmidt, Eichelstraße 69 … Na dann, wenn’s eilt - Alex schwingt sich auf sein Moped, holt beim Sexshop einen wattierten Umschlag ab und fährt zur angegebenen Adresse. Dort steht er vor … angelehnter Haustür!

“Möglich, dass keiner aufmacht!”, hat ihn der Verkäufer im Sexshop bereits vorbereitet. “Dann kannst du reingehen, wenn die Tür auf ist.” Und wie zur Erklärung hat er noch gesagt: “Ich hätte das selbst erledigt, aber ich hab niemanden, der auf den Laden aufpasst!” Komisch, hat Alex gedacht. Was kann so Wichtiges in dem Umschlag sein, dass das nicht bis zum Feierabend warten kann?

Von einem Sexshop! Tja, und nun steht er, und niemand kommt. Zögernd betritt er das Haus. Niemand zu sehen. Er läuft eine Treppe runter. Dann sieht er’s: Unter ihm fläzt sich eine dunkelhaarige Muschimaus im Neglige auf einem Bett.
“Endlich, ich hab’s kaum noch ausgehalten!”, sagt die Kleine und winkt Alex zu. “Komm, gib’s mir!”
“Wie, was …?”, fragt Alex verwirrt.
“Na, mein Päckchen! Oder hast du noch was anderes zu bieten?”
Alex geht die restlichen Stufen runter und gibt ihr den Umschlag.
“Das muss ja dringend gewesen sein!”, meint er etwas verlegen.
“Und wie!” Sie reißt den Umschlag auf, zieht einen Vibro raus. “Siehst du! Das konnte nicht warten …”
“Ich geh wohl besser”, sagt Alex.

“Hm … Es sei denn, du hast noch was Besseres!”, lockt das Luder. Und ehe Alex es sich versieht, hat sie ihre Finger an seiner Hose. “Ich dachte an den da. Meinst du, der hat Zeit für die kleine Karen?”
“Aha, Karen also …”, stammelt Alex und muss plötzlich lächeln.
“Klar, der war die ganze Woche faul, der kann ruhig mal was tun!” Schnell zieht er den Helm aus.
Noch schneller hat Karen seinen Schwanz befreit und ihn sich in den Mund gesteckt.
Mit vollen Backen lutscht sie den Bengel zur Stange, während Alex’ Hände sich mit Karens Titten vertraut machen.

Als Alex’ Schwanz bereit ist, genügt ein Griff an Karens Fötzchen, und er weiß, womit er’s zu tun hat.
“Du Luder! Du hättest es mit jedem gemacht, oder? Hauptsache, du kriegst die Möse gestopft …!”
“Nicht mit jedem!”, antwortet sie.
“Aber mit so manchem. Notfalls auch mit dem Typ aus dem Sexshop. Ich komm nicht dagegen an. Wenn meine Muschi ‘nen Fick braucht, nehm ich, wer kommt. Aber ich bin froh, dass ich mal so ‘nen Kerl wie dich zwischen die Finger bekomme - und hoffent-lich gleich in die Pussy! Die ist nämlich schon ganz heiß auf ein paar tiefe, harte Stöße …”

Nun … Wäre Alex jetzt ein braver Junge, würde er an seine eben verflossene Liebe denken, sich eine Trauerzeit verordnen und alles abblasen … Aber da das Leben kein Schnulzenroman und Alex ein Kerl und kein Depp ist, haut er rein - und zwar seinen Hammer in Karens nässenden Fickschlitz. Gnadenlos tief dringt er in ihr schmatzendes Lustloch, fickt sie hart und heftig … Karen schnauft, stöhnt, hechelt, während er sie von vorne bis hinten durchnudelt.
Und was macht die kleine Nymphomanin? Sie lässt sich einfach nur genussvoll durchvögeln, genießt seinen pumpenden Schwanz, fiebert von Stoß zu Stoß, bis endlich für beide die große Erlösung kommt: Als Alex grunzend seinen Saft in sie pumpt, geht Karen ab wie Schmidts Muschi.

“Dann brauchst du den Vibrator ja nicht mehr!”, meint Alex, als er sich etwas später wieder anzieht.
“Und ob!”, zischt Karen. “Oder glaubst du, meine Muschi wäre damit schon bedient …?”
“Dann bleib ich noch und helf dir beim Muschifüttern!”, grinst Alex. “Woll’n doch mal sehen, ob wir die nicht satt kriegen …!”

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Posted on 18-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Endlich mal früher Feierabend im Büro. Lilly (28) räumt hastig ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Heimweg. Heimweg. Heute will sie ihrem Freund Kai eine heiße Überraschung bereiten.
Ganz sachte schließt sie die Tür zum Apartment auf. Drinnen ist es total leise. “Komisch”, denkt Lilly. “Normalerweise schaut er um die Zeit immer fern. Ist er gar nicht zu Hause?”

Sie schleicht ins Wohnzimmer. Was sie da sieht, ist ein Schock für sie! Kai sitzt mit offener Hose auf der Couch. Überseinen schlaffen Pimmel hat er einen Glaszylinder gestülpt, aus dem ein Schlauch ragt.
Am anderen Ende befindet sich ein Hebel, den Kai rhythmisch drückt … Pf, pf, pf - es klingt wie eine Luftpumpe.

Aber die eigentliche Sensation kommt erst noch. Ohne dass Kai seinen Schwengel berührt, wird er langsam steif! Wie von Geisterhand gezogen, richtet sich sein bestes Stück auf und versteift sich zu einer strotzenden Latte! Kai registriert es mit einem zufriedenen Lächeln. Lilly ist verwirrt.
Sie weiß nicht, was sie von dieser Situation halten soll und will Klarheit schaffen.

“Du Schwein!”, schreit sie. “Was machst du da?”
Kai erschrickt und glotzt seine Freundin mit großen Augen an. Sein Glied wird wieder schlapp. “Ah, das ist eine Penis-Pumpe …”, antwortet er.
“Das sehe ich selbst”, keift Lilly.
“Ist dir meine Möse nicht mehr genug?”

“Und ob”, erwidert Kai. “Ich will doch nur einen größeren Riemen haben, um dich geiler bumsen zu können. Das Ding funktioniert mit Vakuum.”
Er zeigt ihr die Gebrauchsanweisung. In der Tag - darin steht, dass regelmäßiges Training den Butz vergrößert und für mehr Potenz sorgt.
“Aberdein Teil ist groß genug für mich”, sagt Lilly. Trotzdem findet sie allmählich Gefallen an diesem Apparat.

“Lass mich mal machen”, raunt sie und setzt sich zu Kai aufs Sofa. Sie packt die Glasröhre und drückt den Hebel … Pf, pf,pf- schwupps, schon steht Kais Zapfen wieder!Lilly ist beeindruckt.
Der Anblick des Mega - Ständers lässt ihren Schlitz mit öliger Fick-Soße vollaufen. Sie legt die Pumpe beiseite und schiebt sich Kais Pammel-Piegel in den Mund. Der Eumel schmeckt nach Sex und Lust.
Lilly rollt ihre weichen Lippen über den strammen Schaft und fährt mit der Zunge am Pand der Nille entlang. Kai stöhnt auf und schiebt ihr seine Finger an die feuchte Futt.

Er zwirbelt die erregte Liebes-Bohne, bis auch Lillys Atem schneller geht. Hektisch fetzt sie das Höschen von ihrer Pussy und nimmt auf Kais dickem Zapfen.
Ohne Widerstand rutscht der feiste Schwanz in ihr tiefes Schmier-Loch. Lilly stützt die Füße auf der Couch ab und bewegt ihr Becken im Takt.
Die saftige Männer-Gurke spaltet ihre Schamlippen und donnert bis zum Anschlag in ihre Höhle.

Die restlichen Kleider werden ausgezogen. Lilly legt sich hin und hebt ihren Unterkörper an, bis die Knie neben ihrem Kopf landen. Kai nähert sich von oben.
Er greift seinen Rüssel und pfropft ihn in Lillys dampfende Muschi. Ihre üppigen Titten beben und fallen ihr fast ins Gesicht. Kai pimpert seine Süße wie im Rausch.
Zum Schluss vereinigen sich die zwei nochmal in der Reiterstellung, diesmal umgedreht. Kai massiert Lillys drallen Arsch, während sein Oschi durchi ihre Ritze flutscht.
Der Orgasmus kommt, bei beiden gleichzeitig! Kai schießt ächzend seine Sperma-Ladung in Lillys zuckende Fotze…

“So was hatten wir zuvor noch nie geschafft”, erzählt Lilly. “Und alles nur, weil mich diese Pumpe mehr anheizt als sonst. Nun setzen wir das Ding regelmäßig für unser Liebesspiel ein.
Es sorgt wirklich für eine stärkere Erektion und mehr Potenz! Größer geworden ist Kais Zinken allerdings nicht…”

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Posted on 16-10-2008
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Monatelang hatte sich Christoph K. (26) aus Detmold über die “titten & arschflache” Figur seiner Freundin beschwert, dann hatte Linda K. (23) von seinen Vorwürfen genug und machte Sex-Nägel mit Köpfen.
“Da ich ihm zu mager war, wollre ich Chris das totale Kontrast-Programm bieten”, berichtet Linda.
“Ich bat eine tabulose Freundin von mir zum flotten Dreier.
Als ich den Schwanz meines Lovers im Bett hart geblasen hatte, rief ich Vicky herein.
Splitternackt präsentierte sie sich meinem entsetzten Lover in ihrer gigantischen 110-Kilo-Pracht und startete auf seinem Ständer einen wilden Reiterfick, bei dem Chris immer wieder kläglich um Gnade bettelte. Zum Orgasmus ist mein Macker unter Vickys Bums-Wucht nicht gekommen, aber seitdem ist er glücklich, wenn ich ihn mit meinen federleichten 45 Kilo verwöhne!”

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Posted on 13-10-2008
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Teneriffa -Insel des ewigen Frühlings. Verena hatte schon so niel davon gehört, dass sie da unbedingt mal hinmusste. Im Internet entdeckte die 24-Jährige ein Last-Minute-Schnäppchen, und schon saß sie im Flieger und war zu den Kanarischen Inseln unterwegs. Ihr Hotel befand sich in Playa de las Americas. Eine tolle Anlage…

“Ich buchte beim Reiseleiter eine Inselrundfahrt. Wir fuhren zum steinalten Drachenbaum von lcod de los Vinos. Ich lernte die malreische Hafenstadt Puerto de la Cruz kennen. Wir fuhren zum Vulkan Teide hinauf und bestaunten die Mondlabdschaft von Las Canadas - und in dem idyllischen Bergdörfchen Masca tranken wir köstlichen Malvasierwein.

Einen Tag danach lief mir Claus über den Weg. Er war Animateur. Ich hatte gerade große Lust auf eine heiße Nummer, und die dicke Beule in seinen Shorts weckte Nässe zwischen meinen Schamlippen. ‘Hallo’ ich bin Claus’, sagte er und strahlte mich an.

‘Und wie fickst du so?’, fragte ich. Er riss die Augen auf. ‘wie bitte?’ Ich schmunzelte. ‘Du hast dich nicht verhört.’
‘Du möchtest wirklich wissen, wie ich bumse?’ Sein Blick tastete mich interessiert ab. Ich trug einen sehr kleinen Bikini, der so gut wie nichts verhüllte. ‘Nun, ich bin im Bett eine Granate’, sagte er von sich überzeugt.

Ich winkte ab. ‘Das haben schon viele Kerle behauptet und hinterher entpuppten sie sich als Blindgänger.’ Claus breitete die Arme aus. ‘Du kannst mich jederzeit testen.’ Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.

Ich nickte. ‘Das habe ich vor.’ ‘Okay’
Claus. Wann und wo?’
In einer halben Stunde in meinem Zimmer. Und sei pünktlich, sonst fange ich ohne dich an.’ Zurück auf meinem Zimmer, duschte ich, massierte angenehm duftende Body Milk in meine Haut, legte mich nackt aufs Bett und spielte versonnen an meinem Döschen herum.
Damit brachte ich meine Libido in Schwung. Es klopfte. ‘Es ist offen’, rief ich.
Die Tür öffnete sich, und ich präsentierte mich dem cool aussehenden Animateur mit steifen Nippen, nassem Fötzchen und hartem Kitzler. Er staunte. ‘Oh! Oh!’ ‘Sag jetzt bloß nicht: Houston, wir haben ein Problem’, warnte ich ihn.

Er schütteite grinsend den Kopf. ‘Keine Sorge, wir haben kein Problem. Bei mir ist alles im grünen Bereich. ‘Er schloss die Tür und zeigte mir eine Flasche Schaumwein und zwei Gläser.
‘Hab ich für uns organisiert’, sagte er. Wenig später stieß ich mit claus an, stellte das Clas weg, zupfte ihm die Shorts runter und sagte wie beim Pokern: ;Ich will sehen.’
Seine Majestät geruhten noch zu hängen. ‘Gefäiit er dir?’, fragte Ciaus.

‘Der faule Kerl liegt’, erwiderte ich. ‘Kann er auch stehen? ‘Aber sicher doch. Mit ein bisschen gutem Zuspruch wird er sich dir gern von seiner besten Seite zeigen.’
Ich griff nach seinen prallen Eiern, schob sie hin und her, ließ sie im faltigen Sack hüpfen und tanzen und sah mit großer Freude, wie der Schwanz des Animateurs aus seinem Dornröschenschlaf erwachte.
‘Lass mal sehen, was du für mich zum Spielen hast’, verlangte Claus heiser.
Ich hob ihm meine hübschen Titten entgegen. ‘Da wären erst mal diese beiden.’

Er nahm sie an wie ein Geschenk, streichelte sie zärtlich, massierte sie und zwirbelte die harten Nippel. Wohlige Schauer durchrieselten mich.
Ich drängte mich näher an ihn heran und meine hungrige Pussy schnappte sich gierig seinen fetten Erlöser. Meine heißen Liebeslippen umschlossen fest seinen Stamm. Claus stöhnte überwältigt auf und begann kraftvoll grottentief zu pumpen.

Er steigerte sein Tempo und fickte mich schier um den Verstand! Claus war alles andere als ein Blindgäger.
Er war tatsächlich eine Granate, und er brachte mich mehrere Male so mächtig zur Explosion, dass ich noch Tage später von dieser unglaublich befriedigenden Nummer zehrte…”

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Posted on 09-10-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Diese Frau macht ihn fertig. Sie heißt Fabiola ist 29 und trägt superknappe Minis über ihren prallrunden Pobacken. Es gibt wohl keinen Mann, der bei ihrem Anblick nicht mit Freuden einen Steifen kriegt…
Gleich in der ersten Nacht hatte Fabiola ihm klar gemacht: Du bist nicht der einzige Mann in meinem Leben. Ich bumse, mit wem ich will.”

Marco war baff.
“Weißt du”, sagte Fabiola und streichelte sich ihre Brüste, “Sex ohne Liebe ist geiler, aufregender als alles andere. Da kommt das Urweib aus mir, darf sich meine Muschi hemmungslos austoben!”
Marco glaubte, Fabiola mache sich einen Spaß. Zuerst. Aber mit der Zeit kapierte er, dass diese Frau in ihrer Schwanzgier unersättlich war, ein heißer Ofen, ständig am Glühen.
Trotzdem konnte Marco die Finder nicht von ihr lassen…

Letzten Sonntag lümmelten sie beide auf dem übergroßen französischen Bett herum.
Fabiolas Experimentierfeld! Fabiola blätterte ein Sexmagazin duch, fast gelangweilt, bis sie plötzlich auf diese Kleinanzeige stieß. Aufgeregt las sie vor, dass da einer seine Dienste anbot, Paare beim Sex zu filmen. Eine profimäßige Ausrüstung hätte er!

Marco sah die roten Flecken in Fabiolas Gesicht, die glänzenden Augen, das untrügliche Zeichen, dass ihre Muschi voll unter Strom stand.
Ein paar Stunden später baute der Mann seine Scheinwerter in Fabiolas Schlafzimmer auf.
Marco blätterte zwei Hunderteuroscheine hin, und der athletische Björn schraubte eine seiner Digitalkameras aufs Stativ…

Fabiola hält das Jucken in ihre Spalte kaum noch aus. Vor laufender Kamera hat sie noch nicht gevögelt. Fabiola zieht sich bis auf das blaue Top und den schmalen, halb transparenten Slip aus und legt sich aufs Bett. Nackt, mit wedelndem Schweif nähert sich Marco. Er zerrt Fabiolas Höschen zzur Seite, setzt seinen dicken Schwanz an die feucht glänzende Pforte.

Björn ist ein echter Profi. Ganz nah zoomt er mit der Handkamera die zuckende Ritze heran, nimmt auf, wie Marcos fetter Schwengel zwischen den geschwoööenen, gepiercten Schamlippen verschwindet. Und Marco gibt Vollgas.

Hemmungslos wirft sich Fabiola seinen wilden Stößen entgegen ihre prallen Glocken schwingen im Rhythmus mit. Sie stöhnt und japst. Da ist nichts gespielt.
Die geile Action lässt auch Björn nicht kalt. Längst hat er einen Steifen. Fragend blickt er zu dem Paar, legt die Kamera weg - und steigt hastig aus den Klamotten.
Lüstern starrt Fabioladem Dritten im Bunde entgegen. Sie kann ihr Glück nicht fassen. Gleich wird sie’s mit zwei potenten Hengsten treiben! Sie verdreht die Augen, greift sich an die Titten und fordert heiser heiser vor Verlangen:

“Los, gebt’s mir!”
Marco nickt, als Fabiola sich den zweiten Pint schnappt und gierg an dem Lolli lutscht. Sie streift schnell noch die letzten Hüllen ab, bevor sich die beiden über sie hermachen. Nur noch die eine Kamera auf dem Stativ surrt, während Fabiola Marcos Schwanz in die Muschi bekommt und Björn seine lange Stange in ihren Anus schiebt.

Die beiden Stecher bestimmen das Tempo, nageln, so gut es geht, synchron. Hemmungslos genießt Fabiola die geile Doppelpackung. Sie schreit, sie zittert, schwitzt. Ihr ganzer Unterleib glüht, wahnsinnige Lustgefühle durchzucken sie. Und dann bricht ein Orkan aus gigantischen Orgasmen über sie herein.

Ob ein halbes oderein ganzes Dutzend Höhepunkte, kann Fabiola hinterher nicht mehr sagen.
Sie weiß nur, der letzte hat sie derart kräftig geschüttelt, dass sie für Sekunden weggetreten ist. Björn legt die heiße Aufnahme auf den Tisch und verabschiedet sich.
Marco kippt zwei Klare hinunter. Noch nie hat er eine Frau mit einem anderen zusammen…
Das macht ihn wütend. Und je wütender er wird, desto härter wird sein Lümmel.
Er wirft die überraschte Fabiola aufs Bett und nagelt sie wie verrückt. Er ist so wird, dass er sich in ihrer Grotte die Seele aus dem Leib stößt!

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Posted on 04-10-2008
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Kannst du kommen, Peter?”, fragte Tante Inge am andern Ende des Drahtes.
Ich lachte ein bisschen schmutzig. “Ich bin bei geilen Frauen bisher noch jedes Mal gekommen.”
“Kleines Ferkelchen”, sagte meine heiße Tante in gespielt rügendem Ton. Sie liebte schlüpfrige Gespräche am Telefon. Wir hatten sogar schon mal Telefonsex gemacht.
Mir war dabei megamäßig einer abgegangen. “Ich habe ein Problem”, sagte sie nun und seufzte gequält.

“Eines, bei dem ich dir helfen kann?, fragte ich.
“Das hoffe ich”, sagte Tante Inge . “Mein Computer spinnt mal wieder, und du kennst dich mit diesen Dingern doch so gut aus.”
“Was hast du gemacht?, wollte ich wissen, obwohl solche Ferndiagnosen bei meiner Tante noch nie zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten.

“Nichts”, behauptete Tante Inge so unschuldig, als wäre sie noch Jungfrau. Da bei war sie das schon seit ihrem sechzehnten Lebensjahr nicht mehr.
“Das sagst du jedes Mal, wenn dein Rechner streikt”, gab ich zurück.

“Ich schwöre, ich habe nichts gemacht. Wie auch immer, jetzt ist der Bildschirm achwarz.”
“Na schön, ich komme”, sagte ich. “In zwanzig Minuten bin ich bei dir.”
“Du bist ein”, Schatz, Peter.”

“Weiß ich”, sagte ich und legte auf. Im Hinausgehen in formierte ich meine Mutter:
“Ich muss zu Tante Inge. Sie kommt wieder mit ihrem PC nicht klar.”
“Warum kauft sie sich so ein kompliziertes Gerät wenn sie damit nicht umgehen kann?”, fragte meine Mutter verständnislos. Inge war ihre ältere Schwester. Die beiden waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Meine war eine Heilige. Tante Inge war alles andere als das.

“Sie wird es lernen”, sagte ich.
“Du solltest ihr etwas berechnen”, sagte meine Mutter.
Das brauchte ich nicht. Tante Inge bezahlte mich nämlich immer.
Allerdings nicht mit Geld, sondern in Naturalien. Mir war das so auch sehr viel lieber, denn Tante Inge ist zwar eine Schlampe, aber sie bringt mir das Sex-Abc bei! Ich fuhr zu ihr.

Sie öffnete, trug einen schwarzen Kimono, war reif und mollig und hatte langes kastanienbraunes Haar. Pimmelgire funkelte in ihren dunkelbraunen Samtaugen.
Sie umarmte und küsste mich, steckte mir ihre Zuuge tief in den Hals und reib ihren Schoß herausfordern an meinem Schenkle. Mir schossen sofort ein paar Liter Blut in den Schwanz. Jedenfalls kam es mir so vor.

“Danke, dass du dir sofort für mich Zeit genommen hast”, sagte Inge, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Wir gingen ins Schlafzimmer. Dort stand der “böse”. Am Fenster.
Er war eingeschaltet, aber der Monitor zeigte kein Bild. Jetzt gestand mir Tante Inge, dass sie sich einen Pornofilm aus dem Internet “saugen” wollte. Offenbar hatte sie dabei einen Virus mit erwischt. Ich setzte mich an den Rechner. Inge zog ihren Kimono aus und leggte sich aufs Bett.

Sie trug jetzt nur ein schwarzes Spitzen-Korsett und kein Höschen. Meine Rübe begann zu wachsen. Inge stellte ein Bein auf und präsentierte mir ihre blanke Muschi, damit ich sah, welche Belohnung mich nach getaner Arbeit erwartete. Ich war verrückt nach ihrer heißen Ritze.
Aber auch ihre prallen Möpse gefielen mir ausnehmend gut. Sie wusste das, nahm ein Buch, schlug es auf, lächelte mich an und flüsterte: “Lass dich nicht stören, Kleiner.” Ich schaltete den Computer ab. Kleine Schweißperlen glänzten auf meiner Stirn.

Ich konnte mich verdammt schlecht konzentrieren. Mit Hilfe der mitgebrachten Notfall-CD fuhr ich den Rechner wieder hoch. In Gedanken war ich mit meinem Schwengel bereits in Inges nasser Pussy.
Das Anti-Virus-Programm, das ich laufen ließ, fand einen Wurm und zwei Trojaner. Sobald sie eliminiert waren, lief der PC wieder klaglos. Ich war in Tante Inges Auges ein Genie und durfte mir meine Belohnung holen. Hastig fetzte ich mir die Klamotten vom Leib.

“Gott, was bist du für ein mageres Hühnchen!”, sagte Inge. Ich fand mich ehre schlank, aber alle, die nicht so mollig waren wie Inge, waren in ihren Augen mager.
“Aber du hast einen verdammt hübschen Lümmel”, fügte sie hinzu. “Soll ich ihn dir blasen?”
Ich hatte nichts dagegen. Inge nahm meine Pfeffer-Salami ganz tief den Mund.
Ihre Kehle war himmlisch heiß, und diese Hitze brachte mein Sperma zum Kochen. Gekonnt leckte und saugte die schwanzgeile Schlampe an meiner Nudel. Sie knabberte an meinem Hodensack, spiete mit den Eiern und stöhnte dabei so laut, als täte ihr das alles genauso gut wie mir.
Als ich unruhig wurde, ließ sie von meinem Dödel ab.

Ich durfte ihre prächtige Muschel befummeln und lecken. Sie sagte mir ganz genau, wie ich es machen sollte, um ihr höchste Wonnen zu bescheren, und jagte auf ihren ersten Orgasmus zu.
Als sie so weit war, bäumte sie sich schreiend auf, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, drückte sich meinen Mund fest auf die zuckende Möse, und ich schlürfte gierig ihren Liebesnektar aus dem heißen Kelch.

Anschließend bettete sie meinen Eumel zwischen ihre wogenden Titten, und ich rieb ihn dort hart an den Rand einer gewaltigen Ejakulation, die ich nur verhindern konnte, indem ich mir ganz fest auf die Lippen biss. Als Tante Inge sich dann auf meinen Pfahl setzte und mich kunstvoll ritt, wurde aus meinem Penis eine Dynamitstange, die tief im Innern Grotte mit einem mächtigen Urknall explodierte. Sobald sich mein Krieger davon erholt hatte, fickte ich die geile Schlampe von hinten wie von Sinnen in den siebten Himmel-genau so, wie sie es mir beigebracht hatte…

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Leon hegte keinen Zweifel, dass er in der neu eröffneten Action - Disco ein Schwesternpaar aufgerissen hatte. Die eine so um die achtzehn, neunzehn, die andere vielleicht sieben, acht Jahre älter.
Ein verdammt heißes Duo! Beide mit prächtigen Titten, Wespentaille, endlos langen Beinen und für ihre sündigen Leiber mit außergewöhnlich unschuldigrn Engelsgesichtern. Dem 28-jährigen Sonnyboy war klar, dass er es hier mit hochexplosiven Ludern zu tun hatte.
Und so benahmen die scharfen Miezen sich auch. Sie buhlten schamlos um ihn, gerieten sich seinetwegen in die braunen bzw. blonden Haare.Er musste mitkommen.
Im stilvoll eingerichteten Penthouse gab’s Kaffee, aber Leon lief schon auf Höchsttouren.

Er nahm sich Wodka von der Hausbar.
Vier nackte, wippende Titten, zwei blanke rosige Schnecken. Leon war ein echter Glückspilz. Und aus der Ritze der Älteren, die Renate hieß, trank er den Wodka.
Das Teufelsweib schrie hektsch auf. Ihre Schamlippen wurden knallrot, schwollen an. Liane flüsterte ängstlich: “Das Feeling ist irre. Komm, Leon, gieß uns noch mal ein!”
Er trank aus dem sämigen Kelch. An seinen Lippen, am Kinn, überall klebte “Wodka-Feige”!
Doch Liane nahm ihm die Pulle weg. - “Erst ficken, dann trinken! Besäuselter Schwanz bringt keine Leistung!”

“Lass mal”, lächelte Renate und rieb sich über die glühende Pussy. “Der Mann reicht für zwei, das rieche ich. Und jetzt ler dich auf den Rücken, Leon. - Reitsunde!”
Er ließ sich zurücksinken, die lüsterne Hexe über ihm spreizte ihre langen Beine.
Sie senkte ihr Becken, drückte den strotzenden Pfahl mit einer Hand zwischen ihre unglaublich dicken Liebeslippen. Leon staunte, die Muschi war supereng, trotzdem schluckte sie den Bolzen problemlos.
“Ey, ich wartest”, ächzte Renate.

“Kleine Mädchen sollten sich zum Einstand erst mal das Döschen lecken lassen. Wenn du nicht richtig nass bist, tut dir der Riese nur weh!” Eins zu null für die Ältere.
Sie lag jetzt auf Leon, ihre harten Brustspitzen bohrten sich in seine Haut. Sie fickte rasendschnell, die geschmeidige Grotte umkrampfte den Prachthammer, ihre Schamlippen waren heiß wie keine vor ihnen. Leon spürte nicht nur das, er fühlte auch Renates Säfte über seinen Schaft laufen, sie weichte ihm die Eier ein. Er folgte ihrem Rhythmus, stieß von unten ins Paradies.

Immer schneller und heftiger wogten ihre Leiber mit-und gegeneinander. Sie waren beide voll in Fahrt, wussten, dass sie schnell kommen würden. Deshalb zog Leon auch seinen Kopf weg, als Liane über ihn steigen und ihre Muschel verwöhnt haben wollte. Er brauchte seinen Atem, dieses Topweib auf ihm verlangte alles ab.

“Problemlos flutschte sein Freundenspender in das heiße Delta”
Liane schmollte, fingerte sich selbst an der zarten Mimi, und Leon ließ seinen weißen Strom in ihre Schwester zischen.
Liane murrte, Renate brüllte vor Lust.
Und Leon pumpte und pumpte.
“Jetzt bin ich dran!”, protestierte Liane und stieß den Kopf ihrer Schwester weg,der sich gerade über Leons verschmierten Lümmel beugen wollte. “Ich will die Muschi geleckt haben!”
An der Nase spürte Leon ihren Kitzler, schmeckte ihre aromatische Nässe.
Sein Mund grub sich in die junge, Frische, saftige Pflaume, er züngelte an ihr, bis die Kleine über ihm zu toben anfing.
Er musste sie an den Hinterbacken greifen, zu sich heruterziehen. Sie wäre sonst ab wie eine Rakete.
“Jaaa… weiter! Ich koommme…!”, schrie sie und hielt sich an den Brüsten ihrer Schwester fest. “Jetzt…aah…!” Sie kam und kam, in ihr schienen alle Schleusen offen. Leon hatte ganz schön zu schlucken. “Und jetzt besorg es ihr richtig”, sagte Renate, die die Beine ihrer Schwester spreizte.

“Aber seiganz zärtlich, sie macht ES zum ersten Mal!”
Sein Schwanz war wieder steif, trotzdem schleckte Renate noch mal drüber. Dann verschwand der Bolzen in der jungfräulichen Muschi.
Aber welche Überraschung beim Einreiten der Jungstute! Statt auf den gewissen Widerstand zu treffen, glitt sein Freudenspender problemlos in das heiße Delta. Liane blinzelte ihm zu.
Renate merkte nichts, sie leistete uneigennützig Hilfe, rieb Lianes Schamlippen, leckte Leons Hodensack, trieb die beiden zum gemeinsamen Höhepukt.

Und gerade als er anfing zu spritzen glaubte Leon, ihn würde ein Pferd treten. Denn Liane schrie in ihrer zügellosen Lust: “Mensch, Mama, ist das herrlich! “Sofort legte sich Renate neben Leon, drückte ihre dicken Titten an seinen Oberarm. “Ja, das ist meine Stieftochter! Und ich wollte das erste Mal für sie zum Fest machen!” Leon grinste. Küsste zuerst Liane, dann ihre tolle “Mutter”. Dass da schon vorher einer die jungfräuliche Spalte besucht hatte, verriet er nicht. Mütter müssen ja nicht alles wissen!

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Posted on 04-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Marc ist Trainer einer Damen-Schwimmmannschaft. All seine Schäfchen sind in den Modellathleten verknallt. Mit der Stoppuhr testete der 30 Jährige gerade wieder die Schnelligkeit seiner süßem Wasserflöhe. Lena, mit 22 die Älteste seiner Gruppe, schnitt Schlecht ab. Sie hatte am Wochenende mal wieder die Nächte durchgemacht und sich fett pimpern lassen, die dauergeile Pflaume.
Für eine Spitzenschwimmerin hatte Lena sowieso zu viele weiche Rundungen und Kurven.
Andiesem Tag hatte Lena bereits geduscht und war dabei, sich umzuziehen, als Marc sie in die Schwimmhalle zurückpfiff. Marc setzte sich neben sie an den Beckenrand. “Wie eine Bleiente heute mal wieder”, sagte er zu Lena. “Sondertraining!”
“Ich hab den Badeanzug bereits eingepackt!”, protestierte Lena. Und nach einem stregen Blick von Marc: “Okay, dann schwimme ich nackt, vielleicht werde ich dann schneller!” Doch dann schien sie es sich anders zu überlegen, sah Marc herausfordernd an. “In aber top! Soll ich dir’s beweisen?”

“Wie ein Dampfhammer fuhr sein Rambo in ihrer Grotte ein und aus”
Schon lange war Lena scharf auf den von seinen Schützlingen ließ er die Griffel - obwohl Lena seine lüsternen Blicke nicht entgangen waren. Ihr hautenger Schwimmdress zeigte ja auch fast alles.
Sie waren allein, sie war geil, also ran an den Mann! Sie pellt sich aus den Klamotten.
Die Titten wurden freigelegt, prall und dick. Zwischen den Schenkeln wucherte das gestutzte, dunkelblonde Vlies ihrer Muschi, darunte die wulstigen, saftigen Schamlippen.
Lena ließ sich auf den und spreizte die Beine. Der Einladung konnte Marc nicht widerstehen.
Hastig fetzte er sich T-Shirt und Shorts runter und machte sich über Lena her. Ihre Nippel waren so hart, dass sie schmerzten, als er erst den einen und dann den anderen saugend und knabbernd in den Mund nahm. Dabei massiete er die prallen Kugeln.
Dann klopfte er an iher Himmelspforze an. Er leckte über die weichen inneren Lippen.
Sein Zunge drang ins rosige Fleisch ein. Rhythmisch stieß sie rein und raus. Heißhungrig saugte Marc danach an dem Lustzäpfchen, ließ die Zungenspitze darüber gleiten.
“Oh Marc!”, schrie Lena vor Wonne, als sie mit Macht kam. Doch sie wollte das ganze Progrmm, mit Marcs Schwanz. Gierig griff sie sich den Lustkolben und blies ihn mit Hingabe steif, bis kurz vorm Abschuss. Danach legte sie sich lang und öffnete die Schenkel, so weit sie konnte.
Bis zum Anschlag rammte Marc seinen Ständer in den klaffenden, feucht glänzenden Schlitz und gab Vollgas. Mit beiden Beinen umklammerte Lena Marcs Hüffen, warf seinen kraftvollen Stößen ihr Becken entgegen.

Wie ein Dampfhammer fuhr sein Rambo in ihrer Grotte ein und aus. “Ah, das ist geil!” stöhnte Lena. “Jaaa, fick mir die Pussy heiß!
Marc steigerte sein Tempo noch, bis ein Orkan durch ihren Körper raste. Lenas Lustschreie gellten durch die menschenleere Halle. Sie wollte noch mehr, zog ihn auf die beheizte Ruhebank neben dem Becken und veranstaltete einen wilden Ritt auf seinem Mast.
Der Prügel wurde so lange durchgewalkt, bis ihn die Sahne mit Hochdruck herausspritzte.
Eine bessere Schwimmerin wurde Lena dadurch nicht,aber in puncto Poppen brachte sie es zu einsamer Meisterschaft.

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Posted on 01-09-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Mein Freund Lars will, seit wir uns kennen, unbedingt einmal zwischen meinen Möpsen abspitzen.
Ich fand das aber immer ziemlich schräg und wollte es nicht. Als wir aber von einer Geburtstagsfeier heimkamen, waren wir beide ziemlich angeschickert und ich hab zu ihm gesagt:”Komm, jetzt kannst du mich zwischen die Titten ficken!” Er strahlte selig und packte seinen Schwanz aus.
Ich zog mein Minikleid über den Kopf und griff nach seinem besten Stück.
Aber einfach so Möpse vögeln ist langweilig. Also hab ich angefangen ihm den Steifen zu blasen.
Da war er mal so richtig begeistert. Immer wieder lekte ich an der Nille, saugte den Stamm tief ein und massierte ihm dabei die Eier.

Dann legte ich seinen Strammen zwischen meine Hügel und ließ ihn machen. Ich drükte die Möpse zusammen und er fickte los. Der Glanz in seinen Augen war unfassbar. Wie besessen hämmerte er den Ständer immer wieder rauf und runter, bis es ihm schließlich volle Kanne kam.
Er fickte immer weiter, spritzte seinen klebrigen Saft über meine Brüste, in weiter, spritzte seinen klebrigen Saft über meine Brüste, in mein Gesicht und in die Haare.
Zum Schluss hab ich ihm noch den Schwanz sauber geleckt. Er war total glücklich. Seitdem machen wir das immer mal wieder. Denn so high hab ich ihn noch nie gesehen!

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Posted on 29-08-2008
Filed Under (Sexgeschichten) by Blondi

Ring frei zum Orgasmus-Duell, die Lust-Siegerinnen stehen schon vorher fest. Eine muschierfahrene Männer-Jury hat entschieden: Was die Klitschko-Brüder beim Boxen, sind diese naturgeilen Miezen in Sachen Sex! Knackig frisch aus der Ukraine nach Deutschland importiert:
Oxana - 24, pralle Formen, extrem aufnahmefreudige Pussy! Lenka-22, blond, mag Männer-Erektionen in allen Öffnungen! Natascha-25, noch blonder, auch “Naschkatze” genannt, weil sie so gerne Liebesnektar schluckt! Anfang 2004 lebte und liebte das Luder-Kleeblatt noch in der Ukraine.
Dann sind die drei wilden Osteuropa-Girls nach Deutschland gezogen und starten jetzt von Würzburg aus zu absolut tabufreien “Fick-Trips” in alle Bundesländer durch.
Doch lassen wir die hei9en Schnecken selber aus dem Sex-Kästchen plaudern. Oxana:
“In unserer Heimatstadt war’s uns einfach zu langweilig. Tja, und weil der sexstärkste Mann, den wir je vernascht haben ein junger deutscher Tourist namens Jochen war, haben wir beschlossen:
Auf nach Deutschland - da tobt die Action, und die Jungs sind messerscharf!”
Nun aber live ins lose Treiben der ukrainischen Girlies, die jede Woche auf erotischer Abenteuer-Tour in eine andere Stadt düsen.
Es ist Freitagabend, der Nacht-ICE mit unseren drei Schönheiten an Bord rollt gen Berlin. Schon kurz hinter Frankfurt/Main haben Oxana und Lenka im Abteil erst die Türvorhänge zu-und dann die Höschen ausgezogen und verwöhnen sich…
hottestmatures
…In Martins Wohnung startet eine völlig tabulose Orgie…
Natascha ist derweil Richting Speisewagen unterwegs, um drei Piccolo-Sekt zu besorgen.
Als sie zurückkehrt, herrscht eitel Freude im Abteil. Denn die flirtfreudige Blondine hat nicht nur kühle Getränke mitgebracht, sondern gleich noch einen kräftig gebauten jungen Mann, dem beim Anblick der intimen Schleckerei die Beule in der Hose wächst.
Einen prächtigen Ständer verschmäht Natascha niemals, also drückt sie den Besucher auf einen freien Sitz und hat Sekunden später seinen Lustkolben im Mund und lutscht ihn einen ab.
Bei Koblenz explodiert der junge Mann zum ersten Mal. Wie immer schluckt Natascha alles, spült mit einem Schluck Sekt nach und reitet gleich danach auf seinem frisch angeblasenen Strammen, bis der Rucksack-Touri völlig befriedigt in Köln-Hauptbahnhof aussteigt.
Säuberlich trägt Natascha die scharfe Nummer ins Sex-Tagebuch des Trios ein: “Geblasen und geritten, 3 Höhepunkte gehabt!”
In Dortmund platzt ein drahtiger Typ namens artin ins ukrainische Lust-Abteil. Natürlich will unser orgasmusscharfes Trio ihn nach kurzem Intensiv-Flirt gleich ver-naschen, doch dem 26-Jährigen steht der Sinn nicht nach spontanem ICE-Sex.
Martin will das volle Programm und lädt die scharfen Bräute fürs Wochenende in sein Bremer Domizil ein. “Abgemacht, wir nehmen an!”, entscheidet Natascha, denn schon wenige Stunden später startet in Martins geräumiger Wohnung eine völlig tabulose Orgie.
Schon unter der prasselnden Dusche schiebt Lenka ein dickes Stück in Oxanas Schlitz, wofür die sich mit prasselnden Brausestrahlen auf Lenkas hart geschwollene Klitty bedankt.
Als die beiden abgetrocknet und aufgegeiltins Wohnzimmer kommen, sitzt Natascha bereits auf Martins hochragendem Schwanz, den sie gerade zur Abwechslung mal ins Hinterstübchen gleitenlässt.
Von unten stößt ihr Stecher hart und tief in ihren Po. “Loa, bums mich in meinen geilen Arach!”, jubelt Natascha total versaut und lässt sich im wird zuckenden Takt zur Anal-Ekstase stoßen.
Gleich daneben auf der Couch will Oxana auch gepoppt werden. “Du kriegst, was du brauchst”, verspricht Lenka und lässt drei Finger in die klitschnasse Spalte ihrerFreundin gleiten.
“Gib mir die ganze Hand, komm, mach’s mir!”, fordert Oxana stöhnend und drängt sich den bohrenden Fingern entgegen. Mit vorsichtigem, aber kräftigem Druck schiebt sich Lenkas Faust Zentimeter für Zentimeter in die weit geöffnete Möse. Als sie Oxana in schnellem Takt zu ficken beginnt, flippt diese vor Wonne völlig aus und lädt Martin zum ukrainischen Sandwich mit Hand in der Muschi und Schwanz im Po ein!


…Immer wieder stopft sein Power-Kolben die gierigen Löcher…
Während sie herrlich doppelt gepudert wird, genießt sie gleichzeitig noch Nataschas zärtliche Titten-Massage. Als Martin seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann, zieht er seinen Freudenspender aus Oxanas Po und lässt seine Sperma-Fontänen auf die zuckenden Körper der Frauen regnen.
Doch das Wochenende ist noch lang.
Und Martin macht allen deutschen Männern Ehre, indem sein immer wieder hochgelutschter Power-Kolben der Reihe nach alle ukrainischen Löcher stopft!
Nach diesem total verfickten Weekend notiert unser Lust-Kleeblatt im Tagebuch: “36 Stunden Dauer-Sex mit Potenzwunder aus Bremen. Oxana und Lenka völlig befriedigt, Natascha auf der Rückfahrt schon wieder geil. Wir konnten sie gerade noch zurückhalten, als sie dem Zugschaffner an die Hose gehen wollte…”

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